Beiträge von Georgios

    Grüße liebe Freunde und Spieler von Stellaris,


    um den früheren Vorschlag von Glue mal wieder aufzugreifen, hätte ich persönlich Lust auf eine Mostly Human Runde in Stellaris und würde mich an dieser Stelle mal erkundigen wer dabei wäre.


    Zum besseren Verständnis: Glue schlug mal vor eine Runde zu machen die mit weniger KI auskommt, was aus meiner Sicht folgende Vorteile hat:

    Keine Sitzungen mehr wo gegen die KI geboomt wird, da dies die günstige Expansion ist, stattdessen müsste man es gegen Menschen schon früh versuchen

    Mehr und schnellere Spielerinteraktion (es kann natürlich dazu führen das Spieler früher gehen wollen, aber da hat man auch bei KI wenn der Manu Schwarm direkt neben einem spawnt und einen besiegt)

    Die Internationale Gemeinschaft wird auch wichtiger, wenn nicht die erste Zeit alles von der KI vollgespammt wird und das Groß der Stimmen so sinnfrei verteilt wird


    Wenig KI heißt hier in meiner Vorstellung vllt. max. 1 pro Spieler, aber es heißt nicht das die Galaxis unbedingt klein sein muss. Mit KI meine ich explizit reguläre KI Reiche, Fallen Empire, Marodeure und das andere Gesindel gehen auch gut.


    Also meldet euch wenn ihr Interesse habt!

    Echte Währungen haben ja noch eine Art realen Gegenwert, auch wenn all das digitale Geld des Euro nirgendwo in Gold oder Scheinen liegt. Wo ist der Gegenwert bei den Kryptowährungen?

    Wo denn außer den Wert von bedruckten (farbigen) Papier? Einen echten Wert besitzen sie doch auch keinen mehr (zum Glück), ihr Wert basiert doch nur darauf das Leute bereit sind dagegen Dinge von Wert (sprich Waren) einzutauschen und dies von staatlicher Seite unterstütz wird. Ein Geldschein war nach kurzer Suche nach Materialwert so 16 Cent Wert, das sollte einem einige über "realen" Wert sagen.

    Ich habe mir einige Bilder angesehen und muss sagen, die Kampkarte sieht auf den Steam Screenshot irgendwie...mies aus. Weiß nicht ob es nur mir so geht, aber das Orginal sah da auf irgendeine Art und Weise noch besser aus.

    Doodle - Meetings möglich machen


    Stichwahl


    Gut, die Wahl ist entscheiden, 5 von 8 haben gew#hlt.


    Ein Grundvorschlag ovn mir wäre:


    Deutschland + Österreich


    Russland


    England und Frankreich


    Kanada und ein Entente Minor


    Und als Achter dann vllt. noch ein Internatioler Junge

    Dadurhc hätten wir einen Fokus auf Europa, ohne die Ränder zu vernachlässigen. Die USA ist, meines Erachtens, nicht wirklich wichtig. Entweder arbeitet sie mit Kanada zusammen oder gegen, wenn gegen führt da zu dem Verlust eines Spielerlandes 39-40. Die dritte Alternative ist halt afk, was ich in Bezug auf MP nicht so ideal finde^^


    Insgesamt hätten wir dann 3 Leute für die Internationale, die gegen 2 Mittelmächte und 2 Entente kämpfen, dabei von einem Russland unterstützt werden können welches dann entweder sein eigenes Ding macht und später evtl. gegen die Internationale zieht (mti oder ohne Entente) bze. die Entente die gegen Mittelamcht kämpft.

    Die Erklärung der Kreaturenrechte

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    Von dem Vereinigten Königreichen Aelnar:


    Von hierran soll allen Kreaturen und Wesen, die des Lesens fähig sind, das Recht zugesichert werden in ihren angestammten Häusern und Ländern zu bleiben. Wer auch immer dieses Recht verletzt wird die schwersten Folgen auf sich laden - moralisch und faktisch.


    Das freie Bewegungsrecht ist hiervon nicht betroffen, es obliegt den einzelnen Ländern ob sie ihren Minderheiten gestatten das Land zu verlassen oder nicht, es wird nur ein ultimatives Bleiberecht in der jetzigen Form, dem Jahr Null, verfasst.


    Jedwedige Maßnahmen Völkergruppen zu ermorden sind ebenso untersagt, als dass Bleiberecht auch für alle Ewigkeit zu gelten hat, es sei denn eine Gruppe verkleinert sich aus natürlich Gründen, die fernab staatlicher Intervention liegen.


    Ebenso sind Maßnahmen untersagt die zu einer kulturellen Auslöschung der Minderheiten führen. Ausgenommen hiervon sind religiöse Dogmen.


    Minderheiten sind als Wesen anderer Art der Regierung zu definieren.


