Banished - Fragen und Antworten

Abstimmung für den finalen Termin des virtuellen Forentreffens 2021: klick mich!
  • Nein sie sind nicht immer voll belegt. Wenn sie das sind, nun ja. Könnten ein paar mehr nicht schaden. Sind aber auch nicht zwangsweise nötig wenn ansonsten der Alkohol fließt.
    Lass testweise in 10 fach mal den Friedhof angeklickt über einen längeren Zeitraum. (auf einem an dem es viele alte Gräber gibt, die über einen längeren Zeitraum angelegt worden sind) (wobei ich mir nicht sicher bin, ob das Fenster aktualisiert wid)
    Du wirst feststellen, dass nach und nach da immer wieder Plätze frei werden, die dann aber sogleich wieder gefüllt werden.

  • Ah ok, das kann natürlich sein; vielleicht legen die Familiengräber an und exhumieren erst mal Opa und die Oma, um dann die Enkelchen an die gleiche Stelle zu packen. Muß ehrlich gestehen, daß ich nicht stundenlang auf die Gräber starre und mir das deswegen nicht aufgefallen ist. :P
    Denke auch, daß Schnaps auf Dauer mehr bringt, Friedhöfe sehen aber stylisch aus.


    Mal ne Frage zur Performance der einzelnen Berufe: irgendwie meine ich festgestellt zu haben, daß gerade Berufsgruppen, die auf keine vorgefertigte Ressource angewiesen sind, unheimlich schwanken in ihrer Performance, als Beispiel hierbei der Händler oder die Kräuterhexe. Letztere schaffte es bis vor 10 Jahren 350 Einwohner alleine zu versorgen ( 1 Frau! ) und dabei noch Reserven von 1.500 Herbs anzulegen. Mittlerweile hab ich 4 Herbalistengebäude voll besetzt, also 8 Hexen, zwar doppelt so viele Einwohner, krebse aber immer um die 500 Reserve rum, das wird nicht mehr. Und "stürzt" stellenweise sogar auf 300 ab, so daß ich über den Händler importieren muß.
    Das gleiche mit dem Händler selbst: Konnte der vor einigen Jahren noch alleine 10.000 Cabbage durch die Gegend wuchten, brauchen nun er und seine 5 anderen Kollegen doppelt so lange für gerade mal 1.500 Feuerholz.


    @Lucius: danke für den Tip mit der Rathausstatistik. In der Tat haben die zuhause bei sich 700 Kohle gebunkert. Die wird auch von der Produktionsstätte bis in den letzten Winkel des Ortes getragen. Habe die schon an meinem letzten Stockpile rechts unten am Rand der Karte entdeckt; die Laborer sind da sehr gewissenhaft, was die gleichmäßige Verteilung betrifft.


    So bei knapp 800 Männekens kommt mal wieder eine haarige Phase. Einnahmen und Ausgaben halten sich in etwa die Waage. Habe nur ein wenig die Befürchtung, daß die Nachkommen ein wenig schwächeln. Bei 7 Schulen sind gerade mal 98 Studenten vorhanden und die Kinder pendeln um die 110 herum. Eigentlich eine willkommene Gelegenheit etwas zu expandieren, v.a. in Richtung des zweiten großen Sees hin. Nur muß ich dazu komplettes Neuland erschliessen, was dann bei der Entfernung etwas hakelig wird, weil viele unterwegs Hunger bekommen oder anfangen zu frieren. Brauche weit entfernt neue Felder und spiele mit dem Gedanken, einen vierten, neuen Ortsteil anzulegen. Mehr oder weniger autark vom Rest der Karte; also mit Woodcutter, Schmid, Tailor und Wohnstätten. Dazu wieder ganze Landstricke roden.....wird ne Heidenarbeit, aber mich hat jetzt der Ehrgeiz gepackt, die 1000-er Marke zu knacken.

  • Hm ich habe quasi gar keinen Kräuterverbrauch mehr. Bei 900 Einwohnern ca. 1 bis 2 im Jahr.
    Ich dachte bisher, dass das an der reichhaltigen Nahrung liegt.


    Wenn im Wald der Kräutersammeler Bäume gefällt werden, sinkt ihre Effizient auf nahezu 0.


    Ziel sollte immer 4 1/2 bis 5 Sterne Glücklichkeit sein.
    3 Sterne Glücklichkeit sorgen für einen gigantischen Geburtenrückgang.

  • Ja? Bei mir wurde da (fast) nix mehr gesammelt.
    Liegt vielleicht daran, dass du den Wald nicht am Maximum bewirtschaftest. (Kaum sind die Bäume ausgewachsenen werden sie umgehauen)


    Ist sie denn immer noch so effektiv?

  • Ne, die ist schon seit 50 Jahren tot. :)


    Ist vielleicht wirklich eine Eigenart des Spieles, alle zehn Jahre eine neue Bewährungsprobe auszuwürfeln und Ereignisse zu triggern. Denn mal
    so eben zehn Jahre am Stück einfach vor sich hinsiedeln wird mehr und mehr immer schwieriger; zumindest meine Erfahrung. Mal bremst eine
    uneffektive Berufsgruppe, dann kommt eine gigantische Todeswelle ( hatte gestern 70 in einem Jahr! ) oder der Händler bringt nur das, was man
    gar nicht bestellt hat. Irgendetwas gibt es immer.....


    Sehr interessant ist auch, daß ein Förster, der immer noch am Ortsrand arbeitet, das übriggebliebene Waldstück gerade mal nur noch ein Drittel des eigenen Radius umfasst und der sofort das Strassen- und Lagernetz nutzen kann, deutlich effektiver ist als einer mitten im Wald mit längeren Laufwegen. Der Förster mit 1/3 Forstgebiet kommt auf 270 Logs, der mitten im Wald, der sich nach allen Richtungen austoben kann, gerade mal auf 120.



    Mir ist gestern auch aufgefallen, wie enorm wichtig die gemeinen Arbeiter für die Produktivität sind. Auch wenn meine Lieferschienen und Produktionsstätten in den meisten Fällen recht günstig liegen, ohne verteilende Arbeiter sinkt die Effektivität enorm.
    Beispiel Nahrungsproduktion "live" im Inventoryfenster des Rathauses verfolgt. Im Jahre 94 Produktion von 83.000 Einheiten bei gerade mal 20 Arbeitern. Ein Jahr später hatte ich 42 Arbeiter ( und nichts an der Produktion geändert, also nicht dazu gebaut ) und der Wert schießt auf 94.000 hoch.
    Ob und wie rund das ganze läuft, ist also mehr ein Logistik- und Distributionsproblem als eines der reinen Produktion. Sicherlich ist das jetzt nicht brandneu, bekannt sollte das jedem sein. Doch mir war nicht bewußt, daß der Effekt so groß ist. Vielleicht sollte man ca. 10% der Bewohner einfach auf dem Status Arbeiter belassen, möglicherweise sind zwei Arbeiter für die Verteilung und das Aufräumen wichtiger als ein zusätzlicher Marktangestellter.


    Edit: ach ja, der Nahrungsverbrauch pro Einwohner und Jahr beträgt ziemlich genau 100.

  • Hilfe,
    nach mehreren Fehlversuchen bei denen ich 400-600 Leutchen recht schnell auf 0 gebracht hab,
    funktioniert es diesmal recht gut, nur hab ich jetzt folgendes Problem,
    meine Bevölkerung vermehrt sich zu schnell, anscheinend fi++en die wie die Karnickel,
    ab und zu kommt mal ne kleine Seuche, aber das bremst die nur wenig.
    Was soll ich machen?
    Die Ernährung umstellen auf Fastfood, damit die fett faul und sexuell inaktiv werden?
    Ich kann doch nicht ne Mine und nen Steinbruch bauen, um die Leute da zu verheizen.
    hat jemand nen sinnvollen Vorschlag?
    Grüße ein Ratloser Roadrunner



  • Erst mal willkommen bei uns!


    Es gibt mehrere Möglichkeiten, humane und langsame Methoden, schnelle, aber sehr effektive.


    a) einfach das Gegenteil davon machen, was man unternehmen sollte, um Nachwuchs zu zeugen -> keine Häuser mehr bauen. Dann veraltert die Bevölkerung und über kurz oder lang sterben viele weg, das könnte aber lange dauern. Ich nehme an, dir ist nicht bewußt, daß sich Kinder nur in eigenen Häusern vermehren? Leben sie noch zuhause bei ihren Eltern, gründen sie keine eigenen Familien.


    b) gib einen Ressourcen-Abbau-Befehl am völlig anderen Ende der Karte; das ganze Dorf wird sich aufmachen, Bäume zu fällen und Steine zu sammeln. Auf dem Weg dorthin wird ein Großteil verhungern oder erfrieren, wenn du es im Winter durchziehst. Bei deinen minimalen Klamottenreserven sowieso.


    c) stell die Nahrungsproduktion für mehrere Jahre ein. Du hast 150.000 Nahrungsreserven und 900 Einwohner. Da reicht das Zeug gerade mal 1 1/2 Jahre....nach dem zu erwartenden Massensterben die leeren Häuser abreißen.


    Btw: wieso baut man denn 258 Häuser auf einmal? War irgendwie klar, daß so etwas passiert.


    Wenn die allgemeine Gesundheit und die Happyness runtergehen, nimmt auch die Reproduktionsrate ab. Also nur noch einseitige Ernährung, Herbalisten stilllegen und die Kirche ohne Priester lassen ( sehe gerade, Kirche hast du ja auch nicht.... ). Sieh zu, daß du nur noch 1 1/2 - 2 Herzchen und Sternchen hast, dann sollten die Geburten abnehmen.


    Und bitte keine Doppelposts. Du kannst deinen letzten Beitrag auch editieren.


    P.S.: mal so rein interessehalber: wie kommt man eigentlich so weit, ohne daß man einen einzigen Schmid hat und nur 13 Förster? Keinen Jäger, woher kommt das Leder für Kleidung? Du hast allerdings 88 Herdsmann, produzierst du damit in großem Stil Leder und Wolle für Klamotten und exportierst das dann im Ausgleich gegen Holz und Werkzeuge?
    Überhaupt hast du eine recht merkwürdige Berufsverteilung.


    Das Ziel des Spieles ist es übrigens nicht, so schnell wie möglich eine Megacity aus dem Boden zu stampfen, sondern gemächlich und nachhaltig zu wachsen. Hierbei insbesonders auf Selbstversorgung zu achten und immer ein gewisses Maß an Überversorgung an allen Ressourcen und Produkten zu gewährleisten. Es ist manchmal recht hakelig, doch mit einem geruhsamen Händchen kann man recht gut gewährleisten, daß alles was man zum Leben braucht vorhanden ist und die Bevölkerung langsam, aber stetig zunimmt, 2-4% pro Jahr.

  • Hallo Mogges,


    danke für das herzliche willkommen.
    Sorry für den Doppelpost, aber ich war heute früh sehr motiviert. :sorry:


    Warum baut man 258 Häuser?


    a) weil man es kann
    b) man ist Größenwahnsinnig
    c) weil man sehen will ob der Marktplatz das schafft
    d) weil man denkt man bräuchte Häuser


    unglücklicherweise bin ich in allen Punkten schuldig,
    ging auch ganz dezent schief.


    zu Schmied/Jäger/Förster
    am Anfang hatte ich einen Schmied und einen Jäger, aber nach einiger Zeit mit
    einem Handelsposten und genügend Kuhherden waren die beiden überflüssig.
    Förster benutze ich nur zum aufforsten, sobald der Wald wieder Erntereif ist,
    lass ich die Laborer den umholzen.
    Ansonsten sind die Förster in einer Kombination mit Herbalist und Gatherer.


    Anscheinend löst sich mein Bevölkerungsproblem gerade von selbst, (naja, durch meine Fehler)^^
    Da meine Leute mehr Nahrung verbrauchten als sie produzierten hab ich neue Felder
    und Herden angelegt, um es besonders effizient und schlau zu machen, :king:
    hab ich genügend Häuser in der nähe gebaut, um die Wege kurz zu halten,
    ich hab in meinem Eifer nicht dran gedacht, dass dadurch die Leute sich auch vermehren. :evil:  
    Mal schauen ob ich das noch retten kann,
    wenn nicht greif ich auf ein älteres Savegame zurück und mach es hoffentlich besser.


    Was meinst du mit, ich hätte eine recht merkwürdige Berufsverteilung??
    Bzw wie kann ich es besser machen?


    Güße Roadrunner


    PS: ihr habt hier ne schöne Auswahl an Smileys :respect:

  • Was meinst du mit, ich hätte eine recht merkwürdige Berufsverteilung??
    Bzw wie kann ich es besser machen?

    Na ja, eben ausgewogener. Von jedem etwas, damit man etwas flexibler reagieren kann.
    Ich beispielsweise habe dennoch einen Steinbruch und 8 Arbeiter dort, obwohl ich die meisten Steine über den Händler kaufe.
    Förster immer parallel abholzen und aufforsten lassen; einmal errichtet, kann man den die nächsten 100 Jahre werkeln lassen und muß nicht immer wieder Arbeiter abziehen, die dann Irrsinsmengen an Holz machen. Förster in den Wald, Limit auf 4.000 Logs und die Sache ist durch.
    Das gleiche mit der Nahrungsproduktion: das Limit auf Einwohnerzahl x 100 + Puffer von 20%.


    Einfach von jeder Berufsgruppe etwas, das ganze laufen lassen und nach einigen Jahren einfach immer ein wenig anpassen. Wenn man sieht, daß die Schaffarmen zu viel Fleisch oder Wolle abwerfen, Mäntel draus machen und den Rest verkaufen. Wenn man sieht, daß der Schmid zu viel produziert, entweder die Produktion limitieren oder auch verkaufen.
    So bist du in allen Berufsgruppen in der Lage flexibel zu agieren und auch mal das eine Handelsprodukt durch ein anderes zu ersetzen.
    Die Produktionsstatistik aus dem Rathaus ist hier Gold wert. Gegen Jahresende immer einen Blick drauf werfen und entsprechend anpassen.

