Die Grünen

    • Ich dachte immer, die Dinger kann
      man dann einfach Zuhause aufladen? Über Nacht? Wie viele Autos bedient so ne Tankstelle denn pro Stunde?

      Also wenn man Lösungen will, wird man auch welche finden. Das E-Auto wird kommen. Da bin ich mir absolut sicher. Trotzdem hat der Kretschman nicht ganz unrecht. Nur andererseits sind 13 Jahre ne lange Zeit. Warum soll man in der Zeit keine Lösung dafür finden? Man schaue sich nur an, wie sich Handys innerhalb von 15 Jahren verändert haben.

      Verstehe auch das mit den 8% nicht. Für mich kann es mit den massentauglichen E-Autos gar nicht schnell genug gehen. Sobald die ne Reichweite von 500-600 km bei 120-140 km/h haben, hab ich so ne Karre, vorausgesetzt der Preis ist nicht exorbitant.
      Am liebsten dann noch selbstlenkend. Und in 40 Jahren will ich nur noch per E-Drohne fliegen.


      "Wenn wir alle Muslime über einen Kamm scheren, gehen wir denen auf den Leim, die einen Krieg zwischen dem Islam und dem Westen oder den USA wollen, dann erledigen wir die Arbeit der Terroristen." -
      Barack Obama 14.06.2016

    • Sehr löbliche Landesinitiative aus dem Ländle. Die Entwicklung von intelligenten und umweltschonenden Verkehrssystemen könnte durch den Einsatz der Elektromobilität verstärkt werden. Auch andere Bundesländer haben u.a. mit Hilfe des Bundes bereits Konzepte zur Förderung von entsprechenden Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Ein Beispiel aus einer Kooperation von Sachsen und Bayern findet sich hier. Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll die Priorität der Anstrengungen zunächst im Bereich des ÖPNV als auch in die Infrastruktur, z.B. induktives Laden oder Überarbeitung der Ladesäulenverordnung, zu legen.

      Neben einen gewissen Marketing- sowie Imageeffekt auf die Kunden, erreiche ich aufgrund fehlender flächendeckender Ladeinfrastruktur und dem Reichweitenproblem spürbare Erfolge zunächst nur in diesem Bereich. Auch weil der Staat in diesem Bereich direkt investieren kann, ganz im Gegensatz zum Individualverkehr. Daneben bedarf es den Ausbau weiterer Pendlerparkplätze, preiswerte Verkehrsangebote und gute Anbindungsmöglichkeiten an den ÖPNV, um dem Indiviualverkehr entgegen zu wirken. Fahrzeuge im ÖPNV emittieren durchschnittlich 26 Gramm CO2 je Personen-Kilometer. Ein PKW mit einem Verbrauch von etwa 6 Litern Benzin auf 100 Kilometern stößt dagegen laut DEKRA durchschnittlich 117 Gramm CO2 je Personen-Kilometer aus.

      Imperator Bob schrieb:

      Ich denke die Ladeinfrastruktur und die Dauer des Ladevorgangs ist tatsächlich das Hauptproblem. Ersteres können die Bundesländer durch Investitionen dämpfen, letzteres wird sich hoffentlich irgendwann z.B. durch Feststoff-Akkus ändern.

      Problematisch ist auch Fülle an Betreibern von Ladeinfrastrukturen in Deutschland. Jede Betreibergesellschaft verfolgt eigene autonome Bezahlsysteme - der Kunde hat hier längst die Übersicht verloren. Es braucht ein einheitliches Bezahlsystem, ähnlich dem Modell in der Niederlande, um den Komfort für Elektro-Fahrer deutlich zu erhöhen. Für Fernreisen benötige ich dann nicht nur 50 % mehr Zeit, sondern auch ein Stakkato an unterschiedlichen Bezahlkarten, damit nicht der Saft ausgeht. Sofern jedoch langfristig keine alternativen, kosten- und umweltschonenden sowie leistungsstärkere Speicherzellen entwickelt werden, sollte man wieder über Wasserstoff nachdenken. Ich bleibe jedenfalls skeptisch.
    • John schrieb:

      Ich dachte immer, die Dinger kann
      man dann einfach Zuhause aufladen? Über Nacht?
      Geht an sich schon, braucht dann aber wirklich die ganze Nacht und natürlich brauchst du ne Garage, wenn du vor nem Mehrfamilienhaus einfach irgendwo parken musst wird das nichts.