    Unterzeichnet von:

    Den Vereinigten Könireichen Aelnar

    Der Verrat der Orks

    In der schlimmsten Stunde der Nation Aelnir, dem Schutzhafen aller Wesen, haben wiederwärtige Orks aus dem Wald ein fröhliches elfisches Volksfest an der Küste überfallen. Die Händler, die schon lange vor Ort waren und ihre Familien für die Feste eingeladen hatten, wurden von den Bestien bis auf den letzten abgeschlachtet, aufgegessen und vergewaltigt! Das Echo der Elfenheit war groß und aus Rezankand kam ein Freiwilliges Expeditionskorp um diese primitiven Bestien zurecht zu weisen, die den vielen Friedensversuchen der pazifistischen Mondelfen immun gegenüber waren und stattdessen beschlossen Armee um Armee, Leben um Leben wegzuwerfen. Nachdem der große Oberork so mit den Leben seiner Untertanen umgegangen war und sah das dies nichts gegen das Bündnis von Mond und Sonne ausrichten konnte, da ließ er sich, seinen Schatz und seine Geliebten außer Landes schmuggeln, während seine Untergebenen weiterhin durchhalte Parolen verkündeten und Armee um Armee in die Schlacht sandten gegen die friedliebenden Elfen, die es nicht wagten den Wald zu betreten, aus dem man weder Sonne und Mond sehen konnte.

    Die neue Hauptstadt des Mondes

    Die großen und weisen Führer von Venail haben beschlossen jegliche Besitzungen aufzugeben und über den großen Ozean in die Kolonien zu ziehen, ohne auch nur einen Besatzungsposten zurückzulassen. Diese weisen Führer haben ebenso beschlossen, dass die neue Mondelfenhauptstadt nicht von Elfen bewohnt sein soll, stattdessen von Menschen und vielen Orks, allesamt Mitglieder fremder Kulturen, bevölkert ist. Böse Zungen behaupten die Führer hätten diesen Ort ausgewählt, damit sie ihre Politik unabhängig vom elfischen Volk betreiben können! Diese Gerüchte wurden natürlich sofort dementiert, doch blieben sie beständig angesichts oder offenkundigen Distanz zwischen Regierung und Volk.

    Das Lächeln des Mondes

    Es war tiefste Nacht, nur der Mond schien dunkel-helle, als die schlanken Schiffe der Mondelfen den Fluss landaufwärts hochflogen. Alles war stille, nur die Rufe von Uhus und Unken waren zu hören. Die Schiffe waren aus schwarzem Holz, die Segel Geisterhaft weiß, an Bord Kapitän Gwergios Schattensturm, Führer seiner stolzen Mannschaft von Ehrbaren Piraten. Heute war ihre Mission die unterdrückten Bauern dieser Küste aus ihrer Unterjochung zu befreien und einem Leben auf der freien hohen See zuzuführen. Denn dies war etwas was die ehrenhaften und ehrenrührigen Piraten Venails taten! Jede Kreatur, ob groß oder klein, ob Elf oder Kobold, hatte das angeborene Recht den Wind auf den Wangen zu spüren, die Gischt zu schmecken und frischen Fisch zu essen. Viele wurden von ihren tyrannischen Königen daran gehindert dies zu tun, doch die Mondelfen konnten sie in ihr besseres Leben führen und dies taten sie gerne. Oftmals nahmen die befreiten ihre Wertgegenstände mit, weswegen sich die Mondelfen von den Tyrannen dem Vorwurf der Piraterie und Entführung ausgesetzt sahen. Lächerlichste Anschuldigungen! Wenn diese Beleidigungen offen vorgetragen worden wären hätten sie den Krieg gespürt, so wie die Mondelfen einst schon die Sandelfen besiegten, die sie grundlos beleidigt hatten. Nur ihre formelle Unterwerfung hatte die Sache wieder richtig machen können, was die Sandelfen auch anerkannten. Doch dadurch hatten sie jeglichen Respekt von den Mondelfen verloren, denn es waren eindeutig feige Wesen, die Sonnenelfen hatten immerhin den Anstand gehabt tapfer - wenn auch vergeblich - zu kämpfen, wengleich in jedem Kampfe die Sonne dem Mond unterliegen musste! Denn immer wenn die Sonne schwand kam der Mond hervor und die Nacht würde immer über den Tag siegen, so wie das Feuer den Schatten nur kurz verdrängt, doch niemals ganz bannt. Doch die Sandelfen hatten ihren Kopf in den Sand gesteckt und ihre Hoffnungen in die vergebliche Sonne, dem schwächsten Objekt am Firmanent, und so waren sie bestraft worden. Sie näherten sich einem kleinen, ruhigen Dorfe, welches beschaulich am Flussufer lag. Gwergios hob die Hand und bedeutete seiner Besatzung Stille zu waren, denn sie wollten unbemerkt bleiben und keinen Aufwecken. Viele hatten Familie die sie zurückließen und die Trennung war einfacher wenn diese in ihren Betten blieben. Geschickt sprang er von Bord des Schiffes auf den Strand und zog seinen Degen aus silbernen Stahl, in welchem sich das Licht des Mondes, das pure Leuchten, spiegelte. Verträumt sah er hierauf, während seine Füße den Weg von alleine in das Dorf und das Ziel fanden. Das Haus war völlig dunkel und die Tür abgeschlossen, doch war dies für ihn kein Hindernis! Ein paar geschickte Bewegungen mit einem Dietrich später öffnete die Tür und der Weg war nun endlich frei...


    Veröffentlicht vom Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation der Republik Venail zur Verbesserung des Ansehens von Mondelfen


    Das Treffen in Cembeylia


    Das dumpfe Geräusch von Schlagstöcken auf Menschenleibern töhnte durch die belebten Straßen Cembeylias, unterbrochen von beständigen Rufen das sie den Weg freigeben sollen für den Präsidenten und seinen Gast, Boschafter Georgios Trafalqua. Diese saßen auf einer gewaltigen Plattform, die von zwei Elefanten gezogen wurden an einem Tische, auf dem ein Dienstmädchen Tee servierte. Vor ihnen marschierte eine Phalanx von Polizisten, die gewaltsam den Weg freiräumten. Um den Wagen herum ritten Soldaten in ihren prachtvollen Uniformen, aus weißer Bergwolle, ihre Helme mit Pfedern der roten Paradiesgeier geschmückt, die Offiziere blaue von den Sturmvögeln Taliens. "Und so kam König Ar-Tartar an den westlichsten Strand auf der Halbinsel Landend, die er am Abend zuvor noch unterworfen hatte und fiel klagend am Sand in die Knie. Er weinte bittere Tränen, dass er alle Länder der Welt bis nach Westen erobere habe, aber hier nun das Land endete und er niemals die Sonnengöttin fassen würde, die wie um ihn zu ärgern, weiter im Westen, in der unendlichen See, auf ihren magischen Inseln ihre Nachtruhe halten würde. Dies brach ihm das Herz und er sollte noch vor Ort sterben." erzählte der Präsident die alte Sage von Ar-Tartar, dem Welteneroberer, Errichter Alt-Arons. "Noch heute ist sein Grab dort in dem großen Schrein bei Landend, aus blauen Glas gefertigt. Und immer wenn die Sonne an seinem Todestag im Meer versinkt erleuchtet sie das gesamte Gebäude und zollt so ihren Tribut!" "Interessant." antwortete Trafalqua. "Dies erinnert mich an den großen Eroberer Alexander von Alexandria, der bis an die großen Berge im Süden, den Kalendoren, vordrang und dann auf ihre Schnee bedeckten Gipfel sah und meinte er hätte die Welt die sich lohnt erobert, über diese Berge würde er nicht mehr gehen. Ein Fehler, denn die Götter straften ihn, so sagt man, und er starb kurz darauf auf der Rückreise in seine Heimatstadt." "Aus dem Weg!" brüllte einer der Polizisten und schob eine ältere Frau von der Straße, nicht ohne ihr noch einen kräftigen Hieb auf den Rücken zu geben. "Ist es hier immer so...brutal?" "Leider ja." gab der Präsident zu. "Cembeylia ist völlig überbevölkert und man kann sich sonst keinen Platz machen! Wären wir Patasta, dann könnten wir über die großen Bergaleen schlendern, aber hier erdrückt uns der Pöbel." Die Karawane erreichte einen Fluss, über den sich eine gewaltige Brücke spannte, fünzig Meter lang und an die zwanzig breit. Das Geländert zierten Statuen von Göttern, die ihre Segnungen über das Land brachten. "Dies ist Corin, der Gott der Toten und der Gnade." Er deutete auf einen freundlich aussehenden Mann, in einen Mantel gehüllt, der auf einem angedeutenden Schiff die Hand austreckte. "Dort ist Arton, der Oberste aller Götter." Ein alter Mann, Lorbeerbekränzt sah beudeutungsschwer in den Himmel. "Miriama, mit ihrer vollen Liebe für die Menschen und das wilde Meer." Eine Frau in einem marmorenen Kleid, die eine Möwe in ihren Händen hielt. "Senso, Verteidiger der Gerechten und Vernichter des Bösens." Ein Krieger in voller Rüstung, mit einem runden Schild und einem Säbel, welches er siegesgewiss hob. "Und hier steht Rikka, Göttin des Disasters. Man muss immer daran denken sie zu ehren, denn sie neigt zur Eifersucht und schickt Katastrophen und Plagen auf die Welt, wenn sie sich nicht richtig behandelt fühlt." Der Botschafter sah auf und zu seinem Erstaunen sah die letzt genannte Göttin aus wie ein trotziges Mädchen, eine junge Frau. "Doch sollte man sie nicht zu negativ sehen, sie schirmt diejenigen die sie gebührend behandeln vor dem vermeidbaren übeln." "Vermeidbar?" "Nun, sie ist nicht die Herrin der Welt wie euer Herr Jesus Christus, sondern sie hält sich an den großen Plan der in den Sternen feststeht." "Hm..." machte Trafalqua, verzichtet jedoch auf eine Korrektur. "Kleine Änderungen liegen in der Macht der Götter und der Menschen, die wir uns auch eine Zeit lang gegen das Schicksal stemmen können, aber nicht für immer. Manche Dinge müssen geschehen, das steht geschrieben." Sie passierten die Mitte der Brücke, auf deren Seiten zwei hohe Türme standen, auf denen hunderte von Papageien saßen, die auffaltterten als die Elefanten vorbei zogen. Eine weitere Parade von Statuen folgte. "Dies sind die Bürgermeister von Cembeylia." sprach der Präsident. "Die größten 12 in der langen Geschichte der Stadt. Ich kenne nur einen von ihnen, diesen hier." Ein dicker Mann, der freundlich lächelnd sich seinen Bauch hielt, er trug weite Gewänder und einen merkwürdigen Hut, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Turban hatte, aber voller Federn steckte. "Jaqan Carma, der siebzehnte Bürgermeister dieser Stadt. Er ließ die große hiesige Ratskammer bauen und den großen Tempel der Miriama. Auch entstand unter ihm die große Stadtmauer, die ihr schon gesehen habt." "In der Tat, die hohen Mauern die beeindruckend sind. Tausende müssen Jahrelang an ihnen gearbeitet haben." "Hunderttausende. Es heißt er hat eine aronische Prinzessin geheiratet und habe selbst den großen Stern des Südens gefunden, einen Diamant so groß wie sein Kopf. Leider ging er verloren, als die Tali diese Stadt vor 300 Jahrhunderten eroberten...sicher liegt er auf dem Grund des Flusses." Sie verließen die Brücke und erreichten den historischen Stadtkern Cembeylias, der sich nicht groß von den Vorstädten unterschieden, außer das überall an den Wänden das Wappen der Stadt aufgemalt worden war, die Mittagssonne hinter dem blauen Berg. Direkt vor ihnen lag ein großer Platz, an dessen Ende die Tempel und die große Ratskammer lagen, gewaltige Gebäude von hohen Säulen getragen, mit Farben verziehrt. Auf dem Marktplatz war eine gewaltige Pyramide errichtet worden die im Sonnenlicht schimmerte. Als sie näher kamen erkannte Trafalqa das es sich um Helme handelte, tausende und abertausende. "Die Helme der dotischen Armee, von uns besiegt." präsentierte der Präsident. "Raupenhelme nennt man sie glaube ich." "Es sind gewaltig viele." "Hundertausend Stück, so viele wurden uns herübergesandt von den Schlachtfeldern...Gangoo...rs? Wir haben auch noch eine Austellung von Rüstungen der kaiserlichen Soldaten, aber die lassen sich nicht so gut stappeln, sie lagern noch im Lagerhaus und werden wohl in der Republik verteilt werden." "Ich habe schlechte Nachrichten vom Krieg gehört..." begann der Abgesandte, doch der Präsident schnitt ihm das Wort ab. "Nachrichten kommen und gehen, doch seid unbesorgt, solange das Meer sich nicht teilt werden sie niemals endgültig siegen. Habt Vertrauen. In der Ratskammer habe ich ein Festmahl angeortnet, bezahlt von den zehn Patrizierfamilien dieser Stadt. Ich muss euch unbedingt vorstellen, es sind wichtige Persönlichkeiten von Flotte und Heer darunter und sie haben auch viel Gold...wir im Süden glauben daran das Gold und Freundschaft von Hand zu Hand geht!"


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    UMFRAGE
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    Umfragen meine Lieben Kleinen!

    Moin Gaius,


    GB und UK ist für mich das Gleiche, ob es rechtlich tatsächlich so ist? Keine Ahnung. Ich denke UK ist halt nur der Verweis aufs Königreich sowie auch z.B. es das Königreich der Niederlande korrekterweise heißen müsste oder könnte.

    Meines Wissen ist es nicht das gleiche: UK ist das Vereinigte Königreich, sprich Schottland, England und Nordirland, während GB als Großbritannien nur Schottland und England umfasst (sprich die große Insel). Womit die richtige Bezeichnung diese ist: Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland/United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland. Aber jeder ist sich ja einige das UK, GB und England idr. das gleiche meint.

    Das Südländische Parlament erwidert folgendes:
    Es ist wahr das Puntas nicht den Worten der Unsterblichen folgt, so wie alle Menschen des Ostens, doch ist dies nicht weiter schlimm. Ihr seid jedoch verderblich angesichts eurer Heuchelei! Die Puntrer als Ketzer verspotten, aber mit den Doten verbündet zu sein ist ein wahrlich meisterhaftes Stück geistlicher Akrobatie.


    Doch kann der Kaiser und seine Einwohner beruhigt sein, wir hegen keinerlei Ambitionen auf ihre Länder, die kein zivilisierter Mensche jemals betreten würde. Im Osten gibts es nur weniges von Wert und ihr gehört nicht dazu. Zügelt eure Zunge, unser Staat mag neu sein, doch das Südland war schon zivilisiert, da lebte euer Volk noch in Höhlen und auf Bäumen! Ihr möget euch darin, das wenn immer die Menschen des Westens kamen der Osten unterlag, dies war das letztes Mal so und dies wird auch dieses mal so sein.

    Ach, die Militärtech hätte es am Ende auf 60 oder 70 angehoben weil ich nicht wusste das Pdox da ein Hardcap hatte.



    governing_capacity = 10
    development_efficiency = 0.05


    Sprich 10 Government Kapazität und 5% Entwicklungseffizienz



    Der Republikanische Pakt

    Am 18 Mai 1670 trafen sich Präsident Pavlos Diogenes und Präsident Harun Taher in der Stadt Weihnachten auf den Weihnachtsinseln, mit sich führend ihre beiden Generäle Guglielmo Badara für den Süden und Konstantinos Melissinos für Puntas. Harun Taher begann: "Lange Zeit haben wir Menschen des Südens in den Himmel geschaut und die Götter gefragt ob es noch weitere Menschen gibt, die an die Freiheit des einzelnen Glauben, an unveräußerliche Rechte des Individuums. Denn wir Menschen des Südens waren die einzigen die wirklich frei waren, alle unsere Nachbarn und bekannten Völker waren - und sind es immer noch - Monarchien und wurden durch Geburts oder Gottesrecht regiert. Als wir nach Osten segelten fanden wir niemanden der unsere Meinung teilte, doch die Menschen von Puntas waren von uns so inspiriert das sie ihre Ketten abwarfen und beschlossen das nur noch ihre besten, gewählt von den ihren, regieren sollten. Stolz bin ich heute an der Seite meines Amtskollegen zu stehen und ihm ewige Treue zu schwören." Danach kam Pavlos Diogenes: "Die Freiheit und Republik wird angegriffen von den Kaisern des Ostens, die eine Haltung vertreten die unserer Kontrahär ist und der Vergangenheit zugewandt. Alte Kaiser, in ihren großen Palästen sitzend sich nur dadurch auszeichnend das sie zur richtigen Zeit geboren worden waren und sich lieber mit ihren Vorfahren als ihren Mitmenschen beschäftigen. Die primitiven Doten nennen sich nun Galizianer und bezeichnen sich als die Erben des Imperiums, als das neue alte Imperium. Dieser Anspruch ist lächerlich, das Reich bleibt verloren. Wir kämpfen nicht nur um unsere Brüder in Osternis - woran mich meine Abgeordneten von dort immer wieder erinnern - sondern um unseren Staates als ganzes. Deshalb bin ich ebenso stolz mit meinem Amtskollegen den Republikanischen Pakt zu bilden, auf dass wir einander immer treu stehen werden." Nun traten die Generäle vor und hoben einander die Hand. Badra: "Mein Freund Melissinos, möge dies die Stunde sein in der wir gemeinsam Schwerter ziehen, einander beistehen bis wir siegen oder sterben. Ich schwöre bei meiner Ehre das der Süden bis zuletzt für euch kämpft und siegen wird." Melissinos: "Das gleiche schwöre ich, falls der Süden jemals in Not sein wird werden die Punter eilen und euch helfen so gut sie es können."

    Es war ein Problem das die Combat Width zu groß war...behoben.



    Und nun als absoluter Bonus: Gewaltenteilung bringt was!




    Und nun zu Frankys Frage bezüglich dem Norden, genauer Mimir-Safenia und Safenia.


