Beiträge von Gottfried von Bouillon

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    @ Mogges: Ich habe Sean Bean erwähnt, da er bei Golden Eye als "Bösewicht" fungiert und er dort einer Linzer Kosakenfamilie entstammt, die zu Zeiten des 2. Weltkrieges auf Seiten von "Nazideutschland" kämpften. Ich meinte ja meine Bewunderung wenn man das so nennen kann, beschränkt sich auf Darsteller der James Bond Reihe und wenn von Darstellern die Rede ist, heißt das ja noch lange nicht, dass ich damit ausschließlich James Bond Darsteller meine. (Zugegebenermaßen kann man das leicht falsch verstehen.) Jedenfalls ist Sean Bean ein charismatischer Darsteller der überzeugen kann. Schade finde ich dabei nur, dass er oft negative Charaktere mimen muss, ich finde nicht, dass ihm das gut zu Gesicht steht.

    Da will ich dir jetzt nicht zu Nahe treten aber wenn ich mich richtig entsinne, bist du doch gar kein "waschechter" Österreicher? Außerdem kam Österreich doch bisher in vielen Teilen der Total War - Reihe vor, z. B. Medieval 1 + 2... Ein tatsächlich eigenständiger Staat ist Österreich im 18. Jhdt. schließlich noch nicht...

    Ja, jetzt kann man erst einmal nur abwarten. Ich hoffe sowohl für die USA als auch für Deutschland und den Rest der europäischen Staaten, überhaupt für den Rest der Welt auf eine positive Entwicklung. Wie ich schon sagte, ich war und bin mir nicht sicher, wer denn eigentlich hinter der charismatischen Fassade des Barack Obama steckt und ob er mit seinen Ambitionen nicht an der Härte der Realpolitik scheitert. Mogges hat aber zweifelsfrei recht wenn er sagt, selbst wenn er nur die Hälfte seiner Vornehmungen in die Tat umsetzen kann, ist dies auf alle Fälle ein Gewinn. Wie gesagt - abwarten!

    Bei vorgegebener Zeitspanne tendiere ich eher zu Preußen denn Österreich, da Österreich zu diesem Zeitpunkt mehr und mehr aus der "Zusammengehörigkeit" der deutschen Staaten gedrängt wird, außerdem tendieren spätere habsburgische Herrscher mehr und mehr dahin, ihren eigenen souveränen Staat auszubauen, ihre Stammland zu stärken und überhaupt einen multikulturelles Staatengebilde zu schaffen. Ich wünschte die Geschichte wäre anders verlaufen. Gut, das will ich nun nicht weiter ausführen und wieder in Oberflächlichkeit verfallen, die Preussen haben doch die schönsten Uniformen und gelten wohl als schlagkräftigste Armee ihrer Zeit.

    An dieser Stelle muss ich auf ein Kleinod verweisen, ich bin vor etwa 2 Jahren darauf gestoßen. Nämlich die klassisch, musikalische Umsetzung aller Lieder und Gedichte in Bezug auf Herr der Ringe und der Hobbit. Maßgeblich bei der Umsetzung diese Projekts war eine dänische Vereinigung, deren Mitgliedernennung ich euch ersparen will. Erwähnenswert ist jedoch, dass Christopher Lee maßgeblich an der Umsetzung beteiligt war und die Gedichte spricht, aber auch einige Lieder eingespielt hat, er fungiert hierbei als Tenor und ist wahrlich großartig, was angesichts seiner musikalischen Ausbildung und seiner prägnanten, tiefen Stimme nicht allzu sehr überrascht. Außerdem wurden für das äußere Erscheinungsbild der Verpackung Illustrationen in Bezug auf den HDR der Königin von Dänemark Margrethe II. verwendet.


    Der Name dieser Umsetzung auf 4 CDs erhältlich nennt sich - The Lord of the Rings - The Complete Songs & Poems


    Es lohnt sich meiner Meinung nach sehr, sich diese CD - Box zu beschaffen, wie gesagt ein wahrliches Kleinod, besonders für erklärte Fans der Herr der Ringe Buchtriologie.

    Tut mir leid, aber ich finde Sarah Palin überhaupt nicht attraktiv, ich glaube auch nicht dass dies eine Altersfrage ist. Denn ich für meinen Teil habe auch Bilder von ihr aus jungen Jahren gesehen und dort erschien sie mir auch nicht anziehend. Wie dem auch sei ob nun die Demokraten oder aber die Republikaner an der Macht sind, die großen Missstände wie etwa die finanziellen Aspekte oder aber Bildungspolitk werden wohl ganz bewusst nur am Rande und sehr dürftig behandelt. Eine ungebildete Bevölkerung regiert sich leichter...


    Also wenn dieses Bild noch keine Bände spricht:


    http://upload.wikimedia.org/wi…h_rifle_%28cropped%29.jpg

    Ja, Nic(h)olas Cage hat es mir auch angetan, ich kann zwar nicht sagen, dass mir jeder seiner Filme gefällt, aber er ist eine charismatische Erscheinung. An dieser Stelle kann ich einen Film mit ihm in der Hauptrolle empfehlen - Warlord...


    Roger Moore ist zweifelhaft eine einprägsame Erscheinung, doch kann ich mich nach wie vor nicht richtig mit ihm anfreunden, wobei ich ihn nur in wenigen Rollen gesehen habe.

    Ich bin zwar in gewisser Hinsicht ein Bond Fan aber das beschränkt sich beinahe ausschließlich auf gewisse Darsteller wie etwa Sean Connery, Sean Bean und Pierce Brosnan... Ich muss sagen, dass mich Casino Royale ebenso wenig überzeugen konnte, die Szenerie erschien mir unzusammenhängend und im Schnitt wie alle Bondfilme zu actionlastig. Wie dem auch sei, man kann von Craig halten was man will - Mich stören eigentlich nur seine widersprüchlichen Ansichten, einerseits beschwert er sich über komische, enganliegende Badehosen und Halbnacktszenerie und wie unangenehm im dies wäre und zwei Tage später gibt er an, wie sehr er die Sexszenen lieben würde, als wie wäre das keinen intime Zurschaustellung. Was ich aber zeitlebens nie verstehen werde ist, dass man auf seinen blonden Haaren herumhackt, war nicht auch schon Roger Moore dunkelblond?

    Genau, habe das eben gesagte gestern durch den "Unsympathen" Klaus Kleber erfahren. Na ja, einfach abwarten würde ich sagen, wobei ich unterm Strich denke, dass McCain trotz mancher Ansicht die auch ich teile und eben nicht Obama den schlechteren Präsidenten ausmachen würde. Langsam "verkommt" die Diskussion mehr und mehr zu ein allgemeinen Politdiskussion und nimmt kaum noch Bezug auf Palin, aber unter uns gesagt was solls.

    Das mit der Freundin war natürlich alberner Quatsch, aber so etwas muss einfach eingebaut werden um einer Geschichte weitere unsinnige Tragik zu verleihen. Vielleicht darf auch die Frau heutzutage nicht mehr zu kurz kommen und muss sozusagen ihren Mann stehen. Du hast insofern recht, dass Benno Fürmann und Komparsen dafür sorgen, dass man auch tatsächlich versteht was gesagt wird. Man hätte aber auch einen Kompromiss schließen können, wie es etwa Michael "Bully" Herbig in Der Schuh des Manitu seinerzeit machte. Ein Hauch von Bayerisch würde zumindest für etwas Authenzität sorgen. Bayerisch kann man außerdem noch lange nicht mit Fremdsprachen assozieren (hast du auch nicht gemacht) es ist eben ein prägnanter deutscher Dialekt, genauso wie es Plattdeutsch in all seinen Abstufungen ist...

    Seniorenkino? Nun ja, es stimmt insoweit, dass man den Film nicht gesehen haben muss, aber mit welchem Film verhält sich das nicht so? Ich würde sagen unterm Strich mit fast jedem Film.

    Ich habe mir gestern sowohl die Reportage über Friedrich I. Barbarossa, als auch die Reportagen auf SuperRTL bezüglich Alexander dem Großen (Schlacht von Gaugamela) und Napoleon (Schlacht von Waterloo) angesehen. Wirklich durch und durch schlecht war keine davon, bzw. habe ich schon viel schlechtere Reportagen gesehen. Allgemein zu kritisieren wäre meiner Meinung nach immer die Oberflächlichkeit der genannten Reportagen, sprich es wird im Prinzip immerzu nur Bezug auf die wichtigsten Ereignisse und Schlachten genommen, alles andere bleibt jedoch auf der Strecke. Außerdem stört mich die kurze Sendezeit vieler Reportagen, nur damit man noch "Mein neues Leben", "Hundenanny" "Ich bin schwul und das ist auch gut so..." senden kann. Seichte Unterhaltung wird im Fernsehen ja augenscheinlich groß geschrieben, nur nicht den Zuschauer zu sehr fordern. Da lobe ich mir viele Reportagen auf Phoenix, - Mehrteiler die viel mehr ansprechen und veranschaulichen als kurze 45 Minuten Beiträge, bei denen dann auch noch versucht wird allem ein wenig Hollywood Anstrich zu verpassen...

    Die Rauchfrage ist und bleibt eine schwierige Streitfrage, so wie es sich mit den meisten Themen verhält. Wie gesagt, man sollte einen Kompromiss zulassen - ganz nach dem genannten Motto - Leben und leben lassen. Im Prinzip muss man es dem Besitzer überlassen ob denn nun in seiner Kneipe geraucht werden darf, ob nun in allen Räumlichkeiten oder in dafür vorgesehenen "abgekoppelten" Bereichen geraucht werden darf. Unmittelbare Demokratie ist in Bezug auf Kneipen wohl keine sinnvolle Lösung. Ich meine was würde den herauskommen, wenn man die Stammbesucher einer Kneipe zum Wahlhumpen bitten würde, wo doch die meisten Kneipenbesucher (meiner Auffassung nach) Raucher sind. Ich glaube nicht dass dies viel Sinn hätte. In Restaurants kann ich mich auch mit einem absoluten Rauchverbot arrangieren, wenn es denn sein soll.