Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer. Diskussionen zur TV Serie/Buchreihe

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fairas schrieb:

      Spoiler anzeigen



      "Tywin Lannister: Ein Mann der sagen muss "Ich bin der König", ist kein richtiger König.


      Bran: Ich bin der König"





      Immerhin sagt er es sehr beiläufig und selbstverständlich (und nicht hyperventilierend wie Joffrey), was eine andere Art von Charisma entfaltet, als es Tywins Ansatz wäre.
      Es gibt nicht nur Tywins Art erfolgreich zu führen



      Schaue gerade noch mal quer einige GOT Highlights um dem Abschiedsschmerz abzudämpfen.

      Dabei ist mir das hier aufgefallen.

      Wie Daenerys einen Orgasmus hat als Khal Drogo ihr und ihren ungeborenen Sohn das "plündern, versklaven, massakrierern und vergewaltigen der Menschen in den sieben Königslande verspricht.


      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen
    • So, bin jetzt auch durch. Hab die Staffel quasi Zeitgleich mit nem Freund von mir beendet und er ist absolut enttäuscht, ich hingegen fand die Staffel durchaus gut. Vielleicht hätten hier ein paar Folgen mehr doch gut getan, aber letztendlich musste man das ganze ja auflösen. Ich denke viele sind, neben ein paar tatsächlichen Schwächen, auch einfach enttäuscht, dass es sich am Ende anders entwickelt hat als erwartet. Aber das ist etwas, was bei GoT nicht ungewöhnlich. Am ende bleibt für mich GoT als Gesamtkunstwerk eine der besten Serien aller Zeiten.

      Spoiler anzeigen
      Auch wenn mich tatsächlich am meisten gewundert hat, dass Arya, als quasi ausgebildete Assassinin, nicht Daenerys erledigt hat, sondern es ihrem Bruder überlassen hat, den das noch mehr gebrochen und ihm auch die Chance auf den Thron genommen hat. Und dass, obwohl sie sich recht sicher schien, dass Daenerys ihren Bruder früher oder später ermorden lassen würde, da nur noch er als echter Rivale übrig bleibt.
    • Game of Thrones ist für mich die beste Serie aller Zeiten.

      Trotzdem hat mir die letzte Staffel nicht so gut gefallen. Manche Handlungsstränge wurden nicht konsequent zu Ende geführt oder waren aus der Sicht des Finales sogar komplett unnötig. Einige Charaktere hatten einen zu abrupten Wechsel in ihrer Entwicklung. Die Häufung von Logiklücken hat zugenommen.

      Kurzes Fazit der gesamten Serie:

      Positives

      Die beste Folge insgesamt ist für mich nach wie vor "Schwarzwasser" (Staffel 2, Episode 9). Hab mich vom Hype um "Die Wächter auf der Mauer", "Hartheim" und "Die Schlacht der Bastarde" nie anstecken lassen.

      Kurzfristig am meisten gehyped war ich nach "Der Tanz der Drachen" (Staffel 5, Episode 9). Den Drachen erstmals in Action zu sehen war einfach der Hammer.

      Der erste Höhepunkt der Serie war für mich in "Der Wolf und Löwe" (Staffel 1, Episode 5) der Kampf zwischen Ned Stark und Jaime Lannister.

      Größter Wendepunkt war für mich die Badeszene mit Jaime und Brienne in "Vom Feuer geküsst" (Staffel 3, Episode 5) in der Jaime mein absoluter Lieblingscharakter wurde.

      Die emotionalste Szene war für mich in "Die Spottdrossel" (Staffel 4, Episode 7) in der Oberyn Martell ankündigt für Tyrion zu kämpfen.

      Heftigster Badass-Moment war für mich der Beginn von "Die Winde des Winters" (Staffel 6, Episode 10) als Cersei die Septe sprengt. Wie die musikalische Untermalung langsam Spannung aufbaut ist der Hammer :thumbup:

      Edit: Ebenfalls badass war als Daenerys die Unbefleckten aus Astapor befreit in "Und jetzt ist seine Wache zu Ende" (Staffel 3, Episode 4)

      Der beste Dialog war für mich die Unterhaltung zwischen Tywin Lannister und Arya Stark in Harrenhal in "Der Geist von Harrenhal" (Staffel 2, Episode 5).

      Der beeindruckendste Charakter (neben meinem Lieblingscharakter Jaime Lannister) war für mich Tywin Lannister.

      Und tatsächlich auch ein Lichtblick aus Staffel 8:

      Ich war noch nie bei einer Serie/einem Film so angespannt wie beim erstmaligen Anschauen der kompletten Folge "Die lange Nacht" (Staffel 8, Episode 3).


      Negatives

      Zu arg in die Länge gezogene Handlungsstränge: Die Reise von Bran zum Dreiäugigen Rabe, die Folterszenen mit Theon Graufreud und Ramsay Schnee/Bolton), sowie die Ausbildung von Arya in Braavos.

      Mein unbeliebtester Charakter: Euron Graufreud

      Enttäuscht hat mich zudem die Darstellung von Casterlystein. Hätte man dann lieber komplett weglassen sollen, als da so ne lieblos hingeklatschte Burg zu präsentieren :thumbdown:

      Allgemein der Handlungsverlauf ab der dritten Episode der achten Staffel, muss ich jetzt nicht mehr im Details darauf eingehen. Die schlechtesten Episoden von GoT sind somit insgesamt für mich auch die vierte, fünfte und sechste dieser letzten Staffel.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fairas ()

    • Fairas schrieb:

      Game of Thrones ist für mich die beste Serie aller Zeiten.

