Beiträge von Robert the Bruce

    Der Krieg mit Schottland hat begonnen. Englische Truppen haben die Grenze überschritten und eine englische Armee belagert Edinburgh. Doch die Schotten sind stark...


    Darüber hinaus konnte ein Handelsvertrag mit dem HRR abgeschlossen werden, der uns allerdings keine Einnahmen bringt, da das HRR keinen Hafen und keine angrenzende Provinz hat. Aber damit konnte ein Auftrag erfüllt werden und die Belohnung bestand .... in zwei Einheiten Bauern in London. :wall:


    :king:

    Entgegen der Behauptungen des Schäfers (siehe vorheriger Post) besteht keine Feindschaft mit den Schotten. An der schottischen Grenze ist es (noch) ruhig. Insofern hat der byzantinische Kaiser Recht getan, indem er den Scharlatan eingekerkert hat.


    England muss zunächst seine Finanzen konsolidieren, bevor es über einen Angriff auf die Schotten nachdenkt. Sollten die Schotten angreifen, wäre uns das allerdings sehr Recht. Wir haben unserer nördlichen Armee bereits befohlen, sich in den Hinterhalt zu legen. Momentan hat England einfach ein massives Finanzproblem und die Schotten einfach zu viele Truppen.


    :king:

    In dieser Runde konnte England das unbefestigte Rebellendorf York einnehmen. Nun muss unsere Armee zwei Runden pausieren, bis Holzpalisaden errichtet sind. Ansonsten könnten die Schotten uns dieses Dorf direkt wieder abnehmen.


    Das Bündnis zwischen Frankreich und England hat unser Diplomat bereits in der ersten Runde angeboten, so dass unser Bündnis noch in der 1. Runde besiegelt werden konnte.


    :king:

    So nun auch von mir noch ein etwas spätes Fazit:


    Interessanter Hotseat! Gut fand ich die Autoschlachten, so dass nicht mit einer Einheit eine ganze Armee vernichtet werden konnte. Außerdem war das Fehlen von Spionen und Attentätern wohltuend, da abgesehen von der Agentenschwemme auch eine halbe Stunde Ziehen der Agenten gespart wurde.


    Mein Respekt gebührt Amon, der trotz eher schlechter Situation nicht aufgegeben hat. :respect:


    Und natürlich Danke an Filusi, der die Rolle des Rundenpaten wie immer bravourös ausgefüllt. :thank you:

    Der englische König hat seine Truppen nach Norden in Marsch gesetzt. Ziel ist das Rebellendorf York.
    Die englische Strategie zielt langfristig darauf ab, Schottland, Irland und Wales zu unterwerfen. (Insofern keine Änderung gegenüber dem vorherigen Hotseat.)


    Weiterhin wurde in die Landwirtschaft investiert, um die demnächst stark steigende Bevölkerung ernähren zu können.


    :king:

    Lob den Norwegern: Sie haben den Nichtangriffspakt bis zuletzt eingehalten. Unser Nichtangriffspakt lief bis einschließlich Runde 55 und Norwegen hat anders als Schottland alle Vereinbarungen eingehalten.


    Doch nun haben unsere Späher massive Truppenverbände der Norweger auf dem Weg zu unseren Provinzen entdeckt. Daher wurde unser Diplomat angewiesen, das bestehende Bündnis zu kündigen.


    Zwei große norwegische Armeen stehen bei Edinburgh und ein Fullstack befindet sich auf dem Seeweg - eskortiert von schottischen Flotten - auf dem Weg zu uns. Gegen die Armeen bei Edinburgh konnten wir nichts unternehmen, aber die englischen Truppen haben die schottischen Begleitschiffe angegriffen und teilweise versenkt. Nachdem die Eskorte aus dem Weg geräumt war, hat der englische König schweren Herzens den Angriffsbefehl auf die norwegische Flotte gegeben. Die norwegische Flotte wurde geschlagen, aber nicht versenkt.


    Daher befinden wir uns nun auch mit Norwegen im Krieg.


    :king:

    Zitat

    Gibt nix dolles zu berichten


    Unser schottischer Freund vergaß zu berichten, dass William Wallace mit einem Fullstack des Fort südlich von Edinburgh angegriffen und erobert hat. Eine komplette englische Armee wurde vernichtet.


    Sofort wurden englische Armeen in Marsch gesetzt. Das Fort konnte unter erheblichen Verlusten auf beiden Seiten zurückerobert werden. William Wallace wurde gefangen genommen. Auf Befehl des Königs wurde der Rebellenführer durch Vierteilen hingerichtet. Die Teile wurden in alle Richtungen des großen englischen Reichs gesandt, um künftigen Rebellen als Mahnung zu dienen.


    :king:

    Runde 50
    Schottland hatte bereits in den vorhergehenden Runden immer weiter Truppen an der gemeinsamen Grenze massiert und dass nicht nur in den Forts und Städten, sondern vor allem auch - versteckt - in den Wäldern. England hatte daraufhin ebenfalls in den Forts und den Städten massiv die Truppen verstärkt, um nicht von einem schottischen Angriff überrascht zu werden. Der Englisch-Schottische-Nichtangriffspakt lief bis einschließlich Runde 50. Aber bereits nachdem England seine Runde ohne jeden Angriff gespielt hatte, schlug Schottland noch in Runde 50 zu und überfiel die nördlichen englischen Provinzen. Das Fort nördlich von Carlisle wurde von einem Fullstack unter William Wallace erobert. Eine weitere Armee hatte offenbar versucht Newcastle zu überrumpeln, ist dann aber in der Nähe der Stadt stecken geblieben. Der Hafen von Carlisle wurde von schottischen Marineeinheiten blockiert.


    Runde 51
    England war jedoch nicht unvorbereitet und hat auf die Invasion reagiert, indem englische Truppen das Fort südlich von Edinburgh eingenommen haben. Die Armee vor Newcastle wurde vernichtet. Die Besatzung des Forts bei Dumfries konnte überzeugt werden, dass es für sie besser sei, auf englischer Seite weiter zu kämpfen. Außerdem entwickelte sich ein Flottenkrieg, den wir hier nicht in allen Einzelheiten beschreiben können.


    Darüber hinaus hat England Verhandlungen über eine irische Kriegsbeteiligung auf englischer Seite aufgenommen, die zunächst schleppend verliefen.


    Schottland hat sich rege am Seekrieg beteiligt und alleine im Westen 3 englische Flotten vernichtet. Außerdem hat Schottland das übergelaufene Fort bei Dumfries zurückerobert und eine englische Armee geschlagen.


    Runde 52
    England konnte das von William Wallace eroberte Fort in Carlisle zurückerobern. Dieser war jedoch bereits abgezogen und befehligt nun die Besatzung von Edinburgh. Weiter fanden diverse Truppenverschiebungen und Seegefechte statt.


    Die Schotten konnten das Fort südlich von Edinburgh zurückerobern und haben jeweils eine englische Armee in den Provinzen Edinburgh und Carlisle geschlagen.


    Runde 53
    Eine versteckte schottische Armee wurde entdeckt und vernichtet. Das Fort südlich von Edinburgh wurde von England zurückerobert. Es wurden weitere versteckte schottische Truppenverbände entdeckt und der Seekrieg wurde mit unverminderter Härte fortgesetzt.


    Schottland beteiligt sich weiter rege am Seekrieg und verschiebt Truppen nach Süden.


    Runde 54
    Bislang findet der Krieg hauptsächlich in den nördlichen englischen Provinzen statt und knapp nördlich der Grenze sowie auf See. Allein daran erkennt man, dass der Krieg nicht von England ausging. Ein entscheidender Durchbruch ist bislang keiner Seite gelungen. Die Grenzforts wechseln häufiger den Besitzer und der Seekrieg dauert an. Nachdem eine Einigung mit Irland erfolgte, muss England nun diese Grenze nicht mehr überwachen und verschiebt nun deutlich mehr Truppen nach Norden. Wir werden sehen, ob Schottland den geballten englischen Armeen gewachsen ist, die es durch seinen Angriff aufweckt hat.


    :king: