Angepinnt Plaisir de boustifaille oder Genüssliches aus dem Alltag

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    • Plaisir de boustifaille oder Genüssliches aus dem Alltag

      In diesen Blog möchte ich ab heute ein wenig von meinem Hobby berichten, daß sich zum einem mit dem Kochen beschäftigt, aber auch mit dem Versuch, in unserer stressigen Zeit, mal ein wenig Abstand zu gewinnen und sich mit Dingen beschäftigen, die einem das Relaxen ein wenig erleichtern. Man hat da vielerlei Möglichkeiten, doch diese sind dann auch nahezu grenzenlos. Man kann hier in diesem Blog gerne mitreden, Ideen einbringen, Fragen stellen oder einfach nur mitlesen. Sollte ich Kochrezepte posten, kann man sie gerne nachkochen oder nach Tipps und Tricks fragen. Es ist einfach entspannend, einen verregneten Sonntag-Nachmittag damit zu verbringen, ein paar Stunden in der Küche zu stehen und dabei zuzusehen, wie sich nach und nach ein angenehmer Geruch ausbreitet, neugierige Nasen ( meine Kinder ) neben einem stehen und gespannt darauf warten, wann man denn fertig ist. Hat man dann nach mehreren Stunden ein vorzügliches Mahl auf dem Tisch, ist vom häufigen Zwischendurchnaschen der eigentliche Hunger schon fast vergangen, denn oftmals ist gerade beim Kochen, der Weg das eigentliche Ziel.

      Zum persönlichen Genuß in meinem Leben zähle ich auch das Rauchen meiner Wasserpfeife, die im Moment auch neben mir steht. Ein Nichtraucher kann es nicht nachvollziehen, doch das Rauchen und der Duft einer Wasserpfeife ist unheimlich entspannend, zieht sich doch dieses Ereignis über mehrere Stunden hin. Diese Kunst des Entspannens habe ich auf meinem unzähligen Reisen in islamische Länder kennen und schätzen gelernt, das waren die Türkei, Syrien, Jordanien, aber auch Ägypten. Zur Wasserpfeife ein anderes mal ein wenig mehr.


    • Hähnchen am Spieß in Erdnussbuttersauce

      Hier ein Klassiker unter den Rezepten, den ich schon seit mehr als 20 Jahren regelmäßig auf den Tisch bringe und über die Jahre hin mehr und mehr verfeinert habe.

      Zutaten:

      - 500 gr Hähnchen
      - 1 Knolle Knoblauch
      - 1 großes Stück Ingwer
      - 1 große Zwiebel
      - 100 ml Sojasauce
      - 500 gr Erdnussbutter
      - 5 - 12 mittelgroße Chilischoten




      Die Erdnussbutter, klar ohne die geht es nicht. Es gibt sie in den Varianten "creamy" und "crunchy". Ich persönlich favorisiere die cremige, ist aber im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache. Die Unterschiede in den Marken sind jetzt nicht so riesig, doch am besten ist meiner Meinung nach die der Firma Ültje, die enthält auch weniger Fett, was jetzt nicht hinsichtlich der Kalorien ein Problem darstellt ( etwas fülligere oder kalorienbewußte Personen sollten dieses Gericht sowieso meiden ), sondern eher hinsichtlich der Zubereitung, dazu später mehr.

      Als nächstes braucht man Sojasauce. Auch hier scheiden sich die Geister hinsichtlich des Geschmacks. Ich persönlich bevorzuge mittlerweile japanische, denn die sind nicht so salzig wie die aus China.



      Was in meiner Küche niemals, aber auch niemals fehlen darf sind Chilischoten. Im Sommer baue ich die sogar im Garten an. Man hat nun mehrere Möglichkeiten: natürlich frische, die sind am besten, da hier das Aroma richtig durchhaut, neben der Schärfe überhaupt das wichtigste. Es gibt getrocknete Chilies, die man jedoch immer in kleinen Einheiten kaufen sollte, da nach Öffnen der Packung das Aroma recht schnell verfliegt. Die allerletzte Lösung sollte Pulver sein, aber nur wenn es gar nicht mehr anders geht. Wer Tabasco hierfür verwendet gehört gesteinigt!



