Beiträge von Alpinus

    Das Paradoxe an Fortschritt und Entwicklung in der Menschheitsgeschichte ist, dass diese beiden Prozesse fast immer mit Zerstörung und Krieg einher gegangen sind. So betrachtet hat Draconarius da schon einen sehr klugen Ansatz in die Diskussion hinein gebracht. Die zu starke Fokussierung auf Chaos und Schrecken verbaut einem manchmal den Blick hinter die Kulissen, aufs Wesentliche. Eine Gefahr, die sich in den Zeiten der Überinformation keineswegs verringert, sondern im Gegenteil sogar noch eher verstärkt hat.


    Grosse Entwicklungsprozesse sind in der Menschheitsgeschichte niemals nur durch wenige, einfach zu deklarierende Faktoren ausgelöst worden. In der Literatur und Presse ist dieses Streben nach einfachen Lösungen und Antworten für komplexe Wechselwirkungen aber interessanterweise sehr ausgeprägt; was auch durchaus verständlich ist.


    Aber manchmal bleiben dabei wichtige Erkenntnisse auf der Strecke. Bezogen auf die derzeitige Entwicklung der islamisch geprägten Welt gibt es nämlich zwei Deutungsweisen.


    1. Die "Mainstream"-Variante: Die islamische Welt entwickelt sich rückwärts, Fortschritt findet nicht statt, die blutigen Konflikte sind Beleg dafür, dass die islamische Welt nicht lernfähig ist. Dito: Alles für die Katz.


    2. Der umgekehrte Ansatz: Die derzeit in der islamischen Welt zu beobachtenden Wirren und Konflikte sind nicht Ausdruck von Rückschritt, sondern zeugen von einer sozialen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung, die um sich greift. Moderne (die Jugend, Social Media, Wissen) trifft auf Steinzeit (IS, etc.). Und als wäre das nicht genug, spielen auch noch Despoten und Old-School-Tyrannen mit, welche in vielen islamischen Ländern nach wie vor das Sagen haben (aber nicht mehr in so vielen, wie auch schon).


    Man kann den einen oder den anderen Standpunkt vertreten. Der erste Ansatz ist sicher einfacher zu verstehen und angesichts der dramatischen Bilder im Fernsehen auch nachvollziehbarer. Der zweite Ansatz ist zwar weniger zugänglich und er erscheint aus westlicher Perspektive surreal. Aber meines Erachtens ist er deutlich interessanter. Was derzeit geschieht, ist zwar durchaus auch eine Konfrontation zwischen westlicher Welt und Islam. Noch vielmehr aber erleben die islamisch geprägten Länder eine innere Zerreissprobe. Da ziehen Kräfte an beiden Polen, die ungleicher nicht sein könnten, deren Standpunkte so weit auseinander liegen, dass sie gar nicht unter einen Hut zu bringen sind.


    Wie heisst es so schön in Führungsseminaren: "Good things never came from comfort zones". Trifft auch auf die Geschichte der Menschheit zu. ;)

    Ich habe gerade das Buch "Der Untergand des Morgenlandes" des britischen Altmeisters und Islam-Kenners Bernard Lewis fertig gelesen. Er eröffnet eine andere Sichtweise auf die Vorgänge im Nahen Osten und auch auf das Verhältnis zwischen Abend- und Morgenland, also westlicher und islamischer Welt. Er entfernt sich auch wohltuend und nachvollziehbar von den derzeit im Westen kursierenden Vorstellungen und Ängsten ("wir werden überrollt und gehen unter"), sondern bezieht eine andere, auf ökonomischen und sozialen Realitäten beruhende Position.


