• Ob sich ein dedizierter Server lohnt, kann ich gar nicht beurteilen. Vielleicht kommen ja noch mehr Satisfactoryianer aus dem Loch gekrochen und würden Interesse anmelden.

    Hi, ich habe nicht vor Satisfactory anzufangen, aber wollt hier nur einwerfen, dass bei Valheim 24 Stunden laufende Dedizierter Server sehr viel spass gemacht hat. Es Ist ein anderes Spielen wenn man abwechselnd gemeinsam und alleine Zeit in einer virtuellen Welt verbringt.


    Von einem Kumpel weiss ich auch, dass man bei Satisfactory im MP deutlich schneller vorankommt als wenn man alleine spielt.


    Wenn ihr zu zweit seit, dann lohnt sich ein Server imho schon.

  • Ganz super Herr von und zu Mogges !


    Jetzt ist mein Sohnemann auch angefixt und daddelt das Teufelszuegs. Ich hoffe er läßt sich nicht vom Lernen für Mathe 3 an der TU ablenken, sonst setzts was.

    Er hat fast direkt mit dem Multiplayer angefangen. Ich lasse mir mal berichten wie weit sie schon gekommen sind. Wahrscheinlich sind sie schon fast genausoweit wie ich, wenn nicht gar weiter. :pinch:


    Bei mir steht mittlerweile das dritte Kohlekraftwerk und obwohl ich eigentlich genug potentielle Energie erzeuge, kommt es immer wieder zu Energieabschaltungen.

    Ich müsste als nächstes kontrollieren was da krumm läuft - zu wenig Druck auf dem Kessel oder zu langsame Kohlelieferung? - und das dann abstellen.

    Bei Bedarf lasse ich mir das Optimum vom Lütten ausrechen. Das erspart mir auf mein mathematisches Grundverständis zurückgreifen zu müssen :P


    Des weiteren habe ich nun den Blueprinter freigeschaltet. Ganz sehe ich noch nicht, was der so soll.

    Ich versteh es so, daß ich eine komplexere Produktionsstraße konzipiere, um diese dann abzuspeichern und später en bloc in die Landschaft knallen zu können.
    Doch muß man wohl, auch in dem Gedankenlabor zunächst mit allen erforderliche Rohstoffen aufbauen. :thumbdown:


    Nun aber mal wieder ran an die Förderbänder.


    Ach noch ein Edit


    Für die Energieschwankungen habe ich einen Energiespeicher gebaut. Mal schauen, obs hilft

    Militem aut monachum facit desperatio


    Guds hjælp, Folkets kærlighed, Danmarks styrke

    Einmal editiert, zuletzt von Likedeeler () aus folgendem Grund: Hoppla

  • Ich müsste als nächstes kontrollieren was da krumm läuft - zu wenig Druck auf dem Kessel oder zu langsame Kohlelieferung? - und das dann abstellen.

    Bei Bedarf lasse ich mir das Optimum vom Lütten ausrechen. Das erspart mir auf mein mathematisches Grundverständis zurückgreifen zu müssen :P

    Deshalb hat man auf dem zweiten Bildschirm die Excel-Tabel offen, oder noch besser, man lässt seine eigenen Matlab oder Python Skripte laufen, und lässt die Optimierungsprobleme lösen. Wie sehen wir denn aus? Das wir Probleme selber lösen? Pah, das kann man automatisieren!

  • Bei mir steht mittlerweile das dritte Kohlekraftwerk und obwohl ich eigentlich genug potentielle Energie erzeuge, kommt es immer wieder zu Energieabschaltungen.

    Ich müsste als nächstes kontrollieren was da krumm läuft - zu wenig Druck auf dem Kessel oder zu langsame Kohlelieferung? - und das dann abstellen.

    Grundsätzlich gilt immer zu kären: wie viele Rohstoffe schaffe ich ran und wie viel wird verbraucht.

    Eine Kohlemine hat einen gewissen Auswurf, sagen wir mal 60 / min, das wäre normal ( sieht man mit "E" am MIner selbst ).. Ein Kraftwerk benötigt 15 / min. Du kannst also mit einer 60-er Mine 4 Kraftwerke versorgen ( gesetzt den Fall, die Kohle kommt gleichmäßig an ) und das Förderband kann es transportieren..

