Aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit Covid-19

  • Die britische Mutation macht mittlerweile gut 90% der Corona-Fälle in Deutschland aus.


    Und OP Masken bieten generell nur mäßigen Eigenschutz. Wenn man nicht 8h durcharbeitet kann man so ne FFP2 Maske durchhaus ein paar Mal benutzen, von daher würde ich denen eigentlich immer den Vorzug geben. Dabei natürlich darauf achten, dass die halbwegs dicht sitzen.

  • Die Wahlplakate waren von allen Politikern so - die Blende ich daher auch immer sofort aus.


    Situation ist eh wieder „entspannt“, Ö hat jetzt so viele Impfdosen bekommen, wie es eh vorgesehen war.


    D, I und Fr treten impfdosen dafür jetzt ab, dass eben einige Ostblock Staaten mehr Impfdosen bekommen.


    Aber Ö hat sich halt dezent unbeliebt gemacht, war sehr klug...Not.

  • Weißt du denn, welche Virusvariante es ist?

    Keine Ahnung, wird einem nicht gesagt. Mein Rewe hier wird aktuell neu gebaut und in der Zwischenzeit gibt es einen Ersatz-Markt der aus Containern zusammengesetzt ist. Hat im Grunde alles was man braucht, aber ist sehr eng. Durchaus möglich, dass ich es mir da geholt habe. Da laufen auch immer mal wieder Familien rum wo dann die Kinder keine Maske tragen oder irgend ein renitenter alter der auch nicht drauf hört wenn die Verkäuferinnen ihn auffordern. Ist in anderen Läden leider auch so, aber da sind die Abstände im Zweifelsfall noch etwas größer. Und im Zweifelsfall wahrscheinlich auch die Belüftung besser.


    Andererseits, beim dem Vater meines Freundes, der ja leider an Corona gestorben ist, hat man auch nicht feststellen können wo er es her hat. Er war auch nur einkaufen. Von nem anderen Freund hat es die Mutter bekommen, zum Glück nur etwas fiebrig und schnupfen und nach ein paar Tagen war es wieder okay. Bei Ihr hat man es auch nicht genauer eingrenzen können. Entweder Frisör oder einkaufen. So im Nachhinein würde ich dann doch nur noch mit FFP2 Maske rumrennen.


    Andererseits hab ich es hoffentlich bald hinter mir, dann kann mich der Virus die nächsten Monate erst mal :pffft:


    EDIT: Zeigt mir aber irgendwie, dass die ganze Kontaktverfolgung schon länger für den Arsch ist und nur noch marginal hilft.

  • Aber auch hier sind die Unterschiede interessant. Meine Eltern mussten sich einen Tag vor Ende der Quarantäne erneut testen lassen.

    Und es wurde auch mitgeteilt, dass es sich um die britische Variante handle.


    FFP2 Masken sind auch das, was im Krankenhaus auf den Corona-Stationen getragen wird. Ein gewisses Maß an Vertrauen gibt es da also schon, wenn die Dinger richtig getragen werden. FFP3 Masken werden nur in Situationen mit hoher Aerosolbelastung getragen, z.B. beim intubieren.

  • Naja, man sollte ja auch die reine Kontakt Infektion nicht vernachlässigen. Die wenigsten Desinfizieren sich mittlerweile noch wirklich, wenn die sich nen Einkaufswagen schnappen oder an Türklinken fassen.


    Klar es macht nur die Minderzahl aus, aber mir wird das mittlerweile so sehr vernachlässigt, dass sich danach nur wenige richten.

  • Die wenigsten Desinfizieren sich mittlerweile noch wirklich, wenn die sich nen Einkaufswagen schnappen oder an Türklinken fassen.

    Was sich zum Teil aber auch schwierig gestaltet. Am Anfang der Pandemie haben viele Läden jemanden abgestellt, der den Kunden einen desinfizierten Einkaufswagen übergeben hat. Perfekt, aber gibt es leider praktisch nicht mehr.


