Beiträge von Crusader

    Diese Saison dürfte ähnlich öde werden wie die der vergangenen Jahre auch. Dass kann ich mir ruhig schenken - zumindest gebe ich dafür kein Geld aus. Bin schon die letzten Jahre immer wieder eingeschlafen, so langweilig waren viele Rennen. Und er Preis von Sky für die Rennen ist echt eine Unverschämtheit. Hoffentlich fällt Sky damit ordentlich auf die Schnauze.

    US-Polizisten sind wohl nur bei Schwarzen und Hispanics schnell mit der Waffe dabei. Beim weißen Lynchmod halten sie sich traditionell eher zurück. Ja, ich gebs zu, total unwitzig!


    Die Vorgänge in den USA zeigen ganz deutlich, das es für eine Demokratie totales Gift ist, wenn die Schere zwischen Arm und Reich zu weit auseinandergeht. Und ganze Gruppen nur noch bestimmte Medien konsumieren und alles andere links liegen lassen, also geflissentlich vollkommen ignorieren. Ein Defizit bei der Bildung hat wohl auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Auch wenn Trump nicht nur beim "White Trash" rekrutiert, sondern auch bei den gut gebildeten punkten kann. Sogar nach den vergangenen vier Jahren, die doch eigentlich nur desaströs waren.
    Die Wirtschaft lief zwar bis zum Beginn der Corona-Pandemie ganz ordentlich, aber alles andere war doch eigentloch nur vollkommener Rotz, was Trump veranstaltet hat. Dennoch erstaunlich, das man damit fast die halbe wahlberechtigte US-Bevölkerung hinter sich versammeln kann.


    Die Rolle der Nationalgarde ist schon merkwürdig, aber der Präsident ist ja der oberste Befehlshaber, und der heißt immer noch Donald J. Trump. Allerdings auch gilt. Gegen Black-Lives-Matter-Demonstranten vorzugehen, ist scheinbar kein Problem, selbst wenn die jeweilige Stadt sie gar nicht haben will. Aber weiße Spinner, dagegen will man wohl nicht vorgehen, obwohl die Stadt, Washington, es eigenlich möchte.


    Ein Schelm, der dabei was böses denkt.

    Wahrscheinlich mag es nicht sein, @Andragoras, aber wie schon geschrieben, deswegen noch längst nicht unmöglich. Trump ist so ein Typ, der einfach Chancen ergreift, wenn sie sich ihm bieten, ohne sie direkt zu verfolgen.


    Dazu müsste fraglos gegenwärtig einiges schiefgehen. Aber Trump ist kein wirklicher Demokrat. Das beweist er schon seit Jahren. Entweder hat er keine Ahnung oder respektiert die Institutionen einfach nicht. Und wenn ich gerade in den Nachrichten sehe, wie einige seiner Anhänger Wahllokale belagern, dann die auch nicht.


    Ja, die Demokratie in den USA ist alt und "funktioniert" seit über zweihundert Jahren. Aber sie wird beständig unterwandert und ausgehöhlt. Wenigstens versucht man das. Zur Zeit eher von Seiten der Republikaner.


    Man muss nicht überall gleich eine Verschwörung wittern, aber ganz so blauäugig sollte man auch nicht durch die Welt stapfen :D .

    @Andragoras
    So unmöglich scheint das nicht. Trumps Regierungsstil ähnelt eher dem von Erdogan, Putin oder Jinping. Er hatte schon immer autokratische Züge. Für sich genommen, noch kein Beweis. Aber völlig ausschließen kann man solche Absichten nicht. Wenn die Umstände günstig sind - wer weiß.


    Aber hoffentlich ist der Spuk bald vorbei. Der Typ hätte niemals Präsident werden dürfen, werden können.

    Ein mulmiges Gefühl hatte ich schon, je näher der Wahltag gerückt ist. Aber jetzt macht sich auch Ernüchterung breit. Trump steht doch weit besser da, als erhofft. Der könnte doch wirklich gewinnen. Darauf habe ich nicht gehofft, aber teilweise doch erwartet.


