Alles rund um's Essen - Von der Zubereitung bis zum Dessert

  • Ich koche für mein Leben gern, auch wenn es meine Eltern nicht wollen, da meistens hinterher die Küche einem Schlachtfeld des 2. Weltkriegs gleicht. :D


    Mir gelingen am besten Wurstfleckerl und von den Mehlspeisen ein schmackhaftes Bananenblech.

  • Da ich vor drei Jahren von Zuhause ausgezogen bin, musste ich wohl oder übel anfangen ein bisschen Kochen zu lernen, da einem irgendwann die Fertigsachen zum Hals raushängen.
    Mittlerweile koche ich recht gerne wobei das aufräumen der verwüsteten Küche meistens mehr Zeit in anspruch nimmt als das eigentliche essen ;-).


    Rührei mit Zwiebeln und Paprika ;)
    Gebratene Pilze
    Shepherds Pie
    Geflügel mit Reis und Curry Ananas Soße.
    Steak mit Kartoffeln, Karotten und Olivenöl Vinegrette
    Caprese
    Lasagne
    Spaghetti Bolognese


    Morgen will ich zum ersten mal versuchen selbst Pizza zu backen.

  • Da ich vor drei Jahren von Zuhause ausgezogen bin, musste ich wohl oder übel anfangen ein bisschen Kochen zu lernen, da einem irgendwann die Fertigsachen zum Hals raushängen.


    Ich bin da noch in so einer Zwischenphase. Teils koch ich selber, teils gibt es Tiekühlgerichte, teils verfeinere ich Fertigszeug.


    Meine Lste von Gerichten ist aber recht kruz:
    Bouletten mit Mischgemüse
    Fischstäbchen mit Kräutersauce
    Pilzgulasch
    Reis mit Hühnchen und Papika
    Spinat und Spiegelei
    Spaghetti mit Toamtensauce (wer hätt´s gedacht? ^^)
    Pfannenbrötchen
    Königsberger Klopse
    und dann natürlich die ganzen kleineren Sachen wo man nur ein Stück Fleisch in die Pfanne haut und eine kleine Beilage macht.

  • Alle Arten von Süßspeisen, am meisten jedoch mit Honig gesüßten Grießbrei und Kuchen. Auch meinen Selbstkreierten Lagerfeuereintopf mit Brot, Wurst, Öl und Würzfleisch. Da ich manchmal für meinen Karateverein beim z.B. zelten den Koch spiele kenn ich mich auch mit größeren Sachen wie Ochsen etc. aus. Als letztes noch die Königsdisziplin der deutschen Camper: Grillen.

  • Ohja ich koche auch sehr gerne mal für Freunde und Familie wobei meine Rezeptauswahl sich immer mehr erweitert. Momentan stehen zur Auswahl:


    Chilli con Carne (meine Leibspeise)
    Badische Karottennudeln
    Schweinebraten mit allem dazu^^
    Senfsoße mit Eiern
    Bouletten mit Beilagen
    Goulasch mit Nudeln oder Knödeln und Gemüse (bisschen schärfer)
    Rouladen
    Spaghetti mit Tomatensoße
    Schnitzel mit Kartoffeln und Möhrengemüse (ist in der Nachbarschaft sehr beliebt :D )
    Diverse Fertiggerichte verfeinert ;)


    Ich bin eher so der Mann für schärfere Küche und das kommt auch meistens gut an, also ist immer ein wenig mehr Würze bei mir drin als normal. Zu der Liste kommt noch eine kleine Auswahl von diversen Salaten (Eisalat,Bunter Salat,Kartoffelsalat, etc.) . Insgesamt koch ich sehr gerne und habe auch eine gute Lehrerin in meiner Oma gefunden, weil sie selber 30 Jahre lang Köchin war. ;)

  • Ich kenne eigentlich nur die Manager Pommes. Aber ja, die schmecken mir.


    Spaghetti mit "Currysauce" kenne ich auch. Bei mir allerdings bestehend aus Ketchup mit ordentlich viel Curry, Sauerrahm und angebratener Knoblauch-Fleischwurst. :P


    Kennt jemand zufällig falsches Cordon Bleu? Zwei Leberkäse-Scheiben, dazwischen Kochschinken und Schmelzkäse, zusammengehalten durch Zahnstocher. In Mehl und Ei gewendet und paniert. Saftig und lecker. Dazu Kartoffelbrei und Rosenkohl. :P

  • Ich finde ja, man könnte diesen Thread mal wieder reaktivieren, um vermehrt coole Rezepte auszutauschen. Heute möchte ich ein einfaches Grillrezept von mir vorstellen, das bisher immer sensationell gut ankommt.