    Jetzt muss man selbst den Einkaufswagen anfassen, der zu dem Zeitpunkt möglicherweise schon kontaminiert ist und ihn dann selbst desinfizieren. Vergisst man dabei die Hände ist es aber sinnlos, weil man Wagen ja schon angefasst hat. Und ich hab es auch schon oft genug erlebt, dass die Tücher oder das Desinfektionsmittel leer waren. Man will ja aber auch nicht den ganzen Betrieb aufhalten, also gibt man dann an der Kasse Bescheid, nachdem dann aber schon 100 Kunden durch sind und man selbst auch die Möglichkeit nicht mehr hatte.


    Ich weiß nicht, diese Halbherzigkeit mit der man nach der 1. Welle die Pandemie in Deutschland angeht zieht sich irgendwie durch alle Bereiche. Man macht es selbst z.t. ja auch nicht anders, sehe ja was daraus geworden ist. Aber ziemlich sicher würde ein stärkeres eingreifen des Staats helfen, tut es zumindest ist anderen Ländern. Hier will man aber lieber große Teile der Wirtschaft möglichst normal laufen lassen und zankt sich dann lieber auf Länderebene und hat teilweise selbst von Kommune zu Kommune unterschiedliche Regeln.


    Aber auch hier sind die Unterschiede interessant. Meine Eltern mussten sich einen Tag vor Ende der Quarantäne erneut testen lassen.

    Und es wurde auch mitgeteilt, dass es sich um die britische Variante handle.

    Okay interessant. Kommt vielleicht auf das Labor drauf an und in wie weit die standardmäßig sequenzieren oder eben nicht.

    Was ich aber gut finde ist, dass ich jeden Tag einen Anruf aus meiner Hausarztpraxis bekomme um meinen Status zu checken. Glaube nicht, dass die das machen müssen, aber gerade für Personen die alleine leben kann das möglicherweise Leben retten. 4 Wochen nach meiner Quarantäne kann ich außerdem vorbeikommen und mein Blut auf Antikörper untersuchen lassen. Wenn ausreichend vorhanden sind dann Impfung frühstens in 6 Monaten.

  • Man darf sich momentan nicht auf andere verlassen. Ich habe immer ein Desinfektionsmittel-Fläschchen in der Hosentasche. War ich Einkaufen, Tanken usw. ist das erste was ich mache, die Hände zu desinfizieren. Ist schon Routine bei mir. Haustüren usw. fasse ich auch möglichst gar nicht an. Die öffne ich mit Schlüssel. Türklinken an öffentlichen Türen drücke ich ggf. mit dem Ellbogen runter. Geht alles.


    Vorgestern habe ich mich auch tierisch geärgert. War extra spät abends im Supermarkt. Und ein langhaariger Typ trug seine OP-Maske nicht nur unter der Nase sondern unter dem Mund. Hing schlaf um sein Kinn herum und bedeckte allenfalls die Unterlippe. Abstand hielt er auch nicht. Wäre der mir zu nah gekommen, wäre ich grob geworden. Wegen Typen wie dem laufe ich mit teuren FFP3 Masken im Supermarkt rum. Diese Arschlöcher kotzen mich dermaßen an mit ihrer verblödeten, selbstgefälligen Ignoranz. Kann da nur noch schwer an mich halten. Wäre ich Supermarkt-Leiter hätte der sofort Hausverbot bekommen. Zudem im Lautsprecher ständig auf Maskenpflicht und Abstandsgebot hingewiesen wird, anstatt der üblichen Supermarkt-Musik.

