Die CDU / CSU

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      Ischozar schrieb:

      Fairas hat doch oben aufgeführt was das bedeuten würde, oder? Rente mit 70, weniger Investition in Bildung, Abbau des Sozialstaaats und stärkung der "Börse"...das kann man doch nicht ernsthaft gutheißen aus parteipolitischem Kalkül? Nur damit eine SPD oder die "Mitte" [sic!] Links wieder stärker wird?
      Sehe ich auch so, den Schaden der durch marktradikale Typen wie Merz angerichtet würde wäre einfach viel zu groß. Zumal es wie gesagt ja keine Garantie gibt das dadurch RRG tatsächlich gestärkt wird und das diese den ganzen Mist auch tatsächlich wieder rückgängig machen. Die SPD schafft es ja bis heute nicht die Fehler der Agenda2010 und Harz Reformen einzugestehen.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
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      Fairas schrieb:

      Wenn man nur Merz will damit Links wieder stärker wird könnte man auch gleich für Höcke sein? :grübel:

      Merz mit einem Fachisten in einen Topf zu werfen, passt nicht so ganz. Konservativ ja. :)

      So mal als Anmerkung: ich habe nicht mit einem Wort gesagt, dass ich Merz als Kanzler möchte. Ich habe nur gesagt, dass ich seine Kandidatur begrüßen würde. Das ist in meinen Augen noch ein feiner Unterschied. Eine Kandidatur macht es für einen Gegenkandidaten der SPD oder der Grünen (Habeck?, den ich im übrigen sehr gerne als Kanzler hätte) einfacher Stimmen zu gewinnen, im Gegensatz zu einem Duell mit Norbert Röttgen (den ich persönlich nicht unsympathisch finde), da er doch eher für Unionsverhältnisse eher links einzuordnen ist.

      Habe weiter oben auch angemerkt, dass ich mit den politischen Grundsätzen von Friedel Merz nicht konform bin. Mehr brauche ich dazu auch nicht mehr zu sagen. ;)
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      Lord Wolhynia schrieb:

      Merz mit einem Fachisten in einen Topf zu werfen, passt nicht so ganz. Konservativ ja.

      Darum ging es ja nicht. Es sah mir so aus als wollt ihr einen möglichst konservativen/rechten Kandidaten, damit die Linke/Mitte wieder stärker wird. Nach dieser Prämisse würde dann je weiter rechts je besser gelten. Also Hitler und direkt 70% für die SPD. Ich halte dieses Konstrukt allerdings für nicht realistisch.

      Weil meine Beobachtung:

      Die SPD ist schwach weil sie einen Mist nach dem anderen macht.
      Die Grünen sind stark weil ihre Themen wichtig wurden.

      Das steht mit CDU oder AfD nur in begrenztem Zusammenhang.

      Ansonsten müsste der Effekt ja schon lange ziehen. Die Rechten sind stark wie nie, vor allem wenn man seinen Blick auch auf Europa oder bis in die USA ausweitet. Und wo ist jetzt die große linke Gegenbewegung die das auslösen sollte? Ich sehe sie (leider) nicht.

      Und sie wird auch mit einem Kandidaten/Kanzler Merz nicht kommen.

      Soll jetzt auch keine SPD-only Kritik sein, die Linke als Partei muss genauso an sich arbeiten. Weniger interne Streitereien, mehr Abgrenzung zur DDR etc.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
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