Wirtschaftssysteme und -zusammenhänge - Globalisierung

  • Und dieser Lebensstandard ist zu einem sehr großen Anteil dem Onlinehandel zu verdanken.

    Äh nö, sonst müsste man ja deiner Logik nach in armen Ländern einfach nur den Onlinehandel einführen und schon würde automatisch der Lebensstandard steigen. Dem ist aber nicht so, den Lebensstandard muss man sich schon hart erarbeiten. Ob man das damit gewonnene Geld dann online oder offline ausgibt, ist hierfür aber völlig unerheblich.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Ok, dann falsch ausgedrückt; der Onlinehandel ist Teil des Lebensstandards, gehört für die meisten dazu oder letzterer definiert sich daraus.

    Leute, kommt mal wieder runter: ich hab kein Problem mit dem Onlinehandel per se, sehe aber neben den Annehmlichkeiten, die er dem einen oder anderen bietet, hauptsächlich China als der Mittelpunkt der globalisierten Welt maßgeblich davon profitieren. Ist ja jetzt nun wirklich nicht so, daß das Gros der bestellten Waren aus der Schweiz, Argentinien oder Griechenland kommt.

    Sind wir uns wenigstens da einig? :P

  • ich hab kein Problem mit dem Onlinehandel per se, sehe aber neben den Annehmlichkeiten, die er dem einen oder anderen bietet, hauptsächlich China als der Mittelpunkt der globalisierten Welt maßgeblich davon profitieren. Ist ja jetzt nun wirklich nicht so, daß das Gros der bestellten Waren aus der Schweiz, Argentinien oder Griechenland kommt.

    Sind wir uns wenigstens da einig? :P

    Ja sind wir, aber das selbe gilt eben auch für den klassischen Einzelhandel, oder glaubst du die haben andere Lieferanten ? Von daher ist es doch völlig egal ob du dir deine 4 TVs und drei Spielekonsolen online bei Amazon oder offline bei Media Markt kaufst.


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  • Es wird einfacher, schneller, unüberlegter und mit weniger Kontrolle über die Kosten im Internet bestellt.

    Also genau so wie wenn du mit Kreditkarte bezahlst wenn du in die Stadt auf Shoppingtour gehst. ;) :pfeif: :thefinger:


    Sorry aber für mich macht das einfach absolut keinen Unterschied. Man kann online wie offline übertrieben shoppen und beides wird von vielen ausgiebig getan, und das ist das Problem.


    :keks


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  • Mir war gar nicht bewusst, dass die AKWs in Frankreich derartige Probleme machen, dass wir mit Gas Strom erzeugen müssen um es zu exportieren. Strom wird also mitunter auch teurer weil die Franzosen ihr Energiedefizit nicht in den Griff bekommen. Noch ein Argument mehr, weg von der Atomenergie!


    Ich dachte immer, wir wären massiver Stromimporteur aber ist anscheinend genau anders herum.


    Na ja, die Deutschen haben die Taschen voll. Für Strom und Gas/Öl zahlen wir gerne 1000 Euro pro Monat. Ich "freu" mich schon aufs nächste Jahr, wenn mindestens 10% der arbeitenden Bevölkerung realisiert (der Anteil des Niedriglohnsektors), dass sie ihre Nebenkosten nicht mehr zahlen können. Mal schauen ob es dann wirklich soziale Unruhen geben wird.

  • Dafür importieren wir Gas aus Belgien und dem erdbebengefährdeten Groningen in den Niederlanden; dies führt dort zu enormen Protesten.

    Ohne europäische Zusammenarbeit der Staaten untereinander sähe es noch viel düsterer aus. Die AKW-Problematik in Frankreich hängt auch mit den niedrigen Pegelständen der Flüsse zusammen.

  • Frankreichs Atimstrom macht seit Jahren Probleme.

    Gibt immer wieder Berichte über Wartungs- und Instanhaltungsprobleme. Gerade ältere Kraftwerke sind sehr teuer im Unterhalt und neue Kraftwerke extrem teuer im Bau. Dazu ist die EDF ein Staatkonzern mit über 40 Mrd. Euro Schulden. Eigentlich müssten sie den Strompreis massiv erhöhen was aber vom französischen Staat nicht gewollt ist. Also wird halt jedes JAhr ein Defizit gemacht und vom Staat übernommen.

