Beiträge von TauPandur

    Natürlich hast Du das......

    Hattest Du nicht auch einen Bekannten, der dabei war, als vor ein paar Jahren der Irre im Olympiaeinkaufszentrum in München um sich geschossen hat?


    Du bist immer ganz vorne mit dabei, wenn was los ist. :kaffee:

    Wie machst Du das bloß?

    Hallo Mogges,


    ich habe insgesamt 4 Mal tote Soldaten aus Afghanistan "begrüßt", in Summe waren es 7. Nur einen kannte ich persönlich weil er aus meinem Regiment war. Er hat die verpflichtenden Auffrischungskurse für Kampfmittelräumung gegeben. Ganz einfaches "mit Messer auf Boden Zentimeterweise vorwärts". Übrigens hab ich ihn in den Kursen gehasst weil er da ein richtiges Arschloch war, aber wenn man mal Hilfe brauchte... er hatte das Herz am rechten Fleck.

    Man kommt nicht drumherum Särge zu begrüßen wenn man an einem Standort arbeitet auf dem große Transportmaschinen landen können, im Gegnteil, das war traurige Pflicht.


    Es hat noch einen Achten erwischt den ich kannte, der hat sich erhängt, als er aus Afghanistan wiederkam und Frau plus Kind weg war.

    Das Traurige hier war, er hatte eine regelrechte Obsession entwickelt immer wieder nach Afghanistan zu gehen, um seine Kameraden nicht im Stich zu lassen und um den Leuten dort, die er persönlich kennen und schätzen gelernt hatte, weiter helfen zu können. Als er dann nach dem Xsten Einsatz wiedergekommen ist, war seine Familie weg. Deswegen durfte er aus "Fürsorglichkeit" nicht mehr in den Auslandseinsatz. Hat ihn zerbrochen.


    Zu jedem der Toten gab es zumindest in der Lokalpresse Meldungen, ich bin gern bereit diese für eine intergere Person wie Bob z.B. herauszusuchen [Persönlichen Seitenhieb entfernt. IWST, Moderator]. Im übrigen würde ich auch extra für dich meine Studienabschlüsse nachweisen, die hast du ja auch schon mal in Zweifel gezogen.


    Es ist eben das eine Kameraden zu verlieren, das bleibt nicht aus. Dann ist es die Pflicht das man sie würdevoll auf dem letzten Weg begleitet und das man, je nachdem wie eng man war, auch nach der Familie sieht. Ich bin froh das ich letztere Pflicht nie hatte und zum Glück auch nie haben werde. Es ist das eine wenn die Soldaten und ihre Arbeit in diesem Land nicht beachtet werden, es ist etwas Anderes wenn auf sie gespruckt (und das habe ich AUCH wortwörtlich erlebt - mehrmals) wird.

    Wenn z.B. ein Kampfmittelräumer der wahrscheinlich, ohne das die Menschen es je wissen werden, hunderten das Leben gerettet hat und sinnlos von einer IED zerfetzt wird - und dann auf seine Arbeit, auf gut Deutsch geschissen wird oder sie zu "Kolonialismus" erklärt wird, dann sage ich den Leuten die sowas schreiben was ich davon halte.


    Politisch halte ich den Afghanistaneinsatz für falsch, das habe ich vom ersten Tag an. Ich habe das auch bei der Bundeswehr so laut kungetan (wer mich kennt weiß das ich den Mund aufmache wenn mir was nicht passt), das ich einen Maulkorb bekommen habe. Werde ich mich vor Kameraden stellen die ihr Leben gegeben haben, gerade wenn sie, im Gegensatz zu mir, von diesem Einsatz überzeugt waren und gestorben sind? Immer und Überall.


    Zu den anderen Punkten, ja meine Mutter arbeitet seit einigen Jahren nicht weit entfernt vom besagten Einkauftszentrum (Olympia) in München, ich war selbst schon einige Male da als ich sie von der Arbeit abgehohlt hab und wir noch schnell was zu Essen hohlen wollten. Übrigens auch danach, einige Monate später. Auch wenn ich seitdem nicht mehr drin war. Für die Toten wurde ein, zumindest für meinen Geschmack nettes aber hässliches Denkmal errichtet.

    Du hast übrigens einen Punkt vergessen, meine Cousine wohnt beim Adenauerplatz nicht weit entfernt vom Breitscheitplatz und war 2 Tage vorher mit ihrer kleinen Tochter da. Nur falls du das noch mit in die Liste aufnehmen willst.

    Ein guter Bekannter von mir ist im Tsunami 2004 in Sri Lanka gestorben, ich habe Wochen gebraucht bis ich es sicher wusste - weil seine Familie auch nicht überlebt hat und er nur anhand von irgendwelchen Knochen überhaupt identifiziert werden konnte. Nur für die Zukunft, kannst du vielleicht auch mal verwenden.

    Auf mich ist auch schon 2 Mal geschossen, einmal wäre ich fast erschossen worden. Sehr zu deinem Pech hat es eben noch nicht so ganz gereicht und ich bin noch da.

    Möchtest du hier sonst noch etwas wissen? Schuhgröße? Haarfarbe?


    Wie ich das mache fragst du? Mir ist klar wie du die Frage meinst. Aber ich werde sie beantworten als wüsste ich es nicht. Ich lebe mein Leben genau wie jeder andere Mensch auch, vielleicht wähle ich meine Berufe und Reiseziele etwas anders als die meisten Menschen, zugegeben. Das Leben ist nunmal ein Lotteriespiel. Ich habe einige Asse gezogen, habe aber auch, gefühlt öfter als andere, die Arschkarte.

    Vielleicht ist dein Leben ja ruhiger verlaufen, freu dich drüber.


    Da ich jetzt ehrlich gewesen bin und die Intentionen deiner Fragerei ignoriert und summa sumarum frei von der Leber weg geantwortet habe, habe ich auch eine Frage an dich: Warum bist du nur so verdammt bitter? Nicht nur bei mir, wenn auch bei mir besonders, das tut mir ehrlich gesagt ziemlich leid.


    Viele Grüße


    TauPandur


    P.S.: Es ist schade das dies nötig ist, aber da hier gern zwischen den Zeilen gelesen und etwas hineingedeutet wird, ich habe diesen Beitrag in einem Stück runtergeschrieben und meine das was ich geschrieben habe auch GENAU so. Keine Mehrdeutigkeiten, kein Hintersinn. Ich würde mich freuen wenn er auch so aufgenommen wird.

    Den Großteil der Militärischen Verluste trug bisher die afghanische Armee mit Verlusten von >60.000 Mann seit 2001 + >40.000 Zivilisten bei ca. 3.500 Verlusten der Alliierten. Während die alliierten Besatzungsstreitkräfte sich in ihren Lagern verschanzten, seit ich meine 2019 sind kaum noch (miliärisch) nennenswerte Verluste der alliierten zu verzeichnen.

    Ich habe selbst Spalier gestanden als die Überreste eines guten Bekannten von mir, einem leicht verrückten Kampfmittelbeseitigers (die sind alle leicht verrückt) aus dem Flieger getragen wurden. Er hatte zu der Zeit 5 ( ! ) Runden in Afghanistan hinter sich, ich weiß nicht wieviele Minen und Bomben er geräumt hat. Er wurde letztlich auf dem Weg zurück ins Feldlager (wo er sich dann verschanzt hat -.- ) durch ein IED in die Luft gesprengt.
    Er wird mir immer in Erinnerung bleiben, aber er war nicht der Einzige.

    In die Luft gesprengt wurde er von einem dieser "armen Afghanen".

    Mir fehlen die Worte bei so viel Stuß wie du hier von dir gibst Saladin.



    Weder die Bundeswehr noch andere Militärs haben etwas geleistet was einen anhaltenden Frieden gewährleistet hätte. Sie haben nur ihre Stellungen gehalten und Ausbildung betrieben. Weder das eine noch das kann für sich in Anspruch nehmen das Land langfristig zu befrieden und aufzubauen OHNE das Problem (Taliban) zu lösen. Versteht mich nicht falsch, das was sie machten machten relativ gut. Aber es war nicht das was zum Erfolg geführt hätte und daher ohne Relevanz. Und das Schmerzt mit Sicherheit die genannten Militärs (persönlich) mehr als euch hier beim lesen dieser Worte.

    Weil es nicht die Aufgabe der Bundeswehr oder der Briten oder der Amerikaner oder der Kanadier war und ist den Krieg der Afghanen zu kämpfen. Wenn sie frei von radikalen Muslimen sein wollen die ihnen ihre Lebensweise aufzwingen will, müssen sie es irgendwann selbst tun.

    Alleine die Bundeswehr hat tausende über tausende Soldaten etc. ausgebildet. Viele Verluste der Bundeswehr sind z.B. auf vorher von ihnen ausgebildete Soldaten zurückzuführen die, kaum ausgebildet, ihren Ausbildern wortwörtlich in den Rücken geschossen haben. Nicht ganz so krass aber auch sehr schlimm, die die Waffen die sie von der Bundeswehr erhalten haben, direkt an die Taliban weiter verkauft haben.

    Wir haben für die Einsatzvorbereitung genaue Anweisungen bekommen wie wir uns gegenseitig decken können damit uns die Afghanischen "Verbündeten" nicht erschießen. Später wurden dann (zumindest in meiner Zeit) keine gemeinsamen Patrouillen mehr durchgeführt weil das Risiko durch Verrat durch die "Verbündeten" zu hoch war.

    Es gab Fälle von angeworbenen Mitarbeitern unter der lokalen Bevölkerung die von der Bundeswehr sehr gut bezahlt wurden und mit ihrem Gehalt ganze Großfamilien oder kleine Dörfer versorgen konnte, als die Bundeswehr abgezogen ist, wurden nicht wenige dieser Leute ermordet weil sie eine BELASTUNG für ihre Familien/Dörfer wurden.


    Wie kann man solchen Leuten bitte helfen?


    Das mal aus Sicht eines deutschen Exsoldaten der die andere Seite gesehen hat.


    Fast 20 Jahre sind genug. Den Kameraden kann ich nur eins sagen: Willkommen Zuhause.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Leider habe ich momentan nicht die Möglichkeiten einen so langen Beitrag komplett zu kommentieren, also nehme ich mir die wichtigsten Parts raus.


    Warum 7 Inf. 2 Art. statt 10 Inf.? Bei letzteren wären die Verteidigungswerte doch sogar höher? Und angreifen will man damit doch nicht.

    Weil du, bei einer zwanziger Frontbreite die z.B. aus 10 Infantrieregimentern besteht, die Front halten kannst, aber keinen Schaden beim Gegner machst. Der defensive Wert gibt nur an wie lange du aushalten kannst und wie viele Verluste du bekommst. Die Arti erhöht die Softattack, der Wert gibt an wie viel Schaden die Einheit gegen weiche Ziele macht. Letztlich ist es wie der Kampf einer frühen russischen Infantriedivision gegen eine deutsche, die Russen halten aus aber die Verluste sind irre.

    die 7 Inf. 2 Art. ist keine eine Kombi die nicht den Krieg gewinnt (erst recht gegen Menschen) die aber keine gravierenden Schwächen hat und fast überall auf der Welt gut eingesetzt werden kann, sie sorgt dafür das fast jede gegnerische Truppe ordentlich Verluste hat, auch wenn sie sich zurück ziehen muss und wenn man solche Divisionen an einem Punkt massieren kann, dann ist sogar ohne massive Unterstützung ein Durchbruch möglich - und sie ist billig.

    Letztlich ist Hoi4 ein Resourcenmanagmentspiel bei dem es um Krieg geht. So eine Infantiedivision kostet ca. 700 Produktion, eine vergleichbare motorisierte Einheit schon über 2000, Spezialeinheiten (ich habe mir die teuren Fallschirmjäger rausgesucht) 1400, eine mittlere Panzerdivision (20er) zwischen 4000 und 5000 Punkte.

    Gut mit IK ausgestattete Länder wie z.B. Deutschland können so eine Butter und Brot Division dann immer noch mit guten Supportkompanien unterfüttern, man sollte nicht unterschätzen wie effektiv diese Kompanien sein können, gerade mit höherer Forschung.


    Ich habe mir einen Teil des Videos angeschaut, ab der Stelle die du gepostet hast. Als er dann sagte ein Softattackwert von 15 sei doch fast so wie einer von 25 und daher sollte man Arti nur als Supportkompanie nehmen, hab ich mit den Augen gerollt. Als er sagte das man sofort auf Raketenarti wechseln soll, wenn man sie geforscht hat, hab ich das Video angehalten. :wacko2: Zur Erklärung: Die USA z.B. kann sich raushalten, hat 6 Techteams und kann sich so aufbauen das sie ab 41 solche Divisionen raushaut. Deutschland aber hat ein Techteam weniger, steht schon seit 39 im Krieg, hat massenweise konventionelle Arti und wenn es nicht optimal läuft, hat man für sowas keine IK frei SP wie MP.



    Jepp. Kavallerie wäre eine Idee. Kommt mir aber so unhistorisch vor. Kav. nehme ich meistens für die Garnisonen zusammen mit MP. Müsste ich mal ausprobieren.

    Ist es nicht mal. Deutschland hatte keine motorisierte Armee (das ist ein Irrglaube und fußt sicher zu nicht geringen Teilen auf der Propaganda der Nazis, als auch der Komis die ihr eigenes Versagen mit der materiellen Überlegenheit des Gegners rechtfertigten), eigentlich war die deutsche Armee im zweiten Weltkrieg eine Pferdearmee. Abgesehen vom Schienennetz hat fast die ganze Logistik auf Pferden gefußt, viele "motorisierte" Verbände waren letztlich eher Pferdewagentruppen mit angehängter PaK. Sicher, reine Kavalerietruppen für Deutschland sind eher unhistorisch, aber berittene Soldaten gabs im DR reichlich.


    Ok, das habe ich diesmal nicht so durchgezogen mit den Stukas. Habe auch eher zum Gegenteil tendiert, weil ich dachte die TakBos sind langfristig besser einzusetzen, wollte mich eigentlich auf die konzentrieren. Da die ja auch eine viel höhere Reichweite haben und auch Strat. Bomb. können. Aber vielleicht sollte ich wirklich mal komplett auf Stukas setzen. Op.baum habe ich so belassen.

    Während man bei der Armee 2-3 Brot und Butter Templates hat und dann noch vielleicht 2 dutzend Divisionen die man wirklich pflegen und mit dennen man arbeiten sollte (Panzer und Fallis z.B.), gibt es das Konzept in der Luft nicht.


    Aber erstmal die beiden grundlegenden Werte:

    Air detection : Die Berechnungen Ingame sind komplex, ich machs an einem Beispiel: Du hast 1000 Flugzeuge in einem Feld, der Gegner auch. Du hast eine Air detection von 60%, der Gegner von 20%. Du kannst 600 Flugzeuge ins Gefecht werfen, der Gegner 200. Die Luftkämpfe werden in einer 3 zu 1 Situation berechnet, der Gegner erleidet deutlich höhere Schäden als du. 3 zu 1 ist übrigens das Maximum was man raushohlen kann, die Berechnungen sind wie gesagt komplexer aber die Air Detection bekommt man durch eigene Flugzeuge im Feld (maximal 80% bei 3000 Flugzeugen) oder durch komplette Radarabdeckung (maximal 50%). Die anderen % Möglichkeiten sind so gering das sie kaum ins Gewicht fallen. Wetter und Nacht geben Mali.

