Beiträge von Lord Wolhynia

    Ich lasse mich ja gerne von meiner Schwägerin über den Kriegsverlauf informieren, so fern sie den Lust hat darüber zu sprechen (wirklich vom Gemütszustand abhängig). Anscheinend bedroht die ukrainische Armee massiv die südliche Flanke der Russen in der Region Cherson. Dort befindet sich anscheinend ein wichtiges Nachschublager, bzw. eine wichtige Versorgungsroute für die russischen Truppen in der Region. Die Ukrainer sind schon bis auf einen Kilometer an diese Route, die für die Südflanke immanent wichtig zu sein scheint, rangerückt. Das würde bedeuten, dass diese Versorgungsroute massiv angegriffen werden kann, bzw. dass in ein paar Wochen die Russen in der Region wieder "ins Meer geworfen werden können" bzw. sich auf die Krim zurückziehen müssen. Mehrere Brücken in der Region sind von den Russen auch gesprengt worden. Ein Indiz dafür, dass hier eine Offensive unterbunden werden soll. Ich bin gespannt.


    Ich habe jetzt leider auf die schnelle die Infos meiner Schwägerin nicht per westlicher Medien verifizieren können. Schau mer mal......wäre ja schön, wenn die Ukrainer auch im Süden erfolgreich sein können. Im Norden rund um Charkiw sind die Verhältnisse zwar nicht unkritisch zu sehen, aber stabil für die Ukrainer. Slava Ukrainii!

    Habe mir "Fate of Iberia" bestellt, da ich vor kurzem mal wieder CK3 angefasst habe. Mein Herzogtum von Lüneburg-Billung hat mich aber nicht mehr gereizt, da ich mal was Neues ausprobieren wollte. Royal Courts als Addon hole ich mir vielleicht im Summer Sale bei Steam. 30 Euronen sind mir einfach für den Content zu viel. Eigentlich wollte ich mir "Northern Lords" holen, aber da heute ja der DLC "Fate of Iberia" zufälligerweise zur Verfügung steht, war das einfach eine spontane Eingebung. Ich bin gespannt. Die iberische Halbinsel finde ich auf jeden Fall ein sehr spanndes Setting. Orient trifft auf den Okzident, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich denke, ich werde mit einer kleinen muslimischen Grafschaft beginnen, da für mich darin der größte Reiz liegt, aus einem kleinen Reich ein großes Königreich wachsen zu lassen.

    Was mir bei den Videos an mir selber aufgefallen ist, es stört mich nicht sonderlich das man bei explodierenden Russen Panzern die Besatzumgen sterben zu sehen.....finde das gibt mir schon sehr über mich zu denken.

    Man muss acht geben, dass man nicht verroht. Eine gewisse Gleichgültigkeit ist nachvollziehbar, allerdings finde ich es sehr verstörend, wie auf YouTube mit Schadenfreude darüber gefeiert wird. Aber so tickt der Mensch wohl. Das ist unsere ganz finstere Seite.


    Sehe ich genauso. Aufgrund der Tatsache, dass man die zweite Heimat meiner Kinder völkerrechtswidrig angegriffen hat, müsste ich eigentlich jedes Mal richtig abgehen, wenn ein T-72 in Stücke zerrissen wird. Ich kann nicht leugnen, dass ich eine gewisse Genugtuung spüre, wenn die Landsleute meiner Frau den Russen so richtig in den Arsch treten.


    Nach fast drei Monaten Krieg empfinde ich aber auch zunehmend Mitleid mit den jungen ukrainischen und russischen Soldaten, die in diesem mörderischen Kampf ihr Leben lassen mussten, bzw. als physische und psychische Wracks nach Hause zurückkehren werden.


    Ich bin jetzt 41. Meine älteste Tochter kommt nach den Sommerferien aufs Gymnasium, mein Sohn macht sich super in der Schule und blüht im Fußball richtig auf und meine jüngste Tochter macht gerade ihr Seepferdchen. Das sind alles Dinge, die junge Männer (und auch Frauen) teilweise nicht erleben werden können, weil eine kleinwüchsige Person ein Trauma in seinem jungen Erwachsenenleben erlitten hatte und daraus resultierend katastrophale Großmachtfantasien entwickelte.

    Ich hoffe inständig, dass die Bundesregierung endlich Kante zeigt und die Bundeswehr weiterhin stärkt, den Ukrainern mit schweren Waffen im Kampf stärker unterstützt und Russland endlich wieder zu Sinnen kommt. Eine Urkatastrophe des 20.Jahrhunderts hat mir gereicht. Eine Urkatastrophe des 21.Jahrhunderts muss nicht sein.

    John


    Danke John für deine zahlreichen Videos. Wollte ich nur mal loswerden. Hatte keinen Bock auf den Emoji-Button zu drücken. ;)


    Fairas  Imperator Bob


    Stichwort "Moral"........da hat sich ein ehemaliger Oberst der russischen Armee in einer der zahlreichen Pippi-Langstrumpf-ich-biege-mir-die-Welt-zurecht-Talkshows in Russland geäußert. Ich weiß nur nicht wie lange der gute Mann nach seiner Analyse noch im russischen Staatsfernsehen auftreten wird. :)


    Die Ukrainer starten ja bereits kleinere Gegenoffensiven, wobei der Offensive bei Isjum eine besondere strategische Bedeutung beigemessen werden kann. Gelingt hier ein entscheidender Durchbruch, was nicht unrealistisch ist, da sich hier die russischen Streikräfte anscheinend langsam zurückziehen, würde das die urkainischen Streikräfte an der Front vor Charkiw massiv entlasten. Kräfte könnten für die Rückeroberung von Cherson freigesetzt werden, was ein primäres Kriegsziel der Ukrainer ist. Die Gefahr einer Zangenbewegung würde sich deutlich verringern. Ich glaube, wir werden leider noch ein paar Monate Kämpfe erleben, blutige Kämpfe, aber in meinen Augen scheint der Krieg für Russland verloren. Ich hoffe, dass sich die russischen Streikräfte geordnet über die Grenze zurückziehen und sich am besten direkt gegen Putin wenden.


    John


    Ich sehe das auch so wie du. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Russland nur mit halber Kraft angegriffen hat, um nach drei Monaten Krieg auf einmal die Operation Bagration (war die sowjetische Großoffensive 1944, die den Zussammenbruch der Wehrmacht an der Ostfront herbeiführte) gegen die Ukrainie zu starten. Russland ist waffentechnisch in der Zwickmühle. Kaum lasergelenkte Waffen für ihre Luftstreikräfte, der T-14 Armata ist nur ein Poser-Panzer für die 9.Mai-Parade, kaum Drohneneinsatz der Russen bzw. Anzeichen einer intelligenten Aufklärung, das Flagschiff der Marine buchtsäblich aus dem Wasser gepustet, exklusive Geheimdienstdaten der gesamten westlichen Welt für die ukrainischen Streitkräfte usw.


    Für mich ist es schon fast eine Ironie der Geschichte, dass gerade die Unterstützung der NATO in puncto Waffen, Logistik, Ausbildung und Aufklärung den Russen so richtig schön in die Parade fährt, wie im Zweiten Weltkrieg die Untertsützung der USA für die Sowjetunion nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, um einen Diktator zu stürzen, der die Welt in Atem hält.

    Und gibt es Schätzungen zur ukrainischen Mobilmachung? Bei einer Bevölkerung von 44 Millionen müsste man ja theoretisch Millionen in die Schlacht werfen können. Praktisch braucht es dafür natürlich auch die Ausrüstung und Logistik. Aber wie weit ist man damit? Kämpfen im Moment neben regulären Soldaten "nur" Freiwillige und Reservisten, oder werden Männer aktiv in den Dienst gepresst?

    Die Ukraine hat prinzipiell die Mobilmachung verkündet, allerdings gibt es da gewisse einschränkende Faktoren.

