Die Chroniken der Welt

  • Ich sehe das etwas humoristischer, kann sein das ich noch zu Tatsachenbeschreibungen komme aber ein wenig weniger Ernst wird der Runde gut tun. ;)


    Sultan Bayezid im 10 Jahr seiner Amtszeit anno domini 14 Oktober 1399 im Sultanspalast zu Edirne. Das oberste Beratergremium tagt, dies ist ein Auszug.



    Kriegsberater: Eure Hohheit, wir haben Krieg mit den Timoriden dennen wir eins zu vier unterlegen sind, unsere Kernprovinzen werden von einem halben Dutzend anderer Nationen beansprucht die sogar die Frechheit besaßen sich von und abzuspalten und das Byzantinische Reich existiert noch immer.
    Sultan: Erklärt allen den Krieg, wir nehmen sie uns der Reihe nach vor.
    Krieghsberater: ALLEN?!
    Sultan: Ja allen.


    Wirtschaftsberater: Unsere Kassen sind leer, unsere Wirtschaft setzt sich aus Stoff und Kornproduktion zusammen und unsere reichen Erzprovinzen sind vom Timoriden bedroht - aber der Wein aus Konzani ist grandios!
    Sultan: Dann inflationieren wir.
    Wirtschaftsberater: Wie stark eure Hoheit?
    Sultan: Maximal!


    Religionsberater: Über die Hälfte unseres Landes ist von Heiden und Heretikern besetzt, wir haben kaum Missionare und die die wir haben sind entweder zu teuer, zu betrunken oder zu unfähig.
    Sultan: Dann lasst sie hinrichten.
    Religionsberater: Und dann?
    Sultan: Mir fällt schon was ein.


    Flottenberater: Alles paletti Boss!
    Sultan: Befördert den Mann!


    Berater für Inneres: Alles ruhig, wir können die Einstellung unseres Volkes zu Eurer Herrschaft positiv ändern eure Hoheit.
    Sultan: Dann tut es.
    Berater für Inneres: Aber die Stablilität ist nicht so hoch wie sie sein könnte, zu viele Straßenräuber, Strauchdiebe und anderes Gesindel.
    Sultan: Straßenräuber sind gute Soldaten. Entweder das oder Hinrichten.


    Sultan: Fehlt nicht noch einer?
    Religionsberater: Ja, der Berater für Kultur und Spiele.
    Sultan: Was ist mit dem?
    Religionsberater: Als sein Budget negativ wurde hat er sich von einer Brücke gestürtzt.
    Sultan: Dann übernehmt ihr nun sein Ressort.
    Relgions und Kulturberater: *Schluck*

    ----
    Grüsse


    TauPandur

  • Kurze, knappe Chronik


    Westeuropa:


    erfolgreiche Reconquista (Castille)
    erfolgreicher Krieg gegen Portugal von Catsille
    Kreuzzug gegen Marroko (England, Castille) <-- noch nicht vollendet
    1.Krieg gegen Aragon, Sizillien und den Vatikan (Castille, Frankreich, Neapel)
    2. Krieg gegen Aragon Sizillien und Vatikan (Frankreich, Neapel) <-- noch nicht vollendet
    Eingliederung der französischen Vasallen in den französischen Einheitsstaat (Frankreich)
    Zerschlagung Schottlands, Vasallisierung des jämmerlichen Restes (Dänemark, England, Frankreich)
    1. Burgundischer Krieg. (Frankreich) Eingliederung ganz Walloniens
    2. Burgundischer Krieg (Frankreich) Eingliederung einiger burgundischer Stammgebiete
    Italienische Kriege (Österreich (Osmanen)) Eingliederung grosser Teile Mailands, Venedigs und Eroberung von Krain, Istrien etc...
    Balkankrieg (Neapel)


    Osteuropa/Arabien


    Einigungskrieg in Anatolien (Osmanen)
    1. Timruidischer Krieg (Osmanen)
    Invasion Griechenlands gegen Venedig (Österreich, Osmanen)
    1. Balkankrieg (Osmanen) gegen Serbien, Monteneggro, Walachei
    2. Balkankrieg (Osmanen) gegen Bosnien, Ragusa, Ungarn



    Einige Sachen werden nicht stimmen, im grossen und ganzen sollten es aber alle Kriege sein. Alle Kriege hatten bisher Erfolg, Ausnahme bildet der 1. Krieg gegen Aragon/Vatikan/Sizillien, dort gelang es Frankreich und Castille Gebiete zu erobern, Neapel hingegen verfehlte sein Ziel, dass es im zweiten Krieg nun erreichen will.