    Sein Schlusswort dünkt mich Wert, an dieser Stelle zitiert zu werden:


    Wenn die Völker des Nahen Ostens weiter auf ihrem Weg bleiben, wird der Selbstmordattentäter womöglich zur Metapher für die gesamte Region, und es wird keinen Ausweg aus der Spirale von Hass und Trotz, Wut und Selbstmitleid, Armut und Unterdrückung geben. All das wird früher oder später zu einer neuen Fremdherrschaft führen - vielleicht von einem neuen Europa, das zu alten Methoden zurückkehrt, vielleicht von einem wieder erstarkten Russland, vielleicht auch von einer neuen, expandierenden Supermacht in Fernost. Wenn sie aber ihren Kummer vergessen, die Opferrolle ablegen, ihre Streitigkeiten beilegen, ihre Talente, Energien und Ressourcen zu einer gemeinsamen kreativen Anstrengung bündeln, dann können sie aus dem Nahen Osten wieder das machen, was er im Altertum und im Mittelalter einmal war - eines der wichtigsten Zentren menschlicher Kultur. In der gegenwärtigen Lage liegt es an ihnen, sich zu entscheiden.


    Weise und vorausschauende Worte. Geschrieben 1999!


    Leider scheint es derzeit so, als ob Lewis' Einschätzung nur bis zur Hälfte des Textes einzutreffen scheint. Wenn ich mir die aktuelle Entwicklung ansehe, dann bewegen wir uns genau auf dieses Szenario zu. Auch der Teil mit dem "Europa, das zu alten Methoden zurückkehrt", ist nicht so undenkbar, wie man vielleicht meinen möchte.


    Der hoffnungsvolle zweite Teil und vor allem der Schlusssatz erscheinen heute aber so undenkbar wie nur etwas.

    Werde mir das garantiert auch anschauen. Als alter Star Wars-Fan ist das ein Muss. Ich fand übrigens die Prequels auch nicht so schlecht. Teil 1 war wie bereits hier erwähnt etwas gar lego-mässig. Aber die folgenden Beiden (speziell der 3.) haben mir sehr gefallen.


    Denke aber, dass die bisherigen Akteure (von Han Solo über Leia bis zu Luke) wohl nur noch marginalisierte Bedeutung haben werden im Rahmen der neuen Trilogie. Disney benutzt diese alternden Zugpferde wohl vor allem dazu, um die Community ins Kino zu locken. Die Story dürfte dann aber in eine eigene, neue Richtung gehen, mit neuen Akteuren. Dafür spricht auch, dass vieles, was bisher als Kanon galt nun über Bord geworfen wurde.

    Ich spiele immer noch gerne Kampagne, auch mit Rome 2 und Attila. Ich zock hin und wieder ein Stündchen vor mich hin und spiel die Kampagnen tendenziell sogar länger als in früheren Titeln (Rome, Medieval 2).


    Der grösste Unterschied zwischen heute und damals aus meiner Sicht: Ich hab irgendwie kein Bedürfnis mehr, mich mit anderen Spielern auszutauschen und über das Zocken zu fachsimpeln. Ist vermutlich das Alter. Bierchen auf und ganz alleine und in Ruhe ein paar Karthager kloppen. Reicht mir heutzutage völlig. :sauf:

    Ist hier in Deutschland genauso und ärgert mich jedesmal, weil es das Mitte-Links Spektrum per se indirekt als "unbürgerlich" bezeichnet, wobei "bürglich" hierbei natürlich im besten Sinne als "solide, verantwortungsbewusst, usw." gemeint ist. Linke, das können ja nur Hallodris und Rabauken sein...


    Wobei das unsere Mitte-Links-Politiker wie gesagt gar nicht so toll fänden, wenn man sie als bürgerlich bezeichnet. Der Begriff ist - aus deren Sicht - eben auch mit negativen Attributen verbunden (bsp. bieder, protektionistisch, konservativ, hemdsärmlig, etc.).


    Aber prinzipiell hast du schon recht. Bürgerlich kann man auch sein, wenn man Mitte-Links steht.

    Nur mal eine sprachliche Anregung:
    Warum sollte rechts-konservative Politik "bürgerlicher" sein, als die Politik von "Mitte-Links"? Das "Bürgerliche" ist doch nicht automatisch rechts.


