Sid Meier's Civilization VI

  • Danke für die Antworten. Einiges hatte ich mittlerweile auch selber entdeckt.


    Noch eine Frage zur Religion:
    Gibt es einen Trick, wie ich meine Religion in meinen Städten wieder ändern kann?
    Ich habe die Religion "Protestantismus" gegründet.
    Leider nicht aufgepasst und gemerkt, dass alle meine Städte eine andere Religion angenommen haben.
    Kann jetzt keine Priester ausbilden, die Protestanten wären.
    Gibt es doch einen Trick, wie ich meine Städte wieder nach und nach der "richtigen" Religion zuführen kann?

  • Wenn du keine Stadt mehr hast die deiner Religion folgt wird das nahezu unmöglich. Fremde Religionen lassen sich aus den eigenen Städten am effektivsten mit Inquisitoren vertreiben. Um die zu bauen brauchst du natürlich eine eigene Religion und musst dann einen Apostel nutzen um die Fähigkeit "Inquisition ausrufen" durchzuführen.


    Wie dir aber sicher aufgefallen ist folgen religiöse Einheiten die du in deinen Städten rekrutierst der Mehrheitsreligion dieser Stadt, auch wenn das gar nicht "deine" Religion ist, daher würden dir die Inquisitoren auch nicht mehr helfen können wenn keine Stadt mehr deine Religion hat. Du wurdest also scheinbar erfolgreich bekehrt.

  • Als mir das passierte, dass ich komplett bekehrt wurde, ging es mir und meiner Civ. irgendwie besser als vorher. Daher hab ich es dann mal sein gelassen dagegen aufzubegehren. Hätte ja eh nix mehr gebracht. Aber ich weiß nicht genau welche Einstellungen die KI da für ihre Religion vorgenommen hatte. Irgendwie waren voll viele dann zufrieden und die Wirtschaft florierte. War eigentlich das beste was mir passieren konnte. :D

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    Solange du dich bemühst, andere zu beeindrucken, bist Du von dir selbst nicht überzeugt. Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein, zweifelst Du an deinem eigenen Wert. Solange Du versuchst, dich größer zu machen, indem du andere kleiner machst, hegst Du Zweifel an deiner eigenen Größe. Wer in sich ruht, braucht niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt anderen die ihre.
    -Verfasser unbekannt

  • @MightyGlue
    Danke für die Infos.
    Hatte ich mir schon gedacht.


    Zu Beginn fand ich das Spiel super, zwischendurch eher durchschnittlich.
    Je länger ich es aber spiele, desto mehr Dinge verstehe ich besser und der Spielspaß steigt.
    Die letzten beide Spiele habe ich auf "Prinz" gespielt.
    Eine Sache gefällt mir besonders gut. Das Erobern von Städten ist viel schwieriger geworden. Konnte bisher jeden Angriff gut abwehren. Beim Vorgänger war es wie ein Kartenhaus. Sind mal eine oder zwei Städte weg, fällt die eigene Zivilisation schnell zusammen.

  • Civ6 wird bis zum März 21 insgesamt sechs neue DLC rausbringen. Immer verbunden mit neuen Civilizationen und neuen Spielmechaniken. Man kann auch alles in einem kaufen, mit den New Frontier Pass.



    Kürzlich wurde der erste DLC veröffentlicht: Die Mayas und Großkolumbien. Außerdem den sogenannten Apokalypse-Spiel-Modi.


    Insgesamt wird vor allem im Civforum berichtet, dass Civ6 inzwischen DEUTLICH schwieriger zu meistern sei. Die K.I. reagiere inzwischen sehr intelligent und führe auch ihre Einheiten sehr geschickt. Mehrer Spieler mit 1000 bis 2000 Spielstunden auf dem Buckel berichten dort nun, dass es ihnen kaum noch möglich sei, auf „Kaiser“ regelmäßig zu gewinnen, bzw. nur noch mit enormen Anstrengungen. Auch der strategische Teil sei inzwischen durchaus fordernd.


    Ich habe es gestern mal selbst angespielt und habe festgestellt, dass es deutlich schwieriger ist, Städte zu erobern. Man muss eine wirklich große Streitmacht aufbringen, wenn man eine gegnerische Stadt oder ein Fort erobern will. Ohne Belagerungsartillerie und Schutz für diese geht da im Grunde nix mehr bzw. dauert ewig.

  • Kürzlich wurde der erste DLC veröffentlicht: Die Mayas und Großkolumbien. Außerdem den sogenannten Apokalypse-Spiel-Modi.


    Insgesamt wird vor allem im Civforum berichtet, dass Civ6 inzwischen DEUTLICH schwieriger zu meistern sei. Die K.I. reagiere inzwischen sehr intelligent und führe auch ihre Einheiten sehr geschickt. Mehrer Spieler mit 1000 bis 2000 Spielstunden auf dem Buckel berichten dort nun, dass es ihnen kaum noch möglich sei, auf „Kaiser“ regelmäßig zu gewinnen, bzw. nur noch mit enormen Anstrengungen. Auch der strategische Teil sei inzwischen durchaus fordernd.

    Hatte mir den ersten DLC zeitnah zugelegt und mein Fazit:
    Kann deinem Bericht und deinen Eindrücken nur zustimmen.
    Ich persönlich spiele auf "Prinz" und bin damit gut klargekommen.
    Jetzt ist das Ganze noch mal einen Stück schwieriger. Das eine oder andere Spiel musste abgebrochen werden.
    Seit dem DLC kommt es recht häufig vor, dass ich zu Beginn mal eine Stadt verliere.
    Die KI ist cleverer und von der Technologie her schneller weiter als vor dem DLC.


    Macht aber immer noch Spaß.

  • Habe heute auch mal ein bisschen gezockt.


    Prinz
    Riesige Karte
    Marathon
    Antike
    Eroberungssieg an
    Wissenschaftssieg an
    Deutschland


    Ich spiele ja gerne kriegerisch auf Dominanz. Diesmal extrem aggressiv. Muss sagen auf Prinz war es jetzt noch recht einfach. Heftig waren am Anfang die Barbaren. Aber ich hatte ne gut zu verteidigende Heimatstadt zwischen Bergen und an einem Fluß. Schließlich eine kleine Armee aufgebaut aus 2 Speertträgern, 2 Bogenschützen, 2 Reitern, 2 Schwertkämpfern und die Barbaren platt gemacht. Dann noch zwei Katapulte und einen Rammbock und dann ging es gegen Schweden. Von da an war es nur noch Snowball. Schweden schnell überrollt. Dann die Maya überrollt und schließlich den Techleader Schottland überrollt. Letzter hat sich etwas effektiver gewehrt, so dass ich auch einige Einheiten verloren habe. Schweden und Mayas hatten praktisch kaum Einheiten und meistens nichtmal Stadtmauern. Jetzt gehört mir mit ca. 22 Städten der halbe Kontinent. Im Süden wartet noch der Zulu mit 4-5 Städten und zwei Indianervölker mit jeweils 3-4 Städten. Im Norden bin ich noch auf Didos Phönizien gestoßen. Ansonsten sind da noch 6-7 Stadtstaaten. Mein Ziel ist erstmal den ganzen Kontinent einzunehmen. Wir sind jetzt im Jahr 300 irgendwas n.Chr. und das Mittelalter hat begonnen. Ich denke der Sieg ist jetzt schon safe. Diplomatie kann ich zwar vergessen, die anderen Völker hassen mich wie die Pest. Aber meine militärische Stärke ist 3-4 mal so hoch, wie die des stärksten Gegners und ich mache nun ca. 7-8 mal soviel Forschung wie die anderen Völker. Sollte kein Problem mehr sein.


    Beim nächsten Mal dann den nächst höheren Schwierigkeitsgrad. Aber es macht definitiv Laune und ist auch auf Prinz etwas fordernder. Man muss seine Armeen schon gut konzentrieren und schützen. Die KI konzentriert ihre Angriffe schön auf die schwächsten Einheiten.

  • Standard, den das Spiel vorgibt. Ich glaube es sind 12. Habe gehört, wenn man mehr Civs nimmt als für die Kartengröße voreingestellt wird es einfacher, weil die KI mit dem Platzmangel nicht so gut umgehen kann.


    Ich baue auch gerne. Aber erst, nachdem ich meinen eigenen Kontinent besitze.

  • Standard, den das Spiel vorgibt. Ich glaube es sind 12. Habe gehört, wenn man mehr Civs nimmt als für die Kartengröße voreingestellt wird es einfacher, weil die KI mit dem Platzmangel nicht so gut umgehen kann.

    Nur meine persönliche Wahrnehmung:
    Hatte bisher das Gefühl, dass weniger Civs eher besser sind, da ich dann auch mehr Platz zum agieren habe und meine Städte besser platzieren kann.


    Je mehr Civs, desto voller ist die Karte.


    Aus diesem Grund bin ich dazu übergegangen, mit weniger Civs zu spielen.
    Eigentlich mag ich viele Civs, am liebsten mit klassischen Nationen (Deutschland Frankreich, USA, Russland usw.).


    Aber wie gesagt, nur mein persönlicher Eindruck.

    Ich habe mit Ägypten ein Spiel auf Gottheit am laufen und bin überrascht wenn gesagt wird, die KI soll besser geworden sein. Ich hatte es nämlich noch nie so einfach auf diesem Schwierigkeitsgrad. Aber vielleicht habe ich auch einfach einen glücklichen Start gehabt durch die Kartengeographie.

    Respekt.
    Bei dem Schwierigkeitsgrad würde ich nach 5 Runden wahrscheinlich verlieren.
    Als Gelegenheitsspieler fehlt mir die Zeit und Muße, mich mit Taktiken bei höheren Schwierigkeitsgraden zu beschäftigen.
    Möchte dem PC anmachen und vor mich hin spielen. Das reicht mir und ich bin zufrieden. :)
    Hatte bei einem älteren Teil gelesen, dass man bei höheren Schwierigkeitsgrad nur mit sehr wenigen Städten spielt.
    Ist das hier immer noch der Fall?


    Wenn ich eine Stadt erobert habe, möchte ich diese auch behalten und nicht vernichten.


    Die Barbaren binden gerade zu Beginn einige Ressourcen und Zeit. Vielleicht spiele ich die nächste Runde mal ohne diese.
    Wie macht ihr das?

  • Also ich hatte schon immer bereits auf Kaiser durchaus Probleme. Gottheit würde ich auch untergehen. Ohne Frage. So oft spiele ich dann auch nicht. Habe jetzt gerade 450 Stunden. Und ich bin auch nicht so der Mikromanagement Typ, der jetzt jede Runde jede Stadt neu einstellt, um auch noch den letzten Punkt an Produktion und Wachstum rauszuholen. Dadurch verschenke ich vermutlich sehr viel Potential, aber bei großen Karten wird mir das einfach zu mühselig. Ich finde Civ auch extrem komplex, weil man ja fast überall irgendwelche Mängel verwalten muss. Ich glaube Eroberung ist da vermutlich immer noch bisher die einfachste Variante.


    Die Anzahl der Städte hat meines Wissens nach nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun? Höchstens vielleicht aufgrund der Loyalitätsprobleme?


    P.S. Ich mache die Beobachtung, dass die KI-Nationen in meinem Spiel praktisch keine Stadtmauern bauen. Das macht die Eroberungszüge ziemlich easy, da Städte und Forts so nicht schießen können. Sieht für mich ehrlich gesagt nach einem Bug aus. Hat das noch jemand beobachtet? Die Stadtstaaten bauen Mauern.

  • P.S. Ich mache die Beobachtung, dass die KI-Nationen in meinem Spiel praktisch keine Stadtmauern bauen. Das macht die Eroberungszüge ziemlich easy, da Städte und Forts so nicht schießen können. Sieht für mich ehrlich gesagt nach einem Bug aus. Hat das noch jemand beobachtet? Die Stadtstaaten bauen Mauern.

    Also bei mir, auf Level "Prinz", baut die KI definitiv Stadtmauern.

  • Am 23. Juli erscheint das neue Äthiopien-DLC für Civilization 6 für alle, die den New Frontier-Pass besitzen. Man kann es aber auch einzeln kaufen. Kostet dann glaube ich 5,99 €.

    "Das Äthiopien-Paket enthält einen neuen Anführer und eine neue Zivilisation - Äthiopien - sowie einen neuen Bezirk und zusätzliche Gebäude. Ebenfalls im DLC enthalten ist der optionale neue Spielmodus 'Geheimgesellschaften' (Rise and Fall oder Gathering Storm sind erforderlich).


    Dieser Modus führt vier mächtige und rätselhafte Geheimgesellschaften in die Welt ein, und beim Entdecken einer Gesellschaft wird ein einzigartiger Gouverneur freigeschaltet, der mächtige Bonusse mit sich bringt und keiner Stadt zugewiesen werden muss. Wer einmal Mitglied einer solchen Gesellschaft geworden ist, bleibt es für die restliche Dauer des Spiels. Allianzen mit Mitgliedern derselben Gesellschaft generieren schneller Allianzpunkte, und diese Spieler haben in der Diplomatie eine bessere Meinung voneinander. Wenn ein anderer Spieler jedoch Mitglied in einer anderen Geheimgesellschaft ist als du, empfindet er dir gegenüber Abneigung, sobald er das feststellt."


  • Inzwischen sind ja wieder ein paar neue DLCs erschienen. Hier mal ein kleiner Überblick:


    Neben den Civs Byzanz, Gallien und Babylon sind auch folgende neue Spielmodi hinzugekommen: Dramatische Zeitalter und Helden & Legenden.


    Die Spielmodi sind generell eine interessante Idee, sie erhöhen den ohnehin hohen Wiederspielwert noch einmal enorm. Man kann sie einzeln oder teilweise oder gänzlich auswählen und verändert damit immer wieder die Spielregeln.


    Apokalypse: Katastrophen werden deutlich heftiger und kommen häufiger vor. Es gibt nun auch Kultisten-Priester, mit denen man Katastrophen beim Gegner heraufbeschwören kann. Der Klimawandel schreitet stärker voran und endet immer damit, dass am Ende die Erde in einem Asteroidenschauer dauerhaft nach und nach vernichtet wird. Vorbild: Endzeitvorstellungen


    Geheimgesellschaften: Durch unterschiedliche Ereignisse kann man bis zu vier Geheimgesellschaften entdecken. Jede davon stellt einen Gouverneur zur Verfügung der nach und nach spezielle Boni für die ganze Civ anbietet. Manche bieten auch besondere Gebäude und Vorteile an. Es gibt Forscher, Religöse Kultisten, Vampire usw.. Die Geheimgesellschaften können auch diplomatische Auswirkungen haben. Herrscher unterschiedlicher Geheimgesellschaften mögen sich deutlich weniger. Vorbild: Illuminati, Freimaurer, Dracula.


    Dramatische Zeitalter: Führt dazu, dass es nur noch Goldene und Dunkle Zeitalter gibt. Verstärkt generell die Auswirkungen solcher Zeitalter.


    Helden & Legenden: Durch verschiedene Ereignisse kann man Helden im Spiel entdecken. Diese sind Einheiten, die sehr mächtige Vorteile bieten, dafür aber nur zeitlich begrenzt erscheinen und sich nach der Rundenablaufzeit auflösen. Trotzdem können sie das Spiel stark beeinflussen.


    Eine neue Civ ist auch schon bekannt. Die nächste neue Civ wird Vietnam sein.


    City-Maker: Civ6 als Modellbau-Simulation für Großstädte


    Hier übrigens auch mal ein interessanter Youtube-Kanal "City Maker", was man mit Civ6 sonst noch so machen kann. Zum Bsp. Stadt-Modelle erstellen. Virtueller Modellbau. :P



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    VIETNAM & KUBLAI KAHN PACK - AKTUELLE INFO-VIDEOS


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    Mod-Vorstellung City Lights für CIV6

    City Lights verändert das Spiel deutlich und ist ein bemerkenswert ausgereifter Mod. Der Mod wirkt eher wie eine Erweiterung des Spiels. Was der Mod macht ist, dass er dem Spieler zusätzliche Bezirke anbietet, mit denen er seine Städte wahlweise zu zwei Stadttypen spezialisieren kann. Entweder zu einer Großstadt-Metropole oder zu einer ländlichen Kleinstadt mit sie umgebenden Dörfern und Feldern. Die Großstädte können so zu richtigen Machtzentren eurer Zivilisation heranwachsen und unglaublich Produktionsstark werden. Der Nachteil ist, dass sämtliche Kacheln-Grundproduktion in diesen Städten quasi gegen Null geht und sie extrem teuer im Unterhalt sind, was Geld, Zufriedenheit und Nahrung angeht. Gleichzeit sind sie auch schlecht zu verteidigen, weil der Verteidigungswert sinkt. Man kann dies aber ausgleichen durch zwei bis drei ländliche Kleinstädte mit Dörfern. Diese haben deutliche Nachtteile beim errichten von Bezirken, können dafür aber Dörfer, Minen und Fischerdörfer bauen, die wiederum die Nahrungsmittel- und Goldproduktion, sowie die Produktion generell extrem boosten können. Um nun beide Stadttypen sich gegenseitig unterstützen zu lassen, braucht es inländische Händler, die Handelswege von den Großstädten zu den Kleinstädten bedienen und damit die Produktion von Nahrung, Produktion und Geld in die Großstädte quasi transferieren können, wo sie gebraucht werden.


    Dadurch ergibt sich eine schöne Karte mit vielen ländlichen Regionen geprägt durch Felder und Dörfer und einigen wenigen beeindruckenden Großstadtmetropolen. Macht definitiv Spaß. Und das Schöne ist, die KI verwendet es bisher auch recht ordentlich, wie ich in einem Spiel festgestellt habe. Einziges Manko ist, dass der Mod momentan nur auf Englisch im Steam Workshop zu haben ist. Ansonsten aber eine dringende Empfehlung zu Ausprobieren von mir.




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    Neuer Spielmodus: Monopole und Konzerne

    Mit dem jüngsten New Frontier Update gab es neben der neuen Zivilisation Vietnam und dem neuen Anführer Kublai Kahn nun auch einen weiteren Spielmodus: Monopole und Konzerne.


    Der neue Modus erlaubt es eine gesamte Industrie um doppelte Ressourcen herum zu errichten. Industrien liefern dabei umfangreiche Unterstützungen für ihre Heimatstädt sowie einen kontinuierlichen Fluss an Punkten für Große Persönlichkeiten. Die Unterstützungen reichen von Steigerungen für Kachelerträge über zusätzliche Wohnplätze bis hin zur Senkung von Baukosten für bestimmte Einheiten.
    Hat man immer mehr Felder von der betreffenden Luxus-Ressource, kann man dann seine Industrien zu ganzen Konzernen ausbauen. Diese Steigern die Unterstützungen der Industrien noch weiter und erlauben nun die Herstellung zusätzlicher Produkte.
    Börsen und Gebäude in Seehäfen werden nun Plätze für diese Produkte haben, vergleichbar mit den Plätzen für große Kunstwerke oder bedeutende archäologische Funde in Museen und offiziellen Gebäuden. Indem man die Produkte nun in anderen Städten lagert, kann man die Vorteile der Konzerne auf verschiedene andere Städte erweitern.
    Wenn man es schafft, die globale Versorgung mit einer Ressource zu dominieren, kann man ein sogenanntes Monopol darauf errichten. Monopole steigern den Gold-Ertrag pro Runde des Spielers beruhend darauf, wie viele Anteile des Marktes man kontrolliert und wie viele Zivilisationen man mit dem Produkten/der Ressourcen durch Handel beliefert.
    Der Haupteffekt von Monopolen liegt allerdings in der massiven Steigerung des Kulturertrags durch Tourismus, den sie garantieren.


