[Total War Saga: Troy] Allgemeine Diskussionen

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    • Gaius Bonus schrieb:

      Die Schlachten in den neueren Titeln sind im Vergleich zu Medieval und den anderen älteren Teilen tatsächlich sehr viel einfacher geworden.

      Aber dafür gibt es meistens Mods.
      Also ich erinnere mich an zahlreiche Schlachten in denen ich in Medieval 2 mit absolut unterlegenen Streitkräfte locker gewinnen konnte. Gerade wenn man über Kavallerie verfügt, die KI ist einfach schlecht dabei Flankenmanöver abzufangen oder selbst durchzuführen, in den neueren Teilen kann sie das etwas besser und man hat's damit schwerer. Insbesondere bei Warhammer ist der Unterschied zwischen Einheiten niedriger und hoher Stufe außerdem viel ausgeprägter, mit ein paar Billigeinheiten die stärkste Armee des Gegners ausschalten geht da nicht mehr so einfach, sondern in so ner Situation wird man eher heftig verprügelt ^^

      Ansonsten, wenn du mit einfacher weniger komplex meinst, dann würde ich wegen der dazugekommenen Fähigkeiten da (bei einigen Titeln, z.B. nicht bei ToB) widersprechen, durch den gezielten Einsatz hat man zusätzliche Möglichkeiten oder bei Warhammer gibt's dann ja auch noch Flugeinheiten.

      Völlig unrecht geben möchte ich dir an der Stelle aber nicht, Medieval 2 hat für mich noch immer mit das beste Schlachten-Feeling, liegt aber am Balancing zwischen Moral und Sterberate, man hat einfach viel mehr Zeit für Manöver und irgenwie fühlt es sich einfach besser an, Schlachten sind tendenziell länger.

      Auch wenn es da ebenfalls Unterschiede zwischen den neueren Titeln gibt. Ist jedenfalls etwas was sich leichter durch Mods ausgleichen lässt als generelle KI-Schwächen oder grundlegende Gameplay Fehler :)
    • Gaius Bonus schrieb:

      Die Schlachten in den neueren Titeln sind im Vergleich zu Medieval und den anderen älteren Teilen tatsächlich sehr viel einfacher geworden.
      Also das kann ich so überhaupt nicht bestätigen, gerade bei Atilla aber auch bei Warhammer hast du es da im vergleich zu M2TW deutlich schwerer.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Gaius Bonus schrieb:

      Also meinte einfacher gestrickt, nicht den Schwierigkeitsgrad. In Medieval gab es Schlachtverläufe über eine Stunde mit tausenden Kriegern, die hin und her wogen. Heute geht einem dagegen doch kaum noch die Munition aus.
      Da kann ich mich auch noch daran erinnern. Mongolenabwehr in MTW 1 z.B. oder Entscheidungsschlachten in Shogun 1.
      ___ ___ ___ ___ ___
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Also erstmal lassen mich die Saga-Teile seit Britannia ( trotz interessanten Scenario) ziemlich kalt, weil das irgendwie schwer abgespeckt daher kommt.Eindeutig Salekanditat der neue Ableger.Eigentlich könnte man die Saga auch einfach als Addon oder DLC veröffentlichen.

      Zweitens leuchtet mir die massive Abneigung gegen die Warhammer-Ableger nicht ein, klar es ist nicht historisch aber selten war TW so abwechslungsreich wie hier.Verschiedene Mechaniken,Kampfstrategien und Truppen bieten eine bisher nicht da gewesene Abwechslung,die Legendären Anführer passen super ins Geschehen und erzählen interessante Geschichten, ich mag es einfach :D
      Barbarism is the natural state of mankind. Civilization is unnatural. It is a whim of circumstance. And barbarism must always ultimately triumph.

