Beiträge von DarthFrankiboy

    Muss ich für den klassichen Victory-Screen den langen Sieg abschließen?

    Wenn du zum Campaign-Victory bei den Zielen navigierst, siehst du unten bei den Belohnungen, dass die Kampagne gewonnen ist. Bei Short und Long Victory bekommst du permanente Boni als Belohnung. Hatte mich auch zunächst verwirrt.


    Abstürze hatte ich einen ohne erkennbaren Auslöser, ansonsten schmiert das Spiel reproduzierbar ab, wenn ich einen Charakter zu einer bestimmten location of interest schicke.

    Das Spiel ist noch nicht komplett stabil. Ich spiele hauptsächlich im MP, da gibt es auch gern mal das ein oder andere Problemchen, aber für MP doch stabil genug, um nicht komplett nervtötend zu werden.
    Wir hatten da auf jeden Fall auch mal reproduzierbare Abstürze.

    Weit gefehlt.


    Netflix's Im Westen nichts Neues: Der General posaunt seine Ideologie heraus und missbraucht die Erinnerungen der Soldaten, wie sie Seite an Seite die Strapazen des Krieges durchlebt haben. Die bösen Sozialdemokraten hätten alle ihre Mühen weggeworfen, aber dagegen kann man noch etwas tun, nämlich das eigene Leben für leere Glorie wegwerfen.


    Band of Brothers: Die Rede von dem General ist eine Reflektion auf die Easy-Kompanie. Ideologie und höhere Kräfte haben diesen Krieg geführt, gekämpft und gestorben sind die Soldaten. Die Strapazen, die man zusammen durchlebt und geteilt hat, haben sie zu Brüdern werden lassen. Das ist ja auch in den Reaktionen der drei, vier anwesenden Leute der Easy-Kompanie abzulesen, dass sie sich in den deutschen Soldaten wiedererkennen. Das sind Leute wie sie gewesen (eben nicht alle genozidale SS-Truppen), die in einen Krieg gezogen wurden. Das wird auch nochmal expliziter in einem Interview-Ausschnitt gesagt, den sie in der Serie zeigen. Kurzum: Die Rede des deutschen Generals hätte auch ein amerikanischer vor seinen Truppen halten können.

    Eine Anmerkung dazu aber noch: Im Englischen ist das wesentlich klarer, weil der jüdische Soldat dort lediglich mit einem Ton der Empathie übersetzt. Im Deutschen hat man das richtig schlecht gelöst. Da muss man ja nicht mehr übersetzen. Sie haben ihm dann stattdessen ein paar Hohnsprüche für die Synchro gegeben.

    @Moderation: irgendwie verschwimmen die Grenzen zwischen dem Rußlandthread und dem Iran.

    Ich würde sagen, dass das so schon passt. Tangentiale und überschneidende Themen wird es schon geben. Der Russland-Thread ist aktuell hauptsächlich für die Entwicklung des Ukraine-Konflikts und die Wechselwirkung mit Europa. Hier ist jetzt Iran eher das Zentrum der Diskussion, da nicht nur der Austausch mit Russland besprochen wird, sondern auch die Auswirkungen im restlichen Nahost.

    Kleiner Hinweis hierzu:

    Zitat

    Auf welchen Daten basiert die Auswertung?


    Die Berechnungen basieren auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Das SOEP ist eine seit 1984 durchgeführte repräsentative Wiederholungsbefragung in Deutschland von aktuell rund 40.000 Personen aus mehr als 16.000 Haushalten. Aktuell sind die SOEP-Daten bis zum Jahr 2018 verfügbar, wobei sich die Einkommen – entgegen der sozio-demografischen Merkmale – auf das jeweilige Vorjahr beziehen, also 2017. Da hier die Einkommensverteilung im Vordergrund steht, beziehen sich die Jahreszahlen in der Grafik also auf das Jahr 2017.

    Die Daten dort sind also schon wieder 5 Jahre alt - Rezension, Inflation etc. pp., da sind inzwischen auch wieder ein paar Sachen passiert, die sichtbare Auswirkungen auf die Statistiken haben dürften.

