[TW:WH3] Immortal Empires

  • Und Goblin-Armeen mit Grimgork...pah. :D

    Haha, ich mag die kleinen Mistviecher irgendwie und sie sind echt billig, aber mit den richtigen Helden gepushed durchaus brauchbar :Dsa

    Ich würde ja mal gern deine rausgezoomte Strategiekarte da sehen (Verteilung der Armeen und mit wem du gleichzeitig im Krieg bist).

    Ja klar, gerne:

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    Bei Grimgork muss man eig nur 2 Points im Norden halten die relativ gut zu verteidigen sind sonst kann man schön expandieren richtung Ost/Süd.

    Grundsätzlich war das auch erstmal der Plan. Aber die Chaos-Fuzzis gehen mir so derart auf die Nerven, dass ich sie lieber auslöschen will als die ganzen anderen nervigen Völker.

  • Wie kommt es, dass du mit Goldtooth verbündet bist und trotzdem im Gebirge soweit nach Süden gekommen bist? Und wie kommt es, dass du mit den Hochelfen nicht im Krieg bist? Und wie sieht's mit den Skaven aus? :P

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    "When the world rots, we set it afire. For the sake of the next world. It's the one thing we do right, unlike those fools on the outside." - Corvian Settler (Dark Souls 3)

    "People are paying me to rob them." - Spiffing Brit playing M&B2

  • Wie kommt es, dass du mit Goldtooth verbündet bist und trotzdem im Gebirge soweit nach Süden gekommen bist? Und wie kommt es, dass du mit den Hochelfen nicht im Krieg bist? Und wie sieht's mit den Skaven aus? :P

    Hab am Anfang viele Oger getötet, ein Teil davon war mit Goldtooth im Krieg, dazu hatte er noch Krieg mit Vampiren. Hatte einfach kein besonders großes Gebiet und bin dann ein Bündnis mit ihm eingegangen, ist bisher ein ganz gutes kleines Schild gewesen. Skaven hab ich bisher keine gesehen. Die haben mir mal den Krieg erklärt und ein paar Runden später Frieden geschlossen. Keine Ahnung was die wollten :D

    Mit den Hochelfen bin ich (noch) nicht im Krieg, weil ich die Grenze erst seit kurzem mit denen habe, durch Konföderation. Ich hoffe, die bleiben noch ein paar Runden friedlich, bis ich mit den Vampiren so einigermaßen fertig bin.

  • Bei mir sah das um die Rundenzahl etwas anders aus. Da hatte ich Goldtooth schon ausgelöscht und der Kriegszustand mit den westlichen Vampire Counts, Nurgle und Skaven war schön schwankend, aber die Kämpfe waren tief.

    Den Vorteil, den ich dann aber später hatte und den ich bei dir nicht sehe: Ich hatte noch eine große Greenskin-Fraktion im westlichen Gebirge und darüber hinaus. Von einer starken Position diese während des Endgames zu konföderieren war nochmal ein schöner Boost. ^^


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  • Ich habe letzte Nacht meine dritte Singleplayer-Kampagne abgeschlossen, diesmal mit den Echsenmenschen. Die haben mich eigentlich bis vor Kurzem nie gereizt und in Warhammer 2 hatte ich sie komplett ignoriert, aber da sie selbst im SP ein Krampf sind, gegen sie zu spielen, wollte ich mal wissen, wie sie sich anfühlen - anfänglich kurz in einer Multiplayer-Kampagne und jetzt ausgiebiger. Und meine Güte fühle ich mich bestätigt.


    Ich habe zur Entspannung Nakai the Wanderer als Lord gewählt, ein Hordenfraktion, die nach Einnahme Städte hinterlässt, die von der KI verteidigt werden. Diese Städte müssen also nicht vom Spieler verwaltet werden. Der Nachteil dabei ist natürlich, dass man sie nicht mit den Garnisonen selbst verteidigen kann, was bedeutet, dass man hier und da Gegnern hinterherlaufen muss, um die Löcher wieder zu stopfen. Das Schöne wiederum: Die Garnisonen sind direkt voll und die eigenen Armeen können sich immer regenerieren, außer wenn sie im Forced March in Regionen unterwegs, die Attrition zufügen. Um dann mehrere Fronten seines Vasallen zu verteidigen und Armeen nicht hinterherjagen zu müssen, gilt es Hinterhalte zu legen und aus den Augen der KI zu verschwinden. Bei der Fraktion sind also Bewegungsreichweite, Replenishment und Hinterhaltschance wichtige Faktoren.


