Beiträge von Jonas

    Letzten Donnerstag ist die Fregatte Hessen von Wilhelmshaven aus in Richtung Rotes Meer aufgebrochen. Ein Mandat für den Einsatz steht noch aus, ist aber wohl eine Formsache. Was man bisher so von amerikanischen und britischen Schiffen gehört hat, wird es ein ernster und gefährlicher Einsatz, bei dem der erste Feindkontakt nur eine Frage der Zeit sein dürfte.


    Jetzt hat man Anfang Februar lesen können, dass die USS Gravely ihr Waffensystem Mk-15 Phalanx nutzen musste, weil eine Anti-Schiffs-Rakete den ersten und zweiten Verteidigungsring passierte, ohne bekämpft worden zu sein. Das Mk-15 Phalanx System verschießt 4500 Schuss pro Minute und ist der letzte Verteidigungsring. Die oben genannte Rakete wurde etwa eine Meile bzw. 2-3 Sekunden vor dem Einschlag zerstört.


    Wenn man sich jetzt mit den Waffensystemen der Fregatte Hessen beschäftigt, findet man zwar Systeme, die als Nahverteidigungssysteme ausgewiesen sind, (RIM-116 Reichweite bis 10km) aber solche Waffen nutzen die Amerikaner wohl als zweiten von drei Ringen. Was bleibt, wäre dann noch die Täuschkörperwurfanlage. Das fühlt sich an, als wäre die Fregatte Hessen zwar das Beste, was wir schicken können, aber nicht optimal oder habe ich etwas übersehen?


    Der Vollständigkeit halber sollte man erwähnen, dass dieser Abschuss der erste seiner Art ist, obwohl das genannte System bereits 50 Jahre im Einsatz ist.

    Die Frage bleibt warum die Union und FDP trotzdem immer so hochgelobt werden und Rot Grün verdammt wird, in der Schulpolitik verkacken sie es ja allesamt.


    Ohne dass ich die Meinung teile, gibt es wohl bei Grünen und SPD Personal, welches eine besondere Wirkung auf den politischen Gegner hat. Sprich, Ihnen wird besondere Arroganz und Bevormundung vorgeworfen, ohne selber im Leben etwas beruflich erreicht zu haben. Anders kann ich mir das nicht erklären.

    Also insgesamt könnte es durchaus schlechter sein.

    Ich sage dir, wie es ist, es geht mir zu gut, und ich sollte mich nicht beschweren.


    Aber auch ich schnaufe mitunter beim erhöhten Grundsteuerbescheid, den Preisen an der Tanke, der Inflation im allgemeinen, den gestiegenen Energiepreisen etc.


    Der Unterschied ist, es bringt mich nicht um, ich möchte nicht wissen, wie vielen Leuten es an die Existenz geht, weil Sie vorher schon jeden Euro zweimal umgedreht haben.


    Ja, sicherlich, es könnte schlechter sein, und es wird mit Sicherheit noch schlechter. Aber ich sehe die Politik nichts tun, was es besser macht.

    Natürlich können wir statt konventionellen Lebensmitteln noch teureres Bio-Futter anbauen. Wenn das das Gemüt beruhigt. Das Leben ist ja noch nicht teuer genug.

    Die günstigste Landwirtschaft, ist die konventionelle und wenn die Landwirte sich an ein paar Regeln halten, braucht es auch kein Bio. Im übrigen war es oben nur ein Beispiel von vielen.


    Zitat von Norkzlam

    So zu tun als wär der Kleinbauer jetzt der edle Samariter ist doch auch nicht sinnvoll.

    Sagt kein Mensch.


    Zitat von Norkzlam

    Wie groß das Feld jetzt war und wer da was draufgekippt hat ist mir herzlich egal.

    Siehst du keine Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen?


    Zitat von Norkzlam

    Wir schießen uns da mit unserer ideologischen Herangehensweise bei Themen wir Gen-Technik eh ins Knie.

