Pegida und die Einwanderungspolitik

  • Wenn man die Polizeibericht, die Aussagen der Anwohner, die Aussagen des Hotelchefs am Kornmarkt (best western) und die Medienberichte vergleicht, dan denkt man man ist im Irrenhaus. Aus Tätern werden Opfer, aus Opfer werden Täter.

    Aber bei den Vorfällen war der Übergang doch fließend. Erst waren die unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlinge die Täter, weil die Gewalt - Provokation hin oder her - von ihnen ausging, aber die Opfer-Täterrolle hat sich doch dann umgekehrt, als die nach ihrer Flucht vom Platz gejagt wurden, es versuchte Übergriffe auf die Unterkunft und Steinwürfe auf einen Rettungswagen gab, der versucht hatte, einem Verletzten Hilfe zu leisten. Und spätestens nach solchen Aktionen kann man die Gruppe mit den 80 rechten Jugendlichen - die nicht nur aus Bautzen selbst, sondern auch aus dem Umland kamen - nicht mehr als Opfer bezeichnen. Da sind die auf einem Level mit linken Autonomen, die auf Feuerwehrkräfte im Einsatz losgeht oder kriminellen Großfamilien, die Polizei- und Rettungskraftseinsätze verhindern will.


    Ich habe mir heute auch den entsprechenden Artikel bei der Sächsischen Zeitung durchgelesen, weil ich davon ausgehe, dass die doch näher am Geschehen berichtet als andere überregionale Zeitungen, und den dortigen Bericht halte ich doch für relativ objektiv.
    http://www.sz-online.de/sachse…n-in-bautzen-3493461.html
    Und ich habe mir auch die Will-Sendung gestern angesehen. Da schien mir von allen Beteiligten der Bürgermeister der Stadt am vernünftigsten und realistischsten. Eigentlich hätte es auch gerreicht, diesen zu interviewen und auf die restlichen Herumsitzenden in der Sendung zu verzichten.




    Im Dritten Reich war es auch sauber.


    Beim nächsten Mal einfach nur HITLER in den Beitrag schreiben. Geht schneller und erfüllt den gleichen Zweck.

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    And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.

  • @ Twiggels:
    Ja, vor allem, weil er auch in anderen Videos ständig nur über "die Neger" redet, aber scheint dort in Bautzen üblich zu sein, weil der OB gar nicht mehr darauf eingeht. Der Bürgermeister macht aber leider auch keine gute Figur. Der ist total eingeschüchtert von diesen aggressiv schreienden Idioten. Warum hat man denen nicht eigentlich mal ne Ausgangssperre verpasst?



    P.S. Lutz Bachmann, der Begründer von PEGIDA, möchte zukünftig seinen Lebensmittelpunkt nach Teneriffa verlegen.... Soviel dann also zum Thema "Heimatverbundenheit". Bleibt nur zu hoffen, dass man ihn dort nicht als "Wohlstands-" oder "Luxusflüchtling" empfängt. Bin gespannt, wieviele seiner Anhänger ihm folgen. Quelle: ntv.de

  • Das mit der schwarz "grau" roten Flagge und den "ganz normalen Bürgern" ist echt einfach nur geil.

    Das ist doch der selbe Vollhonk wie in dem anderen Video, als ers schon mit dem OB hatte. Das Interview wirkt dadurch irgendwie inszeniert - der bekommt bestimmt noch nen Fuffi von der B**D dafür. Aufbau Ost. :rolleyes:

  • Die Frage ist, wenn man eine gute Ausbildung besitzt, Fachkraft oder Akademiker ist, will man in Sachsen leben und arbeiten? Diese Videos gehen online umher und natürlich entsteht dadurch ein Schaden für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.


    Alle Sächsinnen, die ich in der Ausbildung kennen gelernt habe, möchten nicht zurück in ihre Heimat und es werden teilweise solche Gründe angeführt: Schreckliche Fremdenfeindlichkeit, kleinkarierte Käffer, arbeitsscheue bereits vormittags biertrinkende junge Männer, mit denen Frau nichts gescheites anzufangen weiss.


