[R2TW] Scythia


  • Scythia



    “Craftsmanship, Pride, Might”


    In their own eyes, the Royal Scythians are better than everyone else. This is not their problem, but a simple truth. All other tribes, even other Scythians, are no better than slaves and deserving of the same level of consideration, which is to say absolutely none: such is the fierceness of their pride.


    According to legend, all Royal Scythians are descended from Colaxais, the youngest of three brothers, and the one who was given divine golden gifts. The favour of the gods has stayed with his descendants ever since. Golden they might be, but the Royal Scythians can still see that there are rich pickings to be had among the ‘civilized’ folk to the south and west of their steppes.


    The Scythians were regarded as dangerous barbarians by the Greeks and other civilized peoples, and when faced with the crushing charge of the Scythian Royal Horse, few would disagree. The writings of Herodotus explain nearly all of Scythian culture by reference to Greek equivalents, and the Scythian versions are usually found wanting. To be fair, Herodotus was a product of his time and background. Nonetheless, the Scythians do seem to have been uniquely uncompromising in their approach to war and personal violence, and this seems to have added to their aura of dread.



    As a nomadic people, The Scythians are adept raiders, and capable of recruiting troops at a rapid rate from their home province. They are noted for their craftsmanship and the profit this brings, and their skill with the bow is known far and wide. However, their culture lies at odds with that of the Hellenic States, resulting in a lack of common ground in parley.



    Diese Fraktion ist Bestandteil des DLC »Nomadische Stämme - Kulturen Pack«. Diesen zusätzlichen Inhalt erhaltet ihr kostenlos (bis zum 29.10.2013), danach nur gegen ein Endgeld von 7.49 €.


    Quelle: TW - Wiki




    Links zu passenden historischen Thementhreads:


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    After Actian Reports (AAR´s):


    Leider noch keine vorhanden.



    Anmerkung in eigener Sache, sollte jemand die deutschen Übersetzungen finden, immer her damit, ich baue es dann um. :)

  • Hallo Leute


    Ich wollte mich mal erkundigen wer von euch schon eine Kampagne mit den drei neuen Völker ausprobiert hat und wie eure ersten Eindrücke dazu ausfallen. Ich für meinen Teil habe gestern eine neue Kampagne mit den Skythen auf dem Schwierikeitsgrad Schwer angefangen. Da ich bis jetzt praktisch nur mit Sparta und den Sueben gespielt habe, finde ich die Umstellung auf Kav. Einheiten relativ schwierig. Irgendwie komm ich noch nicht so ganz klar mit der Kombination aus berittenen Fern und Nahkämpfer und habe dementsprechend ein paar mal ziemlich auf die Mütze bekommen ;-D!


    Sehe ich das richtig, dass die Nomaden praktisch keine Infantrie Einheiten besitzen und alles ziemlich auf Kav. Einheiten ausgelegt ist? Würde mich mal interessieren wie eure ersten Eindrücke so waren! :attacke:


    Beitrag verschoben, passt hier besser. Mogges

  • Ich habe vorgestern eine Kampagne mit den Roxolani begonnen und davor auch die Parther gespielt. Man hat effektiv keine nennenswerte Infanterie, daher habe ich bei beiden auf reine Kavalleriearmeen gesetzt. Wie du spiele auch ich auf Schwer.


    Meine Armeen setzen sich meistens aus 50% berittenen Bogenschützen, 25% Schockkavallerie und 25% Nahkampfkavallerie zusammen. Mit der Schockkavallerie versuche ich, freistehende Einheiten zu überrennen, während sich die Nahkampfkavallerie um die gegnerische Kavallerie kümmert. Die Bogenschützen halte aus Nahkämpfen heraus (logisch) und lasse sie Ziele töten, die meiner Nahkampf- und Schockkavallerie gefährlich werden könnten. Da ich eigentlich immer die Kavallerieübermacht habe, ist die gegnerische Kavallerie bald ausgeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt zermürbe ich den Gegner mit den Bogenschützen und hetze meine Nahkampf- und Schockkavallerie auf genügend geschwächte Einheiten.


    Ich halte diese reinen Kavalleriearmeen für sehr stark, wenn nicht sogar zu stark. Bisher habe ich damit alles überrant, auch in Situationen, in welchen ich 1:3 unterlegen war.

  • Wenn ich ehrlich bin fand ich es dann relativ schwer Provinzhauptstädte mit diesen reinen Kavarmeen einzunehmen. Mit den Massageten hatte ich da große Probleme gegen die Seleukiden und ihre Piken und Hopliten die haben mich weggefegt wie nichts.


    -Ma fi shajara hazzaha l hawa-


    Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-

  • Stimmt, Hauptstädte sind eine Knacknuss. Nis jetzt habe ich das meistens durch Aushungern gelöst. Was auch oft vorkommt, ist, dass der Gegner seine Armee vor der Stadt stehen hat, oder noch eine kleinere zweite Armee dort steht. Diese greife ich dann an und vernichte den Gegner in einer Feldschlacht. Was dann noch übrigbleibt, lässt sich sehr oft durch automatisches Berechnen auslöschen.


