[EU IV] Multiplayer-Renaissance am Donnerstag

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    • Nachdem es beim letzten Mal kein so klares Ergebnis gab kann ja hier nochmal jeder in sich gehen ob er

      Stellaris oder
      EU
      spielen will oder Pause machen will. Bei Stellaris würde sich, wie Glue schon sagte, sich eine kleine Galaxis anbieten, womöglich auch mit deutlich weniger KI sodass man schon früher Kontakt hat und nicht erstmal 4 Wochen nebenher lebt. Bei EU schlug ich schon die von mir gefertigte Mod vor, wo es kein England gibt was gewisse Leute erfreuen würde.

      Denk nach, schreibt mir was das Ergebniss oder hier oder sonstwo

      Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen:

      Long live the House of Straford, Britannia rules the world
      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer
    • Da ich ab heute mit Klausuren durch bin wäre ich in Zukunft bei EU4 wieder dabei.
      "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
      aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
      - Albert Einstein

      "Kirche und Naturwissenschaften haben soviel miteinander zu tun wie Gruppensex und Bratkartofflen"
      -Werner Gruber
    • Sollte irgendwie hier Ambition aufkommen, kurze Meldung: Diese Woche und je nach Lage in zwei Wochen bin ich auf Dienstreise, ergo nicht verfügbar.
      Steam-Profil

      "When the world rots, we set it afire. For the sake of the next world. It's the one thing we do right, unlike those fools on the outside." - Corvian Settler (Dark Souls 3)

      "People are paying me to rob them." - Spiffing Brit playing M&B2
    • Hallo liebe Freunde!

      Die Umfrage hat ergeben:

      Geos Mod: 3 Ja, 3 vllt.

      Hoi: 4 Ja, 1 Vllt

      Standart Eu IV: 3 Ja, 2 Vllt

      Folglich, wenn jetzt niemand aufschreit wäre es Nr.1.

      DieFrage die sich nun stellt:

      Wann wollen wir starten? Und kennt jemand noch Leute die bei EU dabei wären?

      doodle.com/poll/7zm42zzma9r3hd…urce=poll&utm_medium=link
      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer
    • Ich würde mal annehmen, deine Mod kann man auch in einer kleineren Runde genießen?!

      Ich bin übrigens die kommende Woche verfügbar.
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    • Georgios schrieb:

      Hallo liebe Freunde!

      Die Umfrage hat ergeben:

      Geos Mod: 3 Ja, 3 vllt.

      Hoi: 4 Ja, 1 Vllt

      Standart Eu IV: 3 Ja, 2 Vllt

      Folglich, wenn jetzt niemand aufschreit wäre es Nr.1.

      DieFrage die sich nun stellt:

      Wann wollen wir starten? Und kennt jemand noch Leute die bei EU dabei wären?

      doodle.com/poll/7zm42zzma9r3hd…urce=poll&utm_medium=link
      Da bei mir jetzt die Vorlesungen anfangen kann ich frühestens nächste Woche abschätzen wann und ob ich am ehesten Zeit habe, bin parallel auch in der Verbindung beschäftigt.

      Dafür kann ich evtl. nen Kumpel rekrutieren.
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    • Da Lukas gefragt hat, habe ich mal einen kurzen Post über die grundsätzliche Lage bei Spielstart geschrieben. Gibt natürlich noch viel mehr, aber das sind sage ich mal die Basics für diejenigen die interessiert sind.

      Grundsätzlich könnten wir nach Umfrage nächste Woche starten, Mittwoch wäre der traditionelle Termin. Aber wenn Black Templar sagt, er könne das noch nicht abschätzen, dann würde ich noch eine Woche warten, das muss ich mit ihm noch schreiben. Aber aufjedenfall würde ich jedem von euch schreiben wenn der Termin feststeht, also keine Angst.
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      Es sind über zweitausend Jahre vergangen seitdem die alten Herrscher von Alt-Aron gestürzt wurden und immer noch liegt die Welt in Scherben.




      Im hohen Norden war der Einfluss der Großen nie zu spüren und seit Ewigkeiten regieren hier die Nordstämme, wilde Bündnisse barbarischer Krieger. In den letzten Jahrzenten haben sie eine neue, erfolgreiche, Invasion des Südens gestartet. Das alte Königreich Arabas wurde von ihnen zetrümmert und unter den Klanhäuptlingen aufgeteilt. Doch die neuen Staaten Niklasien, Rikkardien, Nedien, Wovien und Talabien sind keinesfall gefestigt und noch hält der letzte Arabische König an der Grenze zu Armen aus.

      Weiter östlich herschen ebenso die Nords über die Länder, die einst die Königreiche von Arador, Erador, Irador und Urador bildeten. Doch diese sind schon lange vergangen, gefallen vor ihren südlichen aronischen Brüdern und ihr einziges Erbe sind vereinzelte Ruinen in der verschneiten Landschaft. Zivilisierter als ihre östlichen Nachbarn wetteifern einige wenige um die Nachfolge des großen Königreiches im Norden, während die Herrscher von Arador nach Süden blicken um jenseits über den großen Fluss zu expandieren.




      Hier liegt das Königreich von Aron, dem selbsterklärten rechtmäßigen Erben des Alt-Aronischen Reiches. Hier regieren noch die Erben des alten Reiches, die ihre Dynastie 7.000 Jahre zurückverfolgen können. Sie haben Zivilisation und Kultur in die Welt gebracht, sie haben das Land geformt. Von ihrem Fluchtpunkt, dem heutigen Königreich aus, einer ehemaligen Grenzmark des Reiches, sehen sie sich immer noch im Recht die Welt zu beherschen, so wie es die Götter ihnen zugesprochen haben. Östlich von ihnen liegt die Steppe Armens und Arabas, zwei ehemaliger Tributstaaten des alten Reiches, die nun aber schon lange eigene Wege gehen. Die Pforte von Aron, neben den Tälern Dadrokitas bildet einer der wenigen Pasagen nach Norden an den Eisbergen vorbei. Hier, an der langen Küste, liegen die Länder von Aronier und Aroniar, und hier liegt das wahre Herz der aronischen Zivilisation. Von hier aus eroberten sie ihre Imperien. Nun ist es ein Sammelsorium von kleinen Staaten, deren Schicksal ungewiss ist.




      Zwischen den Meeren liegt das Imperium von Kart, was die größte Fläche des ehemaligen Aronischen Reiches umfasst. Hier regieren die Imperatoren als Erben des alten Reiches, als Begünstigte Götter. Ihr Anspruch wird jedoch von vielen Seiten verlacht und nicht akzeptiert und in seiner 1000 Jährigen Geschichte seit seiner Gründe konnte es nie seine Ansprüche vollends durchsetzen. Doch wenn die Männer des Imperators die Handelsunion im Osten unterwerfen, Aron erobern und Armen und Arabas vassalieren können, dann haben sie sich als würdige Erben erwiesen.





      An der Westküste liegen die Länder der Handelsunion. Einst eine Föderation aus diversen Staaten sind sie im Zuge des allgemeinen Zerfalls vor zweitausend Jahren zerfallen und liegen heute in blutigen Nachbarschaftlichen Streitigkeiten, stetig vom Westen, von Kart bedroht. Die See im Westen verheißt eine neue Zukunft, doch zuerst muss sich einer der Könige durchsetzen. Der Archon von Naruz ist in den letzten Jahren zu dominierenden Element der Region geworden, dank dynastischer Glücksfälle und militärischer Erfolge. Er war es der die letzte kartische Invasion zurückschlagen konnte und nun Anspruch auf alle Länder der Union erhebt, etwas was die anderen Länder energisch zurückweisen.