    Da mache ich mir schon Gedanken, wie weit es der Wahrheit entspricht oder ob da massiv übertrieben wird. Im Bildungsbereich steht das Land nämlich sehr gut da.

  • Na. Es gibt halt beides. Ich kann nur für Dresden sprechen, aber hier gibt es definitiv diese ostdeutsche, urbane Spießigkeit, die sich nicht in Vorgarten mit perfekt getrimmten Rasen, sondern Schrebergarten und Dynamo ausdrückt. Auch ist alles hier irgendwie "germanischer". Es gibt einfach weniger Ausländer als sonstwo in Deutschland. Das hat zur Folge, dass auch Angehörige bildungsferner Schichten fast ausschließlich Biodeutsche sind. Sowas schlägt sich dann natürlich auch in Aussehen und Verhalten der Leute nieder. Während ich aus meiner Heimat eher die "R&B Asis" kenne, gibt es hier vornehmlich "Frei.Wild Asis". Ich hoffe es ist irgendwie verständlich, was ich damit meine. Ich kann auch nicht bestreiten, dass es eine sehr unangenehme, extrem laute Form von Fremdenhass gibt. Das hat der Pegidaspuk hinlänglich gezeigt. Trotzdem frage ich mich manchmal, ob es tatsächlich soviel mehr ist als anderswo, oder, ob man einfach mehr darauf achtet weils nunmal Dresden ist. Beispiel: Ich steige aus dem Bus, an der Haltestelle sitzt ein schwarzer Mann im Rollstuhl. Ich frage eine etwa fünfzigjährige Frau, ob sie die Rampe von innen hinunterklappen kann und sie schüttelt nur den Kopf. Durchaus möglich, dass sie nichts heben kann oder sonstwas, aber weil es eben Dresden ist, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass sie bei einem weißen Mann vielleicht hilfsbereiter gewesen wäre. Manche Sachen sind aber auch offensichtlich. Meine Freundin war zum Beispiel vor ein paar Wochen auf dem Stadtfest. Da gab es unter anderem auch eine Kabarettprogramm in dem irgendwie wohl Türken Thema waren. Scheinbar hat es keine dreißig Sekunden gedauert bis von hinten irgendjemand gebrüllt hat "Abschieben! Abschieben!".


    Gleichzeitig fühle ich mich hier extrem wohl. Ich glaube das liegt unter anderem daran, dass der kleinste gemeinsame Nenner hier viel weniger wichtig ist, als das in vielen Teilen Westdeutschlands der Fall zu sein scheint. Das zeigt sich schon darin, dass es noch wirkliche Subkulturen unter Jugendlichen gibt, was natürlich leider auch in verschiedensten Arten von Extremismus ausarten kann. Trotzdem ist es mir lieber, als der kurzärmliges-Hemd-und-Undercut Einheitsbrei, den ich von zu Hause gewohnt bin. Diese extremen Unterschiede schlagen sich auch politisch nieder, was aber angesichts der letzten Landtagswahlergebnisse ein allgemeiner Trend zu sein scheint. 2015 haben AfD und PEGIDA bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden zusammen 15% geholt. Gleichzeitig hat eine Kandidatin der Grünen, Linken und SPD in der Stichwahl mit 44% gegen einen relativ starken unabhängigen Ex-FDPler verloren. Damit kann ich leben. Zumal es neben den Rechten und den Indifferenten eben auch viele Menschen und Institutionen gibt, die sich für Weltoffenheit und friedliches Miteinander einsetzen. Altehrwürdige Einrichtungen wie die Uni, das Staatsschauspiel oder die Semperoper sind da ganz vorne mit dabei.


