TES V: Skyrim

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  • Noch schlimmer, da es von Bethesda so gewollt ist...
    Nennt mich altmodisch, aber für mich sollten nur die Leute in eine Guilde kommen, die auch die entsprechenden Fähigkeiten haben. Und ein Magier, der 0 Punkte in "Stealth" hat, sollte nicht in eine Attentäter-Guilde kommen können. Genauso mit der Magier Guilde...das macht einfach keinen Sinn...Es leuchtet mir ja noch einigermaßen ein, dass ein Magier auch zusätzlich Stealth-Fähigkeiten haben kann, aber das sollte er dann wirklich trainiert haben müssen. Und nicht dieses "egal wer du bist, du kommst in unsere Guilde"...das passt einfach nicht (da man wie du gesagt hast ein Mensch ist und nicht ein Jedi der alles kann).

  • Um die mangelnde Schleichenfähigkeit auszugleichen hat man ja die Illusionsmagie ;) Trainiere ich als Magier immer da vor allem stummes Zaubern sehr nützlich ist.
    Wenn man als Magier die durchaus nützliche Illusionsmagie nicht skillt sollte man allerdings wirklich auf die DB verzichten da es einfach öde ist sich durch die Gegner zu brennen anstatt heimlich vorzugehen.
    Ich kann dich schon verstehen, als Magier bin ich z.B. auch nie den Gefährten beigetreten.
    Aber man kann seine Magie ja trotzdem einsetzen um Leute umzunbringen.

  • Stimm da Wolfi zu, war halt bei Morrowind alles besser :D
    Hat auch damals stark dne Wiederspielwert erhöht, aber heute? Moment, du hast keinen Nahkampfskill über 20, aber hey, ich sehe du hast das Herz eines Kriegers und ein Dolch reicht auch um in die Kriegergilde zu gehören.
    Attentäter gehen nunmal lautlos vor und Magier mit Destruction Magic passen da irgendwie nicht rein und komm mir nicht mit Giften, das können Asassinen genauso, auch wenn es in Skyrim leider ziemlich nutzlos ist.


    Achja cBass. Ich werde mal das Dunkle Ritual performen und dich Sithis opfern. Dafür brauch ich nurnoch eine frische Leiche :grübel:

  • Die spielerische Freiheit ist doch wunderbar.


    Du kannst dich doch selbst dazu entscheiden nihct der Gilde beizutreten, wenn du meinst, dass es nicht zu deinem Char passt.


    Das die dich als Dovakhin aufnehmen ist jetzt auch nicht so weit hergeholt. Und wenns nur für den namen ist.


    Am Anfang ist man bei den Gilden zudem nur sowas wie nen Mitglied auf Probe und muss sich eben erst bewähren.
    Das geht dann zwar recht schnell, aber ist ja nicht so, dass du bei den Magiern direkt als vollwertiger Magier anerkannt wirst nur weil du dich an der Akademie da einschreibst.



    Ansonsten erzählt mir was ihr wollt. Ich habe mit Skyrim wesentlich mehr Spaß gehabt als mit Morrowind.

  • Du kannst dich doch selbst dazu entscheiden nihct der Gilde beizutreten, wenn du meinst, dass es nicht zu deinem Char passt.

    Naja nur die Wenigsten spielen so. Bei Morrowind konnte man halt ohne einen gewissen Grundskill nicht beitreten.
    Und auch wenn Morrowind nicht an Skyrim heranreicht ist es immerhin noch besser als Oblivion^^

  • Meh, Um an Morrowind ranzureichen hat Skyrim eindeutig zu wenig Inhalt, ich mein die Fraktionen haben jeweils gefühlte 10 Quests (Vom Bürgerkrieg mal abgesehen)
    Auch gab es bei Morrowind für mich viel mehr zu entdecken.
    Allein schon, dass Skyrim mir im Ladebildschirm zu verstehen gibt, dass es voll normal ist, in Läden einzubrechen und ich das auch mal versuchen sollte ist halt irgendwie schon ziemlich aufdringlich nach dem Motto "Hey schau, wir haben total viel spielerische Freiheit!".
    Morrowind brauchte das nicht.
    Da hab ich mit meinem 3. oder 4. Charakter durch die Questlinie der imperialen Armee die Morag Tong entdeckt, von denen ich vorher so gut wie nix wusste.
    Das war so nach mehr als 100 Stunden Spielzeit.
    Bei Skyrim bin ich nach momentan 65 Stunden Spielzeit mit der Hauptquest und fast allen Fraktionen fertig.