  • Und heute sahen wir in Stuttgart eine weitere Folge unserer beliebten Leerlenker Demoreihe mit:


    • deutlich mehr Teilnehmern als zugelassen, die Polizei schaute zu
    • Nicht-Einhaltung des vorgeschriebenen Demonstrationsverlaufes, die Polizei schaute zu
    • keinerlei Masken und Abstand, die Polizei schaute zu
    • einen Haufen Nazis und Verschwörungstheoretikern mit rechter Hetze, Seite an Seite mit besorgten Bürgern, die Polizei schaute zu
    • Diffamierungen und Gewaltaufrufe gegen Politiker, die Polizei schaute zu
    • Übergriffe auf Journalisten, die Polizei schaute zu
    • Übergriffe auf Gegendemonstranten, die Polizei schaute ... nicht zu, sondern machte mal wieder mit
    • Symphatiebekundungen mit den Demonstranten, die Polizei war wieder mittendrin, statt nur dabei


    Schalten sie auch nächste Woche wieder ein, wenn genau das Gleiche passiert, nur in einer anderen deutschen Stadt. Das ist fast wie eine Krimiserien in den öffentlich Rechtlichen.


    Gibt es da eine Strategie die ich irgendwie nicht verstehe, oder eine Absprache die ich verpasst habe?

    Inzwischen fehlt mir jegliches Verständnis für sämtlicher Innenministerien und deren unterstellten Polizeistellen und das wir Woche für Woche die selbe Scheiße sehen dürfen, ohne das etwas dagegen unternommen wird, oder man in irgendeiner Form vorbereitet ist.

    Jedesmal ist man "überrascht" von der Teilnehmeranzahl und das man ja "nichts machen kann, weil das so viele Demonstranten sind und so wenige Beamte nur vor Ort". Goldfish brain at work?

    Immer wieder reisen diese Amöbenhirne, entgegen jeglicher Vernunft, quer durch die Republik zu diesen Veranstaltungen, mit einen deutlich erhöhten Ansteckungsrisiko, um am Ende sich wieder über ganz Deutschland zu verteilen und der ganze Rest der Bevölkerung darf dafür von einer halbgaren Maßnahme in die nächste stolpern.

    Kommste nicht mehr aus dem Kotzen raus...

  • Polemik ist in diesem Forum nicht gern gesehen - soweit ich weiß - und diese Art Kritik ist Polemik. Die Bundesregierung hat in der Bundespressekonferenz (mehrfach) erklärt, wieso es so wenig sind - und darüber hinaus darauf hingewiesen, dass Ende April die Anzahl der Dosen steigen wird/sollte. Um die langwierige Suche zu ersparen - die Menge des gelieferten Impfstoffs ist der limitierende Faktor - so wie immer. Es hat daher keinen Sinn Jens Spahn oder Angela Merkel zu beschimpfen, das Versagen in dieser Frage hat nur eine Person zu verantworten: Fluschi - wer sonst .... :kaffee:


    Nachtrag:


    Es ist übrigens ein Vorteil, dass die Ärzte zu Beginn nur wenig Impfstoff haben, denn so können sie sich erst einmal selbst einen Ablauf schaffen, wie sie die Impfungen an die wichtigsten ihrer Patienten bringen können. Denn anders als die Impfzentren haben sie keine von "anderen Organisationen" gestütze Logistik und Organisationstruppe, die ihnen die planerische Arbeit abnimmt oder bei der Bürokratie unterstützt. Darüber hinaus sollte man bedenken, dass viele Ärzte derzeit - Überaschung - in Impfzentren Dienst leisten. Wozu also brauchen sie Hunderte Dosen, wenn sie ihre Praxis derzeit nur zwei- oder dreimal pro Woche auf haben? <- Das ist eine rethorische Frage.

    "Lebt nicht so schnell, ich kann sonst nicht alles mitschreiben." - Erich der Chronisten-Cherubim

    Einmal editiert, zuletzt von Brax ()

  • Ne sorry, das mit dem Impfen ist ja nur eine Baustelle, aber in Deutschland läuft derzeit in Sachen Corona quasi alles schief: Lockdown, Testen, Impfen, der Umgang mit Querdenken.


    Und jemanden der mit der Bundeswehr nicht zurecht kam, ganz Europa zu übergeben und dafür noch einen Deal mit einem Diktator einzugehen, ist einfach nur dumm, Punkt. Dafür braucht es auch kein Corona.

  • Ich denke, dass wenn überhaupt nur eine kleine Minderheit der Ärzte die eigenen Praxis schließt um im Impfzentrum zu arbeiten. Meiner Erfahrung nach sind die Ärzte im Impfzentrum junge Wilde, die an ihren freien Tagen die 1200€ pro Schicht mitnehmen, frisch approbierte, die sich freuen die Knochenmühle Krankenhaus noch etwas vor sich herschieben zu können und Niedergelassene aller Art, die an den Ruhetagen ihrer Praxis und am Wochenende einspringen.


    Nur um das ins Verhältnis zu setzen. In einem Impfzentrum, in dem ich Einsätze hatte, gab es bisher maximal sechs parallele Impfstraßen. Bei zwei Schichten heißt das 12 Ärzte für einen Tag. Eine kurze Google-Recherche zeigt, dass es in dieser Stadt deutlich über 100 Hausarztpraxen gibt. Dazu kommen dann noch Niedergelassene diverser anderer Fachrichtungen, Krankenhausärzte, eigentlich nicht klinisch tätige Menschen mit Approbation und Ärzte aus Nachbarstädten.


    Vielleicht noch als kleine Ergänzung, in Deutschland kommt ein berufstätiger Arzt auf ca. 210 Menschen. Dazu kommt nocheinmal eine Reserve von über 100.000 nicht ärztlich tätigen Absolventen. Das macht für die von mir betrachtete Stadt ca. 1250 praktizierende Ärzte.


    Und natürlich ist die Impfstoffmenge das Problem. Nicht die Organisation in den Impfzentren. Wenn die Verfügbarkeit bei den Hausärzten die Impfbereitschaft einiger erhöht oder diese dann Hausbesuche bei Patienten machen, die es nicht ins Impfzentrum schaffen würden, dann ist das natürlich zu begrüßen. Trotzdem sind die Zentren definitiv der deutlich effizientere Weg. Dort wird jede einzelne Dosis abgezählt und auch verimpft. Würden die Niedergelassenen jetzt großzügig beliefert, wäre erstens die Reihenfolge nicht mehr einzuhalten (schon in den Impfzentren haben Ärzte sich selbst geimpft und versucht Spritzen für Freunde/Bekannte/Familie zu klauen, genauso, wie in den Krankenhäusern nicht nur medizinisches Personal, sondern auch die Anzugträger samt Anhang geimpft wurden) und zweitens würden garantiert diverse Dosen verloren gehen (Kühlkette unterbrochen, zu lange gelagert, vergessen etc.).

  • Die Anzahl der verfügbaren Ärzte in den Impfzentren dürfte stark davon abhängen, ob man in einer Stadt oder auf dem Land wohnt. Darüber hinaus wird es auch Unterschiede zwischen den Bundesländern geben. Meine "Spione" (tatsächlich sind es die von meiner Dienststelle abgestellten Leute) berichten, dass die Ärzte im städtischen IZ immer zwei oder drei Tage pro Woche da sind, den Rest verbringen sie in den eigenen Praxen oder im Krankenhaus (weshalb meine Aussage nicht falsch ist). Anschließend haben sie eine Woche Pause und es sind andere Ärzte da. Wenn ich dann aber in meinen eigenen Landkreis schaue, kann es sehr gut anders sein. Das nächste IZ ist im 12km entfernten Nachbardorf, da gibt es im Umkreis von 25Km gerade mal 17 Arztpraxen + vier Facharzteinrichtungen (sofern ich mich nicht verzählt habe), womit der Ausfall/Einsatz eines Arztes schon schwerer wiegen dürfte. Das zu vergleichen ist also wenig aussagekräftig - außerhalb eines definierten Kontextes.