    Da man eine hohe Air detection auch dringend braucht um Bomberverbände die angreifen wollen zu entdecken und abzufangen und der Bonus durch Radar statisch und immer vorhanden ist, ist der sehr mächtig.


    Mission efficiency: Ein Modifikator der fast alle Werte von Flugzeugen im Luftkampf beeinflusst. Ein Beispiel: Deutschland kämpft über England, die Engländer sind ausgeruht, steigen 10 Minuten auf, kämpfen und landen. Die Deutschen Piloten sind schon 3 Stunden in der Luft, kämpfen auf fremden Gebiet, haben nur 2 Stunden Zeit zu kämpfen und müssen dann, gff. beschädigt oder verwundet noch 3 Stunden zurückfliegen. Die Britischen Piloten sind viel effizienter als die Deutschen. Man bekommt einen hohen Wert hin wenn die Flugzeuge möglichst innerhalb ihrer Reicheite eingesetzt werden (Luftkampf über Benelux statt über England für Deutschland) oder wenn man Flugzeugtypen einsetzt die auf hohe Reichweite spezialisiert sind.


    Zu den Flugzeugen; Wie schon gesagt, Spezialisierung ist günstiger und vor allem effektiver.

    Werte des 40er taktischen Bombers in den Diziplinen der spezialisierten Flugzeuge:

    Stategische Bombardierung: 12 gegen 30 (StraBo) Ein StraBo ist natürlich fast doppelt so teuer, hat aber auch VIEL bessere Werte in Angriff und Verteidigung im Luftkampf ( 21 zu 35 und 13 zu 100)

    Seeangriff 12 gegen 20; Seeaufklärung 6 gegen 10 (MaBo) Der Mabo ist zusätzlich 25% billiger.

    Bodenanriff 10 gegen 15 (Stuka) Die Stuka ist nur halb so teuer.


    Jäger sind wieder ein Fall für sich, viele Neulinge pochen auf schwere Jäger, kaum teurer als die leichten, höhere Reichweite, viel mehr Feuerkraft - und sie werden dann vom Himmel gehohlt. Für Jäger ist die Agility mit Abstand die wichtigste Statistik, sie verhindert im Luftkampf Abschüsse. Leichte Jäger haben hier viel höhere grundlegende Statistiken.


    Luftüberlegenheit hat man übrigens schon ab einem Wert von 60%, ab hier fangen die Boni an für die Landtruppen. Du brauchst also ein Gebiet nicht komplett frei kämpfen.


    Gerade als Deutschland wo man das letzte Quäntchen raushohlen muss ist Spezialisierung hier der Schlüssel.



    Tja, ich habe die historische Variante versucht mit leichten Panzern durch die Ardennen. Ging nicht gut. Kam gar nicht voran. Obs am Gelände lag oder an den falschen Panzern... Ich habe es historisch über den "Westfront umgehen" Punkt versucht. Niederlande klappte noch. Belgien hat sich hingegen sofort festgefressen und war nicht mehr zu knacken. Niederlande, Belgien und Luxemburg gleichzeitig überrollen oder erst die Niederlande, dann Belgien usw.? Historisch war es ja das Ziel die Alliierten nach Benelux zu locken und dann zu kesseln. Aber dazu müsste man erst einmal durch die Ardennen kommen... Das misslang bei meinem letzten Versuch kläglich.

    Weil die Ardennen, ist ja auch historisch korrekt, Wald ist, im Wald lebt der natürliche Feind der Panzers, der Infantrist. Da ist kein durchkommen. Deutschland bekommt hier leider keine Boni, auch wenn sie hier nicht mal verkehrt wären.

    Man kann gut über die Niederlande durch, zwischen Eidhofen und Liege liegt nur ein Feld Wald, mit etwas Glück sind die Gegner eh auf der Flucht an dem Punkt bzw. noch im Zulauf, da kommt man erst bei Namur oder Lille zum halten und dann ist der Drops schon gelutscht. Eine andere Möglichkeit ist Breda, Antwerpen, Gent, Dünnkirchen, Calais - der Rest ist dann Tour de France nach eigenem Gusto.



    die Tipps haben geholfen.

    Freut mich! :)



    Luftüberlegenheit hat dieses Mal auch geklappt. Hatte 2000 Jäger, 1500 Stukas '40, 250 Aufklärungsflugzeuge, 750 Marineflieger und Radar Stufe 4. Alles konzentriert nur in Polen und Benelux bzw. Kanal, Nordsee eingesetzt. Große gegnerische Verbände konnte ich nach einiger Zeit nicht mehr sehen. Ich vermute die KI hält diese zurück?

    Jein. Die KI ist schon nicht schlecht was den Luftkampf angeht, die überlegt sich wo sie kämpft und verheizt nicht alles ohne Sinn. Wenn du anfängst ungedeckte MaBos in den Kanal zu schicken, sind die schnell von feindlichen Jägern abgeschlossen. Wenn du die Luftschlacht über England oder im Kanal anzettelst wirst du sehen das der Brite und seine Kumpels alles gegen dich werfen was sie haben. Das kann durchaus zu deinem Vorteil sein, mitlerweile solltest du so viel IK haben das du, solange der Ami nicht mit macht, die Allierten Locker ausproduzieren kannst.



    Dann muss ich mir nun mal überlegen, wie es nun Sommer 1941 weitergehen soll. Ich denke mit Russland werde ich erst 1942 anfangen können. Erstmal muss ich noch in Europa aufräumen. Oder gleich Seelöwe, um die britischen Verluste auszunutzen.

    Wenn du das erste Mal Seelöwe machst - nicht mal der Hitler war so irre, sichere deinen IronMan Spielstand. :pfeif: Luftüberlegenheit, Fallschirmjäger, ein halbes Dutzend Landeoperationen mit 40+ Divisionen und MaBosicherung + allem was die Kriegsmarine hat ist zu empfehlen.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Das ist tatsächlich kein Bug, nur schlechte Spielmechanik.

    Ich wette du spielst die Vortexmap. Hier ist es so das jedes Mal wenn ein Ritual ansteht, Chaosarmeen (in Form von Chaos und Tiermenschen) generiert werden wenn ein Ritual (auch von der KI! ) begonnen wird. Diese Horden sind für alle Spieler ausser der entsprechenden Fraktion NICHT angreifbar.

    Normalerweise verschwinden diese Horden, sobald die Fraktion das Ritual abgeschlossen hat oder es gescheitert ist (also nach 10 bzw. 20 Runden).

    Leider gibt es hier einen leidigen Bug der dafür sorgt das diese Armeen nicht verschwinden, wenn z.B. die Fraktion die das Ritual begonnen hat währenddessen vernichtet wird.


    Hier gibt es meines Wissens nach keinen Konter. Du kannst Gebäude bauen die der Chaoskorruption entgegenwirken und mit Helden (Armee schwächen und Helden töten) die entsprechende Armee in der Größe reduzieren, leider wird diese Armee dich sehr wahrscheinlich auch nicht angreifen.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Disclaimer: Ich beschreibe hier brauchbare Singleplayerlayouts, fancy MP Stuff ist nicht von Nöten.

    Momentan beginne ich 1936 massiv mit dem Ausbau der zivilen Industrie. Danach, ab 1937 Militärfabriken am Fließband und einige Rohstofffabriken für Öl und Gummi. Ab 36/37 haue ich massiv Inf.Divs. raus, um 1939 etwa 5-7 Inf. Armeen mit je 24 Divs. zu haben. Gleichzeitig 6 Leichte Panzerdivisionen, 1000 Jäger, 500 Stuka, 500 Taktische Bomber.