    Fraglich ist allerdings, wie gern man die erste Staffel nochmal anschauen möchte. Ich schaue gern Serien nach einer Zeit nochmal. GoT ist spätestens seit der letzten Staffel kein Kandidat mehr dafür gewesen, weil man im Hinterkopf weiß, auf welchen Fäkalsturm man da zusteuert. Die erste Staffel von HotD wird interessant, ob man sich die Zeitsprünge und den Aufbau nochmal reinziehen möchte - selbst wenn die Serie genial fortgesetzt und beendet wird. Die Zukunft wird es zeigen. :grübel:

    So, Freunde. Ich habe mir gestern nach alter Manier die komplette Staffel angeschaut, bis auf, weil erst heute released und angeschaut, die letzte Folge. Und Leute, ich glaube wieder.


    Natürlich geht man erst mal im Vergleich zu den ersten vier GoT-Staffeln an die Serie heran, weil diese die Messlatte gesetzt haben. Aber auch wenn die Serie in der gleichen Welt spielt, ist es kein Game of Thrones, weil der Fokus sich einfach verschoben hat und Elemente im Vergleich zur Geschichte von GoT fehlen. In (der ersten Staffel von) HotD geht es fast ausschließlich um Hofintrigen und den Streitigkeiten innerhalb der Herrscherfamilie. Ereignisse anderer Häuser oder Konflikte und Antagonisten bleiben unausgeschmückt und von GoT-Erwartungen her unerwartet am Wegesrand liegen.

    Es gibt auch kaum die Perspektive aus anderen Schichten der Gesellschaft und keine Handlungsstränge, die Charaktere auf unterschiedliche Pfade führt, auch keine welt-umspannende Bedrohung, die sich langsam hinter den Kulissen heranschleicht. Und die schon erwähnten Zeitsprünge sind ebenfalls Einbrüche im gesamten Spannungsaufbau. Vor allem in der ersten Hälfte der ersten Staffel kann man anfangen sich zu wundern.


    Aber, es ist es wert und es ist auch nötig. Die ersten sieben Episoden haben den Zweck die relevanten Charaktere und ihre Beziehungen ausführlich zu etablieren und zu formen. Der Aufbau ist zwar langwierig, aber mit dem Effekt, dass alle folgenden Ereignisse um so durchschlagender sind.

    Um die Motivationen der Charaktere, ihre Handlungen, Reaktionen, Emotionen etc. wirklich nachzuvollziehen, wenn der Plot wirklich in Gang gesetzt wird, mussten die Hintergründe etabliert werden. Wenn wir erst in der Zeit von Episode 8 anfangen, würden wir einfach so viel verpassen und anders verstehen, selbst wenn man auf andere Erzählungskniffe zurückgreifen würde. Und ja, manche Sachen sind seltsamerweise schnell abgefrühstückt. Jedoch sind die von wenig Relevanz, so wenig Relevanz wie Ereignisse außerhalb des Hofes für den Hof sind.

    Also, für alle Zweifelnden: Die Show baut erst in der Mitte langsam Geschwindigkeit auf, aber ab Episode 8 sind wir im Plot und im Business angekommen und die vorherigen Episoden waren nicht umsonst.

    Und man kann zusammenfassen: Der Tanz hat begonnen.


    In GoT-Fashion gibt es auch wieder keinen "bösen" Charakter und keinen strahlenden Helden ohne Makel.

    Aber es gibt auch kaum eine Charisma- oder Eigenarts-Ikone a la Little Finger, Varys, Ned Stark, Robert Baratheon etc., aber Lord Corlys ist ein guter Kandidat und Aemond ist auch sehr gut gecastet und jede Szene mit ihm zeigt Wirkung. Insgesamt sind die Spieler aber allesamt solide in meinen Augen.


    Wieso hat der Kriston dem einen eigentlich das Gesicht zu Mus gehauen - und das anscheinend auch noch ohne Konsequenzen - habe ich irgendwie nicht geschnallt.