      Last but no least, Ingwer. Der gibt dem ganzen die exklusive Note. Ohne Ingwer schmeckt es nur halb so gut. Für die, die eventuell noch nie Ingwer gesehen haben, mal ein Bild dazu. Gibt es auch in jedem Supermarkt und sollte als frische Knolle gekauft werden, auch hier wäre Pulver eine Todsünde.



      Zubereitung:

      Öl in einen Topf geben und auf maximaler Hitze zum Kochen bringen. Eine große, feingehackte Zwiebel dazu geben und glasig anbraten, das dauert ca. 3 Minuten. Jetzt den Topf unbedingt vom Herd nehmen und daneben stellen. 2 Gläsen Erdnussbutter reichen für 5 Personen, diese vorsichtig in den Topf gegen, das leere Glas mit Wasser auffüllen ( wird später noch benötigt ). Langsam, ganz langsam umrühren und den Topf wieder auf die Herdplatte zurück, dieses mal auf der kleinsten Stufe, sonst brennt die Sache an. Man hat jetzt einen dickbatzigen Klumpen Erdnussbutter / Zwiebel im Topf, nicht verzagen, das muß so sein. Nun ca. 100 ml Sojasauce dazugeben und rühren, rühren und nochmals rühren. Die Pampe fängt nun an, etwas "bearbeitbarer" zu werden. Die Sauce ist jetzt tiefbraun und sieht merkwürdig aus, das liegt an den Proteinen in den Nüssen, die nach und nach ausfallen, das muß aber so sein. Unter ständigem Rühren nun immer ein wenig vom Wasser zugeben, die Sauce wird immer heller. Mittlerweile hat sich das Volumen mindestens verfünffacht und man kann bei Bedarf auch noch mal Sojasauce nachgeben.

      Hat sich eine sähmige Sauce gebildet, kann man den feingehackten Knoblauch ( 12 Zehen ) und den feingehackten Ingwer dazugeben. Die Zugabe zu diesem Zeitpunkt hat den tieferen Sinn, daß sich keine Bitterstoffe aus dem Knoblauch und dem Ingwer bilden; das tun sie dann, wenn man sie zu heiß in den Topf gegeben wurden ( z.B. parallel mit den Zwiebeln ). Jetzt kommt der Moment der Entscheidung und die Frage nach der Anzahl an Chilies. Für die harten würde ich 12 mittelgroße empfehlen, normal sind aber eher fünf. Die Chilies ganz klein hacken und wieder rühren. Rühren ist überhaupt das wichtigste an der ganzen Sache. Wenn man das mal verpaßt, kann die Sache ganz schnell anbrennen und Ihr könnt nach zwei Stunden wieder von vorne beginnen.
      Wenn jetzt die Zutaten im Topf sind, stellt man die Sache auf der allerkleinsten Stufe am Herd für mindestens 5 Stunden in die Ecke. In dieser Zeit zerfallen die Zwiebeln, der Knoblauch und der Ingwer. Ab und zu umrühren ( alle 20 min ) sollte ok sein.

      Nach fünf Stunden ist die Sache im Prinzip fertig. Ihr werdet feststellen, daß sich oberhalb der Sauce eine ca. 2 cm dicke Schicht von Öl angesammelt hat. Das gehört so und kommt selbstverstädnlich aus den ziemlich fetthaltigen Erdnüssen. Ungefähr 80% davon abgießen, den Rest unterrühren und alles noch mal richtig heißkochen, fertig ist die Sache.
      In der Zwischenzeit hattet Ihr ja knapp fünf Stunden Zeit, das Hähnchen oder Hühnchen in 2 x 2 cm Stücke zu schneiden und immer sieben auf lange Holzspieße zu stecken ( keine Metallspieße, das ist Stilbruch ). Die Spieße im Herd auf einem Rost bei ca. 200° für 20 Minuten durchgaren lassen. Auf gar keinen Fall vorher würzen, dann trocknet das Fleisch aus. Ihr braucht das Hühnchen gar nicht zu würzen, denn die Sauce hat so viel Eigengeschmack.

      Passend dazu: Basmati Reis und Baguette. Trinktechnisch würde ich auf jeden Fall einen trockenen Rotwein empfehlen, am besten einen Rioja oder einen Bardolino.


