Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg

  • Du kannst essen was du magst, solange ich es nicht bin oder eines meiner Haustiere stehe ich dir nicht im Weg. Will dir deine Bröt.. äh.. Traditionskost ebenfalls nicht madig machen. Nur dein Beweisvideo war eben Schrott. :lol5:


    Würde man aber den Punkt näher verfolgen, der alles erlaubt was der Körper verträgt, käme man aber auch am falschen Ende an. Kommilitone von mir hat sich seine Verbrennung bescheinigen lassen und mixt danach seine weißen Drinks, die er je nach Laune mit einem Geschmacksstoff versehen kann. Oberkörper wie ein Bär, Kondition sollte spitze sein. Körper geht da wunderbar mit. Aber wozu? Das Herz muss noch schneller schlagen für optimale Versorgung, und dass für Ausstattung, die im heutigen Leben völlig unrelevant ist. Für mich jedenfalls ist das kein Leben, wenn ich jeden dummen Riegel umdrehen muss um zu wissen, wieviel Gramm ich weniger mischen dürfte. :rolleyes: Aber wie gesagt: Der Körper kommt mit klar. :D

  • Naja aber hey ich könnnte glaube ich mit Johns Ernährung besser auskommen als ohne Fleisch. :grübel:
    Zumahl man ja nicht immer so radikal sein muss und gleich komplett alle Backwaren verschmähen muss.
    Was die Produkte angeht die ich Esse: Da achte ich schon lange darauf dass möglichst viel aus Freilandhaltung kommt. Bei manchen Dingen kann man es leider nicht überprüfen, bzw ist auf die kryptischen Angaben der Hersteller angewiesen. Mal als Beispiel: Man mus schon ein halbes Studium betreiben um aus den Angaben des Herstellers heruszulesen wieviel Frucht den nun wirklich in de Jogourt ist und wieviel Chemie. Da liegen zwischen den Worten Fruchtgehalt, Fruchtanteil und Fruchtkonzentrat Welten... :thumbdown: :pc:

    Gondor! Gondor, between the Mountains and the Sea!
    West Wind blew there; the light upon the Silver Tree
    Fell like bright rain in gardens of the Kings of old.
    O proud walls! White towers! O wingéd crown and throne of gold!
    O Gondor, Gondor! Shall Men behold the Silver Tree,
    Or West Wind blow again between the Mountains and the Sea?

  • Würde man aber den Punkt näher verfolgen, der alles erlaubt was der Körper verträgt, käme man aber auch am falschen Ende an. Kommilitone von mir hat sich seine Verbrennung bescheinigen lassen und mixt danach seine weißen Drinks, die er je nach Laune mit einem Geschmacksstoff versehen kann. Oberkörper wie ein Bär, Kondition sollte spitze sein. Körper geht da wunderbar mit. Aber wozu? Das Herz muss noch schneller schlagen für optimale Versorgung, und dass für Ausstattung, die im heutigen Leben völlig unrelevant ist. Für mich jedenfalls ist das kein Leben, wenn ich jeden dummen Riegel umdrehen muss um zu wissen, wieviel Gramm ich weniger mischen dürfte. :rolleyes: Aber wie gesagt: Der Körper kommt mit klar. :D


    Damit wären wir beim Thema Sport und Training und dem 2. Video... ;notice:



    :sorry:


    Zumahl man ja nicht immer so radikal sein muss und gleich komplett alle Backwaren verschmähen muss.


    Genau, es geht ja um eine grundsätzliche Ernährungsweise und nicht darum, dass du nicht MAL bei deiner Oma auch Kaffee und Kuchen genießen darfst. Es geht nur um die grundsätzliche Tendenz in deiner Ernährung.

  • 2: Durch den hohen Fleischgenuss in der ersten Welt, kommt es zu Hungernöten/Nahrungsmittelknappheiten (es werden vermehrt Futterpflanzen angebaut, statt Nahrungsmittel für Menschen) in der dritten. Energiebilianz bei Kuhfleisch 1:11 Das heißt statt eines Menschen der sich von Kuhfleisch ernährt könnten elf Vegetarier ernährt werden.


    Hühner, Schafe, oder Kühe geben nicht nur Fleisch. Eier und Milch(-Produkte) können auch zur Ernährung genutzt werden.
    Abgesehen davon könnte mit der momentan produzierten Menge an Nahrungsmitteln die ganze Weltbevölkerung ernährt werden, und es gibt noch immer genug nicht oder schlecht genutzte Anbaufläche.

    Zitat

    3: Der hohe Fleischgenuss verunreinigt die Umwelt in vielfältiger Weise. Die Gülle überdüngt die Weltmeere/Flüsse, (Algenexplosionen und Artensterben), die Fürze treiben den Treibhauseffektan. Rodung/Brandrodung für Weideflächen und Futtermittelanbau.


    Wenn überdüngt wird, ist das natürlich schlecht, nur überdüngen kann man auch mit Kunstdünger, und die Umwelt kann man ebenfals auch mit anderen Dingen verschmutzen.

