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    • Der Artikel nimmt mir zu sehr den Verbraucher in die Pflicht.

      - Es gibt in Europa eine Industrielle Brotvernichtung.
      - In Deutschland müssen Lebensmittelspenden teilweise versteuert werden, weshalb viele lieber wegwerfen (gab dazu irgendwo hier im Forum auch mal einen Link)
      - Es gibt Staaten (überwiegend in Südamerika), die bauen Futtermittel an, exportieren diese nach Europa, haben aber für die eigene Bevölkerung zuwenig Nahrung
      - Hab ich schon mal an anderer Stelle (glaub sogar hier im Thread) erwähnt: Es wird weltweit mehr Zuckerrohr angebaut als Weizen und Reis zusammen.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Fairas schrieb:

      Der Artikel nimmt mir zu sehr den Verbraucher in die Pflicht.

      So What? Das wird wohl etwas damit zu tun haben, dass hier mit 71% am Anteil Supermarkt/Verbraucher/Gastronomie der grösste Batzen beim Verbraucher liegt.

      Auf die Brotvernichtung geht der Artikel ein. Es sind 7% der Produzierten Menge, und hängen in letzter Konsequenz auch mit dem Endverbraucher zusammen.

      Der Punkt mit den Steuern wird afaik gerade überarbeitet (nach der Sache mit dem Bäcker), die Steuern werden aber teilweise nicht erhoben, daher lässt sich das nicht pauschalisieren.

      Deine anderen beiden Punkte haben nur sehr indirekt etwas mit dem Thema zu tun. Da könnte ich jetzt auch noch anbringen, dass in Afghanistan vor allem Mohn angebaut wird, dessen Endprodukt dann hauptsächlich in den Export geht.
      I'm a leaf on the wind, watch how I soar!
    • Bonny schrieb:

      Deine anderen beiden Punkte haben nur sehr indirekt etwas mit dem Thema zu tun.

      Sehe ich anders, die Vernichtung von Lebensmitteln ist per se nämlich erstmal kein Problem:

      a). Es ist auch so genug zu Essen für alle da, nur nicht gut verteilt
      b). Auch in Sachen Müll gibt es deutlich andere Probleme

      Der Artikel suggeriert einen Zusammenhang zwischen dem Joghurt der vielleicht zweimal im Jahr bei mir Zuhause im Kühlschrank verschimmelt und den hungernden Kindern in Afrika.

      Natürlich besteht ein Zusammenhang, irgendwie hängt ja alles zusammen...

      Meiner Meinung nach aber eben kein maßgeblicher Zusammenhang.


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      EDIT Anderes Thema:

      Am Wochenende gab es den bisher größten DDoS-Angriff aller Zeiten, stark genug um theoretisch die gesamte Infrastruktur der USA lahmzulegen.

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      Yoda
    • Dann engagiert euch doch z.B. hier: foodsharing.de/#human

      Meine Ex ist da groß dabei. Und auch in der näheren Umgebung haben viele Läden mitgemacht. Alnatura, Tegut, Veganz usw. Dafür gabs dann öfter mal alle Arten von Gebäck vom Vortag für umme. Was ich mir an edlen Backwerk frisch nie hätte leisten wollen oder können.

      Mittlerweile muß ich dafür zahlen. Hmpf. :pffft: :rolleyes:



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Gab es eigentlich jemanden von euch der sich das Ding holen wollte / will? Ich hab mich vormerken lassen, aber, oh Wunder, keine Einladung erhalten.
      Finde aber das Konzept recht interessant, insbesondere wenn ich meine Harmony One dann auch mit Sprache steuern könnte. Hätte was... :D

      Jaja Mogges...ich steh halt einfach auf so einen Technik-Scheiß :thefinger:
    • Ganz vergessen zu schreiben...hab seit gestern das Ding :jumping2:

      Also bisher ist es (wie erwartet) nur eine nette teure Spielerei. Vieles versteht die Dame falsch und meine Harmony konnte ich auch nicht ganz problemlos ansprechen. Jetzt hab ich es immerhin geschafft, dass ich z.B. meinen Beamer per Sprachbefehl an und ausstellen kann.

      Problematisch finde ich aber die nicht vorhandene Abstimmung von US-, GB- und EU-Markt...einige der "Apps" für Echo gibt es (noch) nicht für den europäischen Raum (so z.B. die offizielle Harmony App, ich muss einen Drittanbieter nutzen...) und eine einfache Umstellung der Sprache ist auch nur bedingt möglich. So kann ich Alexa ( :love: ) zwar mit ein paar Klicks Englisch beibringen, dann wurde mir aber sofort bei einer App bereitsgesagt, dass diese nur mit der Originalsprache (also Deutsch) funktioniert...finde ich sehr unpraktisch...

