Beiträge von Crusader

    Ja, kann die Neuverfilmung nur empfehlen. Ist wirklich ein zeitgemäßes bildgewaltiges Update.


    Die Zweiteilung des Buches kam etwas überraschend. Habe mich aber im Vorfeld nicht kundig gemacht. Aber als dann im Vorpann unter Dune noch der Zusatz Part One folgte, habe ich es dann auch mitbekommen.


    Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war der echt lahmarschig und zusammenhanglos inzenierte Angriff der Harkonnen auf die Hauptstadt. Das war im Lynch-Film aus den 80ern wesentlich besser - glaube ich jedenfalls. Ist schon eine Weile her, das ich den Film gesehen habe. Auch die Maske vom Herrn Skarsgard war ein stückweit gewöhnungsbedürftig. Ansonsten hat für mich aber alles gepasst.


    Für ein abschließendes Urteil muss man aber den zweiten Teil abwarten.

    Ich würde mal den Background von dem Richter durchleuchten.


    Das geht ja wohl gar nicht. Und die Begründung ist einfach nur seltendämlich.


    Auf dem Plakat ist doch klar ersichtlich gegen wen das gerichtet ist. Darf doch nicht wahr sein!

    Die USA und die NATO machen wirklich keine Figur bei dem Rückzug. Überstürzt und desorganisiert.


    Über die Sinnhaftigkeit des Afghanistan-Krieges kann man sich sicherlich streiten. Bin Laden und die Zerstörung von Al-Qaida und der Taliban war das Primärziel des Einsatzes - oder zumindest deren Entfernung von der Macht. Mädchenschulen etc. und weitere humanitäre Errungenschaften kamen erst später auf die Agenda und waren nie Teil der offiziellen Aufgabenstellung der westlichen Koalitionstruppen. Wobei das Militär natürlich keinen Staat und keine demokratischen Strukturen aufbauen kann.


    Der Vormarsch der Taliban macht trotzdem sprachlos. So, als ob es die vergangenen zwanzig Jahre nicht gegeben hätte. Das die afghanische Armee nicht viel reißen konnte, ist nach etwas Recherche leider nicht weiter verwunderlich. Die 300Tsd Soldaten und Polizisten gab es nur auf den Papier. Und die, die da waren, waren schlecht ausgebildet und zu einem großen Teil noch Analphabeten, die gar nicht in der Lage waren, das techn. Equipment aus US-Produktion überhaupt richtig nutzen zu können. Sogar die Wartung der Kampfflugzeuge und Panzer haben US-Subunternehmen besorgt, die natürlich abgezogen worden. Hat man tatsächlich keinen Afghanen in Nutzung und Wartung dieser Waffensysteme fit gemacht. Das gleiche gilt wohl auch für die Kommunikationsmittel, die Digital und Stallitgestützt sind, in einen Land, praktisch ohne W-Lan-Abdeckung.


    Die afghanische Armee war ohne Hilfe wohl überhaupt nicht handlungsfähig. Und bei Desertionsraten von einem Drittel in jedem Jahr, muss man sich dann leider auch nicht wundern. Die USA haben hier anscheinend die völlig falsche Armee aufgebaut und finanziert, die ohne Unterstützung bei der ersten Belastungsprobe und auf sich allein gestellt nur zusammenbrechen konnte. Komisch, dass das den Verantwortlichen nicht aufgefallen ist.


    Was aber auch sauer aufstößt, ist das anscheinend völlige fehlen von zivilen Widerstand gegen die Taliban. Da ist gar nichts. Ich meine, es sind wohl nur 100Tsd. Talibankämpfer, die noch dazu über das ganze Land verteilt sind. Mit wie viel Kämpfern haben diese Steinzeitislamisten eigentlich die Großstädte übernommen. Waren das nur ein paar hundert oder bestenfalls einige tausend, mit denen die in die Städte eingerückt sind. Wie kann man so einer dünnen "Personaldecke" ein Land von 38 Millionen Menschen "beherrschen". Das geht nur, wenn die Bevölkerung sich willig wie Lämmer zur Schlachtbank leiten lassen. Erinnert einen an Mossul, als der IS ohne großen Aufwand eine Großstadt übernehmen konnte, weil die dämlichen irakischen Soldaten davongelaufen sind, gefangennehmen lassen haben, und sich dann auch noch abschlachten lassen.