    Zitat

    4: Man bekommt häufig "Dreck" als Fleisch verkauft und verzehrt es gedankenlos. ein Beispiel was mir gestern aufgefallen ist; Die Aldi Fleischwurst; 1 kg unter 3 €. Gegenbeispiel. Der günstige Butterkäse/Gouda von Aldi. 1 kg knapp 5€. What the Fuck? Was ist da bitte in der Fleischwurst???
    5: Der Tierquälaspekt. Industrialisierte Landwirtschaft ist so ungefähr das perverseste was man Tieren antun kann. Da ist mir sogar Sodomie lieber. Siehe Dokus wie: "We Feed the World" und: "Unser täglich Brot"


    Es kommt darauf an, was man kauft. Es gibt auch Fleisch, das nicht aus Massentierhaltung kommt auch wenn der Preis etwas höher ist .

    Zitat

    6: Es ist überhaupt kein Problem eine ausgewogene Ernährung hinzubekommen, auch ohne Fleisch.


    Dem kann ich nicht zustimmen. Es geht zwar, aber "kein Problem" ist es nicht, es gibt genug Vegitarier die recht ungesund leben bzw einen Mangel an etwas haben.

    Zitat

    7: Auch beim Fisch sieht es nicht gut aus. Die Meere sind überfischt, es droht ein gigantisches Artensterben.


    Das ist ein Problem, ohne Frage, aber um das zu lösen muss man nicht zwangsläufig Vegitarier werden, ein geringerer Konsum würe ausreichen.

    Übrigens korreliert Vegetarismus mit Bildung, warum man an Unis nun mal auch mehr Veggies findet als an der Hauptschule wo ja leider oft stumpf Trumpf ist..


    Drogen- und Alkoholkonsum auch... in Deutschland übrigens auch die Zahl der Terroristen. Und nebenbei, Hitler war Vegitarier.
    Solche Argumente sind also eher nicht geeignet, zumal es ziemlich arogant ist.

    Zitat

    Nach dem jüngsten Bericht der Compassion in World Farming, wird "Getreide, das dazu genutzt werden könnte, die Hungernden zu ernähren, stattdessen dazu verwendet, Tiere für Nahrung zu mästen. Man benötigt bis zu 16 kg Getreide, um nur 1 kg Fleisch zu produzieren.


    Das wird aber schon im Starpost relativiert, imerhinn hat ein Kilo Fleisch einen höheren Nährwert als ein Kilo Getreide. Nimm noch Eier Käse und co dazu, und dann noch, die Tatsache, dass wir auch bei gleichbleibendem Fleischkonsum genug Nahrung produzieren würden, das niemand hungern müsste, und das Argument ist nicht mehr wirklich ein Argument.



    Ich selbst esse eher selten Fleisch, unter anderem auch weil meine Mutter Vegitarierein ist und deshalb bei uns zuhause nicht so häufig mit Fleisch gekocht wird. Wenn ich in der Nacht Hunger habe, muss ein Apfel dran glauben, und wenn ich auswärts esse, ist es oft irgendwas mit Nudeln.
    Allgemein habe ich apsolut kein Problem mit Vegitariern, wenn sie aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen so leben wollen, versuche ich auch nicht es ihnen auszureden, normalerweise ist eine richtig angelegte vegitarische Ernährung meist nicht ungesünder als eine Ernährung mit vernünftigem Felsichkonsum, extreme (entweder zu viel Fleisch oder Veganisch) sind dann natürlich ungesund, da denke ich mir dan schon meinen Teil dazu.


    Was die Entscheidung vegitarisch oder nicht angeht, würde ich dir ebenfals raten, zu schauen, was für dich besser ist, und eventuell (wenn du das nicht onehin schon machst) bei den Fleischprodukten auf die Qualität bzw die Herkunft zu achten.

  • Ich bin, war und werde auch immer Fleisch essen, und ja auch das leckere rote Fleisch. Sicher zuviel Fleisch ist ungesund, aber nur Obst und Gemüse essen ist erwiesenermaßen auch ungesund, da wir so nicht genug sehr wichtiges Eisen und andere Mineralien kriegen und die muss man sich dann ja aufwendig aus Kapseln holn :kotz: .


    Und mal ganz nebenbei, der der an Gott glaubt kann ja auch gar kein Vegitarier werden, immerhin hat uns Gott nach seinem Ebenbild, also Fleisch und Grünzeugessend erschaffend. In meinem Resume will ich nur sagen man eben so wenig nur Fleisch essen, wie nur Gemüse, wenn man Gesund leben will. Man braucht ein gutes Gleichgewicht zwischen den beiden. :P

  • Um auf den Anfangspost zu antworten. Tiere essen Fleisch von anderen Tieren, ich bin ein Tier, ich gehöre der Art Homo Spaiens an und daher gibt keine moralische Institution die mir den Fleischgenuss verbieten könnte.