    Schweinefilet in Orangenmarinade



    Man nehme dazu:
    1. Ein handelsübliches Schweinefilet.
    2. 2-3 Orangen
    3. 1 Zitrone
    4. 1 Ingwerknolle
    5. 2-3 Knoblauchzehen
    6. flüssigen Honig
    7. Rapsöl (Hat den Vorteil, keinen starken Eigengeschmack zu haben.)
    8. frischen Rosmarin
    9. Pfeffer (ganze Körner)
    10. Salz
    11. ggf. Chilischote


    Hilfsmittel:
    - Tiefe Schale oder Schüssel.
    - Eine handelsübliche Reibe. (Ich finde bspw. diese hier sehr gut, weil sie sehr fein raspelt: https://www.amazon.de/Micropla…ibe&qid=1593938783&sr=8-1) Geht aber natürlich auch jede andere.
    - ggf. eine Fleischspritze zum Marinieren
    - Knoblauchpresse


    Zeit:
    30 Minuten Vorbereitung
    1 Nacht zum Einziehen
    10-15 Minuten zum Grillen


    Vor- und Zubereitung:
    1. Orangen- und Zitronen gründlich waschen und anschließend mit Hilfe der Reibe die äußeren Schalen möglichst fein abhobeln. Sollte etwa ein schälchenfüllendes Häufchen geben.


    2. Orangen und Zitronen dann auspressen. Den Saft beiseite Stellen.


    3. Die Knoblauchzehen in Stückchen pressen. Den Ingwer ebenfalls sehr fein zerkleinern oder reiben (hier ausnahmsweise mal ohne seine Schale).


    4. Die Schweinefilets in eine nicht all zu große (möglichst passende) tiefe Schale geben. Ganze Pfefferkörner mit dazugeben (etwa ne Hand voll). Salz hinzugeben (Etwa eine halbe Hand voll. Hier eher vorsichtig sein und ggf. später am Tisch nachsalzen). Frische Rosmarin-Zweige dazulegen.


    5. Den Zitrusabrieb, die Knoblauchstückchen, den zerkleinerten Ingwer, den Orangensaft, Honig (Hier nicht zu sparsam sein. Darf ruhig ordentlich was mit rein. Mehrere Esslöffel oder 1/3 Fläschchen.) und das Rapsöl (auch hier reichlich) zusammen vermischen und ordentlich miteinander verrühren, bis eine flüssige Marinade entsteht. Am Ende sollte die Menge ausreichen, um damit die Schweinefilets am Ende vollständig zu bedecken. Ggf. kann man jetzt mit der Fleischspritze etwas von der Marinade ins Fleisch spritzen.


    6. Die Schweinefilets in der Schale vollständig mit der gerade angerührten Masse übergießen. Sie sollten am Ende vollständig bedeckt sein. (Deswegen keine zu große Schale wählen.) Wer hat, kann das ganze natürlich auch in verschließbaren Marinierbeuteln aus Kunststoff machen. Ich mache es lieber in Schälchen oder kleinen Auflaufformen.


    7. Das Ganze dann am besten über Nacht im Kühlschrank stehen und ziehen lassen. Kurz vor dem Grillen die Schweinefilets entnehmen.


    8. Die Filets dann auf dem Grill verhältnismäßig kurz aber scharf grillen. Ggf. dann auf der zweiten Ebene unter der Grillhaube anschließend indirekt erhitzen. Hier ist ein bisschen Gefühl gefragt. Ein Fleischthermometer kann hier sehr hilfreich sein, um die Kerntemperatur zu messen. Dabei ggf. mit der Marinade einpinseln und Rosmarin belegen. Richtig war es, wenn sie am Ende außen knusprig mit schönen Röstaromen und innen durch, aber noch schön saftig sind. Deswegen die Schweinefilets auch nicht zu dünn schneiden. Oder gleich als Ganzes grillen und erst dann zu Stücken schneiden. Außen kross und innen saftig.


    Fertig.


    9. Sich über superzarte, saftig-würzige Schweinefilets freuen, die eine sehr fruchtige sommerliche Orangen- Zitrussüße im Mund entfalten.




    Ggf. kann man der Marinade beim Mischen und vor dem Einlegen auch Chili zugeben, wenn man es schärfer mag, dann würde ich aber eventuell den Ingwer weglassen, da ich nicht sicher bin, ob die geschmacklich zueinander passen und der Ingwer und Pfeffer ja auch schon Schärfe mit sich bringen.

  • Erkältungszeit ist Hühnersuppenzeit



    Da sich bei mir mal wieder Kratzen im Hals und Husten ankündigt, koche ich gerade mal wieder mein Standard-Erkältungsrezept.


    Man nehme:

    1x großer, tiefer Suppentopf. (Wirklich einen großen!)

    Suppengrün:

    4x Bündel-Petersilie (nicht sparen)

    6x Möhre

    2x Lauchstange

    2x Knollensellerie

    1x Fenchelknolle

    2x rote Zwiebeln


    Alles in Würfel schibbeln, Petersilie hacken und dann alles und in den Topf. Wer mag kann auch noch Ingwer hinzufügen.


    dazu eine Hand voll schwarze ganze Pfefferkörner

    eine Hand voll körniges Meersalz

    3-4 Lorbeerblätter

    2-3 Scheiben Zitrone (mit Schale)

    4x Hühnerschenkel / oder 1x Suppenhuhn


    Alles zusammen im Topf vermengen. Dann mit kaltem (!) Wasser aufgießen, bis alles gerade so mit Wasser bedeckt ist. Anschließend auf 2/3 oder mittlerer Hitze mindesten 3 Stunden bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Umso länger umso schmackhafter.


    Anschließend mit Grillzange oder Siebkelle Hühnchenteile entnehmen und alles essbare von den Knochen abtrennen. Knochen in die Tonne, Hühnchenfleisch (und wer mag auch die Haut) zurück in die Suppe. Lorbeerblätter rausfischen.


    Fertig. Genießen und innerhalb von maximal 2-3 Tagen aufessen. Bei Frost stelle ich die Suppe auf dem Balkon kalt.


    Man kann auch alle festen Bestandteile aussieben und nur die Brühe trinken. Ggf. kann man diese Brühe auch in Eiswürfel-Behältern einfrieren und später für Soßen usw. nutzen.


    Mir schmeckt sie aber frisch am besten.


    Und bei Erkältung hilft sie (mir) hervorragend, bilde ich mir jedenfalls ein.


    Wenn man nur die Brühe möchte, empfehle ich übrigens die Zwiebel mit Schale reinzuhauen. Gibt ne schönere Farbe für die Brühe.

    Einmal editiert, zuletzt von John () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von John mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ach Mist, hatte den Thread gar nicht auf dem Schirm, sonst hätte ich nicht immer Mogges Thread vollgespammt :D


    Ich persönlich muss sagen, hasse Hühnersuppe. Gar nicht mal geschmacklich, aber immer, wenn ich krank geworden bin, hab ich als Kind Hühnersuppe bekommen. Wenn ich jetzt Hühnersuppe vorgesetzt bekomme, fühle ich mich gleich krank oder kränker als ich eigentlich bin :rolleyes:


    Was ich aber persönlich sehr gerne esse und ich wegen Deines Rezeptes demnächst bei meinen Eltern mal machen muss ist Lemon Chicken. Meine Freundin und ich essen das beide sehr gerne, aber für mich ist es eins meiner Favoriten. Ich hab es auch mehrmals versucht zu Hause nachzukochen, zumindest bis ich das richtige Rezept gefunden habe + kleine eigene Modifikation. Da das komplett auf Englisch war, hier das Originalrezept: Chinese Lemon Chicken - Jo Cooks


    Und hier die Übersetzung mit Änderungen:


    Zutaten:

    Für das Hähnchen:

    3 Hähnchenbrüste (ohne Knochen und Haut)

    2 Eier

    ½ Teelöffel Salz

    ½ Teelöffel schwarzen Pfeffer

    Jede Menge Öl zum frittieren

    ½ Tasse Speisestärke

    ¼ Tasse Mehl (Typ 405)

    1 Prise Kurkuma Pulver


    Für die Soße:

    200g Butter (ungesalzen)

    Circa 120 ml Zitronensaft (Frisch gepresst)

    Circa 60 ml Öl

    50g Zucker

    1 glatter Esslöffel Hühnerbrühe (Pulver)

    1 Esslöffel Speisestärke

    1 Prise Kurkuma Pulver


    Optional:

    2 Frühlingszwiebeln

    1 Bio-Zitrone

    Reis



    Zubereitung:

    1. Die Hähnchenbrust längs durchschneiden, sodass man zwei dünnere Stücke von jeder Brust erhält.


    2. Öl in einen Topf gießen. Der Topf sollte logischerweise groß genug für mindestens ein Stück Hähnchenbrust sein und das Hähnchen soll im Öl schwimmen können. Die Platte dann auf mittlere Hitze stellen.


    3. Jetzt in einer Schüssel die zwei Eier aufschlagen. Salz und Pfeffer dazu geben und gut verrühren.

    In einer zweiten Schlüssel jetzt Speisestärke und Mehl und die Prise Kurkuma dazu geben und gut vermengen. Wer mag, kann natürlich auch mehr Kurkuma nehmen, aber in diesem Rezept soll es das Hähnchen nur etwas Gold-gelber werden lassen und ist weniger für den Geschmack.


    4. Das Öl sollte inzwischen heiß genug zum Frittieren sein. Die Hähnchenbrust jetzt von beiden Seiten in das Ei tunken und dann durch den Stärke-Mehl-Mix ziehen. Darauf achten, dass möglichst alles damit bedeckt ist.


    5. Jetzt das Hähnchen im Öl frittieren lassen. Nicht zu viele der Stücke in den Topf geben, das Fleisch sollte nicht aneinander kleben. Wenn ein Stück Gold-gelb und schön knusprig ist, dann auf einen Teller mit Küchenrolle legen.


    6. Während die einzelnen Stücke frittieren, kann man schon mal die Soße vorbereiten.

    Dafür mehrere Zitronen zerteilen und auspressen. Bei mir waren es 5 eher kleine. Man bekommt mehr und einfacher Saft raus, wenn man in der halbierten Zitrone eine Gabel einmal dreht. Oder eben eine Saftpresse hat. Mit den Mengenangaben im Rezept muss man es übrigens nicht so genau nehmen, da unterschiedliche Zitronen auch unterschiedlich sauer sind, müssen wir am Ende ohnehin abschmecken.


    7. Den Zitronensaft dann in einem kleinen Topf mit etwas Öl vermischen. Die Speisestärke unterrühren, sodass keine Klumpen entstehen. Jetzt den Topf auf mittlerer Hitze erwärmen, den Zucker und die Butter dazugeben, sowie die Hühnerbrühe. Hier vorsichtig sein, die ist ziemlich salzig, also übertreibt es nicht. Dazu dann noch ein kleines bisschen Kurkuma. Auch hier nur für die gelbe Farbe. Ohne Zusatz sieht die Zitronensoße nämlich nicht so schön gelb aus. Alles gut vermischen und andicken lassen, dann Herdplatte ausstellen.


    8. Die ganze Mixtur wird jetzt wahrscheinlich noch ziemlich dick sein und je nach Zitronen-Art auch arg sauer. Vorsichtig etwas Wasser einrühren und falls nötig auch noch etwas Zucker dazugeben. Am Ende sollte die Soße zitronig-sauer, aber auch etwas süßlich schmecken und noch immer etwas dickflüssig sein, sodass sie gut haftet.


    9. Das Hähnchen entweder als ganzes oder in dünne Streifen geschnitten, zusammen mit der Soße und am besten Reis, servieren. Wer mag, kann das ganze mit Zitronen-Stücken (Bio wegen der Schale) und geschnittenen Frühlingszwiebeln garnieren.




    Zugegeben, wegen des ganzen Fettes und Zucker nicht so gesund wie eine Hühnersuppe, aber immerhin ist ein bisschen Vitamin C drin und es ist verdammt lecker :D

    Muss bei Gelegenheit mal probieren, ob man das auch in der Heißluftfriseuse ohne viel Öl halbwegs hinbekommt.

  • Die Sauce ist auch getreu dem Motto: Fett ist Geschmack, und Butter ist reiner Geschmack oder? Das ist ja einfach nur angedickte Butter mit was Geschmack. :D

    Haha, stimmt wohl. Aber Fett, Zucker, Salz, sind halt alles gute Geschmacksträger. Manche Essen sollte man einfach nicht durch irgendwelche Reduzierungsmaßnahmen verhunzen :D Dafür sollte man solche Sachen dann eben auch nicht ständig essen, sonst passt man bald nicht mehr durch die Tür :D

  • Mal an die Nordlichter und Fischkenner hier:


    Was Fisch angeht, bin ich ein Neandertaler. Außer Lachs, Thunfisch, Garnelen und Iglo-Stäbchen und sehr selten Dosen-Hering landet bei mir kaum etwas auf dem Teller.


    Würde mich da gerne an weitere Sorten herantasten. Soll ja gesund sein.


    Heute habe ich eingelegte Matjes-Heringe probiert. :kotz:


    Ganz ehrlich, wie kann man das essen, so dass es schmeckt? :pinch: Da kann man ja gleich auf nem Löffel Salz rumlutschen. Widerlich. Habe nach drei Bissen aufgegeben. Wie isst man denn sowas? Und warum sind die so furchtbar salzig?

  • Heute habe ich eingelegte Matjes-Heringe probiert. :kotz:


    Ganz ehrlich, wie kann man das essen, so dass es schmeckt? :pinch: Da kann man ja gleich auf nem Löffel Salz rumlutschen. Widerlich. Habe nach drei Bissen aufgegeben. Wie isst man denn sowas? Und warum sind die so furchtbar salzig?

    Ich habe einmal mal gesehen wie die hergestellt werden, soweit ich weiß wird ein Teil des Fischmagens mit in die Fässer gegeben so das die Filets während der Lagerung praktisch anfangen sich selbst zu verdauen. Daher sind die auch so weich und glitschig. Von daher ja :kotz:


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

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