Beiträge von DarthFrankiboy

    In das richtige Unterforum verschoben. Fernsehserien gehören nicht ins Spieleunterforum. Bitte zukünftig darauf achten.

    Ebenso den Namen angepasst: Die Serie heißt "Babylon Berlin".


    Auch bitte ich etwas auf die Terminologie zu achten. Das sind Staffeln einer Serie und nicht Filme. Und die nächste Staffel basiert auf dem Roman Goldstein, heißt aber selbst nicht so. Das konnte ich nach kurzer Recherche zumindest herausfinden. Ich war beim Lesen dezent verwirrt.


    Und ich habe die Anfrage, auf die John schon entsprechend reagiert hat, entfernt, da wir hier keine Anzeigen ausstellen, die eine illegale Dienstleistung erfragen.

    Ich wusste, dass die "Noch eine Runde"-Sucht wieder einsetzt, wenn ich einmal erst anfange. Und mit dem Warhammer 2-Ork-DLC fühlen sich meine geliebten Grünhäute auch tatsächlich wie eine "Green Tide" an.


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    100 Runden und ich habe noch nicht einmal etwas von den alten Kartenabschnitten gesehen bzw. sind meine südwestlichen Regionen am äußersten östlichen Rand der Warhammer 2-Mortal Empires-Karte.

    Das Early Game war knackig und das Midgame, nachdem ich einen rechten großen Orkstamm konföderiert habe, umso knochenbrechender. Ich war sehr schnell im Stärkerang auf Platz 1 und da erklärt fast jeder dir den Krieg (kann auch teils am Schwierigkeitsgrad Schwer gelegen haben). Oger, Untote, Skaven, Hochelfen und mehr. Jeder will mitmischen. Bei manchen konnte ich zumindest zwischenzeitlich wieder einen kurzen Frieden schließen. Und im Norden verfolge ich nervige Chaoskrieger. Den ganzen Armeen hinterherzulaufen, versuchen bestimmte Städte zu verteidigen und gleichzeitig die Notwendigkeit vorzustoßen fühlte sich schon wie ein Endgame an. Ich bin auch kurz vor der Long Victory-Bedingung (es gibt drei Stufen von Siegen, diese ist die zweite).


    Es ist zwar eine Weile her, aber die Performance auf der Kampagnenkarte fühlt sich etwas besser als zuvor bei der Chaos Realm-Kampagne an. Rundenberechnungen und Ladebildschirm dauern natürlich wieder ein bisschen, aber nichts fühlt sich länger als in vorherigen Kampagnen an. Das Spiel ist bei mir aber zwei oder drei Mal abgestürzt.


    EDIT: Puh, ich habe dann doch intensiver gesuchtet, als anfangs befürchtet. Nach ca. 22 Stunden und 155 Runden habe ich meinen ersten Kampagnensieg. Es war durchweg intensiv. Nachdem ich endlich mal an den Fronten aufgeräumt hatte, triggerte die Endgame-Krise. Ich hatte die Zwerge erwischt. Ich denke, die Orks sind prädestiniert damit umzugehen, aber als drei, vier Wellen an Zwergen-Fullstacks aus dem Gebirge hervorgespült wurden (unter anderem durch Spieler-Bias), kam ich schon wieder ins Schwitzen. An verschiedenen Fronten mussten erst mal Niederlagen hingenommen werden, um später doch zu obsiegen.

    Aber nun ist die grüne Flut nicht mehr zu stoppen und ein guter Zeitpunkt für das Erfüllen der Siegbedingungen, da jetzt alle Streitkräte, die meine Grenzen ankratzen könnten entfernt wurden.


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    Die Waaagh-Mechanik der Orks ist schon heftig und durch die schiere Zahl an Einheiten sehr nützlich für Autoschlachten. Im folgenden Screenshot kämpften zwei Fullstack-Waaagh-Armeen gegen vier Fullstacks:


    Zu den Siegbedingungen: Es gibt einen Short und Long Campaign Victory, welche beide nicht wirklich Kampagnen-Siege sind, aber jeweils permanente Boni bringen. Der Short Victory ist Voraussetzung für den Long Victory. Der eigentliche Kampagnen-Sieg ist allerdings unabhängig von den beiden und beinhaltet (in meinem Fall) 272 eingenommene, geplünderte, ... Siedlungen. Mit dem Triggern der Endgame-Krise wird jedoch noch eine zweite Möglichkeit für einen Gesamtkampagnensieg freigeschalten, die sich an der jeweiligen Krise orientiert.


    War ein geiler erster Ritt in Immortal Empires und bin froh, dass ich es vor dem neuen Wochenanfang geschafft habe, denn ich muss jetzt wieder auf die Bremse treten.