    Mit Deutschland kannst du dank der MEFO Bills (immer verlängern bis 39 ( ! ) ) extrem schnell Raffinerien und Militärfabriken hochziehen, durch den Anschluss der umliegenden Länder bekommst du ziemlich viel IK, du brauchst da eigentlich fast keine IK Runde mehr einlegen. Inf. Armeen hast du für SP bald ein bisschen viel, wie ist da das Layout? Ein volles 20er? 7 Inf. 2 Art. ein paar Supportkompanien, Pio, Reacon? Lieber weniger Inf., dafür bessere Inf. Als Deutschland ist deine Infantrie eh nur dafür da die Frontlinie stabil zu halten und Lücken zu besetzen die du mit deinen Panzern schaffst.

    Panzer.: Keine leichten Panzer. Mittlere Panzer, 10er Layout, das wiegt nicht so schwer, ggf. auch 20er wenn du dir das leisten kannst (5 20er sind für Deutschland realistisch Mitte 39). 3 Panzer, 2 Mot. , bei größerem Layout ggf. mit Mob.Art. ergänzen. Panzer sind für Deutschland eine zu konzentriende Durchbruchswaffe. 6 Panzer auf 6 Feldern sind 6 verschwendete Panzer (außer sie halten einen Kessel).

    Mot., Kav.: Hinter den Panzern herziehen, Lücken sichern, defensiv die von Panzern geschaffenen Lücken halten, Vorteil von Kav. z.B. ist der geringe Verbrauch an Nachschubgütern. Panzer und Mech sind zu teuer um für das Halten von Fronten genutzt zu werden.

    Luftwaffe.: Als deutschland den Operationsbaum wählen der von Anfang an vorgegeben ist - nur auf leichte Jäger und Stukas konzentrieren, TakBos sind eine Verschwendung von Material.

    Als deutscher kannst du es dir nicht leisten deine Luftwaffe zu streuen - konzentriere die immer da wo du gerade durch brechen willst. Unterstütze das UNBEDINGT mit Radar. Radarforschung kostet kaum was ( 100 Tage pro tech ca. ) die Reichweite ist ab Radar 4 extrem (ein Radar für ganz Frankreich + BeneLux) und der Aufbau kostet nicht mehr als eine Miliärfabrik. Lufthoheit sorgt nicht nur für höhere Verluste beim Feind sondern für Mali in der Bewegungsgeschwindigkeit und bei der Abwehr - so kannst du Kessel ziehen während der Gegner noch wegrennt bzw. gleich überrennen.


    Jede Einheit ist nur auf bestimmtem Gelände gut. In Belgien darf man sich nicht fest nageln lassen, hier muss man "Schwung" durch die Niederlande hohlen (super Gelände) und an der Küste lang fahren, so kommt man auch gut durch Belgien. Wenn du den Niederlanden nicht den Krieg erklären willst, hast du ein Problem, dann bleibt dir nur noch Tannenbaum zu machen (Schweiz angreifen) und das dann am besten mit nicht wenigen Fallschirmjägern und versuchen dort durchs Hügelland zu kommen.


    Griechenland kann schwierig sein wenn du dem Gegner die Zeit lässt sich einzumauern oder er sich im Hochgebirge verschanzt. Da gibt es dann mehrere Möglichkeiten: Absolute Lufthoheit erkämpfen, Durchbruch erzwingen. Seelandung im Hinterland durchführen ((mache ich meist so), auf die Seeherrschaft achten), den Gegner einschließen und mit Ubooten die Konvois angreifen und mit das bitte tatkräftig mit MaBos unterstützen. Fallis im Hinterland abwerfen, Häfen sichern, für Unordnung sorgen, Durchbruch erzwingen. ODER alle Methoden kombinieren.


    Ich kann dir nur empfehlen - nimm gerade wenn du Probleme hast, so viele Länder friedlich über Foki wie du bekommen kannst - so hast du ziemlich viel StartIK ohne das die Allies ihre netten Rüstungsfoki triggern können (Worldtention!), danach mach dich an den Krieg.


    Investiere Militärerfahrung in die Verbesserung der Einheiten. Schaue regelmässig bei deinen Generalen nach ob sie aufgewertet werden können, ein Infantriegeneral braucht auch den entsprechenden Trait! Wähle ein brauchbares Oberkommando.


    Wenn all das nichts hilft, frag einen Kumpel aus deiner Freundesliste bei Steam der Erfahrung in dem Spiel hat ob er eine Kooprunde (man kann zu zweit ein Land spielen) mit dir zockt, so siehst du wie er es macht.


    Viele Grüße


    TauPandur


    P.S.: Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung! Es gibt mitlerweile Spezialflugzeuge dafür, so viele braucht man nicht, 1 Militärfabrik konstant produzieren lassen als Deutschland.

    Steht eigentlich schon fest, wann dieses große Update genau erscheinen soll?

    Leider nein.


    Aber um mal grob zu schätzen, es fehlen noch (mindestens) folgende Dev Diaries:

    - Russland 1

    - Russland 2

    - Logistik 2

    - Erfolge

    - Patchnotes


    Persönlich hoffe ich noch auf Diaries zu: Änderungen in der Landkampfmechanik (hier sollte es auf jeden Fall welche geben, schon allein um die neue Logistik und die neuen Möglichkeiten zum Panzerbau zu reflektieren).

    Aber es wird sicher noch 1-2 Features geben die sie noch nicht vorgestellt haben.


    Ich weiß auch nicht ob Paradoxes Sommerpause (in Schweden ist ein Monat Urlaub im Sommer gesetzlich vorgeschrieben) schon durch ist, wenn nicht kommt noch ein Monat drauf.


    Also über den Daumen, minimal 2 Monate (ohne Sommerurlaub) eher Anfang Herbst, optimistischer wird es nicht.

    Würde mich nicht wundern wenn wir das DLC auch erst Ende des Jahres im Weihnachtsgeschäft sehen.

    Wobei die Qualität der DLCs für Hoi4 ziemlich gut war (allerdings nicht unbedingt der Umfang), ich hoffe das bleibt so (nicht wie Eu4s neuste Erweiterung), also lieber 1-2 Monate länger warten...


    Letztlich steht zu hoffen das Paradox die Schiene mit der alternativen Geschichte so weiter fährt, das letzte Mal war das Spiel für mich lustig als ich mit den Kaisertreuen Hitler aus dem Land werfen und einen Platz an der Sonne erobern durfte, ich hoffe das man als Russe genauso Stalin los werden kann.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Grundsätzlich können Fraktionen ja auch wieder auftauchen über Rebellenionen, aber keine Ahnung wie es mit den Horden ist :grübel:

    Einige Horden können wieder auftauchen, insbesondere die Tiermenschen. Auch wenn man das als menschlicher Spieler kaum merkt da diese IMO so schwach sind das sie nach wenigen Zügen schon von irrelevanten KI Nationen vernichtet werden. Ich hoffe das nächste DLC dreht daran etwas.

    Auch Nakkai kann wiederkommen, allerdings nur wenn man als Markus Wulfhart spielt, zumindest war das vor 2-3 Patches noch so. Ein Streamer den ich manchmal neben der Arbeit laufen lasse (LegendofTotalWar) hat verlauten lassen das er aber wohl auch so wiederkommen könnte.

    Das Chaos als Horde ist weg wenn es besiegt ist.

    "Semi"Hordenfraktionen wie die Vampirpiraten können in den jeweiligen Heimatprovinzen wieder "erweckt" werden.


    Grundsätzlich sind die fast alle großen Fraktionen wiederbelebbar, bei den Elfen ist es z.B. (Mortal Empires) nur Imrik der nicht wiederbelebt werden kann, bei den Skaven sind es etwas mehr, Mors, Rictus, und (soweit ich weiß) Eshin lassen sich nicht wiederhohlen. Usw.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Bin auch sehr darauf gespannt wie es sich um die neue Version von D2 entwickelt.


    Wenn man es in den Händen hat, bleibt die Frage: Wie gut ist es gealtert? Sind ja doch über 20 Jahre (ich bin alt) her und das Rad der Zeit hat einige Neuerungen nach oben gespühlt die ich nicht mehr missen möchte, z.B. seperaten Loot usw.

    Blizzard hat W3 Reforged richtig übel in den Sand gesetzt, bis ich es bei Diablo 2 anders sehe, werde ich weder vorbestellen noch kaufen.


    Die Systemanforderungen wurden übrigens veröffentlicht:


    Minimum Requirements

    • Processor: Intel Core i3-3250/AMD FX-4350
    • GPU: Nvidia GTX 660/AMD Radeon HD 7850
    • RAM: 8 GB
    • HDD Space Requiried: 30 GB
    • Resolution: 1280 x 720
    • Operating System: Windows® 10

    Recommended Specifications

    • Processor: Intel® Core i5-9600k/AMD Ryzen 5 2600
    • GPU: Nvidia GTX 1060/AMD Radeon RX 5500 XT
    • Memory: 16 GB RAM
    • Storage: 30 GB
    • Resolution: 1920 x 1080
    • Operating System: Windows® 10


    Zum Vergleich die für Cyberpunk 2077 für 1920x1080, die kann ich IMO auch bestätigen, bei mir werkelt eine 1060 und es läuft super.


    • Core i7-4790 or Ryzen 3 3200G
    • GTX 1060 6GB, GTX 1660 Super (or R9 Fury)
    • 12GB RAM
    • 6GB VRAM
    • 70GB SSD storage
    • Windows 10 64-bit
    • Target: 1080p High


    Die Anforderungen sind für ein Spiel wie Diablo schon etwas sehr happig.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Btw. weil wir es kürzlich in Discord hatten, hat jemand in letzter Zeit mal was von Twiggels gehört?

    Ich tatsächlich. Anfang des Jahres.

    Es scheint ihm recht gut zu gehen.

    Habe ihm auch mitgeteilt das, falls er wegen mir das Handtuch geschmissen hat, gern hier reinschauen kann, ich würde mich einfach komplett fern von ihm halten. Offensichtlich hat es nichts genutzt.

    Mehr werde ich dazu nicht schreiben, wenn er will kann er sich ja selbst äußern.



    Seid ihr sicher, dass er nicht mehr hier war? Ich habe da so meine Zweifel, denn ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass sich, kurz nachdem Twiggels weg war, jemand anderes hier anmeldet, der im selben Tagebau demonstriert hat wie Twiggels und im selben Ermittlungsverfahren wie Twiggels wegen dem selben Straftatbestand angezeigt wurde. Woher ich das mit dem Ermittlungsverfahren weiß werde ich hier nicht sagen, aber ich bin mir beinahe absolut sicher, dass Twiggels zwischenzeitlich nochmal hier war.

    Oh Gott.

    Führst du auch über andere Leute hier im Forum Akten?

    Ich würde ja gern einen Witz drüber machen aber das Lachen bleibt mir da im Halse stecken. Das ist ja gruslig.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Und zum Thema: Münzsammlung gibts dann irgendwann als Erbe. Aber was macht man damit? Lebenswerk von Jolius Senior verkaufen ist so keine Option mit der ich mich anfreunden kann und möchte.

    Behalten. Bei mir gab es die absurde Situation das meine eigene Sammlung zwischenzeitlich weniger wert geworden ist, mitlerweile den Einkaufswert aber wieder um einiges übertrifft weil der Materialwert der Silber und Goldmünzen dementsprechend gestiegen ist.
    Selbst wenn man kein Interesse an den Münzen selbst hat (wobei das schade ist, ist eigentlich ein schönes Hobby), das Gold und Silber wird sicher nicht über Nacht zu wertlosen Altmetall - das wäre das erste Mal in der Geschichte der Menschheit das das passiert.
    Ein netter Notgroschen von dem Niemand was wissen muss.
    Für wirklich wertvolle, um einiges über den Materialwert hinausgehende, Münzen empfiehlt sich dann aber ein Bankschließfach.


    Viele Grüße


    TauPandur


    P.S.: Auch wenn du kein Interesse an der Sammlung selbst haben sollte, bitte beachte die sachgemäße Lagerung (sicher von deinem Senior schon erledigt), nichts ist trauriger als 2 Kilo "Silbermünzen" in einem Beutel zu sehen und wirklich seltene Sammlerstücke vollkommen zerkratzt zu sehen, alles schon erlebt.

    Das Imperium ist in keinem der Bereiche (Nahkampf, Fernkampf, Artillerie, Flieger) gut, bestenfalls sind sie Mittelmaß. Dafür hat man halt alles und ist somit recht flexibel und kann sich gut an die verschiedenen Gegner anpassen.

    Naja, Artillerie haben sie mit den Höllenfeuerraketenartis eine der besten Artis im Spiel. Für mich in der Wirkung nur von der der Zwerge übertroffen. Selbst die Mörser die ein Tier niedriger sind, sind extrem gut - auch gegen gepanzerte Massenziele wie Chaostruppen. Achja, und sie sieht verdammt geil aus wenn sie feuert.
    Außerdem haben sie reichlich viele Lores der Magie und mit Feuermagie nach der Vampirmagie wohl die mächtigste Vernichtungsmagie im Spiel (auch wenn Feuermagie sehr weit verbreitet ist und viele Fraktionen die haben).


    Was den Rest angeht, da geb ich dir recht.



    Seit gestern habe ich eine Einheit Reichsgardisten, die finde ich schon stark.

    Kav skaliert sehr stark mit dem Schwierigkeitsgrad mit, je niedriger der Schwierigkeitsgrad, desto mächtiger, bis sie auf Kampfschwierigkeit "Sehr schwer" nahezu nutzlos wird - weil man die Moral der KI kaum noch brechen kann - und Nahkampfeinheiten sehr stark an Wert verlieren, im Gegensatz zu Fernkampf.



    Ich bin wohl durch 40k etwas verblendet an die Sache heran gegangen. Da hat das Imperium mit den Space Marines eine ziemlich gute Allroundinfanterie.

    Die Infantrie des Imperiums die man am Start rekrutieren kann oder kurz danach die Hellebardiere SIND vom Kosten/Nutzen Verhältnis her sehr gute Infantrie. Aber Warhammer ist ein sehr Fernkampf, Helden und Magiezentriertes Spiel. Nahkämpfer sind eher für Crowdcontrol da um den Schützen/Magiern die Gelegenheit zu geben den Schaden zu machen. Im Gegensatz zu z.B. Rome 2 gewinnt man mit Nahkampftruppen keinen Blumentopf.
    Selbst die reine Nahkampffraktion der Vampire (Orks haben mit den Goblinschützen, dank dem Techtree gute und günstige Bogenschützen), setzt darauf das man mit vielen Nahkampftruppen den Gegner so "in Form" bringt das die Vampirmagie dann den Schaden machen kann.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Ich habe als Humanoides Volk mein Bevölkerungswachstum (bislang) vollständig stoppen können, indem ich bei den Planeten "den Button" dazu gedrückt habe. Soll das etwa abgeschafft werden? Ich habe das so gar nicht gelesen.

    Es wird, soweit ich das weiss (hab aber beim letzten Patch nur mal kurz das neue Racepack ausprobiert), auf 25% reduziert, das wird dann fast immer von der Migration auf andere Planeten aufgefressen, so hast du dann ein effektives Nullwachstum. Aber aktiviere es mal auf all deinen Planeten... :D Bei Robotern z.B. ist es eben eine voll 100% Reduktion. Ist schon seit ca. 1 Jahr im PX Forum ein heißer Topic warum PX nicht überall 100 % setzt.


    Beste Grüße


    TauPandur

    Aus negativem Feedback ("gefällt mir nicht") in einem Forum, gerade wenn es nicht begründet ist sondern einfach vergeben wird, erwächst eigentlich nie was Gutes.
    Gut, wenn man Meinungen Steamlinen will ist es eine gute Methode, es wird aber ggf. zu bösem Blut führen um das auch nur irgendwie konstruktiv einzusetzen ist das Forum zu klein und die persönlichen Animositäten zu tief, zumindest könnte ich mir das vorstellen.


    Die anderen Optionen, mit oder ohne Verwirrung, finde ich gut.


    Beste Grüße


    TauPandur

    Bin ja eigentlich ein Stellaris Enthusiast.
    Aber IMO kann ich jedem nur raten erstmal abzuwarten.


    Paradox überarbeitet in Stellaris die Ökonomie und die Populationsentwicklung. Siehe Devdiary 190, 191 und 192 KLICK, KLICK und KLICK.
    Der Zustand gerade ist kaum haltbar, man muss im späteren Spiel tausende Pops managen (besonders lustig im MP), ohne Vorlagen, Automatisierung oder das Wachstum komplett zum Halt bringen zu können (wenn man keine Maschine oder Schwarm ist).


    Solche Überarbeitungen, waren in der Vergangenheit, um es jetzt mal sehr sehr vorsichtig zu sagen, NICHT Bugfrei. So sehr ich die dringend nötigen Änderungen begrüße und so sehr ich mir wünsche das damit alles super funktioniert, bin ich bei Stellaris mitlerweile ein gebranntes Kind und kann nur warnen bevor hier jemand 20 Euro investiert, 2-3 Tage abwarten was das Echo zum freien Patch zum DLC ist.


    Ebenso konnte die KI defakto keine Gebäude verwalten, das führte dazu das alle Resourcen am Start in Schiffe gesteckt worden und weniger erfahrene Spieler in den ersten 40 Jahren gegen die Wand gelaufen sind (erst recht mit einem Exterminator in der Nachbarschaft), während es danach viel zu einfach wurde.
    Das neue Templatesystem macht es der KI nun sicher um einiges leichter, nur bin ich da auch sehr gespannt wie die KI die Resourcen aufteilt, dazu hat sich PX nicht geäußert und ich denke da gibts viel Potential das Ganze gegen den Baum fahren zu lassen.


    Ich hoffe auf das Beste und erwarte das Schlimmste.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Was ist am Imperium denn bspw. nicht schlecht? Ein faschistoides, rassistisches, in tiefstem mittelalterlichen Aberglauben gefangenes Reich, stets von Bürgerkriegen zerrissen und korrupt bis zum geht nicht mehr. Was genau ist daran jetzt positiv? Mit den Bretonen (Mischung aus Briten und Franzosen?) kenne ich mich jetzt nicht so aus. Kommen womöglich tatsächlich am besten weg. Aber war es nicht so, dass diese vor allem korrupt waren? Und dem Reichtum usw. verfallen?

    Und das Imperium ist, was den Rassismus betrifft gegenüber den Hochelfen die Amateuerliga. Die Hochelfen sehen gegen die Waldelfen ("Was, menschliche Flüchtlinge am Rand unserer Wälder die vor den Chaoshorden fliehen? Dünger für die Bäume!") wiederrum wie Amateure aus. Und das sind die "GUTEN" Fraktionen. Da redet noch niemand über z.B. die Skaven.
    Die Bretonen sind sehr Ritterzentriert, Ehre und Co. . Aber Bauern z.B.? Fleischschild, Verfügungsmasse, Ballast. Das wird ja z.B. in TW auch ganz gut mit der Infantriemechanik und den für die Rasse verfügbaren Truppen symbolisiert.
    Oder die Zwerge, eigentlich gut. Aber wehe dein Uropa mütterlicherseits hat einem Zwerg mal einen Krug Bier über den Kopf gehauen... das kann nur mit Blut aus dem Buch gelöscht werden. Deinem Blut, allem davon.


    Die ganze Welt von Warhammer ist im besten Fall grau - bis schwärzestes Schwarz. Find ich ok, macht das besondere an der Welt aus. Selbst strahlende Helden wir Karl Franz haben ihre Fehler, machen Fehler und sobald sie einen Ort verlassen, verfällt dieser wieder ins tiefe Grau.


    Warum sollte Araby eine Ausnahme sein? Es gehört zu den noch relativ guten Fraktionen - und ist eben sehr grau.


    Klar ist es Fantasy, aber mit durchaus mit Bezug zur realen Welt. Das mit den Feuerwaffen usw. auch geschenkt mir egal. Nur die negativen körperlichen Attribute, dazu sind Diebe, verrückte Religiöse usw. das geht heute nicht einfach nicht mehr.

    Ich bin jetzt kein Experte in Warhammer. Aber egal ob man die Wiki liest, die Bilder dort anschaut LINK oder auch wirklich schöne Modellsammlungen LINK kann ich NICHTS von den körperlichen Dingen erkennen. Für mich sieht die Armee eher nach "Märchen aus 1001 Nacht" aus. Diebe? Ja es gibt die Stadt der Diebe, das ist aber nicht pauschal die ganze Rasse, es ist eine Stadt - die auch voll von Piraten ist. Erinnert mich zusammen mit dem Sklavenhandel sehr an die Barbareskenstaaten und das waren vor allem Sklavenhalter/beschaffer, Plünderer und Piraten. Wenn du also historische Wurzeln suchst, die gibt es.


    Ja es ist ein Spiel, ja es ist Fantasy. Aber mit Fraktionsbeschreibungen die in die heutige Zeit, für mich nicht mehr passend sind (und damals auch nicht). Es wurde europäische Klischees über den einen anderen Kulturraum bedient und das in sehr schlechter Weise wie ich es finde.

    Wie auch Klischees über Europa des Mittelalters bedient wurden.


    Irgendwie bin ich froh das du anscheinend noch nicht gesehen hast wie die Asiaten (insb. die Japaner und Chinesen) Europäer und im vergleich Araber so sehen... und auch in ihren Spielen darstellen. Du würdest Feuer spucken.


    Aber letztlich zeigt diese Diskussion warum so ziemlich jeder Teil der Welt ein Fantasyabbild bekommt und am Ende nur Araby außen vor bleibt. Das Risiko für CA ist im Vergleich zum Gewinn einfach zu groß. Dazu kommt mir eine Diskussion mit einem sehr netten (schwulen) türkischen Pärchen neulich ein, zusammengefasst in einem Bild: KLICK.


    Beste Grüße


    TauPandur

    Three Kingdoms angespielt aber nicht angekommen, da hat mich dann Warhammer wieder eher gezogen.

    Ja, irgendwie hat sich Three Kingdoms angefühlt wie ein Fantasyspiel, auch wenn es keins war. Da sieht man aber gut wie unterschiedlich das alte mittelalterliche China und Europa waren. Wobei ich die "Helden"-Option sehr gut fand und mir auch für ein Medival 3 wünschen würde.



    Von mir ein großer Daumen hoch und wenn die noch die Araby Fraktion reinbringen gerne, nur deren Storyhintergrund ein wenig überarbeiten .

    Wird es eben nicht geben, genauso wenig wie die Pygmäen, wobei ich das bei DEN Modellen die es füher von dennen gab, durchaus verstehen kann.
    Wenn man ein bisschen rumliest war die Planung wohl früher: Kislev, Dämonen (4x) und die Ogerkönigreiche, nach dem großen Erfolg von Three Kingdoms und vor allem dem nicht nur ausbleibenden Shitstorm in China über das Spiel - sondern das Gegenteil, Lob und gute Bewertungen, hat die Hemmschwelle von CA, nebst dem erschließen eines neuen sehr großen Marktes, wohl abgebaut.
    Letztlich ein Win-Win weil wir dann wohl auch IND und Nippon als Packs sehen werden, die Oger und Chaoswerge sowieso.


    Araby ist da eben ein zu großes Risiko das das Studio schlechte Schlagzeilen bekommt wegen z.B. der "stereotypen Darstellung" oder sogar einen realen "Hausbesuch" von Extermisten verschiedener Farben und Fraktionen.