      Generell gibt es ja auch Schnelladestationen, wenn das Auto die Technik unterstützt und man nicht auf Teufel komm raus auf 100% laden will (macht auch wenig Sinn) ist die Ladezeit da glaube ich sehr unproblematisch, aktuell muss man da sicher praktisch nie anstehen, würde sich aber ändern wenn die Anzahl der Fahrzeuge steigt und die Infrastruktur nicht schnell genug wächst. Bei Spiegel gibts ne 9-teilige Reihe von einem Elektroauto im Alltagstest, ist ganz interessant zu lesen: spiegel.de/suche/index.html?su…lektroauto+im+Alltagstest

      Ich denke auch das es machbar ist, so ein Ziel kann aber nur dann erreicht werden, wenn der Staat da entsprechend vorgeht. Wie man es nicht macht sieht man z.B. am Breitbandausbau. Jahrelang Ziele vorgegeben und nichts dafür getan und jetzt auch eher die alten, statt die neuen Technologien fördern. Und mit echter Förderung auch nur angefangen weil uns inzwischen die ganzen Ostblockstaaten überholen :rolleyes:
    • John schrieb:

      Am liebsten dann noch selbstlenkend.
      Das könnte innerhalb der nächsten 8 Jahre Standard sein. Bis das soweit ist müsste das noch rechtlich geregelt werden. Und natürlich ist es auch eine Preisfrage, denn wenn man bedenkt, was die ganzen bereits vorhandenen Fahrassistenzen derzeit noch kosten, die ja auch bei autonom-fahrenden Fahrzeugen vorhanden sein werden...


      John schrieb:

      Ich dachte immer, die Dinger kann
      man dann einfach Zuhause aufladen? Über Nacht? Wie viele Autos bedient so ne Tankstelle denn pro Stunde
      Kann man. Allerdings ist es damit so wie mit den Handys vor Einführung von Micro-USB als Standard: Jeder Autobauer hat eine andere Art, das Auto aufzuladen. Ergo ergeben sich da mitunter relativ lange Aufladezeiten. Allerdings arbeiten Zulieferer und Autobauer bereits an einer Lösung des Problems. Conti hatte beispielsweise am Anfang des Monats ein System vorgestellt, das dabei helfen soll, diese Unterschiede zu überbrücken und die Ladezeiten deutlich zu beschleunigen, angeblich um den Faktor 12. Damit wäre der Kretschmann hinsichtlich seiner Aussage eigentlich auch überholt. - Vielleicht haben in die beiden schwäbischen Autobauer - deren Fahrzeuge irgendwie jeder haben will, aber eigentlich keiner braucht - im Eigeninteresse einfach etwas Falsches eingeflüstert. :pfeif:
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • John schrieb:

      Ich dachte immer, die Dinger kann
      man dann einfach Zuhause aufladen? Über Nacht? Wie viele Autos bedient so ne Tankstelle denn pro Stunde?
      Die letzten Artikel die ich dazu gelesen habe, da waren die oft gepriesenen 20 Min sehr optimistisch kalkuliert. Meines Wissen brauchen die je nach Kapazität ca. 1 Stunde für ne volle Ladung.
    • Es ist sind ja nicht nur Kohlekraftwerke, die für den Strom aus der Dose sorgen.

