Die Metro-Reihe

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    • Die Metro-Reihe

      Ich wolte euch mal das Spiel eines neuen Studios 4A Games vorstellen.

      Metro 2033: The last Refuge

      Metro 2033 siedelt den Spieler in eine düstere, difuse Zukunft Moskaus an. Nach einem großen und für die Menschheit vernichtenden Krieg wurde die Oberfläche dieser Welt zerstört so das die letzten Überlebenden sich in die moskauer Metro reteten. In dieser neuen, unterirdischen Welt hatt die Menschheit seither eine neue Zivilisation aufgebaut. In den Jahrzehnten der Radioaktiv verstrahlten Oberfläche haben sich natürlich auch einige Organismen entwikelt die nicht gerade schön sind.

      Das Spiel ähnelt dem Ego Shooter S.T.A.L.K.E.R. was auch darauf zurükzuführen ist das einige Entwikler ehemalige Mitarbeiter GSC Gameworld sind.
      Den Entwiklern ist ein stimmiges Setting in der die düstere Stimmung eingefangen wird sehr wichtig. Angetrieben wird das ganze vo der 4A-Engine.

      Die Vorlage für das ganze ist das gleichnamige Buch "Metro 2033" von Dmitry Glukhovsky das sich in Russland sofort zum Bestseller entwikelt hat und seit einigen Tagen auch ein Nachfolgeroman erschienen ist "Metro 2034".

      Hier einige Concept-Bilder und der Trailer:


      youtube.com/watch?v=_HKxC-TB04M&hl=de

      Mein Fazit:
      Jeder der Stalker mochte wird sich bei Metro 2033 heimisch fühlen und für mich persönlich ein pflichtkauf.

      Titel geändert.
      John
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Kenne, das Buch, habs aber noch nicht gelesen.
      Fallout 3 hat für Endzeit Spiele die Tür weit aufgestoßen, aber ehrlich gesagt hab ich nach dem Washingtoner U Bahn Netz keine Lust auf die Moskauer Metro ^^
      Vielleicht können mich weitere Spielszene aber dennoch überzeugen, da ich das Setting eigentlich mag.
    • Falout würde ichaber nur bedingt mit Metro vergleichen.
      Klar gibt es was das Szenario angeht übereinstimmungen aber das wars dan auch schon.

      Metro ist ja eher ein Ego-Shooter mit Rollenspielaspekten und Falout ist eher ein Rollenspiel mit Ego-Shooter-Aspekten.
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Klar, sind das komplett unterschiedliche Spiele. Aber ich würde erstaml auf mehr Infos warten bevor ich zugreife.
      Allerdings hat der Erfolg von Fallout schon Einfluss auf Metro und man konnte es auch als Ego Shooter spielen, denn in Charakterfähigkeiten kann mn schon länger in anderen Genres investieren.
      Soll es denn mehr Horror oder Action sein?
      Werds aufjedenfall beobachten.
    • Soll es denn mehr Horror oder Action sein?
      Sowohl als auch.
      Die dunklen Tunel und verlassenen Stationen, mit einer schönen auswahl Mutanten und sonstigem Vieh, kann einem schon die Hare zu Berge stehen lassen. :cool:
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Jeder der Stalker gespielt hat kennt ja die Stellen wen man in den Untergrund und in die Labore X18 X19 (glaub ich) abtaucht.
      Diese unheimliche Atmosphäre die dich fast die ganze zeit nicht los läst. So kann ich mir metro vorstellen.


      EDIT:
      Etwas interesantes wolte ich noch einfügen.
      In der Welt von Metro gibt es ja kein richtiges Geld mehr und als ersatz dienen Patronen/Munition.
      Deshalb haben sich die entwickler eine Art System für selbstgebauet Waffen einfallen lassen. Wie genau das bauen funktioniert weis ich nicht aber einige Beispiele habe ich gesehen.

      Man kan aus verschiedenen gegenständen (Schrot) eine Art Armbrust bauen.
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Klingt interessant mit dem Waffen selber bauen, wenns gut umgesetzt wird kann das nen richtig geiles Feature werden :)

      X16 und X18, in Clear Sky gabs dann glaube ich noch eins :grübel:
      Wobei Clear Sky bis heute bei mir ziemlich verbuggt ist :(

      Aber die X-Labore... au weia. Da hatte ich schon echt das gruseln, voralldingen diese Snorg-Viecher, ich glaube so oder ähnlich hießen die, und wenn man dann noch nicht so viel Munition hat.
      Aber die Atmosphäre war der Hammer. Genau so wie wenn man sich neben so einem Lagerfeuer hockt wo andere Stalker sind und der dann ne Gitarre rausholt und die anderen in russisch (glaube ich) sich über was unterhalten und dann in raues Gelächter verfallen :love:
    • Als treuer PC Games Abonent nene ich die neuste Ausgabe schon seit einigen Tagen mein Eigen und die neuen Infos will ich euch nicht vorenthalten.


      Wie ich herausgelsen habe wir es im Gegensatz zu STALKER kein Open-World-Game sein. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf einer guten Storry.
      Es wird quasi die Geschite des Buches nacherzählt. Aber das will ich anmerken, gibt es natürlich kleine Unterschiede.
      Jeder der das Buch gelesen hat wird wissen welche Geafahr Artjom, den Protagonisten des Buches als auch des Films, im ersten Tunnel (mit der Draisine) heimgesucht hatt. Diese ist nun etwas anderer Natur.
      Im Großen und Ganzen wird es eher als ein Mix aus Half-Life (mit einer klasse Storry) und STALKER (Super Atmosphäre und Rollenspielaspekte) beschrieben.

      Erscheinungstermin:
      1. Quartal 2010
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Stalker hatte meiner Meinung nach zwei Schwächen:
      1. Zu viel Rollenspiel. Wenn ich mit einer AK auf jemanden schieße, dann muss der umfallen, ob er nun Level 100 ist, oder Level 1. Anders machen mir Shooter keinen Spaß undb ei Stalker war es hart an der Grenze.
      2. Zu schwach erzählte Story. Die Geschichte von Stalker war sicher gut, aber da es gleichzeitig 100 Nebenquests gab und vorallem keine Sprachausgabe, sondern nur dröge Texte, verlor man rasch die Übersicht über die Geschichte und durch die ständige Leserei auch die Motivation, den Faden wieder aufzunehmen.

      Da dieses Metro linearer und storylastiger werden soll, sehe ich gute Chancen dafür, dass Punkt 2 besser umgesetzt wird und ein linearer Spielablauf zwingt den Entwickler ja quasi zur Vertonung der Texte.
      Auch für Punkt 1 sehe ich Hoffnung, da, meiner Meinung nach, ein ähnlich starker Rollenspielaspekt wie in Stalker nur in einem Open-World-Shooter Sinn macht, wenn überhaupt.

      Das gezeigte sieht aber sehr schick aus.
      Nach Cryostasis und Batman: Arkham Assylum hätte ich durchaus mal wieder Lust auf ein storylastiges Actionspiel.
    • MrKaese schrieb:

      Stalker hatte meiner Meinung nach zwei Schwächen:
      1. Zu viel Rollenspiel. Wenn ich mit einer AK auf jemanden schieße, dann muss der umfallen, ob er nun Level 100 ist, oder Level 1. Anders machen mir Shooter keinen Spaß undb ei Stalker war es hart an der Grenze.
      2. Zu schwach erzählte Story. Die Geschichte von Stalker war sicher gut, aber da es gleichzeitig 100 Nebenquests gab und vorallem keine Sprachausgabe, sondern nur dröge Texte, verlor man rasch die Übersicht über die Geschichte und durch die ständige Leserei auch die Motivation, den Faden wieder aufzunehmen.
      Zu Punkt 1:
      Da stimme ich dir nicht zu. Da ich momentan mal wieder STALKER ausgepackt habe kann ich mit gewissheit sagen das es nicht so ist. Ein Bandit mit einem Ledermantel ist natürlich schneller tot als ein durchtrinirter Soldat mit Schutzweste. Auserdem sind bei einem gezielten Headshot alle tot (zumidest Menschen). Und eine Pistole macht weniger schaden als eine AK 47.
      Auserdem sind doch in normalen Shootern die Bots doch auch fast übermenschlich auser es handelt sich um ein spiel mit hoher realität.
      Das ganze nun auf Metro bezogen sehe ich in dem Fall wenig Frustpotenzial. Auserdem trägt das sehr zur Atmosphäre bei wenn es ein wenig Rollenspiel gibt.