    Und diese Hordenmechaniken in Verbindung mit den Echsenmenschen ist einfach nur krass und da bestätigt sich eben der anfängliche Blickwinkel. Mittels Autoberechnung klatscht man fast alles weg. Ich hatte gesamt Cathay erobert und nur eine manuelle Schlacht gespielt und selbst das hätte ich nicht machen müssen, hätte ich einfach ein paar Runden belagert. Und später habe ich nur ein paar Schlachten gespielt, um eine Einheit und ihre Erfahrung nicht zu verlieren (Luxusproblem also). Ich habe nur zwei Schlachten verloren: Mit einem niedrigleveligen Held leichtsinnig im Forced March gegen zwei Stacks von Archaon zu ziehen und in drei Waldelfen Armeen zu laufen, wo eine im Ambush-Stance war (ich hatte die Wild Hunt Endgame-Krise).

    Man besiegt mit einem guten Stack Echsenmenschen mehrere Stacks anderer Fraktionen. Ein Fullstack hat sich hier ca. so angefühlt, wie ein guter Ork-Fullstack mit einer vollen Waaagh-Armee. Und ich hatte durch das permanente Schlachten schlagen auch drei bis fünf Lords auf Stufe 50 oder zumindest knapp darunter.

    Und eine Million auf der Bank hatte ich vorher auch noch nicht gesehen. Man hat leider bei der Fraktion ein Armee-Limit. :D


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    EDIT: Achja, noch oben drauf gesetzt: Diese spezielle Echsenmenschenfraktion hat noch eine zweite Währung, mit der man den "blessed" Einheitenpool füllen kann, welche dann einfach ohne Rekrutierungskosten und -zeit zu beschwören sind. Von der Währung hat man im Endgame so viel zur Verfügung hat, dass man einen gesamten Fullstack Tier 3-Einheiten in einer Runde bereit hat. Die Raise Dead-Mechanik der Untoten ist ein Witz dagegen (aber eben erst im Endgame). :D

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    2 Mal editiert, zuletzt von DarthFrankiboy ()

  • Ich habe zur Entspannung Nakai the Wanderer als Lord gewählt, ein Hordenfraktion, die nach Einnahme Städte hinterlässt, die von der KI verteidigt werden. Diese Städte müssen also nicht vom Spieler verwaltet werden. Der Nachteil dabei ist natürlich, dass man sie nicht mit den Garnisonen selbst verteidigen kann, was bedeutet, dass man hier und da Gegnern hinterherlaufen muss, um die Löcher wieder zu stopfen. Das Schöne wiederum: Die Garnisonen sind direkt voll und die eigenen Armeen können sich immer regenerieren, außer wenn sie im Forced March in Regionen unterwegs, die Attrition zufügen. Um dann mehrere Fronten seines Vasallen zu verteidigen und Armeen nicht hinterherjagen zu müssen, gilt es Hinterhalte zu legen und aus den Augen der KI zu verschwinden. Bei der Fraktion sind also Bewegungsreichweite, Replenishment und Hinterhaltschance wichtige Faktoren.

    Interessant, wusste gar nicht, dass es eine Echsenfraktion mit Hordenmechanik gibt :D

    Aber ja, die Echsen sind echt stark im Kampf und in der Autoberechnung. Hab mit einem Freund eine Kampagne gespielt, ich die Zombie-Piraten und er die Echsen. Gut, ich hatte den Vorteil wesentlich schneller Armeen aufstellen zu können und besonderes die Admiräle haben auch eine höhere Reichweite als die normalen Echsen-Armeen und richtige starke Artillerie haben die Echsen im Vergleich auch nicht. Aber ja, so im direkten Kampf sind die echt stark. Erinnere mich an eine Schlacht, da hab ich als Unterstützung gespielt gegen Skaven. Gut, die sind eh nicht so stark, aber war schon ein Schlachtfest.


    Der Slann Priester alleine hat ein paar hundert in die Luft gesprengt und die Saurus Einheiten haben sich da einfach durch die Wellen an Ratten durchgehackt. Eigentlich war meine Seite nur der Ablenkungsangriff, aber es sind so unvorstellbar viele Ratten gestorben. Mit Beschwörungen und gezieltem Feuer der Türme haben sie dann noch versucht wenigstens den Slann Priester zu erschlagen. Aber der hat eine extreme Masse und konnte die Ratten einfach zur Seite schieben, um außer Reichweite der Türme zu kommen :D

  • Interessant, wusste gar nicht, dass es eine Echsenfraktion mit Hordenmechanik gibt

    Aber "Defenders of the Great Plain"-Siedlungen wirst du sicherlich schon mal gesehen haben, oder? Zumindest in Warhammer 2. Die sind die Autovasallen von der Fraktion.