    Edit:


    Eine Beschwerde aus dem fernen Osten ist am französischen Hof eingetroffen. Es rollten Köpfe und drei Chronisten liessen ihr Leben, sie hatten den wohl grössten Krieg der letzten Zeit verschlafen:


    Fern Ost:
    1. Mingisch-Koreanische Invasion eines kleinen Inselstaates, dessen Namen kein Franzose zu schreiben vermag. Doch der weise Herrscher schrieb einfach Mal Ryuku und hoffte es sei richtig.

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    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

    Einmal editiert, zuletzt von Ducatus ()


  • Der Sultan der Ottomanen (anno domini 1429) sitzt gedankenverloren über einer Spanischen Seekarte - ein Spanisches Kriegsschiff das bedauerlicherweise durch einen Navigationsfehler in Ottomanische Gewässer gekommen war wurde, ebenso bedauerlich, von Ottomanischen Kriegsschiffen für Algerisches Piratenpak gehalten und versenkt. Gott sei dank war der mitlerweile verstorbene Kaptain dieses schönen Schiffes so klug dem durchlauchten Sultan diese Handschöne - wenn auch für Ottomanische Standards extrem primitive Karte zukommen zu lassen.


    "Nicht einmal mein ganzes Imperium haben die Spanier eingezeichnet." denk er sich wärend er vorsichtig die Konturen von Genua und der Lombardei abfährt - dort liefern sich die ungläubigen Grossmächte Frankreich und Österreich gerade einen erbitterten Krieg über eben diese. Egal wie diese Situation ausgeht - schlecht für die Ottomanen wird es so oder so sein. Siegen die Österreicher erscheinen noch mehr ihrer Truppen an den friedlichen Vasallenkönigreichen der Westgrenze der Ottomanen. Siegt Frankreich wird es unwiederruflich zur vorherrschenden Macht Europas.


    Trotz der Expansion ist sich der Sultan der Schwächen seines Reiches durchaus bewusst, Stirnrunzelnd schaut er auf die Karte. Als einziges Sultanat das eine Expansion erreichen konnte - der ganzen Christenheit gegenüber, im Rücken die Barbarenstämme der Timuriden und der Goldenen Horde ist die Lage trotz großer Armee und modernen Truppen immer noch prekär. Gedankenverloren wirft der Sultan mit den kleinen grünen Klötzchen aus gefärbten Zedernholz erst blaue, dann weiße, dann wieder weiße und dann blaue Klötzchen um. danach stellt er alle wieder an die Ausgangspositionen und zieht mit einem eleganten Federstreich eine Linie über den Balkan.


    Laut postuliert er "Die Juden sagen: Krieg ist gut fürs Geschäft. Ich möchte anfügen: schlecht für die Staatsreson. Aber gut wenn man etwas gewinnen kann, noch besser wenn kein eigenes Blut unserer tapferen Söhne vergossen wird und am besten wenn dies mit wenigen Federstrichen zu erreichen ist."


    Der Sultan der Ottomanen setzt sich anno domini 1429 an sein Edelsteinbesetztes Zedernholzpult und fängt an zu schreiben...