      Robert E. Howard

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      Reverend Bizarre (Doom over the World , from the Album II. Crush The Insects)
    • Brocas Helm schrieb:

      Zweitens leuchtet mir die massive Abneigung gegen die Warhammer-Ableger nicht ein

      Ich kann mit dem Szenario einfach nichts anfangen. Für mich steht oder fällt ein Spiel in erster Linie mit dem Szenario. Ich hab mir mal Dawn of War (Warhammer 40k) geholt um mit nem Kumpel den Multiplayer zu zocken. Das geht noch in Ordnung. Aber warum soll ich mir ein eher auf Einzelspieler ausgelegtes Spiel holen, dass mich überhaupt nicht reizt?

      Dabei geht es nicht mal um historisch oder nicht historisch. Entsprechende Mods wie Herr der Ringe oder Game of Thrones spiele ich ja auch. Shogun oder China hab ich hingegen ebenfalls nicht angefasst. Es muss mich einfach ansprechen, fertig.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Kein Vorwurf Fairas ^^ eher persönliche Meinung
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    • Wegen Abneigung zu den warhammer Teilen: ich kann mit dem Universum auch nichts anfangen, Japan/China Szenario mag ich halt, da setz ich mich gerne hin.

      Wenn ich die Zeit hätte, würde ich auch warhammer spielen und mich in die Geschichten einlesen (gibt ja genügend), aber selbst für 3K fehlt die Zeit...!
      Steam Name: Patata68
      Origin Name: Patata964
    • Ich erinnere mich, dass es zu Shogun 1 damals mit dem Addon den sogenannten Kensai gab. Ein Schwertmeister. Eigentlich auch ne Heldenfigur. Den haste alleine an einen Brückenkopf gestellt und der hat dann nen halben Stack weggesäbelt. Fand das damals schon ziemlich merkwürdig. Sega selbst wahrscheinlich auch und daher kam dann auch diesbezüglich erstmal nix mehr in den folgenden Titeln. Mittlerweile scheint es einen Trend in diese Richtung zu geben.
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    • Loon schrieb:

      Mittlerweile scheint es einen Trend in diese Richtung zu geben.
      Kommt halt auf den Kontext an, in Warhammer machen die Helden wirklich Laune und sind ein tragender Bestandteil und bei Three Kingdoms machts auch viel Sinn, die Romanvorlange bzw. deren Spiele- und Film und Serienableger sind einfach ziemlich bekannt und beliebt in Asien. Was ähnliches kann ich mir, im kleineren Maßstab mit antiken Griechischen Helden oder z.B. der Artus-Sage vorstellen, kennt praktisch jedes Kind und die Helden sorgen für eine Gewisse Identifikation. Wobei es für die Artus-Sage mit King Arthur 1 &2 ja sogar zwei Total War-Klone zu dem Thema gibt. Finde es jedenfalls nicht verkehrt, dass CA sich in der Richtung ausprobiert. Solange man die historischen Hauptteile damit nicht vergisst.

      Hach, ein richtiges Medieval 3 hätte halt doch was :love:
    • Naja dann machen wir ein neues TW Napoleon mit ihm als Held etc. Vorher wären das einfach historische Generäle die irgendwie besonders hinausstechen. Napoleon gab den Einheiten Mut, Julius Cäsar in Rom 2 kann gut gegen Barbarenstämme kämpfen, etc. Das sind nachvollziehbare Dinge, da sie historisch sind. Wenn ich in einem TW das keinen Fantasy backround hat eine Einheit habe die alles niedermachen kann, finde ich das eher schwachsinnig. Aber wie ich schon sagte, der Trend geht halt in diese Richtung.
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    • Weil der Begriff jetzt schon ein paar mal gefallen ist; was war den an dem Britannien Szenario so schlecht?
      War´s da eher der Umfang und die kleine Karte oder woran hing´s, daß das kaum Resonanz hatte.

      Sehe ich bei dem Troja Ding dann ähnlich; als Bonbon bei einem Hauptspiel ok, aber als Vollpreistitel mit dutzenden an DLCs nein danke.
      Bei Kingsdoms und den vier Szenarien ging es doch auch.