      Südlich von Kart liegt das neue Land von Faedorien, gegründet vor einigen hundert Jahren von Aronischen Auswanderern hat es sich in einem blutigen und zähen Krieg Provinz um Provinz von den ehemaligen Einwohnern des Landes erobert. Nun mehr herschen nur noch in Takien und Georgios einheimische Dynastien, doch auch sie werden bald fallen. Diese grüne Insel im Herzen des Kontinents ist von allen Seiten von Wüste umgeben, doch wenn man nach Osten gehen würde käme man in die Steppenländer der Nomaden. Die Daffaniden, Taffaniden, Lenaniden und Naffaniden haben lange die Länder in alle Himmelsrichtungen heimgesucht und warten nur darauf unter einem neuen Khan vereinigt zu werden. Die Küste südlich von Aroniar und östlich der Nomaden ist als das Große Südland bekannt. In diesem Wirrwarr aus Völkern, Sprachen und Kulturen haben sich verschiedene Gruppen von Staaten herausgebildet. Im Nordwesten liegt Scatan, eine alte Handelsstadt, welche traditionell von Königinnen regiert wird und sich in enger Freundschaft mit dem weiter nördlich liegenden Aron befindet. Weiter südliche befindet sich das Königreich der Bollmanen, starken Krieger die sich in den letzten Jahren ein großes Reich aufgebaut haben. Im Norden der Großen Halbinsel befinden sich die Staaten der Konföderation, Republiken und kleinen Königreichen. Nach Süden hin beginnen die Großrepubliken von Fueria und Catalia, die sich in beständiger Bedrohung von den expandieren Elefantenreitern aus Tali befinden. Von ihrer Halbinsel ganz im Osten aus haben diese Elefantenreitenden gefürchteten Bogenschützen ein stetig expandierendes Reich aufgebaut. Neben ihrer Reittiere und ihren Bögen sind sie auch als erste Verwender von Schießpulver bekannt geworden, welches sich rasch in das nördliche Südland verbreitet haben. Im Süden, im ewigen Dschungel, sind die Stämme verstritten und uneinig, ein leichtes Ziel für ihren nördlichen Nachbarn.



      Ganz im Süden, fast komplett abgeschnitten vom Rest der Welt, liegt das Kaiserreich von Cao-Wei. Immer noch gebeutelt von der großen Pest von vor einigen Jahren herrschen sie seit langem über diese sichere Ecke der Welt und außer den Nomaden aus Lenaiden zweifelt auch keiner ihrer Nachbarn an ihrer Übermacht.


      KONTINENWECHSEL




      Das Archipel von Puntas markiert den westlichsten Punkt der Welt für die Menschen des pentorischen Kontinents. Hier kämpfen Puntas und das Imperium von Vic um die Kontrolle. Puntas, eine alte Kolonie aus der Antike sieht sich als die einheimische Vertretung und drängt darauf die gesamte Insel unter dem Banner des Koptentums zu vereinigen, während Vic die letzten vegetierenden Rest des antiken Galizianischen Reiches bildet, welches einst die größten Teile des Kontinents im Osten umfasste, aber durch die Völkerwanderung zerstört wurde. Als Bindestück nach Osten dient die Insel Osternis. Sie wurde von allen möglichen Mächten im Laufe der Zeit kolonisiert, doch ihnen ware es nie gelungen die ursprüngliche Bevölkerung aus den Bergen zu vertreiben. Die Königreiche von Osternis, Nis und Ava-Crescentia sind ein für alle Mal entschlossen die Fremden von der grünen Insel zu vertreiben und ihren Reichtum sich selbst zu nutze zu machen.



      Direkt von Osternis östlich liegt Galizien, dem ehemaligen Zentrum des Galizianischen Reiches. In den letzten Jahrzenten hat sich ein neuer König erhoben und große Teiles des Landes in einem lockeren Königreich versammelt, doch ob dies von Bestand sein wird bleibt zu bezeifeln. Nördlich der langen Bucht liegt das sogenannte Südgalizien, welches von dem aufsteigenden Königreich von Siscon dominiert wird. Im Süden von Galizien liegt das Reich von Chatan, Abkömmlinge barbarischer Stämme welche Maßgeblich das alte Reich vernichtet haben. Die tradiotionellen Kaiser werden von den Regenten des Kaiserlandes gestellt, deren Besitztümer die ehemalige südliche Grenze des galzianischen Reiches umfassen. Bis nach Faile reichen die Grenzen des Reiches. Faile, seit über einem Jahrhundert in blutige Kriege mit den Königen von Engelland verwickelt hat vor kurzem eine fatale Niederlage erlitten und mussten sein Haupt vor der Krone des Königs von Engelland beugen. Sie alle sind bedroht vom Schatten aus dem Osten, der gewaltigen Jagathaischen Horde. Erst vor wenigen Jahren brachen sie über den alten Grenzfluss des Reiches, der Donaw, und besiegten den Kaiser auf dem Schlachtfeld. Nur mit Mühe konnte das Reich gerettet werden, doch bis zum heutigen Tage hält die Horde große Teiles des Reichgebietes. Von ihren angestammten Gebieten am Rande der Jadeberge im fernen Osten haben sie ein Imperium ungeahnter größe Unterworfen und bedrohen zahlreiche Länder. An der nördlichen Grenze ihres Reiches liegen die Ritter von Westernis, fanatischen Kreuzfahrern die das heilige Land von Westernis bis zum letzten Mann verteidigen werden. Das Sultanat von Cal und Leon, ihre erbitterten Feinde, erwacht nach ihrer kürzlichen Niederlage gegen die Jagathai von neuen werden vorraussichtlich über kurz oder lang die Ritter besiegen und ein neues Großreich des Islams errichten.

      Im Norden des ehemaligen Galizianischen Reiches befinden sich vier größere Regionen. An der westlichen Küste befindet sich Alexandrien, einer der Ursprünge höherer Kultur in diesen Landen. Von hier marschierte einst, vor langer Zeit, Alexander der Eroberer aus und eroberte ein gewaltiges Reich, nur um es nach seinem Tode zerfallen zu lassen. Seine Nachkommen sind in ihre Streitigen Stadtstaaten von einst zerfallen, wurden von dem Galizianischen Imperium erobert und nachdessen Falle erneut zersplittert. Die Nation von Ellada, eingesetze Vasallen der Könige von Gangor, hat die meisten Gebiet unter sich vereinigt doch mit den Gangorischen Thronstreitigkeiten gibt es keine Rückendeckung mehr. Jenseits der östlichen Berge liegen die Länder des Königs von Gangor - doch davon gibt es zwei Stück. Die Häuser von Perge und Comte erheben beide Ansprüche auf die Krone und lassen das land in ihrem jahrzenten langen Krieg verbrennen. Nur eines ist klar: Der Sieger aus diesem Konflikt wird erneut in der lage sein den Norden zu regieren. Das Königreich von Persca sinnt auf Rache gegen die Nordhorner, die ihnen große Teile der Küste erst kürzlich streitig gemacht haben. In Nordhorn regiert nun ein kleines Kind unter dem Reichsrat und das Königreich sieht sich gewaltigen Problemen gegenüber: Die weiten Besitzungen, einst von Langbooten erobert, sind von vielen Feinden bedroht. Auch wenn man sich brüstet nie von dem alten Galizianischen Imperium erobert worden zu sein und es vielmehr in dem Chaos der Völkerwanderung vernichtet hat, so sind die rauen Barbaren und Wikinger von einst nun mehr Händler geworden, womöglich unfähig gegen ihre vielen Feinde zu bestehen.

      Zwischen Südgalizien und Gangor liegen die Flusslande, einst von Gangor dominiert nun wieder Fähig vorerst freie Luft zu atmen. Doch die Herren des Flusses sollten lieber schnell agieren, bevor sie erneut von den gangorischen Rittern in Grund und Boden geritten werden!

      In der ehemaligen Nordgrenze des Galizianischen Reiches, in San und Mino herrschen streitbare Klanhäuptlinge, die das Land durch blutige Kleinkriege führen. Eine Einigung dieser eigentlich reichen und furchtbaren Länder scheint nicht in Sicht zu sein. Weiter, nördlich der Berge, leben primitive Polarstämme und der Küsten folgend die Reiche von Safenia, die in ihrem erbitterten Kampfe gegen die Horden von Kazan und Kogatai langsam die Oberhand gewinnen. Manche munkeln die Ambitionen dieser Länder wären grenzenlos und zielen auf die Schaffung eines absoluten, universalen Reiches im Norden hin.


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      Anbei der Link zur Mod:

      steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2240096765

      Oder Steamworkshop suchen nach
      Aronia Universalis Supreme Ultimate


      Spiel auf Deutsch und dann sollte auch alles zu sehen sein.

      Ich würde dann zu jedem gespielten Land ein kurzes Dossier verfassen.




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      Das Königreich von Dota


      Manche würden sagen Dota hätte keine erzählenswerte Geschichte, doch würden sie die Geschichte der großen Wanderung vergessen! Die Doten stammen aus den fernen Ländern in der Awarensteppe, am anderen Ende der Welt. Von dort wanderten sie vor 900 Jahren mit der awarischen Horde stets weiter nach Westen, über die vereisten Pässe der Utamons. Plündernd und verwüstend suchten sie Provinz von San-Mino heim, jede galizianische Armee schlagend die sich ihnen entgegenstellte. Schließlich beschloss der Khan der Horde weiter nach Süden, in die reiche Provinz Gangor, zu eilen und dort neue Jagdgründe zu finden. Doch weitgefehlt! Hier traf er auf die Armeen der Vier Kaiser von Galizien. In der blutigen Schlacht auf den Catalanischen Feldern wurden sie geschlagen! Während die Awaren nach Osten flohen und ein neues Reich in Nordhorn errichteten mussten die Doten eine andere Richtung einschlagen. Sie übersetzten den großen Alexanderstrom und suchten Zuflucht in den Bergen des nahen Südgaliziens. Von dort aus führten sie weiter Krieg gegen die Kaiser und etablierten sie sich als eine Lokalmacht, bis sie zuerst christianisiert wurden und sich zersplitterten. Aus dem großen gemeinsamen Stamm bildeten sich drei Staaten, Siscon, Dota und die Nordmark. Das gesamte Mittelalter hinüber blieben sie in ihren Bergen, verdingten sich als Söldner für die reichen Städte der Ebene, doch ohne größere herschaftliche Amibitionen. Im Laufe der Zeit sind viele Bauern aus den Bergen herabgewandert, haben sich unter die Landbevölkerung gemischt, sodass heute kaum noch Unterschiede zwischen der alten provenzialen Bevölkerung und den neueren Zuwanderern festgestellt werden kann. Doch haben sie sich ihre eigene Sprache bewahrt und die reichen Städte an der Küste der galizianischen Bucht im Süden rümpfen noch immer die Nase, wenn man über die Doten und ihre Verwandten spricht.

      Siscon ist der jüngste der dotischen Ländern, es hat sich erst durch den Zug von Graf Theon von Galca in die Tiefeben vor 60 Jahren formieren können. Ebenso sind die Fürsten der Nordmark expandiert und sind im Norden bis an den großen Strom gestoßen. Nur die Fürsten von Dota selbst waren untätig, zerstritten in internen Fehden die die von Lina nicht eindämmen konnten. Doch in den letzten Jahren konnte Königin Lyralei Lina eine gewisse Ordnung herstellen und ihren Blick nach außen richten. Im Süden liegen die Besitzungen des mächtigen Siscon, im Norden das deutlich größere Ellada. Den Weg zur Küste versperrt der alexandrinische Stadtstaat Delphi, der Dota jedoch nicht an Macht überlegen ist. Die Zeit wird zeigen müssen ob Lyralei Lina ihren Rivalen Theron zur See und den delphischen Regenten gewachsen ist oder die Zeiten der dotischen Unabhängigkeit vorbei sind.
      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Georgios ()

    • Bin Mittwochs mit Kumpel dabei.
      "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
      aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
      - Albert Einstein

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      -Werner Gruber
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      "People are paying me to rob them." - Spiffing Brit playing M&B2
    • Îch denke ich habe den Fehler gefunden, zumindestens ist es bei den letzten 10 Starts nicht abgestürzt. Bedanken darf man sich bei einem fehlenden Semikolon.

      Spoiler anzeigen

      Das Reich von Archon Naruz II Schattensturm, König der Naruzi, Wächter der Hochlande und Herzog von Ospira:



      Die Naruzi sind alte Bekannte der Zivilisierten Welt: Schon die das alte aronische Reich hatte seine Schwierigkeiten mit ihnen, als sie auf ihren eisernen Wagen aus dem Norden kommend in die Schlacht furhren und unter ihrem früherenden Namen der Wagenreiter Furcht und Schrecken sähten. Ihre Plünderzüge führte tief in das Reich hinein und mit ihren neuartigen Eisenwaffen schlugen sie zahllose Armeen, bevor sie letzendlich am Hang des roten Berges bei Hashemi vernichtend geschlagen wurde. Ihr großer König Narun starb hier vor über 3000 Jahren und liegt - wenn man den örtlichen Bauern glaubt - unter dem Galgenberg begraben, auf dem seitdem kein Gras mehr wuchs. Diese Niederlage zerschmettert zwar die Großmachtsambitionen der Narusi, doch nicht ihre Gefährlichkeit. Aus den entschlossenen Erobern wurden Diebe, Mörder und Plünderer, die aus ihren Hochländern im heutigen Naruz unendlichen Krieg gegen alles und jeden führten.

      So gingen die Jahrhunderte ins das Land und manchmal wurden die Stämme geeint, dann teilten sie sich wieder, doch mit dem Zerfall Alt-Arons wurde aus den Barbaren am dem Rand der Zivilisation Barbaren inmitten des Barbaricums. Die Handelsunion, nun zerfallen, wurde von ihnen schrecklich heimgesucht und niedergebrannt. Schließlich wurden sie endgültig assimiliert und wurden zu bekannten, nicht unbedingt friedfertigen, Nachbarn im Norden der Union. Hier bauten sie die Zivilisation wieder auf, nicht ohne ihr Laster zu endlosen Blutfehden auf ihren südlichen Nachbarn zu übertragen. Diese kleinlichen Nachbarstreitigkeiten, oftmals über Generationen ausgetragen, hat zuverlässig jegliche Einigung verhindert. Dies erfolgte erst als das Imperium von Kart um 1300 begann nach Westen zu expandieren und für die Völker der Union zu etwa greifbareren als einem fernen Reich wurde.

      Zur Gleichen Zeit einte eine neue Dynastie die Narusischen Völker unter der energischen Führung von Archon Naruz I aus dem Hause Schattenturm. Sein Sohn, Naruz II, führte die Truppen erfolgreich im großen Unionskrieg an der Seite südlicher Verbündeten gegen die kartische Expansion und konnte diese so vernichtend schlagen, dass er die Hochlande und sowie die Goldminen der Kanniberge für sich und sein Haus sichern konnte. Eine Erbstreitigkeit im südlichen Ospiria entschied er ebenso für sich, wie er auch die nördliche Grenze eroberte und mit seinen Verwandten sicherte. Dies gelang ihn mit einer Mischung aus Grausamkeit und Unbesiegbarkeit seiner Armeen. In der Union sind die Truppen der Naruzi als unbesiegbar verschrien, ein Nimbus der ihnen weit vorauseilt, genauso wie die Tradition ehrlose Feinde zu pfählen und Schädel von erschlagenen Feinden in Siegessammlungen aufzustellen.

      Doch noch verleiben zahlreiche Feinde! Das Imperium rüstet erneut, die Scharfrichter von Synkrien sind ein jahrhunderte alter Rivale, die schon den Großvater der Schattenturmdynastie bei lebendigen Leibe häuten ließen. Im Süden verspotten die Generalissimen von Licentien die Narusi als kulturlose Barbaren und brüsten sich damit jeden narusischen Soldaten, derer sie Habhaftig werden könnten, hängen zu lassen.

      Die ewig siegreichen Schattensturms müssen hoffen das ihr Glück anhalten wird!
      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer
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      Georgios schrieb:

      Îch denke ich habe den Fehler gefunden, zumindestens ist es bei den letzten 10 Starts nicht abgestürzt. Bedanken darf man sich bei einem fehlenden Semikolon.

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      Das Reich von Archon Naruz II Schattensturm, König der Naruzi, Wächter der Hochlande und Herzog von Ospira:



      Die Naruzi sind alte Bekannte der Zivilisierten Welt: Schon die das alte aronische Reich hatte seine Schwierigkeiten mit ihnen, als sie auf ihren eisernen Wagen aus dem Norden kommend in die Schlacht furhren und unter ihrem früherenden Namen der Wagenreiter Furcht und Schrecken sähten. Ihre Plünderzüge führte tief in das Reich hinein und mit ihren neuartigen Eisenwaffen schlugen sie zahllose Armeen, bevor sie letzendlich am Hang des roten Berges bei Hashemi vernichtend geschlagen wurde. Ihr großer König Narun starb hier vor über 3000 Jahren und liegt - wenn man den örtlichen Bauern glaubt - unter dem Galgenberg begraben, auf dem seitdem kein Gras mehr wuchs. Diese Niederlage zerschmettert zwar die Großmachtsambitionen der Narusi, doch nicht ihre Gefährlichkeit. Aus den entschlossenen Erobern wurden Diebe, Mörder und Plünderer, die aus ihren Hochländern im heutigen Naruz unendlichen Krieg gegen alles und jeden führten.

