Beiträge von IWST

    Wofür steht IA? Verliere da langsam den Überblick.

    Intersexuell und Asexuell.



    Ein Begriff den ich letztens neu gelernt habe:

    FLINT*-Person: Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binary- und Trans-Personen.

    Ist die Bezeichnung der österreichischen Grünen Hochschulfraktion für die Personen die das Recht haben, bei den ÖH-Wahlen Spitzenkandidatin werden zu dürfen, und die nicht ohne Angabe von Gründen des Raums verwiesen werden dürfen.

    Safe Spaces und Nachteile für Cis-Männer: Junos empören sich über Gras - Bildung - derStandard.at › Inland

    Heftig das zu sehen, vor allem wenn man vor ein paar Jahren selbst mal im Großraum Tel Aviv gewohnt hat (Auslandssemester, unter anderem habe ich in dem Zeitraum per Briefwahl an der Bundespräsidentenwahl teilgenommen, und war im Zuge dessen bei der österreichischen Botschaft, in deren Nähe heute eine Rakete eingeschlagen ist).


    Die Bewohner des Gazastreifens wissen gar nicht wie glücklich sie sich schätzen können, dass sie Israel als Nachbar haben, es gibt auf diesem Planeten genau eine einzige Luftwaffe die ihre Luftschläge derart oft 60 Minuten im Voraus ankündigt, und dann teils noch mit "Anklopfern" sicherstellt, dass wirklich keine Zivilisten mehr vor Ort sind. Es gibt auch kein anderes Land, welches ein derartiges Raketenabwehrsystem entwickelt hat, wodurch das Militär weniger Druck durch die eigene Bevölkerung hat, noch deutlich härter gegen die Raketenangriffe vorzugehen.


    Als Russland aufgrund von 5 Bombenangriffen auf Wohnblocks die tschetschenischen Terroristen zugeordnet wurden (es gibt Kontroversen, ob diese tatsächlich für alle Angriffe verantwortlich waren) in Tschetschenien einmarschiert ist, war Grozny danach ein Trümmerfeld und gut 20% der Zivilisten, die nicht zuvor geflohen waren, waren tot.

    Aber Menschen ihre Heimat wegnehmen weil irgendjemand über 70 Jahre alte Ansprüche darauf erhebt ist ebenfalls kompletter Schwachsinn.

    Eine kurze Geschichte der fraglichen Grundstücke:

    • 1875 Wurden sie durch Mitglieder der lokalen jüdischen Gemeinschaft gekauft, welche dort auch bis 1948 wohnten.
    • 1948 wurde Ostjerusalem durch jordanische Truppen besetzt, die Juden wurden vertrieben.
    • 1956 hat die jordanische Verwaltung für feindliche Besitztümer das Gebiet an Palästinenser vermietet.
    • 1967 hat Israel Ostjerusalem von Jordanien erobert.
    • Im selben Jahr erließ Israel ein Gesetz das es vertriebenen Juden oder ihren Nachkommen erlaubte, ihren Besitz zurückzubekommen.
    • 1982 hat ein israelisches Gericht festgehalten, dass das Grundstück rechtmäßig den jüdischen Besitzern gehörte, den dort lebenden Palästinensern aber aufgrund der Umstände den Status geschützter Mieter verliehen, die dort wohnen dürfen so lange sie Miete bezahlen. Beide Seiten haben diesen Gerichtsentscheid damals anerkannt.
    • Da die Palästinenser sich aber hartnäckig geweigert haben, tatsächlich die Miete zu bezahlen, und zudem ohne Zustimmung der Vermieter Bauarbeiten auf dem Gelände vorgenommen haben, wurden 1993 eine Räumungsklage eingebracht.
    • Nach einem langen Rechtsstreit durch sämtliche Instanzen der aus politischen Gründen mehrmals verzögert wurde, steht nun die endgültige Entscheidung bevor, die angesichts der Umstände wohl zugunsten der Besitzer ausfallen dürfte.

