Beiträge von Tecton

    Ich spiele gerade je nach Laune Divide and Conquer oder Spellforce 3 (da wollte ich schon immer mal die Story durchspielen).


    JETZT gerade warte ich auf den Release von RTWR und natürlich auf Mods dazu :D

    Finde es toll und zwar vorallem, weil es als modernisierte Basis für Mods genutzt werden kann. Von den Infos die ich gelesen habe, sollte es nicht zu schwierig sein alte Mods zu portieren und einige dem Alter verschuldeten Schwierigkeiten sollen behoben worden sein (Memorylimit, Fraktionenlimit, Einheitenlimit).


    Das stimmt mich vorallem auch in Aussicht auf ein Remaster von Medieval 2 zuversichtlich. Über Preispolitik lässt sich diskutieren, aber für einen renovierten Unterbau für Mods wie Divide and Conquer würde ich fast einen beliebigen Preis bezahlen.

    Außerdem würde es die Rome2Community in 2 Lager spalten, die mit umkrempelndes DlC und die ohne. Dann wird die stetig kleiner werdende Multyplayergemeinschaft auch noch geteilt.


    Wieso?


    Es gibt so viele Möglichkeiten, mit der Situation DLC/kein DLC umzugehen. Google einfach mal, um dutzende Beispiele zu finden. Ausserdem sollte man solche Entscheidungen gerade in der TW-Serie nicht am Multiplayer festmachen, der seit jeher nur ein halbherzig hingerotztes Alibi war, um auf die Packung "unterstützt Multiplayer" draufschreiben zu können.


    Es wird aber nicht als DLC kommen. Es wird gar nicht kommen. Rome 2 kriegt noch 1-2 DLCs und die dazukommenden Patches werden noch mit ein par Alibipatchnotes gefüllt. Es war CA ja sogar zu schade, den Technologiebaum zu überarbeiten als sie die Jahreszeiten hineingepatcht haben. Jetzt hat man die Entscheidung, sich einen 4 Runden pro Jahr Mod drauf zu laden, wobei es dann nach der Hälfte der Kampagne nichts mehr zu Forschen gibt oder das Spiel Vanilla zu spielen, wobei dann die Generäle/Agenten nach 40 Runden ins Gras beissen.


    Das eingentliche Problem, dass sich aber auch mit Attila nicht lösen wird, sind diese elenden Kill Moves, die es seit Warscape gibt. Wenn man sich die Nahkämpfe seit Empire anschaut, sind es eigentlich nur lauter 1gg1, während der Rest der Soldaten geduldig wartet, bis wieder ein Gegner frei wird. So sehen Nahkämpfe in Rome abgesehen von der Grafik immer noch realistischer aus als in Rome 2. Das hat für ein Fernkampfszenario wie Napoleon einigermassen funktioniert, aber in Rome 2 nimmt es schon fast lustige Züge an.

    Mich erinnert das stark an die Geschichte von Empire/Napoleon. Attila wird vermutlich wie Napoleon ein relativ ausgereiftes Spiel, bei dem man den Gedanken nicht los wird, dass man für die "neuen" Features doch schon bei Rome II bezahlt hat. Ich meine auch nicht die neuen Fraktionen oder die neue Karte, sondern eher die Features, welche das Gameplay abrunden.


    Ich habe Empire und Napoleon immer noch installiert und spiele sie ab und zu. Jedes mal, wenn ich Empire spiele, habe ich an jeder Ecke das Gefühl, dass das in Napoleon besser gelöst ist. Napoleon hat aber nicht den Umfang von Empire und ist deswegen für mich nicht ganz so spannend. So bin ich ständig in der Zwickmühle zwischen gutem Gameplay und grossem Umfang.


    Dasselbe sehe ich nun bei Attila kommen. Besseres Gameplay aber weniger Umfang. Und wenn ich dann trotzdem mal wieder die Diadochen spielen möchte, dann muss ich zurück zu Rome II, das auch nach dem Emperor Edition Patch noch Baustellencharakter hat und diesen wohl auch nicht mehr verlieren wird.


    Von der Mühe, die die Engine seit Warscape mit Nahkämpfen hat, will ich gar nicht beginnen.

    Hallo zusammen


    Hat jemand Lust, heute abend so ab 17 Uhr eine Koop-Kampagne zu spielen? Mir ist es egal, welche Kampagne wir spielen (wobei ich natürlich Kaiser Augustus bevorzugen würde), Teamspeak oder Skype wären aber Pflicht.

    Das ist, wie im Grunde auch zuvor, regional geregelt.
    Gallien gibt z.b gute Bogis, günstige mittelschwere Schwertinf und gute Kav.


