Beiträge von Corvus

    Da stimme ich dir teilweise zu. TW Warhammer war schon immer ein Fantasy Ableger. Das bringt ihre Vor- und Nachteile mit sich.

    Vieles wurde vereinfacht, Schlachten gehen schneller, Einzelfiguren(Helden, Monster) sind wichtiger und mit Magie und fliegenden Einheiten kommen neue Strategien ins Spiel.

    Man darf nicht vergessen, wie einflussreich Warhammer Fantasy war, Warcraft 1 sollte selbst urprünglich auch ein Warhammer Titel werden.


    Für jemand, der eher auf historisches TW hofft, ist das natürlich sehr ungewöhnlich.


    Ansonsten wurde mit der TW:WH Reihe ein solides Produkt abgegeben, was abwechslungsreich ist und immer weiter verbessert wurde.

    Eines der großen Mankos waren die Belagerungsschlachten der ersten beiden Teile. Das wird im dritten Teil jetzt angepasst. Man versucht solche Belagerungen flexiebler und interessanter zu gestalten, besonders bei den kleinere Siedlungen.

    .....

    Unnü? Brauch ich ein Haus, ein Dorf, ein Hütte......wie gründet man denn eine Familie, wenn man immer on-the-road ist?

    Danke schon mal für ein paar Infos hierzu.

    Also das ist wie bein Bienchen und den Blümchen..... ;)


    Scherz beiseite, man braucht keine festen Lehe, der Nachwuchs kommt auch so. Dieser wächst dann irgendwie auf und man hat dann einen kostenlosen Gefährten nach ein paar Jahren bzw. einen Nachfolger lass man Perma Death angeschaltet hat...

    - Rekruten haben eine fixe Ausrüstung, die von ihren Herkunftland und Erfahrung abhängt (siehe unten)

    - In Städte/Dörfer ist man mit seiner "Ausgehuniform" unterwegs, es kann z.B. durch Mission dort auch Kämpfe triggern

    - Indem man Reich wird ;) . Ansonsten kann man sozial Aufsteigen und Städte/Burgen/Döfer als Lehen bekommen, die dann einem Unterstützen. Die großen Schlachten kommen dann bei den Kriegszügen zustande, wenn ein König oder anderere General die mehrere Armee vereinen und dann in der Schlacht nicht mehr seine Truppen kommandiert sondern die Truppen in einzelne Formationen ( Infanterie, Kavellarie, Schützen, etc) vereint werden, wovon man eines befehligt.

    - Kompanion kann man in den Tavernen in den Städten finden. Tipp: Man kann auch Charaktere geziehlt suchen (In der Enzyklopädia unter "N"). Gefährten können auch einzelen Funktionen übernhemen (Artz, Quartiermeister, Scout), so dass Spezialisten dort sehr gefragt sind

    - Ich verwende keine Mods

    - Man kann Rohstoffe plündern (Karavanen oder Banditen), in gewisse Dörfer kaufen (dort sind es am billigsten) oder in den Städten auf den Markt

    - Man kann die Ausrüstung der Gefährten verändern, es macht also Sinn gute Sachen dafür zu behalten und den Rest zu verkaufen. Tipp: Auf Turniere kann man ganz gute Sachen als Gewinner bekommen und ist zudem eine gute Möglichkeit die Kampfskills zu erhöhen.

    - Motal steigert sich durch mehrere Faktoren: Auswahl und Menge an Essen, Siege und besondere Ereignisse. Zudem kann man in Tavernen eine Runde ausgeben, um die Moral zu steigern.


    Einheitenbaum von Sturgia:

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    Mit Erfahrung können die Truppen aufsteigen. Ein Rekrut aus Sturgia z.B. kann dann ein Nahkämpfer (Warrior) oder Plänkler(Woodsman) werden. Der Hankampfbaum teilt sich dann auf Stufe 4 in Schildkäpfer (Spearman) und Zweihandkämpfer (Line Breaker), der Plänklerbaum in Bogenschützen(Hunter) und leichte Kavellarie (ab Stufe 4).

    Es sind mehrere Dinge, die das Spiel so fazinierend macht.


    Als aller erstes ist der Sandboxaspekt. Ob man ein Handelimperium aufbaut, als eine Söldnereinheit durch die Lande streift oder sich einem Herrscher anschliesst, das ist alles bei diesem Spiel möglich (oder gleich zu einem Königreich greift).

    Dabei ist das große Punkt der Schlachten, wo man sprichwörtlich mittendrin statt nur dabei ist.


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    Rechst sieht man wie eine 1000 Mann starke Infantierieeinheit unter dem Kommando der AI auf den Gegner vorrückt, während ich in der Flanke mit der Kavellarie auf den Befehl des Angriffs des Königs warte.


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    Zudem muss man aufpassen, dass man bei solchen Schlachten nicht selbst erwischt wird und sich auch ein wenig zurückhalten, wenn man zu sehr erletzt wird:

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    M&B hat zudem auch eine große Multiplayer Community.

    "Ultimate General:CW" hatte ich auch gerne gespielt.


    Bei den Skirmisher hatte ich auch irgendwann nur ein handvoll "Snipper"(mit der langen Reichweite) und bei der Kavellarie ein paar Schützen. Diese versuchte ich immer hinter die feindliche Linie zu bringen, um die gegnernischen Muntionswagen zu erobern.


    Der Ableger "Ultimate Admiral: Dreadnought" schaut auch gut aus. Dort geht es hauptsächtlich um die Seekrieg von 1890 bis 1940. Das Schiffebauen macht schon eine menge Spass im Early Access.

    Das schöne am Spiel ist ja, dass beide Völker andere Herausforderungen mit sich bringen und jeweils Vor- und Nachteile haben.

    Dazu die unterschiedlichen Karten, so dass man immer wieder neues ausprobieren kann.


    Ich bin gespannt was bis zum Release nach dazu kommt (gerüchteweise soll ein drittes Volk noch kommen)

    Interessant, wie unterschiedlich die verschienen Karten sich angehen lassen. Ich habe neben meiner Hauotsiedlung zwei weitere gegründet, um Flussabwärts den See auf zu stauen und FLussaufwärts Wasserreservior auf zu bauen:

    Aktuell sind zwei Baustellen offen, zum einen versiuche ich mehr Raum in der Hauptsiedlung zu schaffen und zum anderen einen zweiten Fluss zu erschaffen, um das Hinterland zu begrünen:

    Das Spiel macht schon Spass, vorallem, weil man den Wasserfluss im Auge behalten muss. Bei dürre Perioden versiegt die Flussquelle ebenfalls und wenn man nicht genug Wasser gespeichert bzw. Dämme gebaut hat, dann kann sehr schnell die ganze Siedlung verdursten bzw. auch verhungern, wenn dann die Ernten eingehen.

    Oder man hat beim Dämmenauen nicht aufgepasst und plötzlich säuft die ganze Produktion wegen Überschwemmung ab.....

    ...

    Wieso er bezüglich des Besitzes der Waffe freigesprochen wurde verstehe ich dagegen nicht ganz, kenne mich mit amerikanischem Recht aber auch nicht so gut aus.

    Das liegt daran wie die Ausnahme für 16+ Jährige geschrieben ist. Diese dürfen ab 16 Jahren eine Waffe tragen, ausser wenn a) bei der Jagd kein Jagdschein besitzen oder b) die Waffe zu kurz ist. Es war eigentlich dafür gedacht, dass man damit legal Jagen konnte, nur so wie es geschrieben ist, wurde es auch zu Gesetzlücke.

    Ich würde mich wundern, wenn dieses Gesetz nicht bald neu formuliert wird.

    Ich hätte es auch nicht für sinnvoll gehalten Rittenhouse in allen Anklagepunkten für schuldig zu sprechen und jeweils die Höchsstrafe zu verhängen.

    Er war 17 zum Tatzeitpunkt und ist offensichtlich politisch stark radikalisiert. Den Rest seines Lebens hinter Ginter zu verbringen wäre keine Lösung, auch er kann sich rehabilitisieren.

    Ich persönlich war auch überrascht vom Freispruch. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass er zumndestens wegen Totschlag verurteilt wird.


    Natürlich ist er nach ein paar Monaten radikalisiert, wenn die eine Seite ihn als waffetragenden Möder hinstellt und die andere Seite als Helden. Nur können wir keine Aussage darüber machen, dass er es auch schon in einem früheren Zeitpunkt war.

