[EU IV] Multiplayer-Renaissance am Donnerstag

  • Das Spiel muss bei der Mod übrigens auf Englisch gestellt werden.


    Zudem wäre es morgen schön von Manu und wer noch in der Mod etwas reingeschnüffelt hat, ein paar Takte erklären zu können. Bisher konnte ich mich noch nicht überwinden, den Singleplayer mal auszuprobieren. Die Karte macht für mich den Eindruck, dass man hier noch getrennter als in der Vanilla spielen kann.

    Steam-Profil


    "When the world rots, we set it afire. For the sake of the next world. It's the one thing we do right, unlike those fools on the outside." - Corvian Settler (Dark Souls 3)

    "People are paying me to rob them." - Spiffing Brit playing M&B2

  • Das Spiel muss bei der Mod übrigens auf Englisch gestellt werden.


    Zudem wäre es morgen schön von Manu und wer noch in der Mod etwas reingeschnüffelt hat, ein paar Takte erklären zu können. Bisher konnte ich mich noch nicht überwinden, den Singleplayer mal auszuprobieren. Die Karte macht für mich den Eindruck, dass man hier noch getrennter als in der Vanilla spielen kann.

    Ich werde morgen ab halb acht im Discord sein und Rede und Antwort stehen damit sich die gewillten Spieler einen Überblick verschaffen können.

  • Sind wir dann zu acht? Sprich BlackTemplarKlon2 dabei?

    Aus ungeplanten beruflichen Gründen sind wir heute doch nur zu siebt.

    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
    - Albert Einstein


    "Kirche und Naturwissenschaften haben soviel miteinander zu tun wie Gruppensex und Bratkartofflen"
    -Werner Gruber

  • Die Waldflut


    Vor einem halben Jahrhundert halfen wir Corin und den zivilisierten Völker Cannors die grüne Flut, angeführt von Korgus Dookanson, zu besiegen. Doch das war nicht genug. In den tiefen, antiken Wäldern südlich von Castanor hausten noch immer viele Clans von Grünhäutern. Und in den nordöstlichen Ausläufern des Wälder, welche die Menschen von Anbennar als Deepwoods bezeichnen, festigte sich der Klan des Verfluchten Geheuls, unter der Führung eines Orks namens Gordak. Er unterwarf Waldgoblin-Clans und rivalisierende Orkstämme schneller als wir Waldelfen die uneinen Grünhäuter zurückschlagen konnten. Mobrag, der Nachfolger Gordaks, der in einer Schlacht gegen andere Grünhäuter fiel, konnte das Werk seines Vorgängers vollenden und den gesamten Osten der Deepwoods sowie einen Außenposten im Süden vereinen. Die Goblins, welche zunächst die unterdrückende Hand der Orks zu spüren bekamen, wurden dennoch in ihre Gesellschaft aufgenommen. Und schon da fürchtete ich um uns.


    Mobrag nutzte die angeheizten Kriegstriebe seines Clans und erklärte uns Waldelfen 1458 AA. den Krieg. Unsere Allianz reagierte geschwind und nutzte die versteckten Pfade des Waldes, um die Orks zu überflügeln und ihre Camps anzugreifen. Doch die geballte Kraft ihrer Streitkräfte brachte wieder und wieder den Tod über die Krieger unserer Sippe. Wir konnten sie dafür von unseren Heimen und Familien fernhalten und schließlich zu einem weißen Frieden zwingen, doch der Blutzoll war hoch. Und wir lernten erst jetzt die Kraft kennen, die einer solchen Massierung von Orks innewohnt. Wir hatten zudem das Glück gehabt, dass andere Clans im Osten des Waldes sich geweigert hatten, Mobrag zu folgen. Das Glück sollte aber nicht allzu lang währen.


