Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben muss

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    • Bei sowas stellt sich dann auch die Frage wie wichtig nationale Mythen für ein Land sind und wie sie für politische Zwecke gebraucht/missbraucht werden.

      Wofür galten diese Dinger alles als Rechtfertigung. Wofür werden sie in Zukunft missbraucht werden?

      Finde ich irgendwie gruselig die Sache.
      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen
    • Mmh, ich denke, diese Frage kann man bei nahezu allen Gedenkstätten oder auch Museen stellen.
      Zweckentfremden kann man so gut wie alles.

      Hinsichtlich 9/11 Memorial: habe es selber "erleben" müssen am TV vor 14 Jahren. Kann mich jetzt noch an jede Minute der Live-Übertragung erinnern. Gehe mal davon aus, allen Ü25 geht es ähnlich. Das war eher eine "private" Tragödie, da es ja ausschließlich Zivilisten waren, die getötet wurden.

      Pearl Harbor ist mehr als 70 Jahre her und war eine militärische Aktion; zu einem Krieg wäre es wahrscheinlich ohnehin gekommen. Und dennoch sitzt das bei den Amerikanern meiner Meinung nach deutlich tiefer, immer noch.
      Ist mir nur aufgefallen.

      O-Ton Navy Sergeant vor dem Betreten des Schiffes, das einen zur Arizona bringt: "2 things are more than essential: keep quiet while visiting the memorial, no loud tones or shouting. Keep your mobiles off or at least mute; no telephone calls or texting. If you have any problems with those 2 rules as respect to our soldiers who died for their country in honor, valor blabla....., stay outside. Is this clear?"


    • Das USS Arizona Memorial ist auch nicht nur eine Gedenkstätte, sondern ein Grabmal und "Ruhestätte" für 1102 Soldaten. Das sollte man nicht vergessen. Die Matrosen, die damals in diesen Schiffen ums Leben gekommen sind, liegen immer noch in diesen Schiffen. Demnach geht man quasi über einen Friedhof. Und da benimmt man sich ja auch entsprechend.

      Natürlich ist Pearl Harbor ein Fanal für die USA. Die Opfer, welche die USA im Pazifik-Krieg erbringen mussten waren ja auch enorm. Mein Vater hat mir mal erzhält, dass er von einem ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen erzählt bekommen hat, wie dieser selbst erlebt habe, dass die Militärzüge mit Soldaten, welche an den Pazifikkriegsschauplatz fuhren mit Wachpersonal und Wachsoldaten an jedem Bahnhof versehen waren, weil das Desertationsrisiko sonst so hoch gewesen wäre.

      Es starben etwa 130.000 US-Soldaten im Pazifikrieg gegen Japan, laut Wikipedia. Logisch, dass das stärker nachwirkt, als 9/11.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Klar, aber die USA führen seit 70 mehr oder weniger permanent Krieg und WK II ist schon 70 Jahre her, es lebt ja auch kaum noch jemand aus dieser Zeit.
      9/11 hat nahezu jeder mitbekommen und der Überraschungsmoment war auch ein völlig anderer.

      Ist ja auch egal; wer in die USA reist, sollte sich diese beiden geschichtsträchtigen Orte ansehen, darum ging´s mir.


    • Es gibt Vieles, was ich mir gerne ansehen würde in den USA. Auch einige Orte des Bürgerkriegs würden mich sehr interessieren. Eigentlich muss man ohnehin mehrfach die USA bereisen, wenn man wirklich einen umfassenden Eindruck haben will. Die USA sind ja quasi ein halber Kontinent.
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    • Mogges schrieb:

      Palmyra ( Tadmor ), antike Stadt in der syrischen Wüste.

      Mogges schrieb:

      Die Altstadt von Damascus, hier aus einem der vielen Suks heraus photographiert.

      Auf der Suche nach einen anderen Thread bin ich auf diesen hier gestoßen und als ich Mogges Beiträge aus 2009 gelesen habe, etwa eineinhalb Jahre vor Ausbruch des Bürgerkrieges:

      Was ist das eigentlich für eine Gefühl, vor zwei Jahre an den Orten gewesen zu sein und zu wissen, dass von dem, was du gesehen hast, nur noch wenig existent ist? - Ist das das komplette Gegenteil zu Pearl Harbor oder Ground Zero oder weitgehend ähnlich?



