Politik der USA

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      Gaius Bonus schrieb:

      Wenn man Bush und Trump zusammen betrachtet, ist das für mich ein deutliches Indiz für eine konservative Bevölkerung.
      Für mich ist das vor allem ein Indiz für ein miserables Bildungssystem und eine total kranke Medienlandschaft die größtenteils nicht mal versucht halbwegs neutral und objektiv zu berichten sondern das genaue Gegenteil tut, nämlich vorsätzlich lügen, hetzen und manipulieren wie es die Besitzer wollen.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
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      Ich bin ja bei Dir, wenn Du sagst, daß die amerikanische Bevölkerung konservativ ist, zumindest mehrheitlich.
      Nur zwischen langweilig und konservativ und dem, was da in Alabama gelaufen ist, ist noch ein himmelweiter Unterschied.
      Und auch der Großteil der amerikanischen Frauen möchte über ihren Körper selbst bestimmen; oder denkst Du, daß die Mehrheit der Frauen in Alabama das neue Gesetz unterstützt?

      Dabbeljuh hatte bei der zweiten Wahl den 9/11 Bonus.


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      Gaius Bonus schrieb:

      Die Initiatoren sind Terri Collins und ihre Meute, die nun mal hauptsächlich aus Frauen besteht.
      Trump als Ausrutscher hinzustellen halte ich für sehr gewagt, weil es vor einiger Zeit ja bereits einen George Bush Junior gab. Obwohl dieser bei seiner ersten Wahl auch weniger Stimmen hatte und die Wahl eigentlich verloren hat, hätte er nicht ein zweites Mal gewählt werden dürfen. Vor allem, da Frauen und Männer ungefähr den gleichen Anteil an der Bevölkerung haben. Wenn man Bush und Trump zusammen betrachtet, ist das für mich ein deutliches Indiz für eine konservative Bevölkerung.
      Nur weil ein paar klerikale Spinnerinnen dafür kämpfen (und eine Gruppe aller weißer Männer die Entscheidung trifft) sagt dass doch rein gar nichts über tatsächliche Mehrheiten aus. Letztendlich ist in Alabama anhand der Geschlechter kaum ein Unterschied zu erkennen ob befürwortet oder nicht, die Trennlinien verlaufen da anders.

      Ansonsten, ja, im Schnitt sind die Amis etwas konservativer, stimmt. Aber da gibt's regional halt auch große Unterschiede, zu einem einzelnen polarisierenden Thema allgemeingültige Aussagen anhand eines extrem konservativen Südstaats rauszuhauen halte ich für sehr gewagt. Man kann ja z.B. auch beim Thema Einwanderung sehen wie groß die Risse sind die da durchs Land gehen.

      Insgesamt sind die Amis in den letzten Jahrzehnten immer zwischen progressiv und konservativ geschwankt, ist so jetzt nichts neues. Die Frage ist eher wie sehr Trump das bisherige politische System beschädigt hat und ein Ausgleich zwischen den Lagern noch möglich ist. Das trifft auch normale Konservative, abseits der reaktionären Hardliner.
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      Die USA warnen zivile Fluggesellschaften vor „erhöhten militärischen Aktivitäten“ am Persischen Golf. Dies beinhalte die Gefährdung durch Verwechslungen beim Flugverkehr.

      Der Ölkonzern Exxon Mobile zieht seine Mitarbeiter aus dem Irak ab.

      Nachtrag:
      In der Grünen Zone in Bagdad ist angeblich eine Katjusha-Rakete eingeschlagen. Trump droht indes auf Twitter mit „dem Ende des Iran“. Dieser „solle nie wieder die USA bedrohen“. m.faz.net/aktuell/politik/trum…usloeschung-16196321.html

      Nach einem Gespräch mit John Bolton fordert der republikanische Senator Lindsay Graham einen „überwältigenden militärischen Angriff auf den Iran“. Der demokratische Abgeordnete Ruben Gallego antwortete daraufhin, dass Graham die Geheimdienstinformationen, die auch ihm vorlägen, höchst eigenwillig auslege.
      m.faz.net/aktuell/politik/ausl…-gegen-iran-16197929.html
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von John ()

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