    Wenig später tat sich eine neuer Häuptling hervor, Prak. Seine Stärke war in den gesamten Deepwoods bekannt. Aber was ihn besonders gefährlich machte, war seine List. Und List betrachten Orks stets mit Argwohn, doch niemand konnte ihn herausfordern. Trotz seiner Macht blieb es ruhig. Kaum ein Ork verirrte sich in die Gebiete der Waldelfen. Es hieß, dass Prak in die Höhlen der Berge zog, um die Goblins dort zu unterwerfen. Mehr als zwei Jahrzehnte verstrichen, in denen die Waldelfen keinen Überfall mehr erlebten. Dies war nur die Ruhe vor dem Sturm, der sich geduldig immer weiter aufbaute. Die Orks leben vom Kampf und wenn sie diesen nicht über andere Völker bringen, dann über sich selbst. Kundschafter berichteten, es sollen mit einem Befehl des Häuptlings tausende von "Schwächlingen" in ihren Reihen umgebracht worden sein. Prak band die Orkstämme im Osten an sich und bereitete seine Horde vor. Das Ausmaß dieser untypischen Geduld sollten wir 1486 zu spüren bekommen. Wir, die die Ruhe der Wälder als gutes Zeichen hingenommen haben. Wir, die über einzelne Lichtungen und Bäume stritten.


    Die Orks brachen aus dem Dickicht hervor wie eine Flut. Sie überrannten uns vollkommen. Wieder versuchten wir über die Pfade des tiefen Waldes den Grünhäutern in den Rücken zu fallen, doch diese hatten sich mit diesen Wegen bestens vertraut gemacht und viele versperrt. Mit unserer geballten Kraft konnten wir die Armee Praks in einer großen Schlacht zurücktreiben. Unzählige Orks lagen am Boden, doch statt den Clan zu brechen, war ihre Rage nur angefachter. Unzählige mehr stürzten über uns herein. Sie erreichten unsere Heime, erschienen aus dem Nichts im Zentrum unserer Zivilisation und schlugen alles nieder, was wir entgegen boten. Die Waldelfen waren mit einem Kriegszug der Grünhäuter zerbrochen. Die Pfade der Wälder werden von ihnen kontrolliert und unsere Überreste sind zerstreut.


    Prak starb bevor die Orks ihre Offensive abbrachen. Sein Nachfolger Orgrim wandte sich hingegen der vielen Widerstände zu, die sich überall in den Deepwoods erhoben. So viele waren es, doch die Zahl der Orks war einfach unersättlich. Nun, ein Jahrzehnt nachdem der Sturm begann, war jeglicher Aufstand niedergeschlagen, der Großteil des Waldes in der Hand eines Ork-Clans. Die vom vielem Kampf ermächtigten Orks können nun verschnaufen. Und ich fürchte mich. Ich fürchte was passieren möge, wenn sie zur Fassung kommen, wenn kein Gegner ihnen entgegentritt. Ich fürchte, wem sie sich dann zuwenden. 400 Jahre lebt unsere Sippe in diesem Wald, doch scheint mir, dass wir weder entkommen, noch bestehen können. Und wenn wir nicht mehr sind, wird die Grüne Flut aus den Wäldern heraus über andere Völker hereinbrechen.


    Prinz Faldnas Blackarrow von Salla Elyn
    Bloomsend 1496 AA.

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  • Trolle in Orbtrol friedlich leben. Böse Menschen von Dalr Trolle angreifen. Menschen wollen Trollen Land wegnehmen. Aber Trolle habe starke Anführerin Svala. Svala sagen Trolle müssen Land verteidigen. Trolle in Bergen versammeln. Als Menschen kommen, Svala sagen: "Das hier unser Land! Menschen gehen oder Menschen sterben!" Aber Menschen nicht gehen. Also Trolle schwächlichen Menschen Köpfe zerquetschen. Trolle nicht mögen zerquetschte Köpfe in Trollbergen und wollen geben zurück. Aber Menschen auf Pferden zu schnell weglaufen und hinter Steinmauern verstecken. Also Trolle nachlaufen und zerquetschte Köpfe über Mauern werfen. Menschen kommen raus und sagen, dass Land wo zerquetschte Köpfe liegen jetzt gehören Orbtrol. Svala sagen jetzt alles gut und Menschen mit ganzen Köpfen dürfen in Orbtrol leben und für Trolle auf Feld arbeiten.