    Aber noch ist nichts entschieden. Es scheint jedoch enger zu werden, als die Umfragen ein Glauben machen wollten. Bei mancher Klientel hat Trump sogar noch zugelegt, wie bei den weißen Männern ohne Hochschulabschluss. Aber auch Hispanics und Schwarze stimmen für ihn, was man nach den vergangenen vier Jahren eigentlich für unmöglich halten möchte. Vor allem bei dem Rassismus Trumps oder seinen beständigen Doppeldeutigkeiten.


    Noch steht es 187:171 für Biden.

    Zweifellos.


    Das Establishment der Republikaner hält wohl aus reinem Machtkalkül zu Trump und trägt dassen Kapriolen mit. Vermutlich mit Blick auf die Zeit nach Trump. An einem Diktator Trump dürften auch die Republikaner nicht interessiert sein.


    Aber die Republikaner stehen in mancherlei Hinsicht auch mit dem Rücken zur Wand. Wie hier auch schon einige geschrieben haben, die demografische Entwicklung in den USA ist, wie sie ist. Langfristig wird der Anteil der Weißen, die noch immer die Mehrheit der republikanischen Wähler darstellt, zurückgehen. Daran lässt sich nichts ändern. Über kurz oder lang profitieren die Demokarten davon. Schwarze und Latinos und andere Minderheiten wählen eher nicht die Republikaner.


    Bei solchen Vorzeichen können die Republikaner in Zukunft eigentlich nur bestehen, wenn sie einige ihrer bisherigen Positionen überdenken oder ganz revidieren, um für andere Wähler wählbar zu werden. Aber wie der Mensch halt ist, Veränderungen sind nicht sein Ding. Sieht man ja an so vielen Dingen, wie die Sache mit der Elektrombilität zum Beispiel. Natürlich müssen sie sich irgendwann dennoch verändern. Daran führt kein Weg vorbei. Aber den Zeitpunkt dazu will man anscheinend soweit hinaus schieben, wie nur möglich. Und dafür sind den Republikanern anscheinend alle Mittel recht. Darunter auch ein Knallkopp wie Trump. Oder man bescheißt bei Wahlen, indem man allen anderen, außer der eigenen Wählerklientel das wählen schwer macht, durch Verringerung der Wahllokale, Ausweisgesetzte etc.

    Ja, werde mir das am Mittwoch-Morgen wohl auch geben.


    Was mich an dem Trump noch mehr nervt, als der Kerl selbst, sind seine Fans, die ihm anscheinend Carte Blanche ausgestellt haben, und ihm wirklich jeden Blödsinn und seine vollkommene Inkompetenz durchgehen lassen. Die haben in meinen Augen einen noch größeren Dachschaden als Trump selbst.


    Aber vieles bei den Amis verstehe ich auch einfach nicht. Warum man sich so vehement gegen so was simples und auch notwendiges wie eine allgemeine Krankenversicherung für alle stemmen kann, ist mit normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen.


    Na, mal schauen, wer es macht.

    @Prinz_Eugen
    Die Info habe ich von Serien-Flash. Der ist eigentlich immer recht aktuell.




    @Mogges
    Angedacht war ein dritter Teil schon. Aber während Prometheus noch gerade so Gewinn gemacht hat, war Covenant zumindest an den Kinokassen eher ein Flop. Aber über die anderen Angebote DVD/Blu-Ray u.s.w. dürfte der auch noch in die Gewinnzone gekommen sein. Aber da Disney die Fox-Studios gekauft hat, dürfte da in nächster Zeit wohl mit keinen dritten Teil zu rechnen sein. Auch weil 20th Century Studios - oder wie die jetzt heißen - nur noch vier Filme im Jahr machen soll.


    Aber jetzt aufgrund der Corona-Pandemie ist ohnehin alles auf der Kippe.

    Barbaren geht ja noch. Für eine deutsche Serie eigentlich nicht schlecht.


    Als wirklich verschwendete Lebenszeit habe ich allerdings Away mit Hilary Swank empfunden. Gott, was für ein langweiliger, weinerlicher und depressiver Mist. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Selten, das mich eine Serie derart in der Stimmung runterzieht. Mit Folge sechs habe ich aufgehört. Noch eine Folge mehr, und ich wäre aus dem nächstbesten Fenster gesprungen.