    Zunächst soll von mir gesagt sein: Die Serie kümmert mich kaum, da ich kein Prime habe.


    Da ich das Silmarillion nie gelesen habe, kann ich nicht beurteilen, ob und inwiefern das der literarischen Vorlage oder der künstlerischen Freiheit der Serienproduzenten entspricht.

    Tja, nur ist das Silmarillion nicht die Vorlage:

    The Lord of the Rings and The Hobbit are set during the Third Age, while the First and Second Ages are explored in other Tolkien writings such as The Silmarillion, Unfinished Tales, and The History of Middle-earth. Because Amazon only bought the television rights to The Lord of the Rings and The Hobbit, the writers had to identify all of the references to the Second Age in those books and create a story that bridged those passages. These are primarily in the appendices of The Lord of the Rings, but also in certain chapters and songs.[3] Tolkien's estate was prepared to veto any changes from his established narrative,[26] including anything that contradicted what Tolkien wrote in other works.[3] The writers were free to add characters or details,[26] and worked with the estate and Tolkien lore experts to ensure these were still "Tolkienian".[3] They referenced letters that Tolkien wrote about his works and mythology for additional context on the setting and characters.[3][51] Simon Tolkien, a novelist and the grandson of J.R.R. Tolkien, consulted on the series and helped develop its story and character arcs. He is credited as a "series consultant".[52] The showrunners disagreed with suggestions that the series was only "vaguely connected" to Tolkien's writings. McKay said they felt it was "deeply, deeply connected" and a "story we're stewarding that was here before us and was waiting in those books" to be told.[53] A disclaimer is featured in the series' end credits stating that some elements are "inspired by, though not contained in, the original source material".[54]

    Auch, wenn Simon beratend anwesend war. Ein "für uns ist das eine richtige Herr der Ringe-Geschichte" von den Schreibern ist nicht sehr überzeugend. Jeder hat eine andere Vision. Und die riesigen Lücken der Vision eines anderen Schriftstellers zu füllen, vor allem, wenn besagte Werke geradezu verehrt werden, ist immer hochentzündlich von der Annahme her. Die Latte wird immer die Herr der Ringe-Trilogie setzen, was das Filmhandwerk angeht und wer kann die schon erreichen. Also sowohl vom World Building, Writing und Cinematischen schlägt die Serie eine Schlacht bergaufwärts.


    [EDIT: Letzten Absatz entfernt, weil falsch gelesen.]

    für welches Spiel und wie ich mir das ansehen kann.

    Was meinst du das genau?


    Wenn du nicht weißt zu welchem Spiel dieser Thread "Immortal Empires" gehört: Schau mal über dem ersten Beitrag. Da steht, in welchem Unterforum wir uns befinden. Bob hat natürlich auch was im Titel vergessen (hole ich mal nach).


    Also: Total War: Warhammer 3.


    EDIT:

    Ja, das war ja von Anfang an versprochen.

    John Zur Ergänzung: Deswegen waren ja die Steambewertungen bisher auch unterirdisch und gehen jetzt erst wieder hoch. In den Kommentaren/Rezensionen war die Stimmung "Wo ist Immortal Empires? HM?" groß.

    Ohne jetzt die Beispiele beleuchtet zu haben:

    Funk kenne ich zum Großteil nur aus dritter Hand (hauptsächlich Space Frogs) und das lässt sehr zu wünschen übrig. Und gerade bei einem erweiterten Arm des öffentlich-rechtlichen finde ich die Gelder fehlplatziert. In meiner Wunsch- bzw. Idealvorstellung gehört ein kompetenter Redakteur, der darüber entscheidet, ob die Kanäle, die erst mal frei agieren, Förderung auch verdienen und weiterhin verdienen. Es muss dabei nicht mal ums inhaltliche gehen, sondern um differenzierte Recherche und Aufbereitung.


    Als gutes Beispiel kann man Kurzgesagt erwähnen, dessen deutscher Kanal (hast du ja selbst oben aufgeführt) ebenfalls von Funk gefördert wird. Aber, und hier ist das große Aber: Kurzgesagt bietet bereits eine erfolgreiche und bildungsfördernde Produktion. Die Gelder fließen also zu einem bestehenden (internationalen) Projekt, das schon gut ist und erleichtern diesen die Ressourcenallokation für die deutsche Übersetzung.


    EDIT: Zum Thema der politischen/ideologischen Tendenzen weiß ich nicht, ob da eine Korrelation besteht oder ein kausaler Zusammenhang herrscht. Dafür interessieren mich die Funkkanäle zu wenig, dass ich mich damit auseinandersetzen würde. :ka:

    Sehe ich das richtig, dass die als kostenloses Update kommt? Kann das sein?