      Mal sehen wie sich die App-Anbindung in den nächsten Wochen verbessert, im Moment ist es aber ganz witzig simple Aufgaben wie "Wecker" oder "Nachrichten abrufen" per Sprachbefehl zu übernehmen. Durch Alexa werde ich vermutlich auch noch weiter versuchen mein Zuhause Smart zu machen, so dass ich z.B. das Licht und die Heizung über sie steuern kann.
    • Möglicherweise gab es (endlich) einen Durchbruch bei der Akku-Forschung. An der University of Texas glaubt man, einen Akku (aus Glasbestandteilen) entwickelt zu haben, der dreimal soviel Akkuleistung speichern kann, wie herkömmliche Litium-Ionen-Akkus. Sollte das stimmen, könnte es der entscheidende Durchbruch in Bezug auf Elektromotoren für Fahrzeuge sein. Der Akku soll auch schneller ladbar sein und schneller Energie abgeben können. Der Forscher John Goodenough (geiler Name) ist schon 94 Jahre alt und gilt als einer der führenden Forscher im Bereich der Lithium-Ionen-Akku-Forschung. Quelle: FAZ.de


      "Wenn wir alle Muslime über einen Kamm scheren, gehen wir denen auf den Leim, die einen Krieg zwischen dem Islam und dem Westen oder den USA wollen, dann erledigen wir die Arbeit der Terroristen." -
      Barack Obama 14.06.2016

    • Das Patent ist bereits angemeldet und die Entwicklung wurde in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht. Ich denke er wird genügen Mitarbeiter haben, die das fortführen. Wenn ich richtig gelesen habe, verdanken wir ihm übrigens auch die Erfindung der Lithium-Ionen-Akkus. Die soll er 1979 erfunden haben. Bis zur Marktreife wird es also wohl noch dauern. Jedenfalls zeigen die USA damit mal wieder, wie wahnsinnig innovativ sie in der Forschung sind.

      Wenn das alles stimmt, habe ich den größten Repekt vor diesem Mann.


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    • Wir nähern uns langsam aber sicher den Orcas aus C&C ...

      Elektroflugzeug: Senkrechtstarter Lilium Jet absolviert erfolgreich ersten Testflug über Bayern
      heise.de/-3689946


      Die weiterentwicklung der Akkutechik, die zum Teil ja auch durch die Automobilindustrie vorangetrieben wird, führt dazu, dass wir in Zukunft eventuell eher fliegen als fahren ...
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    • Das denke ich auf jeden Fall. Verbunden mit der Technik sich selbststeuernder (Luft-)Fahrzeuge ist das mit Sicherheit die Bewegungsart der Zukunft. In China arbeitet auch ein Unternehmen erfolgreich an Personenbeförderungsdrohnen. Es ermöglicht dank Luftlinie das schnelle zurücklegen weiter strecken. Vermute mal, es wird dann sowas wie Luftautobahnen geben. Zudem würde das enorme Finanzmittel im dann wohl weit weniger benötigten Straßenbau freilegen. Wozu noch sechsspurige Autobahnen, wenn man das Ganze einfach in die Luft verlegen kann?


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      Barack Obama 14.06.2016

    • Nicht gelesen. Was scheidet sie denn dann aus? Aber ja, sehr interessant. Jetzt müsste man Plastik nur noch mit regenerierbaren Rohstoffen herstellen können, statt mit Rohöl.


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    • John schrieb:

      Nicht gelesen. Was scheidet sie denn dann aus? Aber ja, sehr interessant. Jetzt müsste man Plastik nur noch mit regenerierbaren Rohstoffen herstellen können, statt mit Rohöl.
      Wichtiger ist dieser Absatz:

      "Das bedeutet allerdings nicht, dass künftig Milliarden von Mottenlarven auf Mülldeponien ausgesetzt werden. Vielmehr soll eine biotechnologische Lösung entwickelt werden, beispielsweise das Versprühen eines Enzymcocktails oder ein Enzymbad für Plastikmüll."
    • John schrieb:

      Was scheidet sie denn dann aus?
      Ehtylenglycol

      Hab aber keine Ahnung davon...

      Nur ist es scheinbar so, dass es schon einige Bakterien und Pilze gibt die Plastik zersetzen können, jedoch nur sehr langsam. Diese Larve macht es hingegen vergleichsweise schnell.
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      Yoda
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