    Man möchte sagen, hasenfüsige jämmerliche Feiglinge. Aber da ist natürlich stets die Frage im Hintergrund, ob man selbst, in ähnlicher Situation, anders gehandelt hätte - anders hätte handeln können. Wenn die Kameraden und Kameradinnen bleiben, mag es gehen, aber wenn die Masse davonrennt oder untertaucht, dann bleibt ein selbst kaum eine andere Möglichkeit, als das gleiche zu tun. Und natürlich muss man auch in der Lage sein, die Waffensysteme, über die man verfügt, auch selbst einsetzen zu können. Sonst hat es ja keinen Zweck. Die afghanischen Soldaten waren dazu wohl nicht befähigt worden.


    Irrwitzig ist, das die Taliban ihre Kämpfer verdeckt in die Armee eintreten lassen haben, um sie vom Westen ausbilden zu lassen. Und wenn die Ausbildung beendet war, sind sie getürmt, zurück zu den Taliban, wo sie ihr Wissen dann weitergaben. Klasse!


    Wenn man zynisch wäre, könnte man sagen: Die Afghanen hatten zwanzig Jahre lang die Gelegenheit sich einzubringen und was zu ändern. Sie haben sie nicht genutzt, und bekommen jetzt die Taliban verdientermaßen wieder zurück. - Denn die wissen leider sehr genau, was sie wollen.

    Sehe es wie John.


    Der Rückzug der westlichen Koalitionstruppen ist ein massives Eingeständnis der Niederlage. Schlimmer noch: der eigenen Unfähigkeit. Wenn man es beginnt, dann muss man es auch bis zum Ende durchziehen. - Selbst wenn es fünfzig Jahre dauern sollte. Der Job ist einfach nicht erledigt!


    Das bisher erreichte, dürfte von den Taliban ganz schnell wieder einkassiert werden. Das hätte niemals passieren dürfen. Eine riesen Blamage für den Westen. Muss wirklich erst wieder ein von islamistischen Terroristen gelenktes Flugzeug in den Gebäude krachen?


    Ob die Afghanen nun alles Opportunisten sind, will ich nicht beurteilen. Aber die afghanische Armee scheint ein schlechter Witz zu sein. Mir haben in den vergangenen Jahren schon immer die Reportagen gereicht, wenn der westliche Ausbilder gerade interviewt wurde und seine Rekruten daneben standen. Da wollte man am liebsten die Hände vor Schreck über den Kopf zusammenschlagen. Würde zu gern wissen, wie Ausbilder der Bundeswehr den Kampfwert dieser Rekruten eigentlich einschätzten. Viel zu taugen scheinen die ja nicht gerade.


    Mag sein, das die afghanischen Soldaten von dem plötzlichen Rückzug der westlichen Truppen demoralisiert worden sind. Mag auch sein, das sie nicht mit dem Herzen dabei sind und dem leider zweifellos korrupten Regime in Kabul keine Träne nachweinen würden. Aber irgendwie ist das doch viel zu kurz gedacht. Unter den Taliban dürfte es doch kein Deut besser sein, sonder eher wieder noch schlechter.


    Aber das hat man nun davon, wenn egoistische und selbstsüchtige Nationalstaaten den Job machen, den eigentlich die UNO machen sollte.

    Der Antrieb ist aber nur ein Problem beim Auto, der Rest von den Karren ist genauso problematisch. Momentan baut man ja einfach in herkömmlich designte Autos, die sonst mit einem Verbrenner ausgestattet wären, einem E-Motor ein. Bei der Karosserie, bei den Sitzen, bei dem vielen Plastikkram etc. muss man auch ansetzen.


    Vielleicht ist der Individualverkehr ohnehin eine Verrücktheit, die man sich der Zukunft sparen sollten. 23 Stunden vom Tag steht meine Karre eh nur sinnlos rum und nimmt Platz weg. Das macht streng genommen nicht allzu viel Sinn. Allerdings braucht man die Drecksbude, weil man sonst nirgendwo hin kommt. Allerdings, das die Autoindustrie so versessen auf das autonome Fahren ist, könnte natürlich ein Anzeichend dafür sein, das man dort im Individualverkehr keine rechte Zukunft mehr sieht.

    So, hab mir heute die erste Impfung mit BioNTech bei meiner Hausärztin bekommen. Die zweite gibt es dann im August.


    Hatte mich erst bei einem Impfzentrum in der Nähe angemeldet, hab dann aber doch noch einen früheren Termin bei meiner Hausärztin bekommen. Die Stornierung des Termins beim Impfzentrum war hingegen problemlos. Ein Klick und fertig.

    Was ich mich bei der Größe des Universums immer frage, ist, warum gibt es so viele Galaxien mit unzähligen Sternen und Planeten, wenn man da in einen adäquaten Zeitrahmen gar nicht hinkommen kann. Wozu soll das denn gut sein. Erscheint mir wie ein unglaublicher Designfehler des Universum von geradezu intergalaktischen Ausmaß. Angesichts der scheinbaren Perfektion des Universums eher unwahrscheinlich.


    Und die Theorie, dass das Leben nicht auf der Erde entsanden ist, sondern von außen auf Terra getragen wurde, halte ich zwar für möglich oder zumindest für denkbar, aber ich muss auch zugeben, das sie mir nicht gefällt. Wenn es so wäre, wäre es halt so. Doch gefallen tut sie mir nicht. Allerdings andererseits, könnte das Leben aber auch hier auf der Erde entstanden sein. Favorisiere ich jedenfalls.


    Und zu dem Argument von Twilight, man sollte erst die Probleme auf der Erde lösen, bevor man sich an die richtige Erforschung des Alls macht, halte ich ehrlich gesagt gar nichts. Ich kann diese Haltung durchaus verstehen, aber große Probleme hat es auf der Erde schon immer gegeben - und wird es wohl leider auch weiterhin immer geben. Und die Sache ist doch die: in der Regel ist es so, hat man ein Problem gelöst, dann kommt meist das nächste schon um die Ecke. Es hört halt nie auf - und das nennt man wohl Leben.

    Man stelle sich vor, die Menschen in der Vergangenheit hätten jeden Fortschritt zurückgestellt, um erst einmal damalige zeitgenössische große gesellschaftliche Probleme zu lösen, wo ständen wir da jetzt? Hätten wir da das Niveau des Römischen Reichs schon erreicht? Vielleicht nicht. Auf jeden Fall wären wir nicht soweit, wie wir gerade stehen. Denke ich. Das hat natürlich seine Schattenseiten, aber gleichzeitig auch seine unbestreitbar guten Seiten.

    Denke nicht, das die "Aliens" ein Sommerloch-Thema sein sollten. Die Suche nach intelligenten Leben im All sollte hingegen eine unserer vordringlichsten Aufgaben und Interessen sein. Die Aliens sollte man längst aus der Schmuddelecke herausholen. Dazu ist das Thema viel zu wichtig.


    Ich finde es schon erstaunlich, Mogges, mit welcher Vehemenz du das Ganze kleinzureden suchst. Es sogar der Lächerlichkeit preisgibts.


    Das Pentagon hat diese Objekte und ihre Flugeigenschaften bestätigt, somit sind sie äußerst real und existent. Ob es dir nun passt oder nicht.

    Warum? Hier dreht niemand am Rad. Hier ist niemand hysterisch oder gehypt.


    Aus Mangel an Informationen und Wissen kann ich nichts ausschließen, aber auch nichts bestätigen. Was im Grunde auch die Haltung des Pentagon ist. Und das ist soweit auch vernünftig, bis weiterführende Infos zur Verfügung stehen.