    Versorgst Du die Kraftwerke von einer Sammelleitung aus, dauert es ein wenig, bis das hintere Kraftwerk versorgt wird, die vorderen müssen erst volllaufen ( das tun sie, sobald 100 Kohle im Kraftwerk auf Vorrat sind ). Also eine Hauptleitung und es gehen immer per Splitter an einer! Seite Verzweigungen ab.

    Oder machst Du dir die Mühe und teilst den Zufluß mit einem Splitter immer wieder symmetrisch ab, dann bedenken, daß Du jedesmal halbierst bzw. drittelst.

    Eine Kohlezufluß hier ( 60 ) beim ersten mal gedrittelt 3 x 20, dann die ausgehenen Bänder wieder und Du hast dann 3 x 6,5......was defintiv zu wenig ist für die Versorgung.

    Ähnlich beim Wasser: eine Pumpe schafft 120 Liter, ein Kraftwerk benötigt 45. Pro Pumpe also 2,667 Kraftwerke; also benötigt Du entweder hier eine zweite PIumpe oder Dü übertaktest die Pumpe, damit sie die benötigten 135 LIter packt.

    Einfach mal auf auf das Kraftwerk gehen und mit "E" schauen, woran´s hängt. Man kann die Fluktuationen der Kohle oder des Wassers sehen; das gleiche bei den Pipelines. Mit dem Cursor drauf und Du siehst, ob und wo es schwankt.

    Das glit natürlich nur, bei flachem Terrain. Stehen Deine Kraftwerke mehr als 10 m über der Wasserpumpe ( diesen Höhenunterschied packt der Wasserextraktor in Eigenleistung ) muß eine kleine Zusatzpumpe auf das Rohr gesetzt werden ). Die schafft dann noch mal 20 m zusätzlich.

    Falls es nicht klappt: freu Dich auf die Atomkraftwerke und die anfallende Atommüllentsorgung oder frag Deinen Junior. :P


    Ja, der Blueprint ist gar nicht so übel. Ich verwende den jetzt nicht all zu häufig, doch ein paar Blueprints habe ich auch, v.a. aus dem Bereich Beleuchtung. Immer wiederkehrende Strukturen, die beim Freibauen einfach jedesmal anders aussehen, werden so standardisiert, z.B. Beleuchtungsanlagen für eine zweigleisige Zugstrecke. Man kann jetzt freihand zwischen 2 Parallelgleisen alle 100 m 2 Laternen mit Elektronik und Kabelwirrwarr bauen oder man definiert sich eine Bauweise am Blueprinter und stellt so einfach nur Kopien davon hin, mit einem Klick steht das Ding dann und sieht auch immer wieder identisch aus. Kann man auch für komplexe Versorgungseingänge bei Maschinen verwenden, die 4 Eingänge haben, wo die Förderbandversorgung dann vertikal über mehrere Stufen erfolgt. etc. Man ist halt auf das 4x 4 Grid festgelegt, aber in den meisten Fällen reicht das auch.


    Aber interessant ist: Du hast schon den Blueprinter freigeschaltet, aber immer noch keinen Schimmer, wie man die Stromversorgung stabil konstruiert?

    Interessante Spielweise. :thumbsup:


    P.S.: im Gegensatz zu Produktionen aus dem Materialbereich ( Stangen, Schrauben, Draht etc. ) kommt es bei Kraftwerken immer auf das Verhältnis an, da man die sofort in Schwankungen und auch Stromausfällen / Sicherung brennt durch sehen kann.

    Produzierst Du beispielsweise Schrauben und am Ende des Bandes landet alles in einem großen Sammelcontainer, ist es eigentlich egal, ob einer oder zwei deiner Machinen alle Materialien im richtigen Moment bekommt oder nur 60% oder die Hälfte, manche vielleicht viel zu viel und das Zeug staut sich etc.

    Du schaust alle 30 min am Container vorbei und freust Dich, wenn er sich füllt.

    Ist bei der Stromversorgung eben signifikant anders.