    Grüsse


    TauPandur



  • - Frankreich erkennt den wachsenden spanischen und österreichischen Einfluss in Italien.
    - Frankreich vasallisiert Savoy um seinen Einfluss in Norditalien zu festigen.
    - Frankreich weitet seine Einflusssphäre nach den erfolgreichen Einigungskriegen auf Mailand und Genua aus.
    - Österreich missachtet die französische Einflusssphäre und attackiert Mailand. Frankreich ehrt seine Sphäre und tritt dem Krieg bei.
    Damit mischt sich Frankreich nun agressiv in die immernoch laufenden Italienischen Kriege ein.
    - Die Österreicher starten eine Offensive, Mailand fällt in ihre Hände.
    - Frankreich treibt die Österreicher glorreich zurück und marschier in den schweizer Alpen ein
    - Die Österreicher planen einen Gegenangriff, die Berge werfen sie zurück.
    - Die Schweiz Kapituliert vor der Macht der französischen Krone
    - Die Österreicher greifen erneut Mailand an
    - Die Österreicher beginnen einen Angriff auf Sundgau, um dieses zurückzuerlangen.
    - In der Schlacht von Sundgau sterben tausende Österreicher, der Angriff ist zurückgeschlagen.
    - Nachdem sie ihre Unterlegenheit erkannt haben, beschliessen die Österreicher um Hilfe bei den Dämonen des Ostens zu betteln. Die Osmanen treten dem Krieg bei.
    - England ehrt sein Bündnis mit Frankreich und tritt dem Krieg bei. Sie nehmen Alexandria und weitere Städte an der ägyptischen Küste ein. Nach einigen Niederlagen schliessen sie Frieden mit den Osmanen, leisten aber später herrvoragende Arbeit.
    - Gemeinsam beginnen Osmanen und Österreicher eine Invasion Savoyens. Frankreich zieht sich in Mangel einer Chance zurück.
    - Burgund und Aragon erklären dem französischen Reich den Krieg.
    - Französische Truppen besiegen die Armee von Burgund in Flandern und fallen in Burgund ein.
    - Die Österreicher schlagen die französischen Verbümdeten, die Elsasser zurück und zwingen sie zur Kapitulation.
    - Französische Truppen besiegen die Armee von Aragon und zwingen sie und Burgund zur Kapitulation.
    - Die Österreicher und Osmanen teilen durch eine Finte der Franzosen ihre Streitkraft. Nur einer der Teile besitzt einen der starken Generäle der Osmanen.
    - Durch das militärische Gschick von König Valois (6er General) und seinem Marschall (4er General) werden die Österreicher und Osmanen nach blutigen Schlachten zurückgetrieben. Die Moral der Truppen war nie höher.
    - Frankreich startet Offensiven über Würtemberg und Savoyen.
    - Die Offensive im Norden zieht sich in die Schweizer Alpen zurück um einer Falle zu entgehen.
    - Die Offensive in Italien zeigt Erfolg, französische Truppen befreien Savoyen, Mailand und zahlreiche italienische Gebiete unter österreichischer Fremdherrschaft.
    - Die Osmanen und Österreich ziehen sich aus Italien zurück.
    - Ein Messer im Rücken! In Furcht vor dem wachsenden Einfluss der Franzosen in Italien erklärt Spanien diesen den Krieg.
    - Achttausend Spanier werden kaum 2 Wochen nach Kriegsbeginn bereits getötet.
    - Frankreich fällt in den von den Spaniern unterjochten Regionen Italiens ein.
    - England und Aragon beginnen eine Offensive gegen Spanien.
    - Die Osmanen und Österreicher greifen ein weiteres Mal an.
    - Die Osmanen und Österreicher werden in Brescia zum Kampf getrieben, tausende von ihnen steben. Die Osmanen drängen Österreich zur Kapitulation.
    - Österreich kapituliert und übergibt Sundgau, Mailand und Brescia in französische Hände. Der Krieg gegen die Osmanen ist ebenfalls vorbei.
    - Französische Truppen bereiten sich darauf vor den Engländern bei weiteren Militärschlägen in Spanien zu helfen.
    - Spanien kapituliert vor der Macht der beiden Nationen. Parma geht in französiche Hände.