    - die Toten durften nicht als "Opfer" bezeichnet werden laut dem Richter, "Plünderer und Randalierer" war aber okay

    Die Begründung war für beides das gleiche: Es muss erst nachgeweisen werden , dass diese Begriffe zutreffend ist (durch Beweise bzw. Zeugen), was bei einer Selbstverteidung (bzw. das fhlender einer solchen) nicht erst ermittelt werden muss. Dies ist eigentlich relativ normal bei solchen Verhandlungen

    Zitat

    - Rittenhouses social media Post, die viel "Blue Lives Matter", Glorifizierung von Vigilantentum, sowie ein Video in dem er erklärt, dass er gerne BLM Demonstrant*innen mit seiner AR-15 erschießen will, enthielt, wurden nicht zugelassen, um die "Jury nicht zu beeinflussen"

    Genausowenig hatte der Richter die Vorstrafen der drei Angreifer zugelassen, weil es für das Widerlegen der Selbstverteidung nicht relevant sind. Zudem hat der Richter das Video nur zurückgehalten, d.h. er hat sich die option frei gehalten es doch noch zuzulassen, wenn die Staatsanwaltsschaft im Laufe des Verfahren zeigen konnte, dass es doch relevant werden könnte. Und die Vorstrafen haben es in sich: Gefängnisstrafen wegen Vergewaltigung von Minderjährigen (ich glaube, dass war der erste Angreifer), Misshandlung von Frauen und Gewaltausbruch mit zusammenhang einer Schusswaffe (die anderen).

    Zitat

    - die Tatsache, dass es eine Ausgangssperre zu dem Zeitpunkt gab und er Bundestaatsgrenzen nicht hätte überschreiten dürfen wurde ausgeklammert

    Der Vater wohnte dort und er hatte auch dort seine Arbeitsstelle. Also irrelevant, wenn er schon vorher dort war.

    Zitat

    - die Tatsache, dass er nicht legal im Besitz eines halbautomatischen Sturmgewehres war wurde ausgeklammert

    Ok, doppelt BS. Ersten Fake News, die AR-15 ist kein Sturmgewehr. Warum wird dieses Märchen immernoch weitergegeben .... Zweitens war nach den dortigen Gesetzen für ihm legal eine sogenannte "Langwaffe" zu besitzen. Dieser Anklagepunkt wurde deshalb rausgeworfen.

    Zitat

    - die Tatsache, dass die Polizei die Situation vor Ort unter Kontrolle hatte und er sich dennoch mutwillig in eine Gefahrensituation begeben hatte, um eine Reaktion zu erzeugen, welche den Einsatz einer Waffe rechtfertigen würde, wurde ignoriert

    Irrelevant bei der Bestimmung der Selbstverteidigung

    Zitat

    - während der Verhandlung klingelte das Handy des Richters, der Klingelton war Trumps 2020 campaign song

    - am veterans day forderte der Richter den Saal auf aufzustehen und den Veteranen zu gedenken, direkt danach wurde ein Zeuge befragt, der für Rittenhouse aussagte und zufällig auch ein Veteran war und dies auch kund tat

    Erstens irrelevant. Zweitens wurde er von den Demokraten dort zuerst als Staatsanwalt und später als Richter eingesetzt eingesetzt.

    Zitat

    - während seiner Anhörung brach Rittenhouse dramatisch in Tränen aus und schielte dabei immer wieder auf die Jury rüber

    Hatte er eine Panikattake oder wollte er die Jury beeinflussen. Interpretationssache und Irrelevant.

    Zitat

    Die USA haben damit nun einen Präzedenzfall geschaffen, der weit über die castle laws hinausgeht und das Töten von Menschen unter bestimmten Umständen weiter legitimiert. Wird sicherlich ähnliche Situationen in Zukunft nachsich ziehen

    Im Gegenteil, der Fall hat nur die Hürden für das Anerkennen der Selbstverteidigung gezeigt und das konnte die Staatsanwaltschaft nicht zeigen.


    Staatdessen hat die Staatsanwalt:

    - das Problem, dass die Anklage in sich zusammengefallen ist, als der Hauptzeuge der Staatsanwaltschaft unter Eid zugegeben hat, bei seiner Polizeiaussage gelogen zu haben und Kyle erst geschossen hat, als dieser seine Handfeuerwaffe gegen Kyle gezielt hatte. Damit hatte der den Tatbestand der Selbstverteidigung untermauert

    - versucht einen anderen Zeugen zu beinflussen, seine Polizeiaussage zu ändern, so dass dieser nur noch mit anwesendheit seines Anwalt mit der Staatsanwaltschaft reden will (aussage war unter Eid)

    - versucht die Anordnungen des Gerichts zu umgehen

    - die Grundrechte verletzt, indem sie das "Recht zum Schweigen" gegen Rittenhouse ein zu setzten versuchten (ein absolutes NOGO für die DA)

    - Beweise zurückgehalten

    - und zu guter letzte hatte die Verteidigung verdacht der Beweismanipulation durch die Staatsanwaltschaft ausgesprochen


    Deswegen lagen inzwischen zwei Anträge auf Einstellung des Verfahren wegen Rechtsverletzungen der Staatsanwaltschaft vor, d.h. selbst, wenn die Jury auf Schuldig plädiert hätte, hatte die Verteidiung sehr starke Gründe, dass Urteil anzufechten.

    Kleine Anmerkung zu Ivermectin. Es ist schon seit Jahren in der Humanmedizin zugelassen u.A. in Deutschland für die Behandlung gegen Rosacea und Krätze. In Indien steht es neben Hydroxyclorodine bei milden Verlauf eingesetzt Quelle.
    Nur sollte man solche Methoden niemals ohne einen behandelnden Artz (in Deutschland sind beide Mittel für Klinische Studien gegen Covid zugelassen) und zufor eine Impfung eher in Betracht nehmen.


    Durch solche Halbwahrheiten, wie dass Ivermecin (nur) ein Pferde-Entwurmer sei bietet mal leider für solche Verschwörungtheoretiker einen Nährboden, weil sie dann gleich behaupten können, dass der Einsatz für Menschen verheimlicht werden soll.

    Das ist ja der Punkt. Es gab keine Disskusion, es gab sprichwörtlich nur Shitposts.

    Und damit habe ich ein Problem, dass hier die Disskusionskultur damit den Bach runter geht und damit auch beiträgst.

    Nur hast du bei deinem ersten Post keinerlei Gegenargument gebracht, ausser dass du versuchst seine Kompetenz in Frage zu stellen und ihn auf seine Itentität reduzierst.

    Es gibt ja auch nichts wogegen ich argumentieren müsste.

    Er hat lediglich eine undifferenzierte Meinung anhand von nicht haltbaren strawmen Argumenten, welche schon auf falsche Annahmen beruhen.

    Auf plumpe Rhetorik, gibt es plumpe Rhetorik zurück.

    Ist ja nicht so, dass ich in einem anderen Thread in aller Ausführlichkeit eine Argumentation geführt habe, wo sich keiner von euch beiden hat Blicken lassen.

    Und hier liegt das Paradoxon.

    Du begibst dich damit auf das gleiche Niveau herab und untergräbst damit deine eigene Argumentation.
    Ein Verweis auf diese Argumentation hätte genügt, um diese nachlesen und nachvollziehenzu können, anstatt gleich mit Microaggessionen und Unterstellungen um dich zu werfen.

    Für Kontroille gibt es

    - Lebenweg Optionen (z.B. unter den Kriegsbaum "Autorität" als Fokus und den ersten und zweiten Perk im Aufseherbaum wählen)

    - Gebäude (z.B. als Stamm das "Langhaus" bauen oder "Klöster" in Tempel oder Militär Camps ab Stufe 4 ) bzw. Reichsweit die Gebäude auf Heiligen Seiten bauen (Katedrale etc.)


    Für Kultur hilft es auch, den Erben von den Ländereien bei jemanden der gleichen Kultur zu unterrichten und dabei seine Kultur wechseln lassen.


    Ansonsten den langen Weg über die Aufgaben des Rates machen.


    Nur hast du bei deinem ersten Post keinerlei Gegenargument gebracht, ausser dass du versuchst seine Kompetenz in Frage zu stellen und ihn auf seine Itentität reduzierst.


    Shit Talk Reverse Card ;)

    Das Problem ist dabei, dass die Bevölkerungen in unterschiedliche Erdteile unterschiedlich wachsen. In Europa ist die Geburtenrate unter 1 pro Paar (1,6 pro Frau), d.h. die Bevölkerung müsste mit der Zeit schrumpfen . In China hingegen war eine lange Zeit eine "1 Kind" Politik, dort hatte man versucht den Bevölkerungwachstum zu stoppen.


    Die Bevölkerungswachstum kommt daher von Kontinenten wie Afrika.


    Der Wachstum ist dann natürlich ein großer "Klimakiller", die Stangation/Schrumpfen hingegen auch ein Gesellschaftliches Problem (deshalb hat China dieses Jahr sich von dieser Politik verabschiedet).


    Und genau hier liegt die Herausforderung. Wie können wir mit einer Bevölkerung umgehen, die dann vorerst überaltert, weil sie schrumpft (Stichpunkt Rentensystem, Pflege, etc.)? Bzw. wie können wir ohne drastische Massnahmen auch die Leute in geburtenstarken Länder dazu bringen bringen diese zu reduzieren ohne drastische Maßnahmen zu ergreifen?

    genau das sehe ich anders. Gesellschaftlich entwickeln wir uns gerade zeimelich zurück, der "Fortschritt" hat leider den falschen Weg gewählt. Man macht im Namen der "Gleichberechtigung" und "Freiheit" Gesetze, erschafft aber neue Ungerechtigkeit und setzt diese dann Autoritär durch.


    Und da müssen die Grüne auch zeigen, dass sie nicht nur die gleiche Scheiße wie die anderen Parteien nur Verpackt sind und auch etchten Fortschritt zeigt und nicht nur ein paar Phrasen droschen können und nur scheinbar einfache Lösungen bieten, die langfristig nichts bringen.

    m Gegenteil, die Grünen und Linken überziehen gerade völlig im Bereich LGBTQ+

    Echt jetzt? Gleichberechtigung für Homosexuelle ist in Ordnung, aber bei Transgendern, Bisexuellen und Queeren im allgemeinen dann bitteschön nicht übertreiben.

    DAS hab ich ehrlich gesagt von einem Betroffenen noch nie gehört.

    Es gibt kein völliges "überziehen"; jeder hier hat die gleichen Rechte und Pflichten, fertig. Sagt übrigens auch das GG.

    .....

    Doch gibt es.


    Erst heute ist mir dazu ein Beispiel in die Hände gefallen. Eine Transperson, die rechtlich als Frau gilt, vergewaltigt ihr 80 Jährige demente Mutter. Weil sie als Frau und nicht als Mann gilt, kommt sie in einen Fraugefängnis (und es wäre nicht da erste Mal, dass dann bei einen solchen Fall wieder was passiert) und es ist gut möglich, dass die Anklage wegen Inzest fallen gelassen werden könnte, da das Gesetz nicht die Konstellation Mutter-Tochter, sondern nur Mutter-Sohn vorsieht.

    Ist das wirklich noch Gleichbesrechtigung? (Quelle)


    Beispiel 2:

    Im Sport beklagen in etlichen Sportarten die Frauen, dass Transfrauen dort dominieren und ihnen Stipendien und Teilnahmeplätze wegnehmen. Man versucht dort inzwischen wieder etwas zurück zu rudern, aber man ist noch weit davon entfernt, die Sache gerecht zu machen.

    Streng genommen müsste man die Trennung von Männer- und Frauensport aufheben, das wiederum wird nicht gemacht, weil Männer immernoch im Durchschnitt physisch überlegen sind.


    Beispiel3:

    In Groß Brtainien läuft gerade ein Machtkampf zwischen einer der ältestens (und größten) LGBT++ Gruppe Stonewall und von ehmaligen Mitgleider gegründeten LGB Allianz, bei dem genau diese Vorgeworfen wird, dass Trqansgender zu lasten von Homosexuelle bevorzugt wird. GB ist dazu noch ein ganz besonderes Plaster, weil dort inzwischen die "Internet Polizei" gibt (vor ein paar Jahre mit 5000 Personen neu gegründet) und das Internet nach "Haßreden" durchsucht. Dann kommen halt so Stilblüten raus, dass dann eine Transperson wegen Transphobie von dieser Polizei vor Gericht gezehrt wird.


    Noch ist dieser trend bei uns nicht angekommen, aber die Grünen wollen dafür den Weg bereiten.