  • So,


    habe gestern ein wenig Ursachenforschung betrieben und ja, Mathe hilft :rolleyes:

    Ich habe mir alle Werte für den Kraftwerkszustrom angeschaut und den Zustrom angepasst und nen Übertakter reingebaut. Jetzt läufts sauber.
    Der Übertakter fliegt später wieder raus


    Ich habe dabei auch gleich die Kraftwerke zu den Wassergeneratoren umgedreht. Vorher zeigten die in Richtung Mine. Da es eine Weile gedauert hat, bis alles wieder anlief, habe ich auch gleich neu und sauber verkabelt und verrohrt im Energiestandort sowie auch die Kabel im Produktionsstandort verkürzt, um schnell mal bestimmte Zonen vom Netz nehmen zu können und diese danach wieder einfach an den Stromkreis anzuschließen. Ich weiß, man kann auch einzelne Anlagen per Powerbutton ausschalten.

    Falls es nicht klappt: freu Dich auf die Atomkraftwerke und die anfallende Atommüllentsorgung oder frag Deinen Junior. :P

    Gott bewahre!

    Mit dem habe ich gestern kurz über mein 3-Kraftwerkproblem gesprochen. Der hat nur müde und mitleidig gelächelt. Ich hasse den Blick!

    Er studiert Maschinenbau und ist ein mathematischer Überflieger, berechnet schwierigste höhere Mathematik im Kop :blöd:

    Heute habe ich mir den Abschnitt in seiner Welt, die er mit Kumpels aufbaut, angesehen. Es ist alles aufs optimalste berechnet und zusammengetackert. Da geht nix verloren oder dümpelt sinnlos vor sich hin. Dazu mußte ich mir noch ausufernde Erklärungen anhören. Gottlob, wohnt der nicht mehr bei mir. Der würde mich noch beim Zubettgehen oder beim Middach volltexten. Wenn er beim Spielen zuguckte, würde er nur missmutig schnalzen.

    Ich erinnere mich noch mit Grauen an seine Vorlesung über die Stabilität von verschiedenen Brückentypen, die er auch nicht unterbrochen hatte, als ich mich auf den Pott geflüchtet hatte.

    Zumindest schön sieht sein Abschnitt nicht aus, sondern eher chaotisch. Wenigstens da kommt er nach mir :)


    Ich würde also vorerst hier weiterfragen. Auch wenn die Jungs schon deutlich weiter sind, als ich.


    Zunächst werde ich aber mehr Kraftwerke, optimiert natürlich, bauen, um einen deutlichen KW-Puffer zu haben.


    Aber interessant ist: Du hast schon den Blueprinter freigeschaltet, aber immer noch keinen Schimmer, wie man die Stromversorgung stabil konstruiert?

    Interessante Spielweise. :thumbsup:

    Joa, ich düdel so vor mich hin. Das kommt aber auch daher, dass ich bei längeren Telefonaten und wenn ich nicht genau weiß, wo es weitergehen soll, einfach für die Forschung Teile im Konstruktur durchproduzieren lasse und andere macht mein Alter Ego an der Werkbank.
    So bin ich in der Forschung (Portal und MAN) weiter als mir zustünde und nützte.


    Aber ich sehe schon. Der Spaß hört langsam auf und der Ernst beginnt :)


    Deshalb hat man auf dem zweiten Bildschirm die Excel-Tabel offen..

    Zweiten Monitor habe ich natürlich. Da läuft bisher nichts dergleichen. Gestern habe ich mal kurz in den Calculator geschaut. Will mich aber nicht so massiv spoilern lassen, was es noch so gibt.

    So bleibe ich beim Lernen durch Schmerzen.

  • Aber ich sehe schon. Der Spaß hört langsam auf und der Ernst beginnt

    Bis auf die Teile für den Weltraumlift, kann man ja alles per Hand craften; aber wer will das schon? :P

    Ziel ist es halt schon, für nahezu jedes Produkt eine ordentliche Produktionskette hinzukriegen. Klar, so Zeug wie Schwarzpulver automatisiere ich auch nicht, dafür benötigt man einfach so gut wie nix davon, auch Beacons sind vernachlässigbar. Doch möchtest Du bis Ende Phase 7/8, so weit geht das Spiel mittlerweile, bei 1.0 Release sollen wohl noch Tier 9/10 dazukommen, die meisten relevanten Teile einigermaßen sinnvoll automatisiert haben, muß man mit ~20 GW Stromverbrauch rechnen.