    Dabei ist die Grundidee der Serie ja gut. Die erste bemannte Mars-Mission, das wohl größte Abenteuer der Menschheit in diesem Jahrhundert. Dumm nur, das die Mission nur den Rahmen bildet, um die ganzen Lebensprobleme der einzelnen Protagonisten zu thematisieren. Und das auf die ödeste Art, die man sich vorstellen kann.


    Für Fans allerdings ärgerlich: die erste Staffel ist auch die letzte Staffel. Away ist eine von bisher 23 Serien, die Netflix dieses Jahr bereits gekickt hat. Ob ich bei dem Gebaren noch lange bereit bin Geld zu bezahlen, weiß ich auch nicht. Bisher war keine Serie dabei, die mich wirklich interessiert hätte, aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Aber bei den vielen Serien-Leichen, die Netflix im Portfolio hat, sollten die sich mal Gedanken machen.


    Another Life mit Katee Sackhoff war leider auch ein Rohrkrepierer. Allerdings war der Unterhaltungswert der Serie um längen besser, wenn auch auf keinen besonders hohen Niveau. Die Idee der Serie gefällt mir eigentlich, aber das Handeln der Protagonisten hat mich nur zum Kopfschütteln gebracht. Da wachen die aus dem Kälteschlaf auf, und das erste was den Schwachmaten einfällt, ist eine Meuterei. Daneben bilden sich dann noch Grüppchen, um miteinander rumzumachen. Die sind so dumm, das sie mich an die Protagonisten aus Alien: Covenant erinnert haben. Das waren auch nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.


    Wirklich gute SciFi-Serien gibt es bis auf The Expanse wohl gar nicht mehr. Zumal auch die beiden Star Trek-Serien Discovery und Picard leider einen eher schalen Beigeschmack hinterlassen.


    Ich vermisse die Zeiten von Babylon 5, DS9 und TNG. Inzwischen weiß ich sogar Voyager und Enterprise zu schätzen. Bei Battlestar Galactica ist bei mir der Funke nie so richtig übergesprungen. Ob es an der Machart der Serie lag. Keine Ahnung. Die letzte Staffel habe ich jedenfalls noch nie gesehen. Vielleicht ging mir dieses religiöse Gehabe auf die Nerven.

    Äußerst fragwürdig ist auch, das vor allem die von Republikanern regierten Bundesstaaten sogenannte Ausweisgesetze erlassen. Das heißt, das nur wählen darf, der sich auch ausweisen kann, was allerdings für ein Land, in dem es gar keine Personalausweise gibt, schon arg merkwürdig anmutet. Der Waffenschein ist legitim, aber der Studentenausweis wird nicht anerkannt. Auf die Weise werden ganze Bevölkerungsgruppen von der Wahl ausgeschlossen. In erster Linie Schwarze und Latinos, die in er Mehrzahl eher zu den Demokraten neigen.


    Mit Demokratie hat das in den USA schon lange nichts mehr zu tun.

    Egal ob Trump, Biden oder Sanders, alles alte weiße Männer, das ist auch traurig.

    Traurig daran ist höchstens das Alter der Kontrahenten.


    Die Mehrheit der US-Amerikaner (60%) ist nun einmal weiß, da sollte es eigentlich niemanden verwundern, das dadurch zwangsläufig ein Großteil der Akteure auch weiße sind. Latinos/Hispanics (18%) und Afroamerikaner (13%) folgen anteilsmäßig mit deutlichen Abstand auf den Plätzen zwei und drei. Mehr als Leuchtturmfunktionen können die gegenwärtig also gar nicht erreichen.


    Die Ernennung von Kamala Harris ist aber ein gutes Zeichen.

    Erstaunlich, wie viele sich noch mit diesem Hobby beschäftigen.


    Mich hat seit letzten Jahr auch das Cobi-Fieber gepackt. Auf den Schränken haben sich mittlerweile eine ganze Reihe von Schiffen eingefunden. Mit der Warspite habe ich angefangen, gefolgt von der Yamato, dann die wundervolle Titanic, schließlich die Iowa und zuletzt den Träger Enterprise. Auch eine ganze Ansammlung von Panzern sind inzwischen da :D .


    Gegenwärtig warte ich auf die Scharnhorst, die endlich einige Sonderteile hat. So spezielle Modelle der 10,5 cm Mehrzweckgeschütze und die leichte Flak. Bismarck oder Tirpitz warte ich noch ab, bis die dahingehend ein Update erfahren haben. Die bisherigen Lösungen haben mir eher nicht so zugesagt. Die Graf Zeppelin ist auch eine Überlegung wert, allerdings bekomme ich so langsam Platzprobleme ;) .


    Die Kriegsschiffe schön und gut, aber über mehr Zivilschiffe würde ich mich ebenfalls freuen. Die Queen Elizabeth 2 könnte ich mir sehr gut vorstellen. Aber auch die Queen Mary oder die Normandie.

    Mal allgemein zum Thema Exklusivität.


    Ich persönlich verabscheue sowas vollkommen. Egal ob nun im Spielebereich, Fernsehen oder sonst was. Es mag ja irgendwo legitim sein, aber Unternehmen die sich solcher Methoden bedienen, sind bei mir schnell unten durch. Das ist einfach nur mieser Stil. Sowas muss/sollte und darf man nicht honorieren, indem man dem nachgibt.


    Als Sony sich die Exklusivrechte für Formel-1-Spiele gesichert hatte, habe ich die ins Leere laufen lassen. Ich kauf mir doch deswegen keine PlayStation und habe lieber das altehrwürdige Grand Prix 3 gemodet. Am Ende hatte ich zwar eine reine Fantasie-Saison. War aber dennoch ganz nett. Trotzdem ging und geht es mir gehörig gegen den Strich, das irgendeine Firma mir mein Handeln diktieren will. Demzufolge kann mich auch Sky kreuzweise. Der Trottelverein fällt mir schon seit Jahren negativ auf. Zu schade, das weit mehr Menschen auf die Masche eingehen, wodurch damit die Rechnung solcher Firmen natürlich stets aufgeht.


    Deswegen stört mich auch das Gebaren von EPIC. Das Problem ist nicht, vielleicht fünf, sechs oder sieben Game-Launcher auf der Platte zu haben, aber nicht mithilfe von Zwang und Exklusivität. Es soll meine eigene Entscheidung sein und nicht die, von einer geldgeilen Firma.


    Mit dem Film Greyhound ist leider das gleiche passiert. Mag zwar nur ein Film sein, aber Tom Hanks geht halt immer. Und das Thema um einen Handelskonvoi, der im 2. Weltkrieg von einem Wolfsrudel attackiert wird, klang schon interessant. Die Masche ist aber leider die altbekannte. Apple kann mich mal, die können mit solchen Methoden ihren Streamingschrott dahin schieben wo ewige Finsternis herrscht. Nunja, hoffentlich kommt der Film bald auf BluRay raus.

    ...



    Den Ausstieg von RTL empfinde ich als keinen großen persönlichen Verlust, dass ich die Rennen bei RTL verfolgt habe ist bestimmt 20 Jahre her. Also seitdem es bei Premiere lief, hab ich es eigentlich dort geschaut.

    Ich schon, ich empfinde das immer als Verlust, wenn diverse Sportarten im PayTV verschwinden. Allerdings war die F1 in den letzten Jahren zum einschlafen. Seriensieger gefallen mir nicht. Ich wünsche mir einfach mehr Abwechslung. Mehr verschiedene Sieger und vor allem mehr Überholmanöver, die nicht das Ergebnis von irgendwelchen technischen Schnickschnack sind.


    Die F1 ist beinahe so öde wie Fussball. Acht Meistertitel für den FC Bayern in Folge sagt alles. Genauso öde sind sechs Titel in Folge mit Mercedes. Das ist einfach too much. Da läuft was gewaltig falsch. So extrem sollte das nicht sein. Aber wie auch immer. Sky lege ich mir garantiert nicht zu.