    [spoil]
    Es begab sich im Jahre 500 n.Chr. das die Stämme der Fenen im Norden sich versammelten um sich zu beraten, den die Horde der Awaren nahte und mit ihnen die Hiiromi, heute bekannt als Doten und Sisconi, und man sich nicht einig war was man zu tun hätte. Einige wollten Kämpfe, andere sich ergeben, doch der junge Prinz Pergen hatte eine andere Idee: Wir sollten in den Süden gehen, zu unseren Anverwandten den San und Minos. Sie leben unter dem Schutz der mächtigen Kaiser, die auch uns zu schützen wissen werden. Dies überzeugte die meisten anderen und so zogen sie zu den Forts und ihre Verwandten legten ein gutes Wort für sie ein, sodass Kaiser Herculian sie in sein Reich ließ. Einige wenige blieben zurück und ergaben sich den Awaren, die von ihnen hohe Tribute forderten.Herculian hatte den anderen Land versprochen, doch hielt er sein Versprechen nicht, denn er lag im Krieg gegen die Leonen im Süden seines Reiches. Hunger breitete sich unter den Fenen aus und es kam zu Plünderungen. Nur unter hoher Not konnte Pergen die Ordnung wiederherstellen und sie bekamen ihr Land und die Pflicht die Pässe zu bewachen. So zogen die letzten kaiserlichen Truppen aus San und Mino ab, um ihm Süden zu kämpfen. Sie sollten nie zurückkehren. Denn die Awaren unter ihrem Herzog Temudin kamen! Die Vorhut waren die Hiroomi unter ihrem Häuptling Kanechi, bekannt als Tartarus, und er führte seine Truppen grausam und hart. In der Schlacht am Pass erschlug er selbst König Uluf, den Vater Pergens, und aß sein Herz noch auf dem Schlachtfeld. Blutige Rache schwor daraufhin Pergen, doch erst musste er nach Süden fliehen, denn es gab keinen Sieg gegen diese Teufelsbrut. Vieles Volk aus San und Mino schloss sich ihm an und sie eilten nach Gangor, wo sie der Statthalter Marius freundlich empfing. Kaiser Herculian war inzwischen gestorben und sein Nachfolger war Martinus, der den Fenen Land im Norden gab, Pergen selbst erhielt das spätere Royaume de Perge. Einige Jahre lebten sie hier und eilten dem Kaiser treu in all seine Kriege, doch es begab sich das Martinus in einem Kampf gegen aufständische Perscen starb und mit ihm sein Reich, denn nun beanspruchte Kaiser Aurelius des Mittelreiches das nördliche galizianische Reich als das seine und unterstützt wurde er von Marius. Temudin nun forderte seit langer Zeit Tribut von den Galizianern, den hatte Martinus immer gezahlt, doch Aurelius verweigerte ihn nun. So kamen die Awaren und Hiiromi nach Gangor. Stadt um Stadt brannte und viele Armeen wurden geschlagen. Bis an die Mauern Alexandrias kamen die Reiter und vernichteten Ernte um Ernte, versklavten tausende. Kanechi selbst begang viele Taten, er schlachtete selbst ein ganzes Kloster voller Nonnen ab, nicht ohne sie zu schänden, ließ all seine Gefangenen kreuzigen oder zu seiner Belustigung gegeneinander kämpfen und entweihte jede Kirche die er fand. Die Not war sehr groß und die Hauptstadt Glaza selbst schien nun in Gefahr zu sein, als die Awaren bis an die Grenzen Galiziens selbst vordrangen. Da rief Aurelius nach Hilfe und sein Schwiegervater Numerius von Vic antwortete ihm. Er sandte Truppen: Elefanten aus Elefantia, Flammenwerfer aus Puntria und tapfere Krieger aus den Westerlanden. Auch die Fenen eilten zu den kaiserlichen Truppen, die nun sich den Truppen der Awaren auf den Feldern Catalans entgegenstellten. Die Fenen standen denen der Hiiromi gegenüber und der Kampf tobte lang und hart. Die Reiter schossen ihre Pfeile und stießen mit ihren Lanzen zu, aber die Fenen waren tapfer und standen eng; ihr Schildwall hielt. Da gerieten Pergen und Kanechi aneinander, in der Mitte des Kampfes. Kanechi hatte die Häute seiner Feinde an seinem Sattel befestigt, dreißig Stück an der Zahl, er trug einen goldenen Kettenpanzer und als Waffe beutzte er eine Peitsche mit schwarzen stählernen Riemen. Damit hieb er auf Pergen ein, doch dieser hob sein Schild und konnte überdauern, er stieß mit seinem Speer zu und konnte so Kanechi von seinem Pferd werfen. Doch der Speer durchdrang den Panzer nicht. Da warf Kanechi seine Peitsche hinfort und zog sein langes Schwert und hieb abermals auf Pergen ein, dessen Schild zerbrach und er eine tiefe Wunde erlitt und zu Boden fiel. Da kamen Punter heran und sie sahen Kanechi und setzten ihre Teufelsmaschinen ein, schwarzes Öl spritzten sie auf ihn und entzündeten es. Licherloh brannte der Tyrann und er wurde in seiner Rüstung verbrannt. Als seine Männer dies sahen flohen sie in die Berge und waren seitdem keine Bedrohugn mehr. Pergen nun starb auf dem Feld, nicht ohne die Führung an Kamen zu geben, seinem engen Freund und einer der edelsten der Fenen. Die Schlacht war nun entschieden, denn Temudin war sich bewusst das seine Verbündeten flohen und so befahl auch er den Rückzug und führte sein Volk vom Schlachtfeld fort. Der Sieg war erungen und der Preis war hoch: Aurelius und Pergen waren gefallen. Doch Kaiser Numerius verlieh den Fenen das Land Gangor als Wohnort, bevor er nach Glaza zurückkehrte um die Nachfolge zu regeln.



    Diejenigen, die zu Hause geblieben waren waren schon bald wieder frei, denn die Awaren waren nur durchgezogen und behielten ihre alten Sitten bei, doch wurden sie oft Opfer von weiteren Horden aus den Osten, während sie große Städte bauten, die im immerwährenden Streit miteinander lebten. Die Fenen errangten bald ihre Unabhängigkeit vom sterbenden Kaiserreich und gingen in der provinzialen Bevölkerung auf, deren Sprache und Sitten sie zum Teil übernahmen. Doch waren sie ihrer viele und konnten einiges beibehalten, das bis heute die Menschen im Norden noch als Anverwandt gelten. Und Temudin? Was geschah mit ihm? Er starb in einem Bett, an der Seite seiner Frau, Kinder und Enkel im hohen Alter in einer Jurte in seiner neuen Heimat in Nordhorn. Der Mann, der einst damit prahlte das das Gras bei seinem Anblick verdorren würde, war an seinem Lebensende Milde geworden und für seine Gerechtigkeit weitaus bekannt, dass er selbst bei den Fenen im hohen Ansehen stand. Seine Nachkommen sollten noch für einige Jahre dort herrschen, bevor sie ausgelöscht wurden.[/spoil]

    Die Berichte der Südländischen Komission zur Erforschung der Östlichen Welt, Pentoria genannt, auf der Insel Osternis


    Tausende von Füßen wirbelten den trockenen Staub und bedeckte die farbenfrohen Uniformen mit einem braunen Film. Die Sonne schien erbarmunglos auf die Soldaten, die in engen Kolonnen auf der Straße über die große Brücke marschierten. Nicht weit entfernt davon lag Gavrilo Principe im Schatten eines Olivenbaumes und genoss das Gute Wetter. Sein Sohn stand mit einem Weinschlauch neben ihm und schenkte ihm dann und wann nach. Hinter ihnen erhoben sich alte Mamorsäulen in die Luft und eine von der Zeit gezeichnte Statue einer heidnischen Göttin segnete die Welt. Singvögel nisteten auf der Spitze der Säulen, die alle unterschiedliche Höhen besaßen, und sangen ihre lieblichen Lieder. Überall verteilt lagen große Steine, die aus der Fassade oder aus dem Dache gebrochen waren. "Sehe mein Sohn, die vielen Wimpel und Banner. Das sind die Soldaten des Königs von Puntas, dort hinten ist sein rotes Wappen mit dem Drachen. Dort die Schützen der Westerlande in ihren Roten Kleidungen und unter dem Banner des Heiligen Barthomälus. Dort, die Reiterscharen die sie überholen, das sind die Ritter aus Istria, sie sind unter dem blauen Schliff." "Ich sehe sie, Vater. Wohin ziehen sie?" "Dorthin." Er deutete auf die Berge direkt vor ihnen. "Sie marschieren über die Julien-Brücke auf den Tulpenpass und von dort aus nach Nova Glaza. Sie fliehen vor den Galizianern. Es ist wie dereinst: Punter und Galizianer kämpfen um unsere Heimat, vergießen Blut und töten einander. Wenn die Punter noch Elefanten ins Feld führen würden, dann wäre es wie dereinst."


    Mit freundlicher Unterstützung des weisen und gnädigen Königs von Puntas wurde einigen Jahren später einer Forschungskomission des Südlandes gestattet Osternis zu erforschen. Dort heuerten sie einen lokalen Führer, Gavrilo Principe, an um sie zu führen.
    "Dies meine Herren ist die Julien-Brücke." Er deutete auf ein gewaltiges Bauwerk, welches sich über eine Schlucht erhob und hunderte von Metern lang war, an ihrer höchsten Stelle sicherlich 30-40 hoch. Julius Marius hat sie 80 v.Chr. errichten lassen um eine direkte Verbindung von Nova-Glaza zu Neu-Alexandria-in-Osternis zu schaffen. Hier." Er deutete auf den Tempel hinter ihnen. "Ist der Tempel der Liebesgöttin Aphrodite, der Maxima Deia, welcher von Kaiser Vespasian II. im Jahre 284 n.Chr. errichtet wurde angesichts seines Sieges über eine Puntischen Revolte. Dieses Reliev zeigt es." Er deutete auf ein steinernen Wandbild, auf dem die Legionen Galiziens Puntische Soldaten und Elefanten in den Staub traten. "Dort drüben, der höchste Gipfel am Horizont, das ist der Katherinenkopf, der immer weißen. Auf dem Gipfel hat der Hl. Sebastian ein Kloster zur Einkehr errichtet und Osternis von dort aus zum wahren Glauben bekehrt. Meine Herren, ihr hättet vor einigen Jahren hier sein müssen, wo die Punter vor dem Chi-Rho flohen, so wie es immer gewesen sein muss. Diese Welt ist alt, doch sie ändert sich nie: Was vor 2000 Jahren war ist heute ebengleich und ich und mein Volk leben als Untertanen fremden Herren untertan. Doch wollen wir unsere Reihe fortsetzen zur der großen Stadt von Crescentia, wo ich ihnen die große Siegessäule von Konsul Marius Clodius Puntuscimus zeigen werden und den Märtyrerdom der Hl.Crescentia, die dort von dem kaiserlichen Statthalter Caisus Lanius zu Tode gefoltert worden war. Wir werden dazu auf der dritten großen Straße reiten, die uns an den Hängen des Katherinenkopf vorbei führt, und unter dem Konsulat von Martinus Filius Gangoricus erbaut wurde, in den Jahren 76-71 v.Chr."