    Der muß natürlich erst mal hergestellt werden. Dazu immer parallel das Stromnetz ausbauen und einen Puffer von ca. 20% des Verbrauchs mit einkalkulieren.


    Das Schöne an dem Spiel ist ja: man kann es spielen wie man möchte. Chaotisch und rein ergebnisorientiert, effektiv und durchgeplant, aber auch mit schönen Gebäuden und Fabrikhallen, realistisch und immer noch effektiv.

    Die Freischaltung des Monorails zeigt erst die wahre Größe der Map und die Möglichkeiten, riesige Mengen Material von weit, weit her zu transportieren.

    Hier ist dann die eigentliche Logistik gefragt. Also gerade das Zugnetz auszubauen und just-in-time LIeferungen von Material an die unterschiedlichen Montagehallen zu bringen, macht richtig Laune.

    Ne Nummer kleiner, was die Transportmengen angeht, aber deutlich flexibler einzusetzen: die Drohnen.


    Aber freut mich, daß es der Familie Likedeeler gefällt. :D

  • Das Kohlefeld nebenan wird durch einen Stein blockiert, so daß ich keinen Miner draufsetzen kann.

    Ah, den kann man wegsprengen!

    Daher habe ich dann auch gleich das Caterium-Feld geräumt. Für die Barren habe ich noch keine Verwendung. Also wandern die vorerst in den Shredder.

    Die Freischaltung des Monorails

    Das wird bestimmt noch alles ändern. Den Schlepper habe ich z.B. noch gar nicht ausprobiert. Der könnte ja auch automatisiert Teile des Transports übernehmen, obwohl mir das noch wenig sinnvoll erscheint. Testen werde ich es dennoch. Gestern habe ich die Zipline erforscht. Das macht auch Laune mit der durch die Gegend zu juckeln.

    Der Test vom Hypertube steht auch noch aus...

    Aber freut mich, daß es der Familie Likedeeler gefällt. :D

    Frau Likedeeler nicht so.

    Aber jetzt hat sie mehr Zeit für ihre Serien. :D

  • Den Schlepper habe ich z.B. noch gar nicht ausprobiert. Der könnte ja auch automatisiert Teile des Transports übernehmen, obwohl mir das noch wenig sinnvoll erscheint.

    Der Schlepper und später dann noch der "echte" Truck benötigen immer Treibstoff, den man an den Ladestationen dazufüllen muß. Die sind zwar genügsam und nehmen so ziemlich alles, von Blättern bis zum Plutonium-Brennstab, man muß aber dennoch eine Infratsuktur aufbauen; ist deutlich fiddeliger als noch ein wenig auf die Züge zu warten. Die funktionieren mit Strom, da brauch ich nur nen Draht und einen Strommast, den ich durch die Landschaft lege.


    Ja, das Sprengen macht Laune: Felsen auf Minen, Felsen vor Höhlen, man kann lästige Bäume aus dem Weg räumen und auch Tiere.

    Bist Du schon den klasse animierten großen Spinnen begegnet und hast Dich gefragt warum es in den Optionen den Arachnophobie Modus gibt?

    Ne? Dann schau Dir die mal an......ich hab im echten Leben kein Problem mit Spinnen, aber die Dinger sind richtig, richtig gut gestylt. :thumbsup:



    Gestern habe ich die Zipline erforscht.

    Einmal gebaut, zweimal genutzt, weggeschmissen. Überhaupt nicht mein Ding.

    Auch die Hypertubes nutze ich eher selten; nehme häufig die Bahn oder den Explorer.

  • Bist Du schon den klasse animierten großen Spinnen begegnet

    Nee, nur so kleinen. Die waren nicht besonders beeindruckend oder ekelig.


    Auch die Hypertubes nutze ich eher selten; nehme häufig die Bahn oder den Explorer

    Explorer? Da gibts dann noch was zu erforschen. Anzunehmender Weise ist das nee Art schneller Jeep.