    Das ist halt der politische Jargon in der Schweiz. "Bürgerlich" gilt hierzulande die Politik von Mitte-Rechts. Ein Mitte-Links-Politiker in der Schweiz lässt sich nur sehr ungern als bürgerlich taxieren, da er sich dadurch in den Mitte-Rechts-Topf zugeordnet fühlt. Ist halt eine Begrifflichkeit, die so gewachsen ist. Frag mich nicht, warum. :)

    Die Schweiz hat gewählt: So wie es aussieht kriegen wir ein Parlament, in dem eine rechts-konservative Fraktion die (satte) Mehrheit bekommt. Heisst: SP (eure SPD), kann entgültig Oppositiospolitik machen. Das Sagen haben SVP (rechtsnational) und FDP (wirtschaftsliberal). Die Frage ist nur noch: Werden sich beide immer finden oder verhindern Dissonanzen den bürgerlichen Komplettblock. Gabs in dieser Form länger nicht mehr.

    Jupp, klar.
    Nur willst Du diese Fragen all den Flüchtlingen stellen, die nun mal JETZT an den Grenzen stehen?


    Von heute auf Morgen wird das nicht gehen. Schon klar. Aber wir haben ja auch Kapazität um alle zu erfassen, sie auf Unterkünfte zu verteilen und ihnen ein "Sackgeld" zu geben. Wieso soll es dann nicht gehen, auch den Hintergrund der Leute abzuklären?

    Wo Hilfe nötig ist, muss auch geholfen werden.


    Klar. Aber brauchen wirklich alle, die kommen Hilfe? Wie viele sind tatsächlich Kriegsflüchtlinge? Wie hoch ist der Anteil jener, die aus wirtschaftlichen Gründen kommen? Was haben bsp. die Albaner in diesem Flüchtlingstross verloren? Werden sie auch vom IS bedroht? Ist der Wunsch nach besseren sozio-ökonomischen Verhältnissen ein gültiges Kriterium für Asyl? Muss Europa aus falsch verstandenem Hilfe- und Verantwortungsgefühl jede Person aufnehmen und betreuen, die daheim nicht mehr zufrieden ist und (durchaus verständlich) ein besseres Leben und auskommen sucht? Und wieso zum Teufel redet nicht mal einer unserer Politiker Tacheles mit den Amerikanern? Die haben den Mist letzlich provoziert - und zeigen keinerlei Anzeichen, Europa in dieser Sache zu unterstützen. Im Gegenteil: Der Vollpfosten Trump kritisiert die Europäer noch wegen ihrer Hilfsbereitschaft...


    Diesen Fragen muss man sich doch endlich ohne ideologische Scheuklappen stellen. Das hat nichts mir Rassismus zu tun, sondern ist eine zwingende Notwendigkeit.


    Das beantwortet aber nicht die gestellte Frage. Du sagst im zweiten Satz, wir sollten die Flüchtlinge gerecht auf die EU verteilen. Und schreibst dann ca. 10 weitere Sätze, in denen du (richtigerweise) darlegst, warum gerade das nicht geht. Bleibt also immer noch die Frage: Was tun mit den restlichen Flüchtlingen? Und die Frage stellt sich JETZT, nicht erst zwei bis drei Monaten, bis man VIELLEICHT mal ein Abkommen mit den EU-Partnerländern geschlossen hat. Wobei ich nicht mehr daran glaube, dass diese Länder überhaupt bereit sind, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.


    Ich kann dir keine Lösung liefern. Nicht mehr. Die Fehler die gemacht wurden, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Ein funktionierender Staatenbund, resp. eine funktionierende EU hätte die Flüchtlinge an ihrer Aussengrenze abgefangen, sie dort provisorisch untergebracht und dann nach einer Identitätsprüfung auf die einzelnen Staaten verteilt. DAS wäre der Königsweg (gewesen). Man hätte auf diese Weise zwar eine Weile gebraucht, es hätte Härtefälle gegeben und die Situation an der Grenze wäre sicher nicht rosig gewesen. Aber sicher immer noch besser als in den Strassen der syrischen Städte. Das wäre nichts anderes gewesen als eine Art Ellis-Island-Prinzip, umgemünzt auf Europa. So haben die USA Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Flüchtlingsströme aus Europa abgefertigt. Sicher nicht toll, aber sehr pragmatisch und lösungsorientiert.