    Weitere Vorzüge von Dresden sind ein für eine Stadt dieser Größe extrem vielfältiges Kulturangebot, bezahlbarer Wohnraum in guter Lage, das Elbufer, die Nähe zu Prag, Wroclaw und Berlin und das schöne Umland. Letzteres wird ja für den Umgang mit Flüchtlingen auch immer viel gescholten, wie gerade wieder in Bautzen zu sehen war. Diese Vorwürfe sind sicherlich nicht unberechtigt. Trotzdem glaube ich, dass auch hier immer besonders genau hingeguckt wird, weil es eben Sachsen ist. Es scheint da auch Unterschiede von Ort zu Ort zu geben. Freiberg hat zum Beispiel eine sehr aktive linke Szene. Im übrigen kenne ich viele weltoffene Menschen, die aus den umliegenden Kleinstädten und Dörfern kommen und dort auch noch immer gut vernetzt sind.


    Alles in allem glaube ich also schon, dass man in Sachsen weiterhin gut leben kann, wenn man damit klarkommt, dass ein gewisser Teil der Bevölkerung sehr laut für abstruse Ansichten eintritt. Das scheint mir aber in allen Regionen Deutschlands zunehmend der Fall zu sein.


    Edit: Achja, sächsisches Bildungssystem. Sachsen hat halt nach der Wende alles daran gelegt immer das beste unter den neuen Bundesländern zu sein. Also vor allem in Sachen Bildung und Wirtschaft. Deswegen hat man sich sehr an Baden-Württemberg und Bayern orientiert. Dementsprechend sieht auch die Schulbildung aus. Viele Klausuren in vielen Fächern, mündliche Prüfungen vor versammelter Mannschaft, viel Druck. Für mich als NRW- Kind etwas befremdlich, aber die Leute die ich hier so treffe sind in der Regel stolz auf ihr "schweres" Abitur. Wie die Bayern und Baden-Württemberger eben.

  • Weitere Vorzüge von Dresden sind ein für eine Stadt dieser Größe extrem vielfältiges Kulturangebot,..

    Zum Beispiel das großartige LackStreicheKleber Festival, was meine kleine Schwester mitorganisiert ;-)



    Ich kann auch nicht bestreiten, dass es eine sehr unangenehme, extrem laute Form von Fremdenhass gibt. Das hat der Pegidaspuk hinlänglich gezeigt. Trotzdem frage ich mich manchmal, ob es tatsächlich soviel mehr ist als anderswo, oder, ob man einfach mehr darauf achtet weils nunmal Dresden ist.

    Ich hab den Link nicht mehr parat, aber ein schwarzer Angestellter der Uni Leipzig (Dozent/Doktorand(?) Soziologie, oder Kultur oder so, ich weiss es nicht mehr.), hat in einem Blog über sein Leben in Leipzig berichtet.
    Es ging vor allem auch über die Anfeindungen denen er dort mehr oder weniger täglich aufgrund seiner Hautfarbe ausgesetzte war, sobald er das Haus verlässt. Er hat es dann irgendwann nicht mehr ausgehalten und ist nach Mannheim gezogen ist.
    Es ist dort zwar auch nicht alles in Regenbogenfarben, aber das verhalten der Menschen gegenüber ihm ist in Mannheim wohl deutlich positiver als in Leipzig.

  • Alles in allem glaube ich also schon, dass man in Sachsen weiterhin gut leben kann, wenn man damit klarkommt, dass ein gewisser Teil der Bevölkerung sehr laut für abstruse Ansichten eintritt. Das scheint mir aber in allen Regionen Deutschlands zunehmend der Fall zu sein.


    Ich muss sagen, dass mir regelmäßige Aufenthalte in Sachsen und zwar auf dem platten Lande, keine Formen von Gewalt oder generell irgendwelches Unbehagen bestreitet haben. Weder privat noch beruflich. Meine Sichtweise scheint jedoch eingeschrenkt, denn wenn ich Kollegen davon berichte, bekomme ich oft folgende Antwort: "Du bist ja auch blond".


