Dragon Age - Dread Wolf Rises

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    • Dragon Age - Dread Wolf Rises

      So, 6 Jahre nachdem ich den Thread zu Dragon Age 3 aufgemacht habe, eröffne ich dann mal einen für Teil 4 ^^



      Noch ist relativ wenig darüber bekannt, könnte sein, dass die alten Elfengötter in diesem Teil endgültig frei gelassen werden. Ein paar Spekulationen gibt es dazu z.B. hier in diesem Video:




      Und wers lieber auf deutsch nachliest, hier gibts auch nochmal ein bisschen Theorie: de.ign.com/dragon-age-4/131970…-sich-in-dragon-4-die-tor


      Bin ja schon etwas gespannt, allerdings würde ich mir wünschen, dass Teil 4 wieder mehr in Richtung Teil 3 geht. Teil 1 war letztendlich absolut super, hab ich glaube ich 5 mal oder so durchgespielt, Teil 2 hab ich ausgelassen weil einfach nur Action und Teil 3 war zwar wieder besser, aber irgendwie trotzdem weit hinter Teil 1.
    • Hoffentlich wieder mehr Story und weniger „Füllmissionen“. Ich habe DA3 letztlich abgebrochen. Die Story hat mich nie wirklich angesprochen bzw. überzeugt. Mass Effect Andromeda fand ich von der Story her ansprechender. Habe ich auch ganz durchgespielt. Auch hier aber leider extrem viele und nervige Füllmissionen und leider wenig DLCs. Da bin ich heute noch ärgerlich drüber. Werde daher erstmal abwarten. Mich ärgert zu sehr, dass Bioware ME:Andromeda einfach hat fallenlassen.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • John schrieb:

      Hoffentlich wieder mehr Story und weniger „Füllmissionen“. Ich habe DA3 letztlich abgebrochen.
      Ich weiß was du meinst, solche Sammelaufgaben finde ich nervig, verlängern die Spielzeit künstlich und ich finde auch es gibt nur ganz ganz wenige Spiele die es geschafft haben dichte und tolle Story mit Open World zu verbinden. Eigentlich fällt mir auf Anhieb nur The Witcher ein, die ganzen Bethesda-Spiele, GTA oder die Assassins Creed Reihe sind zwar durch ihr Design und ihre Möglichkeiten gute Spiele, aber meistens fehlt mir da trotzdem die Lust zum komplett durchspielen und Story-technisch finde ich die auch nicht überragen, da man sich zu schnell verliert.

      Wenn es wirklich um die Story geht, dann finde ich relativ geradlinige Spiele oder halt Spiele mit einer Pseudo-Open World in der Regel besser, wie es letztendlich auch praktisch alle Bioware-Spiele früher waren.
    • Ja, das geht mir auch so.

      Beste Story-Spiele für mich bisher:
      The Last of Us
      Mass Effect 1-3
      Uncharted
      Dishonored

      Alles Spiele mit „Tunnellevel“.
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    • Kann mir jemand eine kure Zusammenfassung der Story aus den ersten 3 Teilen geben?
      Mal wieder ein Fantasy-Setting, da bin ich nicht abgeneigt, nachdem mich Skyrim nach 3 Versuchen und
      rund 20 Stunden (gefühlte 100!) dermaßen genervt hat...

      Ich muss zugeben: so richtig Open World, das ist nichts für mich. Habe Fallout 3 ebenfalls mehrmals getestet und
      auch kurz darauf wieder deinstalliert. Ich irre einfach ungern halbherzig ziellos durch die Welt. Meine wenige Freizeit
      gibt das einfach nicht her.

      Gerade so leben konnte ich mit Darksiders 2, Destiny 2 oder Baldurs Gate.

      Und selbst da weiss man manchmal nicht so genau wo man an manchen Stellen nun hin soll...
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      :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?



      :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?

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    • Das Böse will die Welt zerstören. Das Gute gewinnt unter schweren Opfern. Mische Herr der Ringe mit Baldurs Gate, Oblivion, Skyrim usw. = Dragon Age 1-3.
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      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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    • Irgendwie ist das Dragon Age Wiki von Teil zu Teil weniger umfangreichg eworden, zumindest was die Story angeht :grübel:

      Deswegen hier vom "echten" Wikipedia kurze Zusammenfassungen, wer Spoiler komplett vermeiden möchte sollte nicht klicken:

      Teil 1:
      Spoiler anzeigen

      Die Handlung spielt in Ferelden, einem Königreich der fiktiven Welt Thedas. Ferelden wird von einer „Verderbnis“ bedroht, einem Angriff von Wesen der fereldischen Unterwelt, der sogenannten „Dunklen Brut“. Der Einstieg für den Spielercharakter ist durch die für das Spiel namensgebenden Herkunftsgeschichten (engl.: origin stories) individuell auf Rasse oder Klasse zugeschnitten und verläuft sehr unterschiedlich. Gegen Ende seiner Herkunftsgeschichte gerät der Spielercharakter jedoch immer aus jeweils unterschiedlichen Gründen in eine missliche Lage, der er nur durch den Beitritt zu den Grauen Wächtern entgehen kann. Die Mitglieder dieses mystischen Ritterordens sind als einzige in der Lage, den Erzdämon und Verursacher der Verderbnis zu besiegen. Kurz nach dem Beitritt zu den Grauen Wächtern kommt es zu einer großen Schlacht mit der Dunklen Brut. Durch den Verrat und unerwarteten Rückzug eines hohen Befehlshabers geht die Schlacht verloren. Der König des Reiches und nahezu alle Grauen Wächter werden dabei getötet, mit Ausnahme des Spielercharakters und eines weiteren grauen Wächters namens Alistair. Der Spieler hat nun die Aufgabe, durch Ferelden zu reisen, um verschiedene Fraktionen und Völker des Landes für einen Schlag gegen die Dunkle Brut zu einen und einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Im Laufe dessen stößt der Spielercharakter auf verschiedene Charaktere, die seiner Gruppe beitreten können. Das Finale des Spieles stellt die entscheidende Schlacht des Spielercharakters und seiner Verbündeten gegen den Erzdämon der Dunklen Brut dar.

      Hersteller Bioware ordnete sein Spiel selbst der düsteren Fantasy zu (engl.: dark heroic fantasy)[2] und beschrieb die Handlung des Spiels als eine „epische Geschichte der Gewalt, der Lust und des Verrats“.[3] Beeinflusst wurde das Spiel unter anderem durch die Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin.[4]



      Und hier nochmal umfangreicher aus dem Dragon Age Wiki 1: de.dragonage.wikia.com/wiki/Handlung_Dragon_Age:_Origins

      Teil 2:
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      Die Handlung von Dragon Age 2 ist eigenständig. Daher ist es für das Verständnis nicht nötig, den ersten Teil gespielt zu haben. Gleichwohl ist es ähnlich wie in Mass Effect möglich, durch den Import eines Spielstands aus dem ersten Teil die Auswirkungen der dortigen Spielerentscheidungen in Dragon Age 2 zu importieren, mit leichten Auswirkungen auf Dialoge und die Rollen bestimmter Spielfiguren. Alternativ kann bei der Charaktererstellung einer von drei geschichtlichen Hintergründen gewählt werden.

      Das Spiel handelt von Hawke, der wahlweise männlichen oder weiblichen Spielerfigur. Die Geschichte des Spiels erstreckt sich über sieben Jahre und wird von einem ehemaligen Begleiter Hawkes namens Varric erzählt. In Zwischensequenzen kommentiert dieser gegenüber seiner Zuhörerin namens Cassandra Pentaghast die Handlungen des sogenannten Champion von Kirkwall und stellt Zusammenhänge zwischen den Ereignissen her. Die Spielabschnitte fungieren in dieser Erzählweise als Rückblenden.[1]

      Der Einstieg in Form eines Tutorials verläuft zeitlich noch parallel zur Handlung von Dragon Age: Origins. Hawke muss mit Mutter Leandra und den beiden Geschwistern aus dem Dorf Lothering in Ferelden fliehen, das von der Dunklen Brut zerstört wurde. Leandra entstammt ursprünglich einer Adelsfamilie aus der Stadt Kirkwall in den Freien Marschen, nördlich des Meeres.[2] Die Familie flieht dorthin, weil sie sich Unterstützung und die Möglichkeit zu einem Neubeginn erhoffen. Bei ihrer Ankunft stellt sich jedoch heraus, dass Leandras Bruder Gamlen den gesamten Familienbesitz durchgebracht hat. Um bei den großen Flüchtlingsströmen aus Ferelden überhaupt in die Stadt gelassen zu werden, muss Hawke daher für ein Jahr in die Dienste einer Organisation treten, die ihm im Gegenzug erst den Zugang zur Stadt ermöglicht. Mit dem Eintritt in eine dieser Organisationen endet das Einführungskapitel.

      Der 1. Akt setzt nach dem Ablauf der einjährigen Dienstpflicht als Schmuggler oder Söldner an. Hawkes Familie lebt in ärmlichen Verhältnissen in Gamlens Haus in der Unterstadt. Um für seine Familie an Geld zu gelangen, versucht Hawke daher ein Engagement für eine Expedition in die Tiefen Wege zu erhalten. Der zwergische Expeditionsleiter Bartrand lehnt eine Anstellung jedoch ab. Auf Anregung von Bartrands Bruder Varric versucht Hawke, sich als Partner in das Unternehmen einzukaufen. Um an das benötigte Geld zu gelangen, übernimmt Hawke gemeinsam mit seinen bis zu drei Begleitern daher zahlreiche Aufträge, die ihm allmählich die Stadt und ihre Probleme näherbringen.

      Kirkwall entpuppt sich als ein soziales Pulverfaß. Die zahlreichen Flüchtlinge aus Ferelden sind weitestgehend verarmt und führen ein Leben zweiter Klasse. Daneben belasten Spannungen zwischen dem Templerorden und dem Zirkel der Magi die politische Situation. Der Zirkel klagt über die zahlreichen Repressalien, denen er sich durch den Orden unter der eisernen Führung ihrer Kommandantin Meredith ausgesetzt sieht. Die Templer ihrerseits sind unnachgiebig auf der Suche nach Blutmagiern und fordern zum Schutz der Stadt eine strenge Überwachung aller Magier. Für zusätzliche Probleme sorgt eine gestrandete Gruppe des fremdartigen Kriegervolks der Qunari, die mit Genehmigung des regierenden Vicomte von Kirkwall ein Lager im Hafen der Stadt aufgeschlagen haben. Ihre Ziele sind undurchsichtig, doch lösen sie mit ihrer stark religiös geprägten Kriegerkultur zunehmend Argwohn bei der Kirche und ihren Anhängern aus. Aus dieser Vielzahl an Interessensparteien mit gegensätzlichen Positionen entsteht ein Klima des Misstrauens, das die Stadt zunehmend belastet. Durch die Tätigkeit in diesem Spannungsfeld kommt Hawke mit allen Gruppen in Berührung und kann durch diverse Auftragsarbeiten schließlich seine Beteiligungssumme für die Expedition erarbeiten. Hawke stößt in die Tiefen Wege vor, kehrt mit einem stattlichen Vermögen zurück und kann so das alte Familienhaus in der Oberstadt zurückerwerben.

      Der 2. Akt setzt drei Jahre nach der Rückkehr Hawkes aus den Tiefen Wegen an. Die Anwesenheit der Qunari stellt sich zunehmend als Problem für die Aufrechterhaltung des Friedens innerhalb der Stadt dar. Der Vicomte betraut daher Hawke mit der Aufgabe, Näheres über die Ziele der Qunari herauszufinden und sie schnellstmöglich zum Verlassen der Stadt zu bewegen. Durch politisches Intrigenspiel eskaliert die Situation. Auf der Suche nach einem gestohlenen Artefakt greifen die Qunari schließlich die Stadt an, stürmen die Festung und töten den Vicomte. Hawke muss sich ihrem Anführer, dem Arishok, entgegenstellen und die Stadt von den Qunari befreien. Hawke erhält dadurch den Titel Champion von Kirkwall.

      Der 3. Akt setzt abermals drei Jahre nach den Ereignissen des 2. Aktes ein. Seit dem Tod des Vicomtes herrscht Kommandantin Meredith stellvertretend über die Stadt. Dadurch nehmen die Spannungen zwischen dem Magierzirkel und dem Templerorden immer weiter zu. Die Templer üben immer stärkeren Druck auf die Magier aus. Diese wenden sich zunehmend häufiger der Blutmagie zu, was eine Gewaltspirale in Gang setzt. Mit der Zerstörung der Kirche Kirkwalls durch den Magier Anders, einen Begleiter Hawkes, kommt es schließlich zur offenen Auseinandersetzung zwischen den beiden Fraktionen. Hawke muss sich einer der beiden Fraktion anschließen und für ein Ende des Konflikts sorgen.



      Teil 3:
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      Die Ereignisse spielen einige Jahre nach den Begebenheiten von Dragon Age 2 und folgen unmittelbar den Romanhandlungen von Dragon Age: Zerrissen und The Masked Empire.[3] Schauplätze sind die Reiche von Orlais und Ferelden in der Fantasywelt Thedas, die durch schwere politische und militärische Krisen erschüttert werden. Zur selben Zeit verschärfen sich auch die Auseinandersetzungen zwischen den spirituellen Eliten des Reiches, den Templern und den Magiern. Die Magier haben ihre Zirkel aufgelöst und versuchen sich so einer Kontrolle durch die Templer zu entziehen. Der Templerorden wiederum kündigt wegen der nur zauderhaften Unterstützung der ihm nahestehenden Kirche den gemeinsamen Bündnisvertrag auf, um fortan in Eigenverantwortung den flüchtigen Magiern nachzustellen. Die Auseinandersetzung wird von den beiden Konfliktparteien bis hinein nach Ferelden getragen wobei weite Landstriche durch schwere Kämpfe verwüstet werden. Das Kaiserreich Orlais, das mächtigste Reich des Kontinents und traditioneller Gegenpol zur Magieraristokratie von Tevinter, kann nicht vermittelnd eingreifen, da sich Kaiserin Celene I der Usurpationsversuche ihres Vetters Großherzog Gaspard de Chalons erwehren muss. Zur Abmilderung der herrschenden chaotischen Zustände bemüht sich einzig die Kirche des Erbauers um Friedensverhandlungen zwischen den Templern und Magiern. Es gelingt dem Oberhaupt der Kirche, der Göttlichen Justinia V, die verfeindeten Parteien zu einem Friedenskonklave zu bewegen. Noch während sich die Gesandten im Frostgipfel-Gebirge zu Verhandlungen treffen, ereignet sich dort eine gewaltige magische Explosion. Sämtliche Unterhändler und Würdenträgerinnen der Kirche kommen dabei ums Leben. Zudem entsteht die sogenannte Bresche, die den schützenden Schleier zwischen Thedas und der Dimension des Nichts, der Welt der Dämonen, lüftet. Durch weitere sich in Folge vielerorts öffnende kleinere Dimensionsrisse strömen Heerscharen todbringender Dämonen nach Thedas. Noch während sich die Fraktionen für die Explosion gegenseitig die Schuld zuweisen, flammen die Kämpfe heftiger als jemals zuvor wieder auf.

      Aus den Trümmern der Explosion tritt nun der Spielercharakter hervor. Sein wundersames Überleben ruft jedoch Misstrauen hervor. Es scheint zunächst unklar, ob er an der Herbeiführung der Explosion beteiligt war oder ob er von Andraste, der lang verstorbenen Prophetin des Erbauers, gesandt wurde, um den Bewohnern Thedas' im Kampf gegen die Dämonen beizustehen. Denn der Spielercharakter besitzt seit seinem Auftauchen aus der Bresche ein magisches Leuchtmal, mit dem sich die Dimensionsrisse schließen lassen. Gemeinsam mit Cassandra Penthagast, der rechten Hand der Göttlichen Justinia V, und weiteren Unterstützern beginnt er mit dem Wiederaufbau der Inquisition, einer Vorgängerorganisation des Templerordens, um nationenübergreifend dem Kampf gegen die dämonischen Invasoren zu organisieren. Der Spielercharakter wird in die Position des Inquisitors und damit des Anführers erhoben. Zu Beginn sind die Ressourcen der Inquisition noch begrenzt, sodass der Spieler vor allem Ressourcen und Verbündete finden muss. Dabei muss er sich des Öfteren auch für bestimmte Seiten entscheiden, was Auswirkungen auf die Erzählung hat, etwa ob er die Templer oder die Magier als Verbündete wählt. Der Inquisitor erfährt vom tevinteranischen Geheimbund der Venatori, die unter Führung des sogenannten Ältesten hinter der Dämoneninvasion zu stehen scheinen. Es gelingt ihm, weiterhin Details ihres Kriegsplanes zu enthüllen.

      Nach den ersten Erfolgen wird die Inquisition in ihrem provisorischen Lager von der Dämonenarmee überraschend angegriffen. Dabei gibt sich der Älteste als Corypheus zu erkennen. Corypheus zählte zu den tevinteranischen Magistern, die einst versuchten, den Erbauer herauszufordern und dadurch zur dunklen Brut wurden, die Thedas seither bedroht (vgl. Handlung von Dragon Age: Origins). Nach Jahren der Gefangenschaft und anschließenden Befreiung durch Hawke, den Champion von Kirkwall (vgl. Handlung des DLC Das Vermächtnis zu Dragon Age 2), ist Corypheus' Ziel auch weiterhin der Aufstieg zu einem Gott. Unter schweren Verlusten zieht sich die Inquisition zurück und findet Zuflucht in der leerstehenden Himmelsfeste. Mit dem Wissen um Corypheus' Pläne kann der Inquisitor dessen Bemühungen, die Länder Thedas' noch stärker ins Chaos zu stürzen, erfolgreich durchkreuzen.

      Schön ist, dass Thedas durch die vielen Bücher und Beschreibungen die Bioware so in der Welt verteilt hat ein ziemlich interessanter Ort geworden ist, mit vielen möglichen Schauplätzen. Ein Teil der in Tevinter spielt wäre z.B. sehr interessant. Zur Erinnerung:
      "Das Reich ist heute kaum mehr als eine heruntergekommene Schlampe, die im hohen Norden von Thedas kauert und betrunken jeden Passanten ankeift, er möge sich doch an ihre frühere Schönheit erinnern.

      Man sieht durchaus, dass Minrathous einst der Mittelpunkt der Welt war. Die Spuren seiner Macht und Kultur sind noch auszumachen. Aber sie liegen unter Schichten von Dreck, die die Dekadenz des Reiches über die Zeitalter angehäuft hat. Die Magierokratie lebt in eleganten Steintürmen, weit über dem Gestank der Sklaven und Bauern am Boden. Die Außenbezirke von Minrathous sind überschwemmt von einem Meer von Flüchtlingen, die in dem nie enden wollenden Krieg zwischen dem Reich und den Qunari alles verloren haben.

      Und dennoch überlebt das Reich. Ob durch das Schwert oder durch Magie, mit Tevinter muss man stets rechnen. Minrathous wurde schon oft von Menschen belagert, sogar von Andraste selbst, doch gefallen ist es nie."

      Aus Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche von Bruder Genitivi
    • Mir persönlich hat der 3. Teil zwar nicht so gut gefallen (Teil 1 und 2 habe ich unzählige male durchgespielt) das lag aber hauptsächlich an dieser leeren Spielwelt und stupiden Sammelquests. Dafür waren die DLC´s wieder besser, allgemein hat Dragon Age eher selten schlechte DLC´s.

      Auf alle Fälle hoffe ich darauf dass man bei Dragon Age entweder eine bessere "Open World" hinbekommt oder wieder zu kleinere Arealen zurück kehrt.
      Soldaten: Menschen die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen; Ron Kritzfeld
    • Hab den Hype um Dragon Age damals nie verstanden, hab den ersten Teil zwei oder dreimal durchgespielt und fand die Story allenfalls mittelmäßig.

      Open World finde ich hingegen in der Regel gut.

      Beides zu verbinden gelingt wenigen Entwicklern, Witcher 3 ist da ein leuchtendes Beispiel. Und da ist die Gelegenheit natürlich optimal auch mal wieder auf Enderal hinzuweisen. Aber auch die ganz alten Klassiker wie Gothic 2 sollte man nicht vergessen.

      Open World + Gute Story geht, bekommt nur leider kaum jemand hin.

      Story ist halt bei sehr vielen Fantasy-Geschichten meistens einfach nur Gut gegen Böse, da gibt es dann auch nur wenige wirklich gute Ausnahmen, wie etwa Game of Thrones (wobei es selbst da am Ende darauf hinauszulaufen scheint...).
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • DA 1 hab ich in allen möglichen Kombinationen mehrmals durchgespielt. Wobei mein Badass Magier noch der Beste Durchgang war. Der hat die Endschlacht faktisch alleine gemacht.
      Ich hoffe ja immer dessen Geschichte wird mal in dem Nachfolger fortgesetzt. Mit den Protagonisten aus DA 2 und Inquisition konnte ich so gut wir gar nichts anfangen.
      Meister des Schokimods