    Die Ausrüstung und Logistik hast du bereits angesprochen, ein weiterer Punkt ist die Ausbildung, immerhin hatte die Ukraine vor 2014 die Wehrpflicht ausgesetzt, und hat daher "weiße Jahrgänge", aber auch von den Reservisten, die noch gedient haben, brauchen wohl die meisten ein Auffrischungstraining.
    Mittlerweile sind bereits einige dieser Reserve-Einheiten bereit, aber das Ganze ist ein Prozess. Dementsprechend ist es auch so, dass es keine Zwangseinziehung von Wehrpflichtigen gibt, da man noch auf absehbare Zeit damit beschäftigt sein wird, diejenigen auszubilden und auszurüsten, die sich freiwillig gemeldet haben.
    Wobei freiwillig in dem Fall ein breiter Begriff ist. Neben Leuten, die sich völlig aus eigenem Willen gemeldet haben, gibt es solche, die von ihrem sozialen Umfeld unter Druck gesetzt werden, und solche, die gezögert haben, bis sie gesehen haben, dass ihre Überlebenschancen als Zivilisten womöglich sogar geringer sind, wenn die Russen in ihrer Region einfallen (in Butscha hatte die russische Armee ja gezielt alle männlichen Zivilisten in wehrfähigem Alter ermordet, während in anderen Regionen ukrainische Zivilisten von der russischen Armee zwangsrekrutiert werden, um als Kanonenfutter zu dienen).


    Ich kann euch nur sagen, was uns der Onkel meiner Frau berichtet hat. Gleich zu Beginn des russischen Überfalls wurden alle Männer ihres Heimatdorfes unter 60 Jahren gebeten, wirklich gebeten, sich zu einer bestimmten Uhrzeit im Dorfzentrum einzufinden. Proviant für drei Tage sollte eingepackt werden. Ein LKW kam dann an und hat ca. 20 Männer aufgeladen und dann nach Luzk transportiert. Dort wurden die Männer befragt, wer eine militärische Ausbildung genossen hatte und welche Berufe sie ausüben. Dann hat man ein paar Frewillige nach Osten transportiert und in irgendwelche Einheiten integriert. Der Rest wurde entweder nach Hause geschickt oder wurde für Dienste an Checkpoints an den Nationalstraßen eingeteilt, die sie dann turnusmäßig im Wechsel bis heute zu absolvieren haben. Für diese Personen gab es dann nur einen Helm, eine Kalaschnikow und einen Gurt mit Magazinen. Das war es eigentlich schon.


    So dürfte es in vielen ländlichen Gebieten der Ukraine zugegangen sein.


    Das erinnert mich irgendwie an die Situation der kombinierten japanischen Luft- und Seestreitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Nach der Schlacht von Midway war in meinen Augen die Versenkung der vier großen Träger Kaga, Akagi, Hiryu und Soryu ein herber Verlust der strategischen Iniative für das Kaiserreich Japan im Pazikfik, aber viel schwerwiegender wog der Verlust an fähigen Piloten auf der taktischen Ebene. Ich glaube, da gibt es sogar Statistiken wie stark der Trefferquote der Sturzkampf- und Torpedobomberpiloten bis hin zur Seeschlacht von Leyte 1944 zurückgegangen ist.

    So richtig voran kommt Russland im Donbass ja nicht (Gott sei Dank). Die entscheidende Kesselschlacht findet momentan nicht statt. Der Faktor Personal in puncto Qualität und Quantität spielt nach wie vor wohl eine große Rolle in der Kriegsführung. Ich hoffe, dass Russland nicht die Generalmobilmachung einleiten wird. Andererseits wäre das aber auch ein Eingeständnis von Putin, dass die Mär einer "Spezialoperation" nicht mehr tragbar wäre und man offen gegenüber der eigenen Bevölkerung propagieren müsste, dass man sich mit seinem Brudervolk im Krieg befinde.


    Mal sehen, welche Räuberpistole dann auf den Tisch gelegt wird, um der Weltöffentlichkeit zu demonstrieren, in welcher Art und Weise die Ukraine Russland zuerst überfallen habe. Wahrscheinlich muss da irgendeine ukrainische Ethnie als casus belli herhalten, die vor 500 Jahren ein Dorf Ivan des Schrecklichen überfallen hat.