    Diese Lösung ist aber nicht mehr machbar. Im Prinzip ist das seit längerem klar (siehe die Situation im Mittelmeer, die zwar in den Hintergrund gerückt, aber nicht gelöst ist). Deshalb plädiere ich dafür, dass Deutschland nun damit anfängt pragmatischer zu handeln und mehr an sich selbst denkt und die eigenen Interessen in den Vordergrund stellt. Das heisst: Nicht einfach alle aufnehmen, weil man es aus moralisch-ethischen Gründen muss, sondern klar definieren, wen man will und wen nicht. Das ist das Grundrecht eines jeden Staates. Das bedeutet auch, dass man bestimmte Leute wieder zurückschickt, die man innerhalb seiner Grenzen nicht haben will. Oder es bedeutet, dass man - ganz so wie es andere auch tun - wieder Grenzkontrollen einführt und einfach nicht mehr jeden reinlässt, der da kommt.


    Mir ist bewusst, dass das heikel ist, weil es letztlich die Existenz der EU mit Schengen/Dublin als Grundpfeiler in Frage stellt. Aber langsam aber sicher muss man sich diese Frage ernsthaft stellen. Die Devise "wird schon irgendwie gut gehen" hat ihren Zenit meiner Meinung nach überschritten. Will man an der EU in ihrer jetzigen Form festhalten und die geltenden Verträge auf Teufel komm raus durchziehen, obwohl das nachweislich nicht funktioniert und sowieso jeder macht, was er will? Ich bin kein grundsätzlicher Gegner der EU, ich halte sie von der Idee her für ein vorzügliches Konstrukt. Nur: So wie sie jetzt aufgestellt ist, klappt das einfach nicht, weder innen- noch aussenpolitisch.

    Das Problem ist, was machst du mit den 200.000 die dann noch vorm Zaun stehen? Erschießen? Kommen tun Sie, und der Zaun wird Sie nicht aufhalten, mal abgesehen davon das Sie zur Zeit in einem EU Land sind ( also einem verbündetem) das noch viel schlechter auf die Lage vorbereit ist als wir.


    Nein, sicher nicht erschliessen. Aber gerecht verteilen. Die ganze Flüchtlingsproblematik zeigt doch gnadenlos auf, dass die EU bei tatsächlichen Herausforderungen einfach nicht handlungsfähig ist. Sie ist ein aufgeblähtes Scheinkonstrukt, das viel zu schnell expandiert ist. Wäre die EU tatsächlich handlungsfähig und wäre sie das, was sie gemäss Papier sein sollte, dann wäre längst ein Verteilschlüssel gefunden und definiert und das Ganze könnte beginnen. Die Flüchtlingsproblematik legt alle strukturellen Defizite der EU schonungslos offen. Es ist eine Schande, nichts anderes.


    Wisst ihr übrigens, welche beiden Staaten ihre ausgehandelten/angebotenen Kontingente bisher in der Realität bereits umgesetzt haben, resp. den entsprechenden Wohnraum für ankommende Flüchtlinge bereit gestellt haben? Es sind die Schweiz und Norwegen. Beides keine EU-Mitglieder, sondern assoziierte Staaten. Das sagt alles.


    Der Schluss daraus. Eine EU-Lösung ist nicht umsetzbar. Deutschland muss also den Mut aufbringen und eine Position definieren, die sich am eigenen Wohlergehen orientiert.

    John


    Ok, anders formuliert. Ich sage: Deutschland kann theoretisch alle Flüchtlinge aufnehmen, die nun kommen. Es ist ein reiches Land.