    Die palästinensischen Familien wohnten also von 1956 bis 1967 legal als Mieter dort, weigern sich aber mittlerweile seit über einem halben Jahrhundert die Miete zu bezahlen, nachdem die israelischen Behörden jahrzehntelang nachsichtig waren, sind sie nun mit der Geduld am Ende.

    Die palästinensische Antwort: Raketen auf Jerusalem.

    Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde.


    Im Grunde altbekannte Umstände die Böhmermann bringt.


    Freunderlwirtschaft gibt es in Österreich seit eh und je. Man kann Kurz natürlich dafür kritisieren, dass sein "neuer Stil" daran nichts geändert hat, erfunden hat er diese Methoden aber nicht.


    Deto mit der Beziehung zu den Medien. Sein Vorgänger, Christian Kern, hat Medien die im Wahlkampf einen Skandal aufgedeckt haben angegriffen und nicht mehr zu seinen Pressekonferenzen eingeladen. Kurz's Vorbild in Sachen Medien dürfte aber sein Vor-Vorgänger sein, Werner Faymann. Der hatte eine extrem enge Beziehung zum Boulevard, hat die Ehefrau des Innenpolitik-Chefs der Kronen-Zeitung zu seiner Pressesprecherin gemacht, und war mit dem Chefredakteur persönlich befreundet. Dazu hat er als Verkehrsminister Gelder aus seinem Resort zweckentfremdet um sich beim Boulevard teure Inserate zu kaufen. Auch beim ORF hatte Faymann tüchtig mitgemischt, und unter anderem versucht, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion während der Weihnachtsfeiertage einen Vertrauten als Büroleiter des ORF-Chefs durchzudrücken.


    Dass eine Partei ihren Vorsitzenden unterstützt ist auch nicht so verwunderlich, wobei ihm die Landesfürsten gerade während der Corona-Krise immer wieder aufgezeigt haben, dass er immer noch auf Kompromisse mit ihnen angewiesen ist.


    Was die Angriffe gegen die Justiz und den U-Ausschuss angeht, sind die natürlich Besorgniserregend, aber nicht völlig unbegründet.

    Die Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft HAT Fehler gemacht. Teils sogar ziemlich gravierenden wie im Falle der BVT-Razzia, als sie sich von der FPÖ einspannen ließ, um den Geheimdienst umzufärben, und dabei die Leute, die wirklich korrupt waren, komplett ignoriert hat, ja sie sogar als Belastungszeugen gegen Unschuldige herangezogen hat.

    Auch der aktuelle U-Ausschuss macht durchaus hinterfragenswerte Dinge, eigentlich ist es ja ein U-Ausschuss zum Ibiza Skandal, aber irgendwie hat es die FPÖ geschafft, gemeinsam mit den anderen Oppositionsparteien, den Fokus von sich abzulenken, und sich stattdessen auf jemanden zu fokussieren der mit der Ibiza-Affäre nichts zu tun hat. Auch der Umstand, dass Chat-Protokolle die mit der zweithöchsten Geheimhaltungsstufe versehen waren, 30 Minuten nach Sitzungsende bereits in sämtlichen Medien zu finden waren, ist durchaus kritikwürdig.

    Und wo ist der Unterschied zu einem AstraZeneca? Die statistische Gefahr ist da vermutlich auch nicht höher als bei Biontech. Trotzdem genießt der eine Vertrauen und der andere nicht. Ich verstehe es sogar und rechne es der miesen Firmenpolitik zu.

    Die Anzahl der Israelis mit Herzmuskelentzündung scheint sich nach bisherigen Berichten im selben Bereich bewegt zu haben wie zu Zeiten in denen sie nicht geimpft wurden.

    Beim derzeitigen Stand der Untersuchung ist ein Zusammenhang zwar noch nicht ganz auszuschließen, konkreten Hinweise gibt es aber auch nicht, wenn dann dürfte die Zahl der zusätzlichen Fälle die ohne Impfung keine Entzündung bekommen hätten ziemlich klein sein.