    • Estragon-Vermouth - Hähnchen in Mango Chutney

      - 1kg Hähnchen-Brust ( nicht Hühnchen, sondern Hahn, schmeckt kräftiger )
      - 5 Zehen Knoblauch
      - 1 Knolle Ingwer
      - Zwiebeln
      - 10 Chilischoten ( die kleinen fiesen )
      - viel Estragon
      - eine Pulle Vermouth ( zur Not auch weissen Martini )
      - Mango Chutney ( entweder selber machen > Rezept bei Wiki, oder fertig aus dem Glas, aber vom Inder oder Thailänder, nicht beim ALDI kaufen )
      - 2 Lorbeerblätter

      Vorbereitung: ca. 24 h vorher die Hähnchenbrust in praktische Würfel schneiden und auf Schaschlikspieße stecken, ca. 8 / Stöckchen. 0.5 l Vermouth ( den Rest dabei trinken ) in eine große Schüssel geben, dazu dann den Knoblauch, den Ingwer, die Zwiebeln, Chili und den Estragon ganz feingehackt geben und das ganze ca. 20 h ziehen lassen, mit einem Geschirrtuch abgedeckt im Kühlschrank.

      Tag X: Hähnchen aus der Marinade nehmen und 30 min bei knapp 200 °C auf dem Rost im Ofen grillen. In der Zwischenzeit das Mangochutney zusammen mit dem Lorbeer in einer großen Pfanne ( kein Wok! ) langsam erhitzen. Wenn sich das dicke Zeug dann so langsam verflüssigt, die Marinade aus dem Topf ( nun ohne Hähnchen ) dazu geben und die Flüssigkeit langsam rauskochen, also einkochen lassen. Nicht zu heiß, sonst geht die Schärfe aus den Chilies wieder raus. Ist das Ganze dann eingekocht, die Hähnchen aus dem Ofen dazu und ca. 10 min zusammen vor sich hinbrutzeln lassen > Deckel zu.

      Fertig: dazu natürlich Basmati-Reis und Baguette. Estragon und natürlich auch Chili und der Ingwer sind schon sehr geschmacksintensiv, daher sind die oben angebenen Mengen sehr subjetiv. Manche Chilischoten verlieren über die Zeit auch ziemlich an Schärfe, also beim Kauf lieber etwas weniger, dafür frisch kaufen, und nicht die 1 kg Vorratspackung, denn die kann man erfahrungsgemäß nach 100 gr wegschmeissen. Genießen!


    • Kochrezepte von Mogges, klasse!!!

      Ich frage mich nur, wann Du neben den vielen Posts noch Zeit für Deine Familie UND Kochen hast? :grübel:

      Das erstee Rezept werde ich demnächst mal ausprobieren, allerdings ohne die scharfen Chilis!
      Altgedientes Forumsmitglied (GUN-, Activision-, XTW-, totalwar-Forum). Alle TW-Spiele seit Shogun.
    • Zutaten:

      6-8 Hähnchenkeulen
      2 Limetten ( keine Zitronen )
      Honig
      Olivenöl ( nativ )
      frischer Thymian
      5 Knoblauchzehen
      Pfeffer
      trockener Weißwein ( Chardonnay )

      Zubereitung:

      Auch hier empfiehlt es sich, die Hähnchenkeulen schon einige Stunden vorher im Weißwein zu marinieren, also einzulegen, zusammen mit den ausgequetschten Knoblauchzehen. Am besten im Kühlschrank, die Schüssel mit einem Tuch abgedeckt. Tip am Rande: nur den Boden der Schüssel mit Wein bedecken ( ca. 1 cm ), auf keinen Fall die Keulen mit Wein fluten und ersaufen. Ab und zu mit dem Wein / Knoblauchgemisch übergießen, reicht völlig.
      Backofen auf 190° C vorheizen und die Hähnchenkeulen in einem flachen Bräter geben ( kein Öl dazu ), also erst einmal "trocken" vor sich hinbrutzeln lassen.
      In der Zwischenzeit die Limettenschale abreiben ( keine gespritzen verwenden, versteht sich von selbst ), dann den Limettensaft, den Honig ( 2 EL ), das Olivenöl und den Thymian ( klein gehäckselt, am besten mit einem Wiegemesser ) in einer kleinen Schüssel gut durchrühren, Pfeffer dazu und den Wein, in dem die Keulen eingelegt waren.




      Falls möglich, den echten meditteranen Thymian ( Thymus vulgaris ) verwenden, der ist mit Abstand am besten. Findet man in gut sortierten Spezialitätenläden, aber auch bei dem einen oder anderen Gärtner. Der läßt sich auch wunderbar im Garten anbauen ( im Topf ), damit man ihn im Winter wieder reinstellen kann. Denn Frost überlebt der nicht lange. Zur hier verwendeten Menge: 5 Stengelchen ( ca. 15 cm lang ) sind in Ordnung, der Geschmack ist recht intensiv. Wer nicht an frischen kommt, kann zur Not auch den gerebelten und schockgefrosteten aus dem Supermarkt nehmen, das geht jedoch schon sehr auf den Geschmack.

      Die Hähnchenkeulen werden nun ca. 45 min im Ofen im Bräter geschmort, dazu alle 5 min mit der Wein / Würzmischung übergießen. Während des Schmorens kocht die Sauce nach und nach dick ein und man erhält einen richtig guten Bratensaft. Fans von Sauce, die im Übermaß über das Fleisch gegossen werden sollen, sollten dementsprechend die Mengen linear anpassen.

      Bei den Beilagen scheiden sich dann wieder die Geister, ich nehme am liebsten immer Baguette, das paßt eigentlich zu allen Geflügelgerichten, man kann es aber auch mit Bratkartoffeln versuchen, ist eben Geschmackssache. Selbstverständlich empfiehlt sich dazu der bereits verwendete Chardonnay. Bloß kein Bier oder Rotwein dazu, wäre Stilbruch.


    • Aha, nennt sich Zitronenhuhn, man darf aber nur Limetten verwenden. Zitronen wiederrum sind garnicht drinnen...

      Sehr bedenktlich, klingt aber, als wenn ich es hinkriege.


      Sacrum Romanum Imperium - für Kaiser und Reich

      "Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist gezwungen sie zu wiederholen."
      Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana


      "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Friedrich Nietzsche
    • Goulash-Suppe

      Jetzt mal mein Rezept für Goulash-Suppe. Findet man natürlich in jedem Kochbuch, doch anscheinend schmeckt jede Goulash-Suppe anders, sei es man macht sie selber oder aber man ißt sie im Restaurant, eine einheitliche Regelung scheint es dafür nicht zu geben, ist mir zumindest aufgefallen.

      Zutaten:

      Passierte Tomaten ( 2 Dosen )
      10 Knoblauchzehen
      2 große Zwiebeln
      5 große Kartoffeln
      500 gr Rinderfilet
      jeweils 1/2 rote / gelbe Paprika
      süßes Paprikapulver
      Salz
      Pfeffer
      Butter



      Zubereitung:

      Bei der Goulash-Suppe ist es wie beim Chili con carne, je älter desto besser. Also nicht den Fehler machen und zwei, drei Stunden vor dem Essen damit anfangen, sondern mindestens einen Tag vorher, wenn nicht eineinhalb. Das gibt der Sache Zeit, so richtig durchzuziehen und Geschmack zu entwicklen.

      Je nach Anzahl der hungrigen Mäuler variiert natürlich die Größe des Topfes. Die Angaben hier beziehen sich auf vier Personen.

      Butter ( kein Öl ) in einen großen Topf geben und heiß werden lassen. Die Zwiebeln dazu und ca. 3 Minuten glasig braten. Anschließend das feingeschnittene Rinderfilet dazu ( ca. 1 x 1 cm große Stückchen, auf keinen Fall größer, erkläre ich später noch ). Die feingeschnittenen Kartoffeln ( im Rohzustand, man muß die nicht kochen ) dazu geben und etwas Wasser dazu, das ganze dann ca. eine halbe Stunde kochen. Man kann den Herd jetzt auf die kleinste Stufe stellen, den die Sache zieht sich zeitlich enorm, wird aber immer besser, glaubt mir. Den feingeschnittenen Paprika dazu und dann den Knoblauch, dabei immer wieder umrühren und den Geschmack mit dem Paprikapulver anpassen. Zu diesem Zeitpunkt sieht die Sache einfach nur nach rotem Wasser aus, in dem ein paar Fleischbrocken und Kartoffeln dümpeln, doch das macht nichts, das wird noch. Jetzt kommen die passierten Tomaten dazu. Das sind Tomaten ohne Haut, die wenn man sie aus der Dose kauft, dann noch in der eigenen Brühe schwimmen.