    Der billige STrom hat auch dafür gesorgt dass in Frankreich es keine wirkliche Energiesanierung oder Wille zur Energieeffizienz gab. Man hatte ja billigen Atomstrom.

  • Habe zu der Stromproblematik gerade ein interessantes Video gesehen. Besonders interessant, weil es aus dem September letzten Jahres (2021) stammt. Also noch vor dem Ukraine-Krieg und der Bundestagswahl. Mit einigen Aussagen hat er ziemlich richtig gelegen. Insgesamt geht er auch technologisch sehr in die Tiefe. Kann nicht beurteilen, inwieweit das mit den Turbinen usw. stimmt. Darüber, dass er es mit den Grünen nicht so hat, muss man mal hinwegsehen. Sachlich hat er aber doch einige Punkte, die er bemerkenswert früh angesprochen hat. Die aktuelle Entwicklung hat ihn im Wesentlichen bisher bestätigt. Muss sagen, dass er das alles so schon im letzten September vor der BT-Wahl hat kommen sehen, nötigt mir Respekt ab. Das muss man erst einmal können.


  • Wir müssen zwei verschiedene Videos gesehen haben!?


    Was hat er jetzt voraus gesagt, was heute eingetroffen ist?

    Irgendwie habe ich die Essenz des Videos nicht verstanden. Wollte er mir vermitteln, dass wenn die Atomkraftwerke vom Netz gehen, wir einem riesigen Blackout bevorstünden?

    Das einzige was ich für mich mitgenommen habe, dass anscheinend in Griechenland das größte Gasvorkommen Europas liegt. Und da wundert es mich tatsächlich, warum wir nicht schon viel früher beim Griechen Gas eingekauft haben, anstatt beim Russen. Insbesondere weil, wie im Video auch gesagt wurde, der Grieche etliche Schulden hat. Klar, Flüssiggas ist teurer aber mittelfristig oder langfristig gesehen, müsste doch die Errichtung einer Pipeline, die dann LNG ablöst im Vergleich zu Nordstream 2, durchaus eine Alternative gewesen sein.


    Die Grünen fordern E-Fuels? Wir sehen gerade, wer in Wirklichkeit sich stark machen soll für E-Fuels und bei Porsche für Argumente angefragt hat. E-Fuels ist der größte Bullshit den es gibt. Ab Minute 17 bekommt man ein paar Zahlen wie viel Terrawattstunden wir bräuchten damit nur Deutschland mit E-Fuels betrieben werden kann. Spoiler, es sind mehr Terrwattstunden als wir derzeit produzieren um knapp 40%.

    In Tiefe geht es hier:


    Bei PV und Windstrom bin ich nicht ganz sicher ob das seine persönliche Meinung ist, dass PV bis 2030 oder 2035 nur um maximal den Faktor 3 ausgebaut werden kann. Die Ziele sind ganz klar gesetzt und die besagen, dass mindestens der Faktor 4 angesetzt werden muss.

    Ökostrom: Regierung will Vollversorgung bis 2035 - DER SPIEGEL


    Bei Windkraft sind laut ihm maximal 30% möglich. Tatsächlich sind aber mindestens 50% geplant

    Erneuerbare Energien Deutschland » Anteil & Ausbau bis 2035 | VASNER


    Wie kommt er also zu dieser Aussage bzw. zu diesen Zahlen?


    Und das wir selbst jetzt nicht vom Gas uns lösen werden, hat viele Faktoren. Der für mich wichtigste ist einfach, dass man günstig damit heizen kann und wir ein riesiges Gasnetz haben. Und trotz der CO2 Emissionen, ist es eine wichtige Brückentechnologie.



    Womit ich mit ihm d'accord gehe ist aber die unbedingte Wille, die Energieversorgung zu zentralisieren und nicht zu dezentralisieren. Die Energiekonzernen treiben unsere Politiker in diese Richtung. Und das ist für mich einfach eine riesige Schweinerei.



    EDIT: Bezüglich der Gasvorkommen in Griechenland: Erdgas im Mittelmeer: Das Potenzial ist gross

    Erklärt dann wohl auch, warum dass nicht so einfach ist, wie der gute Horst uns im Video verkauft.

  • Hier mal eine spannenden Diskussionsrunde, die keine Nische sein sollte, sondern zur besten Sendezeit in ARD oder ZDF laufen sollte:



    Spannendste Aussage für mich bisher (ca. 30 Minuten gesehen): Auf Grund der unzureichenden Besteuerung von Vermögen wird jemand (eine Familie) die heute ein Vermögen von 10 Millionen Euro hat, in fünf Generationen ein Vermögen von 60 Mrd. haben.

  • Spannendste Aussage für mich bisher (ca. 30 Minuten gesehen): Auf Grund der unzureichenden Besteuerung von Vermögen wird jemand (eine Familie) die heute ein Vermögen von 10 Millionen Euro hat, in fünf Generationen ein Vermögen von 60 Mrd. haben.

    Nicht wegen der fehlenden Besteuerung sondern allenfalls wegen dem Zinseszins-Effekt. Wobei fünf Generationen auch sehr viel ist. Da landest du jetzt im Jahr 1872. Und das ist auch vollkommen ok so. Wird aber eben oft doch nicht passieren. Diejenigen, welche die 10 Millionen erwirtschafteten leben nicht ewig. Meistens ist es so, dass die erste und zweite Nachwuchsgeneration das Vermögen dann nach und nach verprasst. Schau dir bspw . die Rockefellers an. Irgendwann fließt das Geld dann beständig von diesem Familien weg und kommt auch nicht mehr zurück. Ganz ohne Steuern.

  • Wird aber eben oft doch nicht passieren.


    Es passiert, die Zahlen basieren auf dem exponentiellen Wachstum welches Vermögen heute real haben.


    Solche Zahlen sind ja immer der Durchschnitt, wenn der eine bisschen mehr verprasst, steigert der andere halt ein bisschen mehr. Unterm Strich werden die Reicher exponentiell reicher.


    Und da ändern übrigens auch große Krisen nichts daran. Studien die die Vergangenheit beleuchten (jetzt hier im Video nicht Thema), kommen zum selben Ergebnis. Die Mehrheit der Deutschen lebt in der selben sozialen Schicht wie ihre Vorfahren vor 120 Jahren. Da hatten wir zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen dazwischen.

  • Und da ändern übrigens auch große Krisen nichts daran. Studien die die Vergangenheit beleuchten (jetzt hier im Video nicht Thema), kommen zum selben Ergebnis. Die Mehrheit der Deutschen lebt in der selben sozialen Schicht wie ihre Vorfahren vor 120 Jahren. Da hatten wir zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen dazwischen.

    Ja und da wird sich auch nie etwas daran ändern, weil es nämlich richtig so ist. Es können nicht alle Menschen reich sein. Wenn du reich werden willst, musst du etwas besonderes anzubieten haben. Etwas wofür andere bereit sind dir das Geld zu zahlen. Das erfordert in der Regel eine sehr spezielle Lebensführung, auf die 90% der Bevölkerung keinen Bock hat oder sie nicht leisten kann. Wer gehört denn heute zu den Superreichen? Elon Musk, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jeff Bezoz oder meinetwegen die Gebrüder Albrecht usw.. Was haben die alle gemeinsam? Sie haben eine Idee oder ein Produkt ersonnen, dass Milliarden Menschen tagtäglich nutzen wollen. So wird man reich. Solche Ideen und den Mut die auch umzusetzen haben aber eben nur wenige Menschen. Kann ja auch nicht jeder ein Picasso oder Mozart sein. Insofern ist es nur natürlich, dass die weit überwiegende Mehrheit der Normalbürger natürlich nicht aus ihrer sozialen Schicht emporsteigen. Das ist normal.


    Ein großes Fragezeichen würde ich hingegen hinter all denen machen, die reich wurden, ohne dafür irgendwas spezielles geleistet zu haben. Putins Reichtum etwa, oder der der Oligarchen in Russland oder der des Sultans von Brunei, das ist halt eher modernes Raubrittertum.

  • Warum muss jemand der eine geniale Idee hat 100 Milliarden haben? Würden nicht auch 100 Millionen reichen?


    Geh mal von den ganz reichen weg, hinter Vermögen steht oft keine (Null) Leistung. Da war im Video auch ein gutes Beispiel. Auf Grund der Situation am Immobilienmarkt, steigt der Wert von Immobilien einfach so um z.B. das doppelte. Da steckt überhaupt keine Leistung des Eigentümers dahinter. Das liegt an der Zinspolitik und/oder weil die Gegend in der die Immobilie steht allgemein attraktiver geworden ist.