    Also klar, schöner siehts aus, Kämpfen macht mehr Spaß und es gibt Pferde.
    Aber ansonsten ist Morrowind für mich definitiv immer noch besser.


    Kommt natürlich wieder darauf an, was man denn von dem Spiel erwartet, aber ich wollte halt eine inhaltsreiche, glaubwürdige Spielwelt in der ich mich frei bewegen kann und von diesem Punkt hat sich Bethesda seit Morrowind stark fortbewegt.
    Als Actionspiel mit Rollenspiel-elementen ist Skyrim allerdings sehr unschlagbar.

  • Oh, die Morag Tong. Das war noch eine Attentätergilde, die wirklich nur wenigen Personen bekannt war in der Spiele Welt. Ich hatte damals auch nur zufällig von ihnen erfahren, einfach googeln hat man damals ja noch nicht so wirklich gemacht und sie haben auch nicht jeden dahergelaufenen Mörder aufgenommen, wie die Dunkle Bruderschaft. Fand die Anspielung auf sie in Skyrim auch sehr nett, aber je mehr darüber nachdenke, desto objektiver werde ich über den 5. Teil. Klar es ist ein exrem gutes Spiel mit tollen inszenierten Geschichten und die Spielwelt ist insich schlüssiger und atmosphärischer, als noch in Oblivion, aber das Questdesign ist schon sehr primitiv: Rede mit Person A, folge den Kompass, geh in Dungeon B, metzel alles nieder und berge Item C. Zu viele Quests laufen leider genauso ab und das egal bei welcher Gilde. Man kann Oblivion viel vorwerfen, aber die Questreihen bei der Diebes- und Attentätergilde zum Beispiel waren da deutlich innovativer und ausgefeilter. Da helfen auch die handgemachten Dungeons nicht viel, wenn die Rätsel gleich bleiben, man in einem Dungeon rechts, im anderen linksrum biegt.
    In Morrowind war meistens der Weg das Ziel. Man hat meistens mehr Aufwand betrieben den gesuchten Ort zu finden, als nachher späer beim "aufräumen". Das fehlt mir irgedwie in den späteren Spielen :unsure:

  • Naja nur die Wenigsten spielen so


    Was interessiert mich denn wie die anderen spielen.
    Bin mit meinem ersten Char weder der Diebes noch der Magier beigetreten.
    Warum sollte ich auch.



    Morrowind. Mehr spielerische Freiheit? Sehe ich nicht so. Man hat in Skyrim mehr Möglichkeiten,
    Und wenn du sagst, dass du nach 100 Stunden in Morrowind was neues entedckt hast. Warte dann da doch noch auf Skyrim.
    Auch sollte man bei sowas echt beachten, dass du höchtswahrscheinlich viel routinierter und erfahrener in solchen Spielen bist, was heißt, dass du viel schneller viel mehr entdecks/absolvierst/verstehst.


    Morrowind hatte zudem für mich ein echt grottiges Levelsystem, das für mich ein starker Spielspaßkiller (jump if you wanna be good) war, und die Spielwelt, bzw. wie sich diese zu meinem Char verhielt wurde für mcih irgendwann so unglaubwürdig, dass ich aufhörte zu spielen.
    Eigentlich schon der große Held, aber irgendwann mal aus Versehen nen Dunkelelfen angegriffen und schon greift mich jede Wache in jeder? Stadt an die ich dann allerdings mit Leichtigkeit besiege. Habe ich ne Chance das irgendwie wieder gut zu machen? Ist mir damals zumindest nicht aufgefallen. Ist schon laaaange her.
    Nachdem ich alle Wachen niedergemetzelt hatte und so an die wikrlcih guten Rüstungen kam, konnte ich in der gleichen Stadt ohne Probleme diese zu horrenden Preisen verkaufen, und war reich. Die Ladenbesitzer oder Questgeber reagierten auf die Aktionen dabei gar nicht. So verlor ich die Lust an Morrowind.