      So gingen die Jahrhunderte ins das Land und manchmal wurden die Stämme geeint, dann teilten sie sich wieder, doch mit dem Zerfall Alt-Arons wurde aus den Barbaren am dem Rand der Zivilisation Barbaren inmitten des Barbaricums. Die Handelsunion, nun zerfallen, wurde von ihnen schrecklich heimgesucht und niedergebrannt. Schließlich wurden sie endgültig assimiliert und wurden zu bekannten, nicht unbedingt friedfertigen, Nachbarn im Norden der Union. Hier bauten sie die Zivilisation wieder auf, nicht ohne ihr Laster zu endlosen Blutfehden auf ihren südlichen Nachbarn zu übertragen. Diese kleinlichen Nachbarstreitigkeiten, oftmals über Generationen ausgetragen, hat zuverlässig jegliche Einigung verhindert. Dies erfolgte erst als das Imperium von Kart um 1300 begann nach Westen zu expandieren und für die Völker der Union zu etwa greifbareren als einem fernen Reich wurde.

      Zur Gleichen Zeit einte eine neue Dynastie die Narusischen Völker unter der energischen Führung von Archon Naruz I aus dem Hause Schattenturm. Sein Sohn, Naruz II, führte die Truppen erfolgreich im großen Unionskrieg an der Seite südlicher Verbündeten gegen die kartische Expansion und konnte diese so vernichtend schlagen, dass er die Hochlande und sowie die Goldminen der Kanniberge für sich und sein Haus sichern konnte. Eine Erbstreitigkeit im südlichen Ospiria entschied er ebenso für sich, wie er auch die nördliche Grenze eroberte und mit seinen Verwandten sicherte. Dies gelang ihn mit einer Mischung aus Grausamkeit und Unbesiegbarkeit seiner Armeen. In der Union sind die Truppen der Naruzi als unbesiegbar verschrien, ein Nimbus der ihnen weit vorauseilt, genauso wie die Tradition ehrlose Feinde zu pfählen und Schädel von erschlagenen Feinden in Siegessammlungen aufzustellen.

      Doch noch verleiben zahlreiche Feinde! Das Imperium rüstet erneut, die Scharfrichter von Synkrien sind ein jahrhunderte alter Rivale, die schon den Großvater der Schattenturmdynastie bei lebendigen Leibe häuten ließen. Im Süden verspotten die Generalissimen von Licentien die Narusi als kulturlose Barbaren und brüsten sich damit jeden narusischen Soldaten, derer sie Habhaftig werden könnten, hängen zu lassen.

      Die ewig siegreichen Schattensturms müssen hoffen das ihr Glück anhalten wird!


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      Imperii Vicia


      Als letztes Überbleibsel des Galizianischen Reiches krallt sich Vicia am Rand der bekannten Welt fest. Entstanden aus der Reichsteilung von 386 war es das westlichste der vier Reiche, sein Name das Westreich. Im Gegensatz zu dem Ost- und Südreich hatte es keine größeren Herausforderungen an den Grenzen, sondern hauptsächlich innenpolitische Probleme. Mit Hilfstruppen des Westlichen Kaisers wurden die Awaren auf den Feldern Catalans geschlagen und die Doten in die Berge vertrieben. Doch oh weh! Schon brach 687 der große puntrische Aufstand aus und der Kaiser verlor die Kontrolle über die Besitzungen auf der östlichen Insel an die Punter und musste sich auf seinen kleinen Bereich in Vicia und Elefantia zurückziehen. Innere religiöse Streitigkeiten taten ihr übriges und bald sah es so aus als ob den Weg des Ost und Südreiches folgen würden und das Zentralreich in Galizien als letztes übrig lassen würde, als die Barbaren aus der Wüste vor den Mauern der Stadt Vic, der Stadt des Sieges, erschienen und nur mit größter Mühe abgewehrt werden konnten. Doch unter großen Herrschern, den Templaiden, wurde der Staat reformiert, neue Themen eingerichtet und die Macht wieder hergestellt. Die Gründung der Stadt Neu-Alexandria durch Puntas 895 konnte nicht verhindert werden und eine Expedition zur Niederwerfung misslang 912 spektakulär. Immerhin konnten weite Gebiete bis nach Iscira in das Reich heimgeholt werden. Nachfolgende Kaiser expandierten in den Norden und unterwarfen die Völker der Westerlande, bekehrten sie. Im Jahre 1000 war der Einfluss der Kaiser von Vic gewaltig und überall zu spüren, doch der alte Rivale Puntas schlief nie. In einem Moment der Schwäche spalteten sich die Westerlande ab, schlugen sich im Schisma auf die Seite der reformierten galizianischen Kirche, ebenso spaltete sich Iscira vom Reiche ab. Das Austerben der Templaiden führte zu einer Reihe von blutigen Bürgerkriegen, die sich jahrzente lang hinzogen. Schließlich setzten sich die Thoefani durch, die erstmals 1251 den Thron bestiegen. Unter ihrer Führung erlangte das Reich erneut an Stärke und ist nun unter Vicus II Nikator bereit nach Osten zu ziehen und die Puntrier zu zerschlagen. Die große Flotte des Kaisers ist bereit auszulaufen!


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      Das Königreich von Puntas
      Gegründet von Händlern aus Alexandria 1000 v.Chr. Puntria wurde schnell einer der einflussreichsten Stadtstaaten der antiken Welt. Bei der kolonisierung von Osternis gelang es der ehemaligen Kolonie selbst große Teil der grünen Insel zu sichern und nach Westen reihte sich eine Reihe von Handelsposten. In drei Kriegen kämpften sie gegen die Aufstrebende Galizianische Republik, in denen sie erst ihre Dominanz, dann Osternis und schließlich den Rest verloren. Völlig niedergebrannt wurde die Stadt erst später, um 200 n.Chr erneut von den Galizianischen Kaisern begründet. Mit der Reichsteilung gelangte Puntas in den Besitz des Imperium von Vic, dessen Ketten 687 abgeworfen werden konnte. Die neuen Stadtherren, sorgsam um ihr langfristiges Überleben, sandten Siedler nach Westen aus um am Mittelmeer eine neue Stadt zu gründen - Neu-Alexandria nach ihrer mystischen Heimat- und von dort die See zu beherschen um Vic zu vernichten. Das Mittelalter war lange geprägt von blutigen Konflikten mit dem Imperium und den wilden der Westerlande, doch stetig war der Aufstieg von Puntas. Die ehemaligen Kolonien in Osternis konnten zurückgewonnen werden, die Rivalenstadt Iscira unterworfen. Diverse Expeditionen in die Westerlande legten das Fundament für spätere Ansprüche der Puntusquas. Der letzte Geniestreich, ein Ehebündnis, mit den Herrschern der Engellande sichert Puntas eine noch größere Flotte zu um die Herrschaft über die See zu sichern.

      Eng verbunden mit Puntas ist der koptische Glaube, eine Form des Christentums welche jedoch eng mit der ehemaligen lokalen Sonnengottheit verbunden ist. Viele heilige Feiertage wurden übernommen und die Darstellung von Gott als eine Sonnenmetapher ist allgegenwärtig. Von den Inseln konnte sich dieser Glaube in das heilige Land selbst verbreiten und nach Dota, wo puntrische Hilfstruppen nach großen Schlacht auf den Catalanischen Feldern von den Imperialen Bannern desertierten und sich den fliehenden Doten anschlossen.