    Die USA haben öffentlich eingeräumt, dass sie die Daten der genauen Standorte russischer Offiziere mit der Ukraine teilen.


    Russland hat bei Kaliningrad in Manövern einen Angriff auf einzelne und zahlreiche gleichzeitige Ziele mit den dortigen atomaren Mittelstreckenraketen geübt.


    Ja, und bei der Versenkung von Putins "Bismarck" gab es auch wohl die Koordinaten für die Ukrainer frei Haus von den Amis. Würde mich auch nicht wundern, wenn bei Maxar ständig ein US-Offizier für Aufklärung in der Firmenzentrale rumtigert und fleißig die Infos ans Pentagon weiterleitet.


    Was müsste eigentlich passieren, um die Russen endlich zu ernsthaften Friedensgesprächen an den Tisch zu zwingen. Müssen die erste Verluste von 150.000 + an Toten und Verwundeten beklagen, bis die sich mal bewegen. Bis das russ. Volk endlich mal gegen die Krieg Position bezieht.

    Ich befürchte, da muss du noch eine Null an die Zahl dranhängen. Der Mensch hat doch noch nie was in der Roten Armee gezählt. Die Russen hatten doch schon im Zweiten Weltkrieg den größten Blutzoll unter allen Kombattanten zu verzeichnen. Der Mensch als Wegwerfmaterial gehört in Russland daher wohl schon zum kulturellen Gedächtnis.


    Hoffentlich endet der Wahnsinn irgendwann!

    Für meine Frau wäre das Ding ideal! Dann könnte ich neben ihr auf der Couch daddeln und wäre nicht im Keller. So hätte sie meine körperliche Nähe. :D


    SnaxeX


    Wie sieht es mit Total War Titeln aus? Hast du die auch mal ausprobiert?

    Danke für deine Vorstellung :thumbup:


    Ein Argument hätte das Steam Deck für mich. Es ist billiger als ne vernünftige Grafikkarte heuzutage. Bin echt am Überlegen, ob ich mir in der nächsten Zeit überhaupt einen neuen PC zulegen würde, wenn mir mein Desktop abrauschen sollte. Preise für mich nach wie vor nur noch krank.

    Black Templar95


    Deine Antwort deckt sich ja dann ziemlich mit der Aussage meines Bekannten. Waffenlieferung ist eine Sache, die Logistik und Wartung von schwerem Gerät die andere Sache. Zahnräder die mit großer Präzision ineinander greifen müssen, wenn man den maximalen Nutzen erzielen möchte.

    Frankfurt war einfach cool, wobei die Endphase ja nochmal spannend wurde. Als der Schiri 9min Nachspielzeit anzeigte, musste dringend noch ein Beruhigungsmittel (Schnaps) her :)

    Ich habe mal meine Frau auf den Affront gegen Steinmeiers Ausladung von Selenskiy angesprochen. Sie. als Ukrainerin, sieht das Verhalten von Selenskiy recht kritisch, da er sich momentan größer macht als er ist. Sie sagte, bei allen Fehlern die Steinmeier in der Vergangenheit als Außenminister gemacht hat, darf die ukrainische Regierung nicht vergessen, dass sie das Staatsoberhaupt des potenziell wichtigsten Geldgebers für einen Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft und Infrastruktur verprellt haben. Wladimir Klitschko hat das auch moniert. Es ist jetzt nicht die Zeit über vergangene Fehler großartig zu diskutieren, sondern nach vorne zu schauen, um neue Brücken zu bauen. Deutschland, insbesondere wenn die blöde Le Pen Macron stürzen sollte, wäre der wichtigste Partner der Ukraine in der EU. Frankreich wäre da kein verlässlicher Partner mehr in der Zukunft.