    Sieg auf der ganzen Linie. Durch den Mut und die Treue der englischen Verbündeten, sowie durch die Stärke und die Reinheit der französischen Militärmacht gelang es den Einfluss Österreichs und Spaniens etwas einzudämmen. Durch die darauffolgende Annexion Savoyens und das Famillienband mit Neapel ist Frankreich damit eine der vorherrschenden Nationen in Italien.


    König Valois stirbt 2 Monate vor Kriegsende... er wird niemals erfahren, was aus seinen Ruhmreichen Taten geworden ist. Er ist als Held gestorben, er war es, der die Franzosen zum Sieg leitete.
    2 Jahre nach Kriegsende stirbt auch sein Sohn, der kurz davor einen Erben gezeugt hatte. Eine Lange Regentschaft erwartet Frankreich.
    Die neuen Regierungsmächte im Land denken, dass für den Moment genug expandiert wurde, zumindest auf kosten der anderen Grossmächte. Der friedliche Konsens wird gesucht.

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    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

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  • Wanli I Zheng, Herrscher über das himmlische Kaiserreich, sitzt auf seinem goldenen Thron und blickt auf seine Diener herab. Er ist der unumstößliche Herrscher des Reiches der Mitte, dessen Grenzen alle zivilisierten Menschen umgibt und doch kanner diesen drei Dienern nicht alles befehlen was er wiill! Sicher würden sie seinem Befehl gehorchen und würden tief gebeugt den Raum verlassen um ihn auszuführen, doch wenn er nachfragen würde, ob denn die neuen Schiffen denn schon fertig gestellt seien, neue Truppen ausgehoben oder einem Nachbarreich ein Ultimatum gesetzt worden sei, würde er nur erfahren es sei ,,in die Wege geleitet worden" und diese Antwort würde unter Umständen für Jahre bekommen. Denn diese drei Diener repräsentieren die drei einflussreichsten Fraktionen innerhalb der verbotenen Stadt und des gesamten Reiches. Alle drei versuchen ihr Macht zu erhalten und zu vergrößern, doch bei ist ihnen egal was für das Reich am sinnvollsten wären, sie waren komplett damit beschäftigt sich gegenseitig mit Intrigen zu beschäftigen. Deshalb unterbanden die Bürokraten jede Kriegsanstrengung, die Eunuchen wollten nur Schiffe bauen und die verdammten Buddhisten am liebsten die Ewigkeit lang Krieg führen. Doch seit Jahrzehnten können sich nun die Bürokraten behaupten, ihre korrupten Finger haben alles im eisernen Griff. Die Armee leidet darunter, das Reich ist außenpolitisch weitgehend isoliert, die Mongolen sind dank der zu kleinen Armee ein andauerndes Ärgernis, könnte er nur Truppen in ihr Herz schicken und Hanchinesen dort siedeln lassen! Dann wäre dieses Furunkel an den Grenzen des Reiches ausgdrückt, doch die Bürokraten ließen jeden Befehl versanden, der ihnen nur einen Funken ihrer Macht kosten könnte. Doch er weiß, ebenso wie sein Onkel, wie er ihre Macht brechen kann. Im geheimen Arbeiten loyale Beamte daran, die Macht der Bürokraten zu brechen, ihre Korruption zu unterbrechen, dann endlich könnte das himmlische Kaiserreich seine Macht voll entfalten, würde die Wokoupiraten zutreten und gleich mit ihre erbärmlichen Heimatinseln, auf denen sich seit Jahrhunderten die Samurais bekämpften.
    Ganz Asien würde sich vor dem Drachenthron verbeugen und Wanli I Zheng würde unsterblich werden.


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    Ich Maria de Trastamara, Kaiserin Iberiens, Kaiserin in Afrika und der neuen Welt, Königin Aragons, Königin von Kastilien, Königin von Portugal, Beschützerin der heiligen Mutter Kirche, Gräfin von Siena, Modena, Pisa und der Romagne, erste meines Namens, Herrscherin über die Wellen, bestimme hiermit, dass mein Neffe Enrique de Trastamera dereinst meinen Platz einnehmen soll.


    Möge er weise und gottgefällig handeln zum höheren Ruhme der heiligen Mutter Kirche.
    Möge er wie ich den Wilden und Heiden Afrikas und Amerikas den wahren Glauben bringen.
    Mögen ihn die unermesslichen Reichtümer der neuen Welt in die Lage versetzen unseren Glauben in alle Winde auszubreiten um auch die letzte Seele auf der Welt vor der Hölle zu retten.
    Mögen ihn das Gold der alten und neuen Welt in die Lage versetzen die Horden der Ketzer aufzuhalten.
    Die Hordem der falschen Kaiser im Norden, denn nur wir, die Trastameras haben wahrhaft Anspruch auf diesen Titel, denn wir sind von Gott auserwählt den einzig wahren Glauben zu verbreiten.


    Sorgen bereitet uns indes der Muselman.
    Hat er sich in der Vergangenheit als treuer Verbündetet erwiesen so können wir es doch nciht leugnen, dass er weiter darauf besteht den falschen Göttern Opfergaben dazubringen.
    Wir zeigen uns aber erfreut darüber, dass er allen Christen in seinem Lande freie Religionsausübung gewährt und keine Schritte unternimmt sie um ihr Seelenheil zu bringen.
    Das ist mehr als man von diesem Albigenserhort im Norden sagen kann, wo ein falscher Glauben praktiziert wird.


    Auch soll es derartige Untriebe bei uns geben. Unterstützt von den Agenten des falschen Kaisers im Norden.
    Daher verlautbaren wir, dass ab sofort die spanische Inquisition einegsetzt wird, um diesen Untrieben entschlossen entgegenzutreten.


    Auch sind wir uns gewahr dass wir Heiden unter uns haben deren Bekenntnis nur dem Worte nach unserem Heiland gilt.


    Hiermit wird ein Edikt erlassen, nach dem diese Anbeter eines falschen Gottes aus unserem Land vertrieben werden mögen, jene die von uns Morisken genannt werden.
    Sie mögen sich in der neuen Welt, oder wo auch immer sie willkommen sind ansiedeln. In Iberien haben sie keine Zukunft.
    Mitnehmen mögen sie alles was sie tragen können. Ihre sonstigen Güter und Besitztümer fallen der Krone zu-


    Auch mögen jene die sich Sepharden nennen nicht mehr auf unseren Grund und Boden willkommen sein,
    Sie haben sich gegen die Gesetze Gottes im Kreditgeschäft betätigt. Hiermit bestimmen wir, dass sämtliche Schulden die ein ehrlicher Christenmensch bei ihnen hat, getilgt sein mögen.


  • Da unser aller geschätzer Sultan Hasan I Mentesoglu an geistiger Umnachtung leidet schreiben wir, der Emir von Edine diese Zeilen zur Kundbarmachung des unumstößlichen Willens unseres Sultans Hasan I Mentesoglu.


    1. Alle Sunnitischen und Schiitischen Glaubensgebiete stehen unter dem Schutz des Ottomanischen Reiches. Dies schließt insbesondere die Arabische Halbinsel mit unseren heiligsten Stätten Mekka, Medina und auch Muskat und Aden ein. Die einzige Ausnahme bilden Spanische Kolonien - errichtet um das Piratentum unserer Brüder in Algerien einzudämmen - was wir beiderseitig nicht gut heißen.


    2. Der Sultan bekräftigt seine Westgrenze abermals. Vasallen und in der Einflusssphäre befindliche Staaten betrachtet er allerdings auch als in der Grenze zugehörig.


    3. Sämtliche Religionen im Ottomanischen Reich ist die freie Ausübung ihres Glaubens gestattet so lange sie Sultan Hasan I Mentesoglu als obersten Herrscher des Ottomanenreiches und all seiner Gebiete anerkennen. Aufstände werden mit Zwangsbekehrung geandet. Insbesondere sind auch die Spanischen Juden gern in unser Land eingeladen so lange sie sich an die Gesetze unseres Reiches halten.


    4. Der Sultan kündigt sein Bündnis mit Österreich auf.


    5. Der Sultan lädt alle Ausländischen Händler zu seinen Handelszentren ein sollten die Interessen ihrer Regierungen und die der Ottomanischen Administration nicht konträr laufen.

  • Lalala. Ewig die Chroniken verfasst, schon stürzt das Spiel ab.


    Daher nur soviel:
    Frankreich Juniorpartner in einer Personalunion mit Spanien
    Spansiche Truppen kämpfen in Indien.
    Engländer spielen Dolchstoßen in Skandinavien.
    Engländer werden von Österreich vernichtend geschlagen.



  • Ereignisse 1474 -1506
    (Angaben ohne Gewähr/ Basieren alleine auf der subjektiven Wahrnehmung des kastilischen Kaisers.)


    Österreich / Osmanen
    Die Ostexpansion geht weiter.
    In langen zermürbenden Kämpfen werden die Reiterscharen der Goldenen Horde aufgerieben.
    Truppen und Siedler dieser Länder stoßen bis zum Ural vor
    Neue Siedler strömen in diese Gebiete. Viele Städte werden gegründet


    Österreich
    Starke Armee, technologisch innovativ. Weitere Expansion in HRR sowie in polnische und litauische Gebiete.


    Osmanen
    Zweitgrößtes Reich und zweigrößte Einnahmen, mit großer Armee allerdings etwas veralteter Technologie.Viele Unruhen im Land. Erfolgreiche Expansion auch in timuridsiche Gebiete.


    Indien
    Kurz vor dem Zusammenbruch
    Die angestrebte Eroberung des ganzen indischen Subkontinents gerät zum Desaster,
    Aufstände von lokalen Machthabern stürzen das Land ins Chaos
    Der Staatsbankrott wird erklärt.
    Eine Armee ist nicht mehr existent.


    Ming
    Sehr große allerdings veraltete Armee
    Weitere Expansionen in Asien.
    Unterstützte Rebellen in Indien.
    Trug so, entscheidend zum Untergang des Indischen Reiches bei.


    Frankreich
    Sehr starkes Militär, ein kompakter HErrschaftsbereich, und ein Hort des technologishcen Fortschrittes.
    Noch unter Kontrolle Kastilliens. Allerdings wird wohl bald ein neuer eigener König gekrönt werden.


    Kastillien
    Reichste und größte Nation. Leicht überdehnt. Technologisch rückschrittlich. Relativ schwache Armee. Mächtigste Flotte.
    Erfolgreiche Kolonialisierungen in Afrika.
    Gebietseroberungen im Kongo/Amerika und in Ostafrika.


    Dänemark
    nur geringe Ausdehnung. schwache Armee und Forschung.
    Konnte sich etwas in Preußen ausbreiten.
    Schwächung der dänischen Macht durch eine Waffenhilfe an Britanien. Vernichtung der Dänischen Armee durch die Truppen der Hanse in England.
    Daraufhin Unruhen in Skandinavien. Norwegen hat sich bereits neu gegründet. Die Schweden ergriffen ihre Chance und griffen Dänemark an.
    Es wird aber damit gerechnet dass Dänemark die Probleme unter Kontrolle bekommt.


    Großbritanien
    schwache Armee, kleiner Herrschaftsbereich
    Der Angriff auf das Kastillische Reich geriet für England zur Katastrophe.
    Die englscihe Flotte wurde von der kastillischen vor Irland komplett versenkt.
    Die Vasallenreiche Kastilliens schlugen die britische Armee in England vernichtend.
    Nach anfänglichen Erfolgen in Nordamerika wurden auch dort die englischen Truppen von kastillischen vernichtend geschlagen.
    Im Frieden von Calais mussten die Engländer ihre 3 reichsten Kolonien abtreten.
    Zum Verhängnis wurde dem britischen Kaiser die vom habsburgischen Marionettenpapst verkündetet Exkommunizierung.
    Die KLeinstaaten des HRR fielen daraufhin über das durch den Krieg geschwächte Brittanien her und zerrissen es beinhahe komplett.





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