    Mit Hopliten und Phalanx hatte ich bis jetzt wenig Probleme. Ich lasse sie einfach von meinen Bogenschützen zermürben, bis sie Ansturmreif sind :)

  • Zitat

    Mit Hopliten und Phalanx hatte ich bis jetzt wenig Probleme. Ich lasse sie einfach von meinen Bogenschützen zermürben, bis sie Ansturmreif sind

    Du verstehst mich da falsch. Ich meinte damit, dass die Gegner bei mir (Seleukiden) mit ihren Speeren immer die Tore vollstopfen...


    -Ma fi shajara hazzaha l hawa-


    Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-

  • Ja, da kann man dann mit Kavallerie nicht mehr viel machen...


    Wie geschrieben, versuche ich sowieso, solche Situationen zu vermeiden, aber ich überlege gerade, wie man es trotzdem schaffen könnte.


    Evtl. würde eine Einheit Ballisten Abhilfe schaffen, mit welcher man dann verschiedene Löcher in die Mauer schiessen kann. Oder man züchtet sich für solche Situationen extra eine Belagerungsarmee mit Infanterie heran, obwohl ich bezweifle, dass die schwache Infanterie der Steppenvölker viel auswirken kann. Die Kavallerie absteigen zu lassen bringt, denke ich, auch nicht wirklich viel.

  • Nach den vielen Patches wagte ich mich an eine Kampagne mit den Skythen auf SS heran. Bis jetzt haben sie mich nicht so sehr überzeugt. Sie haben wenig Schockkavallerie und Nahkampfkavallerie. Nur mit Fernkämpfern Städte zu erobern ist ein Graus :w00t: Da stimme ich Flavius zu, ein paar Kontingente von guter Söldnerinfanterie macht sicher Sinn so fern man sie sich leisten kann. Allgemein verlief die Kampagne anfangs eher ruhig aber doch spannend. Ich eroberte meine ersten 2 Provinzen Pontokapsis und Skythien selbst. Dann fingen die Schierigkeiten an. Quasi jeder erklärte mir den Krieg auch wenn er keine gemeinsame Grenze mit mir hatte. :rolleyes: . Ich rüstete von 2 Armeen auf 4 Armeen auf und konnte zwar alle Fronten verteidigen aber nicht offensiv werden ohne eine zu entblößen. ( Auch wenn das den Schwierigkeitsgrad positiv erhöht, finde ich die Begrenzung nervig ). Ein Offensivgeist wie ich kann nicht ewig stillhalten (hätte ja auch wenig Sinn :D )


    Eine Front erstreckte sich von Olbia oberhalb der Krim über die gesamte nördliche Schwarzmeerküste. Da halb Griechenland im Krieg gegen mich war landeten regelmäßig Armeen oder kreuzten vor den Häfen umher. Die 2. Front war bei Aktau beim kaspischen Meer wo es Gott sei es gedankt ruhig ablief. Und die Hauptfront war der Kaukasus. Armenien war die größte Bedrohung für mein Kernland also marschierte ich gegen diese Bastarde auf. Natürlich musste ich Armeen zusammenziehen für den Angriff. Anfangs ging alles Gut und ich eroberte die Kaukasusprovinz mit 3 Armeen doch dann erklärten mir die Budini den Krieg und eroberten Olbia. Die Bythinier eroberten die Krim und Solokha, meine Hauptstadt. Ab hier spiele ich nicht mehr weiter und sehe mich als geschlagen an da es keine vernünftige Rekrutierungsbasis in den anderen Provinzen gibt und dortige Unruhen meine Armeen dort fest halten. :hallo:


    Alles in allem finde ich das positiv da R2 ja am Anfang wirklich einem billigen Aufbausimulationsspiel ohne Gegenspieler und jedwede Spannung glich. Nun hat sich das geändert :D Natürlich ärgern mich noch einige Sachen aber die gehören hier nicht her. Jedenfalls bin ich gespannt wie es mir mit einer anderen Fraktion auf SS gehn wird. Hat jemand anregungen welche Vöker auf SS etwas leichter sind ? Und nein mit den Iceni auf Britannien verkriechen will ich mich nicht :P


    Hier mein letzter Spielzug

  • Vorschläge? Hmm :grübel:


    Dein Vorteil liegt klar in offenen weiten Feldschlachten. Für Belagerungen würde ich gepanzerte Einheiten mitnehmen und diese dann absatteln. Für offene Feldschlachten lohnen sich leichte Einheiten in meinen Augen. Plänkler, starke Kavallerie im Nahkampf und Bogenschützen. Die Kavallerie nicht zu lange kämpfen lassen, da das Problem der Speere auf Gegnerseite besteht. Zu deiner Baustrategie würde ich dir empfehlen, dass du die Wirtschaft eher vernachlässigst, bist du einen sicheren Fuß in die Welt gesetzt hast. Die Nomadenvölker sind meines Erachtens nach am Anfang sehr anfällig, da haben es die übrigen Völker deutlich leichter, was die Einheitenvölker angeht.


    -Ma fi shajara hazzaha l hawa-


    Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-

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