An die Autofahrer und für die Autofahrer

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    Vom 7. bis 10. Juni geht es zum Forentreffen nach Frankfurt. Kurzentschlossene können jederzeit noch teilnehmen. Klick mich fest
    • Wenn du aus dem Hause gehst. Wie viele Autos siehst du da?
      Und wie viele auf dem Weg zum Arzt, Arbeit oder Krankenhaus?
      dutzende, hunderte, tausende?
      Wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, sind es sicher um die tausend.
      Die lauern nicht, die sind einfach da und nehmen einfach eine gigantische Menge an öffentlichen Raum ein der zu allergrößten Teilen auf sie abgestimmt ist...... ok ich bremse mich.. man dürfte hier meine Position kennen.

      John schrieb:

      Keine Haustiere. Autos zertrümmern. Alles teurer machen. Ehrlich jetzt.
      Keine Haustiere ist quatsch. Ich lasse jedem seinen Hund und seine Katze. Oder auch nen Pferd oder nen Elefant.

      Autos zertrümmern werde ich auch wohl nie.
      edit: (auch wenn mich eure beiden Argumente: 1x "Victim Blaming" und 1x "Whataboutism" jetzt nicht so richtig überzeugen konnten)

      Und alles teuer machen sowieso nicht.

      Noch was, was mich nach deiner MEinung extrem macht?
      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Twiggels ()

    • Twiggels schrieb:



      Keine Haustiere ist quatsch. Ich lasse jedem seinen Hund und seine Katze. Oder auch nen Pferd oder nen Elefant.
      Siehst du und das ist genau die Heuchelei auf die ich mit meinen zugegebenermaßen nicht ganz ernst gemeinten Beiträgen zum Thema Haustiere hinweisen wollte. Da wird einerseits verbissen gegen die bösen Autos gekämpft, obwohl diese für viele Menschen im Alltag tatsächlich alternativlos sind (Großstadtbewohner mit gutem ÖPNV ausdrücklich ausgenommen), aber andererseits wagt mann sich an so überflüssigen Luxuskram wie Schoßhündchen und Katzen nicht ran weil zum einen die Schnittmenge zwischen Grünenwählern und Tierliebhabern einfach zu groß ist und zum anderen für die hippen Großstadtbewohner (welche ja die meisten Grünenwähler ausmachen) das Auto schon immer das traditionelle Feindbild war.
      Im Ergebnis sind da nämlich alle gleich, jeder fordert immer nur da Verbote und Einschränkungen wo es einen selbst oder in diesem Fall das eigene Wählerklientel nicht betrifft. Da sind die Grünen und deren Anhänger kein Stück besser wie die anderen Parteien und deren Anhänger.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Flo78 schrieb:

      überflüssigen Luxuskram wie Schoßhündchen und Katzen nicht
      Haustiere sind kein Luxuskram sondern sind für die die psychosoziale GHesundheit und im falle von Hunden für die allgemeine Gesundheit der Besitzer sehr förderlich.

      Wüsste auch nicht, dass die Grünen verbissen gegen Autos kämpfen.

      Die kämpfen für saubere Autos und eine Verbesserung des ÖPNV/Fahrradstrecken eben gerade auch im ländlichen Raum, dass das Auto nicht alternativlos ist.

      Also nicht verbieten, sondern alternative Angebote schaffen und die Autos eben sauberer machen.
      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen
    • Was in der Stadt angeht kann ich mich für Freiburg nicht beklagen. Aber was das Umland angeht sieht es vor allem in Sachen ÖPNV teilweise echt mies aus, da hat auch die jahrelange Herrschaft der Grünen nichts dran geändert.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Das ist jetzt so dein Gefühl, oder kannst du das belegen?
      So mit der Entwicklung der Zuweisungen zum ÖPNV und der Infrastrukturausgaben in dem Bereich?

      Nebenbei gesgat ist ÖPNV zu Großten Teilen auch Kommunalsache.

      Das Land kann höchstens die zusätzlichen Förderungen verbessern, die dann freilich acuh (sinnvoll) abgerufen werden müssen.

      Und du sagst ja. Im Grünen Freiburg läufts.
      Deutschland – mein Herz in Flammen
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    • Bauchgefühl :D
      Fakt ist erstmal es fahren auf dem Land weniger Busse als in der Stadt. Ob sich die Situation jetzt verbessert oder verschlechtert hat, gar gleichgeblieben ist, weiß ich nicht. Auch nicht wie es im Vergleich zu anderen Regionen ist.

      Wie viel Geld irgendwo investiert wird, ist herzlich egal, entscheidend ist was ankommt.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Twiggels schrieb:

      Es muss keiner Angst um sein Auto haben.
      Ich finde den Gedankengang nur höchst interessant wie unterschiedlich etwas bewertet wird ob die Folgen kurzfristig oder langfristig eintreten und wie hoch das Eigeninteresse einer Gruppe an der Aufrechterhaltung von etwas schädlichen ist und wie sich das in Gesetzen widerspiegelt.
      Naja da kann man aber noch ewig weiter spinnen. Gesundheitsschädigendes Essen bei Mc Donalds oder Burger King, übermäßig viel Chlor im Wasser von Schwimmbad XY.
      Antibiotika hilft schon lange nicht mehr sondern züchtet Keime die gegen so ziemlich alles imun sind (Ich bekomm sie platt!).
      Beim Forentreffen wird mindestens ein Skandal-Diesel auftauchen. Nämlich meiner. :P
      quod sumus hoc eritis

      Refugees welcome!!!
    • Twiggels schrieb:

      Haustiere sind kein Luxuskram sondern sind für die die psychosoziale GHesundheit und im falle von Hunden für die allgemeine Gesundheit der Besitzer sehr förderlich.
      Na erzähle das mal den Nachbarn die sich Tag und Nacht das gekläffe der Vierbeiner anhören dürfen und deshalb um den Schlaf gebracht und in ihrer allgemeinen Gesundheit geschädigt werden. ;)
      Andere müssen für ihre psychosoziale Gesundheit halt täglich ihr Auto streicheln, am Ende ist das wieder so eine Frage der persönlichen Vorlieben und für mich daher kein Argument.