    • Hab es jetzt selber nicht gespielt aber die Rückmeldung war allgemein eher negativ, was sich z.B. auch in den Steam-Reviews niederschlägt.
      Ich glaube die Fraktionen spielen sich recht ähnlich, das Spiel ist insgesamt zu leicht und zu schnell durch. Hast du mit einer Fraktion gewonnen, hast du alles gesehen. Das ist zumindest für den ursprünglichen Preis von 40 Euro deutlich zu wenig.

      DLCs gibt es genau einen, einen kosmetischen der mehr Blut aufs Schlachtfeld bringt. Vermutlich nur für Leute interessant die eh alles kaufen.
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      Yoda

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Fairas ()

    • Habs mir damals überlegt zu kaufen, da ich bisher eben auch alle TW Teile hatte. Aber durch TW Warhammer von dem ich irgendwie nicht viel halte und den Rezessionen in Steam von TW Britannia nach Warhammer wurde ich irgendwie vorsichtiger was die Käufe davon angeht. Dieses China TW klingt da wesentlich durchdachter, allerdings das Ding mit den Helden kommt bei mir gar nicht an. Die sind ja auch wieder irgendwie besonders stark, zumindest in dem einen Video scheint das so zu sein.
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      Refugees welcome!!!
    • Fairas schrieb:

      Hab es jetzt selber nicht gespielt aber die Rückmeldung war allgemein eher negativ, was sich z.B. auch in den Steam-Reviews niederschlägt.
      Ich glaube die Fraktionen spielen sich recht ähnlich, das Spiel ist insgesamt zu leicht und zu schnell durch. Hast du mit einer Fraktion gewonnen, hast du alles gesehen. Das ist zumindest für den ursprünglichen Preis von 40 Euro deutlich zu wenig.

      DCLs gibt es genau einen, einen kosmetischen der mehr Blut aufs Schlachtfeld bringt. Vermutlich nur für Leute interessant die eh alles kaufen.
      Finde es im übrigen sehr bezeichnend, dass gerade bei dem fast unbeliebtesten Total War ein ehemaliger Modder der lead designer war (Jack Lusted)... Ich vermute stark, dass sich da jemand zu ambitionierte Ideen vorgenommen hat und im Endeffekt in der harten Realität ankam.
      "Keine Experimente an Spezies die fähig zur Integralrechnung sind. Einfache Regel. Habe sie nie gebrochen." - Dr. Mordin Solus, Genetiker & ehem. Mitglied der STG
    • Loon schrieb:

      Habs mir damals überlegt zu kaufen, da ich bisher eben auch alle TW Teile hatte. Aber durch TW Warhammer von dem ich irgendwie nicht viel halte und den Rezessionen in Steam von TW Britannia nach Warhammer wurde ich irgendwie vorsichtiger was die Käufe davon angeht. Dieses China TW klingt da wesentlich durchdachter, allerdings das Ding mit den Helden kommt bei mir gar nicht an. Die sind ja auch wieder irgendwie besonders stark, zumindest in dem einen Video scheint das so zu sein.
      Bei der ganzen Kritik an der Helden Mechanik in Three Kingdoms scheint irgendwie jedesmal unterzugehen, dass diese komplett freiwillig ist.

      Es gibt den Romance Modus wo die Helden eigene Einheiten mit Ihren Fertigkeiten sind und es gibt den klassischen Modus der sich wie jedes andere Total War spielt wo die Helden einfach nur Generalseinheiten sind.
      Remembering happiness amidst one's misery is the greatest suffering.
    • Ischozar schrieb:

      Fairas schrieb:

      Hab es jetzt selber nicht gespielt aber die Rückmeldung war allgemein eher negativ, was sich z.B. auch in den Steam-Reviews niederschlägt.
      Ich glaube die Fraktionen spielen sich recht ähnlich, das Spiel ist insgesamt zu leicht und zu schnell durch. Hast du mit einer Fraktion gewonnen, hast du alles gesehen. Das ist zumindest für den ursprünglichen Preis von 40 Euro deutlich zu wenig.

