Beiträge von Blackprinz™

    So, grad mal "schnell" durch alle 2016er Beiträge gelesen.


    Meine Sichtweise:


    Ich muss sagen, das TW-Forum liegt nach wie vor in meiner Lezezeichen-Symbolleiste. Einfach, weil es Jahrelang bei mir Routine war, kurz mal herzukommen und zu schauen, was so los ist.
    Ganz am Anfang waren das noch die Total War Games. Problem dabei: Für mich persönlich sank der Spielzeitfaktor mit jedem neuen Spiel rapide. Empire und Napoleon gingen da noch ganz gut weg, die habe ich beide bestimmt 2 Mal komplett gespielt.
    Bei Shogun war es einmal, dort hatte ich aber nen Kumpel, mit dem ich viel Online gezockt hab. Bis dann das Balancing immer wieder über den Haufen geworfen wurde. Fall of the Samurai hab ich mir schon gar nicht mehr gekauft.
    Rome 2 hab ich einmel komplett gespielt. Keine Addons gekauft. Noch weniger bei Attila: Das hat mir zwar mehr Spaß gemacht, meine Langzeitmotivation hielt trotzdem nicht lange. Vielleicht ein drittel der Karte mit den Franken erobert. Keine Addons gekauft.


    Der Hauptgrund, warum ich die letzten Jahre trotzdem noch viel hier geschrieben habe, war Gothic Total War. Das ist aber seit einiger Zeit auch mehr oder weniger tot. Medieval 2 ist einfach schon zu alt, als dass "neue Spieler" sich den alten Mods widmen.
    Unser Team hat sich auch mehr oder weniger aufgelöst, mehr oder weniger regelmäßig gratulieren wir uns noch zum Neuen Jahr.


    Abgesehen davon hat sich aber auch in meiner Mentalität etwas ein bisschen geändert:
    Zuerst habe ich einen Großteil der "mitteilungswürdigen" Nachrichten hier geteilt. Anlaufstellen gabs ja von dem Themensprektrum genug.
    Dann hatte ich mit ein paar Freunden eine feste Skype-Gruppe, die wir mit allem Scheiß zugespamt haben. Mittlerweile ist aber sogar in dieser Skype-Gruppe mehr oder weniger tote Hose.
    Wie hier.


    Wir sind alle älter geworden, haben andere Prioritäten, nicht mehr so viel Zeit wie früher - und unser Mitteilungszentrum hat sich auf WhatsApp verlagert. Ich hab 2 Gruppen bei denen regelmäßig geschrieben wird.
    (WhatsApp gespamme kennt jeder :D Aber WhatsApp ist auch für alles andere die Anlaufstelle.)


    Generell ist Zocken weit nach hinten getreten. Ein Großteil meiner "Zockerfreunde" zockt kaum noch oder sogar gar nicht mehr. Selbst ich spiele nur noch "Short Games", bei denen ich mich nicht auf viel einlassen muss.
    Meine Motivation und mein Zeitpensum halten das einfach nicht mehr aus. Mal kurz ne Runde Battlefield, mal kurz ne Runde Age of Empires (Tatsache, ich spiele das noch!)
    Attila habe ich das letzte Mal vor 2 Monaten angerührt - sprich ne halbe Stunde gespielt. Was es auf insgesamt 50 Stunden Spielzeit bringt.
    Das letzte Spiel, was ich Zeitintensiv durchgespielt habe, war Witcher 3. Das habe ich mir aber auch nach meinen Prüfungen gegönnt.


    Die Zukunft:


    Ich glaube nicht, dass unser Forum mit dem Aktivitätsabfall alleine dasteht. Folgende Vermutung:
    Wir sind damals noch mit Foren aufgewachsen. Da gabs vielleicht SchülerVZ und StudiVZ, aber keine andere Plattform um sich gescheit via Internet zu unterhalten (ICQ mal weggelassen).


    Diese "Forengeneration" ist älter geworden, hat Kinder bekommen, die Ausbildung abgeschlossen, neue Berufe angefangen usw. Ergo keine Kapazitäten mehr für eine rege Anteilnahme am Forenleben. Was auch zeitaufändige Aktivitäten wie lange Posts lesen/schreiben udn an Wettbewerben teilnehmen, bzw. sich zu engagieren einschließt.


    Die neue Generation wächst mit Facebook auf. Und die neue Generation ist nicht an Spielen wir den Total War Games interessiert. Deren Zielgruppe sind eher die älteren (denke ich):
    Man muss sich auf die Total War Games einlassen, was Zeit braucht. Keine 100% Bespaßung von der ersten Minute wie bei Shootern.


    Ich bin zum TW-F gekommen (beziehungsweise zum Vorläufer, dessen Name mir doch glatt entfallen ist), weil ich in meinem Umfeld keinen hatte, mit dem ich mich über Medieval 2 austauschen konnte.
    Kiddies, die Strategiespiele spielen, sind aber nun die Ausnahme. Wobei aber genau diese Zielgruppe es wäre, die unser Forum wieder aufpeppen könnte.


    Wie kann man diese Kiddies anwerben? Meiner Meinung nach gar nicht. Ich sehe das mit den Foren genauso wie mit Zeitungen:


    Aussterben werden sie nie, aber sie werden eher Schatten ihrer ehemaligen Größen sein. Das Zeitalter von Foren ist vorbei.
    Ansprechstellen für Hilfe gibt es genug: Google oder Steam. Irgendwo wird schon ne Antwort sein. Aber durchgängige "Problembetreuung", die eine Forenanmeldung rechtfertigt, ist nicht mehr nötig.


    Wie geht es denn anderen Foren? Aller Arten, von Gesundheit, Politik, Games etc: Ich behaupte mal, die haben auch massive Einbußungen.


    Mobile Version Ja/Nein:


    Ich persönlich habe noch nicht ein einziges Mal übers Handy hier draufgeschaut. Ich bezweifle, dass es großartig was an neuen Mitgliedern brignen würde - kann aber gut sein, dass sich die Aktivitäten etwas steigern werden, weil bestehende Mitglieder mal "kurz zwischendurch" via Smartphone in der Bahn hier vorbeischauen.


    Aber ob das Forum noch 2+ Jahre "überlebt"? Rein auf dem Papier. Leider.

    Kann es sein, dass es bei denen im Gameplay laggt? :D


    EDIT: Schien nur am Anfang im "Anteasern" zu sein.
    Die Tuse finde ich ja mega nervig... Nicht ein einziges produktives Kommentar von der.


    Ansonsten sieht es aber schon nicht schlecht aus.


    Edit: Ansonsten sehe ich es wie Wolfi, die Firma kann man dafür, dass sie Geld macht, nicht verantwortlich machen. Man kann die Spiele entweder kaufen, oder sie liegen lassen, sich darüber aufregen und die Spiele trotzdem kaufen ist heuchlerisch.


    Naja, finde ich ein bisschen extrem. Das ist wie zu sagen: Du kaufst 2 Bücher von einem Autor und kritisierst den Inhalt. Macht das dich jetzt heuchlerisch, nur weil du auch ein zweites gekauft hast?
    Das ist meiner Meinung nach nur heuchlerisch, wenn man durchgängig jedes veröffentlichte DLC kauft und sich trotzdem über die DLC Politik an sich beschwert.


    Natürlich steht bei jedem Unternehmen der Gewinn an oberster Stelle. Ohne Gewinn keine Fortsetzungen und am Ende auch kein Unternehmen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich die Produkt-Politik der Unternehmen gutheiße :P


    Dann definiere mal "fertig". Ist ein Spiel fertig, wenn es bugfrei erscheint, oder wenn keine bis wenige DLCs erscheinen?


    Rein subjektiv. Für mich, wenn ich mit dem Spielinhalt zufrieden bin und keine technischen Probleme vorliegen. Ist es ausgereift? Bedarf es ständiger Patches? Habe ich das Gefühl, ein fertiges, vollständiges Spiel in Händen zu halten?
    Bei Rome war das zum Beispiel nicht der Fall.



    Die sind ja auch noch gar nicht raus. Ich hab sie auch noch nicht gespielt. ;)
    Die Spielzeit für die Witcher 3 DLCs soll sich aber laut sich laut CDPR auf 10+ bzw. 20+ Stunden belaufen.


    Wenn das Minimum ist, fänd ich 5€ bzw. 10€ preislich angemessen. Mehr wäre meiner Meinung nach dann schon wieder zu viel...



    Warum sind die Battlefield 4 DLCs keine "Addons"? Weil sie nur neue Maps, Waffen Fahrzeuge und Spielmodi hinzufügen und keine durchgehende Story? Oder weil Shooter einfach generell keine "Addons" haben? Und wann hat so ein zusätzlicher Inhalt (ob nun DLC, Addon, Erweiterung, was auch immer, ist ja im Grunde alles das selbe) eine angemessene Größe? Wenn ich jenen Inhalt ein mal durchspiele und 10 Stunden damit verbringe? Oder wenn ich ihn immer und immer wieder spiele und 10, 20, 30, 40 oder noch mehr Stunden meinen Spaß damit habe? Du hast ja selbst gesagt, wenn die Story rum ist, ist sie rum.


    Rein definitionstechnisch bedeutet ja Addon nichts anderes als "Zusatz". Für mich ist ein Addon aber etwas, was mindestens 25% des Originalspiels dazupackt. 4 Maps, 5 Waffen und 2 Fahrzeuge sind für mich bei Battlefield kein Addon. Noch dazu, wenn du 5 solcher "Addon Pakete" hast. Würdest du jetzt alle Pakete zusammennehmen, dann würde ich das als Addon bezeichnen und wäre auch bereit, dafür 20€ zu blechen.
    Wenn jetzt aber im Vergleich 50% Spielinhalt (Maps, Waffen) kostenpflichtig für den gleichen, wenn nicht sogar höheren Preis gekauft werden können wie das Basis-Spiel, dann ist der Inhalt für mich nicht euqivalent zum Preis und ich habe nicht das Gefühl, dass ich ein fertiges Spiel gekauft habe.



    Pack nochmal die Marketingkosten von 30 Millionen Dollar drauf, dann bist du auch schon mal viel näher an den kosten für Battlefield 4, da sind die Marketingkosten nämlich auch schon drin, ebenso wie bei Modern Warfare 2, da hat die eigentliche Entwicklung nur 50 Millionen Dollar gekostet.
    Ich bin mir da zwar nicht sicher, aber ich kann mir denken, dass die Lohnkosten in den USA oder Schweden für einen Entwickler etwas höher sind als in Polen, das gleicht das ganze dann noch mal etwas aus.


    Sorry, schlechte Recherche meinerseits.
    Das mit den 30 MIllionen Dollar Marketing bei Witcher wusste ich. Da ich aber überall nur "200 Millionen Entwicklungskosten" gelesen hab, bin ich auch davon ausgegangen, dass sich das nur auf die Entwicklungs- und nicht die Vermarktungskosten bezog.
    Wobei mein Vergleich auch wegen des Zeitunterschiedes ein bisschen hinkt. Man müsste wissen, wie viel Black Ops 3 bzw. Modern Warfare 3 gekostet haben...



    Bei mir war übrigens Battlefield 4 so gut wie bugfrei und es ist mir weniger oft abgestürzt als Witcher 3... und nun? ;)


    Interessant, bei mir und meinen Shooter Freunden war BF4 am Anfang ein riesiges Bugfest. Die Battlefield Foren waren auch voller Crash-Nachrichten. Die Hardware wurde schlecht genutzt, Maps haben gelaggt, der Netcode hat riesige Probleme gemacht.
    Umweltbeeinflussende Events haben für einige das Spiel zu einer Diasshow gemacht. Selbst Mega High-End PCs waren vor Crashs nicht verschont.
    Bei Witcher hatte ich keinen Crash, an den ich mich erinnere, es läuft flüssig und sieht bombe aus. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen einem SP und einem MP Spiel, aber rein grafisch läuft Witcher mit einem besseren Aussehen flüssiger, als BF4.


    PS: Die vielen Patches bei Battlefield kamen nicht von irgendwo. Witcher hatte auch ein paar Patches, das waren aber soweit ich weiß alles eher kleinere Fixes, wie einzelne Gegenstände falsch plaziert oder so. Und halt der Größere, wo den Spielern eine neue Steuerungsmöglichkeit gegeben wurde, weil viele unzufrieden mit der Steuerung waren.
    Bei Battlefield hatte ich nicht den Eindruck, dass die das Spiel ausreichend getestet hatten. Von Rome ganz zu schweigen...


    Klar funktionieren kostenlose DLCs, aber die kostenlosen DLCs für The Witcher 3, so toll das Spiel auch ist, sind ja wohl, sorry wenn ich das sage, auch nicht mehr als ein Marketing-Gag. ;) Bis auf das New-Game+ und vielleicht ein oder zwei Quests bringen die neuen Outfits, Rüstungen etc. doch kaum spielerischen Mehrwert.


    Naja, das liegt aber auch vielleicht daran, dass das Spiel ansonsten fertig ist :P
    Da brauch man nicht noch mehr für das Hauptgame. Story, Abwechslung,Waffen etc. ist alles in Unmengen vorhanden. Und dass es mehr eine Art Marketing-Gag war, ist mir klar. Die wollten halt auch ihren Senf zur kostenpflichtigen DLC Politik abgeben.