    Als Olof sein Anführer von Orbtrol, Menschen kommen über Wasser und ausrauben Menschen die Fische fangen für Trolle. Olof versammeln Trolle und kämpfen gegen böse Menschen. Diesmal Trolle schlau und reiten auf Mammuts, damit schwächliche Menschen nicht wieder zu schnell weglaufen. Olof erfahren, dass Menschen nur angreifen Orbtrol, weil Orks angreifen Menschen von andere Seite. Olof zeigen großes Herz und sagen: "Alle Menschen von Dalr gehören Orbtrol! Olof verteidigen Dalr!" Dafür Menschen geben Olof viel Geld. Als Orks wieder angreifen, Olof geben Orks Geld und alle glücklich. Orks lassen Orbtrol in Frieden und erste Menschen nun wie Trolle verehren Riesen im Norden.


    Nun Asfrid sein Anführer und manche Menschen sich wehren gegen Herrschaft. Asfrid erfahren, dass böse Menschen die Fischer ausrauben noch leben auf Insel Knarhätt. Asfrid schwören, dass Orbtroll bald vereinen ganz Dalr, damit wieder sein Frieden in Fjorden von Dalr.

  • Das Lächeln des Mondes

    Es war tiefste Nacht, nur der Mond schien dunkel-helle, als die schlanken Schiffe der Mondelfen den Fluss landaufwärts hochflogen. Alles war stille, nur die Rufe von Uhus und Unken waren zu hören. Die Schiffe waren aus schwarzem Holz, die Segel Geisterhaft weiß, an Bord Kapitän Gwergios Schattensturm, Führer seiner stolzen Mannschaft von Ehrbaren Piraten. Heute war ihre Mission die unterdrückten Bauern dieser Küste aus ihrer Unterjochung zu befreien und einem Leben auf der freien hohen See zuzuführen. Denn dies war etwas was die ehrenhaften und ehrenrührigen Piraten Venails taten! Jede Kreatur, ob groß oder klein, ob Elf oder Kobold, hatte das angeborene Recht den Wind auf den Wangen zu spüren, die Gischt zu schmecken und frischen Fisch zu essen. Viele wurden von ihren tyrannischen Königen daran gehindert dies zu tun, doch die Mondelfen konnten sie in ihr besseres Leben führen und dies taten sie gerne. Oftmals nahmen die befreiten ihre Wertgegenstände mit, weswegen sich die Mondelfen von den Tyrannen dem Vorwurf der Piraterie und Entführung ausgesetzt sahen. Lächerlichste Anschuldigungen! Wenn diese Beleidigungen offen vorgetragen worden wären hätten sie den Krieg gespürt, so wie die Mondelfen einst schon die Sandelfen besiegten, die sie grundlos beleidigt hatten. Nur ihre formelle Unterwerfung hatte die Sache wieder richtig machen können, was die Sandelfen auch anerkannten. Doch dadurch hatten sie jeglichen Respekt von den Mondelfen verloren, denn es waren eindeutig feige Wesen, die Sonnenelfen hatten immerhin den Anstand gehabt tapfer - wenn auch vergeblich - zu kämpfen, wengleich in jedem Kampfe die Sonne dem Mond unterliegen musste! Denn immer wenn die Sonne schwand kam der Mond hervor und die Nacht würde immer über den Tag siegen, so wie das Feuer den Schatten nur kurz verdrängt, doch niemals ganz bannt. Doch die Sandelfen hatten ihren Kopf in den Sand gesteckt und ihre Hoffnungen in die vergebliche Sonne, dem schwächsten Objekt am Firmanent, und so waren sie bestraft worden. Sie näherten sich einem kleinen, ruhigen Dorfe, welches beschaulich am Flussufer lag. Gwergios hob die Hand und bedeutete seiner Besatzung Stille zu waren, denn sie wollten unbemerkt bleiben und keinen Aufwecken. Viele hatten Familie die sie zurückließen und die Trennung war einfacher wenn diese in ihren Betten blieben. Geschickt sprang er von Bord des Schiffes auf den Strand und zog seinen Degen aus silbernen Stahl, in welchem sich das Licht des Mondes, das pure Leuchten, spiegelte. Verträumt sah er hierauf, während seine Füße den Weg von alleine in das Dorf und das Ziel fanden. Das Haus war völlig dunkel und die Tür abgeschlossen, doch war dies für ihn kein Hindernis! Ein paar geschickte Bewegungen mit einem Dietrich später öffnete die Tür und der Weg war nun endlich frei...


    Veröffentlicht vom Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation der Republik Venail zur Verbesserung des Ansehens von Mondelfen

    Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.


    Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer

  • Heute gab es einen kleinen EU4-Patch. Es wird empfohlen für Saves auf die 1.30.4 zurückzusetzen: Europa Universalis IV – EUIV: 1.30.5 Nakama Update now LIVE: Steam-News

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    2 Mal editiert, zuletzt von DarthFrankiboy ()

  • Krieg der Schwarzen Bäume


    Der Goblin-Schamane trat ans Feuer heran. Seine spitzen Zähne kamen funkelnd unter den grinsend verzogenen, grünen Lippen hervor. Die lange Zunge fuhr über sie, während sich die roten Augen umschauten. Er wedelte kurz seinen Stab hin und her. Es erklangen die Geräusche von kleinen Schellen und Glocken. Die letzten rätselnden Gespräche um ihn herum verstummten.

    Sie kamen aus den tiefsten Tiefen des Waldes. Sie hatten grüne Haut, aber nicht das Grün des Waldes, wie du oder du oder ich. Nein. Ein Grün verseucht wie jene Orte im Wald, die alle Geschöpfe des großen Dookans vernichten wollen. Die Feen, die in diesen Orten hausen, verseuchten nicht nur die Haut oder die Augen.
    Der Schamane zog einen großen, abgetrennten Ork-Kopf hervor und stellte ihn zur Schau. Dessen Haut war wie Smaragd gefärbt, die aus dem gaffenden Maul hängende Zunge war türkis und seine leblosen Augen grün leuchtend. Beim Anblick dieses Kopfes erregten sich die Gemüter, doch mit einem weiteren Schwenk des Stabs wurde ein Aufbäumen der Wutschreie unterdrückt.

    Sie verseuchten auch die Seele. Sie wurden so verseucht, dass sie Dookan komplett vergaßen. Mit List und aus dem Hinterhalt rammten sie ihre Klingen in unseresgleichen. Aber wir haben die Stärke Dookans und die Stärke der Orkseele bewiesen. Wir haben sie niedergemetzelt, wo sie sich auch zeigten. Wir verbrannten die Wälder von denen sie hervorkrochen. Wir Grünhäuter haben gewonnen.

    Das euphorische Brüllen von Orks und das schadenfreudige Kreischen der Goblins ringsum erfüllte die Nacht. Der Schamane musste nun schon etwas länger den Stab schwenken, sodass wieder Stille einkehrte.

    Aber wollt ihr, dass auch euch der Fluch der Feen trifft? Wir besiegten die Verseuchten, aber es gibt in diesen Wäldern noch immer die, die sie verseuchten. Und es gibt auch die Elfen, die schon lange vom Fluch der Feen befallen sind. Wollt ihr, dass die euch verseuchen? Nein! Also geht, findet die Elfen, spaltet sie! Findet die Feen und verbrennt sie! Verbrennt sie und die Bäumen, in denen sie hausen! Für Dookan!

    Zunächst brüllten die Orks, die sich ringsum das Feuer versammelt hatten, vor martialischer Lust. Dann kreischten die Goblins, die sich zwischen ihnen drängten, vor sadistischem Begehren. Dann schwappte das Brüllen und Kreischen auch in die hinteren Reihen, die wohl nicht nah genug waren, um den Schamanen zu hören, aber das Aufbrausen der orkischen Seele spürten und mit einstimmten. Die Welle des Brüllens und Kreischens trug sich weiter, weg von der Lichtung und zwischen den Bäumen hinein in den Wald.

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    Einmal editiert, zuletzt von DarthFrankiboy ()

  • Die neue Hauptstadt des Mondes

    Die großen und weisen Führer von Venail haben beschlossen jegliche Besitzungen aufzugeben und über den großen Ozean in die Kolonien zu ziehen, ohne auch nur einen Besatzungsposten zurückzulassen. Diese weisen Führer haben ebenso beschlossen, dass die neue Mondelfenhauptstadt nicht von Elfen bewohnt sein soll, stattdessen von Menschen und vielen Orks, allesamt Mitglieder fremder Kulturen, bevölkert ist. Böse Zungen behaupten die Führer hätten diesen Ort ausgewählt, damit sie ihre Politik unabhängig vom elfischen Volk betreiben können! Diese Gerüchte wurden natürlich sofort dementiert, doch blieben sie beständig angesichts oder offenkundigen Distanz zwischen Regierung und Volk.

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  • Das Verkümmern der Grünorks


    Hauptmann Caylen schaute sich in der ehemaligen Waldelfen-Siedlung um. Die zierliche Baukunst war mit Symbole und Ikonen von Orks und Goblins überzogen. Unzählige spitzohrige Schrumpfköpfe und mit grün schimmernden Fasern durchzogene, verkohlte Orkschädel hingen von den Ästen der Bäume. Caylen wandte sich an den Kreis von Offizieren, die mit ihm auf dem vermeintlichen Basar der Siedlung standen. Zwischen ihnen kniete ein grüner Ork. Vor diesem lag ein anderer, gestorben von einer Schusswunde. Der Lebende blickte nur schwer atmend und erschöpft zu Boden.

    "Aus dem bekommen wir nichts raus. Der hat sich mit irgendwelchen Waldpilzen zugedröhnt. Ihre kleinen Hirne verkraften wohl nicht sonderlich viel."

    "Das sollen die Biester sein, die vor 20 Jahren Banesfork überrannt haben? Die sind ja kaum größer als wir und haben nur ein paar Muskeln mehr. Die sterben anscheinend auch so schnell wie wir."

    "Sie waren damals mit unzählig vielen aus dem Wald ausgebrochen. Und ihre Zahl dürfen wir zu keiner Zeit unterschätzen."

    "Orks leben und wachsen mit dem Krieg. Die Zeit, als große Rauchsäulen aus diesen Wäldern gen Himmel stiegen, ist über dreieinhalb Jahrzehnte her. Es war lang ruhig in den Wäldern. Hinaus trauten sie sich wohl nicht. Als unangefochtene Herren der Deepwoods, hatten sie auch keinen Gegner mehr, an dem sie sich erstarken konnten."

    "Jetzt haben sie es wohl."

    "Spar dir deine leichtfertigen Witze. Tausende unserer Waffenbrüder sind ins Zentrum des Waldes vorgestoßen und wurden aus dem Nichts von ihnen überrannt. Wir haben bisher keinen großen Widerstand erlitten, weil die Zwerge von Arg-Ôrdstun und Er-Natvir sie im Osten und die Kupferzwerge vom Süden aus angreifen."

    Caylen schaltete sich in die Diskussion ein. "Unser Ziel ist es die Herrschaft der Grünorks außerhalb des Waldes ein für allemal zu unterbinden. Ich will meine Männer nicht länger als nötig zwischen diesen Bäumen verweilen lassen."

    "Aber mit den Zwergen könnten wir..."

    Caylen unterbrach ihn. "Die Zwerge interessieren sich nur für ihre Höhlen und mich interessieren diese nicht."


    Chylys, 1550


    Der Zwist der Coriniter


    [TBD]


    Floaded Coast und die Grenzen Anbennars


    [TBD]

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