Beiträge von Andragoras

    Im Prinzip bin ich ja bei dir, es ging aber erstmal "nur" um die Klimakleber.

    Es soll also ein Weg sein, die Mehrheit der Bevölkerung gegen sich aufzubringen um diese von den eigenen Ansichten zu überzeugen? Was besseres fällt der letzten Generation echt nicht ein?

    Ich habe auch kein Patentrezept, dass dieser Plan aber nicht aufgehen kann, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.


    Blockiert doch die Wege der Kohle zu den Kohlekraftwerken. Protestiert während einer Sitzung im Bundestag. Was weiß ich.

    Aber alles sinnvoller als gestresste Menschen auf dem Weg zur Arbeit zu nerven.

    Ne Mogges ich reiße hier keine Witze.

    Ich stelle lediglich fest das ich einen erwachsenen Menschen, der sich entscheidet aus Protest irgendwo festzukleben und dann nicht mal in der Lage ist so weit zu denken, dass er evtl. irgendwann auch mal aufs Klo muss oder hunger bekommt schlicht nicht so ganz für voll nehmen kann. Wenn dann wie im beschriebenen Fall auch noch ernsthaft erwartet wird das man von den Leuten, gegen die man (indirekt) demonstriert, nach Wunsch mit allem versorgt wird dann hat man offensichtlich den Kontakt zur Realität komplett verloren.

    Kann mich fast nur anschließen.


    Demonstrationen und Protestbewegungen sind ein hohes Gut einer Demokratie.

    Ziel sollte doch sein, einmal auf mein Anliegen aufmerksam zu machen und zweitens möglichst viele Menschen von meinem Anliegen zu überzeugen.

    Und da fällt denen nicht besseres ein als Essen auf Gemälde zu werfen oder sich auf der Straße fest zukleben? Und dann noch zusätzlich Extrawünsche bezüglich Essen, Trinken usw. zu stellen?

    Das kann man sich nicht ausdenken...


    Die ändern ja nicht mal ihre Taktik, obwohl die breite Masse das Festkleben für unsinnig erachtet. Es trifft nicht die Entscheidungsträger, sondern zig Personen auf dem Weg zur Arbeit, nach Hause, in die Schule usw. oder im schlimmsten Fall bei einem Noteinsatz. Und die wundern sich, warum die Breite Bevölkerung genervt ist? Spricht für sich!


    Ich habe für diese Aktionen null Verständnis und sind meiner Meinung kontraproduktiv. Statt auf das wirkliche Problem "Klimawandel" aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren, liegt der Fokus völlig woanders.


    Warum nicht den Landtag/Bundestag besetzen? Ist zielgenauer als der Blödsinn auf der Straße oder im Museum.

    Verstehe auch nicht warum man über das Budapester Memorandum überhaupt diskutiert.....das ist ein rechtskräftig geschlossener Vertrag.

    Und was soll so eine Diskussion bringen? Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen? Meinst du, dass Putin diesen Vertrag vergessen hat und nur freundlich daran erinnert werden muss, damit er die Truppen aus der Ukraine abzieht?

    Und ob da 30% Russen in Cherson wohnen oder 80%, ist doch egal, das Gebiet ist der Ukraine ihr Eigentum.

    Es ist nicht egal.

    Nennt sich Minderheitenschutz.

    In Schleswig-Holstein sitzt eine Partei der dänischen Minderheit im Landtag, unabhängig von der 5%- (3%-?) Klausel.


    In den Baltischen Staaten sind "Russen" Staatenlose und werden diskriminiert.

    Rechtfertigt keinen Angriffskrieg, gehört dennoch zum Gesamtbild.


    siehe Regierung mit ihrem Gefasel über normaler Beziehungen nach dem Krieg.

    Mit der Argumentation dürfte Deutschland nach zwei Weltkriegen also keine normalen Beziehungen mehr haben?

    Natürlich müssen die Beziehungen zu Rußland normalisiert werden. Bedingung: Putin und die anderen Verbrecher sind nicht mehr an der Macht und am Besten auf der Anklagebank.

    Dem Argument "dort leben viele Russen", kann ich nicht folgen. In der Ostukraine leben viele Russen oder Personen, die sich eher Rußland verbunden fühlen. Laut Wikipedia je nach Region zwischen 14% in Cherson bis 39% in Luhansk. Ob die alle von den jüdischen Nazis in Kiew "befreit" werden wollen, kann ich nicht beurteilen. Ebensowenig, ob es vor 2014 hier Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen gab, dies kann Lord Wolhynia vielleicht besser beurteilen.


    Auch in den Baltischen Staaten gibt es eine größere Anzahl "russischer" Personen. Je mehr man Richtung Grenze geht, desto mehr werden es.

    In Estland und Lettland knapp 30% und in Litauen knapp 8%. Nicht sehr transparent die Zahlen, da es sehr viele sogenannte "Nichtbürger" gibt, die auf Grund ihrer russischen Herkunft ausgegrenzt und teilweise diskriminiert werden (Klick mich).


    Das soll überhaupt nichts rechtfertigen, gehört zur Wahrheit aber einfach dazu.

    Wie gesagt, ich will Polizisten oder Lehrer, oder Rettungskräfte, oder Sexworker nicht schlecht machen, ich bin nur dafür, jeden Menschen ordentlich zu behandeln

    Korrekt.

    Aber stattdessen führt man hier lieber Diskussionen, ob "Respekt", "Achtung" usw. der richtige Begriff ist. :stimmt:


    Fakt ist, dass "Respekt", "Achtung" usw. in der Gesellschaft immer weniger im Vordergrund steht.

    An Berufen wie Polizist, Lehrer, Feuerwehr, Rettungsdiensten sieht man dies eher als bei der Kassiererin im Supermarkt.

    und verstöße gegen Grundsätze des Zusammenlebens (Ampeln nachts um 4 zähle ich nicht dazu) gleichermaßen zu bestrafen.

    Doch. Rote Ampeln gelten in Deutschland unabhängig von der Tageszeit oder des Verkehrsaufkommens

    Was erwartest du? Eine formale Kündigung unter Beachtung einer Kündigungsfrist von 6 Monaten seitens Russlands?


    Putin hat einen Angriffskrieg gestartet, damit sollte klar sein, was er von internationalen Verträgen hält.


    Mit ein wenig Glück kann man dies als zusätzlichen Beweis in einem späteren Gerichtsverfahren gegen die ganzen russischen Kriegsverbrecher verwenden.

    Das könnte man auch sehr gut im Bereich "Gesellschaft" diskutieren, hier passt es wahrscheinlich auch rein.


    Der Aussage kann ich nur zustimmen. Deutschland hat eine starke und robuste Wirtschaft, da sollte es doch ein leichtes sein, sich eine schlagkräftige Armee zu leisten.

    Die Probleme sind also nicht wirtschaftlich, sondern eher gesellschaftlich zu sehen, hier zähle ich den politischen Aspekt dazu.

    Im Vergleich zu den USA ist die Armee dort viel stärker in der Gesellschaft akzeptiert und respektiert.

    Zu meinen Zeiten (um 2000 herum), da existierte noch die Wehrpflicht, gab es einen regelrechten Wettbewerb sich ausmustern zu lassen. Ansonsten aber den Wehrdienst verweigern.

    Die Personen mit Abitur, die ihren Wehrdienst abgeleistet haben, waren in meiner Blase in der absoluten Minderheit.

    Ich habe auch den Wehrdienst verweigert, da ich im Jahr 2000 keine Notwendigkeit oder den Sinn der Bundeswehr sehen wollte. Warum auch? In Deutschland war es friedlich, größere Konflikte waren maximal der Kosovo-Konflikt (Deutschland indirekt betroffen) und Terrorakte noch nicht so präsent. Warum also in einer Kaserne hocken und sich anbrüllen lassen, wenn man auch mit seiner Freundin kuscheln kann?


    Für mich ist die deutsche Gesellschaft zu "weich", das zieht sich durch alle Bereiche.

    Fängt an, wie die meisten Eltern heute ihre Kinder erziehen und so für das Leben versauen: Jede Schramme ist ein medizinischer Notfall, jedes Kind bekommt einen Pokal, Schuld sind immer die anderen, aber nie das eigene Kind usw. Wer einen pädagogischen Beruf hat, wird hoffentlich verstehen und bestätigen, was ich ein wenig provokant sagen möchte.


    Die Bereitschaft sich gesellschaftlich zu engagieren, lässt seit Jahren nach. Vereine, Parteien, Gewerkschaften usw. klagen über Mitgliederschwund. Auch im Forum wird viel gemeckert, wer von uns ist aber denn tatsächlich politisch aktiv und versucht wirklich was zu verändern?


    Die Identifikation mit Deutschland fällt vielen schwer, wer ist denn "stolz" auf sein Land? In den USA wird in der Schule regelmäßig die Hymne gesungen, der durchschnittliche deutsche Schüler von heute kennt wahrscheinlich nicht mal den Text.