    Gewisse Beziehungen, wie die der Prinzessin und ihrer ehemaligen besten Freundin wird mir einfach zu schnell abgefertigt. Also 10 Jahre später hassen sie sich aber warum in Gänze?

    Ist dann doch aus meiner Sicht etwas nuancierter, wie man auch in den letzten Episoden merkt.

    Vorher spielt die Entscheidung von Rhaenerys Vater und ihre Befürchtungen gut rein. Es wäre zwar schön, wenn jeder so nach dem Motto handelt "Komm lass uns einen Trinken gehen und offen zueinander alles ausquatschen und beilegen", aber von wie vielen erwartet man das, vor allem wenn es nicht einfach mal so um die Ecke ist?

    Und der Schutz ihrer Söhne spielt auf jeden Fall eine bestimmende Rolle, was ein grundlegendes Level an Argwohn erzeugt.

    Es wäre auch hilfreich, wenn du erst mal die Quelle von dem hinterfragst, was du liest, bevor du den wissenschaftlichen Status Quo infrage stellst.


    Das ist weniger als ein Nebensatz, der keinerlei Spezifikation enthält, auf was sich das genau bezieht und woher man diese Zahl kennt. Selbst wenn diese Zahl irgendeine Validität hätte, bezweifle ich, dass man sich da 2 Jahrtausende vor der Wetteraufzeichnung auf eine globale Durchschnittstemperatur bezieht.

    Und ohne die Herkunft der Zahl zu kennen, kann man meiner Meinung auch keine seriöse Debatte führen. :kaffee: [EDIT: Ich würde mal behaupten, das steht in Quelle 55]


    Aber vielleicht kennt sich hier dennoch jemand mit historischen Warmzeiten aus, im Allgemeinen.

    Das problem an Nakai ist das man nicht hohes Einkommen erhalten kann der Cap vom Vasallentribut pro Fraktion liegt glaub bei 15 oder 25k man kann kaum Vasallen haben daher hat man ein schlechtes Einkommen im Lategame

    Von einem Cap weiß ich jetzt nicht, aber das Haupteinkommen sind Schlachten. Mit Nakai hatte ich bisher die wenigsten Geldprobleme, noch weniger als mit den Tomb Kings, die gar keinen Unterhalt bezahlen. Siehe meinen Screenshot, wo ich eine Million akkumuliert habe, was ich aufgrund des Armeelimits gar nicht ausgeben kann. :P


    Und wenn man im Early Game den untersten Forschungsstrang fokussiert, ist das Vasalleneinkommen für die Zeit, wenn es wichtig ist, mehr als genug.

    Hatte ich nochmal kurz vor deinem Beitrag geschrieben:

    EDIT: Aber meine aktuelle Vermutung ist, dass es einfach die Renderingoptimierung des Browsers ist. Also meine initiale Aussage mit dem Volumen technisch falsch ist, aber das Rendering dadurch entlastet wird, was sich bei Mobilgeräten noch am ehesten auswirkt.


    Den Traffic hab ich jetzt nicht nochmal[doch nochmal unten] geprüft, aber durch den Spoiler wird jedenfalls was am DOM verändert:


    Vorher:


    Nachher:


    Und wenn man mittels den Developer-Tools die Leistung drosselt, kann man beobachten, was man auf dem Desktop auch kurz sehen kann, wenn man den Spoiler öffnet:


    Sprich, die Sachen werden nicht vorm Öffnen gerendert.


    EDIT:


    Ein paar kB Network-Traffic gibt es aber auch beim Öffnen:

    Ich schaus mir heute Abend nochmal an. :grübel:


    EDIT: Aber meine aktuelle Vermutung ist, dass es einfach die Renderingoptimierung des Browsers ist. Also meine initiale Aussage mit dem Volumen technisch falsch ist, aber das Rendering dadurch entlastet wird, was sich bei Mobilgeräten noch am ehesten auswirkt.