    Bei Astra-Zeneca ist es so, dass zwar Thrombosen im Allgemeinen bei Geimpften nicht wesentlich häufiger sind als bei Ungeimpften,

    Hirnvenen-Thrombosen allerdings sind signifikant häufiger aufgetreten als bei Nicht-Geimpften, und es gibt mittlerweile auch Studien die einen kausalen Zusammenhang andeuten.

    Wobei auch bei Astra-Zeneca die Zahlen in pro-Million gemessen werden, eine Impfung ist immer noch bei weitem sicherer, als weiterhin der Gefahr einer Covid-Infektion ausgesetzt zu sein.

    Das in dem Fall der Ruf so schlecht ist, liegt wohl auch an den massiven Lieferausfällen und der dreisten Reaktion der Geschäftsführung auf diese.

    Die Brasilianische Arzneimittelbehörde hat übrigens jetzt die Zulassung von Sputnik V abgelehnt:

    Begründung: die bei diesem Vektorimpfstoff verwendeten Viren waren nicht vollständig deaktiviert und konnten sich vermehren, was aber in den vom Entwickler übermittelten Daten unterschlagen wurde.

    Kann sein dass da schon bei der Entwicklung übersehen wurde, oder dass bei der Produktion Mist gebaut wurde, in beiden Fällen recht problematisch.


    Russlands Reaktion: statt Transparenz erstmal alles leugnen und der Zulassungsbehörde Vorwürfe machen.


    Quelle

    das traditionelle Manöver ist beendet.

    Zapad 21 findet erst im August und September statt.

    Im Frühling gibt es üblicherweise Überprüfungen der Einsatzbereitschaft diese finden allerdings innerhalb der einzelnen Militärbezirke statt, hier jedoch wurden massiv Truppen aus anderen Militärbezirken an die ukrainische Grenze verlegt.

    Von dem her: Nein, das war kein traditionelles Manöver, das war eine Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze in einer Intensität, die bisher noch nicht vorgekommen ist.

    Gibt jetzt ein Urteil:


    Schuldig in allen Punkten der Anklage:

    - Mord 2ten Grades (absichtliche Körperverletzung mit Todesfolge)

    - Toschlag 2ten Grades

    - Mord 3ten Grades ("without intent to effect the death of any person, caus[ing] the death of another by perpetrating an act eminently dangerous to others and evincing a depraved mind, without regard for human life").

    Tschechien hat heute 18 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen.


    Der Grund:

    Tschechien scheint zur Erkenntnis gekommen zu sein, dass die Explosion eines Munitionsdepots 2014 bei der zwei Tschechen umkamen ein Sabotageakt russischer Agenten gewesen sein dürfte.

    Interessanterweise sind 2 der Verdächtigen dieselben GRU-Agenten die 2018 die Skripals vergiftet haben. Die hinter den Tarnidentitäten stehenden Männer hatten Ende 2014/Anfang 2015 den Orden "Held der russischen Föderation" bekommen, eigentlich war man davon ausgegangen sie hätten ihn für Aktionen auf der Krim oder in der Ostukraine bekommen, diese neuen Erkenntnisse könnten aber darauf hinweisen, dass sie die Orden für diesen Anschlag in unserem Nachbarland bekommen.


    In Salisbury waren die beiden laut eigenen Aussagen ja Sportnahrungs-Verkäufer, die sich im Urlaub die berühmte Kathedrale ansehen wollten, bin gespannt was diesmal die Ausrede ist.

    Euer Kanzler ist scheinbar komplett korrupt, komisch das da nichts groß in den Nachrichten ist, hab das nur nebenbei gestern im Auslandjournal gesehen:

    Habe mir jetzt nicht die ganzen 30 Minuten angesehen.

    Aber was ich so auf den ersten Blick sehe, geht es um die Postenschacher Vorwürfe rund um die ÖBAG.

    War bei uns natürlich in den Nachrichten, das es im Ausland vergleichsweise wenig Beachtung findet wunder mich allerdings nicht.

    Es ist nämlich leider nun mal so, dass Parteibuchwirtschaft in Österreich an der Tagesordnung ist, ob im Bund, in den Gemeinden, in Ämtern, bei Schul-Direktoren oder bei einfachen Arbeitern in Staatsbetrieben, ich könnte mich nicht erinnern, dass wir mal eine Regierung gehabt hätte die keinen Postenschacher betrieben hätte.

    Gibt es einen Thread zum Thema Wohnen oder Berlin?

    Wenn ja die Diskussion bitte dorthin oder in den Thread zur Politik in Deutschland verlegen.

    Ein "ordentlicher Lebenswandel" ist jetzt für Afroamerikaner nicht unbedingt ein Schutz vor Drangsalierung durch die Polizei.

    Es gab ja in letzter Zeit mehr Vorfälle als den einen unbewaffneten Kriminellen, der auf der Flucht erschossen wurde, weil die Polizistin Taser und Pistole verwechselt hat.

    Ungefähr zu gleichen Zeit ist das Video eines anderen Polizeieinsatzes aufgetaucht.


    Ein dunkelhäutiger Sanitätsffizier der US Army in Uniform war mit seinem neuen Wagen mit temporärer Nummerntafel unterwegs. Die Polizisten haben die Nummerntafel nicht gesehen und dachten, er wäre ohne unterwegs, also Blaulicht an und zum Anhalten aufgefordert. Er ist dann stehengeblieben, hat die Hände aus dem Fenster gestreckt und war durchaus kooperativ. Allerdings hat er gesagt, dass er Angst hat aus dem Wagen zu steigen da er dafür die Hände runternehmen hätte müssen. Die Antwort des Polizisten "Yeah you should be,". Ihm wurden Handschellen angelegt, er wurde zu Boden befördert und der Polizist hat ihm eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht gesprüht.



    Das bedeutet nicht, dass es innerhalb der schwarzen Comunity keine problematischen Subkulturen gibt die eine erschreckend hohe Kriminalitätsrate aufweisen, die andere Seite der Medaille ist allerdings, dass auch den Afroamerikanern die sich vorbildlich verhalten allzu oft Rassismus entgegenschlägt.


    Und dann gibt es da natürlich die allgemeinen Probleme mit der amerikanischen Polizei. Die Opfer sind dabei nicht nur Schwarze, auch Weiße werden des Öfteren Opfer von Polizeigewalt, Schwarze sind aber überproportional davon betroffen.

    Die Gründe dafür sind vielfältig, einer der wichtigsten ist aber zweifellos die Ausbildung, welche je nach Region zwischen 10 und 36 Wochen dauert, in Deutschland dauert die Polizeiausbildung zwischen 2 und 3 Jahre. Dazu kommt mangelnder Datenaustausch zwischen einzelnen Police Departments, sodass es vorkommt, dass ein Polizist der von einem Department aufgrund von Gemeingefährlichkeit entlassen wird, einfach in den Nachbarbezirk geht und dort problemlos eingestellt wird.

    Dürfte mittlerweile Geschichte, die Drohung scheint mittlerweile vom Tisch zu sein.


    Begründet hatte er das ganze mit der ungleichen Verteilung der Impfstoffe. Vor allem diverse osteuropäische Staaten, aber in geringerem Ausmaß auch Österreich, bekamen bzw. bekommen aufgrund eines "Sekundärmarktes/Sondertopfes" weniger Impfstoff als andere (primär, weil Beamte dieser Staaten verstärkt auf Astra-Zeneca gesetzt hatten).


    Das hatte er angeprangert, und gefordert, dass diese neue Bestellung herangezogen werden sollte, um das Ungleichgewicht zu begradigen.

    Die EU-Kommission hatte dem auch durchaus zugestimmt, entsprach eine gerechte Verteilung doch ihrem ursprünglichem Plan, allerdings haben sich einzelne Mitgliedsstaaten (unter anderem Italien) da quergestellt.

    Daraufhin hat Kurz mit der "nuklearen Option" gedroht, d.h. wenn es keine gerechte Verteilung des zusätzlichen Impfstoffs gibt, blockiert er ihn für alle.

    Teilweise war er damit auch erfolgreich, von den 10 Millionen Dosen sollen jetzt 3 Millionen an die am stärksten betroffenen osteuropäischen Staaten gehen, allerdings scheinen sich einzelne Staaten dafür an Österreich rächen zu wollen, weshalb derzeit vorgesehen ist, dass es weniger bekommen sollte als ihm nach dem ursprünglichen Verteilungsschlüssel zustehen würde.

    Biden's Regierung scheint ziemlich intensiv am Werk zu sein, nach dem Billionenschweren Konjunkturpaket ist jetzt ein ähnlich gewaltiges Infrastrukturprogramm in Planung, finanziert werden soll es durch Steuererhöhungen für Konzerne und Reiche (nachdem Trump diesen zuvor eine ordentliche Steuersenkung beschert hatte), sowie durch das stopfen von Steuer-Schlupflöchern.


    Firmen und Reiche sollen zahlen – Biden legt Mega-Investitionsplan vor - Wirtschaftspolitik - derStandard.at › Wirtschaft

    Unterdessen wächst die Affäre um den österreichischen Verfassungsschutz (BVT) weiterhin.

    Dass 2 ehemalige Mitarbeiter interne Informationen an Marsalek (der Wirecard Typ der möglicherweise für einen russischen Geheimdienst arbeitet) verkauft haben war bereits bekannt, einer davon war zudem sein Fluchthelfer.


    Jetzt ist aber auch ein 3ter Mitarbeiter aufgeflogen, ein IT-Spezialist der für die Entschlüsselung von Mobiltelefonen eingesetzt wurde.

    Scheinbar wurde er auch eingesetzt um Daten von beschädigten Handys von Mitarbeitern des Innenministeriums zu retten.

    Stattdessen hat er gesagt dass das leider nicht möglich sei, und er sich vernichten würde. Hat er nicht, er hat sie ausgelesen, und die Daten von den Smartphones hochrangiger Beamter und Kabinettsmitglieder einerseits an die Opposition, andererseits an Marsalek verkauft.

    Daneben scheint er auch einen Schlüssel für den Panzerschrank gehabt zu haben, in dem alte und beschädigte Geräte von BVT-Mitarbeitern aufbewahrt wurden, um später vernichtet zu werden. Da es in dem Bereich keine Videoüberwachung gab und die Handys nicht abgezählt wurden, ist nicht auszuschließen, dass er auch diese ausgelesen hat.

    Und mittlerweile gibt es im österreichischen Bundesland Tirol (750 000 Einwohner) mehr Fälle der Südafrika-Mutation als in jedem anderen Europäischen Staat (inklusive Großbritannien).
    Schon vor eine Woche hat eine Innsbrucker Virologin Alarm geschlagen und die komplette Abriegelung des Bundeslandes gefordert.


    Der Landesfürst und seine Gefolgsleute haben sich jetzt aber erfolgreich dagegen gestemmt, die Verhandlungen mit dem Gesundheitsministerium sind zusammengebrochen, Tirol beendet den Lockdown, und die Bundesregierung hat einseitig eine (rechtlich folgenlose) Reisewarnung über Tirol verhängt.


    Unglaublich, wie in einem failed state, irgendein dahergelaufener Lokalpolitiker bezeichnet die offiziellen Infektionszahlen als fake, das Bundesland weigert sich, zum zweiten Mal binnen eines Jahres (Ischgl), adäquat zu reagieren, und stürzt damit das ganze Land, bzw. ganz Europa ins Unglück, und aufgrund des Föderalismus kann die Bundesregierung nur zusehen.
    Ich hoffe nur, wenigstens die Nachbarländer reagieren bald und schließen ihre Grenzen zu Österreich.