      DCLs gibt es genau einen, einen kosmetischen der mehr Blut aufs Schlachtfeld bringt. Vermutlich nur für Leute interessant die eh alles kaufen.
      Finde es im übrigen sehr bezeichnend, dass gerade bei dem fast unbeliebtesten Total War ein ehemaliger Modder der lead designer war (Jack Lusted)... Ich vermute stark, dass sich da jemand zu ambitionierte Ideen vorgenommen hat und im Endeffekt in der harten Realität ankam.

      Da Jack Lusted bereits seit 2008 Vollzeit bei CA arbeitet, glaube ich nicht, dass man ihn noch als das Modder bezeichnen kann, der jetzt endlich zum Zug kommt.
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      - Proverb in Bangladesh
    • Bonny schrieb:

      Da Jack Lusted bereits seit 2008 Vollzeit bei CA arbeitet, glaube ich nicht, dass man ihn noch als das Modder bezeichnen kann, der jetzt endlich zum Zug kommt.

      Danke für die Info. Finde es trotzdem irgendwie eine lustige Anekdote, dass gerade ein ehemaliger Modder so auf die Nase fällt. Aber du hast vermutlich recht, dass es nichts damit zu tun hat.
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    • drache schrieb:

      Es gibt den Romance Modus wo die Helden eigene Einheiten mit Ihren Fertigkeiten sind und es gibt den klassischen Modus der sich wie jedes andere Total War spielt wo die Helden einfach nur Generalseinheiten sind.

      Gut zu wissen, da besteht Hoffnung für die Zukunft :)

      @Ischozar

      Bist du allgemein schlecht auf Modder zu sprechen? Klar gibt es da auch Schattenseiten, aber Modder sind für mich in der Regel Menschen die tolle (stellenweise geniale) Zusatzinhalte erschaffen. Skyrim ohne Mods ist für mich nicht vorstellbar, die Krönung dabei ist Enderal, in meinem meist gespielten Spiel Mount&Blade: Warband wäre ich ohne Mods nie so lange dabei geblieben. Ohne Mods gäbe es kein Counterstrike, kein Dota und damit vermutlich auch kein LoL. Sprich die beliebtesten Spielideen überhaupt stammen häufig ursprünglich von Moddern.

      Edit: Jetzt hab ich fast die Total War-Mods vergessen :ritter2:
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Fairas schrieb:



      @Ischozar

      Bist du allgemein schlecht auf Modder zu sprechen? Klar gibt es da auch Schattenseiten aber Modder sind für mich in der Regel Menschen die tolle (stellenweise geniale) Zusatzinhalte erschaffen. Skyrim ohne Mods ist für mich nicht vorstellbar, die Krönung dabei ist Enderal, in meinem meist gespielten Spiel Mount&Blade: Warband wäre ich ohne Mods nie so lange dabei geblieben. Ohne Mods gäbe es kein Counterstrike, kein Dota und damit vermutlich auch kein LoL. Sprich die beliebtesten Spielideen überhaupt stammen häufig ursprünglich von Moddern.

      Edit: Jetzt hab ich fast die Total War-Mods vergessen :ritter2:
      Uff nein, den Eindruck wollte ich nicht vermitteln. Aber ich sehe Modding, wie alles andere in der Spieleindustrie, einfach ein wenig kritisch. Gerade im TW Bereich ist mit der Hype da manchmal ein wenig zu hoch und es wird zu oft gesagt: "Bah, ohne Mods unspielbar." Hab ich früher teilweise auch bei manchen Spielen gesagt. Sehe ich mittlerweile aber anders.

      Aber nein, generell hab ich nichts gegen Mods und hab den einen oder anderen Euro auch schon bei so manchen Patreon Link gelassen :)
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