Dragon Age - Dread Wolf Rises

  • So, 6 Jahre nachdem ich den Thread zu Dragon Age 3 aufgemacht habe, eröffne ich dann mal einen für Teil 4 ^^



    Noch ist relativ wenig darüber bekannt, könnte sein, dass die alten Elfengötter in diesem Teil endgültig frei gelassen werden. Ein paar Spekulationen gibt es dazu z.B. hier in diesem Video:




    Und wers lieber auf deutsch nachliest, hier gibts auch nochmal ein bisschen Theorie: https://de.ign.com/dragon-age-…-sich-in-dragon-4-die-tor



    Bin ja schon etwas gespannt, allerdings würde ich mir wünschen, dass Teil 4 wieder mehr in Richtung Teil 3 geht. Teil 1 war letztendlich absolut super, hab ich glaube ich 5 mal oder so durchgespielt, Teil 2 hab ich ausgelassen weil einfach nur Action und Teil 3 war zwar wieder besser, aber irgendwie trotzdem weit hinter Teil 1.

  • Hoffentlich wieder mehr Story und weniger „Füllmissionen“. Ich habe DA3 letztlich abgebrochen. Die Story hat mich nie wirklich angesprochen bzw. überzeugt. Mass Effect Andromeda fand ich von der Story her ansprechender. Habe ich auch ganz durchgespielt. Auch hier aber leider extrem viele und nervige Füllmissionen und leider wenig DLCs. Da bin ich heute noch ärgerlich drüber. Werde daher erstmal abwarten. Mich ärgert zu sehr, dass Bioware ME:Andromeda einfach hat fallenlassen.

  • Hoffentlich wieder mehr Story und weniger „Füllmissionen“. Ich habe DA3 letztlich abgebrochen.

    Ich weiß was du meinst, solche Sammelaufgaben finde ich nervig, verlängern die Spielzeit künstlich und ich finde auch es gibt nur ganz ganz wenige Spiele die es geschafft haben dichte und tolle Story mit Open World zu verbinden. Eigentlich fällt mir auf Anhieb nur The Witcher ein, die ganzen Bethesda-Spiele, GTA oder die Assassins Creed Reihe sind zwar durch ihr Design und ihre Möglichkeiten gute Spiele, aber meistens fehlt mir da trotzdem die Lust zum komplett durchspielen und Story-technisch finde ich die auch nicht überragen, da man sich zu schnell verliert.


    Wenn es wirklich um die Story geht, dann finde ich relativ geradlinige Spiele oder halt Spiele mit einer Pseudo-Open World in der Regel besser, wie es letztendlich auch praktisch alle Bioware-Spiele früher waren.

  • Kann mir jemand eine kure Zusammenfassung der Story aus den ersten 3 Teilen geben?
    Mal wieder ein Fantasy-Setting, da bin ich nicht abgeneigt, nachdem mich Skyrim nach 3 Versuchen und
    rund 20 Stunden (gefühlte 100!) dermaßen genervt hat...


    Ich muss zugeben: so richtig Open World, das ist nichts für mich. Habe Fallout 3 ebenfalls mehrmals getestet und
    auch kurz darauf wieder deinstalliert. Ich irre einfach ungern halbherzig ziellos durch die Welt. Meine wenige Freizeit
    gibt das einfach nicht her.


    Gerade so leben konnte ich mit Darksiders 2, Destiny 2 oder Baldurs Gate.


    Und selbst da weiss man manchmal nicht so genau wo man an manchen Stellen nun hin soll...

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    :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?




    :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?


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  • Das Böse will die Welt zerstören. Das Gute gewinnt unter schweren Opfern. Mische Herr der Ringe mit Baldurs Gate, Oblivion, Skyrim usw. = Dragon Age 1-3.

  • Irgendwie ist das Dragon Age Wiki von Teil zu Teil weniger umfangreichg eworden, zumindest was die Story angeht :grübel:


    Deswegen hier vom "echten" Wikipedia kurze Zusammenfassungen, wer Spoiler komplett vermeiden möchte sollte nicht klicken:


    Teil 1:
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    Zitat

    Die Handlung spielt in Ferelden, einem Königreich der fiktiven Welt Thedas. Ferelden wird von einer „Verderbnis“ bedroht, einem Angriff von Wesen der fereldischen Unterwelt, der sogenannten „Dunklen Brut“. Der Einstieg für den Spielercharakter ist durch die für das Spiel namensgebenden Herkunftsgeschichten (engl.: origin stories) individuell auf Rasse oder Klasse zugeschnitten und verläuft sehr unterschiedlich. Gegen Ende seiner Herkunftsgeschichte gerät der Spielercharakter jedoch immer aus jeweils unterschiedlichen Gründen in eine missliche Lage, der er nur durch den Beitritt zu den Grauen Wächtern entgehen kann. Die Mitglieder dieses mystischen Ritterordens sind als einzige in der Lage, den Erzdämon und Verursacher der Verderbnis zu besiegen. Kurz nach dem Beitritt zu den Grauen Wächtern kommt es zu einer großen Schlacht mit der Dunklen Brut. Durch den Verrat und unerwarteten Rückzug eines hohen Befehlshabers geht die Schlacht verloren. Der König des Reiches und nahezu alle Grauen Wächter werden dabei getötet, mit Ausnahme des Spielercharakters und eines weiteren grauen Wächters namens Alistair. Der Spieler hat nun die Aufgabe, durch Ferelden zu reisen, um verschiedene Fraktionen und Völker des Landes für einen Schlag gegen die Dunkle Brut zu einen und einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Im Laufe dessen stößt der Spielercharakter auf verschiedene Charaktere, die seiner Gruppe beitreten können. Das Finale des Spieles stellt die entscheidende Schlacht des Spielercharakters und seiner Verbündeten gegen den Erzdämon der Dunklen Brut dar.


    Hersteller Bioware ordnete sein Spiel selbst der düsteren Fantasy zu (engl.: dark heroic fantasy)[2] und beschrieb die Handlung des Spiels als eine „epische Geschichte der Gewalt, der Lust und des Verrats“.[3] Beeinflusst wurde das Spiel unter anderem durch die Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin.[4]

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    Und hier nochmal umfangreicher aus dem Dragon Age Wiki 1: http://de.dragonage.wikia.com/…dlung_Dragon_Age:_Origins


    Teil 2:
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    Teil 3:
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    Zitat

    Die Ereignisse spielen einige Jahre nach den Begebenheiten von Dragon Age 2 und folgen unmittelbar den Romanhandlungen von Dragon Age: Zerrissen und The Masked Empire.[3] Schauplätze sind die Reiche von Orlais und Ferelden in der Fantasywelt Thedas, die durch schwere politische und militärische Krisen erschüttert werden. Zur selben Zeit verschärfen sich auch die Auseinandersetzungen zwischen den spirituellen Eliten des Reiches, den Templern und den Magiern. Die Magier haben ihre Zirkel aufgelöst und versuchen sich so einer Kontrolle durch die Templer zu entziehen. Der Templerorden wiederum kündigt wegen der nur zauderhaften Unterstützung der ihm nahestehenden Kirche den gemeinsamen Bündnisvertrag auf, um fortan in Eigenverantwortung den flüchtigen Magiern nachzustellen. Die Auseinandersetzung wird von den beiden Konfliktparteien bis hinein nach Ferelden getragen wobei weite Landstriche durch schwere Kämpfe verwüstet werden. Das Kaiserreich Orlais, das mächtigste Reich des Kontinents und traditioneller Gegenpol zur Magieraristokratie von Tevinter, kann nicht vermittelnd eingreifen, da sich Kaiserin Celene I der Usurpationsversuche ihres Vetters Großherzog Gaspard de Chalons erwehren muss. Zur Abmilderung der herrschenden chaotischen Zustände bemüht sich einzig die Kirche des Erbauers um Friedensverhandlungen zwischen den Templern und Magiern. Es gelingt dem Oberhaupt der Kirche, der Göttlichen Justinia V, die verfeindeten Parteien zu einem Friedenskonklave zu bewegen. Noch während sich die Gesandten im Frostgipfel-Gebirge zu Verhandlungen treffen, ereignet sich dort eine gewaltige magische Explosion. Sämtliche Unterhändler und Würdenträgerinnen der Kirche kommen dabei ums Leben. Zudem entsteht die sogenannte Bresche, die den schützenden Schleier zwischen Thedas und der Dimension des Nichts, der Welt der Dämonen, lüftet. Durch weitere sich in Folge vielerorts öffnende kleinere Dimensionsrisse strömen Heerscharen todbringender Dämonen nach Thedas. Noch während sich die Fraktionen für die Explosion gegenseitig die Schuld zuweisen, flammen die Kämpfe heftiger als jemals zuvor wieder auf.


    Aus den Trümmern der Explosion tritt nun der Spielercharakter hervor. Sein wundersames Überleben ruft jedoch Misstrauen hervor. Es scheint zunächst unklar, ob er an der Herbeiführung der Explosion beteiligt war oder ob er von Andraste, der lang verstorbenen Prophetin des Erbauers, gesandt wurde, um den Bewohnern Thedas' im Kampf gegen die Dämonen beizustehen. Denn der Spielercharakter besitzt seit seinem Auftauchen aus der Bresche ein magisches Leuchtmal, mit dem sich die Dimensionsrisse schließen lassen. Gemeinsam mit Cassandra Penthagast, der rechten Hand der Göttlichen Justinia V, und weiteren Unterstützern beginnt er mit dem Wiederaufbau der Inquisition, einer Vorgängerorganisation des Templerordens, um nationenübergreifend dem Kampf gegen die dämonischen Invasoren zu organisieren. Der Spielercharakter wird in die Position des Inquisitors und damit des Anführers erhoben. Zu Beginn sind die Ressourcen der Inquisition noch begrenzt, sodass der Spieler vor allem Ressourcen und Verbündete finden muss. Dabei muss er sich des Öfteren auch für bestimmte Seiten entscheiden, was Auswirkungen auf die Erzählung hat, etwa ob er die Templer oder die Magier als Verbündete wählt. Der Inquisitor erfährt vom tevinteranischen Geheimbund der Venatori, die unter Führung des sogenannten Ältesten hinter der Dämoneninvasion zu stehen scheinen. Es gelingt ihm, weiterhin Details ihres Kriegsplanes zu enthüllen.


    Nach den ersten Erfolgen wird die Inquisition in ihrem provisorischen Lager von der Dämonenarmee überraschend angegriffen. Dabei gibt sich der Älteste als Corypheus zu erkennen. Corypheus zählte zu den tevinteranischen Magistern, die einst versuchten, den Erbauer herauszufordern und dadurch zur dunklen Brut wurden, die Thedas seither bedroht (vgl. Handlung von Dragon Age: Origins). Nach Jahren der Gefangenschaft und anschließenden Befreiung durch Hawke, den Champion von Kirkwall (vgl. Handlung des DLC Das Vermächtnis zu Dragon Age 2), ist Corypheus' Ziel auch weiterhin der Aufstieg zu einem Gott. Unter schweren Verlusten zieht sich die Inquisition zurück und findet Zuflucht in der leerstehenden Himmelsfeste. Mit dem Wissen um Corypheus' Pläne kann der Inquisitor dessen Bemühungen, die Länder Thedas' noch stärker ins Chaos zu stürzen, erfolgreich durchkreuzen.

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    Schön ist, dass Thedas durch die vielen Bücher und Beschreibungen die Bioware so in der Welt verteilt hat ein ziemlich interessanter Ort geworden ist, mit vielen möglichen Schauplätzen. Ein Teil der in Tevinter spielt wäre z.B. sehr interessant. Zur Erinnerung:

  • Mir persönlich hat der 3. Teil zwar nicht so gut gefallen (Teil 1 und 2 habe ich unzählige male durchgespielt) das lag aber hauptsächlich an dieser leeren Spielwelt und stupiden Sammelquests. Dafür waren die DLC´s wieder besser, allgemein hat Dragon Age eher selten schlechte DLC´s.


    Auf alle Fälle hoffe ich darauf dass man bei Dragon Age entweder eine bessere "Open World" hinbekommt oder wieder zu kleinere Arealen zurück kehrt.

  • Hab den Hype um Dragon Age damals nie verstanden, hab den ersten Teil zwei oder dreimal durchgespielt und fand die Story allenfalls mittelmäßig.


    Open World finde ich hingegen in der Regel gut.


    Beides zu verbinden gelingt wenigen Entwicklern, Witcher 3 ist da ein leuchtendes Beispiel. Und da ist die Gelegenheit natürlich optimal auch mal wieder auf Enderal hinzuweisen. Aber auch die ganz alten Klassiker wie Gothic 2 sollte man nicht vergessen.


    Open World + Gute Story geht, bekommt nur leider kaum jemand hin.


    Story ist halt bei sehr vielen Fantasy-Geschichten meistens einfach nur Gut gegen Böse, da gibt es dann auch nur wenige wirklich gute Ausnahmen, wie etwa Game of Thrones (wobei es selbst da am Ende darauf hinauszulaufen scheint...).

  • DA 1 hab ich in allen möglichen Kombinationen mehrmals durchgespielt. Wobei mein Badass Magier noch der Beste Durchgang war. Der hat die Endschlacht faktisch alleine gemacht.
    Ich hoffe ja immer dessen Geschichte wird mal in dem Nachfolger fortgesetzt. Mit den Protagonisten aus DA 2 und Inquisition konnte ich so gut wir gar nichts anfangen.

  • Hoffentlich wieder mehr Story und weniger „Füllmissionen“. Ich habe DA3 letztlich abgebrochen. Die Story hat mich nie wirklich angesprochen bzw. überzeugt. Mass Effect Andromeda fand ich von der Story her ansprechender. Habe ich auch ganz durchgespielt. Auch hier aber leider extrem viele und nervige Füllmissionen und leider wenig DLCs. Da bin ich heute noch ärgerlich drüber. Werde daher erstmal abwarten. Mich ärgert zu sehr, dass Bioware ME:Andromeda einfach hat fallenlassen.

    Das ging mir bei DA:3 genauso,vorallem dieser Tisch wo man erst Nebenmissionen grinden musste war nervig.DA:Origins wird unerreicht bleiben,diese Atmosphäre war sowas von stimmig,unglaublich.

    Barbarism is the natural state of mankind. Civilization is unnatural. It is a whim of circumstance. And barbarism must always ultimately triumph.


    Robert E. Howard

  • Gut im Newsthread hab ich gelogen, eine einzige Sache habe ich mir bisher tatsächlich von der GC angeschaut, nämlich das Video zu Dragon Age 4:




    Erwartet aber nicht all zu viel aus dem Spiel zu sehen. Ehrlich gesagt sind meine Erwartungen an das Spiel auch schlicht sehr sehr gering. Trotzdem hat das Video mich dazu gebracht und in Nostalgie zu schwelgen, indem ich mir den Soundtrack von Dragon Age Origins nochmal angehört habe:


    Und irgendwie eine der wenigen Dinge die von Inquisition bei mir hängengeblieben sind, die Bardenlieder:D


    Von der Story weiß ich fast nichts mehr, gab einfach zu viel Leerlauf. Bei Origins hingegen erinnere ich sogar noch an diverse Nebenquests und die verschiedenen Origins und auch die unterschiedlichen Möglichkeiten für die Quests.

  • Dragon Age Inquisition war eins meiner ersten Spiele auf der PS4. Aber die Story war mir zu wirr und die ewigen Sammel-Aufgaben zu langweilig und wiederholend. Irgendwo kam ich dann bei einem Drachenkampf auch nicht weiter, weil ich einen Gegenstand einfach nicht finden konnte.


    Ganz witzig fand ich die Lage-Besprechungen und die Thronsaal-Audienzen. Ansonsten ist mir die Story nicht in Erinnerung geblieben. Nur noch die Orte. Selbst die Figuren haben sich mir nicht eingeprägt.

  • Jepp, Bioware stand mal für Qualität und man konnte ohne Bedenken kaufen. Ist inzwischen leider nicht mehr so. Von daher war es für mich eher ein Nostalgie Tripp. Vorbestellen oder zum Release kaufen werde ich jedenfalls nicht.


    Im besten Fall wird man ja doch noch positiv überrascht, wenn nicht ist es zumindest keine Enttäuschung mehr.

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