    Im öffentlichen Bericht des Pentagon heißt es nur, das 18 der 144 Sichtungen nicht erklärt werden können. Die Objekte standen völlig still in der Luft und haben quasi aus dem Nichts beschleunigt und die Flugrichtung gewechselt, und das ohne jegliche Verzögerung, auf eine Art, die Flugzeuge, Helis und Drohnen einfach nicht können. Dazu sind keinerlei Antriebe oder Flügel und dergleichen erkennbar.


    Dazu wurden die Objekte nicht nur von den Sensoren der ihnen nachsetzenden Flugzeuge geortet, sondern auch von den Radar-u. Feuerleitsystemen der Kriegsschiffe sowie Air Bases, ohne sie jedoch identifizieren zu können. Die Geräte waren dabei in einen einwandfreien Zustand.


    Was es letztendlich ist, wird sich zeigen, oder eben auch nicht.

    Naja, wir reden hier aber noch immer von gestandenen Kampfpiloten mit tausenden Flugstunden, die die Objekte verfolgt und deren Flugeigenschaften beobachtet haben. Flugeigenschaften, die kein irdisches Flugobjekt leisten kann.


    Und komm mir nicht mit Russen oder Chinesen. Wenn Drohnen dieser Mächte in den US-Luftraum eindringen und miliärische Technik und Anlagen beobachten, dann wäre das perse ein feindlicher Akt, und somit ein legitimer Kriegsgrund - oder zumindest ein Grund für ordentliche diplomatische Verstimmungen.


    Aber um heutzutage Informationen über US-Kriegsschiffe und deren Ausstattung in Erfahrung zu bringen, braucht man eigentlich nur einen Blick in den Weyer oder Jane's Fighting Ships oder in das Internet zu werfen. Man braucht sie nicht zu beobachten, weil die meisten Informationen an Bewaffnung und Radartechnik etc. sowieso frei zugänglich sind. Es ist vollkommen unnötig dafür einen dritten Weltkrieg zu riskieren.


    Eine Macht, die unsere Sprache nicht versteht und auf diese Informationen keine Zugriff hat, müsste sie natürlich erst beobachten, um deren Leistungsvermögen eruieren zu können. Chinesen, Russen oder Inder müssten dies nicht tun, denn man weiß dies bereits schon.


    Ich weiß nicht, was das ist, aber dass das Pentagon dies überhaupt kommentiert - was sie in der Vergangenheit nie getan haben -, zeigt schon, das vielleicht mehr dran sein könnte.

    Aber da sind noch immer die Aussagen der Kampfpiloten, die die anscheinend äußerst beeindruckenden Flugeigenschaften betreffen. Zumindest kann kein irdisches Flugobjekt solche Manöver fliegen. Auch keine unbemannten. Hinzu kommt, das man auf den Aufnahmen nicht einmal ansatzweise Flügel, Triebwerke, Rotoren oder Propeller erkennt, die unsere Flugzeuge, Helikopter oder Drohnen benötigen um sich überhaupt in die Luft bewegen zu können.


    Die Qualität der Bilder ist wie immer ärgerlich. Aber auch die Bilder auf Wikileaks sind nie besser, und das sind schließlich auch offizielle Aufnahmen des US-Militärs. Im Kino mag unsere Technik In UHD stets beeindruckend aussehen, aber ob das auch der tatsächlich möglichen Qualität entspricht - anscheindend nicht.


    Und an Technik der Russen und Chinesen glaube ich ehrlich auch nicht. Da brauch ich mir nur dieses neue russ. Riesen-U-Boot ankucken für diese Überschall-Atomwaffe. Brachialtechnik.


    Noch in den Neunzigern hätte das Pentagon überhaupt nichts kommentiert. Und das sie es jetzt tun, ist schon mal was. Das sie dabei unklar bleiben, ist nur verständlich, denn wer gibt schon gerne zu, das man etwas nicht erklären kann. Das gilt für Militärs ganz besonders, die sich ansonsten für die Allergrößten halten, weil sie meist über die machtvollsten Mittel auf diesen Planeten verfügen. Und zugegben, dass es da was gibt, was dies infrage stellen könnte, will wohl niemand gern.

    Naja, aber es gibt ja noch - vielleicht - Hyperraum, Wurmlöcher, Gravitationswellen, Multiversen etc.


    Es gibt duchaus Möglichkeiten, die sich heute nich wie Science Fiction lesen, aber in Zukunft dann doch als machbar erweisen. Sie sprengen halt nur unseren gegenwärtigen Kenntnisstand. Man soll die Hoffnung jedenfalls nie aufgeben. Erst recht, weil es auf unserer Erde in absehbarer Zeit wohl vermutlich sehr ungemütlich werden wird.

    Ich denke schon, das die Aliens eine heilsame Wirkung haben könnten. Hängt natürlich aber auch stark von den Motiven und Zielen der Aliens ab.


    Ob sie einfach nur Forscher und Entdecker sind, die ihr Wissen über das Universum und über die Lebewesen erweitern wollen, die darin existieren. Oder ob sie nach Macht und Kontrolle streben. Was wiederum voraussetzt, das sie uns in gewisser Weise ähnlich wären.


    Sicherlich hätte das für einige unverbesserliche Menschen eine Schockwirkung. Und im ersten Moment wäre wohl der größte Teil der Menschheit ähnlich drauf, aber bei dem überwiegenden Teil würde sicher/hoffentlich eine eher rationale Sicht der Dinge einsetzen. Man wüsste, wo der eigene Platz im Universum wäre. Es konnte zu mehr Demut führen, die wir Menschen in vielerlei Hinsicht dringend nötig hätten.


    Extremisten gibt es immer. Gab es schon immer. Deren Existenz sollte kein Leitmotiv sein. Und wir Menschen sollten uns über solche Individuen auch nicht definieren. Und die Aliens auch nicht uns. Aber Aliens würden wohl ohnehin nicht gleich in physischer Form auf der Erde landen. Und womöglich geben sie sich anfangs auch nur ausgesuchten Menschen gegenüber zu erkennen, die eine gewisse intellektuelle Größe mitbringen, aber auch einem moralisch-ethischen Kompass folgen und keine eingeschränkte Sichtweise auf die Welt und das Universum haben. Die Schlauen halt.


    Politiker:Innen, Anwälte:Innen, Industriekapitäne:Innen und allzu Religiöse wären da schon einmal raus.


    PS: wenn man so gehäuft gendert, sieht es zumindest recht gewöhnungsbedürftig aus.

    Ich wünsche, es wären Aliens. Das könnte auf die Menschheit vielleicht eine heilsame Wirkung haben.


    Aber warum sollten Aliens sich überhaupt zu erkennen geben. Fossile Rohstoffe? Wozu, das meiste davon haben schon wir selbst für unsere kurzsichtige Konsumgesellschaft verbraten. Wenn wir wenigstens vollkommen nachhaltig wären, sähe es anders aus, aber sind wir nun einmal nicht. Im All dürfte es allerdings so viele Planeten voller Rohstoffe ohne irgendwelche penetrant-nervigen Pseudo-intelligenten Spezies geben, das kein außerirdisches Volk die Erde versklaven bräuchte.


    Wie groß sind diese Objekte überhaupt?


    Wenn es Außerirdischen sind, sind es wohl nur Aufklärungsdrohnen, um abzuchecken, wie weit wir inzwischen sind. Wie schlau oder wie gefährlich wir potenziell wären. Vermutlich sind die Aliens aufgrund des Zustands der Erde auch schon von selbst darauf gekommen, das der Klimawandel und seine Folgen das Thema Menschheit in spätestens zweihundert Jahren erledigen werden. Keine Gefahr also.


    Wir kommen ja nicht einmal gescheit zum Mond, geschweige denn zum Mars. Von anderen Sonnensysteme mal gar nicht zu reden.


    Als Typ-Null-Zivilisation gehen uns vermutlich vorher die fossilen Rohstoffe aus, bevor wir die Eroberung des Alls überhaupt richtig in Angriff nehmen könnten. - Leider :( .


    Und selbst wenn doch, dann greifen die Aliens an, um eine potenzielle Gefahr zu neutralisieren. Wie man es auch dreht, es ist immer irgendwie scheiße.

    Diese Saison dürfte ähnlich öde werden wie die der vergangenen Jahre auch. Dass kann ich mir ruhig schenken - zumindest gebe ich dafür kein Geld aus. Bin schon die letzten Jahre immer wieder eingeschlafen, so langweilig waren viele Rennen. Und er Preis von Sky für die Rennen ist echt eine Unverschämtheit. Hoffentlich fällt Sky damit ordentlich auf die Schnauze.

    US-Polizisten sind wohl nur bei Schwarzen und Hispanics schnell mit der Waffe dabei. Beim weißen Lynchmod halten sie sich traditionell eher zurück. Ja, ich gebs zu, total unwitzig!


    Die Vorgänge in den USA zeigen ganz deutlich, das es für eine Demokratie totales Gift ist, wenn die Schere zwischen Arm und Reich zu weit auseinandergeht. Und ganze Gruppen nur noch bestimmte Medien konsumieren und alles andere links liegen lassen, also geflissentlich vollkommen ignorieren. Ein Defizit bei der Bildung hat wohl auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Auch wenn Trump nicht nur beim "White Trash" rekrutiert, sondern auch bei den gut gebildeten punkten kann. Sogar nach den vergangenen vier Jahren, die doch eigentlich nur desaströs waren.
    Die Wirtschaft lief zwar bis zum Beginn der Corona-Pandemie ganz ordentlich, aber alles andere war doch eigentloch nur vollkommener Rotz, was Trump veranstaltet hat. Dennoch erstaunlich, das man damit fast die halbe wahlberechtigte US-Bevölkerung hinter sich versammeln kann.


    Die Rolle der Nationalgarde ist schon merkwürdig, aber der Präsident ist ja der oberste Befehlshaber, und der heißt immer noch Donald J. Trump. Allerdings auch gilt. Gegen Black-Lives-Matter-Demonstranten vorzugehen, ist scheinbar kein Problem, selbst wenn die jeweilige Stadt sie gar nicht haben will. Aber weiße Spinner, dagegen will man wohl nicht vorgehen, obwohl die Stadt, Washington, es eigenlich möchte.


    Ein Schelm, der dabei was böses denkt.

    Wahrscheinlich mag es nicht sein, @Andragoras, aber wie schon geschrieben, deswegen noch längst nicht unmöglich. Trump ist so ein Typ, der einfach Chancen ergreift, wenn sie sich ihm bieten, ohne sie direkt zu verfolgen.


    Dazu müsste fraglos gegenwärtig einiges schiefgehen. Aber Trump ist kein wirklicher Demokrat. Das beweist er schon seit Jahren. Entweder hat er keine Ahnung oder respektiert die Institutionen einfach nicht. Und wenn ich gerade in den Nachrichten sehe, wie einige seiner Anhänger Wahllokale belagern, dann die auch nicht.


    Ja, die Demokratie in den USA ist alt und "funktioniert" seit über zweihundert Jahren. Aber sie wird beständig unterwandert und ausgehöhlt. Wenigstens versucht man das. Zur Zeit eher von Seiten der Republikaner.


    Man muss nicht überall gleich eine Verschwörung wittern, aber ganz so blauäugig sollte man auch nicht durch die Welt stapfen :D .

    @Andragoras
    So unmöglich scheint das nicht. Trumps Regierungsstil ähnelt eher dem von Erdogan, Putin oder Jinping. Er hatte schon immer autokratische Züge. Für sich genommen, noch kein Beweis. Aber völlig ausschließen kann man solche Absichten nicht. Wenn die Umstände günstig sind - wer weiß.


    Aber hoffentlich ist der Spuk bald vorbei. Der Typ hätte niemals Präsident werden dürfen, werden können.