    Oder (eigenes Beispiel), wenn ich 100k erbe und anlege, klar kann ich Pech haben und ist weg, in der Regel wird es mehr. Jemand der nicht 100k erbt hat diese Chance überhaupt nicht.

  • Warum muss jemand der eine geniale Idee hat 100 Milliarden haben? Würden nicht auch 100 Millionen reichen?

    Warum nicht. Wenn sagen wir 5 Milliarden Menschen bereit sind, seine Idee für 20 Tacken zu nutzen, steht ihm das Geld halt zu. Meine Meinung. Es ist nicht an uns festzulegen, was reicht.

    Auf Grund der Situation am Immobilienmarkt, steigt der Wert von Immobilien einfach so um z.B. das doppelte. Da steckt überhaupt keine Leistung des Eigentümers dahinter.

    Das ist falsch. Eine Immobilie werterhaltend zu unterhalten erfordert kontinuierliche Pflege und die kostet Arbeit, Zeit und Geld. Schau mal wie schnell Häuser zu Ruinen verfallen, wenn sich keiner mehr darum kümmert.

    Oder (eigenes Beispiel), wenn ich 100k erbe und anlege, klar kann ich Pech haben und ist weg, in der Regel wird es mehr. Jemand der nicht 100k erbt hat diese Chance überhaupt nicht.

    Na und? Es wird ja jemanden gegeben haben, der die 100k aus irgendeinem Grund (gehen wir mal davon aus rechtmäßig) erworben hat und darauf schon Einkommenssteuern gezahlt hat. Wenn der sich jetzt nach freiem Wunsch entscheidet, dir sein Geld zu hinterlassen, ist das doch sein gutes Recht. Haste halt Glück gehabt. Nichtsdestotrotz musst du ja trotzdem noch ne Erbschaftssteuer drauf zahlen, was im Grunde sogar eine Doppelbesteuerung der 100k ist.

    Und wenn du die 100k dann in Aktien investierst, was anzuraten wäre, finanzierst du damit Firmen, die davon Arbeitsplätze und Produktionsgüter für die Gesellschaft herstellen können. Ist doch auch gut.

  • Ja und da wird sich auch nie etwas daran ändern, weil es nämlich richtig so ist. Es können nicht alle Menschen reich sein. Wenn du reich werden willst, musst du etwas besonderes anzubieten haben. Etwas wofür andere bereit sind dir das Geld zu zahlen. Das erfordert in der Regel eine sehr spezielle Lebensführung, auf die 90% der Bevölkerung keinen Bock hat oder sie nicht leisten kann. Wer gehört denn heute zu den Superreichen? Elon Musk, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jeff Bezoz oder meinetwegen die Gebrüder Albrecht usw.. Was haben die alle gemeinsam? Sie haben eine Idee oder ein Produkt ersonnen, dass Milliarden Menschen tagtäglich nutzen wollen. So wird man reich.

    Na ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was würde denn ein Herr Albrecht ohne hunderttausende Verkäufer machen die zu Niedriglöhnen seine Läden am laufen halten. Herr Bezos ohne ein Heer von prekär beschäftigten Zustellern ?, oder generell all die Unternehmer die zu miesen Bedingungen billigst in China und co. produzieren lassen um dann die Gewinne einstreichen zu können ?

    Versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen solche Unternehmen an sich aber Amazon, Apple, Aldi usw. würden auch weiter Gewinne machen wenn sie alle Angestellten ordentlich bezahlen würden, die wären dann halt nur etwas kleiner. Und das ist das heutige Problem, es wird alles ins Extrem getrieben wenn man nur noch ein paar mehr Cent herauspressen kann und das führt dann zu solchen Verwerfungen das die Unteren immer ärmer und die Oberen immer reicher werden. Und DAS müsste absolut nicht sein und würde jede Menge Probleme lösen.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Flo78

    Aber das passiert doch von selbst. Glaubst du irgendein Unternehmen kann sich in der derzeitigen Fachkräftemangelkrise leisten noch zu wenig zu bezahlen? Die überbieten sich ja schon immer mehr. Und letztlich wird ja niemand gezwungen, dort einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Wenn einem der Lohn zu gering ist, muss man ja nicht dort arbeiten. Den Vertrag unterschreibt ja jeder selbst.

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