    Neue Bezirk: Das Reservat

    Das Reservat kann in Gebieten gebaut werden, an die noch keine anderen Bezirke angrenzen und die keine Infrastruktur besitzen. Es dient dazu die landschaftliche Schönheit zu steigern. Sie führen zu einer Steigerung des Kulturertrags der benachbarten Kachelfelder, dienen dabei als Kulturbomben, welche die eigenen Grenzen erweitern können und steigern den zur Verfügung stehenden Wohnraum, welcher auf landschaftlicher Schönheit beruht. In ihnen kann nach Erforschung des Mystizimus ein Hain errichtet werden oder ein Heiligtum, welches nach Erforschung von Naturschutz erbaut werden kann. Beide steigern den Ertrag von benachbarten schönen und atemberaubenden Geländefeldern, welche bisher noch nicht baulich verändert wurden enorm.


  • Gestern gab es ein kostenloses Update für Civilization 6. Es erweitert die Spielweise und Funktion der Barbaren. Ab jetzt gibt es verschiedene Barbaren-Clans, die unterschiedliche Einheiten und Spezialeinheiten bauen können, je nachdem, wo sie auf der Karte starten, welche strategischen Ressourcen in der Nähe sind und welche Zivilisationen NICHT im Spiel sind. Kurzum, die Barbaren können Spezialeinheiten all derjenigen Fraktionen nutzen, die nicht im Spiel als Teilnehmer ausgewählt sind.


    Zudem kann man mit den Barbaren handeln. Man kann sie bspw. dafür bezahlen, das eigene Reich nicht anzugreifen, oder eine Einheit freizulassen oder eine Spezialeinheit zu entsenden, die man dann selbst dauerhaft nutzen kann, oder ein feindliches Reich gezielt anzugreifen. Je nachdem, wofür man sich entscheidet, bekommen die Barbaren dann Punkte oder verlieren Punkte. Haben sie genügend davon gesammelt, können die einzelnen Barbarenstämme zu weiteren Stadtstaaten heranwachsen, die dann ihrerseits Vorteile für den Spieler bieten können.


  • Das finde ich ist eine Verbesserung. Die Barbaren waren bisher in Civs ja immer nur nervige kleine Trolle, die irgendwie.... halt nur genervt haben.

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    Solange du dich bemühst, andere zu beeindrucken, bist Du von dir selbst nicht überzeugt. Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein, zweifelst Du an deinem eigenen Wert. Solange Du versuchst, dich größer zu machen, indem du andere kleiner machst, hegst Du Zweifel an deiner eigenen Größe. Wer in sich ruht, braucht niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt anderen die ihre.
    -Verfasser unbekannt

  • Ja, ich habe jetzt einige Partien damit angespielt. Muss allerdings sagen, dass mir die Barbaren nicht so wirklich aggressiv aufgefallen sind. Und dann habe ich auch negativ festgestellt, dass sie gefühlt viel zu schnell zu Stadtstaaten heranwachsen. Ich hatte hinterher auf einer Standardkarte und auf einer Winzigen Karte eine ewig lange Liste an Stadtstaaten. Viel mehr als sonst. Denke da muss noch am Balancing gearbeitet werden.

  • Denke da muss noch am Balancing gearbeitet werden.

    Kannst Du ja selbst tun... :conan:

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    -Verfasser unbekannt

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