• Ich habe insgeheim damit gerechnet. Wenn es scheisse kommt, dann richtig. Man hofft halt immer bis zuletzt.


    Wieder jemand, der im Dienst sein Leben für die Gesellschaft gelassen hat und der Staat schützt seine Diener dafür null.


    Der Täter wird dann demnächst in irgendeine JVA oder vielleicht sogar psychiatrische Einrichtung kommen und dort weiter Gewalt gegen das Personal ausüben. Dabei entstehen natürlich Kosten in Millionenhöhe.

  • Wieder jemand, der im Dienst sein Leben für die Gesellschaft gelassen hat und der Staat schützt seine Diener dafür null.

    Das ist eine unsachliche Übertreibung. Kein Staat dieser Erde kann solche Amokläufe zu 100% verhindern. Und natürlich tut der Staat sehr viel dafür, seine Staatsdiener zu beschützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Ob es hingegen genug ist oder der derzeitigen Entwicklung noch ausreichend angemessen, ist eine andere Frage. Täter wie dieser Afghane werden zu spät erkannt, auf die Radikalisierung zu unwirksam reagiert. Wo sind heute bspw. die Polizisten, die noch jede Nase in „ihrem Revier“ von klein auf kannten und dir sagen können, wie gerade der Haussegen bei Familie Paschulke ist? Sowas wie der klassische Revier- und Dorfpolizist fehlt heute, weil dazu das nötige Personal nicht mehr eingestellt wird.

    Der Täter wird dann demnächst in irgendeine JVA oder vielleicht sogar psychiatrische Einrichtung kommen und dort weiter Gewalt gegen das Personal ausüben. Dabei entstehen natürlich Kosten in Millionenhöhe.

    So läuft das nun einmal in einem Rechtsstaat. Und den wollen wir doch wohl beibehalten oder etwa nicht?

  • Täter wie dieser Afghane werden zu spät erkannt, auf die Radikalisierung zu unwirksam reagiert.

    Und selbst wenn ändert das nichts, habe da erst letzte Woche glaube auf SPON einen entsprechenden Artikel gelesen. Suche den mal und verlinke ihn dann hier.

    Kurz gesagt ging es darin um einen Somalier dessen Asylantrag abgelehnt war, der aber trotzdem geduldet wurde. Dieser beging dann etliche schwere Straftaten wie Körperverletzung usw. kam dafür sogar in den Knast. Jetzt wurde er wieder entlassen und man weiß das ein Risiko für die Bevölkerung von ihm ausgeht. Aber machen kann oder will man nichts.

    Und das kannst du halt keinem Menschen mehr vermitteln, warum so jemand nicht umgehend abgeschoben wird.

    Und nein da interessiert mich und die meisten Bürger auch nicht die Bohne wie es diesem Kerl in Somalia evtl. ergehen würde, nur weil es dort keinen rundum sorglos Sozialstaat gibt.

    So läuft das nun einmal in einem Rechtsstaat. Und den wollen wir doch wohl beibehalten oder etwa nicht?

    Ja wollen wir, aber ein Rechtsstaat der nicht in der Lage ist seine Bürger wirkungsvoll zu schützen und oft sogar den Eindruck erweckt, das Wohlergehen der Täter sei wichtiger als das der Opfer/Bürger wird halt immer mehr den Rückhalt in der Bevölkerung verlieren.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Und selbst wenn ändert das nichts, habe da erst letzte Woche glaube auf SPON einen entsprechenden Artikel gelesen. Suche den mal und verlinke ihn dann hier.

    Kurz gesagt ging es darin um einen Somalier dessen Asylantrag abgelehnt war, der aber trotzdem geduldet wurde. Dieser beging dann etliche schwere Straftaten wie Körperverletzung usw. kam dafür sogar in den Knast. Jetzt wurde er wieder entlassen und man weiß das ein Risiko für die Bevölkerung von ihm ausgeht. Aber machen kann oder will man nichts.

    Und das kannst du halt keinem Menschen mehr vermitteln, warum so jemand nicht umgehend abgeschoben wird.

    Und nein da interessiert mich und die meisten Bürger auch nicht die Bohne wie es diesem Kerl in Somalia evtl. ergehen würde, nur weil es dort keinen rundum sorglos Sozialstaat gibt.

    In Somalia gibt es im Grunde gar keinen Staat mehr. Das Land wird von Banden und Terrororganisationen beherrscht. Die richtige Lösung hätte lauten müssen, den Mann nicht aus dem Gewahrsam zu entlassen oder allenfalls in ein sicheres Drittland auszuweisen.

    Ja wollen wir, aber ein Rechtsstaat der nicht in der Lage ist seine Bürger wirkungsvoll zu schützen und oft sogar den Eindruck erweckt, das Wohlergehen der Täter sei wichtiger als das der Opfer/Bürger wird halt immer mehr den Rückhalt in der Bevölkerung verlieren.

    Da sind wir völlig einer Meinung. Ich plädiere schon seit eh und je für eine deutlich stärkere v.a. personelle Ausstattung der Sicherheitsorgane. Wir brauchen deutlich mehr Polizei, mehr Justizbeamte und Vollzugsanstalten, mehr Kameraüberwachung des öffentlichen Raums, mehr Juristen, mehr Befugnisse für Ermittlungsbehörden (Überwachung des digitalen Raumes / Telefonabhörung), häufigere Sicherheitsverwahrung, mehr Sozialpädagogen, mehr Psychologen, deutlich frühere und konsequentere Gefährderansprachen. Das kostet alles viel Geld und Personal. Dementsprechend werden wir an anderer Stelle sparen müssen.


    Und natürlich, da braucht man sich nichts vormachen, wer nicht eingewandert ist, den braucht man auch nicht abschieben. Solange der Staat in Bereichen wie Wohnungsbau, Sicherheit, Bildung, Krankenhausausstattung und Altersversorgung derart massive Probleme hat, dass viele Bürger den Eindruck gewinnen müssen, er kriege das nicht mehr zufriedenstellend geregelt, solange wird man gut beraten sein, die illegale Einwanderung und Asylaufnahme weitgehend zu stoppen. Andernfalls wird das ein immer größerer politischer „Sprengstoff“. Zumal Kalifatsdemos und Videos in Sozialen Netzwerken zeigen, wie eklatant die Integration derzeit scheitert.

  • So läuft das nun einmal in einem Rechtsstaat. Und den wollen wir doch wohl beibehalten oder etwa nicht?

    Auf die Frage kann ich nicht antworten, da sie falsch gestellt ist. Da müsste man erstmal definieren, was jeder von uns beiden unter einem Rechtsstaat versteht. Gewalttätige Verbrecher auf seine Bürger los zu lassen, die nach dem Gesetz seit langer Zeit nicht mehr im Land sein dürften, ist für mich das genaue Gegenteil, nämlich Staatsversagen. Zum Rechtsstaat gehört natürlich, dass sich auch der Staat an die Gesetze halten muss.

    Jetzt wurde er wieder entlassen und man weiß das ein Risiko für die Bevölkerung von ihm ausgeht. Aber machen kann oder will man nichts.

    Ich kenne sehr viele ähnliche Fälle. Gewalttäter werden häufig sogar mit der Prognose frei gelassen, dass es lediglich eine Frage der Zeit sei, bis sie wieder rückfällig werden. Man verabschiedet sich teilweise sogar schon mit bis bald.


    Abgeschoben wird eigentlich praktisch niemand. Ich habe bisher einen einzigen Fall erlebt, wo ein Gewalttäter abgeschoben wurde und das jedoch nur auf eigenen Wunsch.

  • Die Kosten sind ja im Vergleich zu den laufenden Kosten, die so ein Mensch produziert, nicht besonders hoch. Ein Tag Vollzug kostet uns ungefähr 300 Euro. So ein Mensch kommt in seiner Karriere locker auf 10 Jahre davon. Darin sind noch nicht mal alle anderen Schäden an der Gesellschaft mit einbezogen, wie die zerstörte Gesundheit seiner Opfer oder jahrzehntelanger Sozialbetrug.


    Da befinden wie uns in Millionenhöhe. Selbst wenn die Herkunftsländer noch eine Million Euro für jeden Rückkehrer verlangen würden, sollte man das sofort zahlen und die Person in Geschenkpapier zurück schicken.

  • Was hat denn jahrzehntelanger Sozialbetrug mit Vergewaltigung zu tun?

    Der Mann ist ein Asylbewerber, lebt also von sozialen Hilfen. Wer als mutmaßlich Hilfesuchender nach Deutschland kommt, in Wirklichkeit jedoch Täter und nicht Opfer von Gewalt ist, ist ein Betrüger und hat natürlich keinen Anspruch auf Asyl.


    Und von was wird er denn wohl leben, sollte er wieder aus dem Knast raus kommen? Dann geht das ganze Spiel doch weiter.

  • Bevor er hier zum Täter wurde hatte er ja einen Anspruch bzw. zumindest das Recht einen Antrag zu stellen. Somit ist an den Hilfen die er vor der Tat erhalten hat überhaupt nichts illegal.


    Du wirfst hier einfach Sozialbetrug rein, aber darum geht es in dem Fall überhaupt nicht. Als Asylbewerber jemanden zu vergewaltigen ist scheiße, aber kein Sozialbetrug.


    Ausnahme wäre wenn er schon davor Täter war, weil man mit schweren Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung keinen Asylantrag stellen darf, aber darauf gibt es hier ja keinen Hinweis.


    Und von was wird er denn wohl leben, sollte er wieder aus dem Knast raus kommen? Dann geht das ganze Spiel doch weiter.


    Wenn er aus einem Land kommt in das man abschieben kann, wird er abgeschoben, wie in dem Fall hier.


    Schwieriger ist es bei Ländern in denen Tod oder Folter droht, wie z.B. Afghanistan, da wird in der Regel nicht abgeschoben. Aber das ist dann immer noch kein Sozialbetrug, sondern einfach nur unser moralischer Grundsatz niemanden in den Tod zu schicken.


    Wer gefährlich bleibt (z.B. Mehrfachtäter), für den gibt es hier die Sicherheitsverwahrung als rechtsstaatliches Instrument. Dann bleibt man zwar in Deutschland, kann aber nicht mehr rumlaufen und Leute vergewaltigen.

  • Ich habe bisher einen einzigen Fall erlebt, wo ein Gewalttäter abgeschoben wurde


    Ein Vergewaltiger wurde für 120.000 Euro mit dem Privatjet ausgeflogen:


    Niger: Abschiebung von Vergewaltiger in Privatjet kostet 120.450 Euro - WELT.

    Die Kosten sind ja im Vergleich zu den laufenden Kosten, die so ein Mensch produziert, nicht besonders hoch. Ein Tag Vollzug kostet uns ungefähr 300 Euro. So ein Mensch kommt in seiner Karriere locker auf 10 Jahre davon. Darin sind noch nicht mal alle anderen Schäden an der Gesellschaft mit einbezogen, wie die zerstörte Gesundheit seiner Opfer oder jahrzehntelanger Sozialbetrug.


    Da befinden wie uns in Millionenhöhe. Selbst wenn die Herkunftsländer noch eine Million Euro für jeden Rückkehrer verlangen würden, sollte man das sofort zahlen und die Person in Geschenkpapier zurück schicken.

    Also zunächst einmal „ist“ jemand nicht ein „Vergewaltiger“, sondern er „vergewaltigt“. Das ist ja kein nicht zu vermeidendes Persönlichkeitsmerkmal, sondern etwas das man tut oder nicht tut.

    Weiterhin fördern natürlich auch die Fluchtumstände solche Taten. An der „Karriere“ haben auch die von uns nicht verhinderten Umstände einen Anteil. Sehr junge Männer. Alleine und ohne Eltern oder Familie. Häufig schon traumatisiert aufgrund der Zustände, die sie zur Flucht getrieben haben, also schlimm genug waren, um alles ihnen Bekannte aufzugeben, sowie durch den Verlust ihrer Familien und ihrer vertrauten Umgebung. Dann zusätzlich traumatisiert durch verschiedenste Gewalterfahrungen auf ihrer Flucht, wie Verdursten, Ertrinken, Ersticken, Schläge, Misshandlungen, Ausbeutung, Betrug, Vergewaltigungen. Wie gesagt, das sind junge Männer häufig unter zwanzig. Irgendwann, wenn sie es denn hierhin geschafft haben sollten, schickt man sie in Aufnahmeeinrichtungen mit vier bis fünf Personen pro Stube, aus allen Ländern der Welt. Alle mit ähnlichen Erlebnissen. Zudem ohne Arbeitserlaubnis, mit der Perspektive abgeschoben zu werden, in einem Land mit fremder Religion, ohne absehbare Chance auf beruflichen Erfolg oder eine erfolgreiche Familiengründung. Auf unabsehbare Zeit verdammt dazu der Bodensatz der Gesellschaft zu sein. Samt dem hier üblichen Zugang zu Online-Pornographie und in den Großstädten Prostitution und Drogenhandel, der in jedem Fall staatlich recht lasch gehandhabt wird. (Die männliche Prostitution auf dem Homosexuellen-Strich wird seit Jahrzehnten überwiegend von (nicht-homosexuellen) jungen Flüchtlingen „bedient“. Da fahren dann alte fette Männer in ihren SUVs vor und holen sich junge schlanke Zwanzigjährige zum Vergnügen in ihre Autos. Wissen viele, tut aber kaum jemand etwas dagegen. Wird auch nicht drüber geredet.)

    Zudem gibt es auch junge attraktive Flüchtlinge die nicht immer auf die Abneigung der hiesigen jungen Damen stoßen, dann aber nicht selten schnell feststellen, dass sie der jungen Frau, abgesehen von ihrer eigenen Attraktivtät, nichts zu bieten haben. Die junge Frau hat Geld, eine berufliche Perspektive, ist in einer Familie verankert. All das, was der junge Flüchtling nicht hat und was er nicht bieten kann. Kurzum sie hat die Hosen an in dieser Beziehung, und zwar in jeder Hinsicht. Hat sie keine Lust mehr, fällt er ins Nichts. Wenn er aber selbst noch nicht einmal sexuell attraktiv ist, hat er selbst auf solche Beziehungen nicht den Hauch einer Chance. Bevor er nicht anfangen darf legal zu arbeiten, Geld zu verdienen, sich ein Leben aufzubauen, steckt er in dieser Nicht-Existenz, schlägt die Zeit tot, wartet auf die mögliche Abschiebung, ergibt sich der Pornographie, der Langeweile der täglichen miesen Stimmung, der Jungs um ihn herum. Und irgendwann, in all dieser Zeit, ohne Eltern oder ggf. anderen Personen, die es gut mit ihm meinen und ihn ehrlich fördern wollen, kommt er dann tief frustriert auf dumme Ideen. Fängt an darüber nachzudenken, was er überhaupt noch zu verlieren hat. Wie ungerecht die Welt und sein Leben ist. Und ob man sich in diesem Leben nicht letztlich selber nehmen muss, was man haben möchte. Oder ob es nicht irgendwen und irgendetwas gibt, für das auch er eine Bedeutung hat und das auch ihn wertschätzt. Und so landet er wahlweise in der Kriminalität oder in der Religion und dann eben bisweilen bei den Fanatikern, die ihn mit freundlichen Armen empfangen und ihm das Märchen vom Märtyrer und Helden einflüstern, und vom großen Satan, dem Westen, der für all sein Unglück verantwortlich sein soll.


    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Am Ende entscheidet jeder Mensch tagtäglich selbst, ob er das Richtige oder das Falsche tut. Es gibt keine Rechtfertigung für Vergewaltigung und religiöse Fanatisierung und sonstige Gewalttaten. Und ja, wer hier so etwas tut, der sollte hier nicht bleiben dürfen.

    Aber so zu tun, als seien diese Taten quasi fest verankerte Persönlichkeitsmerkmale und hätten so gar nichts zu tun mit den Lebensumständen dieser Männer, die wir alle im Grunde gut kennen und letztlich auch verhindern könnten, das ist dann doch ein wenig verlogen.


    Mir fehlt es hier ehrlich gesagt auch an Kreativität. Vielleicht sollte man mal ganz neue Ideen in Erwägung ziehen. Anstatt diese jungen Männer wie unerwünschten Dreck zu behandeln, sie der Prostitution und den Drogen-Clans und sich selbst zu überlassen, könnte man ja auch eine Art „Deutsche Fremdenlegion“ schaffen.


    Man könnte sie für die Streitkräfte, Polizeibehörden, THW und auch Pflegedienste anwerben. Vorausgehen würde dann eine intensive staatliche Ausbildung. Die den weltweiten Ruf haben sollte, sehr fordernd und hart, aber gerecht und fair zu sein. Angefangen mit intensiven dreijährigen Sprachkursen, Verfassungsrecht, Treueeid auf die Verfassung usw. usf.. Unterbringung in modernen Kasernen. Täglicher intensiver Sport, Drill. Fester, durchgeplanter Tagesablauf. Lernen von Disziplin und Gehorsam. Erziehung zu Treue und Tapferkeit gegenüber dem Land und dem Grundgesetz. Ausstattung mit Uniformen. Militärische Hierarchien und Rangordnungen in denen sie leistungsbezogen aufsteigen können. Staatliche Besoldung und Aussicht auf Altersbezüge und zukünftige Ausbildungsplätze. Zugang zur Krankenversorgung und psychologischer Betreuung der Bundeswehr. Schließlich die Verpflichtung zu Auslands- und Kampfeinsätzen der Bundeswehr für ca. 5-12 Jahre mit Zusicherung einer Anschlussausbildung. Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft nach erfolgreicher Dienstzeit von 6 Jahren. Orden und Auszeichnungen für erfolgreiche Einsätze.

    Zudem: Öffentliche Wertschätzung und Anerkennung von Politik und Gesellschaft für ihren Dienst am Land. (Veteranentickets, Bevorzugung bei Einstellungsverfahren ect.) Mögliche Übernahme in den Polizeidienst oder andere öffentliche Einrichtungen. (Fortbildung zum Lehrer, Erzieher usw.)


    Kostet zwar auch alles viel Geld, holt diese jungen Männer aber von der Straße, gibt ihnen Perspektive, Zukunft und Würde zurück. Überlässt sie nicht den kriminellen Clans, notgeilen Freiern und religiösen Fanatikern, sondern macht sie stattdessen zu Staatsdienern und zu respektierten Wächtern von Demokratie und Freiheit. Gibt ihnen zudem die Möglichkeit, etwas für ihre neue Heimat zu tun und sich ihr neues Leben und ihre Staatsbürgerschaft hier ehrlich zu verdienen. Zudem würde es die Personalnot gerade in diesen vielfach „unbeliebten“ Bereichen deutlich lindern und zu Deutschlands und Europas Sicherheit beitragen.

    Man könnte hier sogar über legale Einwanderungsrouten über Rekrutierungszentren in Botschaften nachdenken, inklusive der beschriebenen militärischen Ausbildung auf gepachteten Militärstützpunkten im Ausland.


    Wer hingegen dann trotzdem kriminell wird oder an dieser Ausbildung und diesem Dienst scheitert oder sich innerlich nachhaltig diesen Verfassungsprinzipien und Regeln unsere Gesellschaft versperrt, der muss dann eben das Land verlassen.


    Weiterhin fände ich es sinnvoll, dieses Angebot zu koppeln mit dem Angebot, den finanziellen Gegenwert dieser Ausbildung/Unterbringung ggf. stattdessen gleich am Anfang bei freiwilliger Rückreise in das Ursprungsland samt biometrischer Erfassung als Startkapital im Heimatland auszuzahlen, um direkt diejenigen auszusondern, denen es eher lediglich um das kurzfristige Geld geht, denn um eine langfristig neue Heimat. Klar ist dann aber, dass das nur einmal im Leben geht.

  • Also zunächst einmal „ist“ jemand nicht ein „Vergewaltiger“, sondern er „vergewaltigt“.


    Würde ich nicht ganz so eng sehen, wir nennen jemanden der mordet gemeinhin auch Mörder. Oder auch nur jemanden der betrügt Betrüger.



    Wow, wenn man sowas in der Art als Linker schreibt wird einem "Täter-Opfer-Umkehr" vorgeworfen und die Diskussion abgewürgt. Sehe das im Grunde ähnlich und hatte überlegt auch sowas zu schreiben...


    Allerdings würde ich das geschrieben eher auf "niedere" Formen der Kriminalität anwenden (Drogendealen, Diebstahl, Raubüberfälle, von mir aus auch Sozialbetrug) etc.


    Bei Vergewaltigung finde ich es immer enorm wichtig zu betonen, dass das eben alle Schichten machen. Das ist es eben keine Migrantenproblem.


    Während Kriminalität und Armut jedoch oft korrelieren. Einfachste Ansätze wie eine Arbeitserlaubnis für Asylbewerber würde da wahrscheinlich schon einiges ändern.


    Jetzt ne deutsche Fremdenlegion aufzumachen halte ich für den falschen Weg, sinnvoller wäre es sie in die Jobs zu bekommen, wo die deutsche Wirtschaft immer "Fachkräftemangel" schreit, wobei es eigentlich ein Mangel an Menschen ist die bei miesen Löhnen und schlechten Bedingungen arbeiten wollen.

    Allerdings würde ich die Voraussetzungen dafür verbessern und etwa den Mindestlohn anheben und fast noch wichtiger: Durch staatliche Kontrollen auch tatsächlich durchsetzen.

    Sonst haben die zwar Arbeit, bleiben aber immer noch "unerwünschter Dreck". Erst wenn man sich eine Wohnung außerhalb der Gettos leisten kann, hat man überhaupt eine Chance auf dauerhaften sozialen Aufstieg, weil dann im neuen Viertel die eigenen Kinder plötzlich mit Lena Müller statt mit Achmed auf die Schule gehen.


    Und Abschiebung muss in sofern geändert werden, dass der Fokus dann wirklich auf den straffällig gewordenen liegt, weil da sind sich im Grunde alle einig. Aber mangels Kapazität werden in der Regel ja eher die abgeschoben wo es für die Behörde einfach ist. Sprich die mit Job und gemeldeter Wohnadresse, was natürlich Bullshit ist, solche Menschen brauchen eine echte Bleibeperspektive.

  • Warum jemand zu einem Straftäter wird, da kann man Heerscharen an Psychologe , Experten und Meinungen erfragen und auch teilen, oder auch nicht.


    Fakt ist aber auch, der Mörder des Polizisten ist, zumindest was ich gelesen habe, illegal im Jahr 2014 ohne Chance auf Anerkennung nach Deutschland gekommen und wurde nicht abgeschoben. Das er sich hier zusätzlich radikalisiert hat zeigt eigentlich wie wichtig sofortige Rückführung wäre, in meinen Augen.

    Den Hasspredigern würde ich sehr gerne die Möglichkeit nehmen und ihre Parolen zu verbreiten. Zur Not muss man ihnen entweder den Zugriff auf Soziale Medien nehmen, was in Verantwortung von Facebook und Co fällt oder ebenfalls direkt abschieben.

    Facebook und Co gehören sowieso an die Leine gelegt, Sie stehlen sich aus jeder Form der Verantwortung. Darf eine Presse nicht und warum sollen Die es dürfen? Strafzahlungen ab 100 mio Plus x für jedes Versäumnis, volle Besteuerung ihrer Gewinne in Deutschland und sollten Sie dem nicht nachkommen, Sperre in Deutschland. Entweder Sie gehören zur Presse, dann selbige Verantwortung oder Sie gehören zum bespassen des Volkes, dann nicht relevant für das System.

  • Fakt ist aber auch, der Mörder des Polizisten ist, zumindest was ich gelesen habe, illegal im Jahr 2014 ohne Chance auf Anerkennung nach Deutschland gekommen und wurde nicht abgeschoben. Das er sich hier zusätzlich radikalisiert hat zeigt eigentlich wie wichtig sofortige Rückführung wäre, in meinen Augen.

    Die Gründe für solche Hassverbrechen kennen wir alle und die kann man auch nicht abstreiten. Trotzdem sind das Ausreden von Seiten der Politik, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Der Mann befindet sich seit 10 Jahren hier und war 10 Jahre lang eine tickende Zeitbombe, welche nun explodiert ist.


    Viele Täter waren allerdings bereits vor ihrer Einreise radikalsiert, zumindest nach unseren Maßstäben. Das wird häufig falsch dargestellt. Viele kommen mit gesellschaftlichen Vorstellungen, die man hier seit 120 Jahren nicht mehr teilt. Geplante Ehen im Verwandtenkreis unter Minderjährigen, archaische Vorstellung von Ehre, Verteufelung der Homosexualität, bestialische Beschneidungsrituale, usw.


    Viele haben auch bereits zu Hause Verbrechen verübt, sowas wie andere Familienmitglieder verprügelt, Vergewaltigungen innerhalb der Familie, Inzest, antisemitische Handlungen. Es ist ihnen nur nicht bewusst, dass es sich dabei um Straftaten handelte, weil es in ihrem kulturellen Umfeld als völlig normal galt.


    Dieser Umstand kommt dann erst in späteren Therapie Gesprächen zu Tage. Aber es ist völlig falsch, zu meinen, da kämen unschuldige Lämmer zu uns, die aufgrund der Umstände hier dann auf die falsche Bahn geraten sind. Es sind tatsächlich absehbare Entwicklungen.


    Das betrifft natürlich nicht nur Muslime, sondern auch andere Parallelgesellschaften, wie die Baptisten aus der ehemaligen UdSSR.

  • sowas wie andere Familienmitglieder verprügelt, Vergewaltigungen innerhalb der Familie,

    Klingt bis hierhin wie ne deutsche Durchschnittsfamilie lol.


    Was nicht heißt, dass wir noch mehr so Verbrecher importieren sollen.


    Aber eben auch nicht die Augen davor verschließen, dass das kein Migrantenproblem ist.


    Du als Lehrer solltest das eigentlich wissen, in deiner Klasse sitzen durchschnittlich zwei Kinder die bereits missbraucht wurden.

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