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      Das Königreich Aron

      Die unsterblichen Götter schufen die Menschen aus dem Sand des Aar-Sees und flößten ihnen dort ihr Leben und freien Geist ein. Sie sprachen zu ihnen und ermahnten sie nach Osten zu gehen von wo sie in ihr eigenes Land gelangen sollten. Doch viele misstrauten den Göttern und flohen vor ihnen! Dies sind die geringen Menschen, die das Licht der Götter von erster Minute ab verabscheuten. Die anderen reisten nun nach Osten, durch die Länder von Ara'bas, Armen'nur und Aron. Viele verliebten sich in die lieblichen Länder und vergaßen die Wörter der Unsterblichen, sie blieben dort. Nur ein geringer Teil erreichte die See im Osten als der Gott Etos, der den anderen ihre Schöpfung neidete, seine Wölfe hinter ihnen her sandte sie alle zu zerfleischen. Einige starben, doch erreichten die restlichen die Schiffe und unter der Führung der Göttin Miriama erreichten sie die unsterblichen Inseln im Ozean, auf denen es alles im Überfluss gab. Diejenigen, die gestorben waren, derer Seelen erbarmte sich der Gott Corin, der die Menschen stets am meisten von allen liebten, und emfing sie im jenseits an der Schattenküste, wo er sie mit seinem Schiff in das Paradies übersetze.

      Doch das Glück auf den unsterblichen Inseln sollte nicht lange währen! Etos versenkte sie in einem gewaltigen Feuersturm und nur wenige entkamen auf ihren Schiffen und landeten auf Tol Shinu. Dort erschien ihnen der Gott Arton und verantwortete ihnen alle Länder dieser Welt, denn sie waren die ersten, die edelsten aller Menschen und selbst der geringste Bettler sei vom Wesen höher als ein niedermenschlicher König. So entließ er sie und sie erreichten Aronier. Von dort aus erbauten sie das Heilige Reich, den Göttern zur Ehre. Wo auch immer sie hinkamen der Gott Senso stand ihnen zur Seite und warf ihre Feinde nieder, während die streitbare Rikka ihre mächtigen Zeichen des Untergangs und Disasters sandte. Einige wenige eilten auch nach Norden, wo sie Erador und seine anderen Königreiche gründeten.

      Doch das Heilige Reich währte nicht ewig! Innerer Zwist und Bürgerkriege ließen es zerfallen und in furchtbares Chaos stürzen. So endete das erste Zeitalter. Während das Imperium zerfiel und die königliche Linie ausstarb flohen einige wenige Getreue in das Grenzland von Ronandan, dem Wolfsland, wo sie ein neues Königtum einsetzen und ihre Kräfte für die Rückeroberung sammeln wollten. Doch diese sollte nie kommen. Jahrthunderterlanger Krieg gegen die Herren von Morvia und ihren Verbündeten führten zur Vernichtung der neuen Hauptstadt in Arona und dem Aussterben der Königslinie, an derer Stelle Statthalter traten, die nun von der uneinehmbaren Festung Anon Ithil regierten. Dem größten aller Statthalter, Faedor dem Großen, gelang es Morvia zu erobern und eine Invasion Karts zuzuschlagen und sich als der wahre König zu enthüllen. So endete das zweite Zeitalter. Seine Nachfahren regierten in Aron, bis vor wenigen Jahren auch sie ausstarben und das Haus von Morivia, die Herzöge Morvias, ihre nahen Anverwandten die Krone bekamen. Dies geschah im 600. Jahr des dritten Zeitalters.

      Doch die Welt die sie kannten ist nun größer geworden! Vor über 300 Jahren nun war ein seltsamer Mann an der Küste gefunden worden, er beanspruchte er sei aus einem Land im Osten, welches er Puntas nannte und er über Bord geworfen wurde aufgrund seiner Religion, von der er erzählte. Dies amüsierte den König Faesos Faedorivia das er diesen Mann nach Ara'bas, zu seinem befreundeten König, sandte. Doch dieser hörte dem Mann zu und beschloss dieser Religion zu folgen, die ihm so viel wahrer erschien. Seitdem ist die Gewissheit vergangen, dass der Kontinent die gesamte Welt sei und das dort draußen noch was sein müsste!

      Natürlich haben die Aroner ihre Ansprüche auf das ehemalige Reich nicht vergessen, denn auch wenn seit über 2000 Jahren kein aronischer König mehr geherscht hat, ist dies noch lange kein Grund es nicht wieder einzuforden. Denn die Unsterblichen Götter haben es versprochen und sie zu Herren aller Menschen und der gesammten Welt gemacht.


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      Das heilige galizianische Reich chatanischer Nation
      Das galizianische Reich hatte seine südlichste Grenze an den Grenzen des heutigen Kaiserlandes verlaufend, den chatanischen Urwald fürchtend, und diese Angst besaß es zurecht. Die wilden Krieger drangen nach Norden, vernichtetend das Südreich, brannten die große Hauptstadt Caesaria Statica nieder und errichten stattdessen dort die Kaiserstadt. Im Jahre 800, 20 Jahre nachdem der letzte Galizianische Kaiser von den Nordhornern abgesetzt worden war, drang König Heinrich auf Bitten des Papstes nach Galizien und vertrieb die Nordhorner, begründete das Galizianische Reich neu.

      Die Zeiten vergingen und die Kaiser verloren die Kontrolle über die galizianischen Reichsteile, stattdessen konnte das Reich nach Süden und Osten expandieren: Die reichen Gebiete Schlesiens wurden erobert und die Danaw die Reichsgrenze, im Süden wurde Gothica und Fallen besiegt und Faile geriet eine Zeitlang unter Gefahr Teil des Reiches zu werden.

      Doch interner Zwist und das Austerben des Haus der Heinrichen verschonten es. Nach langen Zwist und Streit gelang es 1265 den Habsburgern den Thron zu besteigen und einen festen Kaiserstaat im Norden des Reiches zu etablieren, von dem sie aus über das Reich herrschten. Alles schien gut und ihre Herrschaft war gefestigt als 1363 das Banner der Jagethai an der Danaw gesichtet wurde. Sie hatten das östlichere Sultanat von Ahlvaz niedergebrannt und waren nun an die Grenze des Reiches gekommen um ihre Eroberungen zu erweitern!

      Eine Brücke führte über die Danaw, eine gewaltige Steinkonstruktion die Kaiser Sebastian I aus dem Hause Habsburg errichtet hatte, und dort fiel der Schlag der Horde. Die Stadt Breslau war schwer befestigt und mit den besten Männern des Kaisers bemannt, doch die Horde hatte grauenhafte Waffen aus dem Osten mitgebracht: Flammenwerfer, Kanonen und andere teufliche Konstrukte. Schließlich fiel die Stadt nach 6 Monaten harter Belagerung und wie ein Sturm ritt die Horde über die werhlosen Reichsterritorien. Der Kaiser, völlig machtlos, verinbarte mit den großen des Reiches eine neue Vereinbarung, gab den 7 mächtigsten von ihnen das Recht seinen Nachfoger zu wählen, damit sie ihm genügend Mittel gaben um eine neue Armee aufzustellen. Unter der Führung des Kurfürsten August Wettinger-Wittelsbach von Gothica gelang es ihnen die Horde im Wendland zu stellen und vernichtend zu besiegen. 1371 unterzeichnete man einen Frieden, der wohl nicht von langer Dauer sein wird.

      Der Kaiser muss nun Kräfte sammeln, eine neue Reichsarmee aufbauen und die Eindringlinge aus dem Reich vertreiben!

