Beiträge von DarthFrankiboy

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    In Frankfurt könnten wir eine Partie gespielt haben. Zumindest hatte ich eine gespielt. Aber so sicher, wer da gegenüber war, bin ich mir nicht mehr. :grübel:

    EDIT: Du kannst ja mal in den Thread schnuppern und evtl. mal deine Miniaturen teilen. :D


    EDIT2:
    Red Xlll Ich bin zufällig über das Speichermedium gestolpert, wo ich noch die alten Fotos drauf habe. Ja, wir hatten da eine kleine Partie in Frankfurt 2014 gespielt. Du damals mit deinen Black Templar.

    Ist Gemini nicht die Google-KI, die nachweislich zu mindestens 45% falsch liegt (gefühlt noch deutlich mehr)?

    Sachverhalte sind bisschen was anderes als das was John macht. Er will nicht irgendwelche inhaltliche Themenrecherche machen, sondern für ein Dokument die richtige Syntax erstellen. Das ist recht übersichtlich. Bei Linux-Kommandos für mich war es bisher auch hilfreich den Vorschlag von Gemini zu sehen anstatt mich durch Foren zu wühlen. Das ist in einem übersichtlichen Rahmen, wo man auch beurteilen kann, ob das passt, weil es "technisch" nicht "inhaltlich" ist.

    SKYNET ist Realität. Terminators are Coming. Shutdown resistance in reasoning models | Palisade Research


    Das Dilemma kenne ich aus Reinforcement Learning, wo es darum geht, dass ein Agent eine Aufgabe erlernt indem man mathematisch formuliert, was gut ist. Die Theorie dazu gibt es schon eine ganze Weile. Wenn der Agent absichtlich oder unabsichtlich auf Shutdown-Mechanismen aufmerksam gemacht wird, wie reagiert er dann. Verhindert er aktiv, dass Menschen diesen ausführen können, damit er weiter seine Aufgabe erfüllen kann (bspw. ein Kaffee-Roboter bricht dir die Hände, damit du nicht auf den Ausschaltknopf drückst, damit er dir weiter Kaffee servieren kann)? Fährt er sich sofort selbst runter und wird so nutzlos?


    Aber hier geht es ja um Sprachmodelle, nicht um Reinforcement Learning. Da kommt das "Verständnis" aus einer anderen Richtung.

    Zum physischen Thema in der Robotik besteht keine Frage, dass dort die Weichen für alles in Zukunft gelegt sein können. Die Sensoren, Gelenke, Motoren, was den Aspekt angeht, habe ich keine Zweifel.

    Die Frage ist eben die KI darin. Diese ist anders zu betrachten als KIs, die digitale Inhalte generieren oder bessere Suchmaschinen sind wie ChatGPT. Bei Letzteren fehlt meiner Meinung nach immer noch ein konzeptioneller Durchbruch in der Forschung, dass sie perspektivisch komplexere Jobs wie Softwareentwicklung übernehmen könnten. Die Barriere muss erst überwunden werden, bevor ich daran glaube.

    Bei Robotern/agierenden Agenten bin ich seit über einem Jahrzehnt nicht in der Loop, was sich da getan hat, weil die KIs auch ganz anders aussehen. Daher kann ich auch schwer abschätzen, wo die und wie hoch die Hürden liegen.


    Im Allgemeinen kann man Parallelen mit ChatGPT ziehen: Bei einfachen Dingen, die es verlässlich kann, werden menschliche Arbeitskräfte ersetzt, da gehe ich auch von aus. Aufgaben, die in ihrer Komplexität beschränkt sind und wo sich die Aufgabe selbst und die Umgebung nicht ändert, werden übernommen werden können. Darüber hinaus, da bin ich skeptisch, ob es nicht eine Komplexitätsbarriere ist, wo die Forschung sich die Zähne dran ausbeißen wird.


    Wenn man wie gesagt in einer sich nicht weiter veränderten Umgebung bleibt, dann hat man auch nicht die Hürden, die selbstfahrende Autos noch haben, wo es auf alle möglichen Situationen richtig reagieren muss. Und man hat auch nicht die Gefahr, unbeteiligte Menschen mit einem Fahrzeug zu verletzen, dass aufgrund von Masse und Geschwindigkeit eine gewisse kinetische Energie mit sich trägt.


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass KIs über ein geteiltes Netzwerk "neue Erfahrungen" in der realen Welt, also Umgebungen und Lösungen, miteinenader teilen und so sich gegenseitig beim Lernen unterstützen. In der digitalen Simulation lässt man ja auch (aber)tausende von Versuche laufen, auch parallel und unabhängig voneinander, um die Bewegungen zu lernen. Die Frage, die ich mir bei dem von mir gerade erdachten Szenario stelle: Besteht die Gefahr, dass die KIs sich gegenseitig verdummen, wie sie es jetzt schon bei ChatGPT und Co. tun?


    Ein grundlegender Faktor für mich: Der Roboter hat eine Aufgabe A. Es gibt eine Änderung in der Umgebung, die er neu erlernen muss, um A zu erfüllen. Die Änderung wird zurückgenommen, sodass die Umgebung wie vorher ist. Kann der Roboter garantiert A genauso erfüllen, wie vorher, oder ist das neuronale Netz, welches er für diese Aufgabe nutzt, so modifziert, dass er den Umgang verlernt/modifiziert hat?


    Zusammengefasst: Es werden die Aufgaben (nicht unbedingt gleichzusetzen mit Jobs) ersetzt, die ersetzt werden können. Der Fortschritt erhöht die Latte. Die Frage ist nur, wie weit tatsächlich die Latte erhöht werden kann.
    Und hierbei klammer ich noch die gesamte Diskussion darum aus, ab welchen Punkt die Gesellschaft das nicht mehr tragen wird, wenn die gesteigerte Effizienz der Unternehmen nicht der breiten Masse der Bevölkerung zugute kommt.

    Vikings (zumindest bis Staffel 4) ist ein unterhaltsamer und atmosphärischer Mashup für mich. Das Ende von Staffel 3 ist ja auch einem realen Ereignis entlehnt, nur halt nicht Paris, nicht Ragnar, aber das gab es. Und ohne die Serie hätte ich nie davon erfahren.


    Im Übrigen habe ich bei den Wikingern einmal Helme gesehen, gegen Ende von Staffel 2 bei Gefangenenwachen. :D

    Das war irgendwann in der Mitte des Films, was ich halt überhaupt nicht nachvollziehen konnte.


    Ein anderes Paar ist kurz vor Ende gegangen, vielleicht hatten die eine Fehlplanung aufgrund der vielen Werbung und Trailer vor dem Film. :D

    Tatsächlich mal wieder im Kino gewesen...


    One Battle After Another


    Der neue Film mit Leonardo DiCaprio, den sieht man ja nicht allzu häufig.

    Im OTon.


    Ich fasse es mal so zusammen: Ein eher unkonventioneller Film, aber mal wirklich was Frisches. Die Schauspielleistung und die Regie ist wirklich große Klasse und das Sounddesign, mein Gott, war das geil und zumindest für mich nur im Kino genießbar, denn ich habe weder eine geeignete Anlage, noch habe ich keine Nachbarn. Der Bass kam regelrecht durch den Sitz (richtig geil bei einer späten Szene mit begleiteten Soundtrack im Film).

    Und genügend Witz hat der Film auch. Im Kino gab es öfter lautes Gelächter.


    Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, ein Paar haben tatsächlich frühzeitig den Film verlassen.


    Beim ersten Blick könnte man den Eindruck haben, der Film will einem eine gewisse politische Richtung aufdrücken, aber wenn man dann beide Seiten sieht, ...

    Ich träume jetzt einfach mal: CA hat sich viel Zeit genommen und eine neue Engine gebaut. Sie haben bemerkt, dass ein Grund warum Total War so populär geworden ist Mods waren und haben die neue Engine gleich komplett Mod-freundlich gebaut. Jetzt bringen sie Medieval 3 raus und Total War wird populärer als jemals zuvor :D

    Was hast Du geraucht? Gib mal was ab.

    Ist das nicht gerade in Diskussion in einem anderen Thread?

    Hartes Brot kriegt man häufig mit etwas aufbacken gut in den Griff.

    Ich habe ein der beiden Leibe halt in einer Woche oder so gegessen. Den anderen halbiert und in den Tiefkühler. Die dann (weiterhin in Frischhaltetüten) aufgetaut innerhalb einer Woche ist auch kein Problem. Hart wurde das nicht wirklichl, höchstens etwas mehr trocken im Mund.


    Manchmal hilft auch ein Dampfgarer.

    Ich habe beim Backen unten etwas Wasser hinzugegeben. Keine Ahnung, wie sehr da der Unterschied ist.

    Mal was komplett anderes, weil es mit dem Forum zu tun hat. Beim ersten Forentreff in Frankfurt waren wir auf der Saalburg, ein Römerfort, wo gerade Brot im Steinofen gebacken wurde und es war einfach geil. Und da gab es ein Rezept, was auslag:



    Vor einem Monat habe ich das Rezept ausgegraben und das erste Mal Brot gebacken. Ich habe leider kein Schrot gefunden, was man wohl länger im Wasser aufkeimen lassen muss, und habe zu Weizenvollkornmehl zurückgegriffen.

    Ich habe einiges gelernt: Wasser zurückhalten (also nicht direkt 500 ml reinschütten, sondern erst 350-400ml) und nur hinzufügen, wenn der Teig zu fest wird, anders rum wird das ein klebriges Chaos, was aufwändig zu korrigieren ist. Mit der Hefe nicht geizen.

    Und ich habe es überwürzt.


    Aber sehr gut zu herben Sachen wie Käse. Ich bin nicht einer, der gern allein in der Küche steht, aber das finde ich nicht allzu kompliziert und aufwändig. Werde ich wohl öfter machen.


    Dogmatiker muss man im Grunde ja ziemlich viele Leute purgen, inklusive dem Gefolge

    :pfeif:


    Ich habe jetzt auch mal mich rein- und durchgewagt, nachdem das Spiel ja in einem sehr guten Stand zu sein scheint. Ich habe mit dem ersten DLC gespielt. Der Zweite war von Steam-Reviews und der Inhaltsübersicht nicht sehr reizend.


    Im Allgemeinen richtig gutes cRPG, was Owlcat da abgeliefert hat und das auch gut an das Szenario angepasst. Dass man hier nicht mehr rasten muss, keine Einzelhändler mit Geld mehr hat etc. im Vergleich zu Fantasy-Ablegern, passt nicht nur vom Feeling, sondern ist so viel geschmeidiger zu spielen. Auch im Vergleich zu Pathfinder muss man jetzt nicht mehr ständig im Stealth-Modus unterwegs sein (den es gar nicht mehr gibt) und sich vor jedem Kampf erst mal ein paar Minuten hochbuffen. Die Anzahl der einsetzbaren Fähigkeiten ist auch überschaubarer. In Baldur's Gate 3 ist es zwar auch nicht viel, aber man muss unten die Leiste trotzdem ein paar Mal vergrößern und sich alles zurecht ordnen. In Pathfinder reichen ja irgendwann nicht mal mehr die beiden Leisten (links und unten) mehr aus.


    Die Story ist solide, die Charaktere finde ich sehr gut. Beides haut mich jetzt nicht vom Hocker, da es eben im Rahmen von 40k ist. Bin zwar ein Fan der Welt, aber es hat auch dann seine Limitierungen, wie emotional man investiert sein kann.

    Gut finde ich allerdings, dass die Story vom DLC nicht losgelöst ist, sondern sich mit dem Rest verwebt (versteht ihr, weben...).


    Ich habe meinen ersten Run mit "Waghalsig" begonnen. Das habe ich einfach mal aus der Erfahrung mit den Pathfinder-Spielen gewählt. Bei denen war das eine solide Herausforderung und im Endgame hatte ich auch richtig Probleme mit der Schwierigkeit. Das kam aber auch daher, dass das Pathfinder-System mit den ganzen Klassen, eventuelles Multi-Classing und dem Magiesystem kaum überschaubar ist und ich irgendwann den Überblick verloren hatte, was sich gut ergänzt, was sich stacken lässt etc.

    In Rogue Trader gibt es zwar eine lange Liste an Talenten innerhalb jeder Klasse/Archetype, aber es gibt kein Multi-Classing und im Vergleich ist es sehr übersichtlich. Dementsprechend wusste ich, wie ich jeden Charakter spezialisiere. Das hat dazu geführt, dass ich ab einem Zeitpunkt recht früh in Kapitel 2 überhaupt keine Probleme mehr in den Kämpfen hatte. Und irgendwann waren fast alle Bosskämpfe in Runde 2 erledigt (bspw. der Endkampf von Kapitel 3, der erste Teil des Endkampfes auf Eufrates II, die Streitigkeit vor dem letzten Boss).

    Ich habe in einem Video zu Rogue Trader gehört, dass es anfangs auch vieles gab, was broken war und eigentlich einiges beim Thema Balancing getan wurde. Aber es sind trotzdem noch lächerlich starke Sachen möglich, was wahrscheinlich aber auch gewollt ist.

    Ein großer Teil von der Einfachheit kommt für mich von dem Executioner-Archetype, der mit dem ersten DLC kam. Was man damit anstellen kann, ist geradezu lächerlich. Ich stelle mal im Spoiler meine Party-Komposition vor. Aber einwas, was ich an dem System nicht so gut finde, ist der dritte Archetype "Exemplar". Vorher hat man seine Gruppenmitglieder spezialisiert und sich für bestimmte Talente entschieden und am Ende füllt man da noch die auf, für die man sich nicht entschieden hatte. Das führt ein paar Talente auch ad absordum.


    Wie war die Schwierigkeit für euch?

    Ich hatte nur wegen zwei Kämpfen neugeladen. Das war der Endkampf im Prolog und der erste Kampf auf Rykad Minoris, also Kapitel 1. Bei letzterem habe ich erfahren, dass Explosivfässer auch als Feinde gelten.

    Bei den Raumkämpfen gab es in der ersten Hälfte von Kapitel 2 ein paar, die ich wiederholen musste, da man sich da früh auf alle herumschwirrenden Feindflotten stürzen kann.

    Persönlich finde ich es immer wieder erstaunlich, wie Leute aus ihrer Perspektive über andere schreiben/reden, die Tirade aber genauso gut vor einem Spiegel vorgetragen hätten können.


    Unpersönlich: Du hast Johns Anweisung ignoriert und setzt in einem anderen Thread mit persönlichen Attacken und respektlosen Herabwürdigungen die Diskussion fort. Entsprechend bekommst du eine Auszeit für den Rest der Monats.


    Persönlich finde ich es immer wieder erstaunlich, wie Leute aus ihrer Perspektive über andere schreiben/reden, die Tirade aber genauso gut vor einem Spiegel vorgetragen hätten können.


    Unpersönlich: Du hast Johns Anweisung ignoriert und setzt in einem anderen Thread mit persönlichen Attacken und respektlosen Herabwürdigungen die Diskussion fort. Entsprechend bekommst du eine Auszeit für den Rest der Monats.


    Beitrag editiert von John. (Zitat Originalpost ergänzt.)

    Persönlich finde ich es immer wieder erstaunlich, wie Leute aus ihrer Perspektive über andere schreiben/reden, die Tirade aber genauso gut vor einem Spiegel vorgetragen hätten können.


    Unpersönlich: Du hast Johns Anweisung ignoriert und setzt in einem anderen Thread mit persönlichen Attacken und respektlosen Herabwürdigungen die Diskussion fort. Entsprechend bekommst du eine Auszeit für den Rest der Monats.

    Für die Leute, die es interessiert, wie LaTeX beispielsweise aussieht, hier mal zwei Beispiele, bei denen ich aus dem Recherche-Teil meiner Masterarbeit Screenshots gemacht habe.



    Und wie gesagt, dann gibt es noch Dateien, wo dann konfiguriert wird, wie das letztendlich formatiert wird. Darum muss man sich bei den Inhaltsdateien nicht kümmern, nur die Kommandos kennen, wenn ich jetzt z.B. eine Referenz einfügen will ("\ref{}"). Die Konfiguration/der Style macht den Rest dann.