    "Lebt nicht so schnell, ich kann sonst nicht alles mitschreiben." - Erich der Chronisten-Cherubim

  • Meiner Ansicht nach sollte man primär die Ärzte in der Praxis impfen lassen. Reihenfolge im Zweifel egal. Hauptsache impfen, damit es endlich voran geht. Die Ärzte kennen ihre Patienten ohnehin am besten. Im Impfzentrum sind alle nur ne anonyme Masse. Ich halte immer weniger von den Impfzentren. Gut gemeint, schlecht gemacht. Und die Reihenfolge ist auch mit Impfzentren schon jetzt absurd. 30 jährige sind bereits geimpft wegen Bluthochdruck (oder Vitamin B) und hundertjährige warten noch 4 Wochen auf einen Termin.

  • Trotzdem sind die Zentren definitiv der deutlich effizientere Weg. Dort wird jede einzelne Dosis abgezählt und auch verimpft.


    Lange bevor AstraZeneca gestoppt wurde, lag es millionenfach herum, weil es "niemand" haben wollte. Da hätte man schnell und unbürokratisch andere Impfbereite heranziehen können.



    Dass die Impfzentren die bessere Lösung sind behaupten in erster Linie die Länder die diese Impfzentren betreiben. Ärzteverbände behaupten was anderes.


    schon in den Impfzentren haben Ärzte sich selbst geimpft und versucht Spritzen für Freunde/Bekannte/Familie zu klauen, genauso, wie in den Krankenhäusern nicht nur medizinisches Personal, sondern auch die Anzugträger samt Anhang geimpft wurden


    Lebenslanger Entzug der Zulassung ist das beste was dagegen hilft.

  • Wie gesagt, die Anzahl der Dosen ist das Problem. Sehe nicht, wie das besser wird, wenn man die knappen Ressourcen noch weiter auffächert. Natürlich ist das ne anonyme Masse. Aber ob mir die Sprechstundenhilfe Erika, die ich schon soo lange kenne, oder irgendein überzahlter und gelangweilter Student im Impfzentrum, die Nadel in den Arm haut ist rational gesehen egal. Hauptsache es passiert. Und solange die Termine in den Zentren voll sind und es keinen Überschuss an Impfstoff gibt, können die Praxen das nicht beschleunigen. Magie ist eben nicht Physik durch wollen.


    Brax : Ok, mein Beispiel bezog sich jetzt auf eine Metropolregion, aber erstens habe ich ja eingeräumt, dass die Praxen dort wo der Zugang zum Zentrum schwierig ist sinnvoll sind und zweitens sind 25km mit dem Auto jetzt keine riesige Entfernung (für den Stundenlohn wird man sich als Mediziner auch mal in ein Auto bequemen).

  • Ja, aber der Arzt weiß selbst am besten, welche seiner Patienten am dringendsten eine Impfung bräuchten. Der im Impfzentrum impft jeden der sich angemeldet hat. Finde der Arzt in der Praxis hat da einen Wissensvorteil mit seinen Detailkenntnissen zu den Krankengeschichten und kann somit gezielter und sinnvoller vorgehen.

  • Ich weiß nicht wie die aktuelle Stand ist, aber der höchste Stand an ungenutzt herumliegenden Impfdosen den ich den Nachrichten (ist schon paar Wochen her) entnehmen konnte, war 3 Millionen. Das ist zumindest für mich ein Indiz dafür, dass die Impfzentren eben nicht effizient genug arbeiten.


    Natürlich liegt es auch daran, dass Menschen ihre Termine platzen lassen, aber man hatte jetzt drei oder mehr Monate Zeit darauf angemessen zu reagieren.


    Edit:


    Hab mal nachgeschaut, gibt aktuelle Zahlen:


    4,6 Millionen Dosen liegen auf Halde: Zahl der nicht verabreichten Impfstoff-Dosen so hoch wie noch nie - Politik - Tagesspiegel


    4,6 Millionen liegen jetzt schon ungenutzt herum, die Zahlen steigen also.

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