      ---

      Zum Thema: Seit letztem Jahr würde ich unbedingt dazu raten, sich einmal Bologna bzw. Ravenna anzusehen. Letzteres wegen der Überreste aus der byzantinischen Epoche (vor allem die Mosaike) der Stadt und der Ostgotenzeit (Grabmal des Theoderich), ersteres u.a. wegen der ersten europäischen Universität und der mittelalterlichen Marktgassen, in denen man nach wie vor erleben kann, warum man von Bologna grassa spricht. Den Tag kann man dann bei einem Glas Sangiovese aus der Emilia-Romagna ausklingen lassen!
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      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Draconarius schrieb:

      Was ist das eigentlich für eine Gefühl, vor zwei Jahre an den Orten gewesen zu sein und zu wissen, dass von dem, was du gesehen hast, nur noch wenig existent ist?
      Na ja, war ja 1998 in Syrien, ist also schon deutlich länger her.
      Die Altstadt von Damaskus steht ja noch, nur ist Aleppo völlig zerbombt und von Palmyra steht auch nur noch ein Teil. Tja, man könnte heulen, wenn man die Bilder im TV sieht.
      Haben die Idioten nicht auch das Amphitheater in Bosra zerstört? Auch sehr, sehr stimmungsvoll bei Sonnenuntergang.

      Und mit Italien: völlige Zustimmung. Ich war ja nun auch schon an sehr vielen Ecken dieser Welt, aber das mit Abstand schönste Land ist und bleibt Italien. Ravenna, Florenz, Rom, Montepulciano, Siena....
      Vielleicht ziehe ich da mal hin, wenn ich in´s Rentenalter komme. Da ist das Wetter auch deutlich besser als hier.


    • Bin auch gerade erst auf diesen Thread gestoßen und kann dabei nur folgende Gebäude empfehlen, wenn ich ehrlich bin:

      1.) Taj Mahal:

      Eines der Wunder der islamischen Architektur. Auch wenn es nur alsa Mausoleum gedacht war, so raubt es mir doch jedes Mal den Atem wenn ich direkt davor stehe.



      2.) Scheich Zayed Moschee in Abu Dhabi

      Sie ist die 8. größte Moschee der Welt und wurde 2007 offiziell eröffnet.




      3.) Jama Masjiid (Moschee, die auf die Welt blickt) in Delhi



      4.) Al Azhar Moschee

      Zum Schluss noch etwas aus meiner Heimat, der Stadt der tausend Minarette.




      -Ma fi shajara hazzaha l hawa-

      Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-
    • Mogges schrieb:

      Na ja, war ja 1998 in Syrien, ist also schon deutlich länger her.
      Achso, hatte aus dem Beitragsdatum auf die Bilder geschlossen...
      Mich interessiert die Wahrnehmung von sowas relativ stark. Hatte da bisher nur die Griechenland-Erfahrung gesammelt: War 2002 unten und habe das Land als funktionierend wahrgenommen, viel zu erleben, nette Menschen, gut, ein bisserl chaotisch, aber egal. Und später war dann da der Zusammenbruch, Existenznot von einem Großteil der Bevölkerung, grasierende Armut...und dann hierzulande die Häme von einem bestimmten Verlag und diversen Krawallpolitikern...fand ich zum Kotzen.



      Antiochus IV schrieb:

      Eines der Wunder der islamischen Architektur
      Gibt es da auch Unterscheidungen in weitere, auch regionale Stilepochen?
      Meistens läuft es ja bei Nennungen immer auf die Klassiker, also Istanbul und die in Kirchen umgebaute/in diese integrierte Moscheen der iberischen Halbinsel und vielleicht noch die "blauen" Moscheen an der Seidenstrasse raus...ist zumindest mein Eindruck.
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    • Gaius Bonus schrieb:

      Das Taj Mahal würde ich mir wirklich gerne einmal ansehen, aber wie kommt man dazu sich sowas mehrfach anzusehen? Bist du so häufig in fernen Ländern unterwegs?
      Naja, ich bin schon viel rum gekommen. Ich fliege zum Beispiel 1 Mal im Jahr nach Mekka, aber aufgrund der doch bestehenden Gefahren alleine. Meine Familie nehme ich meist zu anderen Reisen mit. Das Taj Mahal schaue ich mir immer wieder gerne mal an, war schon 5 Mal in Indien, weil ich dort Freunde habe. Diese werden regelmäßig besucht.