    MEHEM=Mass Effect Happy Ending Mod.


    Im Grunde wird alles mit dem Leucht-Kid gelöscht. Die Zerstörung der Reaper ist die einzige Option und das Ende wird anders arrangiert. Auf jeden Fall überlebt Shepard immer und kann jede Menge blaue Kinder ins Universum setzen.


    Gab es lange nur auf englisch, aber inzwischen auch auf deutsch. Mir passt das so. Mehr werde ich auch nicht bekommen. Es sei denn, BioWare macht ein Remaster der drei Teile, wobei auch das Ende von ME3 überarbeitet wird.

    Wobei das Gemecker über die Gesichtsanimationen schon total überzogen war. Es waren blos die vier, fünf Szenen, die gravierend waren; und dann auch nur am Anfang. Im Rest des Spiels ist mir damals nichts weiter mehr großartig aufgefallen.


    Andromeda macht mir jedenfalls Spaß. Nur diese Open-World-Sülze stört etwas. Hätte mich jedenfalls über einen Quarianer-Archen-DLC gefreut. Auch einen zweiten Teil hätte ich sicherlich geholt. Aber leider konnten die ganzen Deppen im Internet ja ihr reißerisches Getue nicht lassen. Ich kann diese Typen nicht ab.


    Das Ende der ME-Trilogie ist dank dem MEHEM-Mod auf deutsch inzwischen recht ertragbar. Klar fühlt es sich nicht richtig organisch an. Aber mehr wird man nicht kriegen. Habe die drei Spiele erst dieses Jahr nach langer Zeit mal wieder am Stück durchgespielt. War wirklich schön. Frage mich allerdings bis heute, was sich die Entscheidungsträger bei BioWare bei dem Ende von ME3 nur gedacht haben. Das war einfach nur eine dumme Harakiri-Aktion.

    Ja, Babylon 5 verfolge ich gerade auch auf Tele 5. Die Spezieleffekte sind leider wirklich schlecht gealtert. Alles wirkt leicht unscharf und "matschig". Hier wäre eine HD-Aufwertung endlich mal an der Zeit. Aber B5 war nie so populär wie Star Trek, was echt schade ist.


    Mir haben vor allen die Folgen gefallen, in denen man die Erdschiffe in Aktion sieht. Sei es der Schwere Kreuzer "Hyperion" in "Angriff der Außerirdischen" aus Staffel eins oder natürlich die Folge "Die Strafaktion" aus der dritten Staffel. Die Omega-Zerstörer waren damals eine echte optische Wucht für mich. Vermutlich eines der besten Raumschiffdesigns, die das Fernsehen hervorgebracht hat. Auch wenn die Omegas der "Leonov" aus Odyssey 2010 nachempfunden sind.


    Leider war B5 nicht immer fest im Sattel und wurde nur verlängert, weil die Folgen vergleichsweise günstig produziert werden konnten. Nicht einmal eine Million hat eine Folge B5 gekostet, was man auch an den sich ständig wiederholenden Studiobauten sehen kann, die meist nur anders arrangiert wurden. Das zeitgleich produzierte ST:DS9 hat mehere Millionen pro Folge verschlungen.


    Staffel 5 wirkt wirklich wie ein Fremdkörper, aber während der vierten Staffel war absehbar, das die Serie abgesetzt werden sollten, weswegen JMS die Handlung, der auf ursprünglich fünf Staffel festgelegten Serie, zusammengerafft hat. Der Krieg gegen die Schatten sollte wohl urrsprünglich die ganze vierte Staffel dauern und im Laufe der fünften Staffel dann gelöst werden. Auch der Bürgerkrieg gegen die Erde hätte einen viel größeren Raum bekommen sollen.


    Naja, schade, wieder ein Projekt, das von den Erbsenzählern verunstaltet worden ist. Allerdings hat der Produzent JMS noch das beste daraus gemacht. Auch der Film "Der Erste Schritt" über den Erde-Minbari-Krieg ist ein Highlight, aber natürlich auch nicht besser gealtert. Schade! Schade!