    ICh würde im ürbigen wetten, dass so mancher Neuling auch erst sehr spät auf die dunkle Bruderschaft stößt.
    Ist ja nicht so, dass die an jeder Ecke rekrutieren. Da kommt man auch nur, glaube ich, durch eine Questreihe hin. Und wenn man die nicht macht.- Tja.
    Ich hatte zumindest auch ncoh keine Möglichkeit ihr beizutreten.


    Ich war zum Beispiel nach ca. 65 Stunden Spielzeit noch nicht einmal in Einsamkeit. (nicht schlagen Tau.)
    Mein Kämnpfer Char ist dabei auf 46, meine Magierin auf 30 und mein Dieb auf 16.


    Auch sollte man wohl nicht den Faktor der Verklärung unbeachtet lassen.

  • Muss mich da ehrlich gesagt Vanidars Meinung anschließen, man muss sich vor allem in Erinnerung rufen, wer in Oblivion/Skyrim in der dunklen Bruderschaft ist:


    Oblivion: Ein Ork, der mit schwerer Rüstung und Streitaxt herumrennt, ein Khajit Magier und der Rest sind mehr oder weniger Schleich-Assassinen.
    Skyrim: Ein Werwolf-Krieger, ein alter Menschenmagier und hier wiederrum der Rest Schleich-Assassinen.


    D.h. es ist zwar die Mehrheit der typische Schleicher-Dieb-Meuchelmörder, aber es treibt eben auch andere Kämpfer und vor allem ruchlose Mörder in die dunkle Bruderschaft. Die sind nunmal keine Elite wie die Morag Tong, eben auch keine politische Organisation, sondern ein religiöser Kult, der es mit einem interessanten Geschäftsmodell verbunden hat. Die nehmen nunmal alle Arbeitskräfte auf, solange sie nur ruchlose Killer sind, man hat ja nichts zu verlieren.


    Abgesehen davon hat man in Oblivion/Skyrim Gilden für alle Geschmäcke


    Krieger -> Kriegergilde/Gefährten
    Magier -> Magiergilde/College
    Dieb -> Diebesgilde/Diebesgilde


    Eine Gilde für jede spezifische Spielklasse und dann zusätzlich für alle eben nunmal die dunkle Bruderschaft.

    „The Wheel of Time turns, and Ages come and pass, leaving memories that become legend. Legend fades to myth, and even myth is long forgotten when the Age that gave it birth comes again."

  • Naja Twiggels, die Sache ist einfach, dass Morrowind und Skyrim 2 total verschiedene Spiele sind.
    Ein Beispiel aus der Hauptquest: Auf dem Weg zum Tempel mit den Wandmalereien begann ich, einen Berg zu erklimmen auf dessen Spitze ich ein asiatisch anmutendes Haus erkennen konnte. Es war mir sehr klar, dass das Gebäude mein Ziel war, also steckte ich sehr viel Anstrengung rein, den Berg zu erklimmen (er war offensichtlich nicht dafür gedacht). Es war mir klar, dass es auch einen einfacheren Eingang geben würde, aber da ich nunmal auf der Seite angekommen war und ich noch nie einen Berg erklettert hatte, warum nicht?
    Problem war nur, dass ich als ich oben angekommen war, direkt vor dem Tempel stand aber von einer unsichtbaren Wand davon gestoppt wurde einzutreten.
    Und ich weiß ja nicht wie es dir ging, aber in Morrowind kann mich an absolut keine unsichtbare Mauer erinnern. Man kann das Spiel ja sogar innerhalb von ein paar Minuten "durchspielen", indem man über die große Mauer um den Berg einfach rüberfliegt.


    Was in Skyrim halt viel besser ist, ist die Präsentation.
    Als ich dann frustriert wieder herunter und dann um den Berg herum lief wurde ich Zeuge einer durchaus schönen Szene in der vorallem die Lichteffekte Skyrims zur Schau gestellt wurden. (Fackel von dem alten, dessen Namen ich vergessen habe vor dem Wandbild).
    Ich fühlte mich als wär ich Teil einer epischen Geschichte.