      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer

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      Im Schatten von Kart

      Archon Naruz II widersprach den Erwartungen und handelte mit Worten statt Klingen einen Vertrag mit Synkrien aus, der ihm nicht nur erlaubte, die Hochlande und Naruz über einen sicheren Landweg zu verbinden - Truppen und Händler die Durchreise durch Synkrien zu erlauben -, sondern ebenfalls die Scharfrichter auf seiner Seite zu wissen, sofern es zu einem Angriff auf Naruz kam. Aber Naruz lies sich nicht angreifen, sondern handelte gegen erbittertere Feinde, deren Lachen schon bald vergehen möge. Das kleine Nickjasan zwischen Naruz und Synkrien fiel zuerst dem Archon zum Opfer. Durch das Ausnutzen diplomatischer Verhältnisse, zwang er den Rivalen Licentien in den Konflikt und bahnte sich einen Weg zum Meer und schloss zugleich Luveon ein, welches als Nächstes fallen sollte.
      Aber dies geschah erst nachdem Saruz der Verfluchte den Thron im März 1386 bestieg. Sein folgender Versuch die Autonomie der Stände zu reduzieren und mehr Land unter die direkte Kontrolle der Krone zu bringen, ging nach hinten los. Als der Adel sein Vorhaben spürte, verschworen sie sich mit mächtigen Leuten am Hofe von Kart. Wenige Truppen des Adels gelang es die wichtigen Kanniberge, eine Enklave von Kart, zu besetzen und den Truppen von Naruz wurde keine Möglichkeit gewährt, kartisches Land zu durchqueren. Folglich musste Saruz den Forderungen des Adels nachkommen und so verlor die Krone fast ihren kompletten Einfluss, was eine Krise auslöste. Auch die Eroberung der Küstenprovinzen von Alesia und die Annektierung des einem anderen Familienzweigs angehörenden Landes im Norden, die schon von Aruz II begonnen wurde, halfen hierbei nur wenig.
      Erst Arastor I, den Thron im Februar 1400 bestiegen, schaffte es die Stände unter Kontrolle zu bringen und die Autonomie der Länder von Naruz zu entziehen. Doch Kart weitete nun seinen Einfluss im Gebiet der Union aus. Erst brachte er Synkrien dazu, das Bündnis mit Naruz zu brechen und dann zwang der Imperator Naruz die Unterwerfung Synkriens aufzugeben. Wenig später verbündete sich Synkrien mit Kart, andere sagen: Sie haben ein anderes Übel gewählt. Mit Licintien im Süden als Tribut von Kart und Synkrien dem Imperator die Stiefel leckend, sah sich Naruz schon beinah der Stagnation gegenüber. Doch durch Ungeschicke in der kartischen Führung und einem Disput in der Unionsregion, brach Licintien als Tribut von Kart los, was sie verwundbar machte gegenüber Naruz. Zuvor hatte Arastor I Bündnisse mit Tel und Caren gesichert. Licintien war umzingelt und wurde auf eine kleine Enklave südlich ihrer ehemaligen Hauptstadt zurechtgesetutzt.
      Das vollbrachte jedoch erst Arta I, der das Vermächtnis des Vaters seit dem September 1421 weiterführte. Im gleichen Zug, konnte unter der Nase von Kart, die Bergregionen Synkriens errungen werden und endlich eine direkte Verbindung zu den Hochlanden geschaffe. Den Todesstoß gegen Licintien und die angestrebte Eroberung von Landend verhinderte Kart erneut durch eine Intervention. Arta I riskierte keinen Krieg gegen den Imperator. Das Gegenteil gelang ihm, die jahrzehntelange Feindschaft verebbte durch mühselige Diplomatie, die ebenfalls schon Jahrzehnte ihre Wurzeln schlug. Letztlich verband sich das Haus Schattenturm mit den Borjigin durch eine Heirat.

      Die Augen richteten sich nun auf die restlichen Unionsmitglieder und über das Meer hinaus. Die Sammlung an Schädeln soll prächtiger werden denn je.
      Steam-Profil

      "When the world rots, we set it afire. For the sake of the next world. It's the one thing we do right, unlike those fools on the outside." - Corvian Settler (Dark Souls 3)

      "People are paying me to rob them." - Spiffing Brit playing M&B2
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      Und hier nochmal fokussiert alle Nationenvorstellungen

      Dota
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      Das Königreich von Dota


      Manche würden sagen Dota hätte keine erzählenswerte Geschichte, doch würden sie die Geschichte der großen Wanderung vergessen! Die Doten stammen aus den fernen Ländern in der Awarensteppe, am anderen Ende der Welt. Von dort wanderten sie vor 900 Jahren mit der awarischen Horde stets weiter nach Westen, über die vereisten Pässe der Utamons. Plündernd und verwüstend suchten sie Provinz von San-Mino heim, jede galizianische Armee schlagend die sich ihnen entgegenstellte. Schließlich beschloss der Khan der Horde weiter nach Süden, in die reiche Provinz Gangor, zu eilen und dort neue Jagdgründe zu finden. Doch weitgefehlt! Hier traf er auf die Armeen der Vier Kaiser von Galizien. In der blutigen Schlacht auf den Catalanischen Feldern wurden sie geschlagen! Während die Awaren nach Osten flohen und ein neues Reich in Nordhorn errichteten mussten die Doten eine andere Richtung einschlagen. Sie übersetzten den großen Alexanderstrom und suchten Zuflucht in den Bergen des nahen Südgaliziens. Von dort aus führten sie weiter Krieg gegen die Kaiser und etablierten sie sich als eine Lokalmacht, bis sie zuerst christianisiert wurden und sich zersplitterten. Aus dem großen gemeinsamen Stamm bildeten sich drei Staaten, Siscon, Dota und die Nordmark. Das gesamte Mittelalter hinüber blieben sie in ihren Bergen, verdingten sich als Söldner für die reichen Städte der Ebene, doch ohne größere herschaftliche Amibitionen. Im Laufe der Zeit sind viele Bauern aus den Bergen herabgewandert, haben sich unter die Landbevölkerung gemischt, sodass heute kaum noch Unterschiede zwischen der alten provenzialen Bevölkerung und den neueren Zuwanderern festgestellt werden kann. Doch haben sie sich ihre eigene Sprache bewahrt und die reichen Städte an der Küste der galizianischen Bucht im Süden rümpfen noch immer die Nase, wenn man über die Doten und ihre Verwandten spricht.

      Siscon ist der jüngste der dotischen Ländern, es hat sich erst durch den Zug von Graf Theon von Galca in die Tiefeben vor 60 Jahren formieren können. Ebenso sind die Fürsten der Nordmark expandiert und sind im Norden bis an den großen Strom gestoßen. Nur die Fürsten von Dota selbst waren untätig, zerstritten in internen Fehden die die von Lina nicht eindämmen konnten. Doch in den letzten Jahren konnte Königin Lyralei Lina eine gewisse Ordnung herstellen und ihren Blick nach außen richten. Im Süden liegen die Besitzungen des mächtigen Siscon, im Norden das deutlich größere Ellada. Den Weg zur Küste versperrt der alexandrinische Stadtstaat Delphi, der Dota jedoch nicht an Macht überlegen ist. Die Zeit wird zeigen müssen ob Lyralei Lina ihren Rivalen Theron zur See und den delphischen Regenten gewachsen ist oder die Zeiten der dotischen Unabhängigkeit vorbei sind.

      Naruz
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      Das Reich von Archon Naruz II Schattensturm, König der Naruzi, Wächter der Hochlande und Herzog von Ospira:


      Die Naruzi sind alte Bekannte der Zivilisierten Welt: Schon die das alte aronische Reich hatte seine Schwierigkeiten mit ihnen, als sie auf ihren eisernen Wagen aus dem Norden kommend in die Schlacht furhren und unter ihrem früherenden Namen der Wagenreiter Furcht und Schrecken sähten. Ihre Plünderzüge führte tief in das Reich hinein und mit ihren neuartigen Eisenwaffen schlugen sie zahllose Armeen, bevor sie letzendlich am Hang des roten Berges bei Hashemi vernichtend geschlagen wurde. Ihr großer König Narun starb hier vor über 3000 Jahren und liegt - wenn man den örtlichen Bauern glaubt - unter dem Galgenberg begraben, auf dem seitdem kein Gras mehr wuchs. Diese Niederlage zerschmettert zwar die Großmachtsambitionen der Narusi, doch nicht ihre Gefährlichkeit. Aus den entschlossenen Erobern wurden Diebe, Mörder und Plünderer, die aus ihren Hochländern im heutigen Naruz unendlichen Krieg gegen alles und jeden führten.

      So gingen die Jahrhunderte ins das Land und manchmal wurden die Stämme geeint, dann teilten sie sich wieder, doch mit dem Zerfall Alt-Arons wurde aus den Barbaren am dem Rand der Zivilisation Barbaren inmitten des Barbaricums. Die Handelsunion, nun zerfallen, wurde von ihnen schrecklich heimgesucht und niedergebrannt. Schließlich wurden sie endgültig assimiliert und wurden zu bekannten, nicht unbedingt friedfertigen, Nachbarn im Norden der Union. Hier bauten sie die Zivilisation wieder auf, nicht ohne ihr Laster zu endlosen Blutfehden auf ihren südlichen Nachbarn zu übertragen. Diese kleinlichen Nachbarstreitigkeiten, oftmals über Generationen ausgetragen, hat zuverlässig jegliche Einigung verhindert. Dies erfolgte erst als das Imperium von Kart um 1300 begann nach Westen zu expandieren und für die Völker der Union zu etwa greifbareren als einem fernen Reich wurde.