    Was stört dich eigentlich an der Hintergrundgeschichte von Araby Saladin? Es ist doch der gleiche pauschale Ripoff der größten Klischees von Regionen aus dem Mittelalter + Sagenwelt. Man schaue sich nur an was da aus dem frühmittelalterlichen Wales geworden ist (Britonnia)...


    Viele Grüße


    TauPandur

    Bevor ich ein neues Thema erstelle, beschäftigt sich jemand hier mit Briefmarken und/oder Münzen?

    Deutschland ab 1871 mit Fokus auf besondere Münzen (z.B. die 25 Pfennig Prägungen oder Münzen aus den deutschen Kolonien), in etwa bis 2010, mir sagen die neuen Europrägungen nicht sonderlich zu, bin ein großer Fan der 10er Silberprägungen aus der BRD und habe die fast alle.
    Ansonsten Geld aus dem Ausland, wenn gute Freunde oder man selbst mal da gewesen ist, so der übliche "Komplettsatz" Münzen den man halt beim Urlaub da zusammensammelt, da kaufe ich aber nicht zu.


    Viele Grüße


    TauPandur

    Wenn man sich den Teil der Welt anschaut der da kommt hoffe ich mal, das die Chaoszwerge in Erscheinung treten werden, ich fand die irgendwie immer putzig. Mit ihren lustigen Hüten und lächerlich großer Artilerie waren die mir immer sehr sympathisch.

    Ist ja Konsens bei so ziemlich allen größeren Streamern das die wohl der Vorbestellerbonus sein werden, auch wenn ich persönlich eher auf sowas wie Ind hoffen würde, ists plausibel da das "Loch" zwischen der alten Welt und Cathay irgendwie gefüllt werden muss mit mehr als nur ein paar wilden Orkstämmen und Vampiren.



    Aus dem Bauch heraus bezweifle ich etwas, dass im Dritten Teil eine viel größere Karte mit höherer Provinzdichte erscheinen wird.

    Die Anzahl der Provinzen wird definitiv zunehmen, auch ist eine weitere Zusammenlegung kaum noch möglich da wenigstens eine "Filler" Fraktion pro Heldenfraktion auch irgendwo ihren Platz haben muss. CA hat ja vor einigen Patches z.B. die Durchlaufzeit zwischen den Runden massiv optimiert - da auf der Mortal Empires Karte mitlerweile über 120 Fraktionen Platz finden... war das bitter nötig.
    Ich hoffe nur das ein Diplosystem wie in Three Kingdoms eingeführt wird, das gegenwärtige Diplosystem kann die Menge an Fraktionen nicht mehr richtig fassen und das Random KI-Nationen dauernd mit diplomatischen Angeboten nerven oder einem eine Fraktion auf der anderen Seite der Karte den Krieg erklärt ist nur noch entnerfend.



    glaub ich hol mir dann ggf. Wo den ersten Teil billig, sollen ja beide Teile gut sein...!

    Dann viel Erfolg, ich hab mich auch von einem Freund zum Koopspielen überreden lassen die zu kaufen... 800 Spielstunden später... jo, ist ganz ok das Spiel. ;)



    Begrenzte geistige Kapazitäten der Spieleentwickler.

    Nunja, es ist ein TOTAL WAR Spiel. Die Möglichkeiten sind da begrenzt, auch wenn sich manch ein Entwickler vielleicht wünscht das mit Dämonen von Slaanesh und <setze Volk ein> die "Liebe" aufs Schlachtfeld zurückkehrt, ist das einfach in so einem Spiel nicht zu machen. Aber da CA bei aller Kritik, gerade in Warhammer einen wirklich sehr breiten Mix an Fraktionen und Taktiken, den wohl mit weitem Abstand breitesten in allen TW Spielen eingebracht hat... traue ich ihnen zu das sie die Dämonen nicht verbocken.


    Freue mich auf jeden Fall sehr auf das Spiel und entgegen sonstigen Geflogenheiten ist es schon vorbestellt.


    Beste Grüße


    TauPandur

    Briefwahl
    Das das System der Briefwahl in den USA Probleme hat, ist klar, nicht nur aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen, sondern auch weil es kein Einwohnermeldeamt gibt.
    Dass einzelne Fehler vorkommen ist also zu erwarten, bisher hat Trump aber keinerlei Beweise dafür vorgelegt, dass diese Fehler mehr als nur sporadische Einzelfälle ohne Auswirkungen auf die Wahl sind.
    Er selbst wählt übrigens per "Absentee Ballot" ist also ebenfalls Briefwähler.

    Schon übel, ich habe extra den Twitteraccount des ARD Korrespondenten rausgesucht, in dem er die 3 falschen Briefwahlunterlagen zeigt. Das ist keine Erfindung Trumps - das ist die Realität und wird von einem Korrespondenten der extrem Trumpkritischen ARD aufgegriffen. Im übrigen: LINK . Das Ganze mag in einem Staat kein Problem sein, in dem die Wahl defakto feststeht. Aber gerade bei so einem knappen Rennen, da können ein paar Tausend Stimmen einen gewaltigen Unterschied machen.
    Ein Problem kleinzureden weil es einem zu pass kommt heißt nicht das es nicht existiert.
    Und 100.000 falsche Briefwahlunterlagen... nur in einem Staat... sporadische Einzelfälle.



    Außenpolitik
    Clinton und Obama haben ebenfalls mit Nordkorea geredet, Clinton wäre damit sogar fast erfolgreich gewesen und hatte ein Abkommen vereinbart, blöderweise hat Bush dass dann aufgekündigt (in einer erstaunlichen Parallele zum Iran-Deal). Nicht vergessen sollte man auch, dass Trump zuvor drauf und dran war einen Krieg mit "little rocket man" zu starten.
    Mit dem Iran sind die Spannungen ebenfalls massiv eskaliert, und ich bilde mir ein, der Präsident der Marschflugkörper auf syrische Militäreinrichtungen feuern lies, hieß nicht Obama sondern Trump.


    Dass Obama gegen den IS interveniert hat mag sein, sehe aber nichts Schlechtes darin.


    Wie genau die Friedensverträge zwischen Israel und den VAE bzw. Bahrain zustande kamen ist nicht so im Detail bekannt. Die Annäherung hat sich allerdings schon vor Trump abgezeichnet, und wäre vermutlich unter jedem anderen US-Präsidenten zu einem ähnlichen Zeitpunkt passiert.

    Trump hat also "Marschflugkörper auf syrische Militäreinrichtungen feuern lassen", Obama gegen den IS interveniert. Obama hat 1/3 Syriens besetzen lassen. "Zufälligerweise" die Gebiete wo zwischen 80-90% des syrischen Öls liegen und die zum guten Teil auch nicht von den Kurden bewohnt werden. Trump hat das getan was Obama auch mehrere Male getan hat - nach einem potentiellen Giftgasangriff "Stärke zeigen".


    Trump war der erste der sich mit den Nordkoreanern mal auf höchster Ebene hingesetzt hat. Clinton war zwar in Nordkorea aber erst NACHDEM er nicht mehr Präsident war. Im Gegensatz zur Aktion von Trump hätte da nichts verbindlich diplomatisches rauskommen können - wenn man bedenkt wer vor Bush Präsident war und wie die Nordkoreapolitik da aussah...



    Corona
    Sein Corona-Management war eine gigantische Katastrophe. Dass er Einreisebeschränkungen erlassen hat hatte gewisse positive Effekte, aber auch da hat er viel zu chaotisch agiert, z.B. als er zahlreiche EU-Statten auf die Liste setzte, aber nicht Großbritannien, wo die Zahlen damals schon deutlich stärker explodiert sind. Nicht vergessen sollte man auch, dass die USA durch ihre Geheimdienste einen gewaltigen Informationsvorsprung hatten, ein US-Präsident der die Briefings gelesen hätte, hätte diese Maßnahmen womöglich noch deutlich früher erlassen. Während seine Bilanz bei den Reisebeschränkungen also durchaus gemischt ist, war sie bei allen anderen Aspekten der Krise eine gigantische Katastrophe, die hunderttausende das Leben kostete.