      Twiggels schrieb:


      Die kämpfen für saubere Autos und eine Verbesserung des ÖPNV/Fahrradstrecken eben gerade auch im ländlichen Raum, dass das Auto nicht alternativlos ist.

      Also nicht verbieten, sondern alternative Angebote schaffen und die Autos eben sauberer machen.
      Komisch das ich trotzdem immer nur höre das das Benzin doch bitte noch teurer und das Auto im allgemeinen viel unattraktiver werden müsse.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


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    • Flo78 schrieb:

      Andere müssen für ihre psychosoziale Gesundheit halt täglich ihr Auto streicheln, am Ende ist das wieder so eine Frage der persönlichen Vorlieben und für mich daher kein Argument.
      Ne. Das ist empirisch nachweisbar doch dann deutlich stärker.
      Nen Hund/Katze kannste mit nem Psychologen vergleichen. Dessen ökologischer Fußabdruck ist aber bei weitem größer.
      Auto macht zudem faul und hat wenn dann einen negativen Einfluss auf deine Gesundheit.

      Flo78 schrieb:

      Komisch das ich trotzdem immer nur höre das das Benzin doch bitte noch teurer und das Auto im allgemeinen viel unattraktiver werden müsse.
      Nennt man selektive Wahrnehmung.
      Wann hätten die Grünen das letzte mal gefordert, dass das Benzin teurer wird? Trittin vor 20 Jahren? (Nein, Aus AFD Kreisen entstandene Fake News zählen nicht)
      Trauen die sich doch gar nicht. Höchstens verklausuliert über die CO2 Steuer.




      Loon schrieb:

      Naja da kann man aber noch ewig weiter spinnen. Gesundheitsschädigendes Essen bei Mc Donalds oder Burger King, übermäßig viel Chlor im Wasser von Schwimmbad XY.
      Ja, mMan muss dann aber schon zwischen selbstgewählten Gesundheitsbelastungen unterscheiden und denen die man passiv ertragen muss aufgrund der Handlung anderer, oder nicht?
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    • John schrieb:

      Und ich finde du drehst gerade völlig ab. Wo soll uns denn so ne Radikalität hinführen? Das ist doch Schwachsinn hoch zehn. Regt mich nur noch auf.

      Keine Haustiere. Autos zertrümmern. Alles teurer machen. Ehrlich jetzt.

      Ich hoffe du hast dein Auto verkauft und fliegst zukünftig nicht mehr in den Urlaub. Ansonsten bitte mal nen Gang runterschalten. Es wird langsam grotesk.
      Da fällt mir doch glatt nen alter Saxon Song ein....Crusader.Heute ist halt grün die neue Religion. :)
    • Neu

      Ach ja? Dann schau dir Detroit oder Ostdeutschland an. Willst du da hin? Nein? Dann vielleicht vorher mal sehr grdl. überlegen, was ein Wegbrechen der Autoindustrie gesamtgesellschaftlich bedeuten würde.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Neu

      Eben.
      Und wenn sich der nicht ändert,....

      Und in Ostdeutschland sieht es mittlerweile fast überall wesentlich besser aus als in Gelsenkirchen Ückendorf.
      Und das sind ein paar hundert Meter von mir.
      Du schreckst mich also gar nicht ;-P

      Was Gelsenkirchen übrigens wirtschaftlich zuletzt so richtig fickte, war der massive Arbeitsplatzabbau durch die Aktionen der Groko im Bereich Solar.
      Da habe ich dich nicht schreien hören.


      Und um in Thread zu bleiben.
      Wäre auch noch ganz nett, wenn man als Fußgänger und Öffibenutzer nicht mehr den Autoindividualverkehr massiv querfinanzieren müsste und bevorzugtes Opfer von diesem werden würde.

      So Gerechtigkeit und so.
      Aber das hatten wir glaube ich schon mal.
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    • Neu

      Mogges schrieb:

      John schrieb:

      was ein Wegbrechen der Autoindustrie
      Wieso wegbrechen?Das Auto bleibt doch, nur der Antrieb wird sich ändern.
      Die Produktion bedarf dafür weniger Ressourceneinsatz an Menschen. Der Elektromotor ist deutlich einfacher zu konstruieren. Während die Akkumulatoren aus Kostengründen vollständig in China gefertigt werden. Die Jungs am Band in Stuttgart oder Wolfsburg werden sich umschauen.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Neu

      Umso länger man eine Industrie künstlich am Leben hält umso härter fällt dann der Crash aus wenn sie dann zusammenbricht. Macht keinen Sinn die Autoindustrie künstlich am Leben zu erhalten, was auch Firmen und Standorten die Motivation nimmt sich wo anders um zuschauen und langsam um zu satteln.
      Topping from the bottom.
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