      Draconarius schrieb:

      Gibt es da auch Unterscheidungen in weitere, auch regionale Stilepochen?
      Meistens läuft es ja bei Nennungen immer auf die Klassiker, also Istanbul und die in Kirchen umgebaute/in diese integrierte Moscheen der iberischen Halbinsel und vielleicht noch die "blauen" Moscheen an der Seidenstrasse raus...ist zumindest mein Eindruck.
      Da kann man natürlich unterscheiden. Das beste Beispiel hierfür ist Sizilien oder Spanien, mit seinen maurischen Bauten. Gehören auch zur islamischen Architektur, sind aber eigenständig. Zum Beispiel die Alhambra oder Madinat az zahra. (Ein Beispiel für die Paradiesgärten, auch wenn davon nicht mehr viel übrig ist)

      Oder das Minarett von Samarra und die dazugehörige große Moschee:

      Liegt im Irak und ist auch ein sehr einzigartiges Gebäude.



      Man unterscheidet in islamischen Osten und Westen. Natürlich beruht vieles auf römischen, byzantinischen und sassanidischen Baustilen.

      Jetzt noch Bilder von der Alhambra und von Madinat az zahra (Ich war bereits auch an diesen Orten)

      Alhambra:







      Madinat az zahra südlich von Cordoba:



      Und ein Bild wie es ausgesehen haben kann:



      Diese sogenannten Paradiesgärten aus der islamsichen Architektur, waren rechteckig angelegte Gartenanlagen, welche zu den schönsten überhaupt gehören sollten und sozusagen als "Paradiesgarten" bezeichnet wurden.



      Das ist der sogenannte Moghul Garten in Jaipur.

      -Ma fi shajara hazzaha l hawa-

      Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-
    • Antiochus IV schrieb:

      Oder das Minarett von Samarra und die dazugehörige große Moschee:
      Genau sowas meinte ich, also einen Architekturstil der von den zuvor von dir gezeigten, orientalischen Vorstellungen entsprechenden mit den vielen Kuppeln, deutlich abweicht. ;)
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    • Antiochus IV schrieb:

      Man unterscheidet in islamischen Osten und Westen.
      Sorry stimmt sooo ganz nicht.

      Westen
      Atlantikküste bis etwa Lybien

      Nah- & Mittelost
      Ägypten / Türkei bis zum IS (siehe unten)

      Indischer Subkontinent

      und Fernost der asiatische Baustil
      mit Schwerpunkt Indonesien und China

      wobei es da noch viele andere Baustile und regionale Eigenheiten gibt. --> Minimalismusmoscheen, Timbuktu, Schwarzafrika zuletzt auch immer "modernere" Baustile welche mir aber nicht gefallen, zu starke Kanten und glatte Flächen; ich bin eher ein Fan der verspielten Formen vielen kleinen und großen Arabesken, weichen Bögen usw.
    • Antiochus IV schrieb:

      Naja, ich bin schon viel rum gekommen. Ich fliege zum Beispiel 1 Mal im Jahr nach Mekka, aber aufgrund der doch bestehenden Gefahren alleine. Meine Familie nehme ich meist zu anderen Reisen mit. Das Taj Mahal schaue ich mir immer wieder gerne mal an, war schon 5 Mal in Indien, weil ich dort Freunde habe. Diese werden regelmäßig besucht.
      Ich fliege nur, wenn ich es sich wirklich überhaupt nicht vermeiden lässt. Was machst Du regelmäßig in Mekka? Ist das eine berufsreise oder privat?
    • @Antiochus / Salah:

      guckt Ihr euch bei Urlauben nur Islam bezogene Sehenswürdigeiten an bzw. macht Ihr nur in islamischen Ländern Urlaub?
      Gibt ja noch anderes zu sehen auf der Welt außer islamischer Architektur.......Nationalparks, Kirchen, Museen, geologische Formationen ( Vulkane, Höhlen, Korallenriffe ) etc.


    • Saladin schrieb:

      Sorry stimmt sooo ganz nicht.
      Eigentlich schon.

      In der islamischen Architektur machen den Hauptschwerpunkt Kuppelbauten und Minarette aus. Auf Draconarius Frage bezogen hatte ich Recht. Denn es wird in islamischen Osten und islamischen Westen unterteilt, wenn es um Minarette, Kuppeln geht. Regionale Besonderheiten, kann man auch als Stilepochen bezeichnen, wie bei uns die Gotik, Romantik, etc. Diese sollten aber eigenen Kriterien erfüllen. Dann gebe ich Dir auch Recht.



      Gaius Bonus schrieb:

      Was machst Du regelmäßig in Mekka? Ist das eine berufsreise oder privat?
      Sowohl als auch. Ich fliege einfach wegen Glaubenstechnischen Gründen (Auch wenn man als Moslem nur 1x nach Mekka gepilgert sein muss)und weil ich die Stadt einfach schön finde. Aus beruflichen Gründen ebenso.




      Mogges schrieb:

      guckt Ihr euch bei Urlauben nur Islam bezogene Sehenswürdigeiten an bzw. macht Ihr nur in islamischen Ländern Urlaub?
      Gibt ja noch anderes zu sehen auf der Welt außer islamischer Architektur.......Nationalparks, Kirchen, Museen, geologische Formationen ( Vulkane, Höhlen, Korallenriffe ) etc.
      Ich bin regelmäßig in islamischen Ländern (Irak,Iran,Palästina,Ägypten,etc.) Einmal aus beruflichen Gründen und zum anderen privat. Familie, Freunde, etc. Aber ich war auch schon in vielen anderen Ländern und habe mir dort auch etliche Sehenswürdigkeiten angesehen:

      -Italien
      -Griechenland
      -Russland
      -Amerika
      -Zypern
      -Spanien(Aber das zähle ich mal als Hälfte/Hälfte)
      etc.

      Mich persönlich faszinieren einfach islamische Bauten, vor allem teils der Unterschied zu europäischen und dort hast Du deine Ruhe. Als wir zum Beispiel im Irak waren und uns das Minarett von Samarra angeschaut haben waren wir dort zu diesem Zeitpunkt die Einzigen. Wegen der akuten Terrorgefahren schreckt es viele Touristen ab sich solche Orte anzusehen.

      -Ma fi shajara hazzaha l hawa-

      Es gibt keinen Baum der noch nicht von einer Brise geschüttelt wurde-
    • Antiochus IV schrieb:

      zu europäischen und dort hast Du deine Ruhe.
      Kann ich nachvollziehen, mich hat z.B. bei den "Touristenkirchen" wie dem Petersdom, Santa Maria del Fiore in Florenz (dort gab es sogar: PSSST! - Durchsagen durch die Wärter) oder auch dem Stephansdom der Herdendurchtrieb immer gestört. Da fand ich die weniger angelaufenen Kirchen, wie Orsanmichele in Florenz oder die Jesuitenkirche in Wien besinnlicher oder besser wahrnehmbar.
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      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • ROOOOM !!!! Immer eine Reise wert! Allerdings rate ich davon hab in Hochsommerzeiten hinzufahren, da es doch sehr heiß wird in der Stadt. Ich bin da teilweise auf dem Zahnfleisch durch die Sehenswürdigkeiten gekrochen. Und Zeit muss man mitbringen, da man manchmal nicht in das ein oder andere reinkommt wegen Überfüllung. Sixtinische Kapelle einmal von 10:00 angestanden und bis Schluss eigentlich kaum voran gekommen in der Schlange und dann am nächsten Tag morgens um 07.00 Uhr schon angestanden. War proppevoll und man wurde durchgedrückt im wahrsten Sinne des Wortes und Fotos sollten wir natürlich keine machen... hab mich selbstverständlich nicht daran gehalten.
      quod sumus hoc eritis

      Refugees welcome!!!
    • Draconarius schrieb:

      Antiochus IV schrieb:

      zu europäischen und dort hast Du deine Ruhe.
      Kann ich nachvollziehen, mich hat z.B. bei den "Touristenkirchen" wie dem Petersdom, Santa Maria del Fiore in Florenz (dort gab es sogar: PSSST! - Durchsagen durch die Wärter) oder auch dem Stephansdom der Herdendurchtrieb immer gestört. Da fand ich die weniger angelaufenen Kirchen, wie Orsanmichele in Florenz oder die Jesuitenkirche in Wien besinnlicher oder besser wahrnehmbar.
      Sowas macht man doch außerhalb der Saison, wenn es irgendwie geht.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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