      Ein Leichtmetall wie Aluminium wird aus Bauxit gewonnen. Die hierfür notwendige Schmelzflusselektrolyse benötigt enorm viel Energie - auch hier bleibt die Frage nach dem Energieträger. Über die krassen Unweltbedingung beim Fördern von Seltenen Erden in China findet man über YT erschreckende Bilder. Nicht nur das saubere, kleine E-Mobil ist wichtig, die komplette Wertschöpfungskette muss hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit geprüft resp. korrigiert werden.

      Das gleiche Bild findet sich ja auch in der Solar- und Windkraftbranche.

      @John

      Falls du an einem E-Mobil interessiert bist, würde ich in deiner Garage einen Drehstromanschluss empfehlen. Hier geht der Ladevorgang deutlich schneller von statten als bei normalen 230 Volt.
    • Das Problem für saubere, umweltfreundliche Autos (egal ob Treibstoff oder Strom) ist: Selbst wenn der politische Wille da wäre, steht man immer noch der Automobilindstrie gegenüber, einer der größten Mafia-Organisationen der Welt.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Hier kann man nochmal was zur Bilanz lesen: zeit.de/mobilitaet/2014-01/elektroauto-energiebilanz
      Es dauert also recht lange bis es sich, was den CO2 Ausstoß betrifft, rentiert. Die Bilanz wird aber durch den sich zunehmenden ändernden Energiemix selbst dann besser, wenn sich an der Entwicklung der Autos nichts mehr tun würde. Und sie stoßen auch nicht in der Stadt Stickoxide oder Kohlenmonoxid aus, was auch positiv ist.

      Das Problem für saubere, umweltfreundliche Autos (egal ob Treibstoff oder Strom) ist: Selbst wenn der politische Wille da wäre, steht man immer noch der Automobilindstrie gegenüber, einer der größten Mafia-Organisationen der Welt.
      Die Automobilindustrie ist kein Wohltätigkeitsverein, sondern besteht aus Unternehmen die auf Gewinnmaximierung aus sind, so wie alle anderen auch. Sprich: Würde man mehr mit Elektroautos verdienen als mit herkömmlichen Fahrzeugen, würde man auch mehr in Entwicklung und Produktion stecken. Ist halt ein bisschen das Henne-Ei Problem.
      Müssen dann halt aufpassen, dass ihnen nicht ein Unternehmen wie Tesla, welches eben dazu bereit ist mal eben einige hundert Millionen zu versenken, ihnen nicht die Butter vom Brot klaut.
    • Die meisten Umweltprogramme sind Mist oder unausgegoren. Nicht nur die Elektroautos.
      Beispiel Wärmedämmung. Bis die Einsparungen der Heizkosten sich gegenüber dem Preis der Installation finanziell rechnen sind meine Kinder selbst Großeltern. Dazu kommt, dass die Dämmung eben über den Originalklinker gelegt werden und die Optik nachhaltig verändern und das originaltypische Aussehen - hier Rotklinker - verschwindet. Die Dämmung ist so dick, dass die Wohnungen weniger bis kaum Aussenlicht erhalten und dadurch schneller der Lichtschalter betätigt wird. Hinzu kommt bei Vollisolierung auf alter Bausubstanz der Schimmelbewuchs in der Wohnung kaum noch beherrschbar ist. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schwammbildung in den Trägerbalken. Hier habe ich dann noch nicht von den häufig sehr umweltschädlichen Dämmstoffen gesprochen, die bei Abriß des Hauses auf dem Sondermüll landen oder zumindest nach Rumänien oder China für ein paar Energiedollars verbracht werden müssen. Nicht zu vergessen die katastrophalen Brandeigenschaften der Dämmstoffe. Wenn die anfangen zu brennen ergibt sich ein super Feuerschlot wodurch das Feuer sich binnen kürzester Zeit nach oben und unten frisst. Dagegen würde der Brand vom Londoner Hochhaus wie ne Kinderwunderkerze wirken.
      Daher wird hier nicht mehr gedämmt, nachdem hier zunächst der reinste Dämmwahn ausgebrochen war.

      Ebenfalls fast kompletter Schwachsinn sind die Dieselverbotszonen, die in einigen Innenstädten eingeführt werden sollen.
      1.) würden die Innenstädte quasi vollständig vom Handwerk und Gütertransport abgeschnittenen, weil es noch nicht ausreichend viele Nutzfahrzeuge und Nutzfahrzeugtypen gibt, die nicht mit Diesel fahren. Selbst wenn es dann Kleintransporter mit E-Antrieb oder Bio-Diesel/Sonnenblumenöl gibt, bleibt es fraglich, ob Gas-Wasser-Scheiße-Meier sich den neuen Transporter leisten kann.
      2.) Das Hauptargument ist hierbei ja die Feinstaubbelastung, die Dieselfahrzeuge trotz erzwungenen Einbaus eines Feinstaubfilters produzieren. Dabei ist seit Jahren bekannt, dass die größte Menge Feinstaub durch Reifen- Bremsen- und Strassenabtrieb sowie Verwirbelungen erzeugt wird. Sieh ua. hier.
      3.) Solange in unseren Kreuzfahrthochburgen...lustiges Wort, wenn man ihm auf der Zunge nachspürt...die hunderte von Aidas, Mein Schiff's und Queen Marys, in unseren Häfen ihren Bedarf an Bordstrom - dieser entspricht in etwa dem was eine durchschnittliche Kleinstadt in Deutschland benötigt - mit Dieseln erzeugen, kann ich mir eigentlich direkt einen Schlauch vom Auspuff eines Dieselautos in die Luftröhre legen und den Motor 24/7 laufen lassen und würde immer noch frischere und gesündere Luft atmen.

      Ich will damit nicht sagen, dass man nicht versuchen sollte Kohlekraftwerke auszuschalten oder Dieselautos zu verbannen und gegen E-Autos zu tauschen oder die Energieeffizienz von Häusern zu verbessern. Natürlich soll man das anstreben. Aber es macht doch keinen Sinn, wenn dies nicht durch andere notwendige Maßnahmen flankiert wird oder die CO2-Bilanz am Ende des Tages schlechter ausfällt und irgendwo in der dritten Welt Kinder an unseren Giften ersticken oder später am Krebs verrecken. Dann können wir auch gleich sagen wir setzen wieder auf Atomkraft, das ist die sauberste Energie, solange wir uns um die ausgebrannten Brennstäbe keine Gedanken machen und ständig fest die Daumen drücken.
      Militem aut monachum facit desperatio

      Guds hjælp, Folkets kærlighed, Danmarks styrke
    • Nonsensification schrieb:

      Sofern jedoch langfristig keine alternativen, kosten- und umweltschonenden sowie leistungsstärkere Speicherzellen entwickelt werden, sollte man wieder über Wasserstoff nachdenken.
      Wasserstoff ist meiner Meinung nach keine Alternative.
      Vielen ist nicht klar, wo das Zeug eigentlich herkommt. Wasserstoff wird im industriellen Maßstab praktisch nur in Erdöl- und Erdgasraffinerien gewonnen.
      Die Gewinnung aus Wasser per Hydrolyse kann da auf absehbare Zeit preislich nicht mithalten.
      Unter perfekten Bedingungen wäre die Energie die zur Gewinnung eines Mol Wasserstoff aus Wasser benötigt wird ca. doppelt so hoch, wie die Energie, die bei dessen Verbrennung frei wird. In der Realität dürfte dieser Unterschied noch deutlich größer sein.
      Es wäre auch relativ sinnlos Unmengen eines Brennstoffs (Kohle) erst mit weniger als 50% Wirkungsgrad in einen anderen (H2) umzuwandeln und dann damit "die Umwelt zu retten".
      Wenn überhaupt macht Wasserstoff nur dann Sinn, wenn Unmengen günstiger erneuerbarer Energie zur Verfügung stehen.
      Wobei dann wieder die Frage ist, welche Umweltschäden für die Produktion und den Betrieb der Energiequellen in kauf genommen werden müssen.
    • Darf ich bei dieser Gelegenheit mal darauf hinweisen, dass die Grünen kein Fahrverbot für Diesel in Innenstädten fordern sondern eine Aufrüstung zu Lasten der Industrie, damit der Verbraucher auch das bekommt, für das er bezahlt hat?


      Die weitere Regulierung der Schiffahrt ist dann ein anderes Thema und soll natürlich acuh angegangen werden.
      Und mal nebenbei gemerkt. Hier wurde in der Tat schon einiges reguliert.
      Soweit ich weiß, darf z.b. in Häfen oder der ganzen OStsee kein Schweröl mehr verfeuert werden und was aus den Schornsteinen dann kommt, da gibts auch GRenzwerte.
      Weitere Regulationen sind geplant.

      Auch Wärmedämmung kann sich weitaus schneller rentieren.
      Halt nur nicht jede immer.
      Auch der Rest zu den Dämmstoffen ist viel zu "absolut" gehalten.

      @Norzklam
      Beim Wasserstoff muss ich dir widersprechen.
      Dieser kann, genauso wie Gas, mit dem Autos angetrieben werden können, als "Abfallprodukt" der erneuerbaren Energien gewonnen werden wenn sie in Spitzenzeiten mehr Strom produzieren als abgenommen wird.

      de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas

      So kann man auch sehr gut der Gefahr der Überlastung der Stromnetzwerke entgegenwirken.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre



      François Mitterrand
    • Das war keine spezielle Kritik am Programm der Grünen, sondern generell an den Konzeptionierungen und Umsetzungen von Umweltprojekten.
      Der Bau von neuen energieeffizienten oder -neutralen Gebäuden ist absolut zu begrüßen. Umbau alter Gebäude mit schlechter Bausubstanz ist sinnlose Geldausgabe.
      Schön wenn die Verbrennung von Schweröl innerhalb der Dreimeilenzone verboten ist. Aber auch außerhalb der Zone bleibt es ein extrem umweltschädlicher Kraftstoff, der komplett verboten werden muss.

      Wenn ich mich so in der letzten Zeit reden und denken höre, befürchte ich, ich könnte im September Linke oder Grüne wählen. Dabei tummelt sich in den beiden Parteien für meinen Geschmack eigentlich zuviel fundamentalistisches linkes Gesocks. :pffft:
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    • Ich weiß nicht ob auch irgendwo ein vollständiger Mitschnitt veröffentlicht wurde.

      Wo fehlt dir denn was wesentliches? Es wird die Uneinigkeit zwischen Kretschmann und den Bundes-Grünen ersichtlich und außerdem wird Özdemir bei einer Lüge erwischt. Oder anders formuliert, die Grünen sind inzwischen eine ganz normale Partei ;)
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Fairas schrieb:

      Ich weiß nicht ob auch irgendwo ein vollständiger Mitschnitt veröffentlicht wurde.

      Wo fehlt dir denn was wesentliches? Es wird die Uneinigkeit zwischen Kretschmann und den Bundes-Grünen ersichtlich und außerdem wird Özdemir bei einer Lüge erwischt. Oder anders formuliert, die Grünen sind inzwischen eine ganz normale Partei ;)
      Es ist offensichtlich geschnitten, es fehlt was die anderen Gesprächsteilnehmer sagen. Und nur geschnittenes Material zu veröffentlichen finde ist dubios.
      «Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei, wir sind Schwestern und Brüder nichts bringt uns entzwei.»
    • Özdemir lügt nicht.

      Öffentlich unterstützt und steht KRetschmann hinter dem Programm, weil er sich eben auch der Basis beugt, nachdem er für seine Position keine Mehrheit finden konnte.

      Dass nicht alle der total gleichen Meinung sind, ist ne andere Sache und auch nahezu utopisch die herbeizuführen.
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