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    Bericht des Chronisten Arvin Aretan Aridor de Eveda über den großen Südkrieg oder den Dritten Krieg des Südens:



    Die niedertracht der Südländer ist bekannt und jedem bewusst, doch ihr Hang zu Intrigen überrascht immer und immer wieder die guten, gerechten, Menschen des Nordens. Es begab sich das in den Hallen der Republik Verschwörungen geschmiedet wurden, gegen den getreuen Verbündeten selbst mit anderen Mächten, namentlich Puntas und den Doten, primitiven und wilden Völkern aus dem fernen Osten, die nicht von den Unsterblichen gesegnet worden waren. Dies wurde aufgedeckt durch die Schwatzhaftigkeit von manchen Beteiligten, ein weiteres Kennzeichen für die geringe moralische Qualität dieser Menschen. Der gute König Deadlos III erkannte dies und ergriff Maßnahmen, welche jedoch leider nicht ausreichen sollten, denn der Krieg verlief wie folgt:



    Dotische Diplomaten betraten das Südland und warben mit ihrem Gold zahlreiche Söldner an, vorallem aus zwei Völkern: Zuerst den Chibi, bei denen sie viele waffenfähige Männer anwerben konnten, den sie kannten keinen Krieg und die jungen waren begierig sich zu beweisen. Dies war, da die Chibi einst gegen die Tali gekämpft hatten und so vernichtend geschlagen worden waren, dass die ältesten beschlossen Gewalt aus ihrem Leben zu verbannen. Seitdem sind sie Pazifisten und hören nur auf den Rat ihrer Philosophen und sie alle richten sich danach. Doch die jugendlichen Rebellen verneinten dieses Leben und ließen sich von dem roten Gold locken. Die anderen Söldner waren die schwarz gebrannten Lilier, deresgleichen man noch nie in Aron gesehen hatte. Man erzählt sich zwei Geschichten über ihr Aussehen: Die einen sagen die Sonne hätte sich verkohlt, so wie Feuer dies zu Holz tun pflegt, während andere sagen sie entstammten dunklen Verbindungen mit Geschöpfen der Nacht, die ihre Niederträchtigkeit erhöhten. Die restlichen Südländer verachten sie als unzivilisiert und damit denke ist genug über ihren Charakter gesagt. Sie sammelten sich alle unter fremden Banner und zogen danach nach Norden, über die weiten Steppen von Sabatien nach Aronier, wo sie die Festungen stürmten. Danach rückten sie nach Dadrokita vor, doch die Festung von Nikon hielt sie auf. Diese Festung ist auf dem Gipfel des Trandolin gelegen, einem Berge der seine Nachbarn überragt und auf dem es zu Sommerschnee kommen kann. Diese eroberten sie auch, nachdem in einer großen Schlacht sie über die aronischen Truppen siegten. Siegestrunken fielen sie nun weiter nördlich ein, wo es gelang ihre Armeen einzeln zu schlagen und nach Süden zu vertreiben.



    Geführt wurden die Südländer von Manfredo, einem General aus altem Geschlecht. Geschickt in der Kriegsführung war er einer der besten Generäle, die das Südland jemals hervorgebracht hat und seine Truppen waren mit teuflischen Geräten ausgestattet worden: Granaten, Gewehren und Elefanten, die schwere Geschütze ziehen konnten. Seine teuflischen Machenschaften führten ihn am Ende in den fernen Osten, wo er fernab gesegneten Bodens starb.



    Die Südländer sammelten sich erneut und die Doten heuerten mehr Söldner an, diesmal waren es Daffaniden und Scataner, die wie alle südlichen Völkern der Verlockung des leichten Geldes allzu bereitwillig nachgeben. Diese Kräfte, von schwächlichen Menschen getragen, besaßen jedoch nicht die Stärke der gesegneten Aroner und wurden erneut geschlagen, woraufhin die Truppen des Königs es wagten in den Süden zu eilen. Vor den Mauern Beleksen, an den Ufern des Relys kam es zu einer großen Schlacht, deren Ausgang für die unseren ungünstig war. Sie mussten sich erfolgreich zurückziehen und neue Verstärkungen heranziehen. Erneut stießen die Südländer nach Norden vor und nahmen Nikon, doch der schlimmste Stoß sollte noch folgen: Die königlichen Kassen waren leer, der Krieg zu teuer geworden. Viele verloren nun die Hoffnung und warfen die Waffen fort. Nur wenige Getreue blieben, doch sie konnten nichts gegen die große Übermacht ausrichten und mussten sich ergeben.

    Es gibt noch einige Regionen:


    Bei mir und Manu im Süden cao-lena/cao-wei und Kart :P


    Bei euch anderen in Indien nakayard, Hubei in China, Chiam in Japan und oder pseudo Russland im Norden, das ist allerdings noch Recht klein. Alternativ gibt es auch ein großes zivilisierten Indioreich.


    Ode den Khan!


    Bezüglich der Ideengruppen kann man ja scheussliche durch andere der gleichen Art austauschen, bzw mit willigung durch bessere. Dazu sollte er es sich aber vorher anschauen.