[DHL] Diplomatie

  • An König Balduin von Jerusalem,


    werter Freund noch immer ist unsere gemeinsame Grenze im Süden durch unbeugsame Fürsten der Mohammedaner gefährdet. Genauer gesagt liegen die Emirate von Baalbek, Damaskus, Homs und Banyas noch zwischen uns. Wir möchten euch den Vorschlag machen, dass Antiochia Homs und Baalbek einverleibt und euch Damaskus und Banyas bleiben. Seid ihr damit einverstanden?


    Weiterhin möchten wir nochmals unseren Bund bekräftigen um das Heilige Land in der Hand der Christen zu halten.


    gez. Bohemund von Antiochia


  • An den Sultan der Zengiden Nur ad-Din Zangi,


    Seid mir gegrüßet großer Sultan, schon lange führen unsere Reiche Krieg, zu lange. Lasst uns dem endlich ein Ende setzen, ihr wollt ebenso wie ich selbst, euer Land ausweiten und euer Volk zu großem Ruhm führen. Miteinander werden wir dieses Ziel beachtlich schneller erreichen, also willigt ein, und es soll Friede und Handel zwischen uns geben. Ich hörte davon, das sich die Kreuzfahrer Staaten ausgebreitet haben, für Byzanz stellen sie noch keine Bedrohung dar, ganz im Gegenteil, doch für euch könnten sie zum Verhängnis werden.


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos



    An die König Balduin IV. von Jerusalem, und Prinz Bohemund III. von Antiochia,


    Seid mir gegrüßet Kreuzfahrer, schon lange führen eure Reiche Krieg gegen die Ungläubigen, und viel musstet ihr hinnehmen in den letzten Jahren, Byzanz scheint eine Gute Zukunft vorher, sofern die Türken nicht weiter Krieg führen. Ich würde euch daher Handelsabkommen anbieten, damit unsere Reiche gemeinsam gedeihen und blühen, zu neuer Stärke. Was sagt ihr?


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos

    [GHR] Norwegen [TAD] Isengard [DDD] Heiliges Römisches Reich [HRR] England [TLK] Jarldom of Vestfold [DDZ] Mordor [DHL] Byzanz

  • Der Sultan ist derzeit damit beschäftigt sein Reich zusammen zu führen, derzeit ist es zweigeteilt, dazu kommt noch die vielen freien Städte.
    Der Sultan lässt euch also ausrichten, dass er einverstanden sei, man könne zusätzliche Gulden gut gebrauchen, wie ihr sicherlich auch.



  • An den Sultan der Zengiden Nur ad-Din Zangi,

    Nun so soll es sein Großer Sultan, dann wird schon in bälde Prinzessin Anna Komenos euch in Amorium einen Vertrag vorlegen.
    Über die Gebietsverteilung dürften sich wohl keine Schwierigkeiten auftuen.


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos

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  • An Kaiser Manuel I. Komenos,


    auch wenn es in letzter Zeit einige Probleme gab bezüglich unserer Beziehungen nehmen wir euer Angebot an. Wir denken unsere beiden Staaten können vom Handel sehr profitieren.


    gez. Bohemund, Fürst von Antiochia


  • An Prinz Bohemund III. von Antiochia,


    Ich freue mich über eure Einverständnis, so wird in einigen Wochen Prinzessin Maria Komenos in Malatya samt Vertrag bei euch auftauchen.
    Handelsverträge wie Karteninformationen werden diesen Vertrag beinhalten, ich denke dem werdet ihr gerecht.
    Auf das auch unsere Reiche gemeinsam erblühen werden!


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos


    An den Sultan der Zengiden, Nur a-din Zangi,


    Byzantinische Truppen marschieren Nördlich von Ankara durch euer Land, sie sind nur zur Unterstützung Corums gedacht, wir bitten um eure Nachsicht.
    Die Armee wird keine eurer Städte auch nur annährend erreichen, also habt keine Angst, vor Überfällen.
    Ihr könnt jene Armee gerne unter Begleitschutz stellen, um selbst zu sehen wohin ihr Weg führt.


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos

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  • An den Sultan der Zengiden, Nur a-din Zangi,


    Wir hoffen diese Nachricht trifft nicht zu spät im fernen Bagdad ein, doch wollen wir euch über unsere neusten Truppen Verlagerungen informieren.
    In Zentral Anatolien befindet sich eine Armee auf dem Marsch nach Konstantinopel sie wird daher euer Reich passieren müssen, derzeit rasten sie an einer Brücke wie mir zuteil wurde.
    Eine weiter geführt von mir persönlich ist auf dem Weg, um den Rebellenabschaum in eurem Reich nahe Amorium zu vernichten.


    Wir hoffen inständig das die Nachricht rechtzeitig ankam und den Soldaten dort kein Leid zugetragen wurde, wie ihr wisst leben wir nun bald schon 20 Jahre in Frieden, Byzanz will diesen zustand nicht brechen.


    gez. Kaiser Manuel I. Komenos

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  • An den Fürst von Antiochia,


    werter Verbündeter, wir planen derzeit die Eroberung von Damaskus. Nun da sich der Krieg gegen die Ägypter dem Ende entgegen neigt sind frische Kräfte frei geworden so das wir bei Jerusalem ein neues, gewaltiges Kreuzfahrerheer aufstellen konnten welches sich nun in Bewegung gesetzt hat.


    gez. König von Jerusalem

  • An den König von Jerusalem,


    es freut uns die Kunde eures Sieges über die Mamelucken zu hören. Ebenso sind wir erfreut das ihr nun eure ganze Konzentration dem Norden widmen könnt. Sollen wir euch zu Hilfe eilen bei der Belagerung von Damaskus? Die Stadt ist schon lange ein Dorn im Auge der Kreuzfahrerstaaten und bei dieser Gelegenheit wollen wir unseren Anteil leisten. Die Stadt wird selbstverständlich im Falle eines Erfolges an euch übergeben.


    gez. Bohemund III. Fürst von Antiochia

  • Kaiser Manuel I. Komenos


    wir hatten uns schon gewundert, was diese Armee in unseren Landen zu suchen hatte, gut dass ihr dann doch noch gefragt habt, sonst hätte dies wohl viele Menschenleben gekostet...


