[Total War Saga: Troy] Allgemeine Diskussionen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Naja, ich habe es ausprobiert. Aber große Ratten gegen Dinosaurier, Vampire und Gespenster kämpfen zu lassen ist leider gar nicht so meins. Da kommt bei mir kein taktisches "Schlachten-Feeling" auf.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Gaius Bonus schrieb:

      Gut möglich, dazu muss ich sagen, dass ich mich auf die Abfolge "Rome2 - Attila - Britannia - Troja" bezogen habe. Warhammer und Three Kingdoms habe ich bisher nicht gespielt.
      Attila war ja "nur" ein selbstständig lauffähiges Add-On von Rome 2, wobei ich sagen muss, da finde ich die Unterschiede gerade im Bereich der Wirtschaft und auch der KI schon groß. Britannia und Troy sind beides Saga Teile die sich auf einen kleineren Kartenausschnitt konzentrieren und wenig bis keine technischen Neuerungen bringen, sondern sich eher wie umfangreiche Mods spielen (also zumindest ausgehend von Britannia und dem was man bisher von Troy gesehen hat.

      Die Richtig großen Sprünge hast du dann mit Warhammer und Three Kingdoms tatsächlich verpasst. Bei Warhammer hat praktisch jede Fraktion mehr oder weniger einzigartige Mechaniken, dafür gibts halt nicht so viel Tiefe beim Gebäudebau oder Aufbau der Wirtschaft. Dafür sind die Schlachten sehr interessant, durch Magie, Helden und Monster und Flugeinheiten gibt es einfach wesentlich mehr Abwechslung. Und führt auch dazu, dass der Kampf Fullstack vs Fullstack kein Autowin für den Spieler ist, weil die Stärke-Unterschiede zwischen zwei Armeen viel höher ausfallen können als üblicherweise.

      Bei Three Kingdoms hingegen hast du von allen Teilen der Serie bisher den komplexesten, gerade was die Kampagnenkarte angeht. Gibt einfach massig an Diplomatie-Optionen und die Wirtschaft muss auch gut geplant werden. Die Schlachten wiederum sind durch die Generäle und deren Auswirkungen auf die Einheiten bzw. welche Einheiten überhaupt erst in der Armee ausgebildet werden können interessant. In dem Gamestar-Video ist dazu ja auch etwas gesagt worden.

      John schrieb:

      Naja, ich habe es ausprobiert. Aber große Ratten gegen Dinosaurier, Vampire und Gespenster kämpfen zu lassen ist leider gar nicht so meins. Da kommt bei mir kein taktisches "Schlachten-Feeling" auf.
      Aber im Grunde musst du auf mehr achten als in normalen Total War-Spielen und das Szenario ist geradezu der Inbegriff der Schlacht :D
      Gut, mögen muss man das Szenario und die Fantasy natürlich nicht. Aber ich sag mal, wenn einem Total War bisher gefallen hat, entgeht einem vielleicht etwas, wenn man sich einfach aus Prinzip nicht darauf einlassen möchte und es gar nicht erst probiert.
    • Imperator Bob schrieb:

      Aber im Grunde musst du auf mehr achten als in normalen Total War-Spielen und das Szenario ist geradezu der Inbegriff der Schlacht
      Gut, mögen muss man das Szenario und die Fantasy natürlich nicht. Aber ich sag mal, wenn einem Total War bisher gefallen hat, entgeht einem vielleicht etwas, wenn man sich einfach aus Prinzip nicht darauf einlassen möchte und es gar nicht erst probiert.
      Ich mochte die Total War Spiele ja gerade wegen ihrer historischen Szenarien, denn das war der Hauptunterschied zu den ganzen anderen Spielen, wenn wir mal ehrlich sind. Ich habe übrigens sehr gerne Dark Omen gespielt, ein Warhammer Spiel, in welchem sich die Schlachten sehr ähnlich im Vergleich zu den späteren Total War Spielen spielten.

      Das war aber 1998 und damals war der Beliebtheitsunterschied zwischen Warhammer und WH40k noch nicht so riesig wie er heute ist. Jetzt konnte ich es nicht nachvollziehen, weshalb man für die Total War Reihe nicht das deutlich beliebtere und atmosphärisch sowie dramaturgisch bessere 40k Szenario ausgewählt hat.
    • John schrieb:

      Ich habe es ja angespielt. Aber intelligente Dino-Horden sind mir da irgendwie zu Gaga.
      Ja okay, dann hast du es dir zumindest angeschaut, wie gesagt, muss ja nicht jeder mögen, aber gibt ja auch welche die rein wegen dem Szenario von vorne herein sagen meh will ich nicht.

      Gaius Bonus schrieb:

      Ich habe übrigens sehr gerne Dark Omen gespielt, ein Warhammer Spiel, in welchem sich die Schlachten sehr ähnlich im Vergleich zu den späteren Total War Spielen spielten.
      Oh an Dark Omen erinnere ich mich auch noch, leider ist mir die CD irgendwann abhanden gekommen ;(

      Gaius Bonus schrieb:

      Das war aber 1998 und damals war der Beliebtheitsunterschied zwischen Warhammer und WH40k noch nicht so riesig wie er heute ist. Jetzt konnte ich es nicht nachvollziehen, weshalb man für die Total War Reihe nicht das deutlich beliebtere und atmosphärisch sowie dramaturgisch bessere 40k Szenario ausgewählt hat.
      Natürlich hätte ich ein gut gemachtes Warhammer 40k-Spiel ala Total War auch richtig geil gefunden. Aber bis zu dem Zeitpunkt hat CA nicht so viel Erfahrung mit Fantasy oder Science-Fiction gehabt und ein Fantasy-Ableger ist aber deutlich näher an den bisherigen Arbeiten als das was man bei 40k umsetzen müsste. Und warum ein Risiko eingehen? Zu dem Zeitpunkt war SEGA auch Publisher für die 40K Experten von Relic, die ein Jahr später Dawn of War 3 rausgebracht haben. Zwei 40k-Strategiespiele vom selben Publisher wären für diesen auch ein höheres Risiko und zusätzliche hausinterne Konkurrenz.
      Zugegeben, nach den miserablen Verkaufszahlen von DoW 3 hat man es vielleicht anders gesehen :pfeif:
    • Benutzer online 1

      1 Besucher