    Aus sozialen, demografischen und ökonomischen Gründen ist das aber einfach nicht sinnvoll und absolut nicht zu empfehlen. Deshalb: Definiert eine Quote. Sagt: Wir retten 50000 Menschen. Die dafür richtig! Das ist GUT! Ihr seit keine Rassisten oder Nazis, wenn ihr eine Quote definiert. Ihr könnt die Welt nicht alleine retten. Egal, was andere deshalb von euch halten mögen.


    Klar?

    Also ich verfolge diese Diskussion hier jetzt seit längerem mit wachsender Faszination. Und zwar deshalb, weil es aus meiner Sicht eine zutiefst "deutsche" Diskussion ist. Will heissen: Alle schreien nach Lösungen, werden aber aus historisch-emotionaler Zurückgebundenheit daran gehindert, konkrete Vorschläge für die Problematik zu äussern. Ihr Jungs kommt mir manchmal vor wie diese Püppchen am Kirmes, denen man mit dem Hammer eins auf den Kopf hauen muss, damit sie wieder abtauchen - obwohl sie ständig geprügelt werden und wissen, dass es wieder etwas setzen wird, kommen sie immer wieder. Und machen gute Miene zum bösen Spiel. Man darf ja nicht anders. Spannend.

    Ahja: In Häfen stationierte Flotten liegen bei Belagerungsschlachten immer rund 1000 Meter vom Ufer entfernt in der offenen See. Sie müssen dann zuerst ans Ufer fahren und die Truppen absetzen. Bis dahin ist die Belagerungsschlacht aber vorbei (Attila und Rome 2).

    Mal ne Frage an die Militärstrategen hier:
    Die USA und ihre Partner fliegen seit Monaten +/- erfolglose Angriffe aus der Luft. Macht es da einen Unterschied, wenn die Russen jetzt auch noch 5 Bomber mitschicken?
    Da finde ich ja die paar hundert iranischen Soldaten als Bodentruppen noch sinnvoller.


    Bin zwar kein Militärstratege, aber um deine Frage zu beantworten: Nein, es macht überhaupt keinen Unterschied. Auch die Russen werden wenauchimmer in Syrien nicht ausschliesslich mit Luftangriffen besiegen können. Aber darum geht's ja eigentlich auch gar nicht.

    Angesichts des Durcheinanders in der Region wäre es wohl allmählich das Beste, einfach die bestehenden Grenzen, die ja noch aus der europäischen Kolonialzeit stammen, neu zu ziehen. Die Schaffung des Kurdenstaates ist sowieso überfällig. In Syrien und im Irak wäre das auch zu bewerkstelligen (mal Erdogans Reaktion ausgeklammert).


    Syrien müsste wohl in einen Alawitischen Teil (Küste, inklusive andere Minderheiten) und einen Sunnitischen Teil gespalten werden. Der Irak hätte längstens auf diese Weise aufgebröselt werden sollen.


    Faktisch sind diese Grenzen längst gezogen, sie sind einfach nicht anerkannt und werden in den offiziellen Darstellungen ignoriert. Aber längerfristig führt das Ganze ohnehin in die Zersplitterung. Wieso also nicht gleich damit anfangen...


    Der IS wird sich meines Erachtens nicht dauerhaft etablieren können. Dieser Pseudo-Staat wird an den sozialen und ökonomischen Realitäten zerbrechen. Die Taktik des IS (Terror, verbrannte Erde, Unterdrückung, Playstation-Ballerromantik und Porno-Sklaverei für sozial benachteiligte Bubis) mag kurzfristig funktionieren, über die Dauer ist das aber kein brauchbares Fundament für ein Staats- und Sozialwesen.


    Je früher diese Neuordnung im Nahen Osten erfolgt (auch politisch), desto besser. Je länger man sich dagegen sträubt, desto schlimmer wirds.

    Und weiter gehts mit den Vandalen:



    Der Patch hat viele Veränderungen im Bereich Pricing/Balancing gebracht. Im Grossen und Ganzen finde ich die Anpassungen gut. Man wird das Ganze aber noch weiter testen müssen.