    Setzt euren Weg schnellst möglich fort und gebt bei weiterem Passieren unserer Gebiete rechtzeitig bescheid, damit wir die Stadthalter rechtzeitig unterrichten können.


    gez. Sultan der Zengiden


  • An den Fürsten von Antiochia,


    meine Kundschafter berichten eine Armee der Ägypter sei an unserer Küste gelandet. Noch liegen mir keine Erkenntnisse über die genaue Stärke und Lage dieser Invasion vor. Sollte es sich um eine größere Angelegenheit handeln so muss unser Marsch auf Antiochia möglicherweise verzögert werden da wir dann erst ein paar Hunde zurück ins Meer werfen müssen. Macht Euch jedoch keine Sorgen, die militärische Aufklärung der Ägypter scheint schlechter zu sein als wir erwartet haben. Mehre tausend Kreuzfahrer stehen bei Jerusalem unter Waffen, diese Landung ist nicht mehr als ein Selbstmord.


    gez. der König von Jerusalem

  • An den Kalifen der Türken,


    unsere Flotte hat eine türkische Flotte mit tausenden Soldaten gesichtet. Da ihr ein Verbündeter unseres Feindes Ägypten seid müssen wir befürchten das Eure Flotte zur Invasion auf auf unser Territorium oder zur militärischen Unterstützung der Ägypter bei Siwa ansetzt. Unsere Flotte hatte die Eurige eingekesselt und könnte Euch vernichten so wie ihr Euch feindselig zeigt. Wir erwarten eine zeitnahe Erklärung über die Absichten dieser Streitmacht.


    gez. König von Jerusalem


    [spoil=Bitte Lesen!]Ich erwarte eine Einigung innerhalb meiner 72h Spielzeit, andernfalls muss ich die Flotte in jedem Fall vernichten.


    Gruß Fairas[/spoil]

  • Nun es scheint sich viel mehr um Soldaten denn um Flüchtlinge zu handeln. Weiter sichert ihr uns zu nicht auf unserem Territorium zu landen, schließt hierbei aber nicht wie von uns gefordert eine Landung bei Siwa aus.


    Glaubt der Kalif allen Ernstes die größte Macht des Orient fürchtet Vergeltung durch die im Krieg gegen Konstantinopel angeschlagenen Türken?


    Der König von Jerusalem ist gewillt sich auf die Gnade seine höchsten Herrn Jesus Christus zu berufen und die Männer des Kalifen frei davonsegeln zu lassen, erwartet im Gegenzug aber Garantien.

  • Das Fürstentum von Antiochia verkündet hiermit offiziell, das es zur Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen dem türkischen Kalifen und Fürst Bohemund gekommen ist. Im Zuge der letzten Jahre gab es bis auf kleinere Grenzgeplänkel keine relevanten Kriegshandlungen, weshalb wir nun mit den Türken die Waffenruhe bestimmt haben.


    Dies sollte auch eine Art Teilgarantie für unseren Freund, den König von Jerusalem sein.


    Außerdem wird bekanntgegeben, dass die Vorstöße in das Kaukasusgebirge weiterhin von Erfolg begleitet sind und in naher Zukunft eine weitere Siedlung der ortsansässigen Rebellen unter unsere Kontrolle gerät. Erst vor kurzem wurde die alte Stadt Van am Vansee von Kreuzfahrertruppen eingenommen und wieder hergerichtet.


    gez. Fürst Bohemund von Antiochia

  • In unserer Heimat gibt es endlich Frieden, nach dem langen Krieg gibt es nun endlich Frieden, Allahs' Wille ist geschehen, lange verbitterte Feinde sind nach Allah's Willen nun Freunde geworden! Nach vielen Verlusten auf beiden Seiten, hat nun der gütige Herrscher Jerusalems einen Frieden vorgeschlagen, welcher von unserem Land dankend angenommen wurde. So Gott will, werden unsere Länder auf ewig treue Freunde.
    [spoil='An den König von Jerusalem']


    Erhabener Herrscher Jerusalem's,
    Es ist uns eine große Freude, euch mitzuteilen, dass wir dankend euren barmherzigen Vorschlag angenommen hat.
    Lasst uns ins Detail gehen, was verlangt ihr mit der Gültigkeit dieses Vertrages von uns und was für rechte hat unser Staat?


    gez. Ihr erhabener Diener, der Herrscher eures Versallentums, Vertreter des Volkes von Ägypten[/spoil]

  • Ihr dürft weder uns noch unserem Verbündetem dem Fürstentum Antiochia Schaden zu fügen. Wir gewähren Euch das Recht freien Handel zu treiben und Eure Religion auszuüben sofern dadurch keine Christen beeinträchtigt werden. Eure Richter dürfen keinen Christen verurteilen und keinen Muslimen, Juden oder Heiden zum Tode verurteilen. Erachten Eure Gesetzte das ein Muslim, Jude oder Heide den Tod verdient hat so müsst ihr diesen Fall unseren Richtern vortragen. Die Flotte der Ägypter darf nicht mehr als fünf Schiffe führen und keine ägyptische Armee darf unseren Boden betreten. Zudem erwarten wir regelmäßige Tribute, doch geben wir Euch die Gelegenheit uns selbst ein angemessenes Angebot zu unterbreiten.

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