      Zu Punkt 2:
      Da stimme ich dir zu. Musste mich auch schon parmal überwinden weiter zu spielen. Durch das Open-World läuft der Spieler oft gefahr den Faden zu verlieren und auch die Motivation. Anderseits sind so ein par Nebenquests eine gelungene Abwehslung die wieder zur Atmosphäre beitragen. Leider sind die NQ's in STALKER nach der weile alle Ausgelutscht und langweilig.
      Das auf Metro bezogen, glaube ich weniger das es da Nebenquests geben wird oder wen dan nur gelegentlich. In meinen Infos steht darüber garnichts.
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.
    • Ich kann dir leider in beiden Punkten nicht ganz zustimmen, also ich bin da anderer Meinung ^^
      Zu 1: Im Prinzip ähnlich wie Red schon sagte.
      Zu 2: Bezogen auf die ersten beiden Teile von Stalker, Shadow of Chernobyl und Clear Sky, dort kann man eigentlich sagen, dass die Nebenmissionen Müll waren und man sie vergessen konnte, ich hab sie meistens auch einfach ignoriert, denn Töte X Wildschweine und Sammel Y Artefakte ist einfach langweilig, voralldingen weil sich die zu tötenden Tiere meist über die ganze Karte verstreuten wenn man nicht schnell war.

      Was ganz anderes ist da der neuste Teil, Call of Prypjat, ich kann es nicht hoch genug loben, es ist in meinen Augen nahe an der Perfektion, sieht man vom eher langweiligen Diaintro und dem Start ab, nach ein paar Schritten ist dieses Manko aber ausgemerzt.
      Dort sind die Nebenmissionen nämlich alle von Hand gemacht, und absolut genial.

      Beispielsweise soll man einmal, für einen Händler, ein Schiffswrack untersuchen weil er dort ein seltsames Leuchten jede Nacht sieht.
      Man sucht sich dann seinen Weg durch die ganzen Anomalien, bahnt sich einen Weg nach oben, und findet schließlich ein seltsames Artefakt. Man geht hinaus und wird auf einmal von einem Stalker angesprochen - man muss ihm unbedingt helfen, nur das Artefakt was man gerade gefunden hat könnte helfen.

      Ich hab natürlich sofort das Artefakt zur Verfügung gestellt - rennt man dem Typen hinterher sieht man wie er direkt ins Schiff rennt, und vor deinen Augen das Artefakt verscherbelt. Leider herrscht Waffenverbot im Schiff - der freche Kerl beleidigt einen dann noch :teufel1:
      Aber genug von CoP geschwärmt :love:

      Ich hoffe auf die gleiche Atmosphäre wie Stalker, doch auf andere weise umgesetzt, so dass sich diese Spiele schon unterscheiden im Konzept, aber auf jeden Fall dieses mittendrin Gefühl bieten und eine düster-dreckige Atmosphäre.
    • So, hole ich den Thread mal wieder hervor.

      Wer hats schon? :D
      Also ich habe es gestern Nacht noch 1-2 Stunden gespielt und ich könnte gut und gerne ne halbe Seite darüber schreiben, wie geil diese Stunden waren.
      Ne hammermäßige Atmosphäre, richtig gute Story (Wobei ich ja nur nen kleinen Teil kenne) und ne richtig geile Grafik.
      Ich hab mir sogar die Schweiß-Nähte angeschaut, ich glaube, die haben die auch jedes mal einzelnd texturiert :thumbsup:

      Unbedingt empfehle ich aber: Schaltet, wenn ihr spielt, Fadenkreuz und Untertitel aus. Das Spiel setzt auf realistische Darstellung, etwa durch eine Art Notizblock mit Kompass als eine Art "Missionslog/Tagebuch", oder andere Gegenstände.
      Beispielsweise hat man einen kleinen Generator, mit dem man ab und an das Nachtsichtgerät aufladen muss, oder die Taschenlampe "aufladen" kann, sie scheint dann weiter und heller.

      Solche "unrealistischen" Anzeigen stören da nur.

      Wer es noch nicht hat: Unbedingte Kaufempfehlung!
    • Ich habe jetzt einmal einige Missionen weiter gespielt... und das das Spiel ist auf keinen Fall was für Leute mit einem schwachem Herz :D

      Mehr als einmal hab ich "aufgeschrieben", oder vor Schreck die linke Maustaste niedergedrückt und ein Magazin ins Dunkle verballert. Dabei trägt die super-realistische Grafik und das nicht vorhandene "Interface" nicht gerade zur Entspannung bei, sondern schafft ein richtiges Mitten-Drin-Gefühl.

      Aber das Spiel ist auch sehr abwechslungsreich, beispielsweise muss/kann man sich auch einmal durch ein Banditenlager schleichen und die Leute mit Wurfmessern/Messer und Schalgedämpfen Waffen ausschalten.
      Ich empfehle aber dabei nicht nur auf das Licht zu achten, sondern auch auf den Boden. Ich schlich mich zum Beispiel gerade an 4 Wächtern an, die mit dem Rücken zu mir standen, als ich in einen Haufen Glasscherben getreten bin, na.. da war Ende mit schleichen :D

      Einfach grandios das Spiel :happy clapping: