Beiträge von Landsmann

    Da ich kurzzeitig selbst in der Diskussion am mitwirken war und ich schon hier und da Posts von Rainald gelesen hatte, verwnderte mich das nicht.


    Ich finde es gut, das jemand der Aussagen tätigt wie "Die Grenzen sollten für die Flüchtlinge lebensgefährlich sein und um jeden Preis gestoppt werden, EGAL mit welchem Mittel", als rechtsradikal.
    Man muss keine Flüchtlinge mögen und das steht jedem frei. Aber tatsächlich in den Raum zu werfen, das man sie abschießen sollte, egal ob automatisch oder über Grenzpersonal ist wirklich keine vertretbare oder gar "ordentliche" Meinung.
    Das hat auch gar nichts mit falscher Ausdrucksweise zu tun.
    Mit solchen Leuten will ich auch persönlich keinen Kontakt. Ihm haben die Flüchtlinge ja gar nichts getan.

    Zu erst: Ich habe mir hier nur die letzten 1 - 3 Posts durchgelesen und nicht die 25 Seiten komplett, also werde ich grundsätzlich mal meine allgemeine Meinung zum Thema beitragen und kann leider wenig direkt auf die Posts eingehen.


    Es ist herrscht Krieg drüben und niemand will sterben, keiner von Ihnen und auch keiner von uns, also sollten wir ja alle ihren Fluchtgrund bestens verstehen würde ich zumindest denken.
    Die Zustände dort werden ja immer schlimmer und ich kann verstehen das man auf ein besseres Leben hofft.
    Ich empfinde die europäische Haltung zu Flüchtlingen als beschämend und erniedrigend.
    Das manchen die Schuld den Flüchtlingen geben halte ich für vollkommen falsch und die Politik?
    Österreich findet keine wirkliche Lösung und diese Idioten von der FPÖ würden die am liebsten gleich wieder in einer gewissen Form von Lagern konzentieren und genau wie Ungarn einen Zaun um Österreich ziehen.


    Die Behauptung das man Obdachlosen in Österreich nicht helfen würde aber dafür Flüchtlingen ist genau so haltlos.
    Was Deutschland angeht ist es genau so.
    Ich lebe zur Zeit arbeitstechnisch in Bayern und wenn die AfD hier Führungspitze wird, wäre ich direkt auf dem Weg in Richtung Heimat.
    Diese "Anzug"-Nazis tarnen sich ja als "besorgte Bürger" oder als aufrechte Demokraten aber ist ja irgendwie seltsam das sie Slogans von FPÖ und NPD nützen und auch ähnliches durchführen wollen.


    Die Situation ist extrem angespannt und es gibt eine enorme Zerrissenheit in der EU. Aber ich bin immer dafür den Menschen zu helfen so weit man es kann. In Österreich und Deutschland sind Flüchtlinge gerade mal 1 - 2 % der Gesamtbevölkerung also sollte man da mal die Kirche im Dorf lassen.
    Die meisten Flüchtlinge haben die umliegenden Nachbarländer von Syrien.


    Wäre ja nicht so als wäre jeder zweite Einwohner von Deutschland ein Flüchtling. Man muss eben an Lösungen überlegen und gar auf Rechtsparteien zu "vertrauen" würde nur zu Zuständen wie 1932 führen. Damit würden wir uns gar nicht helfen, ganz im Gegenteil.

    Joa, wäre echt gern dabei gewesen da DoW 1 mein liebstes RTS ist aber es ist ja schon voll im gange.


    Edit: Falls mal Ersatz gesucht wird, springe ich gerne ein.
    Ein Team-Turnier finde ich zwar immer am schönstens aber 1on1 beherrsche ich in dem Fall auch.

    Religion? Das halte ich doch bei Leibe zu übertrieben aber es hat durchaus einen "Suchtfaktor".
    Selbst meine Lebensgefährtin, die Star Trek:TNG abgeneigt war, fand in Voyager ein Star Trek das selbst sie mochte ohne sich jemals dafür interessiert zu haben.


