Mount & Blade 2: Bannerlord

  • Ja, den Permadeath habe ich an.

    Gut, daß man das hier einfacher gelöst hat; scheint wohl früher noch anders gewesen zu sein. Hab ein paar Tutorials gesehen, da mußte man Stunden investieren, um eines der Mädels rumzukriegen; ich hab einfach gefragt.....

    Fällt die denn während der Schwangerschaft aus? Die ist die richtige Killermaschine; hab die Lady auf dem Schlachtfeld mit dabei und die schnetzelt sich durch die Reihen der Gegner, will die ungern in den Mutterschutz gehen lassen.

    Find das gut gelöst, daß man neben seiner Frau auch noch den Bruder als Soldat einsetzen kann; spart Geld.


    Nach 6-7 h kann ich mal als Fazit sagen: das Spiel macht Laune, auch wenn die oben angesprochenen 90´er Dialog- und Animationsschwächen den Spaß ein wenig trüben. Hätte nicht sein müssen, das kann man eleganter und schöner lösen; auch mit wenig Aufwand. An der Graphik in den Schlachten kann man erkennen, daß die Engine durchaus brauchbar und gut ist, v.a. die Wüste sieht schon sehr gut und stimmig aus.

    Habe auch an einer Belagerung und Stürmung einer Burg teilgenommen; sieht schon fett wenn aus, wenn 800 Mann die Mauern stürmen und man selbst ist mittendrin. :thumbup:


    Muß mir aber auch angewöhnen, ein wenig langsamer zu spielen, Die Jahreszeiten vergehen relativ gemächlich und man hat ja eigentlich alle Zeit der Welt, seinen Charakter zu skillen und zu leveln, Beziehungen aufzubauen und Nebenquests zu lösen.

  • Es macht schon Laune; finde nur das Geld grinden furchtbar anstrengend. Gibt es da irgendwann mal einen Punkt, wo man nicht permanent auf die Ausgaben / Tag starrt und die Tage bis zu den Desertationen ausrechnet?

    Ist etwas unter vorbehalt, weil ich nicht weiß, was sich alles geändert hat. Aber ich bin recht schnell zu dem Punkt gekommen, hab halt erstmal Handel getrieben und damit Kapital verdient bevor ich die Truppen aufgestockt habe. Wenn man genug Lastentiere hat, dann bringt ein einzelner Handel schon recht viel Zaster. Dann Gefährten zu Anführern eigener Karavanen gemacht und die bringen einem dann ein stabilen permanenten Einkommen. Du kannst dann auch in Städten Betriebe kaufen, welche eigenständig Ressourcen produzieren und verkaufen, auch das bringt einem ein permanentes Einkommen. Ich war dann schon reich und mit einer guten Armee ausgestattet, bevor ich überhaupt mit irgend einem Herrscher etwas zu tun hatte. Auf der Basis kann man dann theoretisch auch ein Königreich gründen, ohne ein Lehn zu haben. Ist dann aber schwieriger zu halten als, wenn Du schon Gebiete hast und gute Beziehungen mit Lords innerhalb der Fraktion. Den ein oder anderen kannst Du dann nämlich davon überzeugen sich Dir anzuschließen.

    Gut, daß man das hier einfacher gelöst hat; scheint wohl früher noch anders gewesen zu sein. Hab ein paar Tutorials gesehen, da mußte man Stunden investieren, um eines der Mädels rumzukriegen; ich hab einfach gefragt.....

    Den Weg, den Du beschrieben hast, gabs schon früher. Aber im Grunde sind es zwei Sachen, die man machen kann: 1. So wie Du mit einem Lord quatschen, der eine Tochter zu verheiraten hat und wenn man Glück hat sagt der halt ja, dann brauchst Du mit der Frau keine vorherige Bindung aufbauen, ist ja ne politische Heirat. 2. Oder Du umwirbst halt die angebetete direkt und brauchst dann noch die Erlaubnis ihres Fraktionsführers zur Heirat.

  • Die Mechanik der Workshops ist aber noch deutlich ausbaubar. So richtig viel Geld bringen die kaum; in den besten Tagen ~ 250,- / Tag. Ok, schmälert ein wenig die Ausgaben, aber davon leben kann man nicht.

    Und "normaler" Handel, ja. der bringt richtig Geld, ist aber auch ziemlich grindig zu bewerkstelligen. Man zieht über die Lande, kauft einem Dörfchen sämtliche Reserven an Schweinen oder Kühen ab, zieht in die umliegenden größeren Ortschaften und verkloppt sie da dann wieder.

    Zu den Karavanen: wenn ich eine einrichte und einem meiner Gefährten übergebe: soll der eher hohe Skills im Handel haben oder gute Verteididungswerte / Kampfwerte?

    Eigentlich ist es wie im richtigen Leben: am meisten Reibach macht man während des Krieges. Immer wieder fremde Armeen angreifen, den Loot verkaufen und den adeligen Feldherren dann mit einem hohen Lösegeld wieder zurückgeben. In Friedenzeiten kloppt man ja nur Bauern und Rebellen.

    Wenn ich diese ominösen Hideouts der Searaider, Mountain Raider etc. angreife und übernehme, verschwinden dann auch die kleinen Armeen von der Strategiekarte? Sind die zwingend nötig zum Spawnen der 50-Mann Trups Seeraider o.Ä.?


    Überraschenderweise benimmt sich die Schlacht-KI nur bei den Sturgions realistisch; das ist meiner Beobachtung nach die einzige Fraktion, die sich taktisch / strategisch zurückzieht bei Gefechten, oftmals auf Hügel und in Wälder; richtig clever. Andere Gegner greifen meistens frontal an, so daß man selbst den Höhenvorteil suchen und nutzen kann.

    Kann ich denn meine Highend-Soldaten in Friedenszeiten für einen Bruchteil des normalen Soldes in meiner Burg parken und nur um Kriegsfall mobilisieren?

    125 Mann kosten ein Schweinegeld, werde mich aber hüten, meine hochgerüsteten Veteranen in Rente zu schicken. Kann man die in der Burggarnison zwischenparken bis zum nächsten Feldzug?

  • Wenn man die Hideouts zerstört, werden die Räuber weniger, wodurch sich dann Städte und Dörfer besser entwickeln und mehr Geld ausspucken.


    Zu Anfang kostete die Garnison die Hälfte ihres tatsächlichen Preises. Allerdings gab es wohl ein Update, wodurch man nun das Gehalt der Garnison per Schieberegler anpassen kann. Keine Ahnung, wie das funktioniert, ich habe in meinem neuen Spiel noch kein Lehen. Aber ich vermute, dass man selber eine Balance zwischen Zufriedenheit und Gehalt finden muss.

  • BIsher steht die Garnisonsverwaltung auf "automatisch"; ja, da gibt es einen Schieberegler und den stellt die KI wohl auf Maximum.

    Sicherlich kann man Geld sparen, wenn man in Friedenszeiten die Garnison verkleinert. Hab das aber noch nicht ausprobiert.


    Wollte eigentlich wissen, ob ich 50 Mann meiner 125 Mann Truppe in meiner Burg parken kann, damit ich sie finanziell nicht mehr unterhalten muß ( oder insgesamt weniger bezahlen ). Ich möchte sie eben ungern auflösen, da sie sehr erfahren und geskillt sind. Im Kriegsfall hole ich sie dann einfach wieder aus der Burg raus.

  • Ja, du kannst sie in der Burg parken und zum Beginn eines neuen Krieges wieder in deine Party holen. Bloß weiß ich nicht, ob es sich mit dem neuen Update und dem Schieberegler noch lohnt. Müsstest du selber ausprobieren. Früher hat es sich jedenfalls gelohnt und zwar genau um die Hälfte.

  • Ich habe, nachdem Mogges hier fleißig über Bannerlord gepostet hat, wieder Lust auf Calradia bekommen.


    Mit meinem Charakter bin ich natürlich noch völlig am Anfang meiner Reise, aber beim Blick in das Charaktermenü habe ich gesehen, dass sich doch einige Perks gegenüber einer älteren Version geändert haben.


    Unter den Punkten Führung und Verwaltung sind da einige Perks, die Einfluss auf die Garnisonen haben, u.a auch die Löhne betreffen. Ich meine, dass war in den vorherigen Versionen nicht so ausgeprägt. Ich kann mich aber auch täuschen.


    Was auch ganz gut Geld einbringt, ist das Einschmelzen von Waffen in den Schmieden. Die gewonnenen Rohstoffe werfen dann ein nettes Sümmchen ab. Gerade zu Beginn ist das ganz nett. Da ziehe ich eh immer von einem Turnier zum nächsten, um mir Ausrüstungsteile und Waffen für meine Gefährten und mich zu erkämpfen. In den Städten verkaufe ich dann nebenbei die Rohstoffe, wenn die Preise stimmen.

  • Was auch ganz gut Geld einbringt, ist das Einschmelzen von Waffen in den Schmieden. Die gewonnenen Rohstoffe werfen dann ein nettes Sümmchen ab. Gerade zu Beginn ist das ganz nett.

    Ja, wobei das System noch einiger Überarbeitung bedarf. Hab den Fehler gemacht und 5 erbeutete Hämmer oder Sicheln, 2 Schwerter aus Rebellenschlachten zu verarbeiten.........

    Irrsinn, hat mich fast ein Jahr! gekostet. Holz -> Holzkohle -> Roheisen -> .........-> Eisen, maximal 10 Arbeitsgänge, dann ist der arme Kerl so müde, daß man mindestens 16 h Erholung benötigt, um weitermachen zu können.

    Jetzt hab ich einen Berg von Eisen, der sich überhaupt nicht lohnt zu verkaufen, weil ich zum einen Unmengen an Geld verbraucht habe, weil ich während es Einschmelz- und Verarbeitungsvorgangs nicht plündern und Feldzüge tätigen konnte und zweitens noch nicht genug Schmiedeskill, um Waren herzustellen, die ich dann teuer verkaufen kann.

    Ne, das ist noch sehr unausgegoren.


    Ich kann den Gedankengang seitens der Entwickler nachvollziehen: schon klar, man wollte ein gewisses Grinden einarbeiten, damit die Spieler nicht mit 10 Klicks unfassbar reich werden und alles überrennnen, doch das ist dann doch eindeutig zu viel. So fällt ( zumindest jetzt noch ) der Wunsch, ein paar edle Breitschwerter zu schmieden und / oder sie zu nutzen doer davon zu leben.

  • Ich habe seinerzeit nur den ersten Teil von M&B gespielt. Da gabs dann irgendwann noch Warlords dazu. Die 90ér Dialoge waren schon damals dabei. :D

    Aber alles in Allem hört sich das für mich so an was ich hier so lese, dass sich gar nicht so viel verändert hat zum 2. Teil. Wollte mir den damals eigentlich zulegen, kam dann aber irgendwie nicht dazu. Die Grafik ist bissi besser was ich so hier in den Videos und Bildern sehe, aber auch die Moves der Einheiten sahen schon damals so aus. Soweit ich weiß, war das Team der Programmierer damals vom ersten Teil ein Mann und eine Frau aus der Türkei. Sind die das immernoch? Oder haben die alles von dem Game an irgendwelche großen Publisher verkauft?

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    Solange du dich bemühst, andere zu beeindrucken, bist Du von dir selbst nicht überzeugt. Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein, zweifelst Du an deinem eigenen Wert. Solange Du versuchst, dich größer zu machen, indem du andere kleiner machst, hegst Du Zweifel an deiner eigenen Größe. Wer in sich ruht, braucht niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt anderen die ihre.
    -Verfasser unbekannt

  • Also nach einer 2 Mann / Frau Programmierng sieht mir das Spiel nicht aus.

    Gerade die Schlachten KI und die Graphik dort sind richtig gut; deutlich besser als die Total War Teile. Zumindest noch, was ich kenne. Und meine Spielerfahrung geht nur bis Attila. Diesen Fantasy-Warhammer-Rotz habe ich nie mitgemacht und auch die Chinesen nicht.

    Was ich mit dem 90´er Style oben meinte, war eigentlich: man könnte dem Spiel mit kleinen zusätzlichen und verbesserten Nuancen noch mal einen richtigen Schub versetzen.

    Auch die Kampagnenkarte ist +/- nur zweckmäßig. Und die Dialoge.......boah ey: manchmal echt maximal 3. Klasse Grundschule-Niveau......geht ja gar nicht.

  • Ich habe mal ein bißchen wieder Bannerlord gespielt. Kann es sein, dass das neue Kampfsystem (Armee vor der Schlacht platzieren) verbuggt ist?


    Ich habe irgendwie das Problem, dass meine Infanteristen und meine Bogenschützen nicht mehr Formationsbefehle annehmen. Meine Infanteristen nehmen nach ein paar Schlachten, bzw. wenn ich meine Armee mit Rekruten weiter aufstocke, immer so eine lose Dreireihen-Formation ein. Wenn ich "Schildwall" befehle, bleiben sie wie angewurzelt stehen. Das gilt auch für andere Formation. Finde ich irgendwie komisch. Vielleicht beachte ich auch was nicht.....

  • Ich habe mal ein bißchen wieder Bannerlord gespielt. Kann es sein, dass das neue Kampfsystem (Armee vor der Schlacht platzieren) verbuggt ist?


    Ich habe irgendwie das Problem, dass meine Infanteristen und meine Bogenschützen nicht mehr Formationsbefehle annehmen. Meine Infanteristen nehmen nach ein paar Schlachten, bzw. wenn ich meine Armee mit Rekruten weiter aufstocke, immer so eine lose Dreireihen-Formation ein. Wenn ich "Schildwall" befehle, bleiben sie wie angewurzelt stehen. Das gilt auch für andere Formation. Finde ich irgendwie komisch. Vielleicht beachte ich auch was nicht.....


    Ja, das hängt damit zusammen, dass Infanterie und Kavallerie unterschiedliche Abstände zwischen den Soldaten haben, er der Computer die manchmal bzw. Regelmäßig falsch zuordnet.


    Insbesondere wenn ich eine zweite Infanterie Einheit anlege oder nur Kavallerie habe.


    Das lässt sich beheben indem du Einheit auflöst und unter einer neuen Nummer wieder anlegst.

    Dann werden die Abstände wieder normal.


  • Grundsätzlich ist das neue Feature aber schon ganz cool. Vorallem finde ich es ganz praktisch, dass man einen Überblick über das Terrain erhält. In dichten Wäldern natürlich weniger, weil buchstäblich den "Grund vor lauter Bäumen" nicht sieht, aber im Süden und Osten bei den Aserai und den Khuzaits sind Anhebungen gut zu erkennen.

    Da ballern dann meine Bogenschützen schon einiges ab, ehe die Söhne Rohans......äh.....Vlandias unter meiner Führung mit angelegten Lanzen im Rücken der feindlichen Armee eine vernichtende Kavallerieattacke auf die Infanterie/Bogenschützen durchführen. :)

  • Hat irgendjemand von euch eigentlich mal Bannerlord Online ausprobiert? Scheinbar gibts damit auch Multiplayer auf der Kampagnenkarte. Ich erinnere mich noch, dass wir hier im Forum M&B ziemlich häufig im Multiplayer gespielt haben, unter anderem auch auf diesen persistenten Sandbox-Servern, das war ja ohne Kampagnenkarte schon recht witzig :D

    Achja hier der Link: Bannerlord Online

  • , dass man einen Überblick über das Terrain erhält. In dichten Wäldern natürlich weniger, weil buchstäblich den "Grund vor lauter Bäumen" nicht sieht,

    Das stimmt; hab da schon mehrmals richtig auf die Mütze bekommen, v.a. dichte Wälder in Kombination mit Hütten und Gartenzäunen. Nähert man sich ja einer Armee, die gerade fleissig am Plündern in einem Dorf ist, findet die Schlacht ja dann zwischen Äckern, Holzhütten und Grenzzäunen statt. Kavallerie kann man dann vergessen, seine eigene sowieso. Bleibe da regelmäßig hängen und bis ich mich dann wieder aus den Anzäunungen rausgefummelt habe, habe ich schon eine Lanze im Rücken.

    Finde das super gelöst; hab einen Heidenrespekt vor Gemetzeln in Ortschaften oder dichten Wäldern.

  • Das stimmt; hab da schon mehrmals richtig auf die Mütze bekommen, v.a. dichte Wälder in Kombination mit Hütten und Gartenzäunen. Nähert man sich ja einer Armee, die gerade fleissig am Plündern in einem Dorf ist, findet die Schlacht ja dann zwischen Äckern, Holzhütten und Grenzzäunen statt. Kavallerie kann man dann vergessen, seine eigene sowieso. Bleibe da regelmäßig hängen und bis ich mich dann wieder aus den Anzäunungen rausgefummelt habe, habe ich schon eine Lanze im Rücken.

    Finde das super gelöst; hab einen Heidenrespekt vor Gemetzeln in Ortschaften oder dichten Wäldern.


    Ja, mit seinem Gaul bleibt man da auch gerne mal im Olivenhain stecken. Finde es in der Situation auch sehr gut gelöst, dass das Pferd, wenn es einmal gestoppt wurde, auch sehr träge reagiert bevor es wieder antrabbt. Gutes Balancing. Die Infanterie dadurch klar im Vorteil.


    In der Regel habe ich nicht mehr als 20% Kavallerie in meiner Armee. 50% sind dann Fernkämpfer (ich kombiniere da immer gerne Bogen- und Armbrustschützen), die restlichen 30% eine bunte Mischung verschiedener Infanteristen. Ich bediene mich da gerne in unterschiedlichen Kulturkreisen. Vlandia hat die besten Speerkämpfer, das Kaiserreich starke Nahkämpfer (Legionäre) oder Sturgia einfach nur abartige Schläger :)

  • Finde ich auch; gesunde Mischung aller drei Waffengattungen, wobei ich die Kavallerie fast schon abartig overpowered finde.

    Ich spiele eigentlich immer mit den regionalen Einheiten. Im Moment mit den Sturgiern und hierbei eigentlich fast immer nur mit deren regionalen; finde es nicht sonderlich realistisch, mit imperialer Infanterie neben den Holzhackern aus dem Schnee. :P

    Etwas, das auf jeden Fall noch gepatcht gehört, ist die Tatsache, daß man beim Gegner Einheiten rekrutieren kann. Da stimmt einfach das Balancing nicht, wenn ich in einem Ort erst Resourcen kaufe, dann Rekruten abwerbe und danach plündere. Dann ziehe ich mit frischen Rekruten aus seinen eigenen Dörfern gegen den Adel in das nächste Schamützel.

    Ich mach´s selber aus Gameplaygründen gar nicht, stört irgendwie "mein Rechtsempfinden", ist auch eher Exploit, denn Bug.

  • In dichten Wäldern natürlich weniger, weil buchstäblich den "Grund vor lauter Bäumen" nicht sieht...

    Genau so bin ich damals noch in Warband, meinem Feind das erste mal in die Hände gefallen.


    Ich war ein Vassal des Nord Königs und unser Königreich war im Krieg mit den Khergit Kanat. Ich habe mit meinen 50 Mann schon die ein oder andere Banditentruppe aufgemischt und mich furchtbar stark gefühlt. Als ich auf den ersten Feind mit etwas weniger Einheiten traf, habe ich sofort zum Angriff geblasen. Habe leider nicht gewusst, dass die Armeen der Khergits hauptsächlich aus Reitern bestehen. Der Kampf fand in einem Wald statt, ich konnte den Feind nicht sehen. Als ich Ihn dann sehen konnte, war der Kampf auch schon rum, meine schlechten Fußsoldaten wurden einfach über den Haufen geritten.


    Kann mich heute noch daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. Jetzt wird nach Möglichkeit nur noch in einem übersichtlichen Gebiet gekämpft.

  • Ja, die Khergits und jetzt in Bannerlord die Khuzaits. :)

    Die Steppenbanditen waren in Warband und auch in Bannerlord ne harte Nuss, wenn nicht sogar einfach nur fies im offenen Gelände.


    Da mache ich immer zu Beginn eines Spieles einen großen Bogen um deren Ländereien. Auch die Wüstengebieten sind am Beginn des Spiels mit Vorsicht zu genießen. Man ist am Anfang einfach zu schwach, um gegen berittene Bogenschützen großartig was entgegenzusetzen.


    Lieber in den kühlen Landen von Caldaria umhziehen und Seeräuber verkloppen. Da gibt es immer guten Loot. :)

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