    Viele Punkte wie Umweltverschmutzung und Tierquälerei sind nicht zwangsläufig vorhanden(wenn auch in großem Maße) sind Kritikpunkte an der Fleischindustrie(deren Kunden natürlich nahezu alle Fleischesser unsereres Kulturkreises sein dürften) aber nicht am Fleischkonsum per se.

  • Ach ja hier schwappt ja mal wieder eine Woge der Toleranz durchs Forum :pfeif:


    Ich mache es kurz Fleisch ist per se weder gesund noch ungesund die Dosis (und die Qualität) machts, wie bei vielen anderen Dingen auch. So stieg in den westlichen Industrieländern nicht ohne Grund die Zahl der Zivilisationskrankheiten gleichermaßen wie der Fleischkonsum zunahm. Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Gicht um nur ein paar zu nennen und das ist Fakt und keine Vegetarier Propaganda ebenso wie die Tatsache das für die industrielle Viehzucht Unmengen an Flächen für den Viehfutteranbau benötigt werden die sonst direkt für Getreideanbau usw. genutzt werden könnten.


    Ich persönlich esse die Woche 2x Fleisch 1x Fisch und ansonsten Vegetarisch und finde das ist ein guter Mix bei dem mann auf nichts verzichten muss. Diese ganzen "Extremisten" auf beiden Seiten gehen mir mit ihrer Ignoranz ("ich muss jeden Tag Fleisch essen scheiß auf den Rest der Welt") einerseits und ihrem Missionierungseifer ("Vegetarisch/vegan ist das einzig wahre, Fleischessen ist primitiv und dumm") andererseits einfach nur auf die Eier Nerven. :klopp:


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • So stieg in den westlichen Industrieländern nicht ohne Grund die Zahl der Zivilisationskrankheiten gleichermaßen wie der Fleischkonsum zunahm. Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Gicht um nur ein paar zu nennen und das ist Fakt und keine Vegetarier Propaganda ebenso wie die Tatsache das für die industrielle Viehzucht Unmengen an Flächen für den Viehfutteranbau benötigt werden die sonst direkt für Getreideanbau usw. genutzt werden könnten.


    In der gleichen Zeit in welcher der Fleischkonsum zunahm, nahm aber auch der Zucker/Kohlenhydrate-Konsum um ein VIELFACHES zu. Ich sage nur Cornflakes, Brötchen, Toastbrot, Schokoriegel, Coca-Cola, Nutella, Pommes, Pizza, Burger, Eis, Fruchtjoghurt usw. usf. Die meisten dieser Produkte gab es nicht, als unsere Großeltern so alt waren wie wir. Jetzt erklär mir mal bitte, warum die Zivilisationskrankheiten ausgerechnet am Fleisch liegen sollen, welches schon seit Jahrtausenden vom Menschen mal mehr, mal weniger verzehrt wird (die Inuit ernähren sich fast nur von Fleisch) und nicht an den hundertausenden Fertigprodukten der Lebensmittelindustrie die mit Zucker vollgepumpt werden, weil Kohlenhydrate auf Dauer nämlich süchtig machen. Ergo kann man plötzlich nicht mehr auf die Schokolade verzichten. Und die Industrie hat einen fleißigen Kunden. Ein weiterer Vorteil von Kohlenhydraten ist, dass sie wesentlich leichter industriell gefertigt werden können als bspw. ein gutes Stück Fleisch. Ich persönlich halte es für einen ideologischen Standpunkt zu behaupten, die Zivilisationskrankheiten hingen mit dem Fleischkonsum zusammen. Kann mir keiner erzählen, dass diese Explosion von gezuckerten Nahrungsmitteln in den letzten 100 Jahren keine negativen Effekte hätte.


    Es ist das eine, meine Argumentation nicht zu mögen. Meinen Humor scheisse zu finden. Aber mich zu beleidigen ist unsportlich. Das brauche ich wirklich nicht.


    Wodurch genau hast du dich denn beleidigt gefühlt? Du bist doch auch nicht gerade zimperlich gewesen beim austeilen? Ich hoffe morgen, wenn du drüber geschlafen hast, dann siehst du die Sache ein wenig anders. Ich glaube du hast gestern etwas überreagiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dich hier irgendjemand beleidigen wollte. Ich jedenfalls ganz bestimmt nicht, auch wenn ich deinen Standpunkt inhaltlich überhaupt nicht teile. Aber herrgott, man muss sich doch nicht zerstreiten, weil man einen anderen Geschmack und Vorlieben beim Essen hat. Man kann sich darüber herrlich battlen und einen intellektuellen Wettkampf führen, aber streiten und schmollen für so ein Thema? "Ich mag keinen Spinat." "Spinat ist aber lecker." "Spinat ist wie Kuhscheiße." "Du bist doof." "Du auch." "Du hast gesagt ich bin doof. Ich geh jetzt. Du bist nämlich selber doof." Wegen Spinat so ein Zirkus? Sicher nicht! Aber warum dann wegen nem Steak? Oder nem Tofu-Schnitzel? - Also, ich geh mal fest davon aus, dass wir uns morgen und auch übermorgen noch hier lesen. Ich muss dir ja noch erklären warum Fleisch gesund ist. :keks