  • Moin,


    letztendlich bin ich im Atomzeitalter angekommen. Ich bin direkt gleich mal den Strahlentod gestorben, weil ich die ummantelten Uranzellen zu Fuß vom Lager zum M.A.N. getragen habe, um den letzten Knoten im Schwefelentwicklungsbaum freizuschalten und ich die Strahlung nicht mehr losgeworden bin.


    Ansonsten optimiere ich weiterhin meine Produktionsketten. Der schwere modulare Rahmen läuft bisher noch sehr mager.

    Auch werden mit jedem Entwicklungsschritt Umbauten an der bestehenden Infrastruktur vorgenommen:

    Fließbänder gegen die nächstschnellere Variante ausgetauscht, Miner MK1 gegen den Miner MK2, Strommasten eingestampft oder durch die neuere ersetzt und die Leitungen an Decken oder Wände gehängt; das gleiche mit den Förderbändern; Beleuchtung implantiert - in der Basis farblich abgestimmt nach den Bereichen, feste Wände und Decken werden durch Fenster ersetzt, die Brücken und Aufstiege angehübscht und umgebaut, damit sie realistischer aussehen.

    Und dann noch die alternativen Rezepte...: die Strahlrohre werden aus der Schraubenproduktion entfernt, die alternative Gummi- und Kunststoffproduktion angeworfen, etc.pp.


    ich hab im echten Leben kein Problem mit Spinnen, aber die Dinger sind richtig, richtig gut gestylt.

    Mhm, bin jetzt auch auf den Katzenmodus umgestiegen, nachdem ich in eine Höhle gefallen bin, wo hunderte auf mich zugestürmt sind. Natürlich spät in der Nacht!
    Mir ist fast das Herz stehen geblieben. Mir läuft auch jetzt noch, beim Miauen, ein Schauer über den Rücken.


    Die Batterieproduktion läuft gut und stabil, so daß ich demnächst mal die Drohen ausprobiere. Ich denke ich werde verpacktes Stickstoffgas einfliegen lassen, damit ich den verschmolzenen modularen Ramen angehen kann für den nächsten Meilenstein.


    Den ersten Bahnhof habe ich gebaut und ein paar Scheinen verlegt, damit ich sehen konnte wie hoch die Förderbändern liegen müssen, um den Zug drunter durchzulassen. Ein echtes Ziel habe ich für die Bahn aber noch nicht.
    Das verlegen der Gleise ist ein Kreuz und sieht häufig auch nicht schön aus. Folgt Ihr der Landschaft oder baut Ihr Eure Bahnen oberhalb dieser auf Stelzen, um gerade Strecken hinzubekommen?


    Am Blueprint habe ich auch schon einiges an Zeit gelassen. Das Ding ist schon sehr hilfreich, um fertige, komplexere Strukturen vorzudesignen.

    Der Strom kommt nun neben der Kohle und dem Rohöl aus den Geysiren. Die sind zum Glück jeweils anders in der Frequenz getaktet, so daß die Amplitude mit jedem Geysir nicht weiter wächst, sondern sich der Schwankungsgrad etwas nivelliert. Mit jedem Stromzuwachs baue ich weitere Stromspeicher in meinem Energiespeichertower ein.


    Enervierend und auch spaßig ist die Fehlersuche, wenn eine Produktionskette stehen bleibt, z.B. wegen verstopfter Zugänge. Gottlob habe ich jetzt die intelligenten und programmierbaren Splitter freigeschaltet. Die beheben so manches Problem.


    Dem Radartower hatte ich zunächst keine Beachtung geschenkt. Doch nach dem Bau des ersten, möchte ich die ganze Karte damit zupflastern. Die sparen mir die ganzen lästigen Marker, die ich für die gefundenen Ressourcenquellen zuvor dort platziert hatte. Auch helfen sie bei der Prüfung, ob in dem Gebiet noch Festplatten zu finden sind. Schade, daß die Festplatten damit nicht auf der Karte angezeigt werden. In einem Gebiet fehlt mir immer noch eine und ich kann die auf Teufel komm raus nicht entdecken.


    Nutzt Ihr eigentlich Mods und wenn ja, welche? Und sind die Mods dann Versionskompatibel? Welche, die tief in die Mechanik des Spiels eingreifen, würde ich nicht nehmen wollen.