    Genaueres sollte man aber auch in der Hilfe sehen.


    Dann sollte ich in Africa doch wenigstens die numidischen Plänkler rekrutieren können :grübel: Und auch in Spanien sollte es dedizierte Einheiten geben.

    ? Auxiliarkaserne bauen und du hast nen Haufen.


    Komisch, ich habe in meinen beiden Rekrutierungsprovinzen Africa und die Provinz mit Nova Carthago Auxiliarkasernen auf Stufe 4 und kann nur die standard Auxiliarinfanterie und -kavallerie rekrutieren.


    Ich muss dann wohl heute Abend die Spieldateien mal überprüfen. An dem einen Mod den ich drauf habe, kann es wohl nicht liegen, der macht nur 4 Runden pro Jahr in der grossen Kampagne.

    Freut mich zu sehen, dass ihr Spaß mit der Kampagne habt, hoffentlich finde ich auch bald ein bisschen Zeit zum Zocken :)


    Hi Matty, grossartiges Addon :thumbsup:


    Weisst du eventuell mehr zu diesem Thema?

    Ich vermisse aber die Auxiliareinheiten der Römer. Gerade die hätten den drei römischen Fraktionen neben Farben und der Position noch eine zusätzliche Färbung gegeben. Weiss jemand, ob die absichtlich fehlen oder ob sie vergessen wurden?

    Habe gestern auch mal eine Kampagne mit Lepidus Rom auf S/S begonnen. Grosse Schlachten hatte ich noch wenige, da die KI mich bis jetzt eher in Ruhe gelassen hat. Ich habe die Zeit genutzt, um Spanien und den Westen von Nordafrika unter meine Kontrolle zu bringen und meine Wirtschaft auszubauen. Jetzt gibt es Krieg gegen Antonius und seine Verbündeten.


    Was mir besonders gefällt, ist die Überarbeitung der Gebäudeketten. Das Spezialisieren von Provinzen geht jetzt ziemlich intuitiv von der Hand.


    Ich vermisse aber die Auxiliareinheiten der Römer. Gerade die hätten den drei römischen Fraktionen neben Farben und der Position noch eine zusätzliche Färbung gegeben. Weiss jemand, ob die absichtlich fehlen oder ob sie vergessen wurden?

    Hallo Tecton,



    Das spielt für mich auch keine Rolle, vielleicht eher 1746 in der Schlacht bei Culloden, in der „Bonnie Prince Charlie“ als die Schotten geschlagen wurden und die Sieger nahezu das ganze Bevölkerung des Hochlandes ermordete.
    :grübel:


    In der Schlacht bei Culloden haben Schotten auf beiden Seiten gekämpft. Auch die anschliessende "Säuberung" war nicht ausschliesslich englisch motiviert.


    Ich klicke mich grade hier durch und kann da nicht herauslesen, dass England der alleinige Agressor war oder das Schottland irgendwie durch die Kriege ins Königreich gezwungen wurde.


    Ich muss aber meine Aussage zurücknehmen, dass die kriegerischen Handlungen nur bis ins 14. Jahrhundert andauerten. Da habe ich mich geirrt.

    Alpinus
    Da kann ich dir nur nochmal den Artikel empfehlen, den ich oben verlinkt habe. Der ist von einem Schotten geschrieben. Die Religion spielt für ihn zwar keine so grosse Rolle, wohl aber die Heterogenität der schottischen Bevölkerung.

    Naja - als Vergleich - ich marodiere plündernd und Brandschatzend durch dein Leben um deine Lebensgrundlage zu zerstören (Arbeit), vergewaltige und ermorde deinen Vater und deinen Onkel um dann deine Mutter zu heiraten und das Sorgerecht für dich zu bekommen.
    Als du dann vor Hunger kaum mehr stehen kannst und dir auch sonst keiner hilft, biete ich dir Verpflegung und ein Dach über dem Kopf an für den billigen Preis, dass du dich selbst entmündigst.


    Wenn du Das dann unterschreibst, war das freiwillig?


    Ich finde es angesichts der Vorgeschichte die zur Union von Schottland und England führte, inklusive der erpresserischen Nötigung während dessen falsch, diese als einen Akt der "Freundschaft" zu verklären.
    Die Lage in der sich Schottland befand, die es dazu zwang sich England zu unterwerfen wurde durch England herbei geführt.


    Ich habe nie etwas von Freundschaft geschrieben.


    Dein Vergleich hinkt ziemlich. Du vermischst hier die kriegerischen Auseinandersetzungen im 13. und 14. Jahrhundert mit den politischen Versuchen der Bildung einer Union die später stattfanden. England und Schottland standen seit Beginn des 17. Jahrhunderts in einer Personalunion unter einer schottischen(!) Dynastie und der Act of Union 1707, der die zwei Staaten zum Vereinigten Königreich machte und von den Schotten gewollt war. Die Schotten waren vorallem finanziell motiviert, hauptsächlich wegen ihrem desaströsen Kolonialisierungsversuch.