  • Fleisch wärmt, das ist einer der Hauptgründe warum wir Europäer es gegessen haben. Nicht weil es gesund ist ;)
    Es kann gut sein, dass wenn das Tier gut gehalten worden ist, und es nicht zuviel Chemikalien darin hat, es nicht ungesund ist. Aber Gesund ist es nur, wenn man es denn selten konsumiert, und selten heisst einmal in der Woche HÖCHSTENS. Dann ist es wohl gesund. Da viele Menschen das nicht machen, werden viele Tiere gezüchtet, nur um sie zu schlachten. Sie leben ihr ganzes Leben lang zusamengepfercht, werden mit Chemikalien vollgepumpt und mit, meistens mit vielen chemischen Düngemitteln, Pestiziden etc... getränkten Gemüsesorten gemästet.
    Ich weiss nicht, aber ich selbst kann sowas moralisch nicht verantworten.
    Wenn jemand bei einem Metztger oder so ein Fleisch hohlt, dass aus Artgerechter Landwirtschaft kommt, ist das schonmal etwas völlig anderes. Ausserdem, da das nicht mit den Worten: nicht täglich, vereinbar ist, ist es auch wiederum ökologisch sehr zu empfehlen.
    Desweiteren schaden die Chemikalien der Massenproduktion, unteranderem Frauenhormone (die geben sie den Viechern, damit sie schneller zunehmen (warum Frauen natürlicherweise schneller zunehmen, sollte bekannt sein)), dem Organismus (die Fauenhormone verursachen unteranderem eine, in den letzten Jahre verhäufte, später eintretende Pubertät und damit bereits in der Jugend erste Störungen).
    Da viele Menschen eben nicht einfach nur selten Fleisch essen, müssen halt einige Menschen ganz damit aufhören um ein Gleichgewicht herzustellen. Ich hoffe viele von euch steigen auf das selten vom guten Metzger hohlen um, dann kann ich es moralisc wieder vertreten dasselbe zu tun.
    Ich habe nichts gegen Fleichfresser (bin allgemein tollerant), aber ich hoffe ihr macht euch wenigstens Gedanken darüber, was für eine Massenproduktion hinter dem Alltagsfleisch steckt und ob die wirklich gesund und moralisch ist. Nehmt euch en Beispiel an John, der macht das gut, mit einer Ausnahme.


    John. Wenn du sagst, dass der mensch erst in den letzten 10'000 Jahren Landwirtschaft betrebt, klingt sehr negativ. Wenn man alleridngs die Nährstoffe mal nicht vom schlechten Weizen, sondern von der Hirse oder von Soja betrachtet, erkennt man, dass diese sehr gesund sind, und dem Mensch wohl kaum schaden (ausser seinem Gebiss, dasshat sich ja verschlechtert, weil der Mensch kein rohes Fleisch mehr isst (un roh war es nicht gesnd, die Lebenserwartung auf unter 30, wenn sie es roh gegessen haben!) können. Auch Kartoffeln sind kewine menschliche Erfindung, es sind normale Pflanzen, welche von den Amerikanern seit Jahruhunderten gegessen werden (Soja ebenfalls) Klar ist, sie wurden nach Europa verschleppt, aber wenn man einigen Wissenschaftlern glaubt, gab es Kartoffeln vor langer Zeit auch bei uns (kene Ahnung ob das stimmt). Da sie in unserem Boden wachsen, ohne dass man nachhelfen muss, kann die Kartoffel auch nicht unnatürlich sein und ist damit sicher auch nicht schlecht für den Europäer.

    Facebook, das größte Übel für die Menschheit.
    Warum?
    Ich bin drin.
    ... und ich hasse es.

    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

  • die Fauenhormone verursachen unteranderem eine, in den letzten Jahre verhäufte, später eintretende Pubertät


    Witzigerweis eliest man eigentlich immer genau das Gegenteil. Seit Jahren setzt die Pubertät bei Kindern früher ein ;)
    Soweit ich weiß, hängt das mit dem Nährstoffkonsum zusammen, denn Kinder, welche an Unter-/Mangelernährung leiden kommen erst sehr spät in die Pubertät.


    weil der Mensch kein rohes Fleisch mehr isst (un roh war es nicht gesnd, die Lebenserwartung auf unter 30, wenn sie es roh gegessen haben!)


    Was für eine Relation :rolleyes:
    Rohes Fleisch hat mehr Nährwert, da durch das Zubereiten viele Eiweißverbindungen aufgelöst werden und damit viele Nährstoffe verloren gehen. Ungesund ist es nur, wenn das Tierchen an krankheiten litt.
    Als die Menschen kaum älter als 30 wurden, haben sie auch jeden Tag unbehandeltes Bio-Gemüse gegessen, waren die ganze Zeit aktiv an der frischen Luft und tranken Wasser aus sauberen Quellen. Nach deiner Denkweise könnte ich auch sagen, dass unbehandelte Gemüse hat sie alle umgebracht, oder die körperliche Ertüchtigung in diesem Stickstoffgemisch. Bitte keine Tatsachen verdrehen, nur weil es gerad ein die eigene Argumentation passt.