    Der Slann Priester alleine hat ein paar hundert in die Luft gesprengt

    Mein Agenten-Game ist allgemein noch ausbaufähig, um nicht zu sagen, nicht existent. Ähnlich auch bei Spellcaster-Generälen. Ich versuche meistens die Helden, die man automatisch bekommt, in einer Armee zu leveln. Das ist mir sonst zu viel Micromanagement auf der Kampagnenkarte, sodass ich die Potentiale da nicht ausnutze. ^^

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  • Aber "Defenders of the Great Plain"-Siedlungen wirst du sicherlich schon mal gesehen haben, oder? Zumindest in Warhammer 2. Die sind die Autovasallen von der Fraktion.

    Denke schon, aber sind dann mehr so unter ferner liefen :pfeif:

    Mein Agenten-Game ist allgemein noch ausbaufähig, um nicht zu sagen, nicht existent. Ähnlich auch bei Spellcaster-Generälen. Ich versuche meistens die Helden, die man automatisch bekommt, in einer Armee zu leveln. Das ist mir sonst zu viel Micromanagement auf der Kampagnenkarte, sodass ich die Potentiale da nicht ausnutze. ^^

    Spellcaster Agenten setze ich auch nicht ultra-effektiv ein, da sind mir so Haudraufs auch lieber in der Regel. Da hab ich aber nur eine relativ kleine Gruppe befehligt und da kann man den dann natürlich erst recht gut ausnutzen :D

  • Das problem an Nakai ist das man nicht hohes Einkommen erhalten kann der Cap vom Vasallentribut pro Fraktion liegt glaub bei 15 oder 25k man kann kaum Vasallen haben daher hat man ein schlechtes Einkommen im Lategame.

    Als Vergleich mit Slanesh hatte ich etwa 75 k Vasallentribute pro Runde weil ich über 10 Vasallen hatte und jede kann dir max 15 oder 25k geben.

  • Das problem an Nakai ist das man nicht hohes Einkommen erhalten kann der Cap vom Vasallentribut pro Fraktion liegt glaub bei 15 oder 25k man kann kaum Vasallen haben daher hat man ein schlechtes Einkommen im Lategame

    Von einem Cap weiß ich jetzt nicht, aber das Haupteinkommen sind Schlachten. Mit Nakai hatte ich bisher die wenigsten Geldprobleme, noch weniger als mit den Tomb Kings, die gar keinen Unterhalt bezahlen. Siehe meinen Screenshot, wo ich eine Million akkumuliert habe, was ich aufgrund des Armeelimits gar nicht ausgeben kann. :P


    Und wenn man im Early Game den untersten Forschungsstrang fokussiert, ist das Vasalleneinkommen für die Zeit, wenn es wichtig ist, mehr als genug.

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  • Das einkommen bie Schlachten geht schon aber irgendwann brauchst du 10-20 Armeen wenn du in alle Richtungen expandierst weil CA immernoch gefixt haben das andere Fraktionen die dir Freundlich gesinnt sind deinem Vasall den Krieg erklären.

    Das Cap beim Einkommen hab ich bei einer Kampagne mit Nakai getestet mir gehörte die halbe Karte leider ist das Einkommen nicht höher geworden es hörte bei ich denke es waren 25k auf das man auch nicht mehr erhöhen kann mit Forschung also geht man irgendwann ins Minus.

    Nakai ist meine lieblings Echsenfraktion aber die Hordenmechanik müsste einwenig überarbeit werden und mehr Diplomatie Einstellungen wären sinvoll da man keine anderen Vasallen haben kann.


    Was ich richtig stark finde ist die Währung wo man Einheiten kaufen kann man kann in einer Runde eine Elitearmee erschaffen richtig op.

  • Ich habe die Tage spontan richtig Schmacht etwickelt, und es wird dauern, bis ich nocheinmal in meinem Leben so viel Zeithabe wie jetzt. Daher hab ich mir Warhammer 2 und 3 zugelegt und nach dem Tutorial eine erste Kampagne mit Malekith (hard/hard) gestartet. Hier bin ich jetzt nach 91 Runden beim "short victory" angelangt. Fand die Meldung dazu etwas unterwältigend. Muss ich für den klassichen Victory-Screen den langen Sieg abschließen? Ein Archievemnt oder so gab es auch nicht.