    Die Beziehungen zwischen England un Schottland können nicht verstanden werden, indem man Braveheart schaut. Ich möchte die kriegerischen Auseinandersetzungen bis zum 14. Jahrhundert nicht herunterspielen, aber ihre Relevanz ist schon für die Vereinigung zu Beginn des 18. Jahrhunderts anzuzweifeln und heute ziemlich sicher vernachlässigbar.

    Ich denke nicht, dass es den Schotten um Freiheit, oder den Fakt, dass die Engländer vor hunderten von Jahren mal die Unterdrücker waren, geht. Schottland hat sich dem UK immerhin freiwillig angeschlossen und die Beziehung war seitdem mehrheitlich gut.


    Es fallen mir zum Thema Schottland zwar auch heute noch als erstes Braveheart und die William Wallace Kampagne von Age of Empires 2 ein, ich denke aber nicht, dass diese Thematik im heutigen Schottland eine messbare Rolle spielt.


    Dieser Artikel setzt sich ausführlich mit dem Thema auseinander und hat mir sehr zum verständnis geholfen: Scotland's Decision


    Für die, die kein Englisch sprechen hier eine kleine Zusammenfassung:


    - Die heutige Generation versteht sich nicht mehr wirklich als Britisch, sondern als Schottisch. Dies war zu Zeiten des Empire oder während den Weltkriegen anders.


    - Es fehlt die Identifikation mit dem Rest des UK. Früher haben sich Fabrikarbeiter aus Edinburgh eher mit anderen Fabrikarbeitern beispielsweise aus Liverpool oder Manchester identifiziert als mit Farmern aus den Highlands.


    - Die Schotten wählen generell linker und sozialer als die Engländer und fühlen sich speziell seit den Thatcherjahren von London nicht mehr repräsentiert.


    Ich persönlich hoffe, dass die Abstimmung mit einem Ja ausgeht. Alles, was das politische Gewicht von London schwächt ist mir recht. Die waren schon zu oft die Einfallstür für "amerikanische" Sitten wie die Privatisierung oder der Spekulationswahnsinn.

    Das Verschlüsseln ist reine Gewohnheit. An deinem Nutzerverhalten würde sich quasi nichts ändern, es ist bei uns aber völlig verschrien als "aufwendige Nebensächlichkeit". Ich stimme dir zu, dass sie sowieso alles knacken können, wenn sie wollen. Aber sie könnten nicht mehr in dem Maße Daten abgreifen und sammeln, sondern nur noch gezielt von den Leuten, die wirklich relevant sind.


    Du überschätzt die Bedeutung von Inhalten bei der Massenüberwachung. Das Interessante ist in erster Linie, wer mit wem kommuniziert. Durch die Struktur des Internets ist dies nur sehr umständlich zu verschleiern ,zum Beispiel über den Anonymisierungsdienst TOR. Solche Dienste sind aber auch nicht besonders toll, da man sich dabei auf andere verlassen muss.


    Ein Geheimdienst muss nicht deine Mails lesen können, um seine Arbeit zu verrichten. Wenn sie wissen, mit wem du Kontakt hast, welche Websites du aufrufst, wo du hingehst oder was du bei Amazon bestellst, dann ist das mehr als genug, um dir bei Bedarf das Leben zur Hölle zu machen. Ausserdem sitzen am anderen Ende auch nicht irgendwelche Agenten, sondern Algorythmen, welche nach Korrelationen suchen. Wenn es sich dann ergibt, dass du als begeisterter Modelleisenbahnsammler und regelmässiger TWF-Besucher mit erhöhter Wahrscheinlichkeit ein Steuerhinterzieher bist, dann kriegst du halt Besuch von der Steuerfahndung. Ich habe absichtlich ein banales Beispiel verwendet, weil es naiv ist, zu glauben, dass die gesammelten Daten nur zur Terrorabwehr verwendet werden.


    Zur Verschlüsselung ist noch zu sagen, dass eine Methode heute zwar als sicher angesehen werden kann, morgen aber vielleicht mit einfachsten Mitteln geknackt werden kann. Durch die Snowden-Dokumente ist ja auch bekannt, dass Dienste wie dei NSA oder GCHQ verschlüsselten Traffic unbefristet aufbewahren. Wenn also dein Schlüssel irgendwann in der Zukunft kompromittiert wird, hast du verloren.

    Ich spiele seit ein par Tagen auch wieder Diablo 3 und bin wie Flavius total begeistert. Es wurde eigentlich alles verbessert, was für mich an der Releaseversion nicht gestimmt hat. Was mich am meisten gestört hat, war die übertriebene Zufälligkeit der Gegenstände. 90% der Gegenstände waren nutzlos, weil Boni zusammengewürfelt wurden, die überhaupt nicht zusammengepasst haben (z.B. eine Verbesserung für einen Magierskill + Bonus auf Stärke). Ich habe mich gar nicht mehr gefreut, wenn ein Gegner etwas fallengelassen hat. Das hat sich nun radikal geändert.


    Ausserdem muss man das Spiel nicht mehr x-mal durchspielen, man kann direkt von anfang an einen fordernden Schwierigkeitsgrad einstellen. Das Leveln geht dann auch schneller.

    Wenn nur 8/20GB von der DVD installiert wurde, könnte es sein, dass es einen Konflikt mit den Sprachdateien gibt. Ich hatte das mal mit einem Teil der Call of Duty Serie, da war mein Steam auf deutsch und die DVD war eine importierte Version aus GB. Steam wollte CoD auf deutsch installieren und hat deshalb alle Sprachdateien, die ja auf der DVD auf englisch waren, vom Netz gezogen. Ich habe dann mein Steam auf englisch umgestellt (und es seitdem dabei belassen :P ) worauf es wunderbar geklappt hat.


    @Slash:
    Steam hat auf dem Server jeweils die aktuelle Version des Spiels. Wenn du etwas installierst, vergleicht Steam deine Version mit der aktuellen Version auf dem Server. Anschliessend wird das Delta heruntergeladen. Es wird also keine Datei mehrmals heruntergeladen. Steam hat auch nur die aktuelle Version (und eventuell eine Betaversion), weshalb du das Spiel auch nicht auf einen früheren Patch zurückrollen oder in der Grundversion spielen (wer will das schon bei Total War :D ) kannst.


    Die Installation und die Patches sind so gross, weil Spiele heute fast nicht mehr darauf optimiert werden, wenig Speicherplatz zu verbrauchen. Das hat meiner Meinung nach weniger mit Speicherplatzrestriktionen als mit dem Fakt zu tun, dass heute viel mehr gepatcht wird wie früher. Als die Leute noch flächendeckend 56K-Leitungen oder gar kein Internet hatten, konnten es sich die Spieleentwickler nicht leisten, ein Spiel so verbuggt herauszubringen, dass die Patches am Schluss grösser als das Grundspiel sind. Heute haben die meisten Leute Breitband und die, die keins haben, sind leider wirtschaftlich gesehen vernachlässigbar. Dadurch werden Spiele herausgebracht, welche nicht annähernd fertig sind. Und wenn die Spieleentwickler nicht mal die Zeit aufwenden können, alle oder die meisten Bugs vor Release zu beseitigen, haben sie sicher nicht die Zeit, die Installation auf niedrigen Speicherverbrauch zu optimieren.

    Ich habe aber leider das Problem, dass ich die Lautstärke nicht ändern kann. Mal sehen, ob man das beheben kann. Vielleicht werde ich das Spiel dann noch einmal spielen.


    Wenn du Windows 7 hast, kannst du die Lautstärke für einzelne Programme anpassen. Einfach auf das Audiosymbol rechts unten klicken und dann auf Mixer. Dort kannst du die Lautstärke für DK (oder für die DOSBox) individuell ändern.

    Hallo Tecton,
    der Freund meines Sohnes mkommt aus Lubsingen und hat mir das gleiche gesagt. Er sagt auch, daß viele Schweizer die an den Grenzregionen wohnen, in Deutschland zum einkaufen fahren, da hier viele Artikel wesentlich günstiger sind, mit ausnahme von Benzin. Auch in den Gaststätten sind die Preise in der Schweiz fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Ab und zu bringen die mir die Tessinerplatte (Scvhinken und Salami) mit, die kostet lt. Preisauszeichnung 5,35 SFr. Eine vergleichbare Packung bei Globus 2,50€ bei uns.


    Ja, es wird viel über der Grenze eingekauft, auch in Frankreich. Persönlich halte ich es so, dass ich über der Grenze nur Waren kaufe, die sowieso importiert werden. Vor allem Kleider und Hygieneartikel sind in der Schweiz an die 100% (manchmal mehr) teurer und das nur, weil wir eine höhere Kaufkraft haben. Ich bin nicht bereit, für die gleiche Jacke aus China doppelt so viel zu zahlen, nur weil ich Schweizer bin. Dazu kommt, dass man die Mehrwertssteuer zurückfordern kann, also noch mal -20% bei halbem Preis.