    Es gibt tatsächlich Kollegen, deutlich sichtbar spanischer oder italienischer Herkunft, die einige Zeit nach der Wende Aufträge mit längeren Aufenthalten in Sachsen verweigert haben, weil sie dort bereits offenen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu spüren bekommen haben und zwar in einer Form, die sie vorher in Westfalen nicht kannten.

  • Das was ich in Sachen Vorurteile gegenüber Ausländern unter Schülern und Eltern in Brandenburg erlebe, kannte ich so aus dem Westen auch nicht. Genausowenig wie die Tatsache, dass es unter einigen Schülern als "schick" und "mutig" gilt, sich offen als "rechts" zu bekennen. Wobei die meisten Schüler kaum einen Schimmer von Politik oder Weltgeschehen haben.

  • Das was ich in Sachen Vorurteile gegenüber Ausländern unter Schülern und Eltern in Brandenburg erlebe, kannte ich so aus dem Westen auch nicht. Genausowenig wie die Tatsache, dass es unter einigen Schülern als "schick" und "mutig" gilt, sich offen als "rechts" zu bekennen.

    Kleine Ergänzungsfrage, interessehalber: Hattest du da Zusammenhänge mit unterschiedlichen Schultypen erkennen können oder hat dieser Faktor kaum eine Rolle gespielt?

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    And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.

  • Ich kenne nur Sekundarstufe I. Am Gymnasium vermute ich, ist es weniger ausgeprägt. Meiner Ansicht nach, hängt es sehr mit dem Bildungsgrad zusammen, wobei das nicht erklärt, warum es im Westen in der Sek. I bei Weitem nicht so spürbar ausgeprägt war. Ich habe inzwischen die vorsichtige Vermutung, dass gerade in den sozial schwachen und bildungsfernen Schichten doch noch die stärkere christlich religiöse Prägung im Westen eine Rolle dabei spielen könnte, die schlimmsten Auswüchse an offener Fremdenfeindlichkeit dort abzumildern. Irgendeinen Grund muss es jedenfalls geben für dieses unterschiedliche Verhalten. Der Bildungsgrad und die finanziellen Vethältnisse sind dabei nahezu identisch. Auch sonst sehe ich keine Unterschiede, bis eben in Sachen "religiösität".

  • Hab ein interessantes Interview gehört diese Woche:


    die BRD ( sorry Johnny ) ist aus einer Diktatur in eine Demokratie mit Wirtschaftswunder hinein gewachsen, die DDR in eine zweite Diktatur und dann in eine Demokratie mit enormer wirtschaftlicher Schwäche und Problemen.
    Das erklärt möglicherweise die Fremdenfeindlichkeit bei den Ü50, die der Jungendlichen eher weniger. es sei denn, man bekommt das irgendwie "anerzogen".

  • Ich denke es gab im Osten diese Zwischengeneration. Ausgebildet für den Osten und dann plötzlich in der Marktwirtschaft gelandet und alle Träume geplatzt, direkt von der Schule in die Arbeitslosigkeit. Davon sind viele rechts geworden oder haben solche Sympathien, die nun an die eigenen Kinder mehr oder weniger weitergetragen werden. Zudem gab es in der DDR praktisch keine spürbare Einwanderung. Kubaner und Vietnamesen sollten ja nur auf Zeit bleiben. Für den Osten ist das Phänomen also tatsächlich neu. Zudem sind die Arbeitslosigkeit und die prekären Beschäftigungsverhältnisse hier viel ausgeprägter spürbar, als im Westen. Die Durchschnittsbevölkerung ist einfach deutlich ärmer. Das sieht man immernoch an den Wohnverhältnissen, den Automarken, der Kleidung und auch dem Reiseverhalten. Gerade auf dem Land leben viele wirklich noch in sehr schwachen Einkommensverhältnissen. Ich denke das spielt alles auch eine Rolle.