    Vergaben dauern zig Jahre, Großbaustellen werden nicht fertig. Statt Brücken und Schulen zu renovieren, statt die Digitalisierung anzugehen, statt den Reformstau anzugehen, diskutieren man über Gendersternchen und ähnlich "wichtige" Themen. Statt die Ursachen einzelner Idioten, leider mit Migrationshintergrund, bei den zb Silvester-Krawallen zu lösen, wird als DIE Lösung ernsthaft ein Verbot von Böllern allgemein diskutiert, obwohl 99,9% sich korrekt verhalten haben.


    Für mich gehört das alles irgendwie zusammen. Wer geht denn heute zur Bundeswehr? Für wieviele Personen ist Soldat der Wunschberuf? Bildet die Bundeswehr einen Querschnitt der Gesellschaft ab?


    Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste usw. sind keine Respektspersonen mehr. Grundsätzlich sollte man immer Respekt vor seinem Gegenüber haben, dies leidet in Deutschland auch immer mehr. Nur meine Wahrnehmung, aber das eigene Wohl rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Empathie, Rücksicht, Engagement wird immer weniger. Hauptsache mir geht es gut und alle anderen sind eh blöd, sei es der Lehrer, der Polizist oder die Dame an der Kasse.


    Unter diesen Voraussetzungen kann man mMn nur schwer eine schlagkräftige Armee aufbauen, auch wenn dies wirtschaftlich relativ leicht möglich wäre.

    Da muss in der Gesellschaft ein Umdenken stattfinden.

    Als erster Schritt die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

    Warum schreiben viele Zeitungen denn nichts zum Hintergrund der Täter?

    Warum stottert der Typ in der Tagesschau denn so rum, wenn es um den Hintergrund der Täter geht?

    Man sieht ihm doch an, wie unwohl er sich fühlt.


    Damit man der AfD und co keine Vorlage liefert? Ernsthaft? Soweit sind wir mittlerweile, dass man den Migrationshintergrund von Tätern verschweigt? Mit welchem Ziel denn?

    Besser wird es dadurch nicht und es bleibt die Wahrheit, dass hauptsächlich jüngere Menschen mit Migrationshintergrund die Probleme im Freibad oder an Silvester zu verantworten haben.

    Da gibt es von Steinwallen und Writting_bull lets play's auf Youtube zu.


    Ich habe mir punktuell ein paar Folgen angeschaut. Ist nicht so komplex wie ein Crusader Kings und hat bei den Spielmechaniken nicht die Tiefe eines CIV, dennoch finde ich es sehr interessant und mich juckt es seit Release hier zuzuschlagen. Der Faktor Zeit hält mich davon ab.

    Teil 1 habe ich rauf und runter gespielt. Man konnte im Prinzip einfach loslegen und es hat sofort Spaß gemacht. Ähnlich nehme ich Teil 2 wahr. Man muss sich nicht Stunden in das Game einarbeiten.


    Teil 2 ist auch die fertige Version, also kein early access. Größere Bugs habe ich nicht wahrgenommen.

    Liegt vielleicht daran, dass Bernd S., 56 Jahre alt, in der Regel keiner kriminellen Bande angehört, bei Abdul S., 19 Jahre alt, es ggf. aber anders aussieht.


    Und natürlich tun sich die Medien schwer, etwas zum Hintergrund der Täter zu veröffentlichen. Sieht man doch am Tagesschau-Video von John. Über die Hintergründe kann man nur spekulieren.


    Um Probleme zu lösen muss man diese zu erst auch ansprechen können. Dazu gehört einfach, dass es Probleme bei jüngeren Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Kann man jeden Sommer im Freibad beobachten oder halt jetzt aktuell Silvester. Oder oder oder...


    Totschweigen und Augen zu bringt nichts!

    Fear the Walking Dead ist so eine Serie, bei der ich innerhalb weniger Wochen mehrere Folge schauen kann, bis ich alle aktuellen Folgen zu diesem Zeitpunkt geschaut habe. Danach liegt die Serie 1-2 Jahre brach, bis ich mal feststelle, dass es mittlerweile 1,5 neue Staffeln gibt.


    An der Serie fand ich am Anfang gut, dass gerade der Beginn der Katastrophe und der Zusammenbruch der Gesellschaft detaillierter beschrieben ist.

    Das dauerte aber nur ca. 5 Folgen, dann ist die Serie mMn im Prinzip wie The Walking Dead.


    Bei TWD kann ich mit vielen Charakteren mitfiebern, dies fehlt mir bei FTWD. Im Gegenteil, die meisten finde ich nervig bis anstrengend, es sind wenige interessante Charaktere und deren Entwicklungen dabei, die das Niveau der Serie anheben. Alle irgendwie auswechselbar. Morgen ist aus TWD zu FTWD gewechselt, ich habe diesen Charakter nie gemocht und seine Entwicklung finde ich unsinnig.


    Aber irgendeine Serie muss ich halt auf dem Heimtrainer schauen :D .

    Die Rechte liegen seit ca. 2 Jahren bei Disney+. Dort läuft auch gerade der dritte und letzte Teil der 11. und letzten Staffel. Am Sonntag oder Montag kommt immer eine neue Folge.

    Drei oder vier Folgen fehlen noch, dann ist die ursprüngliche Serie beendet.

    Netflix und Amazon sind mit der Austrahlung ca. 6-12 Monate hinterher.


    Als Disney+ Abonnent verfolge ich die Serie. Die Serie hat nachgelassen und die auch hier geäußerte Kritik ist berechtigt.

    Ich bin aber am Ball geblieben und die letzte Staffel gefällt mir.

    Mal schauen, welchen Abschluss die Serie findet.

    Aus marktwirtschaftlicher Sicht war der Zweite Weltkrieg auch völlig irrational. Hitler hat aber in rassistischen Kategorien gedacht und von einem tausendjährigen arischen Großreich geträumt. Marktwirtschaftliche Erwägungen spielten da keine Rolle, weil er auf Autarkie und Ausbeutung setzte. Aus marktwirtschaftlicher Sicht irrational. Aus Hitlers Sicht durchaus rational.

    Ja!


    Und das erschreckende und schlimme ist, dass eine solide Basis mitmacht bzw. im besten Fall die schweigende Mehrheit es "toleriert", solange man selbst nicht groß betroffen ist. Letzteres kann ich menschlich auch nachvollziehen.


    Anderes Beispiel Trump oder Putin oder LePen oder Orban oder oder oder. Es gibt immer solide Mehrheit, die mitmacht.


    Gespräche mit gebildeten Leuten bezüglich Corona haben mir völlig gereicht. Von Dummheit, Unwissenheit, kein Interesse sich damit zu beschäftigen usw., es ist alles dabei.


    Ein Regime wie China handelt nicht rational (aus westlicher Sicht). Wenn es Staatsdoktrin ist, dass Tawain zu China gehört, dann ist das so!!!

    Hier muss man diplomatisch ansetzen (ist kompliziert, aber alternativlos).

    Aus Sicht Chinas eine Einbahnstraße, die wie auch immer irgendwann zu Ende gefahren wird, wenn man nicht nach Lösungen sucht.

    Ich halte die Chinesen für schlau genug das ebenfalls zu erkennen und dass daher eine Eroberung Taiwans extremst teuer werden könnte und nicht so sicher ist wie man glaubt.

    Die Geschichte der Menschheit hat eines gezeigt:

    Es gibt immer wieder Entscheidungen die weder logisch noch rational sind und zum Teil verheerende Folgen haben können.


    Die letzten 2-3 Jahre (Corona, Ukraine, Klimawandel usw. ) haben mir da die Augen geöffnet. Ich habe bis dahin auch gedacht, dass es uns in Europa zumindest ganz gut geht. Dieser Wohlstand ist in Gefahr, Stichwort Energie-Kosten und damit verbundenen Preissteigerungen auf vielen Ebenen.

    Eigentlich war ich eher eine optimistische Einstellung. Die Krisen der letzten Jahre, der Umgang damit und die Dummheit zu vieler Menschen haben die Waage Richtung Pessimismus ausschlagen lassen.

    Beispiel Klimawandel:

    Der globale Temperaturanstieg ist messbar, das Eis schmilzt messbar, Unwetterphänomene nehmen nachweisbar zu usw. usf.

    Von vermeintlich gebildeten Leuten wird dies relativiert:

    - 2021 war gar nicht so heiß in Deutschland

    - Unwetter gab es früher auch schon

    - Im Mittelalter gab es eine kleine Eiszeit

    - Hitzewelle? Bei mir in Bad Ar*** am See sind 15 Grad und Regen

    - Irgendwer wird schon was erfinden (Wette auf die Zukunft)

    - usw.


    Ich kann nicht ausschließen, dass die chinesische Führung sich mit ihrer Rhetorik und Aussagen der letzten Jahre selbst in eine Sackgasse manövriert hat. Knickt man jetzt ein, wäre dies ein Machtverlust. Und es gibt viele Menschen, die an der Macht kleben, bis zum Schluss und mit allen Konsequenzen. Rücksicht auf andere spielt da keine Rolle.

    Die Erwartungshaltungen an StarWars sind zu groß. Egal was kommt, es kann doch eigentlich nur scheitern. Das ist mMn das Hauptproblem.

    Ich weiß nicht, nach den letzten Filmen hab ich eigentlich keine Erwartungen mehr an irgendetwas, was Star Wars betrifft. Bin da quasi innerlich tot.

    Das muss sich ja nicht widersprechen. Im Gegenteil, passt doch sehr gut zu meiner These.

    Die Filme IV bis VI haben in der breiten Öffentlichkeit einen Legendenstatus.

    Wer aber auch dort sucht, wird genügend Logikfehler finden, über die viele in den anderen Filmen und Serien so herrlich streiten können.

    Beispiel:

    - Darth Vader hat Leia als Gefangene vor sich und erkennt nicht mal im Ansatz, dass auch sie die Macht hat (meine noch nicht mal, dass es seine Tochter ist)?

    - Dass Luke seine Ausbildung zum Jedi-Ritter in absoluter Rekordzeit geleistet hat?


    Ich sehe da keinen Unterschied, jeder Film hat seine Logikfehler.

    Den Klimawandel werden wir wohl nicht verhindern können. Aber die Menschheit an die neuen Bedingungen anpassen, das werden wir womöglich schon schaffen.

    Puh...

    Werden wir uns wirklich an die Bedingungen des Klimawandels anpassen können? Da fängt es doch schon an. Manche Landstriche werden unbewohnbar, da kann man sich nicht mehr anpassen.

    Nein, deinen Optimismus teile ich nicht. Dank mancher Idioten (Putin) rückt das Thema Klimawandel auch eher in die 2. Reihe. Des Weiteren gibt es auch hier in Deutschland genügend "normale" Leute, die sich das Ganze schönreden. Geht von "endlich mal schönes Wetter" (Anmerkung: Regen brauchen wir ja nicht :ironie:) bis "Starkregen gab es früher auch schon" oder "2021 war in Deutschland doch gar nicht so heiß".


    Und da sind wir bei:

    Und wir sind eine intelligente Spezies.

    Trump, Putin, Erdogan, Orban usw.

    Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen.

    Ich bleibe dabei.

    Die Erwartungshaltungen an StarWars sind zu groß. Egal was kommt, es kann doch eigentlich nur scheitern. Das ist mMn das Hauptproblem.


    Noch sind die Anzahl der neuen Serien überschaubar, ich gebe aber zu, dass dies eine gefährliche Entwicklung nehmen kann. Noch unterhalten mich die Serien, trotz der teilweisen berechtigten Kritik.

    Pauschal würde ich noch sagen, gerne mehr davon. Aber bitte sinnvoll und im Gesamtkontext, zu jeder Randfigur brauche ich keine Serie. Wenn dadurch aber neue Erkenntnisse kommen und bisher unbekannte Ereignisse, Handlungsstränge, Informationen usw. präsentiert werden, wäre ich auch solchen Serien gegenüber aufgeschlossen. Zum Beispiel wie der Sith-Lord an seine Schüler kommt.

    Eine Serie zum Imperator hätte auch Potential. Was ist seine Motivation, er bricht ja sogar mit der Familie?


    Es gibt soviel potentiellen Stoff, aber bitte mit Verstand angehen.

    Loch Ness


    Eine britische Krimiserie aus ca. 2017.

    Nichts besonderes, aber eine solide Krimiserie über 6 Episoden a 45 Minuten, mit verschiedenen Wendungen.

    Spielt wir der Name schon sagt am Loch Ness und alleine die Landschaftsbilder sind wunderschön.

    Im Mittelpunkt der Handlung steht die Suche nach einem Serienkiller in einem schottischen Dorf, in dem jeder jeden kennt.


    Ich würde der Serie solide 6,5/10 geben.

    Muss man nicht schauen, man macht aber auch nichts falsch, wenn man sie schaut.

    Seid ihr alle im Urlaub? Ist ja bemerkenswert "still" hier derzeit. Oder findet alles im Discord statt?

    Ist ja schon seit längerem mal wieder stiller hier. Gibt ja immer wieder Phasen, in denen es eher ruhiger zu geht.


    Ich selbst fahre erst nächste Woche in den Urlaub. Warum ich dennoch ruhiger bin hier?

    Die weltweite Situation frustriert mich. Klimawandel, Ukrainekonflikt, Inflation und Energiekosten. Nur mal 4 Themen, die mich frustrieren und ratlos zurück lassen, da ich keine Lösung sehe.


    Versuche das Beste draus zu machen und mich mit anderen Dingen abzulenken.