    Jap. Entscheidend ist, was du auf der Map an Fraktionen oder Helden spielen kannst. Das wird bestimmt durch die Spiele (alle drei Spiele sind eigentlich Grundvoraussetzung) und DLCs, die du besitzt.


    Das Feature ist zwar als Beta gekennzeichnet, aber es ist automatisch runtergeladen und spielbar. Man braucht also nicht bei Steam eine Beta-Version aktivieren.

    :welcome: im Forum.


    Dem Problem bin ich jetzt noch nicht begegnet.


    Aber erste Frage: Speicherst du in der Cloud oder lokal auf dem Rechner? Sollte ersteres der Fall sein, versuch es mal umzustellen. Vielleicht gibt es da Synchronisierungsprobleme.


    Und falls letzteres, schau mal in den %appdata%\The Creative Assembly\Warhammer3\save_games auf deinem Rechner, nachdem du manuell einen Speicherstand erstellt hast, ob der Save dort ebenfalls fehlt.

    Mit dem gestrigen Patch 2.0 wurde auch Immortal Empires ("Beta") released. Ich will zwar jetzt noch nicht gleich loslegen, aber dennoch habe ich einfach mal reingeschaut. Und man möge mich korrigieren, aber im Vergleich zur Mortal Empires-Map im zweiten Teil hat sich die Regionendichte nicht verändert, aber die Map wurde erheblich vergrößert - die Map ist jetzt kein Ausschnitt mehr, sondern umfasst die gesamte Welt. Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.


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    Hier mal nur ein vergleichbarer Screenshot von einem, den ich vom zweiten Teil habe:




    Ich versuche der Versuchung noch ein paar Wochen zu widerstehen, aber ich sehe meine Steamspielzeit, die in den letzten Monaten selten über 10 Stunden gekrabbelt war, schon wieder in den Himmel schießen. Auch auf Steam sieht man schon die Reaktion: Warhammer III ist von unbekannt in die Top 10 zurückgeschossen. Bin gespannt wie das halten wird.


    Und erst der Multiplayer. Zu dritt hatten wir schon die anderen Kampagnen gespielt, aber so rechte Ausdauer besaßen sie nicht. Jetzt...jetzt ist der Sturm entfesselt, egal wie viele Patches da noch kommen. Und es ist gut möglich, dass hier noch um Mitstreiter geworben wird, weil man noch ein paar mehr Plätze füllen will. Also keine Scheu. :attacke:

    Also bei mir stellen sie sich eher an,

    Ist ein Unterschied, ob du deren Aggro auf dich ziehst oder nicht. Das ist nicht anstellen (ich habe einfach mal ein Video gesucht, um eine Szene zu zeigen; der Inhalt des Videos interessiert hier nicht):


    Direkt am Anfang:


    EDIT:


    Übrigens, CarbotAnimations, welcher sonst für Blizzard-Spiele kurze Parodien animiert hat, macht das auch für Elden Ring. Die bisherigen 17 Episoden sind einfach herrlich. :D


    , aber außer Kämpfe hat das Spiel scheinbar wirklich nichts zu bieten.

    Da frage ich mich dann halt auch ob die ganzen Händler die es gibt von der Lore her irgendeinen Sinn machen

    Tut es, aber wie in diesem als auch deinen vorherigen Beiträgen herauszulesen ist: Du lässt dich nicht aufs Spiel ein und erwartest etwas anderes. Siehe auch:

    Die magere Story habe ich ja schon bemerkt.

    Die Story ist unzugänglich, aber keineswegs mager.

    ich bin da schließlich der einzige lebende Mensch auf der ganzen Welt.

    Nein. Hast du noch keine NPCs entdeckt? Warst du nicht im Roundtable Hold? :wacko2:

    Und dass gerade ein Spiel, welches auf Schwierigkeit setzt, so eine miese Gegner KI hat ist auch seltsam. Die Bosse sind halt einfach stark weil sie super OP sind,

    Es geht um das Design von Muster, wie schon im vorigen Beitrag beschrieben. Was ist denn eine "gute KI" in einem vergleichbaren Spiel? Und in welchem Spiel gibt es Bosse, die nicht OP sind? In herkömmlichen Rollenspielen musst du hochgelevelt genug sein, um Bosse zu besiegen. Hier kannst du das wie gesagt die auch mit Level 1 schaffen. Also was ist da OP an den Bossen? Es sind "Bosse"...

    Aber die Standardgegner sind ein Witz. Man kommt ohne zu schleichen nah genug an sie heran um ihnen in den Rücken zu stechen. Sie kämpfen quasi nie als Gruppe zusammen, versuchen mich mal einzukreisen oder sowas. Eigentlich stehen sie nur blöd herum und warten darauf vom Spieler abgeschlachtet zu werden.