    Morrowind war auf der Gegenseite viel besser darin, dich deine eigene epische Geschichte schreiben zu lassen.


    Mir kam es ehrlich gesagt so vor, als würde Skyrim dich aussuchen lassen, welche Fantasy-Cod-Style Geschichte du durchspielen würdest.
    Ich mein wirklich? Ich bin höchstens eine ingame Woche bei den Gefährten und alle stimmen zu, dass ich der beste Anführer für sie wäre?
    Auch die, die mir vorher so oft gesagt haben, dass sie mich entweder nicht mögen, oder sie selbst einmal Anführer sein würden?


    Und das in bisher allen Questreihen, die ich gespielt habe, Diebesgilde hab ich noch nicht angefangen.


    Und das zieht sich durch das ganze Spiel.
    DU bist der große Held, der alle retten soll, egal was du tust.
    Was anderes ist nicht wirklich vorgesehen.


    In Morrowind hab ich die Mainquest nie weiter als bis nach Balmora gespielt (also nachdem Caius Cosades dir sagt, dass du erstmal andere Aufgaben erfüllen sollst) und hab mich gefreut, wie ich einfach als ganz normaler Bürger Vvardenfells mich langsam zum Lord Haus Hlaalus aufgearbeitet habe, am Ende mit meiner eigenen Burg, die über mehrere ingame-Tage (oder Wochen?) vor meinen Augen aufgebaut wurde.
    Spätestens dann wurde ich auch durchaus schon manchmal von NPCs erkannt, die ich vorher noch nicht getroffen hatte.
    Nach dem Motto "[Spielername]? Den Namen hab ich schonmal gehört... Ihr seid doch Mitglied des Haus Hlaalu oder?"
    In Skyrim werde ich selbst als Erzmagier immer noch darauf angesprochen, dass ich mir doch mal die Magiergilde anschauen soll, vielleicht wär die ja was für mich.
    Auch hat es mir Spaß gemacht, mich langsam (!) und nicht unbedingt sicher in den Rängen der imperialen Legion hochzuarbeiten.
    Mit wechselnden Vorgesetzten und wechselnden Stützpunkten.
    Bei Skyrim hat ja jede Fraktion nur einen Stützpunkt, wenn man mal von den Bürgerkrieg-quests absieht.
    Aber auch da bleibt man ja für höchstens 2 Aufträge bei einem Stützpunkt.


    Also klar, würde ich Morrowind heute starten, müsste ich mich mindestens erstmal ziemlich durchbeissen.
    Das liegt daran, dass ich das Spiel bis zum Umfallen gespielt habe, dass die Grafik einfach schlecht ist und dass mich das Kampfsystem schon damals frustriert hat.
    Wenn ich jetzt daran denke, verlier ich sofort die Lust.


    Aber davon abgesehen,ist Morrowind für mich einfach ein besseres Spiel.
    Klar stimmt das nicht für jeden, ich kenn heute noch jede Menge Leute, die vorallem mit dem Anfang Morrowinds nicht klarkommen, weil sie da nicht wissen was zu tun ist.
    Dass Skyrim für eben diese Freunde von mir im Gegensatz dazu sehr spaßig ist, zeigt finde ich auch schon sehr deutlich, dass die beiden Spiele nicht nur von der Aufmachung total anders sind.

  • Morrowind vs Skyrim/Oblivion Vergleiche


    Ich liebe sie!


    Gleich vorne Weg, ich bin ein Morrowind Veteran. Skyrim ist für mich nur ein besseres Oblivion.


    Zum Vergleich, das lässt sich eigentlich mit weniger Worten sagen als einige meiner Vorredner:


    Morrowind: Bethesda hat ein Rollenspiel erfunden und spaltet Rollenspieler zwischen Morrowind und Gothic/Gothic 2 (die anderen RPGs dieser Zeit)


    Oblivion: In Morrowind gab es Gutes und Schlechtes. Wir entfernen alles Gute (warum auch immer?), machen das Schlechte gut und packen noch die Tagesabläufe aus Gothic 2 oben drauf.


    Skyrim: Oblivion hat sich super verkauft, wir lassen im Grunde alles gleich, prügeln noch ein wenig Morrowind obendrauf und behalten auf jeden Fall das blöde Physiksystem von Oblivion.

  • Morrowind hatte zudem für mich ein echt grottiges Levelsystem, das für mich ein starker Spielspaßkiller (jump if you wanna be good) war


    Da du immer gerne das eine Argument benutzt, dreh ich den Spieß mal um: Spielerische Freiheit. Niemand zwingt dich, das Levelsystem zu abusen. Von den Grundzügen her fand ich das Levelsystem in den alten Teilen mit seinen Klassen besser, als dieses weichgespülte Casual Scheiße Ichkannalleswasichwill.
    Das hat mich demraßen gestört, dass ich meinen Level 40 Krieger aufgegeben habe, weil er durch meine Spielweise in voller Plattenmontur sich an Gegner ranschleichen konnte (versuch das mal in Morrowind) und es hat mir echt den Spaß verdorben. Das Perksystem ist teilweise auch ein schlechter Witz und teilweise völlig unbalanced. EInige Sachen lassen dich sehr stark werden, während andere Sachen wie der Poison Tree vollkommen nutzlos sind, mal das paralysieren ausgenommen.


    aber irgendwann mal aus Versehen nen Dunkelelfen angegriffen und schon greift mich jede Wache in jeder?


    Klar, die Dunkelelfen sind sozusagen die "Herrenrasse" in Morrowind. Schließt du dich in Skyrim der Lwegion an, greift dich auch jeder Stormcloak an.


    Die Ladenbesitzer oder Questgeber reagierten auf die Aktionen dabei gar nicht. So verlor ich die Lust an Morrowind.


    Woher sollen die auch alle deine Verbrechen kennen, die du vielelicht Kilometerweit entfernt begangen hast? Immernoch besser, als wenn dich in Solitude die Wache anspricht, hey, du bist doch der neue bei den Companions blablabla. Das wissen die 1 Minute sofort nachdem du denen beigetreten bist ohne auch nur irgendwie einen Ruf erarbeitet zu haben und sagen es dir auch, wenn du schon nach 3 inGame Tagen der Anführer der Truppe bist. Jede Wache weiß auch, dass ich in der dunklen Bruderschaft bin und alle scheinen Fans von Sithis zu sein. Der scheint mehr Anhänger als Talos zu haben und den Thalmor ist es egal.


    ICh würde im ürbigen wetten, dass so mancher Neuling auch erst sehr spät auf die dunkle Bruderschaft stößt.
    Ist ja nicht so, dass die an jeder Ecke rekrutieren. Da kommt man auch nur, glaube ich, durch eine Questreihe hin.


    Ja, die ist ungefähr so schwer zu finden, wie Geschenke unterm Weihnachtsbaum ;)
    In Oblivion hat übrigens ein einfacher Mord gereicht.


    wer in Oblivion/Skyrim in der dunklen Bruderschaft ist:


    Gut, ist ein Argument. Frag ich mich totzdem, warum ich der dunklen Bruderschaft soviel Geld geben soll, wenn sie mir nur einen Grobian schicken, den ich für weit weniger Kohle auch am Straßenrand kriege ^^

    dass die Grafik einfach schlecht ist und dass mich das Kampfsystem schon damals frustriert hat.


    Morroblivion! Hört auf mit diesen Auseden, es gibt mehr als genug Lösungen :P


    Ich finds schön, dass wir alle 2 Wochen die selben Gesprächsthemen ausgraben ^^

  • (jump if you wanna be good)

    Hättest du bei Morrowwind mehr auf die Skills beim Schleichen geachtet, wäre dir aufgefallen, daß raiden zum leveln alleine noch nicht reicht, schon gar nicht wenn man noch nicht gestealtht ist. Mein Char hat gerade mal Level 12345 und ich bin noch bei weitem nicht bei den Stealth-Magier-Kills von Skyrim rangekommen.
    Was ich meine ist: wenn man seine destruction magic nicht in den Haupt- und Nebenquests levelt, kommt man zu so irrtümchen Aussagen, Sykrim und Morrowwind zu vergleichen.

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