    Ich würde mal eine Fahrstuhlmod probieren wollen, denn in meiner Stammbasis, wo alle Ressourcen, Zwischen- und Endprodukte ankommen, baue ich massiv in die Höhe.
    Man kann zwar die oberen Etagen mit Rampen, Treppen oder Leitern erreichen, aber nen Fahrstuhl wäre schon recht stylisch. :)


    Ach ja, so nen "Hund" habe ich auch dressiert und bei mir in der Basis eingesperrt. Dennoch findet der immer wieder lustige Sachen, die ich dann entsorge -> Uran :grübel:



    Demnächst soll Update 8 erscheinen:
    Satisfactory: Viele Änderungen durch Update 8


    und ua. die Grafikengine austauschen. Die wird ggf. dann die Mindestanforderung des Spiels nach oben schrauben. Zum Glück bekomme ich von nem Kollegen eine neue GraKa :thumbup:

    Zitat


    So wird sich beispielsweise die Position der Vegetation, wie Büsche und Bäume, verändern und einzelne Areale wie der Dschungel werden mit Wegen und Straßen ausgestattet.

    Ich hoffe da stehen dann nicht plötzlich Bäume in meinen Förderbändern. Da bekomme ich die Krise.



    So long,

    Farvel - Like


    p.S.


    Wie schaut es denn nun mit dem Multiplayer aus?

    Ich sehe langsam wieder Land, nachdem ich zuletzt durch einen Todesfall in der Familie massiv zeitlich, organisatorisch und emotional gebunden war.

    Könnten wir z.B. Mitte Mai als Startzeitpunkt anpeilen?

  • Das verlegen der Gleise ist ein Kreuz und sieht häufig auch nicht schön aus. Folgt Ihr der Landschaft oder baut Ihr Eure Bahnen oberhalb dieser auf Stelzen, um gerade Strecken hinzubekommen?

    Ich bau eigentlich fast immer in der Höhe; hier aber schon darauf bedacht, daß es natürlich und ingenieurstechnisch realistisch aussieht, also keine freischwebenden Plattformen in 200 m Höhe, sondern Stützpfeiler auf 25 m oder so, maximal. Ich baue eigentlich fast immer physikalisch sinnvoll und halte mich an die Gravitationsgesetze von Newton. :P

    Züge sind super, um Rohmaterialien oder Level 1 / 2 Items in Massen beizuschaffen: Rotoren, Schrauben, Statoren, Plastik, Gummi etc.

    Es kommt aber immer darauf an, ob Du eine große Fabrik hast, die wirklich alles herstellt oder mehrere Aussenstellen, die dann einen Teil der Arbeit übernehmen und dann weitertransportieren; so mache ich das immer,


    Uran hatte ich in einem Spielstand mal verarbeitet, dazu weiter dann Plutoniumstäbe. Muß aber sagen, daß mache ich nicht mehr; ist es nicht wert. Ich habe mit meinem aktuellen 400 h Spielstand mit fossilen Brennstoffen aus Erdöl 67 GW Strom ( bei einem Verbrauch von 30 GW ) und die größten Ölquellen noch nicht einmal angeschlossen; lohnt sich nicht für mich der Aufwand, v.a. der der Entsorgung.


    Der schwere modulare Rahmen läuft bisher noch sehr mager.

    Hier helfen Alternativrezepte enorm weiter; mach Dich mal auf die Suche, es gibt 97 davon.


    Du spielst mit dem Arachnophobiemodus und Katzen, Weichei! :keks

  • Uran hatte ich in einem Spielstand mal verarbeitet, dazu weiter dann Plutoniumstäbe. Muß aber sagen, daß mache ich nicht mehr; ist es nicht wert. Ich habe mit meinem aktuellen 400 h Spielstand mit fossilen Brennstoffen aus Erdöl 67 GW Strom ( bei einem Verbrauch von 30 GW ) und die größten Ölquellen noch nicht einmal angeschlossen; lohnt sich nicht für mich der Aufwand, v.a. der der Entsorgung.

    Ich werde den Atomstrom es auf jeden Fall mal ausprobieren.
    Entsorgung: kann man da was wiederverwerten oder muß dass verbuddelt werden / in den Schredder.

    Aktuell produziere ich 6GW :mellow: Die Kohleminer sind dabei noch gar nicht alle von Level her angehoben, was dann ja auch wieder mehr Kraftwerke bedueten würde.

    Hier helfen Alternativrezepte enorm weiter; mach Dich mal auf die Suche, es gibt 97 davon.

    Ja, ich habe schon ein paar gefunden. Für den schweren modularen Rahmen jedoch noch nicht.


    Du spielst mit dem Arachnophobiemodus und Katzen

    Ich mag Katzen ;)

  • Ich werde den Atomstrom es auf jeden Fall mal ausprobieren.
    Entsorgung: kann man da was wiederverwerten oder muß dass verbuddelt werden / in den Schredder.

    Aktuell produziere ich 6GW :mellow: Die Kohleminer sind dabei noch gar nicht alle von Level her angehoben, was dann ja auch wieder mehr Kraftwerke bedueten würde.

    Du kannst Atommüll basierend auf Uran nicht shreddern oder auch sonstwie löschen....... :thefinger:

    Das haben die schon absichtlich so gemacht. Du mußt es entweder endlagern ( wie im richtigen Leben ) oder ziemlich komplex weiterverarbeiten zu Plutonium-Brennstäben.

    Die kannst Du dann entweder auch zu Energie machen, wobei die doppelt so lange halten wie Uranbrennstäbe, aber auch Müll erzeugen ( jedoch deutlich weniger als Uran ) oder shreddern.

    Die Entwickler haben das schon mit Bedacht so gemacht. Der gesamte Komplex vom Uran schürfen bis hin zum Plutonium ist irrsinnig aufwendig, deswegen hab ich´s gelassen.

    Andererseits gibt es auf der Karte dutzende von großen Höhlen, wo man geschickt platziert mal locker 100 - 200 Industriecontainer parken kann. Atommüll stackt auf 500, da ist also einiges an Zeit gewonnen, bis Du anbauen mußt. Oder eben wie gesagt: weiterverarbeiten zu Plutonium.


    Tip: laß die Kohle weg und konzentrier Dich auf Fuel bzw. Turbofuel oder verdünnten Treibstoff. Ist ziemlich easy herzustellen ( zumindest der normale Treibstoff ) und Du bekommst 150 MW pro Generator. Mit 1-2 übertackteten Ölquellen kannste da locker 15 GW herstellen; Arbeitszeit 4-5 h.


    Ich mag Katzen

    Is klar........

  • Du kannst Atommüll basierend auf Uran nicht shreddern oder auch sonstwie löschen....... :thefinger:

    Ok, damit kann ich leben. Ebenso damit, daß ich die Strahlenüberdosis nicht mehr losgeworden bin.

    Die kannst Du dann entweder auch zu Energie machen, wobei die doppelt so lange halten wie Uranbrennstäbe, aber auch Müll erzeugen ( jedoch deutlich weniger als Uran ) oder shreddern.

    Uranbrennstäbe kann ich dann also schreddern?


    Tip: laß die Kohle weg und konzentrier Dich auf Fuel bzw. Turbofuel oder verdünnten Treibstoff. Ist ziemlich easy herzustellen ( zumindest der normale Treibstoff ) und Du bekommst 150 MW pro Generator.

    Turbofuel stelle ich bisher nur für die Tonne her. Mit dem Turbofuel erzeuge ich mehr Strom pro Generator oder kann ich damit mehr Generatoren pro Ölquelle bedienen?

  • Uranbrennstäbe kann ich dann also schreddern?

    Nein; Uranbrennstäbe kannst Du nur zu Strom machen, den Abfall entweder endlagern oder weiterverarbeiten zu Plutoniumstäben; die kannst Du


    a) zu Energie machen ( mit Abfall )

    b) Shreddern


    Normaler Treibstoff: 12 m³ / minute, Turbotreibstoff 4,5 m³, also 2,7 fache Brenndauer; lohnt sich auf jeden Fall.

    Du brauchst einfach weniger Treibstoff für die gleiche Energieausbeute; kannst also 2,6667 so viele Generatoren á 150 MW bauen und bedienen.