    Ja, sie war eine Katastrophe und das kostet ihm wohl die Wahl.
    Trotzdem hat Trump, was z.B. die einzelnen Maßnahmen der Bundesstaaten angeht kaum Einflussmöglichkeiten, die Macht des Präsidenten in den einzelnen Bundesstaaten ist stärker begrenzt als die des Bundeskanzlers in Deutschland. De Blasio z.B. Bürgermeister von New York (Demokrat), hat Corona z.B. erst verharmlost, als New York dann kurzzeitig zum größten Coronahotspot der Welt geworden war, hat er Trump beschuldigt.
    Aber zum Vergleich, als wir aus Deutschland nicht mehr in die USA durften, sind bei uns noch Flieger aus dem Iran, damals nach China der größte Hotspot, gelandet - und es gab keine gesundheitlichen Einreisekontrollen.
    Wir in Deutschland hatten einfach nur unglaubliches Glück, Bergamo oder New York, das hätte auch Kleinhintertupflingen oder Berlin sein können.



    War Biden im zweiten Weltkrieg Soldat? SO alt ist er dann auch wieder nicht.
    Und Ronald Reagan hat ja bewiesen das ein Präsident mit Demenz/Alzheimer durchaus möglich ist.
    Und Kennedy hat gezeigt, das man sich als Präsident so mit Schmerzmitteln und Alc zudröhnen kann das Andere den Job machen müssen für den man gewählt wurde.
    Jo, noch ein ein Präsident, der sowieso schon im decline begriffenen USA... den brauchen wir.


    Versprecher sind das eine, leere Blicke, Aussetzer und Reden die keinen Sinn ergeben, was anderes. Videos gibts davon genug. Da die aber gern von YT Down genommen werden, selbst wenn sie in der CNN gesendet worden, einfach mal suchen.
    Im übrigen hatte ein Mitforist die Frage über den Geisteszustand von Biden schon aufgeworfen, da gab es keine Diskussion drüber.



    Wirtschaft
    Die bis dieses Jahr gute Wirtschaftslage hatte er vor allem 2 Faktoren zu verdanken:
    1: Der Regierung Obama-Biden
    2: Seiner Steuersenkung für die er die Staatschulden in schwindelerregende Höhen getrieben hat. Das Geld zukünftiger Generationen mit beiden Händen ausgeben um sich kurzfristige Vorteile zu verschaffen kann jeder.

    Ja, genau wie die Regierung Merkel von den Maßnahmen der Regierung Schröder profitierte, Trump hat es aber immerhin geschafft die wirtschaftliche Erhohlung nicht abzuwürgen, was bei der Intelligenz die du ihm hier unterstellst, eine große Leistung ist.
    Was die Verschuldung angeht:


    [spoil][/spoil]


    Trump wurde 2017 als Präsdient vereidigt. Er hatte also eine Verschuldung von 105,3% am GDP übernommen. 2019 lag sie bei 106,9% am GDP. Wow. in Obamas Präsidentschaftszeit ist die Verschldung um ca. 10% gestiegen. LINK


    Sorry IWST aber was du hier schreibst ist zum guten Teil genauso stark eingefärbt wie das Zeug was Trumpisten schreiben.
    Mir war klar das ich hier Flak dafür bekomme, in einem Forum wo Trump gehasst wird wie sonst nur in den deutschen Medien. Aber das wirklich selbst in den Deutschen Medien angebrachte Punkte ignoriert werden...


    Und was Trumps Intelligenz angeht, klar kann man sich hinstellen und dne für einen dämlichen Idioten halten. Aber dieser dämmliche Idiot hat es zum Präsidenten der USA geschafft und vielleicht/villeicht auch nicht, schafft er es noch ein zweites Mal. Was sagt das über einen selbst aus?


    Beste Grüße


    TauPandur

    Wenn ich die letzten 50-60 Posts zur Wahl so überfliege und sehe wieviel Verachtung und Hass da über Trumpwähler ausgeschüttet wird, kommt mir unweigerlich der Gedanke mich zu fragen ob die die sowas schreiben, nicht mindestens genauso schlimm sind.


    Was das anfechten der Briefwahl von Seiten Trump angeht, könnt ihr euch nicht vorstellen das er recht haben könnte?
    Ich meine ja nur, wenn der ARD Washingtonkorrespondent z.B. 3 Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommt - obwohl er selbst nicht wahlberechtigt ist und er sie ohne Kontrolle ausfüllen und zurücksenden kann und das ist nur ein Beispiel, das die Briefwahl dann sehr wohl anfechtbar ist?
    Letztlich ist das Briefwahlsystem in den USA ein totales Chaos da jeder Bundesstaat das unterschiedlich regelt.



    Wenn man nach etwas Positivem sucht, dann mit Abstrichen, daß er China die Stirn bietet. Auch wenn dies enorm auf Kosten der eigenen Farmer geht.

    Ok, und das er mal ehrlich versucht hat mit Nordkorea zu reden. Das er im Gegensatz zu Obama, Clinton, Bush und auch Merkel und Co. mal Fortschritte im Nahostfriedensprozess gemacht hat - Isreal wird nun von 2 arabischen Staaten anerkannt, der Damm ist hier gebrochen.
    Er ist im Gegensatz zu Friedensnobelpreisträger Obama nicht in ein anderes Land einmarschiert. Als erster Präsident seit Jimmy Carter übrigens.
    Er hat die Einreisen in die USA (inkl. Tests für die die trotzdem durften) übrigens deutlich vor Deutschland eingeschränkt.
    Hätte es Chorona nicht gegeben, denke ich nicht das es in Frage stehen würde das Trump wieder gewählt worden wäre. Die wirtschaftliche Lage war für die "kleinen Leute" ziemlich gut.
    Ich glaube das man bei einem Großmaul wie Trump nicht darauf schauen sollte was er sagt, sondern was er tut - und ob er nun gute Berater oder ein gutes Gespür hat, ich denke seine Trefferquote war nicht übel.


    Ja, hätte ich dort wählen müssen, dann hätte ich Trump gewählt. Nicht weil ich ihn gut finde, sicher gibt es in einem Volk von ca. 400 Millionen Menschen weit qualifiziertere als ihn für den Job. Aber weil ich Biden für noch schlimmer erachte. Ja, Trump ist ein egomansiches Arschloch. Ein korruptes egomanisches Arschloch.
    Biden ist sicher "staatsmännischer", klar. Aber er hat eben auch massive kognitive Ausfallerscheinungen. Es wurde ja auch hier schon angesprochen das er schon auf starken Medis ist - und trotzdem hat er immer wieder Aussetzer. Verwechselt seine Schwester und seine Frau, vergisst für was er eigentlich gerade kandidiert oder wo er ist. So jemanden würde ich nicht als Präsident haben wollen - das denken sich sicher auch nicht wenige Amerikaner. Fast jeder Vorwahlkandidat wäre besser geeignet gewesen. Also am Ende ists die Wahl zwischen einem korrupten egomanischen Arschloch und einem korrupten senilen (ggf. dementen) Arschloch.


    Keine leichte Wahl.



    Vielleicht gewinnt Trump, vielleicht gewinnt Biden, ich glaube nicht das es für uns hier in Deutschland groß etwas ändert.
    Nur bin ich ein wenig traurig über die Menschen, in den USA, Deutschland, hier im Forum. Es wurde gewählt. Nun wird gezählt. Am Ende wird es einen Sieger geben, der wird 50% der Leute nicht gefallen, das ist fakt. Statt sich aber auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: "In 4 Jahren wieder, dann aber Besser!", nur Hass auf beiden Seiten - es gibt nur Verlierer.


    Beste Grüße


    TauPandur