    Vollkommen richtig.


    Zitat von Norkzlam

    Für das Verfahren das die industrielle Massenproduktion von Kunstdünger ermöglicht hat gab es mal einen Nobelpreis, den jetzt komplett abzulehnen ist maximal dekadent.

    Richtig, dürfte jeder denkende Mensch so sehen. Der Kunstdünger hat die industrielle Revolution erst möglich gemacht. Trotzdem sollten gewisse Grenzen eingehalten werden.


    Zitat von Norkzlam

    Wenige große Player zu kontrollieren dürfte auch einfacher sein, als ein Sammelsurium von Kleinbetrieben.

    Ich würde die Marktmacht von solchen großen Playern als kritisch sehen.

    Ganz einfach. Große Konzernstrukturen verleiten viel eher zum Anbau von Monokulturen und exzessiver Viehwirtschaft.


    Beide Fälle haben schwerwiegende Folgen für die Natur und Umwelt. Es ist nicht der kleine Landwirt, der Unmengen an Kunstdünger auf die Felder schmeißt und damit für eine viel zu hohe Belastung durch Nitrat sorgt, dafür ist der Dünger mittlerweile viel zu teuer. Aber große Viehställe sorgen dafür, dass soviel Gülle anfällt, dass der Verursacher gar nicht mehr weiß wohin damit. Ein kleiner Landwirt mit 50-100 Kühen, bekommt sein 100 Hektar mit der anfallenden Gülle überhaupt nicht überdüngt.


    Gleicher Fall, bei den Monokulturen im Norden aber vor allem Osten, da ist die gesamte Landschaft mit einem Saatgut zugeballert, auch eher durch große Betriebe begünstigt. Insekten und Bienen bedanken sich.


    Zusätzlich werden die Maschinen größer, was zur immer schwerwiegender Bodenverdichtungen führt, was wiederum zu Problemen bei der Versickerung führen kann oder bei großen freien Flächen zu extremer Bodenerosion.


    Gleichzeitig lohnen sich bei solchen großen Betriebe keine direkte oder lokale Vermarktungen mehr, wodurch beispielsweise kleine Bäcker oder Metzger nicht mehr als Abnehmer in Frage kommen.


    Zudem ist der Einstieg eines Konzerns immer mit Kostendruck und Renditen verbunden, was ganz sicher auf Kosten der biologischen Landwirtschaft geht, weil die Umstellung auf eben jene unglaublich kosten- und zeitintensiv ist und damit für diese Betrieb nicht attraktiv genug.


    Ich könnte gerade so weiter machen, es spricht soviel gegen Landwirtschaft mit Konzernstrukturen, es sind immerhin unsere Lebensmittel.

    Aber die Sachen für die die jetzt protestieren, z.B. Agrardieselsubventionen und allgemein Subventionen in der Landwirtschaft, helfen vor allem den Großen. Also dafür zu demonstrieren, dass alles so bleibt wie bisher ist kompletter Bullshit.


    Entschuldigung, aber diese Aussage ist absolut falsch.


    Agrardieselsubventionen helfen vor allem kleinen Landwirten, da die Obermenge an Vergütung bei 10.000 Liter liegt. Bei einer völligen Ausschöpfung liegen wir hier bei knapp unter 3000 € und wenn ich die als kleiner Landwirt am Ende habe oder nicht, ist das durchaus relevant.


    Größere Landwirte reißen je nach Fuhrpark und Saison (z.b. Bodenbearbeitung) die 10.000 Liter Grenze auch schonmal in 2 Wochen.


    Viel eher müsste man in der Landwirtschaft große Betriebe (Fläche) generell weniger subventionieren, dass wird aber auf EU-Ebene ausgetragen und scheitert an Frankreich und Spanien.


    Gerade die Subventionen, die also in Deutschland gestrichen werden sollen, treffen vor allem und fast ausschließlich kleine bis mittlere Betriebe.

    Man kann doch nicht pauschal alle Landwirte auf der Straße als rechter Mob bezeichnen. Genauso wenig kann man sagen, dass alle Landwirte große Nettogewinne machen. Kommt ganz schwer auf die Größe und Art der Landwirtschaft an.


    Um diese hier geht es:


    Landarbeiter über Bauernprotest: „Die Kleinen sind es, die sterben“ - taz.de


    Die versorgen uns regional, und eigentlich will doch jeder regionale Produkte vom kleinen Landwirt nebenan.


    Wenn die sich nicht wehren, dann gibt es auch in der Landwirtschaft bald nur noch mittlere bis große Betriebe. Keiner hat Bock auf Konzernstrukturen in der Landwirtschaft, denn dann greifen wenige viel ab.

    Das ist schön und schade zugleich, denn auch wir lesen ja gerne die Meinungen und Interessen anderer. Schön aber, dass du den Politikteil gerne liest und dich die teils heftigen oder nennen wir es leidenschaftlichen Diskussionen nicht eher abschrecken. Meine Vermutung wäre eher Letzteres gewesen. Danke in jedem Fall für deinen Beitrag!

    Tatsächlich finde ich die gegensätzliche Meinungen und leidenschaftlichen Diskussionen klasse. Gäbe es diese nicht, wäre ich vermutlich schon lange weg.


    Was genau meinst du mit „Durchhänger“ bspw. bei Paradox-Titeln? Was das Spiel selbst angeht oder die Forenbeiträge darüber?


    Mich interessiert EU4 und CK2, da habe ich das Gefühl, dass im Forum nicht die Interesse besteht.

    Vielleicht mal aus meiner Sicht. Ich bin kein aktiv schreibender User, aber ich lese seit Jahren jeden Post hier mit. Gerne lese ich die unterschiedlichen Ansichten im Politik Bereich, möchte zu diesen Themen aber keine eigene Beiträge verfassen.


    Was mich konkret hindert, hier aktiver zu werden, ist, dass mich seit Jahren kein Total War mehr abgeholt hat und andere aktive Themen wie Game of Thrones, Mount and Blade oder Paradox Titel einen massiven Durchhänger haben

    Zitat von Gamestar.de

    Kritisiert wird fehlender Tiefgang, sowie der Fakt, dass sich Pharaoh enorm wie der Vorgänger Troy anfühlt. Außerdem ist die Auswahl an Fraktionen überschaubar und die bespielbare Map zu klein. In unserem Test könnt ihr unsere Meinung zu Pharaoh nachlesen.

    MEHR ZU PHARAOH


    Genau deswegen - und weil mir Warhammer nicht richtig zusagt - spiele ich seit Rome 2 keinen Ableger von TotalWar mehr. Da ziehe ich mir lieber nochmal das Mod zu Herr der Ringe für MTW 2.


    Dabei würde ich gerne mal wieder in ein TotalWar eintauchen, aber alles, was da kommt, macht mich einfach nicht an.


    Bleibe ich halt bei Paradox.

    Jonas

    Ich schrieb ja 300K ohne Innenausbau, ohne Keller und ohne Grundstück, wenn man das dazu rechnet kommt man auf die von dir genannten Preise. Einzig der Grundstückspreis kann je nach Ort halt noch etwas variieren.

    Passt, wollte eigentlich nur ausdrücken, dass sich die beiden Bauweisen aktuell nicht viel geben.


    Meine Preise stammen wie geschrieben aus dem Jahr 2021, ich bezweifle stark, fass wir uns immer noch auf diesem Niveau befinden. Dazu die gestiegenen Zinsen. Mit heutigen Preisen und Zinsen würde mein Haus jedenfalls nicht so aussehen, wie es das jetzt tut.

    Ansonsten hat Menderon recht, ein Fertighaus in Holzbauweise geht allerdings wirst du bei aktuellen Preisen nichts unter 300K bekommen (ohne Innenausbau) und ein Grundstück hast du dann wie gesagt auch noch nicht.


    Ich baue aktuell und habe im Jahr 2021 die Preise bei mehreren Anbietern verglichen. Im Grunde spielt es keine Rolle ob du massiv oder in Holzbauweise baust, die Preise sind ungefähr die gleichen.


    Da lagen die Preise im August 2021 für ein Einfamilienhaus mit Innenausbau 150 qm Wohnfläche, Keller und Doppelgarage bei 500.000 bis 550.000 € Euro. Betrifft hier jetzt Massivhäuser und Häuser in Holzbauweiße von größeren Herstellern.


    So bald du ein ökologisches einwandfreies Haus aus Holz von einem kleineren Hersteller willst, kannst du locker mit 800.000 € rechnen.


    Nach aktueller Norm gebaut, ist das billige Fertighaus eine Mär. Zudem kommen bei diesen Herstellern sehr lange Wartezeiten von bis zu 24 Monaten hinzu und Häuser die von den üblichen Grundrissen abweichen, und frei geplant werden müssen, bzw. nicht nach Plan gefertig werden können, sind bei den verschiedenen Anbietern im Vorfeld schon 30.000 bis 50.000 € teurer.

    Die haben in Tschetschenien bestimmt so eine Art Feudalsystem und Sohnemann übernimmt dann nahtlos.

    Natürlich. Sollte Kadyrow von uns gehen, wird unter Garantie versucht, einen seiner Söhne auf den Thron zu hieven.


    Ich bin nicht zu 100 % im Tschetschenischen Drama drin, aber der Kadyrow-Clan hat sich auf dem Weg nach oben wohl so einige Feinde im eigenen Land gemacht. Er unterhält nicht umsonst eine relativ große Privatarmee.


    Könnte für Putin auch leicht der nächste Brand im Vorgarten werden. Oder es ist halt Wunschdenken meinerseits.

    Von Kadyrow hat man schon lange nix mehr gehört. Wollte der nicht noch vor ein paar Wochen Berlin einnehmen und dann nach London marschieren?

    Kadyrow soll laut Gerüchten ernsthaft erkrankt sein wohl ein Nierenleiden. Würde die aktuelle Abwesenheit erklären. Würde mich auch nicht wundern, wenn sich die Tschetschenen bei einer schwäche Kadyrows selber gegenseitig an die Gurgel gehen.

    Weiß nicht ob Mutter da dann der passende Begriff wäre, entbindende Person dürfte in einem solchen Fall dann wohl durchaus zutreffen.


    Wie wäre es mit Vater? Ich kann auch Mutter sein, ohne entbunden zu haben. Nur bei der Mutter ist es halt eher der Regelfall. Wobei es auch hier die Adoption oder Leihmutterschaft gibt.

    DAs hat mich aber auch schon immer interessiert; warum nicht? :P

    Ich hab mich das als Kind schon gefragt bei ersten Lesen der Bücher.


    Zitat von ChatGPT

    Warum ist Frodo nicht mit den Adlern zum Schicksalsberg geflogen?

    Diese Frage wird oft von Herr-der-Ringe-Fans gestellt. Tatsächlich gibt es mehrere Gründe, warum Frodo und Sam nicht mit den Adlern direkt zum Schicksalsberg geflogen sind:

    Der Ring hätte nicht zerstört werden können: Die einzige Möglichkeit, den Ring zu zerstören, bestand darin, ihn in den Schicksalsberg zu werfen, wo er geschmiedet wurde. Wenn Frodo und Sam von den Adlern direkt zum Schicksalsberg geflogen wären, hätten sie den Weg zum Berg nicht durch das Land von Mordor hindurch gemacht, wo sich der Ringträger der Gefahr stellen musste. Der Ring hätte somit nicht zerstört werden können.Die Gefahr, von Saurons Streitkräften entdeckt zu werden: Wenn die Adlern in das Land von Mordor geflogen wären, hätten sie die Aufmerksamkeit von Saurons Streitkräften auf sich gezogen. Es wäre wahrscheinlich gewesen, dass die Adlern abgeschossen worden wären oder von den Nazgûl angegriffen worden wären.Der Einfluss des Rings auf Frodo: Der Ring hatte bereits großen Einfluss auf Frodo und das Fliegen auf den Adlern hätte möglicherweise den Einfluss des Rings noch verstärkt. Frodo hätte möglicherweise den Wunsch verspürt, den Ring für sich selbst zu behalten, anstatt ihn zu zerstören.Die Bedeutung der Reise: Die Reise, die Frodo und Sam durch das Land von Mordor unternommen haben, war eine wichtige Lernerfahrung für sie. Sie haben Freundschaft, Mut und Entschlossenheit entwickelt und die Bedeutung von Freiheit und Frieden erkannt. Ohne diese Erfahrung hätten sie vielleicht nicht die gleiche Wertschätzung für das Leben gehabt, das sie nach ihrer Rückkehr in den Westen lebten.

    Insgesamt gibt es also mehrere Gründe, warum Frodo und Sam nicht mit den Adlern zum Schicksalsberg geflogen sind. Die Reise durch das Land von Mordor war notwendig, um den Ring zu zerstören und um wichtige Lektionen zu lernen, die ihnen später im Leben von Nutzen sein würden.

    Hat mich aber nicht ganz überzeugt. :P

    IWST, danke für deine Antwort. Auf diesem Gebiet freut man sich immer über deine Antworten oder Posts.


    Wagner/Prigoshin ist für mich ein moderner Wallenstein, nur längst nicht so erfolgreich. Wie es mit Wallenstein ausging weiß man.

    Entweder muss Putin sich seiner am Ende entledigen oder es könnte passieren, dass sich Prigoshin von Putin entledigt.


    Ich glaube nicht, dass Prigoshin mächtig genug ist um Putin über die Klinge springen zu lassen. Aber dass es Prigoshin kostet, sobald er für Putin keinen nutzen mehr hat, würde ich in jedem Fall mitgehen.

    Seit Beginn des Krieges in der Ukraine spielen die Tschetschenen unter Kadyrow und die Wagner Söldner unter Prigoschin in unseren Medien immer wieder eine größere Rolle. Während erstere wohl nur da sind, um die eigenen Soldaten in Schach zu halten und sich in den sozialen Medien zu profilieren, dürften die Wagner Söldner immer mehr eine wichtige Rolle spielen. Auch wenn sich das Gefüge durch hohe Verluste und den vielen neuen Strafgefangenen als Ersatz zunehmend ändert. Die Tagesschau spricht von knapp 40000 Strafgefangenen und 10000 erfahrenen ehemaligen Soldaten, die dezentral geleitet werden und nicht der russischen Militärführung untersteht.


    Genau an diesem Punkt beginnen meine Fragen. Kann das so überhaupt funktionieren, eine eigene Armee, die in der regulären Armee agiert? Haben die Wagner Söldner Zugriff auf schwere Artillerie, Kampfpanzer und Luftunterstützung? Das ganze Gefüge scheint derartig undurchsichtig, dass ich mich frage, wann es den Russen um die Ohren fliegt. Nicht nur, dass hier wohl als erstes Interessen eines Privatmannes verfolgt werden, sondern auch, dass die Truppe nicht der Militärführung untersteht, kann doch nur eine gewisse Zeit gut gehen.

    Hades Man könnte auch argumentieren, dass ein nachhaltiger Frieden in Osteuropa und der Ukraine nur durch eine militärische Niederlage Russlands möglich ist. Macht die Position der Grünen in meinen Augen auch absolut nachvollziehbar. Zudem, wenn sich eine Einschätzung als Fehler erweist, ist eine Korrektur der eigenen Position doch nichts schlechtes. Ist mir so deutlich lieber als die Position der Linken, die trotzig der Parteidoktrin in eine Sackgasse folgen.