    Ich weiß jetzt nicht, was EasyMode macht, aber ist ja auch nicht Sinn der Sache, dass jeder Minion eine Herausforderung ist. Nur wenn man unvorsichtig wird, kann man sich leicht in prekäre Situationen manövrieren, gerade weil die Gegner unabhängig voneinander agieren und anders als Assassins Creed oder dergleichen, sich nicht anstellen an die Reihe zu kommen. Von Minions kann man schneller weggeboxt werden, als man denkt.


    Was willst du jetzt eigentlich? Du nutzt einen EasyMode, magst es nicht, doch noch gegen Bosse zu sterben, findest normale Gegner aber zu schwach. Wenn dir das gesamte Konzept und Design von Elden Ring nicht zusagt, warum spielst du es und nicht ein anderes Spiel? Du musst es ja nicht mögen.


    Allerdings wiederholt sich auch ansonsten alles immer wieder. Gegner und Dungeons sehen grob überall gleich aus.

    Dass Elden Ring viel recycelten Inhalt hat, stimmt allerdings.

    Und dann noch ein Kritikpunkt, da lehne ich mich allerdings ein bisschen aus dem Fenster, weil ich ja noch gar nicht alles gesehen habe und noch nicht alle Klassen ausprobiert habe. Für mich scheinen die Kernelemente des Spiels im Kampf (vor allem eben bei Bossen), Ausweichen und gutes Timing, resultierend durch Beobachtung zu sein.

    Da spielt die eigentliche Klasse überhaupt keinen tatsächlichen Unterschied. Platt gesagt hüpfe ich immer im Kreis bis ich mal einen Hit landen kann, ob jetzt mit Feuerball oder Schwert, völlig egal.

    Das hast du richtig erfasst. Der Kern des Spiels oder des Genres ist das Erlernen von Mustern und die Meisterung dieser. Elden Ring hat da wie gesagt ein paar mehr Kanten, aber darum geht es. Klassen - oder besser gesagt Builds, denn Klassen gibt es nicht - sind nur dazu da, unterschiedliche Herangehensweisen/Spielstile zu bieten und die Herausforderung zu erleichtern. Daher kommen ja auch die Challenge Runs mit einer billigen Waffe und ohne Leveln. Souls-Spiele bieten die Möglichkeit, dass man sie auch nackig mit bloßen Fäusten schlagen kann.


    Der Reiz ist das Meistern der Herausforderung und in Sekiro ist das Prinzip umso klarer, weil es da keine Builds oder unterschiedliche Ausrüstung (außer Shinobi-Tools) gibt. Die Lernkurve in den Kämpfen ist einfach spürbar, wenn man zunächst nicht mal durch die erste Phase eines Bosses kommt und später nicht mal einen Treffer kassiert.

    Fairas Es scheint mir, dass du einfach ein anderes Spiel möchtest, was dich im Zweifel komfortabel an die Hand nimmt, aber das Design von Elden Ring, auch wenn es grobe Kanten hat (siehe das Flawed Masterpiece-Video eher im Thread), ist stimmig.


    Man braucht als Neuling keine Guides, um im Spiel voranzukommen, aber sehr, sehr viel Geduld. An dem Punkt waren alle unaffinen Souls-Spieler. Ich habe meine Zähne an Dark Souls-Passagen ausgebissen, die später trivial wurden.


    Zugegebenermaßen kann es durch die offenere Welt kniffliger werden für den anfänglichen Fortschritt und das Kennenlernen als mit Dark Souls und ich würde das auch eher empfehlen zum Einstieg in das Genre.


    Und zum Thema Controller: Gleiche Sache. Wenn du dich darauf einlässt, wird's auch. Ich hatte vor Dark Souls auch nie Controller in der Hand.


    Edit: Und mit Geduld meine ich Trial&Error und nicht Grinden - ein Unterschied.

    Ich würde mal behaupten, dass im Laufe der Zeit ein paar Sachen für Maus und Tastatur optimiert wurden, aber nach meinen ersten Playthroughs von Dark Souls 1&2 bin ich auf Controller umgestiegen und ja, diese Art Spiele ist einfach dafür ausgelegt. Allein schon frei (also ohne einen Lock auf Gegner) 360° unabhängig von der Kamera schlagen zu können. Wie soll man das mit Maus und Tastatur bewerkstelligen?


    Ich weiß, wie gesagt, nicht wie die Belegung ist, aber in den ersten DS-Spielen waren manche Aktionen nicht oder nur schwerlich möglich, weil man entweder zu viele Tastenbelegungen auf der Tastatur brauchte oder im Standardfall zwei Eingaben von zwei unterschiedlichen Geräten synchronisieren musste, was technisch einfach schwer und unsauber ist.