      Zur Gleichen Zeit einte eine neue Dynastie die Narusischen Völker unter der energischen Führung von Archon Naruz I aus dem Hause Schattenturm. Sein Sohn, Naruz II, führte die Truppen erfolgreich im großen Unionskrieg an der Seite südlicher Verbündeten gegen die kartische Expansion und konnte diese so vernichtend schlagen, dass er die Hochlande und sowie die Goldminen der Kanniberge für sich und sein Haus sichern konnte. Eine Erbstreitigkeit im südlichen Ospiria entschied er ebenso für sich, wie er auch die nördliche Grenze eroberte und mit seinen Verwandten sicherte. Dies gelang ihn mit einer Mischung aus Grausamkeit und Unbesiegbarkeit seiner Armeen. In der Union sind die Truppen der Naruzi als unbesiegbar verschrien, ein Nimbus der ihnen weit vorauseilt, genauso wie die Tradition ehrlose Feinde zu pfählen und Schädel von erschlagenen Feinden in Siegessammlungen aufzustellen.

      Doch noch verleiben zahlreiche Feinde! Das Imperium rüstet erneut, die Scharfrichter von Synkrien sind ein jahrhunderte alter Rivale, die schon den Großvater der Schattenturmdynastie bei lebendigen Leibe häuten ließen. Im Süden verspotten die Generalissimen von Licentien die Narusi als kulturlose Barbaren und brüsten sich damit jeden narusischen Soldaten, derer sie Habhaftig werden könnten, hängen zu lassen.

      Die ewig siegreichen Schattensturms müssen hoffen das ihr Glück anhalten wird!

      Vic
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      Imperii Vicia

      Als letztes Überbleibsel des Galizianischen Reiches krallt sich Vicia am Rand der bekannten Welt fest. Entstanden aus der Reichsteilung von 386 war es das westlichste der vier Reiche, sein Name das Westreich. Im Gegensatz zu dem Ost- und Südreich hatte es keine größeren Herausforderungen an den Grenzen, sondern hauptsächlich innenpolitische Probleme. Mit Hilfstruppen des Westlichen Kaisers wurden die Awaren auf den Feldern Catalans geschlagen und die Doten in die Berge vertrieben. Doch oh weh! Schon brach 687 der große puntrische Aufstand aus und der Kaiser verlor die Kontrolle über die Besitzungen auf der östlichen Insel an die Punter und musste sich auf seinen kleinen Bereich in Vicia und Elefantia zurückziehen. Innere religiöse Streitigkeiten taten ihr übriges und bald sah es so aus als ob den Weg des Ost und Südreiches folgen würden und das Zentralreich in Galizien als letztes übrig lassen würde, als die Barbaren aus der Wüste vor den Mauern der Stadt Vic, der Stadt des Sieges, erschienen und nur mit größter Mühe abgewehrt werden konnten. Doch unter großen Herrschern, den Templaiden, wurde der Staat reformiert, neue Themen eingerichtet und die Macht wieder hergestellt. Die Gründung der Stadt Neu-Alexandria durch Puntas 895 konnte nicht verhindert werden und eine Expedition zur Niederwerfung misslang 912 spektakulär. Immerhin konnten weite Gebiete bis nach Iscira in das Reich heimgeholt werden. Nachfolgende Kaiser expandierten in den Norden und unterwarfen die Völker der Westerlande, bekehrten sie. Im Jahre 1000 war der Einfluss der Kaiser von Vic gewaltig und überall zu spüren, doch der alte Rivale Puntas schlief nie. In einem Moment der Schwäche spalteten sich die Westerlande ab, schlugen sich im Schisma auf die Seite der reformierten galizianischen Kirche, ebenso spaltete sich Iscira vom Reiche ab. Das Austerben der Templaiden führte zu einer Reihe von blutigen Bürgerkriegen, die sich jahrzente lang hinzogen. Schließlich setzten sich die Thoefani durch, die erstmals 1251 den Thron bestiegen. Unter ihrer Führung erlangte das Reich erneut an Stärke und ist nun unter Vicus II Nikator bereit nach Osten zu ziehen und die Puntrier zu zerschlagen. Die große Flotte des Kaisers ist bereit auszulaufen!

      Puntas
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      Das Königreich von Puntas
      Gegründet von Händlern aus Alexandria 1000 v.Chr. Puntria wurde schnell einer der einflussreichsten Stadtstaaten der antiken Welt. Bei der kolonisierung von Osternis gelang es der ehemaligen Kolonie selbst große Teil der grünen Insel zu sichern und nach Westen reihte sich eine Reihe von Handelsposten. In drei Kriegen kämpften sie gegen die Aufstrebende Galizianische Republik, in denen sie erst ihre Dominanz, dann Osternis und schließlich den Rest verloren. Völlig niedergebrannt wurde die Stadt erst später, um 200 n.Chr erneut von den Galizianischen Kaisern begründet. Mit der Reichsteilung gelangte Puntas in den Besitz des Imperium von Vic, dessen Ketten 687 abgeworfen werden konnte. Die neuen Stadtherren, sorgsam um ihr langfristiges Überleben, sandten Siedler nach Westen aus um am Mittelmeer eine neue Stadt zu gründen - Neu-Alexandria nach ihrer mystischen Heimat- und von dort die See zu beherschen um Vic zu vernichten. Das Mittelalter war lange geprägt von blutigen Konflikten mit dem Imperium und den wilden der Westerlande, doch stetig war der Aufstieg von Puntas. Die ehemaligen Kolonien in Osternis konnten zurückgewonnen werden, die Rivalenstadt Iscira unterworfen. Diverse Expeditionen in die Westerlande legten das Fundament für spätere Ansprüche der Puntusquas. Der letzte Geniestreich, ein Ehebündnis, mit den Herrschern der Engellande sichert Puntas eine noch größere Flotte zu um die Herrschaft über die See zu sichern.
      Eng verbunden mit Puntas ist der koptische Glaube, eine Form des Christentums welche jedoch eng mit der ehemaligen lokalen Sonnengottheit verbunden ist. Viele heilige Feiertage wurden übernommen und die Darstellung von Gott als eine Sonnenmetapher ist allgegenwärtig. Von den Inseln konnte sich dieser Glaube in das heilige Land selbst verbreiten und nach Dota, wo puntrische Hilfstruppen nach großen Schlacht auf den Catalanischen Feldern von den Imperialen Bannern desertierten und sich den fliehenden Doten anschlossen.

      Aron
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      Das Königreich Aron
      Die unsterblichen Götter schufen die Menschen aus dem Sand des Aar-Sees und flößten ihnen dort ihr Leben und freien Geist ein. Sie sprachen zu ihnen und ermahnten sie nach Osten zu gehen von wo sie in ihr eigenes Land gelangen sollten. Doch viele misstrauten den Göttern und flohen vor ihnen! Dies sind die geringen Menschen, die das Licht der Götter von erster Minute ab verabscheuten. Die anderen reisten nun nach Osten, durch die Länder von Ara'bas, Armen'nur und Aron. Viele verliebten sich in die lieblichen Länder und vergaßen die Wörter der Unsterblichen, sie blieben dort. Nur ein geringer Teil erreichte die See im Osten als der Gott Etos, der den anderen ihre Schöpfung neidete, seine Wölfe hinter ihnen her sandte sie alle zu zerfleischen. Einige starben, doch erreichten die restlichen die Schiffe und unter der Führung der Göttin Miriama erreichten sie die unsterblichen Inseln im Ozean, auf denen es alles im Überfluss gab. Diejenigen, die gestorben waren, derer Seelen erbarmte sich der Gott Corin, der die Menschen stets am meisten von allen liebten, und emfing sie im jenseits an der Schattenküste, wo er sie mit seinem Schiff in das Paradies übersetze.
      Doch das Glück auf den unsterblichen Inseln sollte nicht lange währen! Etos versenkte sie in einem gewaltigen Feuersturm und nur wenige entkamen auf ihren Schiffen und landeten auf Tol Shinu. Dort erschien ihnen der Gott Arton und verantwortete ihnen alle Länder dieser Welt, denn sie waren die ersten, die edelsten aller Menschen und selbst der geringste Bettler sei vom Wesen höher als ein niedermenschlicher König. So entließ er sie und sie erreichten Aronier. Von dort aus erbauten sie das Heilige Reich, den Göttern zur Ehre. Wo auch immer sie hinkamen der Gott Senso stand ihnen zur Seite und warf ihre Feinde nieder, während die streitbare Rikka ihre mächtigen Zeichen des Untergangs und Disasters sandte. Einige wenige eilten auch nach Norden, wo sie Erador und seine anderen Königreiche gründeten.
      Doch das Heilige Reich währte nicht ewig! Innerer Zwist und Bürgerkriege ließen es zerfallen und in furchtbares Chaos stürzen. So endete das erste Zeitalter. Während das Imperium zerfiel und die königliche Linie ausstarb flohen einige wenige Getreue in das Grenzland von Ronandan, dem Wolfsland, wo sie ein neues Königtum einsetzen und ihre Kräfte für die Rückeroberung sammeln wollten. Doch diese sollte nie kommen. Jahrthunderterlanger Krieg gegen die Herren von Morvia und ihren Verbündeten führten zur Vernichtung der neuen Hauptstadt in Arona und dem Aussterben der Königslinie, an derer Stelle Statthalter traten, die nun von der uneinehmbaren Festung Anon Ithil regierten. Dem größten aller Statthalter, Faedor dem Großen, gelang es Morvia zu erobern und eine Invasion Karts zuzuschlagen und sich als der wahre König zu enthüllen. So endete das zweite Zeitalter. Seine Nachfahren regierten in Aron, bis vor wenigen Jahren auch sie ausstarben und das Haus von Morivia, die Herzöge Morvias, ihre nahen Anverwandten die Krone bekamen. Dies geschah im 600. Jahr des dritten Zeitalters.
      Doch die Welt die sie kannten ist nun größer geworden! Vor über 300 Jahren nun war ein seltsamer Mann an der Küste gefunden worden, er beanspruchte er sei aus einem Land im Osten, welches er Puntas nannte und er über Bord geworfen wurde aufgrund seiner Religion, von der er erzählte. Dies amüsierte den König Faesos Faedorivia das er diesen Mann nach Ara'bas, zu seinem befreundeten König, sandte. Doch dieser hörte dem Mann zu und beschloss dieser Religion zu folgen, die ihm so viel wahrer erschien. Seitdem ist die Gewissheit vergangen, dass der Kontinent die gesamte Welt sei und das dort draußen noch was sein müsste!
      Natürlich haben die Aroner ihre Ansprüche auf das ehemalige Reich nicht vergessen, denn auch wenn seit über 2000 Jahren kein aronischer König mehr geherscht hat, ist dies noch lange kein Grund es nicht wieder einzuforden. Denn die Unsterblichen Götter haben es versprochen und sie zu Herren aller Menschen und der gesammten Welt gemacht.

      Die Kaiserlande
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      Das heilige galizianische Reich chatanischer Nation
      Das galizianische Reich hatte seine südlichste Grenze an den Grenzen des heutigen Kaiserlandes verlaufend, den chatanischen Urwald fürchtend, und diese Angst besaß es zurecht. Die wilden Krieger drangen nach Norden, vernichtetend das Südreich, brannten die große Hauptstadt Caesaria Statica nieder und errichten stattdessen dort die Kaiserstadt. Im Jahre 800, 20 Jahre nachdem der letzte Galizianische Kaiser von den Nordhornern abgesetzt worden war, drang König Heinrich auf Bitten des Papstes nach Galizien und vertrieb die Nordhorner, begründete das Galizianische Reich neu.
      Die Zeiten vergingen und die Kaiser verloren die Kontrolle über die galizianischen Reichsteile, stattdessen konnte das Reich nach Süden und Osten expandieren: Die reichen Gebiete Schlesiens wurden erobert und die Danaw die Reichsgrenze, im Süden wurde Gothica und Fallen besiegt und Faile geriet eine Zeitlang unter Gefahr Teil des Reiches zu werden.
      Doch interner Zwist und das Austerben des Haus der Heinrichen verschonten es. Nach langen Zwist und Streit gelang es 1265 den Habsburgern den Thron zu besteigen und einen festen Kaiserstaat im Norden des Reiches zu etablieren, von dem sie aus über das Reich herrschten. Alles schien gut und ihre Herrschaft war gefestigt als 1363 das Banner der Jagethai an der Danaw gesichtet wurde. Sie hatten das östlichere Sultanat von Ahlvaz niedergebrannt und waren nun an die Grenze des Reiches gekommen um ihre Eroberungen zu erweitern!
      Eine Brücke führte über die Danaw, eine gewaltige Steinkonstruktion die Kaiser Sebastian I aus dem Hause Habsburg errichtet hatte, und dort fiel der Schlag der Horde. Die Stadt Breslau war schwer befestigt und mit den besten Männern des Kaisers bemannt, doch die Horde hatte grauenhafte Waffen aus dem Osten mitgebracht: Flammenwerfer, Kanonen und andere teufliche Konstrukte. Schließlich fiel die Stadt nach 6 Monaten harter Belagerung und wie ein Sturm ritt die Horde über die werhlosen Reichsterritorien. Der Kaiser, völlig machtlos, verinbarte mit den großen des Reiches eine neue Vereinbarung, gab den 7 mächtigsten von ihnen das Recht seinen Nachfoger zu wählen, damit sie ihm genügend Mittel gaben um eine neue Armee aufzustellen. Unter der Führung des Kurfürsten August Wettinger-Wittelsbach von Gothica gelang es ihnen die Horde im Wendland zu stellen und vernichtend zu besiegen. 1371 unterzeichnete man einen Frieden, der wohl nicht von langer Dauer sein wird.
      Der Kaiser muss nun Kräfte sammeln, eine neue Reichsarmee aufbauen und die Eindringlinge aus dem Reich vertreiben!

      Pataston
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      Die Republik von Pataston
      Das große Südland ist ein Ort der vielen Völker und Kulturen. Das was die aronischen Völker der Nordens als ein großes Land wahrnehmen ist in Wahrheit mindestens die Heimat vier verschiedener Kulturen und von dutzenden Reichen. Im Norden des Südlandes sind die zahlreichen Handelstädte, die den Neid jeder anderen Nation auf sich ziehen. Reichtümer, ungeahnt für viele Nordländer, sind hier zu Hause. Weiter im Süden sitzen die barbarischen Tali, Elefantenreiter, Bogenschützen und Musketiere. Abseits dieser reichen und dicht bevölkerten Länder sitzen in den hohen Scheidebergen die Hügelmenschen, von ihren Nachbarn als primitiv und gewaltätig gescholten. Eine von ihnen ist die Republik Pataston, um den Gipfel des hohen Patast gelegen.

      Seit dem großen Reich von Vinjara im ersten aronischen Zeitalter hat niemand mehr das obere Südland, Cafagnier, geeinigt. Als es einst zerfiel und die zahlreichen Republiken sich bildeten blieb nur die gemeinsame Religion, von den Aronern übernommen, und die gemeinsame Sprache. Die Menschen von Pataston waren in ihren Bergen sicher vor den Amibitionen ihrer Nachbarn, deren Merkmal vielmehr auf den großen Küstenstädten lagen.

      Lange Zeit waren sie mit den Cembeylianern im Bunde, der Stadt der Millionen Einwohner, doch seit dem Fall dieser unter dem Banner der Tali sind die Konsulen von Pataston völlig frei ihr Schicksal zu wählen. Das Südland wird einen neuen Herrscher brauchen, um nach außen stark zu sein, um sich gegen die Tali, die Niden, Karter und Aroner zu wehren. Womöglich wird es sogar notwendig sein die Grenze tief an die Wüste im Westen zu schieben und bis an den Abendrotsee zu expandieren, um das große Südland für immer zu sichern. Die Zeiten werden es zeigen müssen.
      Die Welt muß sicher gemacht werden für die Demokratie.

      Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer
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