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    Ich habe bemerkt, dass nach mehren Jahren TW Abstinenz (zuletzt Warhammer 1 im September 19 irgendwann eine Kampagne Troy) doch etwas eingerostet bin. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in den Schlachten teilweise die Geschwindigkeit verringern musste. Vielleicht werd ich auch einfach alt. Ansonsten sind mir bei den Belagerungen massive Wegfindungsprobleme aufgefallen? Kann das wer bestätigen? Abstürze hatte ich einen ohne erkennbaren Auslöser, ansonsten schmiert das Spiel reproduzierbar ab, wenn ich einen Charakter zu einer bestimmten location of interest schicke.

    Die Performance ist gut, läuft in 4k mit höchsten Einstellungen flüssig (Ryzen 3600, RX6900XT, 16GB Ram). Wobei ich noch keine Massenschlachten mit mehren FS hatte. Dafür bin ich von der Optik etwas enttäuscht. Sieht nicht wirklich besser aus, als die älteren Spiele in meiner, sicherlich verklärten, Erinnerung. Andererseits verbieten sich größere Änderungen an der Engine wahrscheinlich schon durch die Integration der Inhalte aus den Vorgängern in Immortal Empires.


    Die Kampagne ansich war bis zu diesem Zeitpunkt anstrengend. Vor allem am Anfang. Die Dark Elves haben nur 2 Rekrutierungsslots, und auch wenn die früheren Einheiten kein Mist sind, hat man doch vor allem im Norden gegen die Chaos Fraktionen so seine Schwierigkeiten. Zu Beginn sind mir irgendwelche Zwerge in den Rücken gefallen, weswegen ich den Skaven nicht den Rest geben konnte. Als ich mein Reich dann endlich diplomatisch im Südwesten und Osten abgesichert hatte, mussten die Gruftkönige natürlich anderen Verbündeten von mir den Krieg erklären. Nachdem das überstanden war, und einem lange erhofften Durchbruch gegenüber Valkia im Norden, konnte der Angriff auf Ultuhan beginnen. Hier hatte ich Glück, dass die Echsenmenschen Morathi angegriffen haben, und meine geliebte Mutter daher Ressourcen von der Insel abziehen musste, sonst wäre für den wahren Herrscher aller Elfen nicht viel über geblieben. Auch so, eigentlich müsste ich die Slaneesh Kultisten purgen, aber noch bin ich verbündet mit denen.


    Als nächstes wird sich der Blick auf die Alte Welt richten, Malekith wird in Bretonia einfallen und den sterblichen Rassen das Fürchten lehren. Diplomatisch wollen die eh nichts mit mir zutun haben. Ist auch egal, es gibt genug Untote und Chaosanbeter.

    Im Norden herrscht ein langes Patt mit Prinz Sigvald. Ich bin nie stark genug, seinen Fullstack plus Garnison zu schlagen. Wenn ich die Armee herauslocken kann, ist sie schlagbar, aber was von meinen Truppen überbleibt, hat nicht mehr die Kraft die Garnison zu schlagen. Kürzlich dachte ich, ich hätte ihn, aber nach mehren Runden der Belagerung hat der Bastard ein Entsatzherr organisieren können. Aus Naggeroth kommt jetzt Verstärkung mit 2 schwarzen Drachen, 3 Hydras, und einer gesunden Mischung High-End Infanterie. :ritter2:

    Hat wer Erfahrungen mit dem Sword of Khaine gemacht? Ist es die Strafen wert?

  • Muss ich für den klassichen Victory-Screen den langen Sieg abschließen?

    Wenn du zum Campaign-Victory bei den Zielen navigierst, siehst du unten bei den Belohnungen, dass die Kampagne gewonnen ist. Bei Short und Long Victory bekommst du permanente Boni als Belohnung. Hatte mich auch zunächst verwirrt.


    Abstürze hatte ich einen ohne erkennbaren Auslöser, ansonsten schmiert das Spiel reproduzierbar ab, wenn ich einen Charakter zu einer bestimmten location of interest schicke.

    Das Spiel ist noch nicht komplett stabil. Ich spiele hauptsächlich im MP, da gibt es auch gern mal das ein oder andere Problemchen, aber für MP doch stabil genug, um nicht komplett nervtötend zu werden.
    Wir hatten da auf jeden Fall auch mal reproduzierbare Abstürze.

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  • Total War: Warhammer 3 - Wer das Spiel besitzt, bekommt gigantische Kampagne kostenlos


    Immortal Empires wurde für alle Spieler freigegeben,unabhängig vom Besitz des ersten und zweiten Teils. Die Gamestar hat das zu einer 90er Wertung veranlasst.


    Ich kann auch nur eine nachdrückliche Empfehlung aussprechen. Die Sandbox ist einfach nur episch. Nur die Präsentation ist etwas dröge, das mag aber dem enormen Umfang geschuldet sein. Jedenfalls hätte ich mir zu Beginn der Endgame Herausforderung etwas mehr gewünscht als einen Zweizeiler, der den größten Waaagh aller Zeiten ankündigt.

  • Immortal Empires ist der absolute Knaller. Ich spiele das Spiel seit Jahren (aber erst spät eingestiegen, kurz vor Warhammer 2 und Mortal Empires), aber ich bin bei jedem neuen Spielstart von den verschiedenen Möglichkeiten geflasht. Das richtig interessante sind die verschiedenen Mechaniken für die einzelnen Völker und Lords. Jeder einzelne Lord spielt sich anders.

    Ich finde der Plan von CA über 3 Teile eine Welt zu erschaffen hat ein extrem umfangreiches Strategiespiel erschaffen, bei dem doch ein leicheter Zugang durch den letzten Teil gegeben wurde (Tutorialkampagne).

  • Bin jetzt auch gerade in Runde 113 an einer Immortal Empires Kampagne mit dem Imperium dran. Meine erste richtige Kampagne mit Warhammer 3, nachdem ich mich mal an Kislev versucht hatte und die Einführungskampagne gespielt habe.



    Habe auf normal gestartet, musste aber schließlich auf einfach runtergehen, weil mich die Vampire zu überrennen drohten. :rolleyes:


    Grds. bekommt man von allen Seiten auch auf einfach extrem Dauerdruck. Nur die Autoschlachten scheinen dann deutlich einfacher zu sein. Ich hatte nen Bürgerkrieg. Ne Ork-Invasion. Mehrere Tiermenschen-Kriegszüge. Die Vampire im Süden fraßen sich immer weiter nach Norden durch. Die Noorsker eroberten die nördlichen Küsten. Orks geschlagen. Tiermenschen geschlagen. Vampire zurückgedrängt. Noorsker Invasion abgewehrt. Nurgel Invasion in Middenland und Hochland abgewehrt. Vampire im Süden vernichtet. Die nördlichen Küsten zurückerobert. Endlich sah es nach ein bisschen Ruhe aus. Doch lief bereits eine Chaos-Invasion im Norden und brannte 3/4 des Verbündeten Kislev nieder, bevor ich sie ausbremsen konnte. Was ich leider zu spät bemerkte. Auch diese Chaos-Invasion wurde zurückgeworfen. Aber Kislev ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Jetzt folgt direkt eine Slaanesh-Invasion im Norden Kislevs. Die Gleichzeitig von ständigen Skaven-Attacken unterstützt wird. Währenddessen steht eine Armee des Tzeentsch im Süden in Schloss Drakenhof und verbreitet dort ihre Verderbnis. Mein zweiter Verbündeter Bretonia wurde weitgehend von Anhängern Slaaneshs, Chaoskriegern und Vampirküsten-Piraten überrannt.


    Und zu allem Überfluss hat gerade die Endkrise ausgelöst. Meine engsten Partner, mein sicherer Schutzwall im Süden, meine Haupthandelspartner, die Zwerge, haben gerade zum Großen Grollkriegszug gegen alles und jeden gerufen. Es bleibt nur ihre Vernichtung. Mindestens zwölf Zwergenfullstacks marschieren nun auf die weitgehend ungeschützten Südlande zu. Ich habe vier Fullstacks im Norden bei Erengrad und einen entstehenden bei Marienburg. Kislev ist stark geschwächt besitzt nur einen Halfstack. Bretonia hat selbst genug zu tun.


    Einzige Lichtblicke:

    - kürzliche Friedensverträge mit den Hauptfraktionen der Norsca, glaube aber nicht, dass die lange halten.

    - sich stark verbessernde Beziehungen mit den Waldelfen und erste Bündnisse.