  • Ideal zum Handeln sind "warm coats", die haben einen Faktor von 20.
    Mit genügend Schaf- und Rinderfarmen ( habe jeweils 4 davon ) kann man mühelos ein Plus von 2.000 produzieren und in mehreren! Handelsposten einlagern.
    Damit finanziere ich mittlerweile meine gesamten Stein- und Eisenlieferungen und nebenbei noch 20.000 Birnen für die Schnapsproduktion.


    Fazit zum Gameplay: langsam, aber stetig wachsen und die Produktion und den Verbrauch immer im Auge behalten; dann klappt´s auch ohne Überbevölkerung oder Massensterben.
    Das ist nicht Sim City.

  • Hallo Leute
    Ich hab folgendes Problem.
    Ich hab ein 50 Seelen Dorf mit 2 Woodcuttern die je ca 350-400 Firewood herstellen und auch genausoviel Holz verbrauchen (glaub ich).
    Mein einziger Holzfäller liefert aber nur ca 120 Holz das Jahr. Er steht im puren Wald (kein Stein oder Eisen) und es ist nur noch ein Herbalist und ein Weg da. Läuft da was flasch ??

  • Wie weit ist der Holzfäller von seinem Haus weg? Er muss ja auch schlafen und essen, dafür geht er zum Haus --> er arbeitet also nicht


    Und der Typ, der Feuerholz herstellt, bekommt das benötigte Holz geliefert bzw. Ich glaub er holt es sich auch selber(?).
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es am meisten was bringt, die Firewood Cutter direkt neben einen Lager, wo Holz drinnen ist, hinzubauen...aber wer weis! ^^

  • Hallo Freunde von Banished,


    so mir bzw. meinem Schwiegersohn ist es gelungen über Steam Banished runter zu laden, den Schlüssel zum freischalten habe ich mir bei Ebay für 7,89€ gekauft.
    as mich wundert ist, daß man Cyber GHhost für das Spiel braucht. Kann mir bitte jemand verraten was das ist?
    Für mich erschwerend kommt hinzu, daß alles in englisch ist und ich eine ganze Reihe von Häusern noch nicht übersetzen kann.
    Meine erste Bevölkerung ist scheinbar 12 Einwohner. 10 Arbeiter und 2Bauarbeiter. Ich habe mir daraus dann 1 Holzfäller, einen Fischer, 2-3 Farmer gemacht und 2 Felder eingerichtet.
    Nun, ich habe meine ersten drei Spielversuche unternommen, aber scheinbar hat der Winter alle Bewohner dahin gerafft. Ich habe zwei bis drei Holzhütten gebaut, einen Holzfäller, einen Jäger und einen Fischer.
    Dann zwei bis drei Bauer dazu gemacht.
    Nun, ich vermute, daß ich die Felder zu spät angelegt habe, aber ich glaube nicht, daß es viel gebracht hat, wenn ich die früher angelegt hätte, da ja gesät werden muss und die erste Frucht nach 9 Monate geerntet werden kann. Oder soll ich mehr Jäger ausheben, denn die Gegend scheint ja ziemlich Wildreich zu sein. Wie sehen denn eure ersten Züge aus, um die Bevölkerung durch den ersten Winter zu bringen?
    Danke für eure Antworten.


    Übrigens mein Rechnerproblem hat sich gelöst, mein Schwiegersohn hat Festgestellt, daß das Motherboard und einige andere Teile im Eimer waren. Ich habe als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk einen neuen bekommen.

  • so mir bzw. meinem Schwiegersohn ist es gelungen über Steam Banished runter zu laden, den Schlüssel zum freischalten habe ich mir bei Ebay für 7,89? gekauft.
    as mich wundert ist, daß man Cyber GHhost für das Spiel braucht. Kann mir bitte jemand verraten was das ist?

    Also Google sagt mir, dass CyberGhost ein VPN-Programm ist. Da du den Key auf eBay gekauft hast, ist es vermutlich ein ausländischer Key und du musst dich jetzt als eine in einer anderen Nationalität ansässige Person ausgeben. Das ganze ist wohl ähnlich wie Streaming eine rechtliche Grauzone, einwandfrei ist es aber definitiv nicht.


    Zwecks Banished: Wenn ich mich richtig erinnere braucht man Felder erst später. Gerade am Anfang kann man ganz gut mit Jägern und Sammlern leben. Ist aber gerade als Neuling immer ein Balance-Akt um eben nicht Überbevölkerung oder Hungersnöte zu kriegen.


    Edit: Es gibt mittlerweile im Steam-Workshop deutsche Fanübersetzungen als Mod. Eventuell ist da ja eine passende für dich dabei.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!