    Sie leben ihr ganzes Leben lang zusamengepfercht, werden mit Chemikalien vollgepumpt und mit, meistens mit vielen chemischen Düngemitteln, Pestiziden etc... getränkten Gemüsesorten gemästet.
    Ich weiss nicht, aber ich selbst kann sowas moralisch nicht verantworten.


    Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass liegt bei über der Hälfte der Menschen am Geldbeutel.
    Wenn ich im Supermarkt Eier kaufe, jetz mal als Beispiel und sehe da ne Packung aus der Bodenhaltung, dann sagt das Engelchen den Tieren gehts scheiße und sie haben kein schönes Leben, gleichzeitig kommt das Teufelchen, sagt mir wie teuer eine Biopackung mit glücklichen Eiern von glücklichen Hühner ist, sagt mir dann den Preis der billigsten Packung und rechnet mir vor was ich spare.
    Naja, bisher hat sich immer der Mann mit dne ziegenfüßen durchgesetzt.


    Wenn ich mal später keine Geldprobleme habe, dann könnte ich mir durchaus vorstellen Bio-Produkte zu kaufen, allerdings eher aus Eigennutz, da man ja weiß, dass die ganzen billigen Sachen einen Haken haben und letztendlich nicht so gesund sind, wie ihre unbehandelten Gegenstücke. Selbst dann werde ich trotzdem regelmäßig Fleisch essen, wenn nicht zum Mittag, dann gibt es halt Abends eine Extrascheibe Wurst


    Edit: Tierische Eiweiße aus dem Fleisch sind auch besonders wichtig für unser Gehirn. Erwachsene können später ganz gut darauf verzichten, aber gerade für Kleinkinder ist es wichtig für die Entwicklung ihrer sich noch bildenen Verknüpfungen im Kopf. Jeder Arzt rät dir ab, wenn du ihm sagst, du willst dein 3 Monate altes Kind vegetarisch ernähren, weil es einfach der Entwicklung des Kindes schadet. Das Fleisch wärmt, war eher nebensächlich (soweit ich weiß essen auch Menschen in Afrika Fleisch), es war vorallem wichtig für die Herausbildung unseres überproportionalen großen Gehirns, da nur die Närhstoffe aus den tierischen Produkten den steigenden Energiebedarf des wachsenden Organs decken konnten.
    Mit andern Worten und Montis Denkstrukturen, Vegetarier haben eine Kleine Hirnmasse :lol5:


    [spoil]Bitte den letzten Satz nicht ernst nehmen. Zum einen hat die Hirnmasse bei Menschen kaum was mit ihrem IQ zu tun, zum anderen habe ich nichts gegen Veggies, solange sie sich nicht als was Besseres hinstellen und auf andere Menschen herabblicken ^^[/spoil]

  • Also ich weiß ja wie es euch geht, aber wenn ich z.B. zum Frühstück Rührei mit Bacon und Würstchen esse, dann hält diese Portion LOCKER bis 13 Uhr ohne dass ich Hunger bekomme. Aber wenn ich um 8 Uhr Brötchen mit Honig oder Marmelade esse, dann habe ich spätestens um 10.30 Uhr wieder Hunger, dass ich mir nen zweites Frühstück genehmigen muss. Bei Müsli mit Obst ist es das selbe. Für mich bedeutet das, dass Kohlenhydrate nicht den gleichen Nährwert haben wie Fleischprodukte. Mittags und Abends dann noch ne kräftige Portion Salate und Gemüse dazu und mehr braucht man nicht zum glücklichsein. Mich würde halt interessieren, warum viele Vegetarier sich so über die negativen Auswirkungen von Fleisch aufregen, sie sich aber gleichzeitig nicht über die tausende Produkte aus industriell verarbeiteten Kohlenhydraten aufregen. Wenn ich mal so in das Angebotsregal unserer Uni-Mensa bzw. vor allem das Uni-Cafe schaue, dann sehe ich Wände voll von Kohlenhydraten. Gesüßte Milchdrinks, Kuchenteilchen, Brötchen, Schokoriegel, Limonaden usw.. Darüber rege ich mich viel mehr auf. Die Salatbar wird nämlich bei weitem nicht so intensiv genutzt. Man muss sich nur mal vorrechnen lassen, wieviele Würfel Zucker in einem Liter Limonade stecken. Dann wird einem schlecht.

  • Ich geb auch mal meinen Senf dazu ab:


    Thema Bio


    Bio Produkte sind in keinster Weise gesünder als herkömmlich hergestellte. Die Pestizid-belastung ist bei beiden etwa gleich, da auch pflanzliche Pestizide Karzinome enthalten. Hier wurden in mehreren Studien unterm Strich kein entscheidender Unterschied festgestellt, der eine Aussage "Bio ist gesünder" rechtfertigt.