    Generell reichen auf „einfach“ zwei geschickt gemeinsam gezogene Fullstacks, um nahezu 90% aller Schlachten mit niedrigen Verlusten für sich zu entscheiden. Wie viele braucht man da auf „schwer“, bzw. wie findet man die Zeit zur Regeneration der Fullstacks?


    Was mir wahnsinnig gut gefällt ist diese absolut epische Kampagnenkarte und die sehr gute Performance. :thumbup:


    ---------------


    Mal ne Frage:

    Auf der Diplo-Karte sind teilweise hellblaue Pfeile meiner Verbündeten zu sehen. Was bedeuten die?

  • Schön das du langsam auf den Geschmack kommst :thumbup:

    Ereignisse wie die Endkrise kann man übrigens auch bei Beginn einer neuen Kampagne komplett abstellen oder entsprechend anpassen. So wäre es in deinem Fall besser gewesen nicht die Zwerge als Endkrisengegner zu wählen.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Ja, das ärgert mich im Nachhinein auch etwas. Habe einfach alles an Endkrisen eingeschaltet und dachte, ich lasse mich überraschen. Aber für die Immersion war das jetzt nicht so toll. Die Zwerge waren meine engsten Verbündeten und werden dann von heute auf morgen zu Todfeinden. Einfach so. Habe mir dann quasi nen wahnsinnigen Zwergen-„Hitler“ vorgestellt. Aber das war schon nen Kunstgriff. Da muss ich bei der nächsten Kampagne drauf achten. Da hätte ich lieber eine andere Endkrise als Imperium gehabt. Die Endgegner sollten schon zum Volk passen. Warum gibt es keine Chaos-Invasion als Endgegner?


    Generell ist es ja so, dass man gegen mindestens zwei bis drei Gegner immer gleichzeitig kämpft. Und man hat eigentlich nur Truppen für einen Gegner. Also überlegt man sich, wo man Land zunächst „opfert“, um dann an der anderen Seite ordentlich und zügig aufzuräumen. Alles halten geht einfach nicht. Wobei die ausgebauten Garnisonen in den Autoschlachten auf „einfach“ erstaunlich viele Gegner-Armeen weghauen oder schwächen. Trotzdem kommt es zu großen Einbrüchen und Zerstörungen. Das macht die Kampagne gefühlt schon sehr spannend. Ein permanentes Hin- und Her, Auf und Ab, Vor und Zurück. Ich habe noch keine Ahnung, wie man (ich) das auf schwer oder sehr schwer schaffen soll. Da kommen dann ja noch mehr Stacks, die Verluste sind deutlich größer, die Einnahmen geringer. Ist mir schleierhaft, wie man das überleben soll.


    Grds. ist es so, dass die Ergebnisse der Auto-Schlachten mit 2:1 überlegenen Armeen häufig viel weniger verlustreich sind, als wenn ich sie selber spiele. Oft kaum bis keine Verluste. Wie geht das? Das war früher doch mal umgekehrt?


    Naja, es macht jedenfalls echt Laune. Bin jetzt mit 4 Fullstacks ins nördliche Karak Kazak eingedrungen und erobere nach und nach die Gebirge. Die Zwerge unterstützen sich massiv gegenseitig. Da meine Truppen im Gebirge langsam sind, ziehen sich die Kämpfe dahin, aber allmählich gewinne ich Boden. In den Südlanden gab es tiefe Einbrüche der Zwerge. Und natürlich nutzen die Norsca die Gelegenheit, um die gerade erst gesicherte Nordküste wieder zu erobern. Wenigsten Slaanesh und Tzeentsch scheinen zu schwach derzeit zu sein. Immerhin, die Bündnisse mit sämtlichen Waldelfenfraktionen und den beiden verbliebenen bretonischen Fraktionen entwickeln sich sehr gut. Ich nutze jetzt auch die Außenposten zu meinem Vorteil. Diese Möglichkeit und deren Funktionsweise habe ich jetzt erst verstanden. Jetzt heißt es das Gebirge erobern und die irre gewordenen Zwerge zu unterwerfen. Und zwei weitere Fullstacks erobern den Süden zurück. Um den Norden kümmern sich derzeit die Waldelfen. Hoffe ich. Mein Karl Franz ist nun bei Level 50. Hatte ich auch noch nie.


    Muss sagen das Spiel hat schon Sau viel Potential und einen irren Wiederspielwert. Es gibt so viele Mechaniken zu entdecken und die Fraktionen sind so unterschiedlich, das ist schon sehr interessant..

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