    Die Ü50 sind übrigens eher Linke und alte SED-Kader. Die sind mehrheitlich nicht rechts. Das betrifft eher die Generation der 30-40 Jährigen und eben die jetzige Jugend, die es vermutlich von ihren Eltern haben.

  • Ich habe inzwischen die vorsichtige Vermutung, dass gerade in den sozial schwachen und bildungsfernen Schichten doch noch die stärkere christlich religiöse Prägung im Westen eine Rolle dabei spielen könnte, die schlimmsten Auswüchse an offener Fremdenfeindlichkeit dort abzumildern. Irgendeinen Grund muss es jedenfalls geben für dieses unterschiedliche Verhalten. Der Bildungsgrad und die finanziellen Vethältnisse sind dabei nahezu identisch. Auch sonst sehe ich keine Unterschiede, bis eben in Sachen "religiösität".


    Ja, in erzkatholischen Gegenden ist das ein Faktor. Sauerland, Münsterland, Ostwestfalen, da habe ich diesen Eindruck durchaus bekommen. Auch im Lipperland, wo die evanglische Landeskirche noch ziemlich stark ist.


    Was meiner Meinung nach aber ähnlich wichtig ist, ist einfach der hohe Migrantenanteil in der Bevölkerung. Der tägliche Kontakt hat mir im Kindergarten die Angst vor dem Fremden genommen. Es war Alltag mit Engländern, Italienern und Türken zusammen zu sein.


    Ausländerfeindlichkeit war im Westen ebenfalls verbreitet und ist es auch heute noch, aber ich kannte das hauptsächlich in herablassender Ausdrucksweise. "Scheiss Kanacken" habe ich vor ein paar Tagen erst wieder in einem Gespräch gehört. Die Angst, die ich als Ausländer bzw. Deutscher mit ausländlischen Wurzeln vor körperlicher Gewalt habe, ist im Osten jedoch weitaus größer und das liegt eben an solchen Meldungen, wie die gerade aktuellen.

  • Irgendeinen Grund muss es jedenfalls geben für dieses unterschiedliche Verhalten.

    Irgendeinen? ....
    Warum will man die komplexe Realität immer auf sehr wenige, überschaubare Argumente herunterbrechen?


    Selbst ich, der zwecks Studium und Freizeitbeschäftigung am PC größtenteils in der Bude hockt, bekomme doch passiv genug zu hören. Und mit dem Zusammenhang der geschichtlichen Entwicklungen und der sozialen Situationen bekomme ich ein recht gutes Bild von der Sache, welches die fremdenfeindlichen Haltungen nachvollziehbar macht, auch wenn man sie keineswegs teilt.


    Jedoch habe ich jetzt weder die Zeit, noch die Lust das auszuwälzen. Es ist auf jeden Fall nicht so simpel auszulegen, wie das oft versucht wird. Und bei weitem sind es nicht die gleichen oder ähnlichen Beweggründe für Jeden, welche eine Abneigung gegen Ausländer hegen.
    Im Übrigen ist der angesprochene Buschfunk gar nicht soweit hergeholt...


    Eigentlich wollte ich mich hier komplett heraushalten, schon wegen solch Formulierungen wie "Irgendeinen" und ähnliche Generalisierungen, aber diesem Beitrag konnte ich mich doch nicht erwehren. Aber ein zweiter wird höchstwahrscheinlich nicht folgen, daher auch keine weiteren Erklärungen zu diesem.

    Steam-Profil


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  • Richtig erschreckend finde ich persönlich ja den Switch der Wähler von der Linken hin zur AfD.
    Klar kamen auch Wähler von der Union und der SPD, doch von ziemlich links nach ziemlich rechts ist dann doch schon sehr strange.
    Für mich sieht das so aus: Parteiprogramm nicht gelesen oder begriffen, mal irgendwas gewählt, was nicht "Mainstream" ist und gucken was passiert..... :blöd:

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