    Also ich mag die Inhalte einfach weil sich die Charaktere entwickeln und man eben "mitfiebert". Es gibt lustige, traurige oder auch grade zu atemberaubende Szenen finde ich.
    Je nachdem aus welchen Blickwinkel man es betrachtet.
    Data z.B. der es anstrebt trotz all seiner Fähigkeiten ein Mensch zu sein, obwohl er diesen an sich weit überlegen ist.

    Da ist man mal 2 Jahre weg und verpasst gerade das Spiel indem man wirklich mal recht gut war.


    Also Dawn of War: Dark Crusade wäre finde ich episch aber ich hab jetzt nur den Anfang gelesen aber glaube das Turnier läuft ja bereits.


    Btw viel Spaß und Erfolg auf dem Turnier!


    Hoffe mal es ergibt ein zweites.

    Puh, da gibts ja eine Diskussion um eine meiner liebsten Serien.


    Mogges ich würde Star Trek schon als Gesellschaft kritisch und offen für neue Inhalte bezeichnen, genau so wie es philosophische Aspekte hat.
    Natürlich nicht in jeder Folge und von allem im Übermaß aber es gibt schon einige Dinge, die gezielt auf unsere heutige Gesellschaft hindeuten und wie man es besser machen könnte.
    Es gibt sehr viele Denkansätze. Also zumindest ist mir das vor allem in The Next Generation aufgefallen.


    @Topic Ich sehe mir selbst derweil "nur" Voyager und The Next Generation an und finde beides großartig. Wobei ich letzteres noch zu Ende schauen sollte. Auf Tele 5 kommt ja Star Trek und da hab ich mal zufällig rein geschaltet. Nach ein paar Folgen gefiel es mir einfach richtig gut und bin Fan der beiden Serien geworden.
    Die Original Serie hingegen mag ich nicht persönlich, obwohl Spock ja quasi ein Markenzeichen von Star Trek ist.

    Jo, ich sag mal einfach das ich wieder aktiver werden möchte.
    Ich hatte nur einiges um die Ohren und da kam ich einfach nicht zum posten leider.
    Aber freut mich wie bereits im geburtstag-topic erwähnt, das ihr trotzdem an mich gedacht hab! :)

    Ähm danke!(wegen 2014 und 2015)
    Über die gleiche Diskussion wie damals ob Österreich deutsch ist oder nicht, bin ich mal wieder hier gelandet aber hätte nicht gedacht das ihr 2 Jahre lang in meiner Abwesenheit immer an meinen Geburtstag gedacht habt.
    Also das hat mich wirklich gerührt und eben drum hatte ich mich mal wieder angemeldet.

    GeneralWolf Ich unterscheide mich in dem Fall auch absichtlich davon nicht.


    Es sind nicht alle Kommentare mit Bezug zu ihrer Religion.
    Natürlich hat man so was bei RTL oder Tv-Total und werden zur Schau gestellt wie die Affen.
    Aber weil es "viele" machen, macht das es nicht besser.
    Es geht auch gerade um die USA, aber zu bemängeln wäre das auch in Deutschland und Österreich.
    Vor allem die Bild mit ihren Spottberichten und stellenweise echt "grandiosen" Schlagzeilen" ist ein Armutszeugnis.
    Aber ich hab auch nicht behauptet RTL oder ähnliches Verhalten zu mögen.


    Die US-Amerikaner sind auch nur Menschen und es sind mit ziemlicher Sicherheit nicht alle so.
    Viele versuchen auch mit Satire Kritik an ihre Gesellschaft zu üben.(drawn together, Simpsons, South Park usw.)
    Das sind nicht nur witzige Serien sondern sie greifen auch Themen der Gesellschaft auf und kritisieren sie indirekt.
    In Games wird das ebenfalls getan. Also es gibt sehr wohl US-Amerikaner die Selbstkritik an ihrer eigenen Bevölkerung üben.(wie bei uns das Kabarett.)


    Das Thema könnte man auch auf die Menschheit übertragen aber es geht nun mal über die USA und ich kritisieren deren Verhalten, das würde ich aber auch bei Österreichern, Deutschen, Schweizern, Luxemburgern usw. auch tun, was ich auch tue. Ich mag die FPÖ-Wähler auch nicht sonderlich, das heißt aber nicht gleich das ich mein eigenes Land dann nicht mehr mag weil es ein paar Idioten gibt.
    Nur muss ich die nicht dafür mögen, nur weil Österreich oder ich selbst nicht besser ist. Mir gings bei dem Bild auch um die Art was die Amerikaner denn alles einem "nachtragen". Es redet ja uach keiner mehr davon das sie die indianische Bevölkerung samt Kultur fast komplett eingestampft haben und durch "American Way" ersetzt haben.
    Auch die Versklavung und Ausbeutung der stark pigmentierten Bevölkerungsanteile hält ihnen keiner nach.

    5 Facebook-Posts repräsentiert also jetzt DIE Amerikaner? :confused:
    Zeig mir bitte diese Posts als Überschriften in Zeitungen, im Fernsehen, im Radio, DANN könnte man davon reden, dass DIE Amerikaner so denken...aber doch bitte nicht 5 religiöse Fanatiker auf Facebook zitieren und das als super Quelle darstellen...


    Was hat denn Religion(Christentum) mit dem Angriff auf pearl harbor und der Katastrophe in Japan zu tun?
    In meinem Post hatte ich die Amerikaner nicht religiös dargestellt.


    Mal davon abgesehen das ich nicht nur die Posts als Quellen genannt habe sondern das Verhalten das mir von Amerikanern entgegen gebracht wurde und auch anderen Bekannten?


    Neben der Tatsache das sie die Spionage ihrer eigenen Verbündeten für richtig und gut halten. Also zumindest die amerikanische Regierung.


    Außerdem wird auch die "Schöpfungslehre" unterrichtet. Also die Geschichte wie Gott wie Erde erschuf.


    Die amerikanische Regierung zeigt doch ihr völliges Desinteresse an dem was die EU zeigt.
    Was ich bisher so mit bekam, zeugt eben von keinem guten Bild von der USA. Natürlich kann ich nicht über die ganze US-Bevölkerung ein Urteil abgeben und daran ist auch zu zweifeln wie wahr das wäre.
    Aber von dem was ich gesehen, gehört und über Dokumenanten mitbekam, kann ich einfach "nichts" positives über die sagen.


    Ich weiß gar nicht, ob man das überhaupt schreiben kann ohne herablassend zu wirken aber:


    Die machten sich über die Japaner "lustig" und fanden es großartig was dort passiert ist.
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    Davon abgesehen das sie eine starke Neigung zur radikalen Außenpolitik haben. Die wollen von Europa nichts wissen außer von unserem Geld. Die Amerikaner die ich so online traf in Spielen wie StarCraft 2, UT2004 oder Halo 3, haben so bald auch nur ein piep auf deutsch kam auch gleich als Nazis beleidigt.


    Auch empfindet man wohl den Nationalsozialismus und seine Auswüchse als "nicht so schlimm". Zumindest nicht im Ansatz so, als würden hier NPDler auf den Straßen herum laufen. Da wäre die Hölle los.
    Es gibt sehr wohl auch nette Amerikaner, vor allem habe sich auch welche gegne die NSA versucht durchzusetzen und sie haben zumindest mehr versucht als die Europäer, die nur in den Arsch gekrochen sind. Aber dennoch mag ich die im Regelfall nicht. Ich will zwar keinen verallgemeinern aber stellenweise was ich auf Deviantart so sah und las und man im Internet so findet, überzeugt mich nicht gerade davon meine Meinung zu ändern.


    Mal ganz davon zu schweigen was ihre Politik und ihre Soldaten in anderen Ländern anrichten...


    Ich hab also ums direkt zu sagen kein Mitleid mit ihnen. Wenn ich noch ein paar Ecken paranoider wäre, könnte ich auch sagen das liest die NSA und ich werde morgen entführt und verprügelt weil ich eine anti-amerikanische Haltung habe. :ninja:

    Bei mir sagt er irgendwie das ich den Grafiktreiber aktualisieren sollte . Wobei der schon eigentlich auf dem neusten STand sein sollte.


    Wobei es bei mir nur buggt, so bald ich auf einen Server joine, kann ich Ingame nichts anklicken. Tasten funktionieren auch nicht.

    Ich würd das ja mal auf die fehlende Entnazifizierung schieben...Die Österreicher waren aber ja auch nur ein weiteres Opfer der Deutschen... :D

    Natürlich waren wir das! :alt:
    Das ist eine feststehende Tatsache.


    [spoil] :ironie: [/spoil]


    Nun ja, das ist und war leider auch das Problem. Ich sag mal, in Deutschland gäb es zwar potenziell denke ich schon mehr NPD-Wähler aber so bald man da sein Kreuzchen machen würde und das irgendwer herausfindet, wäre man natürlich gleich der "letzte Volldiot" innerhalb seines Dorfes oder seiner Stadt. Also ein halbwegs denkender Mensch macht da nun mal nichts hin, Vor allem die NPD ist so offensichtlich blöd und braun das es zum Himmel stinkt. Da muss man den Deutschen doch schon sagen, das sie wohl absolut keine Nazis sind. Also nur der geringste Bruchteil. Auch wenn es schon Leute gibt, die Ausländer nicht unbedingt mögen aber in Vergleich zu Österreich muss man einfach sagen das die Deutschen damit zumindest Wahl-technisch in ihrem Ergebnis weit besser zu recht kommen.


    In Österreich fehlt die "Angst" vor Rechts. In Deutschland hat man ja gleich Panik wenn überhaupt irgendwo die NPD auftaucht oder irgendwelche anderen Neo-Nazis. Da ist dann der Teufel los während in Österreich bei der FPÖ sich kein Finger rührt, groß Protest einzuläuten. Da ist es leider ganz das Gegenteil, man trinkt und beschwert sich in allen maßen über die Ausländer...


    Da könnte sich Österreich doch schon etwas von der Bundesrepublik abschauen muss ich zugeben. Schwarz ist in Vergleich zu braun weit besser, wenn auch keine unbedingt dauerhafte Lösung.

    Gott. Da kann einem ja schlecht werden. :kotz: Und so einer bringt es auf 30%? Unfassbar.


    Genau genommen 21,40 %, wobei selbst das schon zu viel ist.


    Wir sollten einfach Wien abspalten und eine Mauer drum zusammen zimmern. Dann die braune Suppe rein und die Österreichischen Nichtstaatsbürger raus.
    Ich denke das wäre eine Zufriedenstellende Lösung... wenn man von den Wienern die sicherlich eine andere Meinung haben absieht. :ninja:


    Aber mal zum Ernst.
    Ich werde eigentlich nicht mit der Treue zu Österreich brechen wegen der FPÖ. Wir sollten diesen braune Suppe eben "auslöffeln" und so weit versuchen die Protestwähler zu einanderen Partei zu führen und ihnen klar machen, das die FPÖ niemals etwas gutes bewirken wird außer das wir im schlimmsten Fall Bürgerkrieg haben und das Auslan auf uns Spuckt und im "besten Fall", keiner mehr Österreicher mehr sein will wenn er einreist. (Was auch wieder nur Aufstände auf kurz oder lang mit sich führen würde, die Schuld der FPÖ sind.)


    Ich ärgere mich da sowieso schwarz... da erklärt man jedem Deutschen der zumindest mir eine Diskussion über Österreich anfängt und erklärt wie "Deutsch" es sei, das das nicht der Fall ist und dann springt einem die FPÖ ins Gesicht. Sie behindern die österreichische Identität die sie eigentlich "fördern". Außerdem heißt es Österreich und nicht Ostmark. :klopp:
    Das hieß vor Rund 1000 Jahren mal so und während dem dritten Reich und wer auf eine "Namensvergebung" Hitlers stolz ist, soll doch bitte Österreich verlassen... andern falls sollte es eins drauf geben. Man darf aber leider nur auf Wunder hoffen. Eine traurige Sache mit der österreichischen Politik.