    Der Nährstoffgehalt eines Bio Produktes sein höher als bei herkömmlich hergestellten. Hier gibt es ebenfalls Studien, die sich gegenseitig das Wasser abgraben. Doch selbst wenn ich davon ausgehe, dass dem so sei:
    Die Unterschiede belaufen sich auf einem solch hohem Niveau: Wer macht sich hier in Deutschland denn bitte sorgen, dass er nicht genug Nährstoffen bekommt? Bei minimal Abwechslungsreicher Kost? Selbst MacDonalds Ernährung reicht schon um ausreichend Nährstoffe zu bekommen. Das Argument lasse ich in der dritten Welt gelten, aber die meisten Nährstoffe, die wir zu uns nehmen scheiden wir sowieso wieder aus, da unser Körper mehr als genug von dem Zeug bekommt.


    Unterm Strich ist "Bio" nur ein guter Marketinggang und die Preise in nicht zu rechtfertigendem Maße raufzusetzen. Wer Bio kauft, der lässt sich in meinen Augen nur verarschen und zeugt von purer Dekadenz. Ich geb im Monat für mich 200 Euro für Lebensmittel aus, ohne Bio! Die 50 Euro die da durch Bio sicher noch raufkämen verwende ich dann doch lieber für andere Sachen.


    Thema Fleisch


    Hier wurden schon mehr als genug Argumente von beiden Seiten erbracht, die sich meiner Meinung nach aufheben und in großem Maße widersprüchlich sind. Ich halte Vegetarismus und ähnliche Vorstellungen für Modeerscheinungen, soll jeder essen was er will, mir egal: Ich für meinen Teil esse und brauche Fleisch. Bekomme ich es nicht habe ich Müdigkeitserscheinungen, Antriebslosigkeit und fühle mich nicht fitt. Damit ist es für mich schon klar dass ich es esse, zumal es mir schmeckt. Auf widersprüchliche Studien gebe ich garnichts. Ich bin Wissenschaftler und will beweise. Zu große Teile des Hirns und der Gene sind unerforscht: Sämtliche Forschungen in diese Richtung beruhen auf Mutmaßungen und Statistiken, das ist für mich nicht ernst zu nehmend. Weder ich, noch einer von euch, noch sonst einer kann mir wirklich sagen, was mein Körper alles braucht und wie er auf was reagiert. Dazu wissen wir noch viel zu wenig über unseren Körper

    "I think there is a profound and enduring beauty in simplicity. In clarity. In Efficiency.
    True simplicity is derived from so much more than the absence of clutter and ornamentation.
    It's about bringing order to complexity."


    Jony Ive

  • Guter Ansatz. Man soll auf seinen Körper hören, das ist das Beste was man machen. Bio finde ich insofern aber schon besser, weil ich glaube dass die Pestizide ect. ja nicht nur auf den Menschen wirken. Wir wissen ja gar nicht, wie negativ diese sich bspw. auf die Bienenvölker auswirken. Es gibt ja schon diese sehr bedenkliche Bienenseuche. Und Bienen sind wichtig. Ich finde daher ursprüngliche Produktionsweisen besser. Ich glaube auch, dass Fleisch von Rindern auf der Weide, mit Gras gefüttert und an der frischen Luft aufgewachsen wesentlich besser schmeckt, als Fleisch aus Massentierhaltung. Aber es stimmt schon, dass man auch das Geld dafür haben muss. Das ist der Pferdefuß an der ganzen Geschichte.


    P.S.: TWIGGELS!!!! :schrei: Komm mal hier bei!! Das ist dein Thread! Verpissen gilt nicht! ;notice:

  • Eyeye John

    Zitat


    Unterm Strich ist "Bio" nur ein guter Marketinggang und die Preise in nicht zu rechtfertigendem Maße raufzusetzen. Wer Bio kauft, der lässt sich in meinen Augen nur verarschen und zeugt von purer Dekadenz

    1: Du vernachlässigt den für viele wichtigen Tierschutz/Naturschutzaspekt. Der mag für dich unerheblich sein, für viele nicht. Und mit Dekadenz hat das wenig zu tun.
    Einige Bioprodukte schmecken einfach besser als industirell gefertigte Nahrung. Das ist zumindest mein persönlcihes Empfinden, obwohl ich sehr auf meine Ausgaben für Nahrung achte.
    Die Biokartoffeln von Aldi schmecken mir z.b. einfach besser als die Normalen von Aldi. Ebenso die Banane. Der Biohonig geht hingegen gar nicht ;-).
    Ist auch keine Selbsttäuschung. Habe mal mit Freunden son "blinden" Vergleich gemacht.


    AUch bei Fleisch gibt es da große Unterschiede. Das kannste schon an der Struktur des Fleisches sehen. Die Haltebdingungen haben halt Auswirkuingen aufs Fleisch. Mal von der ganzen Medikamentenbelastung abesehen die bei Bio nicht so stark ist.



    Im übrigen sind die Deutschen Spitze was billige Nahrungsmittel angeht, Es regiert der Discounterwahn.
    Fast kein Volk in Europa gibt gemessen am Einkommen weniger für seine Ernährung aus als die Deustchen


    Das hat natürlich Auswirkungen auf die Qualität. Qualitativ hochwertige Nahrung geht nach Frankreich und Italien, und die schicken uns im Gegenzug, das was man in Frankreich und Italien eher nicht isst, was aber immerhin dann günstig ist.
    Wie schön,. Ein funktuinierender MArkt.
    Unter anderem im vorletzten (oder vorvorletzten?) Spiegel gabs da nen interessanten Artikel zu.



    . Bei Müsli mit Obst ist es das selbe.

    Pack BAnanen ins Müsli, oder ersetze BRötchen durch Schwarzbrot. Auch Nüsse im Müsli bekämpfen das hungergefühl nachhaltig.
    Habe ich zumindest alles irgendwo mal gelesen.


    Ansonsten.
    Was soll ich noch schreiben?
    Das ist ja hier fast nen Glaubenskrieg bei dem es eher nicht auf Argumente ankommt. Hier werden von allen Seiten viele Behauptungen aufgestellt. Man mag die Glauben oder auch nicht.


    Hilfreich wäre es, wenn diese Behauptungen jeweils mit Fakten untermauert würden ;-). Also die enstprechenden Studien die hier von allen gerne mal angeführt werden und deren Existenz unterstellt wird, acuh tatsächlcih benannt würden.
    Ist schwierig, weiß ich und mit Aufwand verbunden, aber solange das nicht gemacht wird, sind wir hier eigentlich in einer Sackgasse.

  • Guten Morgen!


    Ich für meinen Teil bin seit einigen Monaten auf eine ovo-lacto-vegetarische Ernährung umgestiegen und habe auch vorher schon länger mit dem Gedanken gespielt auf Fleisch/Fisch & Co. zu verzichten. Meine Gründe waren recht vielseitig: Einerseits wirtschaftliche (Schaut mal, wie viel Zeug, das ihr selber essen könntet, in so ein Tier reingestopft wird, bis man im Endeffekt ein paar Kilo verwertbares Fleisch bekommt, das steht in keiner Relation) andererseits natürlich gesundheitliche (Sämtliche "Zivilisationskrankheiten" werden erst durch Fleischkonsum ausgelöst...) sowie "moralische" (ich hasse dieses Wort...) Gründe (Schaut euch mal die Haltung der Tiere an bzw. in weiterer Folge die Tötung... was da in Schlachthöfen abläuft ist eine industrialisierte Tötung, die man durchaus mit dem Holocaust vergleichen kann... wer daran interessiert ist, wird sicher genug Dokumentationen/Videos über Schlachtungen (nach EU-Richtlinie) finden...)


    Ich kann stolz behaupten, dass diese Umstellung meiner Ernährung so ziemlich das beste war, was ich in meinem Leben bisher entschieden habe. Und bitte, bitte, bitte glaubt nicht an diese Fleischfresser-Propaganda... Kein Mensch "braucht" Fleisch. Vielleicht psychisch, weil er so einen Schwachsinn sein Leben lang hört. Eine ausgewogene ovo-lacto-vegetarische Ernährung wird übrigens auch von der WHO empfohlen.
    Wer sich wirklich ausgewogen ernährt - und nicht nur von Fastfood lebt - wird absolut keine Probleme haben. Auch während dieser Umstellungsphase treten weder Probleme noch Mangelerscheinungen auf - wieso auch?


    Sicher fällt manchen die Umstellung schwerer, weil sie keine "Motive" haben ihre Ernährung zu ändern, wer aber einen Sinn dahinter sieht, wird keine Probleme haben. Es ist quasi das leichteste auf der Welt! :D


    Irgendjemand hier meinte, dass es eine ziemliche Belastung für die Familie ist. Weder meine Familie noch ich kann das bestätigen. Klar, wird jetzt generell etwas weniger Fleisch gegessen (schadet ihnen aber sicher nicht :D ), aber bei manchen Speisen kann man einfach das Fleisch weglassen und die Sache hat sich.


    Soja-Produkte und Co. - ja, mir schmecken sie - sehe ich bestenfalls mal als eine "willkommene Abwechslung", sie zählen aber mit Sicherheit nicht zu meinen Grundnahrungsmitteln... :D


    Es gibt natürlich auch etliche empfehlenswerte Bücher zu dem Thema.


    Bis jetzt konnte mir übrigens noch kein Fleischesser einen sinnvollen Grund nennen, warum er Fleisch ist/"braucht"...


    lG
    Tempelritter

    People should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people.

  • Sämtliche "Zivilisationskrankheiten" werden erst durch Fleischkonsum ausgelöst...

    EHEC wird durch Gemüse (Sprossen) ausgelöst nicht durch Fleisch... :thumbsup:

    Zitat

    Bis jetzt konnte mir übrigens noch kein Fleischesser einen sinnvollen Grund nennen, warum er Fleisch ist/"braucht"...

    Fleisch ist einer der bedeuteten Eiweißlieferanten der Ernährung, und liefert mit rund 20% einen großen Anteil.


  • Lustigerweise haben wir in Österreich keine EHEC-Probleme, keine Ahnung was ihr da verbockt habt... :D
    Außerdem hast du da was falsch verstanden: Es wird generell nie durch Sprossen ausgelöst, sondern nur in diesem Fal über sie verbreitet - angeblich zumindest.


    Und dein Eiweiß-Argument hält genausowenig stand, da du ja als Ovo-Lacto-Vegetarier genug Eiweiß über sämtliche Milchprodukte aufnimmst... solltest du allerdings trotzdem, warum auch immer, Angst haben, einen Eiweißmangel zu bekommen, dann rate ich dir mal dich mit der Hanfpflanze auseinanderzusetzen. Muss jetzt nicht unbedingt der reguläre Hanf (Cannabis Sativa) sein, es reicht auch der Industriehanf. Die Samen dieser Pflanze sind der beste Protein-Lieferant, den du in der Natur finden wirst - da kann dein Fleisch einpacken. ;)


    lG
    Tempelritter


    //Edit: @Twiggles: Die Granny muss egal sein, da muss man einfach Prioritäten setzen. Ich hab' das allen in meinem Umfeld ausführlich erklärt, manche habens verstanden, anderen nicht, aber akzeptieren musste es jeder. ;)

    People should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people.

  • Was soll ich noch schreiben?
    Das ist ja hier fast nen Glaubenskrieg bei dem es eher nicht auf Argumente ankommt. Hier werden von allen Seiten viele Behauptungen aufgestellt. Man mag die Glauben oder auch nicht.


    Hilfreich wäre es, wenn diese Behauptungen jeweils mit Fakten untermauert würden ;-). Also die enstprechenden Studien die hier von allen gerne mal angeführt werden und deren Existenz unterstellt wird, acuh tatsächlcih benannt würden.
    Ist schwierig, weiß ich und mit Aufwand verbunden, aber solange das nicht gemacht wird, sind wir hier eigentlich in einer Sackgasse.


    Das Problem ist, dass jede Gruppierung ihre eigenen Studien vorzuweisen hat. Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast. Ich vertraue lieber auf das, was mir mein Körper sagt.

  • In der gleichen Zeit in welcher der Fleischkonsum zunahm, nahm aber auch der Zucker/Kohlenhydrate-Konsum um ein VIELFACHES zu. Ich sage nur Cornflakes, Brötchen, Toastbrot, Schokoriegel, Coca-Cola, Nutella, Pommes, Pizza, Burger, Eis, Fruchtjoghurt usw. usf. Die meisten dieser Produkte gab es nicht, als unsere Großeltern so alt waren wie wir. Jetzt erklär mir mal bitte, warum die Zivilisationskrankheiten ausgerechnet am Fleisch liegen sollen, welches schon seit Jahrtausenden vom Menschen mal mehr, mal weniger verzehrt wird (die Inuit ernähren sich fast nur von Fleisch) und nicht an den hundertausenden Fertigprodukten der Lebensmittelindustrie die mit Zucker vollgepumpt werden, weil Kohlenhydrate auf Dauer nämlich süchtig machen. Ergo kann man plötzlich nicht mehr auf die Schokolade verzichten. Und die Industrie hat einen fleißigen Kunden. Ein weiterer Vorteil von Kohlenhydraten ist, dass sie wesentlich leichter industriell gefertigt werden können als bspw. ein gutes Stück Fleisch. Ich persönlich halte es für einen ideologischen Standpunkt zu behaupten, die Zivilisationskrankheiten hingen mit dem Fleischkonsum zusammen. Kann mir keiner erzählen, dass diese Explosion von gezuckerten Nahrungsmitteln in den letzten 100 Jahren keine negativen Effekte hätte.

    Dann gehe mal zu deinem Arzt und lasse dir einen langzeit Test deiner Blutwerte wie Kolesterin, Leber, Harnsäure Werte usw. machen einmal mit viel und einmal mit moderatem Fleischverzehr, Kohlenhydrate kannst du essen wie du magst (Alkohol lässt du in der Zeit möglichst weg der verfälscht sonst die Leberwerte :D ) dann wirst du das große Staunen bekommen wie "gut" starker Fleischkonsum für deinen Körper ist. Und ich meine ausdrücklich keinen Arzt der selber Vegetarier oder Veganer ist und deshalb unter Verdacht steht dir seine "Ideologie" aufschwatzen zu wollen.


    Zum Thema Kohlenhydrate, Rate mal was früher vor den ganzen Kornflakes, Brötchen, Toastbrot und so gegessen wurde, das waren zum Frühstück meist Körnerbreie und sonst Mehlspeisen, Kartoffeln usw. alles auch reine Kohlenhydrate. Der viele Zuckerkonsum was ja auch eine Form von Kohlenhydraten ist hat vorallem zu Karies und Diabetes geführt ist für Herz Kreislauf Erkrankungen und Gicht aber ehr unbedeutend.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!