      Wenn man morgens um 9:00 mit der Sache angefangen hat und alle Komponenten mindestens 12 h lang hat vor sich hindümpeln lassen, werdet Ihr feststellen, daß das Wasser immer zähflüssiger wird, das liegt an der Stärke, die nach und nach aus den Kartoffeln austritt, man braucht also beileibe keinen künstlichen Binder, das schaffen die Kartoffeln von ganz alleine. Auch das Fleisch fängt nach mehreren Stunden an zu zerfallen, das muß so sein, denn eine richtige Goulasch-Suppe sollte keine Brocken enthalten, sondern eine Suppe bleiben und kein Eintopf. Das Fleisch zerfällt also über die Stunden und im Topf befinden sich nur noch feine Fleischfasern. Jetzt kommt die Stunde der Entscheidung, der Pfeffer. Meine Tests haben ergeben, daß in diesem Fall schwarzer Pfeffer, auf jeden Fall aus der Mühle, ( Pulver ist scheiße und schmeckt nach nichts ) die erste Wahl ist. Auch wenn ich Chili liebe, der paßt hier einfach nicht. Den Pfeffer kurz vor dem Servieren in die Suppe, die Menge ist natürlich variabel und sollte den Mitessern dementsprechend angepaßt werden, mit Salz abschmecken.

      Bitte nicht in Tellern servieren, sondern in kleinen Schüsseln. Dazu ein dunkles Landbrot und natürlich ein kaltes Bier, Rotwein hat sich als nicht passend erwiesen.


    • Mogges schrieb:

      Zum persönlichen Genuß in meinem Leben zähle ich auch das Rauchen meiner Wasserpfeife, die im Moment auch neben mir steht. Ein Nichtraucher kann es nicht nachvollziehen, doch das Rauchen und der Duft einer Wasserpfeife ist unheimlich entspannend, zieht sich doch dieses Ereignis über mehrere Stunden hin. Diese Kunst des Entspannens habe ich auf meinem unzähligen Reisen in islamische Länder kennen und schätzen gelernt, das waren die Türkei, Syrien, Jordanien, aber auch Ägypten. Zur Wasserpfeife ein anderes mal ein wenig mehr.

      *hust*
      Werter allmächtiger Admin, man möge mir hoffentlich jetzt schon vergeben.
      Doch wir unwürdiges Wesen haben diesen Abschnitt erst jetzt entdeckt und denken, wenn wir dazu überhaupt in der Lage sind, unsere nichtssagende Meinung kundzutun.

      Verzeiht uns bitte.

      Auch wir sind ein sogenanntes Objekt "Nichtraucher".
      Doch fröhnen wir ab und an auch mal dem Genuß einer vorzüglichen Wasserpfeife.
      Am liebstens in heiterer Gesellschaft. Die ansprechende Hauptwirkung sind wirklich entspannender Natur.
      Selbst befindet sich keine Wasserpfeife in unserem bescheidenen Besitz.

      Dem genüßlichen Kochen dagegen sind wir leider nicht so verfallen.
      Doch haben wir es Heute vollbracht uns wohlschmeckende Waffeln zuzubereiten.


      Signaturen sind wie Frauen:
      Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

    • Wir sind wahrlich nicht diesem Jugendtrend verfallen. Wobei unsereins wohl auch nicht mehr ganz zur Jugend gehört.
      Unsere öffentlichen Zusammenkünfte mit Wasserpfeifen beschränken sich auf Shisha Bars in der nähernden Umgebung.
      Meiner bescheidenen Persönlichkeit ist nicht bekannt das dort illegale Substanzen ausgegeben werden.

      Wahrlich sehen wir doch nun wirklich nicht nach einer Kiffergestalt aus, Herr Oberinspektor.
      Aber es sei noch angemerkt, der Preis passt sich auch dem örtlichen Markt an.


      Signaturen sind wie Frauen:
      Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

    • Mogges schrieb:

      Kiffer?


      Welch wundersame Worte über illegale Tätigkeiten muss ich von unserem Supermod lesen? Noch ein Ton und ich muß meinem Amt walten und Einhalt gebieten!


      Sacrum Romanum Imperium - für Kaiser und Reich

      "Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist gezwungen sie zu wiederholen."
      Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana


      "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Friedrich Nietzsche