    Turbotreibstoff für die Tonne? :confused: Weih mich ein.


    Edit: ach, Du meinst Brennstäbe?

    Ja die wirst Du wohl shreddern können. Hab da völlig drübergelesen, weil es total idiotisch ist.

    Doch wer baut denn eine solch komplexe Logistik wie die Herstellung von Uranbrennstäben auf, um sie dann wegzuwerfen?

    Wahrscheinlich der gleiche, der auch Trubotreibstoff "für die Tonne" produziert.


    Bist Du sicher, daß Du Satisfactory spielst?

  • Turbotreibstoff für die Tonne? :confused: Weih mich ein.

    Na, alles was ich produziere und noch keine weiterverarbeitende Industrie habe, geht zunächst in einen Container und von dort der Überschuß in den Schredder.
    Auch Überschuß aus sonstigen Produktionen, der (noch) nicht verwendet wird, wandert in den Schredder. Z.B. geht durch den Tausch der Miner der Ausstoß pro Mine hoch. Nicht immer weitere ich dann sofort die angeknüpfte Industrie aus. Das würde ja auch bedeuten ggf. neue oder schnellere Förderbänder zu verlegen und mein Fabrikgebäude umzubauen.

    Viele meiner ersten Anlagen sind zudem viel zu eng gebaut, so daß hier z.B. keine Splitter reinpassen und ich den Ausbau auf später verschiebe.

    Außerdem hat man ja an allen Ecken und Enden zu tun. Hier noch einen Radarturm hinsetzen, dort eine neue Industrie ausprobieren -> Petrolkoks, wie geht das, was bringt das? Dann immer wieder die Anfälle, weitere Festplatten zu finden. Dann kommt man an einer Ecke vorbei, wo die Brücke scheiße aussieht und ich die verändere. Dann fällt mir ein Förderbänder zu lackieren, dann sehe ich, daß Quarzoszillatoren auch zu lahm produziert werden, dann muß, wegen eines neuen Rezeptes ein bestehender Industriekomplex um- oder ein neuer aufgebaut werden....


    Tjoa, derweil läuft einiges an Material in Tonne :rolleyes:

  • Ok, verstehe ich.

    Doch Turbotreibstoff ist flüssig, den kannste nicht shreddern das geht nur mit Feststoffen.

    Den muß Du erst aufwendig in Kanister verpacken und dann entsorgen.


    Und bevor Du das tust, klemm doch einfach ein paar Generatoren dahinter und mach ein paar GW Strom damit, macht mehr Sinn als wegzuwerfen........


    Viele meiner ersten Anlagen sind zudem viel zu eng gebaut, so daß hier z.B. keine Splitter reinpassen und ich den Ausbau auf später verschiebe.

    Grundregel bei Satisfactory: jeden Bauplan 3 x so groß auslegen wie nötig und wenn Du anfängst zu bauen mit der doppelten Größe beenden.

    Hat sich bewährt. :P



    Petrolkoks, wie geht das, was bringt das?

    Petrolkoks ( Abfallprodukt aus der Plastik- und Gummiproduktion ) kann man für die Aluminiumverhüttung verwenden; da es ja ein Abfallprodukt ist, muß man keine Kohlequellen anzapfen. ist allerdings weniger effektiv als richtige Kohle, d.h. Du brauchst mehr davon.

  • Doch Turbotreibstoff ist flüssig, den kannste nicht shreddern das geht nur mit Feststoffen.

    Den muß Du erst aufwendig in Kanister verpacken und dann entsorgen.


    Und bevor Du das tust, klemm doch einfach ein paar Generatoren dahinter und mach ein paar GW Strom damit, macht mehr Sinn als wegzuwerfen........

    Ja, schon klar, daß der einkanistert werden muß. Ich hätte den, aber auch sowieso in meiner Basis im Container gelagert, weil .. isso - alles was produziert wird, wandert auf jeden Fall 1x in einen Container.

    Mir war nur irgendwie nicht klar, daß ich den Turbokraftstoff auch zur Stromgewinnung nutzen kann, sondern ich dachte der ist nur für die Fahrzeuge.

    Habe dann wohl die Beschreibung nicht genau gelesen :rolleyes:

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