    Und die zwei größeren DLCs die noch für das Spiel kommen kosten zusammen ja auch nochmal 30-40€ soweit ich weiß. So viel also zu den "halbfertigen" Spielen. Da regt sich niemand darüber auf. Heuchlerisch in meinen Augen. CD Projekt sind toll, keine Frage, aber der Heilsbringer sind sie auch nicht.


    Ich hab die kostenpflichtigen DLCs nicht gespielt und werde es vermutlich auch nicht in der nächsten Zeit tun, insofern kann ich nichts dazu sagen, wie zeitintensiv sie sind. Kostenpflichtige "Addons" finde ich gerechtfertigt, wenn sie eine angemessene Größe haben.
    Age of Empires Expansions: Ja klar. Die Total War Zusatzkampagnen wie Cäsar, Spanische Kampagne, Kingdoms - absolut akzeptabel, wenn der Gegenwert stimmt. Einzelne Einheiten? 20 nur via kostenpflichtige DLC spielbare Völker, wenn das Originalspiel dir 10 bietet? Fuck off.
    30 einzigartige im Basis-Spiel enthaltene Einheiten und 50 via DLC erhältliche? (Nagel mich nicht auf die Zahlen fest)
    Und alles für nicht gerade kleine Summen.


    Es kommt immer auf die Waage an: Akzeptabel oder fehlt der Gegenwert, den es im Spiel bereits gibt?
    Habe ich das Gefühl, dass das Spiel vollständig ist? Oder dass die Entwickler absichtlich 50% in der Basis Version rausgelassen haben, um es dann kostenpflichtig stückchenweise dazuzugeben?




    Und das Argument "aber da bekomme ich doch auch was für mein Geld" zieht da auch nicht. Ich zum Beispiel werde mit dem dritten Witcher nie so viel Spielzeit erreichen wie ich sie bei Battlefield 4 habe, selbst wenn ich noch die DLCs spiele (und das werde ich) und alles noch mal ein zweites oder drittes mal durchspiele.


    Und wer sich ein Spiel für 60€, oder von mir aus auch nur 30€, kauft, dann aber nur 10 Stunden spielt, ist ja wohl selber schuld. ;)


    Du kannst Rollenspiele in der Hinsicht nicht mit Multiplayerspielen oder Strategiespielen vergleichen. Ist die Story einmal durch - dann ist sie durch.
    Aber selbst da muss es eine akzeptable Zeitinvestition werden, um den Kaufpreis zu rechtfertigen. Von der Spielbarkeit ohne Bugs etc. mal abgesehen...


    Bezüglich der Entwicklungskosten:
    Es kann alles im Rahmen bleiben.


    Witcher 3: 32 Millionen US-Dollar -The Witcher 3 Entwicklungskosten - AreaGames.de
    Battlefield 4: 100 Millionen US-Dollar Battlefield 4 - Entwicklung hat $100 Millionen gekostet - Shooter - PS4-Magazin.de
    Call of Duty Modern Warfare 2: 200 Millionen US-Dollar Call of Duty: Modern Warfare 2 ? Wikipedia


    Zu den neueren Call of Duty Games konnte ich leider keine Zahlen finden.


    Diesbezüglich nur: Die neuen Spiele werden immer teurer. Klar werden sie das, sie werden ja auch immer aufwendiger. Aber es kann alles im Rahmen bleiben. Und wenn die Kosten die Einnahmen durch "Normalpreis Käufe" übersteigen - dann haben die Entwickler was verkackt.
    Und wie man sieht kann man auch mit einem vollständigen Spiel ohne eine riesige Fanbase wie Battlefield oder Call of Duty massig Gewinne einfahren mit sehr passablen Entwicklerkosten. Siehe Witcher 3 :)
    Das für seine Größe so bugfrei wie kein anderes war (zumindest bei mir) und mich spielerisch und storytechnisch voll überzeugt hat.

    , aber aus Gewinnsucht machen sie es sicher auch nicht.


    Ha... Ha.


    Also wenn man die Möglichkeit hat, für ein Spiel 50€ zu verlangen, oder 100+... Da kann mir keiner erzählen, dass die die teure Variante aus wohltätigen Gründen nehmen.


    Früher hat man 50-60€ für ein fertiges Game bezahlt. Heute kommt ein halbfertiges raus, was nach und nach mit DLCs fertig gemacht und aufgepusht wird. (Total War *hust*)


    Battlefield hatte als Standard Version wie viele Maps? 4? 5? Weiß es nicht mehr. Aber dreimal so viele können gegen wiederholte Bezahlung erworben werden.


    Ich glaube GeneralWolf stört sich nicht an DLCs an sich - sondern jedes Mal dafür blechen zu müssen, obwohl er eigentlich ein fertiges Spiel ohne "versteckte" Kosten erwarten dürfte.


    Oder zumindest mal ein akzeptabler Gegenwert für den Preis kommt.


    DLCs funktionieren - und damit eine gewisse Langzeitmotivation für den Käufer - siehe The Witcher 3. Nur halt kostenlos.


    Deine "heute nur 30€" Argumentation hinkt ein bisschen. Weil das für jedes Spiel gilt. Die Dinger, die heute 10€ kosten, haben früher auch 50€ gekostet. Wer zahlt denn schon für veraltete Technik durchgängig den gleichen Preis? ;)


    Natürlich ist es uns überlassen, ob und wann wir das Spiel wollen und bereit dafür sind, zu bezahlen.


    Trotzdem können wir die Preispolitik kritisieren :)


    PS: Wenn du dir vorstellst, wie viele am Anfang sich nur das Grundspiel und wie viele sich Grundspiel + Premium geholt haben. (Was genauso viel wie das Grundspiel gekostet hat.)
    Ich bin mir sicher, dass die ohne die Premium und kostenpflichtige DLC Politik locker 40-50% weniger Einnahmen hätten.

    Hab gerade Geralt im Spiel sagen hören "When I rode with the Hunt".


    Etwas überrascht habe ich ein bisschen recherchiert und siehe da: Geralt war wirklich bei der Wild Hunt. Mehr konnte ich aber leider auch nicht herausfinden...


    Weiß jemand mehr über seine Zeit bei dieser Elite-Schwadron?


    Und bleib uns erhalten. ;)
    Ich versteh echt nicht warum uns nach und nach die Studies verloren gehen. ;(


    Also für mich war Attila zwar kein schlechtes Spiel, hat aber meine Langzeitmotivation dank der enormen Ladezeiten etwas gekillt. Das gleiche mit Rome.
    Hinzu kommt, dass ich auf Grund von mangelnder Freizeit mich auch nicht mehr so richtig auf so ein riesiges Strategiespiel einlasse...
    Und zu guter Letzt ist die Arbeit an GothicTotalWar beendet, was den Hauptteil meiner Aktivität im Forum ausmachte :P


    Edit:
    Wobei ...
    Ich bin ja dem Gwint verfallen und spiele das überall, wo ich noch eine Karte bekommen kann. Also bei fast allen Händlern (manche spielen ja nicht :pffft: ) mindestens 1 mal.
    Will nicht wissen, wie lange ich schon auf das Holzbrett gestarrt habe. :D


    Oh, ich glaube das ist auch mein Grund :D


    Macht halt echt Spaß diese Minispiel.
    Nur komisch, wenn so ein Niemand auf einmal Gerald of Rivia und Ciri auf den Tisch haut. Passt.

    Also ich bin ja begeistert von der englischen Synchro. Habe die Deutsche noch nicht gehört.
    Hoch-Britischer Akzent für den Adel, Iren für die Wikinger. Ich meine sogar australischen Akzent gehört zu haben :D
    Die dann natürlich als bekannte Rednecks für die Farmer.


    Geralt hat eine beeindruckende Stimme, die Emotionen die in den Stimmen liegen reichen über die ganze Spannbreite und geben den manchmal etwas dürftigen Gesprächsanimationen dann doch noch den nötigen Pepp.

    [spoil]Der Kampf der Unsullied hat mich auch etwas enttäuscht. Die haben so ziemlich alles falsch gemacht, was ausgebildete Soldaten falsch machen könnten. Speere als Nahkampfwaffe in engem Raum. Wobei der Raum ja sogar zu derem Vorteil genutzt werden hätte können. Phalanx Style, was ja doch eigentlich die bevorzugte Taktik der Unsullied war, wenn mich nicht alles irrt. Und dann zusätzlich in Unterzahl den Kampf Mann gegen Mann suchen... sich nicht gegenseitig den Rücken schützen, gar keine Art von "Teamkampf". Wer auch immer der Fightdirector war - der hat definitiv was falsch gemacht in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Konsistenz. War trotzdem schön anzusehen :P[/spoil]