Beiträge von Bonny

    Der Abrahams hat in Europa null Komma Null Infrastruktur zum Warten, Instandsetzen. Ganz zu schweigen von Transport und Nachschub.

    Auch das Argument habe ich jetzt schon ein paar mal gehört. Die USA hatten in Kuwait und dem Irak auch keine Werkstätten oder Tankstellen vor Ort.

    Die Amerikaner sind Weltweit führend in der Kriegslogistik. Die bringen die Tankstellen und Werkstätten mit. Und zwar für alles was bei denen fährt, schwimmt oder fliegt.

    Das bekommen dieses System tatsächlich nicht in der Weise einfach auf ein Drittland übertragen, außer sie betreiben es selbst.


    Zu dem Nein von Scholz, solange der Ami nicht mitmacht. Soweit ich die öffentliche Diskussion heute mitbekommen habe, sieht es folgendermaßen aus.

    Die Lieferung von modernen Kampfpanzern wird als Eskalation eingeschätzt, auf die Russland vielleicht reagieren könnte.

    Wenn die USA denselben Schritt gehen, hängen sie mit drin, und man kann sich in diesem Fall eher auf deren Unterstützung verlassen, bzw. es wird schwieriger für die Gegenseite nur gegen uns loszuschlagen.

    Wenn man alleine handelt besteht das Risiko alleine dazustehen, da man nicht sicher sein kann ob der Ami New York in Gefahr bringen wird, um Hamburg zu schützen.


    Eine wie auch immer geartete Vergeltung mag nur eine theoretische Möglichkeit sein, aber unsere gewählte Vertretung ist bisher nicht bereit dieses Vielleicht zu riskieren.


    Ich finde diese Haltung zumindest Nachvollziehbar.



    Außerdem zur Größenordnung der bisher geleisteten Militärhilfe:

    Der Vergleich das die USA mehr liefern als wir alle anderen zusammen, hinkt ein wenig. Die USA betreiben mit sehr weitem Abstand die größte Militärische Streitmacht der Menschheitsgeschichte. Selbst wenn wir alles Material Liefern was die Bundeswehr aktuell besitzt, haben die USA vermutlich immer noch mehr geliefert, bzw. könnten das relativ schnell tun und deren Depos wären nur angekratzt.

    Die Nachricht von den Apache stimmt nicht und ist bereits dementiert worden.


    Die UK haben selbst nur wenige davon und darüber hinaus ist der Apache sehr Wartungs- Trainingsintensiv. Damit der Effektiv genutzt werden kann müssen neben Technikern und Piloten auch die Einheiten drum herum trainiert werden. Ansonsten ist der auch nur ein fliegender Sarg.

    Noch so ein Thema sind Klamotten. Außer welches Material und wo das genäht wurde keinerlei Infos.

    Wo kommt die Baumwolle her? wie wurde die angebaut? wo wurde die verarbeitet? wie und womit wurde die gefärbt? wo und wie wurde die gewebt? und wer hat dann unter welchen Bedingungen die Klamotten zusammengenäht ?

    Weiß ich als Verbraucher alles nicht, aber ich trage laut Politik mit meiner Kaufentscheidung die Verantwortung und bin damit dann Schuld an den Zuständen in den Herstellerländern.

    Ich mach das zufällig beruflich darum hier die Antworten auf deine wahrschienlich rethorischen gemeinten Fragen:


    Wo kommt die Baumwolle her:

    -> Das weiß niemand. Genausogut könntest du fragen aus welchem Borloch stammt das Erdöl aus dem das Plastik deiner Computermaus hergestellt wurde. Es gibt ein paar Zertifizeirungen, über die eine gewisse NAchverfolgbarketi hergestellt werden kann, nur In der Masse ist das nicht Rückverfolgbar. Baumwolle wird sehr viel in Indien, China, Brasilien und den USA angebaut. Mit Indien liegt man pi mal Daumen relativ nah an der realität.


    Wie wurde die Angebaut:

    -> Zu 98,3% nicht nach Bio Standard. Der Überwiegende Anteil wird afaik noch per Hand, also nicht Maschinell geerntet. Hängt auchg ein wenig mit der Struktur zusammen. Vor allem in Indien und verschiedenene Afrikanischen Ländern gibt es noch sehr viele smallhold Farmer, für die Maschienen zu teuer sind. In den USA und auch in großen Teilen Chinas wird Maschinell gerntet


    Wo wurde die Verarbeitet

    -> Ginning im Anbauland, Spinning kann in vielen Ländern Stattfinden. Dazwischen befinden sich die Baumwollagenturen, die Mengen weltweit kaufen und verkaufen. Besoender schweitzer Firmen sind da als die klassichen Rohstoffhändler sehr aktiv.

    Es wird nach qualität sortiert und nicht nach Ursprungsland. Von daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Baumwolle deines T-Shirts aus verschiedenen Ländern stammt.


    Wo und wie wurde die gewebt

    -> Je nach Preislage und "Made in Label"

    Wenn es in Europa gewebt wurde, dann hat das Kleidungsstück häufig zusätzlich das Label der WEberei irgendwo angebrach, zum Beispiel Marzotto im Anzug oder Candiani in der Denim. Dasselbe gilt auch für Japan. Wenn der Stoff in Japan gewebt wurder, dann wird das irgendwo auf einem Label erwähnt!

    Gewebt wird ansonsten sehr viel in China und Pakistan. Die Meterwar für in In Sri Lanka oder Bangladesh genähte Denim oder Hemden kommt sehr viel aus China. Pakistan oder der Türkei (Türker ist dann schon wieder Hochpreisieger)

    Bei Wirkwaren wie T-Shirts wird Stoff in der Regel im Produktionsland bzw. im Werk was auch näht gestrickt (Rundstrick). Bei gewebter Baumwoll Ware , wie Hemden und Denim kommt diese in der Regel aus China oder Pakistan.


    Wie und womit wurde die gefärbt

    -> Das hängt ganz von der Farbe und dem gewünschten Effekt ab. Es gibt unfassbar viele möglIchkeiten Stoffe oder Garne zu färben

    Bei den großen (Adidas, Puma, Inditex, C&A H&M uw.) k mit einem ZDHC konformen Farbstoff und Textilhilfsmittel. Bei den ganzen mittleren und kleinen Marken, weiß das niemand so genau. Die setzen sich dort maximal mit den EU importregeln auseinander (REACH).


    Wer hat dann unter welchen Bedingungen die Klamotten zusammengenäht

    -> In der Regel eine Frau, und gebügelt hat es ein Mann. In China war es eine sehr alte Frau, weil die Jungen lieber Iphones zusammenstöpseln als Bekleidung zu nähen.

    In Malaysia und Taihland war es vermutlich eine Gastarbeiter aus Bangladesch oder Myanmar, der in Schuldknechtschft gehalten wird. Das gilt aber nicht nur für Bewkleidun, sondern für alle Produkte aus diesen Ländern. Immer weniger jemand aus Myanmar, da dort gerade alle Ihre Zelte abbrechen. In Myanmar kann es auch bei einem Subcontractor von Kindern / Tennagern zusammengenäht werden. Extrem viele Baumwoll Teile kommen aus Bangladesh. Die gesetzliche Arbeitszeit ist 8 Stunden an 6 Tagen, geplant wird mit 10 Stunden an 6 Tagen und Tatsächlich sind es regelmäßig 12 und mehr an 7 Tagen die Woche. Das längeste was ich gesehen habe war eine Chinees der 90 Tage lang durchgearbetet hat.

    Bezahlt wird ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn. Man kann davon Leben, aber zur Seite legen, fürs alter sparen wird schon schwierig auch mit den Überstunden. Die ArbeiterInnen sitzen in der Regel auf Bänken oder Hockern. Die Arbeit ist hart und wird überall schlecht bezahlt, allerdings besser als andere Factory Jobs oder Arbeti auf den Brickfields. Sobald es in einer Gesellschaft bergauf geht, verschwinden die Näherinnen aus den Fabriken und machen andere Jobs wie z.B. Supermarkt Verkäuferin. Ist auch einer der Gründe warum, bei uns nicht mehr Produziert wird. Den Knochenjob will hier niemand machen.

    Vor Ort hat man dann auch mit der Ortsüblichen Fahrlässigkeit was Unfallrisken angeht zu kämpfen. Und mit Macho gehabe. Echter Männer tragen halt keine Schutzhandschuhe bei der Arbeit, auch wenn das Bandmesser die Hand abrasiert wenn mann nur eine bisschen verrutscht und die örtliche Gesundheitsversorgung einen dann dem rest gibt. In Banlgesch gilt ansonsten auch, dass die Bekleidungsfabriken deutlich sicherere Arbeitsplätze bieten als welche die für den lokalen Markt produzieren. Bei einheimischen Produkten für Einheimische (wie z.B. Saft) kontrolliert niemand ob überhaupt irgendwelche Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Bei jedem Betrieb der Exportiert geben sich die Prüfer der verschiedenen Kunden und der unterschiedlichen Zertifizierer die Klinke in die Hand.


    Weiß ich als Verbraucher alles nicht, aber ich trage laut Politik mit meiner Kaufentscheidung die Verantwortung und bin damit dann Schuld an den Zuständen in den Herstellerländern.

    -> Nope, die Firmen tragen für ihr eigenes Handeln die verantwortung, und darüber hinaus trägt die Politik die Verantwortung dass es Firmen dazu ermächtigt hat.

    Mit dem LKSG müssen wir jetzt schauen wo in unseren Lieferketten Menschenrechtliche Risiken sind, und Maßnahmenhaben um diesen zu begegen.

    Was Politik nicht macht, ist den Import aus Ländern mit bestimmten Risiken (Malaysia = Sklavenarbeit) zu verbieten aufgrund der vorhanden Risiken. Das wäre halt immer diploamtisch heikel.

    Das Bild, dass der westliche Verbraucher, die Zustände in den Produktiosnländern verursacht haben soll ist Bullshit. Das waren immer schon die Firmen, die billiger produzieren sollten. Ganz vorne mit dabei war auch immer schon z.B. Aldi oder Lidl.



    Der Witz ist nämlich das die teuren Markenklamotten meist in den selben Fabriken genäht werden wie die Kik Billigware, der einzige Unterschied ist das etwas bessere Material bei den Markenklamotten und natürlich die deutlich größere Gewinnspanne. Zu den oben genannten Punkten erfährst du gar nichts.


    Jein, die Fabriken in denen Puma, Adidas oder Boss produzieren sind andere, als die mit denen Kik oder NKD arbeitet. Es gibt zwar eine gewisse Überschneidung auch zwischen unterschiedlichen Preiskategorien, aber nicht so krass. Nicht nur die Meterware auch der Verarbeitungsanspruch ist da schon deutlich anders. Die Qualtät die Puma erwartet kann Kik gar nicht bezahlen. In der Regel ist es so, dass Fabriken die noch gerade eben den Preis des Billigheimers hinbekommen, diesen als weiteren Kunden zur Kapazitätsasulastung mitschleppen, aber hauptsächlich für H&M oder United Colours of Benetton produzieren. H&M arbeite dann mit Fabriken, die auch für Puma produzieren. Bei den Fabriken wo Kik und NKD dann die Masse machen, hat man eher überschneidungen mit Aldi und Lidl.

    Die großen veröffentlichen auch alle Ihre Lieferkette online. Man kann tatsächlich die Firmen anzeigen lassen wo genäht wurde und wo die Meteware herkommt, nur nicht runtergebrochen aufs Teil. Mit der Information kann man allerdings in der Regel nicht viel Anfangen.


    Edit: Welcome to my TED talk ...

    Strenge(re) Antikorruptionsgesetze in allen EU Staaten insbesondere auch in Deutschland.

    Alleine die Tatsache das auf einen Abgeordneten in Brüssel drei Lobbyisten kommen und sich selbige im EU Parlament aber auch im Bundestag praktisch die Klinke in die Hand geben lässt noch viel Luft nach oben.

    Lobbyismus ist keine Korruption sondern eine wichtige Funktion der Demokratie.


    Dem Satz von John kann ich nur beipflichten.

    Es ist genauso wie er schreibt. Lobbyismus ist ein wichtiger Baustein in einer funktionierenden Demokratie.


    Gerade heute wieder ein Verbandswebinar gehabt, wo eine Anstehende Reach Regulierung vorgestellt wurde.

    Es ging um die Aufnahme von Bisphenolen in Anhang XVII von Reach mit einem Grenzwert von 10 ppm für alle Erzeugnisse. Alle Produkte mit Werten darüber sind dann in der EU nicht mehr Verkehrsfähig. Das wären unter anderem

    Glasfaserkabel.


    Dem Entwurf muss jetzt begründet widersprochen werden, um eine eine ordentliche Regulierung zu erhalten. Das Verbot wird nicht verhindert werden, aber die tatsächliche Gesetzgebung wird deutlich differenzierte ausfallen als der aktuelle Entwurf.

    Ohne den Lobbyismus der Verbände wäre das nicht möglich.


    Gleichtzeitig kommen demnächst verschärfte Beschränkungen für die Fluorchemie. Ohne den Lobbyismus von Greenpeace(!) wäre das nicht passiert.


    In den den allermeisten Fällen ist Lobbyismus eine sehr technische Angelegenheit zu Spartenthemen die kaum jemanden interressieren außer denjenigen, die sie betreffen.

    Adam Tooze hat in seinem Foreing Policy Podcast

    das Chinesische Dilemma einmal sehr gut zusammengefasst. Ein Grund für die harten Maßnahmen war die berechtigte Angst Todeseaten ähnlich bzw. deutlich höher, als in den USA oder Europa zu erhalten. Die Impfrate der vulnerablen Bevölkerung ist deutlich niedriger und gleichzeitig sind deutlich weniger Krankenhaus Kapazitäten verfügbar. Faktor 10 weniger als bei uns und Faktor 4 im Vergleich zu den ländlichen USA.


    China’s Zero-COVID Fiasco – Foreign Policy


    Lässt sich auch über jeden Podcatcher abspielen.

    Gerade bei Munition ist so ein Verhalten aber absoluter Blödsinn. Das Zeug braucht man immer und man kann eigentlich gar nicht genug Munition haben. Allein schon für Übungen und um seine Truppen auch den scharfen Schuß üben zu lassen.

    Lagerbestand ist gebundenes Kapital das extrem hohe kalkulatorische Kosten verursacht. Es ist oberste kaufmännische Logik jeden Bestand so gering wie möglich zu halten und alles Just in Time geliefert zu bekommen.

    Das dies einer militärischen Logik widerspricht, hat die oberste politische Entscheidungsinstanz nicht davon abgehalten es trotzdem Umzusetzen. Eine Just in Time Logistik hat man natürlich nicht aufgebaut.

    Twitter ist dann bisher aber eher eine Propagandaschleuder für Linke gewesen. Spätestens seit dem Ausschluss Trumps war das so. Deswegen warf Musk Twitter ja auch vor, einseitig die Redefreiheit einzuschränken, indem rechts-Konservative Positionen regelmäßig zensiert oder aussortiert worden wären.

    Rechts Konservative Kanäle verbreiten halt hauptsächlich Verschwörungstheorien und rufen zu Gewalt auf. Viele soziale Netze haben ja nicht ohne Grund Fakt checking Funktionen eingeführt.




    My 2 cents zur Twitter Übernahme:


    Die Entscheidung 50% der Leute zu feuern wirkt auf mich wie der verzweifelte Versuch den Laden vor der Insolvenz zu retten. Die Finanzlage von Twitter war vorher schon nicht rosig. Wir laufen gerade in eine Rezession, und da schrumpfen bekanntlich die Marketingbudgets. Da Werbung 90% der Twitter einnahmen ausmachen, ist das ein veritables Risiko.


    Dazu kommt dann noch das Unvermögen von Musk. Aufgrund der Unsicherheiten rund um die Übernahme hat es bei speziellen Verkaufsevents, wo online Marketing Plätze für das nächste Jahr verkauft werden, bereits eine substanzielle Kaufzurückhaltung von den Marketing und Werbefirmen gegeben. Allein dadurch fehlen bereits 15% - 20% Umsatz für das nächsten Jahr.


    Die Art und Weise wie die Übernahme bisher ablief wirkt so, als ob Musk sich verzockt hat. Am Ende hat er 44 Milliarden für eine Firma bezahlt, die nach Schätzungen eigentlich nur 15 Milliarden Wert war. Durchgezogen hat er den Deal auch nur, um einem Gerichtsurteil mit Milliarden Strafzahlungen in Delaware zuvorzukommen.


    Twitter muss jetzt jedes Jahr eine Milliarde einspielen, um die Zinskosten für die Übernahmekredite decken zu können, oder Musk wird demnächst sehr viele Tesla Anteile zu Geld machen müssen.

    Ich glaube einen guten Autor zeichnet auch das aus, dass er weiß, wann er zu einem Ende kommen muss.

    Da kann ich immer wieder die Werke von Tad Williams empfehlen.


    Der hat der High Fantasy Anfang der 90er Jahre mit seinem, sehr stark von Tolkien inspirierten, Osten Ard Zyklus neues Leben eingehaucht.


    Lohnt es sich den „Ein Lied von Eis und Feuer“ zu lesen? Habe sogar die Prachtbände hier stehen, aber solange das Ende fehlt ärgert man sich doch am Schluss nur oder?

    Von mir ein definitives: Ja es lohnt sich, auch wenn der 5te Band mit sehr vielen Cliffhangern aufhört.


    Bei Büchern ist der Weg das Ziel.

    Unser Bundesfinanzminister hat neue Sparmöglichkeiten gefunden: Die Entschädigungszahlungen an die Überlebenden des Holocausts.


    ZEIT ONLINE | Lesen Sie zeit.de mit Werbung oder im PUR-Abo. Sie haben die Wahl.


    Zitate aus dem Artikel:






    Edit: Die Geschichte wird gerade auch von anderen Medien aufgegriffen.


    Entschädigungszahlungen: Lindner wollte bei Holocaust-Überlebenden sparen


    Ich freue mich schon auf die nächste Bundespressekonferenz, wo Thilo Jung das Finanzministerium dazu befragen wird.

    Kann irgendjemand hier Johns Problem nachvollziehen?

    Hab das regelmäßig mit der Firefox App auf dem iPhone.

    Nach meiner Einschätzung ist das Problem der kopieren Modus. Sobald Text markiert wird, öffnet das Iphone den Text kopieren Dialog.

    Manchmal liegt dieser über dem Zitate Kontextmenü der Forensoftware, und verhinder so, dass man diesen anklicken kann.

    Hm, ich finde ja, wenn der 2. Premier innerhalb weniger Monate gescheitert ist, könnte man auch Mal über Neuwahlen nachdenken.

    Die Tories liegen in den umfragen massiv hinter Labour. Bei Neuwahlen vierlieren die ihre Macht und das will ja auch niemand.


    Johnson hat auch mehr als 100 MPs hinter sich, kann gut sein, dass er wieder zurückkommt.

    Ein paar Töne aus den englischen Nachrichte





    Mann sollte bei den aktuellen Nachrichten nicht vergessen, dass es 2015 hätte schlimmer kommen können:


    Das Spiel ist (meiner Auffassung nach), auch sehr stark auf Immersion ausgelegt. Wenn alles detailliert dargestellt wird (Bauen, Warenkreisläufe etc.), aber die Straßen erscheinen dann von Zauberhand, zerstört das diese Immersion.

    Das setzen der Straßen steht als Metapher für Wege die häufig genutzt werden. Mit der bestehenden Core Mechanik des Worker Managements macht das schaufeln von Straßen keinen Sinn. Er verlängert die Bauzeit und macht das ganze und nochmal schwieriger zu balancen. Schlecht oder einfach nur unpassend gesetzte Straßen zu ändern wird zu einer sehr nervigen Angelegenehite, die deine Hauptresource frisst.

    Der immersionsgwinn ist minimal, aber dafür wird das Spiel unhandlicher.


    Die Wege in Siedler 2 werden gebaut. Man setzt dort Fähnchen um zu markieren wo Wege gebaut werden sollen.

    Äh nein, die Straßen in Siedler 2 werden geklickt und sind einfach da. Manor Lords ist da ziemlich nah dran.


    Das bisherige Balancing ist noch weit von gut entfernt. Mit ein paar Hinterhöfen und einem Acker kann man mehr oder weniger unendlich Menschen mit Nahrung versorgen. Bei so ziemlich jedem der das Spiel spielt sieht man nach einiger Zeit: 1.000 Nahrung aufwärts, während alle anderen Waren wie Holz im Bereich 0-20 rumkrebsen egal wie groß die Siedlung ist.


    Es ist die Demo eine Alpha Version, die Erwartungshaltung an so ein Produkt ist Null. Dafür funktioniert es schon recht ordentlich. Spannend wird es ob es dem Entwickler gelingen wird die ganzen verschiedenen Mechaniken und insbesondere denen die noch kommen sollen, wie der Provinzforschungsbaum,. auszubalanzieren.

    Ich befürchte, dass es zu Release noch nicht der Fall sein wird.

    Man kann auch Wege bauen, die sind auf magische Weise direkt fertig, hoffentlich müssen sie im fertigen Spiel dann gebaut werden.

    Das kann ich beantworten: Nein


    Die ganze System, rund um die Wege ist darauf angelegt, dass sie wie in Siedler 2 einfach in die Landschaft gesetzt werden. Eine Strassenbauanimation fügt dem Spiel nix hinzu, im Gegenteil es zerstört das bisherige Balancing um die Arbeiter.


    Nachdem Gamestar Vide oüber die Demo hab letztes Wochenede auch mal reingespielt und fand es bishehr ein sehr schön es Aufbau Strategiespiel. Einzig das Pathfinding der Ochsen bereitet noch Problem, welche zum Teil die komplette Wirtschaft zerstöre, weil die Transpoorte aufhören.


    Banished hab ich nie gespielt, aber die geplante Mischung aus Bauen und Echzeitstrategie mit Kampfverbänden erinnert mich sehr stark an Knights and Merchants.