    Ich habe einen Bekannten, der mal für 12 Jahre Offizier bei der Bundeswehr gewesen ist. Er war Hauptmann einer Instandsetzungskompanie, hatte bei der Bundeswehr Maschinenbau studiert. Den habe ich mal gefragt, was er von der "Weigerung" der Regierung hält, schwere Panzer in die Ukraine zu liefern. Seine Antwort "Fahren kann so einen Leo oder Marder jeder Teenager, nach einer kurzen Einweisung. Hauptproblem ist die Wartung der Geräte. Spätestens nach 300km käme das große Erwachen, wenn man kein gutes Personal hat, dass die Fahrzeuge auch warten könne." Er meinte, dass sich die Technik von westlichen Panzern zu Panzern des ehemaligen Ostblocks doch deutlicher unterscheiden, wass es für ungeschultes Wartungspersonal sehr kompliziert machen könnte, falls einige Panzer aufgrund technischer Defekte ausfallen.


    War jemand von den Wehrpflichtigen hier bei der Panzertruppe? Kann man ausländisches Gerät so einfach im Crashkurs bedienen? Ich meine, ich habe schon Probleme mit der Orientierung, wenn ich mit dem Auto in die Ukraine fahre und auf den Autobahn- und Ortsschildern nur kyrillische Namen sehe? Ich weiß, dass in den modernen Feuerleitanlagen vom Leopard2 und dem Marder eine Software verwendet wird, die im Handumdrehen auch auf die ukrainische Sprache abestimmt werden kann, aber ist es wirklich so einfach für eine ukrainische Panzerbesatzung einen Leopard1 oder einen Marder zu bedienen? Ich denke, über die taktische Ausbildung braucht man sich keine Gedanken machen. Die ist ja bei den Ukrainern anscheinend sehr ordentlich.

    Mich hat im Grunde genommen nur an der Bayern-Niederlage gefreut, dass der weltberühmte "Bayern-Dusel" dieses Mal sich gegen Bayern gewannt hat. Ein Torschuss von Villareal und dann sitzt der Schuss auch noch.

    Objektiv gesehen, war das eine absolut langweilige Vorstellung von Villareal. Teilweise mit zwei Fünferketten am eigenen Strafraum verteidigt. Können sich glücklich schätzen, dass Bayern zu blöd gewesen ist, halbwegs vernünftige Flanken in den Strafraum zu schlagen. Das war ja teilweise schlechter als Kreisliganiveau. Liverpool dürfte für Villareal Endstation sein.

    Auf Frankfurt freue ich mich schon richtig. War eine tolle Vorstellung gegen Barca im Hinspiel. Eine Sensation wäre nicht unverdient. Haben sehr mutig und klug gegen Barcelona gespielt und sich Respekt verschafft..

    Meine Gedankenwelt sieht genauso aus wie bei dir, Mogges. Als Wessi kann ich dir da leider auch keine Antwort geben, warum gerade im Osten viele Querdenker wie Pilze jedes Jahr mit einer anderen Schwurbel-Scheisse (erst Flüchtlinge, dann Merkel, dann Flüchtlinge, dann wieder Merkel, dann Corona, dann Merkel, dann Trump, dann Corona, dann wieder Corona, jetzt der kleine Napoleon aus dem Kreml usw.) aus dem Boden schießen.


    Btw......in Saporoschii (dort wo sich das größte Atomkraftwerk der Ukraine befindet) hat Russland bereits den Rubel als Bezahlungsmittel eingeführt. Die ukrainische Währung Hriwna wird nur noch bar akzeptiert. Kartenzahlungen funktionieren nicht mehr. Verwandte meiner Frau aus dem Osten der Ukraine berichten über ähnliches. Damit scheint Russland die Heim-ins-Reich-Taktik ja sehr schnell umzusetzen. Würde mich nicht wundern, dass ein Referendum in den eroberten Gebieten über den "freiwilligen" Beitritt zur russischen Föderation auch bald erfolgt. Zustimmung wird natürlich bei 96,7% liegen!

    Man schiebt es auf den toten Putin und drückt den Resetknopf.


    Hat Chruschtschow ja bei Stalin so gemacht. Wobei ich mir vorstellen kann, dass Putin seine "Dynastie" schon abgesichert hat. Da kommt bestimmt noch ein Kaninchen aus dem Hut, und sei es Steigbügelhalter Medwedew, dass das Erbe von Putin fortführt.

    Ein schöner Militärputsch, der Nawalny an die Spitze an einer Übergangsregierung hievt, wäre schon ganz nett :)