      Trotzdem hat mir die letzte Staffel nicht so gut gefallen. Manche Handlungsstränge wurden nicht konsequent zu Ende geführt oder waren aus der Sicht des Finales sogar komplett unnötig. Einige Charaktere hatten einen zu abrupten Wechsel in ihrer Entwicklung. Die Häufung von Logiklücken hat zugenommen.

      Kurzes Fazit der gesamten Serie:

      Positives

      Die beste Folge insgesamt ist für mich nach wie vor "Schwarzwasser" (Staffel 2, Episode 9). Hab mich vom Hype um "Die Wächter auf der Mauer", "Hartheim" und "Die Schlacht der Bastarde" nie anstecken lassen.

      Kurzfristig am meisten gehyped war ich nach "Der Tanz der Drachen" (Staffel 5, Episode 9). Den Drachen erstmals in Action zu sehen war einfach der Hammer.

      Der erste Höhepunkt der Serie war für mich in "Der Wolf und Löwe" (Staffel 1, Episode 5) der Kampf zwischen Ned Stark und Jaime Lannister.

      Größter Wendepunkt war für mich die Badeszene mit Jaime und Brienne in "Vom Feuer geküsst" (Staffel 3, Episode 5) in der Jaime mein absoluter Lieblingscharakter wurde.

      Die emotionalste Szene war für mich in "Die Spottdrossel" (Staffel 4, Episode 7) in der Oberyn Martell ankündigt für Tyrion zu kämpfen.

      Heftigster Badass-Moment war für mich der Beginn von "Die Winde des Winters" (Staffel 6, Episode 10) als Cersei die Septe sprengt. Wie die musikalische Untermalung langsam Spannung aufbaut ist der Hammer :thumbup:

      Edit: Ebenfalls badass war als Daenerys die Unbefleckten aus Astapor befreit in "Und jetzt ist seine Wache zu Ende" (Staffel 3, Episode 4)

      Der beste Dialog war für mich die Unterhaltung zwischen Tywin Lannister und Arya Stark in Harrenhal in "Der Geist von Harrenhal" (Staffel 2, Episode 5).

      Der beeindruckendste Charakter (neben meinem Lieblingscharakter Jaime Lannister) war für mich Tywin Lannister.

      Und tatsächlich auch ein Lichtblick aus Staffel 8:

      Ich war noch nie bei einer Serie/einem Film so angespannt wie beim erstmaligen Anschauen der kompletten Folge "Die lange Nacht" (Staffel 8, Episode 3).


      Negatives

      Zu arg in die länge gezogene Handlungsstränge: Die Reise von Bran zum Dreiäugigen Rabe, die Folterszenen mit Theon Graufreud und Ramsay Schnee/Bolton), sowie die Ausbildung von Arya in Braavos.

      Mein unbeliebtester Charakter: Euron Graufreud

      Enttäuscht hat mich zudem die Darstellung von Casterlystein. Hätte man dann lieber komplett weglassen sollen, als da so ne lieblos hingeklatschte Burg zu präsentieren :thumbdown:

      Allgemein der Handlungsverlauf ab der dritten Episode der achten Staffel, muss ich jetzt nicht mehr im Details darauf eingehen. Die schlechtesten Episoden von GoT sind somit insgesamt für mich auch die vierte, fünfte und sechste dieser letzten Staffel.

      Ich fand die 5. Folge dieser Staffel sogar noch gut, weil sie konsequent war - das einzige was mich gestört hat, war, dass
      Spoiler anzeigen
      Daenerys halt entscheidet die ganze Stadt niederzubrennen anstatt nur den Burgfried, wo sie halt Cercei vermutet


      Die 4. Folge fand ich so lala, da war der Schnitt halt wieder komisch, Armeen haben sich gefühlt teleportiert und dass man zuerst thematisiert, dass die Armeen müde sind, aber letztendlich spielt das dann doch keine Rolle?!

      Spoiler anzeigen
      Dass John Daenerys tötet finde ich ja nicht mal schlimm - ich finde nicht einmal generell das Ende schlimm. Mich stört einfach nach wie vor, dass man den Wandel zur Mad Queen so schnell vollzogen hat - das ganze hätte man nachvollziehbarer aufziehen können. Das ist auch der grundlegende Tenor von den Fans - es stört sie ja nicht an sich das Ende/dass Daenerys alles niederbrennt, nur ist es wenig nachvollziehbar. Da hätten 1-2 Folgen mehr dem ganzen gut getan.
      Steam Name: Patata68
    • Spoiler anzeigen

      Fairas schrieb:

      Tywin Lannister: Ein Mann der sagen muss "Ich bin der König", ist kein richtiger König.

      Bran: Ich bin der König
      Tywin muss ja nicht immer recht haben. ;)(
      Immerhin wurde die Aussage noch durch den Sissi-Moment abgeschwächt, dass er kurz danach sagte, er wollte eigentlich kein König sein. ;)

      Fairas schrieb:

      Mein unbeliebtester Charakter: Euron Graufreud
      Also ich empfand den nach dem Psycho Ramsay Bolton aufgrund seiner banalen Bösartigkeit schon wieder als relativ erfrischend.
      ___ ___ ___ ___ ___
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Neu

      Ein Mittelalter-Liebhaber modelliert Winterfell nach Beschreibungen im Buch und Design-Entscheidungen aus seiner Hobby-Studie über Burgen/Schlösser.


      Und jetzt stelle ich mir die Schlacht um Winterfell nochmal damit vor... :rolleyes:
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer