Beiträge von Deatheye

    Haben wir denn noch alte MIGs aus NVA Zeiten auf irgendeinem Parkplatz stehen?

    Deutschland hatte von der DDR 24 Migs geerbt und diese auf NATO-Standart umgerüstet. Wurden dann massiv zusammen mit den USA für Übungszwecke verwendet. Glaub 1999 wurden sie dann alle bis auf eine an Polen für jeweils 1 € pro Stück abgegeben und die eine ins Museum gestellt.


    Es wäre tatsächlich besser einfach zu sagen dass man sich "sämtliche Optionen offen hält". Eigentlich doch der perfekte Satz für Scholz, wäre ja keine Entscheidung.

    Die wurden wohl einfach doch hin geschickt um im Fall der Fälle, falls Marokko doch mal Ansprüche erheben sollte, das Gebiet zu verteidigen.

    Es handelt sich wohl um dieselben Leo2 welche Tschechien vor ein paar Jahren mal überlegt hatte zu kaufen. Deren Zustand war damals schon so schlecht dass diese dann dankend abgelehnt haben. Wohl seit der ANschaffung wurde na nichts gewartet, teilweise zerlegt ect. Gibt hier im Thread irgendwo schon Posts dazu. Seit damals dürfte der Zustand wohl kaum verbessert haben.

    seine Theorie ist ja, dass Hartnäckigkeit den Westen langfristig in Form von Kriegsmüdigkeit schlägt. Was ist, wenn dieses Gewürge, dieser Ukraine-Krieg, nicht ein, nicht zwei, nicht fünf sondern zehn, zwanzig Jahre dauert

    Wieso bist du eigentlich der Meinung dass Russland den längeren Atem hat als der Westen.

    Beim gerne zitierte Afghanistanbeispiel sind die Sowjets schon nach 10 Jahrenabgezogen der Westen hat es 20 Jahre durchgehalten.

    Wie will ein wesentlich schwächeres Russland einen Kleinkrieg in der Ukraine auf längere Zeit durchhalten?

    Sicher, sie werden durch Umstellen der Wirtschaft ihr militärisches Material ersetzen und instand halten können und auch eine große Armee unterhalten können. Aber zu welchem Preis und Aufwand. Verluste sind egal wie beim Volk nicht beliebt und für Russland mit seiner Demografie eigentlich nicht zu ersetzen. Und auch das Geld muss irgendwo her kommen bzw. irgendwo in ihrem Haushalt wieder eingespart werden. Warten wir wenn nach und nach die Einsparungen kommen werden. Um das Volk ruhig zu halten mag es billigen Öl und Sprit geben und auch genug zu Essen geben. Aber Stück für Stück wird deine Wirtschaft immer weiter zurückfallen, deine Bevölkerung verarmen oder abhauen. Sicher, es dauert ein paar Jahre aber dann hast du Zustände wie am Ende der Sowjetunion.

    Den Westen hat natürlich der Preisanstieg/Inflation usw. usf. erst mal hart getroffen. Aber sowie die Lieferktten wieder funktionieren beruhig sich die Sache auch wieder und die Wirtschaft wird sich erholen. Natürlich wird es Probleme geben, die will ich auch gar nicht in Abrede stellen. Aber gemessen an Russland sind sie um einiges geringer.

    Zudem ist Putin jetzt über 70. Eher unwahrscheinlich dass er Russland noch weitere 20 Jahre beherrschen wird, zumal sich die Gerüchte von einer Erkrankung weiterhin halten. Das System ist auf ihn zugeschnitten und wieweit es ohne ihn funktionieren wird bzw. im Krieg funktioniert bleibt auch abzuwarten.

    Dass der T14 nicht einsatzbereit ist ist ja schon eine ganze Weile bekannt. Der Motor scheint öffter Probleme zu machen. Blieb nicht aiuch mal einer beid er PArade auf dem Roten Platz liegen und musste abgeschleppt werden wegen Motorproblemen? Der Panzer sieht halt auf Paraden gut aus und man konnte dem Volk zeigen wie geil man doch ist.

    Wenn aber immer mehr Panzer in schlechtem Zustand ankommen deutet das darauf hin dass die Bestände an Ersatzteilen langsam zur Neige gehen und jetzt eben auch Teile fehlen die Panzer in den Depots fit zu bekommen.

    Ist nicht unwahr was du schreibst. Was man anerkennen muss, dass sie wirklich u den unterschiedlichsten Themen Serien machen. Vom italienischen Mafioso bis zum koreansichen Wetterdienst. Vorteil ist auch dass man sie gut wegschauen kann es aber selten wirklich große Überraschungen gibt.

    Dennoch kommt auch vor.

    Zumal die Krim mehrheitlich von Russen bewohnt wird.

    Dennoch hat sich such die Krim, wenn auch knapp, 1991 auch für die Unabhänigkeit von Russland entschieden. nach 2014 sind auch viele Ukrainer vond er Krim geflohen und die Krim Tataren, welche in den Ikrainern ihre Beschützer vor Russlans sehen gerieten unter Druck durch Russland welche in guter aler russicher Tradition Vergünstigungen für Neuansiedler auf der Krim gewährte.

    Damit hat man jetzt natürlich eine Mehrheit. Vielleicht hätte man die auch schon 2014 gehabt, aber nur weil man irgendwo eine Bevölkerung hat die irgendwie von mir beansprucht wird kann ich doch nicht hingehen und dieses Territorium einfach annektieren. Damit würde ein Fass aufgemacht. Wenn dann noch historische Ansprüche hinzukommen dann hat man aber ganz schnell Probleme weltweit. So ziemlich jeder Staat hat solche Ansprüche gegen seine Nachbarn. Zumal die Russen auch 2014 nicht einmarschiert sind um die Rechte einer möglicherweise unterdrückten Minderheit zu sichern, sondern sie haben sich das Territorium direkt einverleibt. Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.

    Ja, aber hat nicht Chruschtschow, ein "Ukrainer", die Krim zu Sowjetzeiten aus der russischen Sowjetrepublik rausgelöst und der ukrainischen zugeschlagen?

    Ja, hat er. Aber man muss auch sehen dass das damals auch absolut nachvollziebar war. Sämtliche Straßen, Eisenbahnen, Strrom, Wasser, Gas ect. lief alles in die Ukraine. Verwanltungstechnisch war es daher logisch es damit zu vereinen.


    Ich denke Moskau könnte bereit dazu sein, um eine Rückeroberung der Krim und damit im Grunde den Verlust seiner Schwarzmeerflotte und Seehäfen zu verhindern.

    Wieso sollte ein Verlust der Krim der Verlust der Schwarzmeerflotte sein?

    Eigentlich war sogar vor 2014 ein massiver Ausbau von Noworossijsk geplant um diesen Hafen zum neuen Haupthafer der Schwarzmeeflotte zu machen. Wobei bis dahin Sewastopol garnicht im Raum stand dass die Flotte und die anderen militärischen Einrichtungen Russlands von der Krim hatten abziehen müssen. Jetzt natürlich sieht es anders aus. Sollte es der Ukraine tatsächlich irgendwie gelingen die Krim zurück zu erobern (daran habe ich immer noch große Zweifel) könnte sie selbstverständlich eine weitere militärische russische Präsenz dort keinesfalls akzeptieren.


    Man muss bei der Schwarzmeerflotte auch sagen dass sie schlicht viel zu überdimensioniert ist für das Schwarze Meer, wie eigentlich die gesamte russische Flotte. Da ist viel Geltungssucht und Prestige mit dabei ohne heutzutage wirklichen militärischen Nutzen.

    Das ist ja das Argument von Sahra Wagenknecht. Erst Panzer, dann Kampfflugzeuge und dann deutsche Soldaten und fordert die Ukraine faktisch auf zu kapitulieren weil Russland ohnehin gewinnen wird.

    Wer mal 1:1 Kremelpropaganda will muss sich einfach auf youtube ihren Kanal ansehen. Danach weiß man eigentlich was man machen muss, einfach genau das Gegenteil von dem was sie sagt.

    Wir haben jetzt die Serie "Vincenzo" auf Netflix beendet.

    Eine koreanische Serie mit deutscher Syncronisation über einen Koreaner der für die italienische Mafia arbeitet aber nach Seoul fliehen muss und dort versucht an den versteckten Goldschatz eines Tycoon zu gelangen um damit seinen Lebensabend zu genießen. Dieser ist in einem geheimen Tresorraum im Keller eines Gebäudes versteckt, doch leider plant ein skrupelloser Großkonzern das Gebäude abzureißen, so dass sich Vincenzo mit den wenigen verbliebenen Bewohner des Gebäudes und deren Anwälten verbünden muss Zeit heraus zu holen um an das Gold zu kommen bzw. im Verlauf der Geschichte den Konzern schließlich zu Fall zu bringen.

    Ist eine Action/Comedyserie und bin tatsächlich etwas zwiegespalten was sie angeht.

    Die Serie hat zwar nur 20 Folgen von je etwas über 1h Länge, aber das ist dennoch viel zu lange für die Story die erzählt wird. Das hätte man leicht in 1/3 der Zeit packen können. Auch ist der "Held" einfach zu overpowerd. Er kann alles, er weiß alles, hat immer Pläne die schon alle möglichen Ideen der Gegenspieler bedenken, lässt sie durch nichts aus der Ruhe bringen usw. usf. Dazu hat er ziemliches Glück bzw. es geschehen Dinge die einfach nur abgedreht unmöglich sind. Im Laufe der Geschichte schaukelt sich das Ganze dann natürlich immer weiter hoch. Wo es am Anfang noch darum ging einen Abbruch zu verhindern geht es über Prügeleien, Entführungen, Folter, Morde bis zu großen Staatsverschwörung mit Geheimdienstdateien ect. Es macht auch durchaus Spaß sich die Serie anzusehen wenn man auf so etwas steht. Wird aber auch etwas ermüdend da man eigentlich immer sicher sein kann das der Held immer alles unter Kontrolle hat, zumindest bis zu en letzten Folgen, wobei er gerade in den letzten beiden Folgen teilweise out of Chracter ist weshalb einige Dinge geschehen die ihm so in der gesamten Serie sonst nicht passiert wären.

    Ich fand es mit den oben genannten Abstrichen ganz nett anzusehen aber nichts was man unbedingt sehen muss.

    Thema Ukraine:

    Denke das es bald passieren wird das Rußland seinen entscheidenden Sieg erringt. Im Süden wird anscheinend der Druck erhöht, im Donbass wird nach und nach die Ukraine zurückgedrängt und in der Region Luhansk sind ukrainische Fortschritte nicht mehr gegeben.

    Die Zahlen sprechen für Russland, das Material ist zwar Alt aber zumindest vorhanden, die Generäle scheinen den Nachschub besser zu kontrollieren und einzusetzen. Im März wird es das Klima hergeben das Russland zumindest 1 neue Front eröffnet, bei Charkiw oder Kiew.

    Faktisch wird Putin dieses Jahr eher nicht gewinnen, allerdings wird er große Fortschritte erzielen können, was so viele Menschenleben auf Ukrainischer Seite kosten wird, auch weil wir diese Regierung haben.

    Und dann darf der Mützenich endlich verhandeln, sich freuen der Ukraine Gebiete wegzunehmen und verkünden das er und seine Friedenspartei ja immer die Ukraine unterstützen, man ja den Atomkrieg im Alleingang verhindert und man jetzt Rußland in den Schoß der Zivilisation zurückführt.

    Welcher emntscheidende Sieg soll das den sein?

    Bakhmud?

    Wahrscheinlich wird die Stadt in den nächsten Tagen/Wochen erobert werden. Aber ob das entscheident ist?

    In der gesamten Oblast sind die Russen seit Kriegsbeginn gerademal 20 - 30 km voran gekommen. Davon den Großteil in den ersten Wochen. SIe rücken zwar durchaus weiter vor aber unter extremen Verlusten und unter ständiger Zuführung von neuem Material. Ber der Geschwindigkeit ist eigentlich auch kein Einschluss möglich so dass auch ein vernichten der Ukrinischen Truppen dort möglich ist. Beide Seiten nutzen sich gegenseitig nur ab, wobei die Ukriner als Verteidiger im Vorteil sind, ihre Truppen wohl mehr rotieren lassen und noch immer die bessere Versorgung was Verwundete betrifft haben.

    Im Norden hingegen arbeiten sich die Ukrainer noch immer zwar ebenfalls langsam aber auch bei weit weniger Verlusten auf Kreminna vor. Da gibt es zwar lokal Gegenangriffe aber insgesamt sind es dort die Ukrainer welche die Initiative haben.

    Im Süden haben die Russen jetzt zumindest Angriffe gestartet und angeblich mehrere Ortschaften erobert. Was aber fehlt sind wirkliche Beweise dafür. Wahrscheinlich haben sie an mehreren Stellen die erste Verteidigungslinie überwunden. Aber das war wohl schon alles.

    Und um eine neue Front zu eröffnen oder gar auf Kiew vorzustoßen reichen die Truppen in Belarus nicht. Vielleicht gibt es vereinzelte Angriffe um Truppen zu binden aber mehr sehe ich noch nicht, zumal die Russen immer noch damit beschäftigt sind ihre Verluste an Material zu ersetzen. Derzeit sieht es weiter nach gegenseitiger Abnutzung aus.

    Aber kann sich schnell auch ändern. Den Russen könnte ein wirklicher Durchbruch gelingen oder die Ukriner eine Großoffensive starten. Beides ist möglich. ABer ganz gleich wie wird der Krieg ziemlich sicher noch ein weiteres Jahr dauern.


    Wir deutsche ruinieren gerade unsere Rüstungsindustrie. Wer will den einen Panzer der super modern ist, den ich aber nicht einsetzen darf weil wir es verbieten.

    Solche Klauseln stehen aber in allen Verträgen über militärisches Material drin.

    Ägypten hat ja amerikanische Panzer und da hält sich das Gerücht dass die Amis da bei jedem Einsatz ihre Zustimmung geben müssen. Daher seien auch keine amerikanischen Panzer gegen die Demonstranten eingesetzt worden. Ist halt ganz schlechte Presse wenn mit deinen Panzern Demonstranten niedergewalzt werden.


    Wenn du deine deutschen Waffen nicht an die Urkaine liefern darfst, dann kaufst du demnächst eh in Südkorea

    Wobei die Südkoreaner bestimmt auch nicht zulassen werden dass ihre Panzer in die Ukraine gehen. Sobald sie einen verlieren würden wäre der 5min später in Nordkorea und würde ins kleinste Detail untersucht werden. Das wäre nicht in deren Interesse


    Interessant, die NZZ schreibt, dass die USA womöglich beabsichtigten, die deutsche Rüstungsindustrie vom europäischen Panzermarkt zu verdrängen, indem sie anbieten, alle Länder mit M1 Abrams als Ersatz zu beliefern, die ihre bisherigen Leopard 2 Panzer an die Ukraine abtreten würden. Das wäre dann wirklich ein vergiftetes Angebot.


    Das wäre mal ein überzeugendes Argument. Würde auch erklären, warum Scholz dazu nichts sagt bisher. Sowas kann man schlecht laut aussprechen.

    Rüstungsindustrie ist auch immer ganz klar an Wirtschaftsinteressen gekoppelt.

    Böse Zungen würden auch behaupten dass diese einer der Gründe für die Ringtauschaktionen Deutschlands war. Ist nicht da auch was mit Zypern in Planung? Die haben wohl T80 und hätten interesse an Leo2. Und wenn Nationen die erstmal meit neuem Gerät versorgt sind werden in der Regel Jahre oder gar Jahrzehntelang Kunde bleiben.

    Und ganz klar würden die Amerikaner sofort einspringen und liebend gerne ihr Rüstungsmaterial verkaufen. Allerdings hätte es auch den Nachteil sowohl die Ukrainier als auch die Verbündeten die ihre Panzer abgegeben haben für 6 Monate - 1 Jahr erstmal an ihren neuen Panzern trainieren müssen um diese wirklich zu beherrschen. Die Ukrainer werden notwendigerweise natürlich ihre Panzer früher einsetzen müssen.

    Daher ist die Idee dass jede Nation welche Leos nutz ein paar abgibt eigentlich ne gute Idee. Dann würden da sicherlich 100 - 150 Panzer zusammenkommen die man dann schicken könnte. Zugleich hätte man schon vor Monaten Aufträge erteilen und damit Anreize zur Erweiterung der Produnktionskapazitäten geben können und muss es jetzt endlich in Angriff nehmen.



    Muss auch sagen die ganze Ramsteinkonverenz hat mich von Seiten Deutschlans ein wenig an den Film "Didi - Der Doppelgänger" erinnert.

    • „Ich brauche mehr Details“
    • „Schreiben Sie's auf, ich beschäftige mich später damit“
    • „Das ist nur Ihre Meinung“

    Für Erstaunen hat da die Aussage gesorgt dass man jetzt erst eien Bestandsaufnahme über die Panzer machen möchte.

    Wobei ich jetzt schon verschiedene Aussagen diesbezüglich gehört habe. So soll diese seit April/Mai bereits in der Schublade des Verteidigungsministers liegen und nach anderem Bericht habe Lambrecht dies aktiv verhindert:


    Bericht: Lambrecht hat kurz vor Rücktritt Leopard-Bestandsaufnahme verboten - FOCUS online


    Generll schein aber tatsächlich das Bundeskanzleramt und der Bundeskanzler aktiv so ziemlich alles zu unterbinden. Ohne Druck seitens der Minister wird sich da auch nichts ändern. Scholz will die Sache ala Merkel aussitzen. Entweder seine Minister/Koalitionspartner machen ihm Druck und drohen gar mit einem Platzen der Ampel oder er wird weiter keine Entscheidung treffen.

    Vielelicht kommen auch deshalb Aussagen von Baerbock dass man einer Liefung der polnischen Leos nicht im Wege stehen würde, wenn dies offiziell angefragt würde. Vermute damit soll der Druck einfach erhöht werden.

    Ein Logistik- und Tankstellen HUB in Polen und gut is.

    Ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht.

    Was ist denn mit den paar hundert Kilometern von dem Hub bis zur Front? Die Ukraine ist ja etwas größer.

    Übertrieben gesagt der Panzer fährt in der Nähe von Bachmut vom Zug und die Kette springt runter oder die Turbine macht komische Geräusche. Jetzt den Panzer wegen ner Kleinigkeit wieder auf den Zug und zurück nach Polen?

    Oder im Gefecht wird durch nen dummen MG-Treffer die Optik beschädigt. Kein großes Problem, aber die Ersatzteile sind in Polen oder gar noch in den USA. Also der Panzer zurück nach Polen bis er irgendwann nen neue Optik bekommt. Dazu müsste dann die gesamte Wartung allein von den USA gestemmt werden statt auf mehrere europäische Staaten verteilt zu werden. Bei einem oder zwei Panzern ist das kein Problem. Aber die Ukraine benötigen einiges mehr. Und bei einem Krieg wie dem in der Ukraine stehen da ganz schnell 30 oder 40 Panzer die gewartet werden müssen und am nächsten Tag kommen 10 weitere hinzu.

    Dazu halt der Sprit. Amerikanische Panzer brauchen Unmengen davon. Kann man durch mehr Tanklaster ausgleichen aber der Sprit muss halt auch irgendwo her kommen und über hunderte Kilometer trasportiert werden. Dazu gehen immer wieder welche verloren durch Kampfhandlungen oder sonstigen Ausfall. Aber auf einer Straße kann man nur eine bestimmte Menge Transporter fahren lassen bzw. Fahrer können nur eine begrenzte Strecke zurücklegen. Man kann natürlich öfter fahren wenn so ein Nachschubdepot nahe der Front ist. Damit ist es aber auch leichter angreifbar, weshalb es weiter weg ist, wodurch man aber statt sagen wir mal 4 Fahrten am TAg nur noch 2 machen kann. Und ein Fahrer der einen Tanklaster fährt kann keinen Laster mit Munition, Verpflegung oder Ersatzteilen fahren.


    Ist alles möglich zu lösen und die Ukrainer haben sich als äußerst erfindungsreich bei so etwas gezeigt.

    Der Leopard ist aber da halt weit weniger aufwendig auch wenn Abrams dennoch irgendwann kommen werden müssen.


    Wenn man alleine handelt besteht das Risiko alleine dazustehen, da man nicht sicher sein kann ob der Ami New York in Gefahr bringen wird, um Hamburg zu schützen.

    Die Gefahr besteht aber schon immer.

    Riskiert man im Falle eines Angriffs aufs Baltikum Chicago, New York und Washigton für Vilnius?


    Und wenn man Angst hat Hamburg könnte bedroht werden wäre es vielleicht mal eine Idee von den 100 Mrd. etwa auszugeben um die Verteidigung zu stärken.

    Auch das Argument habe ich jetzt schon ein paar mal gehört. Die USA hatten in Kuwait und dem Irak auch keine Werkstätten oder Tankstellen vor Ort.

    Nun, eigentlich schon.

    Die Amerikaner hatten und haben mehrere Stützpunkte in Saudiarabien und später in Kuweit und im Irak wo sie ihr Material warten und reparieren konnten. Außerdem wurde der Panzer von der amerikanischen Armee eingesetzt welche jahrelang in ihm ausgebildet, trainiert und für seine Wartung ausgebildet wurden. Die haben ihre Logistik, ihre Ersatzteile, Techniker Tanklaster usw. usf. natürlich auch mitgebracht. Nur wenn deren Panzer so beschädigt war dass er generalüberholt werden musste hat man ihn entweder nach Hause gebracht oder in guter alter Tradition der Amis als Schrott vor Ort verkauft.

    Ich finde das eigentlich gar nicht so dumm. Was hindert die Amerikaner daran, Abrams zu liefern? Was hindert die Franzosen daran ihre Leclercs zu liefern? Da wird es schon Gründe geben. Die man öffentlich aber nicht nennt. Ich vermute es ist die Sorge, dass die Technik in die Hände der Russen fällt oder dass man Bilder von abgeschossenen Abrams, Leopard, Leclerc-Panzern vermeiden will, weil die eine schlechte Werbung für besagte Rüstungsunternehmen wären.

    Der Vorteil des Abrams wäre dass es viel von ihm gibt. Die stehen aber größtenteils in den USA. Wie Menderon schon schreibt hat der Abrams in Europa keine Infrastrucktur. Der europäische Panzer ist nun mal der Leopard. Jeder beschädigte amerikanische Panzer wäre schwierig zu warten, sämtliche Ersatzteile und Wartungspersonal müssten immer aus den USA kommen. Dazu ist die Turbine des Abrams ein Spritfresser. Wenn da nicht immer der Tanklaster mit fährt bleibt der ganz schnell liegen.

    Der Leopard hingegen wird von vielen Staaten in Europa verwendet. Wartung und Instandsetzung, Ersatzteile, Munition usw. usf. könnten auf mehrere Statten verteilt werden. Auch könnte eine Anzahl Leoparden zusammen kommen wenn jeder Nutzerstaat ein paar abgibt aus seinen Beständen abgibt. Ist es eigentlich noch so dass man nen Leo theoretisch mit allem betanken kann?

    Leclerc und Challenger gibt es außerhalb Frankreich bzw. Großbritannien kam. Haben beide so um die 200 - 350 Stück. Und die können kaum etwas in nennenswerter Anzahl abgeben wenn sie nicht nackt dastehen wollen. Zudem ruht meines Wissens in Frankreich die Produktion des Leclerc und Challenger werden nur nen Handvoll pro Jahr gebaut damit die Panzerproduktion in England erhalten bleibt. Beides sind Panzer die es einfach nicht in ausreichender Anzahl gibt.


    Der Verlust von Technologie dürfte auch vernachlässigbar sein. Die Panzer sind immerhin schon Jahrzehnte alte. Der Großteil der Technik ist bekannt und die Dinge welche wirklich geheim sind wie Kommuniktion, Vernetzung und sonstige spezielle Syste kann man auch ausbauen da diese größtenteils ohnehin der Ukraine kaum helfen würden da diese im Verbund mit Natostreitkräften funktionieren bzw. erst ihr Potenzial entfallten. Und selbst wenn man einzelene geheime Teile drin lässt, man hat auch modernste Panzerabwehrwaffen und Drohnen geliefert die auch komplett intakt den Russen in die Hände gefallen sind udn damit auch nach China und den Iran gelang sind. Das ist nun mal das Risiko im Krieg das man eingehen muss, ansonsten könnte man sich die ganzen Ausgaben in Militärtechnik auch sparen.

    Und Bilder von abgeschossenen westlichen Panzern gibt es immer wieder.


    Die Türkei hat gegen die Kurden schon Leos verloren die Amis Panzer im Irak. Wäre also nichts Neues und ist auch zu erwarten. Unzerstörbares Material gibt es nicht.


    Ja die Sache mit den Abrams ist Scholz´letzte Chance, sich noch rauszuwinden.

    Vermute auch so etwas.

    Zuerst "wenn andere liefern" machen wir das auch. Jetzt, nachdem die Briten liefern: "Aber die Amis müssen auch" Mal sehen was ihm einfällt wenn die Amis 1 Panzer liefern. Dann kommt bestimmt was der muss aber auch noch blau sein.Weiß nicht ob er den Schaden nicht sieht den er an der Glaubwürdigkeit Deutschlands damit anrichtet oder zu dumm ist das zu erkennen.

    Alle Nationen die deutsches Kriegsmaterial haben werden es sich genau überlegen ob sie in Zukunft noch welches kaufen und ob sie ihr vorhandenes behalten.

    Der Mann ist einfach nicht in der Lage Entscheidungen zu treffen. Wenn er nicht bereit ist zu liefern hätte er das vor 11 Monate sagen sollen. Dann wüsste man woran man ist. Wenn er bereit dazu ist soll er es endlich machen oder zumindest es anderen Nationen erlauben. Aber wenn er nicht in der Lage ist eine Entscheidung zu treffen dann soll er zurücktreten und den Platz frei machen für jemanden der irgend was zumindest mal entscheidet. Diese rumschwurbelei ist nur noch peinlich.

    Natürlich kann man die Produktion hochfahren. Aber das wird halt dauern.

    Nach 11 Monaten Krieg hätte man das ja mal machen können aber trotz Zeitenwende besteht da von Seiten der Bundesregierung wenig bis gar kein Interesse daran.


    Genau das ist der Punkt. Man zögert alles immer weiter raus und wenn dann wie jetzt die Entscheidung ansteht doch Marder oder Leos zu liefern stellt man "überrascht" fest oh das dauert ja mindestens ein halbes Jahr bis die fertig sind, wenn überhaupt. Obwohl die Rüstungsindustrie das von Anfang an so kommuniziert hatte.

    Und gleichzeitig leiden und sterben in der Ukraine die Menschen, das regt mich so auf :teufel1: :wall:

    Und genau das laste ich persönlich massiv Scholz an.

    Nach seiner Zeitenwende Rede dachte ich noch er sei aufgewacht und pack wirklich was an. Aber er war wohl von seiner eigenen Rede so überrascht dass er danach wieder in Lethargie verfallen ist. Bin intwischen überzaugt dass er einfach 4 Jahre Kanzler spielen wollte ohne wirklich etwas zu machen oder gar zu entscheiden um dann ein paar Vorstandsposten z.B. im Hamburger Hafen abzugreifen und ne ruhige Kugel zu schieben.

    Habs an anderer Stelle schon geschrieben dass ich mal gespannt bin wenn in ein paar Jahren die Details raus kommen was da so im Hintergrund alles lief und ob er und die Bundesregierung nicht konnten, nicht durften, oder nicht wollten. Gibt so viele Kleinigkeiten die man ohne große Probleme hätte machen können bzw. mal hätte anstoßen können um Dinge vorzubereiten ohne dass der 3. Weltkrieg sofort beginnt, einfach mal Munition bestellen, Panzer instandsetzen und generell mal etwas bestellen, sind ja nur die Spitze. Viele Dinge von denen man weiß dass sie kommen werden und müssen werden einfach ausgesessen oder besser verschlafen. Nach 11 Monaten ist das auch kein Kommunikationsproblem mehr, das ist nur noch brutalste Arbeitsverweigerung.

    Warum benötigt man denn solange, die Dinger wieder instand zu setzen, Fachkräftemangel, 35h Woche?


    Teilweise sicher auch. Da Deutschland nicht im Krieg ist gilt auch normales Arbeitsrecht und ohne Not bzw. Auftrag seitens der Bundesregierung werden auch keine 24h Schichten 7 Tage die Woche gefahren.

    Die Dinger stehen halt auch seit Jahren auf dem Hof rum und rosten vor sich hin. Wurden sicher auch ausgeschlachtet um andere Fahrzeuge wieder flott zu machen. Dazu ist alles an Technik, was nicht unbedingt gebraucht wird, ausgebaut, vielleicht fehlt sogar der Motor. Dichtungen sicherlich auch in Mitleidenschaft gezogen und umsonst sind sie wohl auch nicht aus den aktiven Beständen aussortiert worden. Man muss die Dinger komplett auseinander nehmen und wieder Stück für Stück zusammen setzen. Gerade auch wenn der Motor einen Fehler hat kann das ewig dauern. Aus meiner Bundeswehrzeit kenne ich noch den Fall eines Gepard wo unser Hauptmann mit offener Luke in ein Wasserloch gefahren ist und hat dabei den ganzen Panzer geflutet. Der musste dann erst mal aus dem Loch abgeschleppt werden, kam zur Inst und war auch Monatelang nicht mehr da.


    Wie hat man das im Zweiten Weltkrieg gemacht? Immer wenn drei Panzer beschädigt waren sechs Monate Pause? Ich meine nicht.

    Deutschland ist aber nicht im Krieg. Wäre dem so würden VW, Mercedes usw. Panzer oder Teile für selbige bauen. So ist es Rheinmetal mehr oder weniger alleine.

    Dazu natürlich dass man für heutige Panzer Unmengen an Spezialdingen die Panzer im WK2 gar nicht hatten.


    Wenn man sich auch mal ansieht wie viele Kampfpanzer Großbritannien, Frankreich und Italien imstande sind zu produzieren die alle Ihre eigenen Modelle haben, ist die deutsche Rüstungsindustrie dagegen vermutlich sogar noch relativ flott, vor allem da die Leos ja auch überall hin exportiert wurden.

    Baut Frankreich derzeit überhaupt Panzer?

    Meine deren Produktion ruht.

    Und die Briten bauen auch nur nen Dutzend Challenger im Jahr für den Eingenbedarf. War es nicht auch so dass sie mit dem Challenger 3 gar nicht so glücklich sind er aber gebaut wird damit eine Panzerproduktion in England zumindest erhalten bleibt?

    Die Einzige nennenswerte Produktion in Europa hat tatsächlich Deutschland mit den Leoparden. Auch deshalb ist der in einem Dutzend Ländern im Einsatz und könnte daher auch gut gewartet werden wenn es zum Einsatz in der Ukraine käme. Aber die Bundesregierung hat halt den Finger drauf und erlaubt keine Ausfuhr.

    Bezüglich der bei Rheinmetall stehenden Panzer gab es am Sonntag in der Bild am Sonntag ein Interview mit dem Chef von Rheinmetall.

    Demnach sind von dem 40 Mardern welche für den Ringtrausch mit Griechenland vorgesehen sind 20 fertig und die 20 anderen seien in der Schlußphase.

    Die Aufarbeitung eines Marder dauert ca. 6 Monate, allerdings seien die 100 welche noch bei Rheinmetall rumstehen in schlechterem Zustand und bei diesen bräuchte es 7 - 8 Monate. Bedeutet die der Ukraine zugesagten Marder müssen wohl aus aktiven Beständen der Bundeswehr entnommen werden. Da wird sich die Truppe aber freuen.

    Die 22 Leo2 und 88 Leo1 würden wohl 1 Jahr brauchen sie wieder instand zu setzen. Zumal bisher von Seiten der Bundesregierung (trotz angeblicher Zeitenwende) bisher keinerlei Auftrag in diese Richtung erteilt wurde mal anzufangen diese Instand zu setzen. Selbst wenn man sie der Ukraine nicht geben wollte, 22 Leo2 hätte die Bundeswehr sicher auch genommen. Gibt es nicht auch Zusagen Deutschland an die NATO bis 2025 ein Division einsatzbereit zu machen. Wenn man nichts bestellt und dazu noch Material aus aktiven Beständen abgibt könnte das etwas schwierig werden.

    Juni/Juli wird aber immerhin Munition für die Gepard geliefert, bis Mitte nächsten Jahres 300k Schuss.

    In der Ukraine dürfte das nur noch unter extrem hohen Verlusten möglich sein. In Weißrussland hingegen kann man ohne Probleme massenhaft Truppen auf das Westufer des Dnjepr übersetzen, um dann mit dieser Streitmacht von Norden und Nordwesten auf Kiew vorzustoßen und die Stadt zumindest einzukesseln und von der Versorgung abzuschneiden. Wenn den vereinten russischen und weißrussischen Streitkräften das gelänge, wäre auch der gesamte Nachschub aus Europa wohl davon betroffen, weil die Russen dann quasi im Rücken der Ukrainer, zwischen ihnen und Europa stünden und vermutlich auch die meisten Bahnverbindungen zentral über Kiew laufen. Ich denke das die Russen das auf jeden Fall versuchen werden. Vielleicht noch bevor die Böden auftauen oder aber erst im Frühjahr, nach der Schlammperiode. Der Aufmarsch läuft ja bereits.

    Möchte immer noch bezweifeln dass die Truppen aus Belarus in den Krieg mit einsteigen. Haben es am Anfang nicht gemacht wo man noch glauben konnte die Sache wäre nach ein paar Tagen vorbei, da werden sie es jetzt auch wohl auch nicht machen, zumal Belarus einiges an Material, Panzer Munition, ect. an Russland abgeben durfte. Sehr wahrscheinlich wird ein weiterer Angriff auf Kiew versucht werden, die Straße des Siegen verläuft nun mal über Kiew. Aber das wären von Belarus aus 100 km die russsiche Truppen vorstoßen müssten. Das ist ihnen schon zu Beginn des Kriegs nicht gelungen und endete in einem schmachvollen Rückzug und diesmal gegen vorbereitete Ukrainer? Sehe da zwar die Möglichkeit dass es gelingen kann, aber nur unter schweren Verlusten und immer stärkerem Widerstand der Ukrainer je weiter sie vorrücken. Dazu macht man sich mit jedem Kilometer angreifbarer für Flankenangriffe. Der Vorstoß müsste also auch auf entsprechender Breite erfolgen um nicht schnell angeschnitten zu werden.

    Das andere Szenario was immer wieder rumgeistert ist der Vorstoß nach Lemberg. Das wären aber über 200 km die man von Belarus aus vorrücken müsste. Dazu ist das Gebiet absolut beschissen für so etwas, das es dort riesige Sümpfe gibt welche einen Vormarsch auf wenige Straßen und Wege beschränken würden. 200 km die man absichern müsste, dazu mit der Grenze zu Polen denen es sicherlich nicht gefallen wird wenn Zehntausende russische Soldaten an ihrer Grenze stehen.


    Ein Abschneiden des Nachschubs aus dem Westen per Bahn dürfte nur gelingen wenn Russland eine massive Luftkampagne gegen die ukrainische Eisenbahn fährt und dabei z.B sämtliche Brücken platt macht. Dafür sind ihre Raketen und Marschflugkörper aber viel zu ungenau. Sie müssten also mit Fliegern ran. Selbst bei einem Erfolg dürfte allerdings die russische Luftwaffe danach massiv reduziert sein bei der ganzen Flugabwehr die in die Ukraine steht und noch geliefert wird.

    Wenn man sich die Hauptbahnlinien ansieht könnte selbst bei einem Abschneiden der Linien bei Kiew auch über andere Strecken gelifert werden. Dazu gibt es auch noch kleinere Strecken. Südlich von Odessa gibt es z.B. eine Eisenbahnstrecke nach Rumänien die Eisenbahnbrücke nahe der Grenze von den Russen im Sommer immer wieder bombardiert und mehr als einmal wurde behauptet sie hätten dabei sogar einen Nachschubzug erwischt. Natürlich ohne Beweise.


    Rail_Map_Ukraine.png



    Und selbst wenn alle Bahnlinien unterbrochen wären, könnte man Nachschub immer noch über Autobahnen liefern. Macht es natürlich aufwendiger, teuerer und langsamer. Aber das kann dem Westen eigentlich egal sein, werden halt ein paar hundert LKW udn Tieflader geschickt.

    Nach hinten raus werden die Minister zunehemend fachfremder. Und ja, den Kinderbuchautor konnte ich mir nicht verkeifen.

    Wenn sich der Minister für die Truppe einsetzt, auf die Bedürfnisse passend reagiert und diese der Politik gegenüber vertreten und durchsetzten kann sehe ich keinen Grund weshalb nicht auch ein Kinderbuchautor Verteidigungsminiter werden könnte. Man muss nicht alles sofort wissen, in jedem Ministerium gibt es genug "Experten" einen zu beraten. . Aber zumindest versuchen sollte man als Minister, ganz gleich welchen Bereich man unter sich hat, sich einzuarbeiten und einen guten Job zu machen. Wenn aber halt bis zum Ende sich weigert, um bei Lambrecht zu bleiben, allein die Ränge zu lernen oder Bestellungen auszufüllen, sei es mit Billigung des Kanzlers oder ohne, ist das aber in meinen Augen Arbeitsverweigerung.

    Das "Mitten in der Story" bezog sich tatsächlich eher auf neuere Serien.

    Trifft da aber eher af den westlichen Markt zu. In Asien, speziell China, Korea und Japan war es schon lange üblich abgeschlossene Serien mit durchgehender Geschichte zu machen.

    Abgesetzt wurde aber halt schon immer. Meist wenn die Zahlen nicht stimmten, aber konnte auch andere Ursachen haben.