Beiträge von Hades

    Ich glaube Mogges hat es schon geschrieben. Einfach den Vergleich zwischen Iran und Russland ziehen. Im Iran gehen sie "alle" auf die Straße und in Russland scheint wohl alles i.O. zu sein, solange man nicht an die Front muss.


    Also in der Hinsicht sollten wir als Westen nicht drauf spekulieren, den großen Volksputsch noch zu sehen. Am Ende wird es dann wohl doch ein Hardliner, wie John es schon ausmalte.

    mit der Hälfte der Linken


    bald mit allen, die echten Linken wie Fabio De Masi oder Ulrich Schneider treten aus.

    Ich kann Frau Wagenknecht nicht mehr ertragen. Letztens erst wieder habe ich sie bei Lanz gesehen, da möchte man manchmal die Frau einfach nur noch schütteln. Als würde sie jetzt ihre Chance wittern um mehr Stimmen einzufangen für ihre Darstellung des Konflikts. Ich hatte es schon erwähnt, aber die Partei ist für mich gestorben. Mir war immer bewusst, dass die Linke sehr merkwürdige Positionen zur Nato/EU/USA vertrat aber mit dieser ständigen Relativierung des Krieges durch Russland und kürzlich erst getätigten Aussage, WIR hätten einen Wirtschaftskrieg vom Zaun gebrochen, widert mich nur noch an.


    Und wenn ich mir die Debatte um das Bürgergeld anschaue, dann stell ich mir die Frage ob ich nicht so wählen sollte, damit ICH davon Vorteile im Alltag habe. Bisher habe ich bei meiner Wahl an der Urne immer den Ansatz vertreten, wähle so, dass es den Leuten hilft die wirklich Probleme haben im Land. Aber es nützt nichts. Wenn eine Welle an Diskussionen um LÄPPISCHE 50 EURO!!!! losgetreten wird, mit dem Konsens, dann braucht niemand mehr zu arbeiten. Dann stelle ich mir die Frage ob das Handwerk und all die Deppen die zu wenig verdienen einfach nichts dazulernen wollen oder zu dumm dafür sind einen Meter weiter zu denken. An deren Stelle, würde ich mir die Frage stellen, warum verdient ein Elektromeister, der nicht bei einer großen Firma oder selbständig ist nur 15-20 Euro pro Stunde?


    Warum kann der Deutsche so wunderschön nach unten treten und bewundert zeitgleich alle, die zig Millionen auf dem Konto haben und kaum Steuern zahlen?

    Fairas ich würde Mal die Nachbarn ansprechen ob die auch maximal 23 Grad haben. Könnte nämlich auch sein, dass der Vermieter die Heizung auf maximal 23 limitiert. So mach ich das mit meiner Heizung im Haus. Die heizt den Vorlauf so, dass ich bei Stufe 5 maximal 22 Grad habe.

    Das habe ich auch gelesen das man das so machen soll, könntest du kurz erläutern wie du dazu vorgegangen bist (gerne auch per PM) ? Ich wollte das nämlich ebenfalls machen, aber meine Gasheizung hat zig Einstellrädchen und die Anleitung ist nicht gerade hilfreich zu erklären welche Einstellung mit einer anderen korreliert. :grübel:

    Da gibt es nicht "viel" zu beachten. Die Heizkurve ist die Hauptregulierung. Zusätzlich hast du dann noch einen Parameter für die Parallelverschiebung der Heizkurve. Meine Heizkurve liegt zwischen 0.7 und 0.8.. Der Wert ist aber in jedem Haus individuell anzupassen.


    Generell gilt, desto niedriger die Heizkurve ist, umso niedriger ist die Vorlauftemperatur. Und das bedeutet in der Regel weniger Energieverbrauch.


    Aber welchen Wert du bei dir einstellst, ist enorm abhängig von der Dämmung, wie viele Außenwände, Wohlfühltemperatur und Heizkörperart etc. . Eine Fußbodenheizung ist schwerfälliger als die klassischen Rippenheizkörper oder ähnliches. Daher lohnt sich auch eine Nachtabsenkung bei einer Fußbodenheizung in der Regel gar nicht, im Schlimmstenfall kostet es sogar mehr Energie.


    Was du machen kannst, so habe ich es jedenfalls gemacht, in den Tagen wo eine Außentemperaturen von 0-5 Grad hast, die Heizkurve runter stellen. Ich habe es in 0.10 Schritten gemacht. Meine Heizung war ursprünglich bei 1.2 , habe dann für ein paar Tage 1.1 ausprobiert. Wichtig ist, die Kurve wochenweise runterzuregeln, bist du deinen Wert gefunden hast. Bis eine Reduzierung von 0.10 ihren Effekt zeigt, kann das je nach Dämmung ein paar Tage dauern. Das ganze musst du natürlich mit einen Temperaturmessgerät in den jeweiligen Räumen kontrollieren. Anfangen würde ich mit Räume die häufig genutzt werden und am höchsten gelegen sind im Vergleich zum Standort der Heizung. Dort kommt in der Regel die Wärme am schlechtesten an, sofern du noch nie einen vernünftigen Hydraulischen Abgleich hast machen lassen. Ach ja, wenn du das testest, die Thermostate alle auf die maximal Stufe stellen, bei mir 5.


    Die Parallelverschiebung ist dann interessant, wenn du deinen Heizkurvenwert gefunden hast und du das Gefühl hast, es ist zu kalt oder zu warm in den Übergangszeiten.


    Um ein Gefühl zu erhalten welches Potenzial bei solchen Anpassungen drin ist. Ich konnte meinen Verbrauch um 800 Liter bisher reduzieren obwohl ich mittlerweile fast 100% Homeoffice habe. 2300 Liter auf 1500. Und dieses Jahr verspreche ich mir noch mehr, weil ich die Warmwasser-Aufbereitung auch angepasst habe. Weg von 24 Stunden meinen 200 Literspeicher auf 60 Grad zu halten, hinzu zwei Mal täglich auf 60 Grad zu erhitzen. Das reicht für 3 Personen die Duschen oder

    sich die Hände/Gesicht mit warmen Wasser waschen.


    Statt eines normalen Temperaturmessgerät würde ich sofort zum Hygrometer greifen. Dann "lernst" du auch richtiges Lüften.

    Nachtabsenkung ist stark umstritten. Generell wird empfohlen das Schlafzimmer auf 18 Grad zu halten und Räume die tagsüber intensiv genutzt werden mit 20-22 Grad zu heizen. Jedes Grad weniger spart 6% Verbrauch je nach Fall.


    Fairas ich würde Mal die Nachbarn ansprechen ob die auch maximal 23 Grad haben. Könnte nämlich auch sein, dass der Vermieter die Heizung auf maximal 23 limitiert. So mach ich das mit meiner Heizung im Haus. Die heizt den Vorlauf so, dass ich bei Stufe 5 maximal 22 Grad habe. Das verhindert dass meine Freundin die Räume auf 28 Grad aufheizt, weil sie auch immer dachte, die Räume würden sich schneller aufheizen wenn statt 3 5 eingestellt ist.


    Was mich ein wenig stört bei den ganzen Energiesparplänen, dass bestimmt einige Hausbewohner hingehen könnten und gewisse Räume gar nicht mehr heizen und dann die Gefahr besteht , sich Schimmel ins Haus zu holen. Oder gar nicht mehr lüften, da sammelt sich die Feuchtigkeit schön in den Ecken der Innenwände die nach Außen gerichtet sind. Das sind die Kältebrücken wo dann bei zu hoher Feuchtigkeit Schimmel schön gedeiht.

    Spätestens nach dem neuen Narrativ, die Nato sei auf der Seite der Nazis, wäre doch das allein ausreichend um eine taktische Atomwaffe einzusetzen.


    Die einzige Frage die für mich im Raum steht, warum setzt er sie nicht ein, obwohl er schon zig mal damit gedroht hat? Und für mich steht fest, der neue Putin ist vielleicht doch nicht so irrational wie ich ihn eingeschätzt habe. Ich glaube, er hat durchaus ein Interesse, sein Russland mit seinem Namen in eine Historie einzureihen neben Lenin. Und das wird er nicht können, nach einem Abwurf solcher Bomben, denn das würde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch China ächten und Russland komplett isolieren. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen nicht auszumalen. Rückblickend würde niemand den Namen Putin positiv in Erinnerung halten.


    Darum geht es doch solchen Autokraten, Diktatoren mit kleinen P*mmel der Welt zu zeigen, dass man ein ganz großer ist/war, weil man so ein riesiges Reich erobert/regiert hat. Der ist doch nichts weiter als ein weiterer Disco-Pumper der sich jeden Samstag-Abend mit seinem geleasten Porsche, den er sich eigentlich nicht leisten kann, bei der weiblichen Zunft profilieren will. Nichts anderes ist doch dieses dominante Gebaren, was eigentlich nur Schwäche ist. Was für ein Mensch ist man, wenn man Menschen für seine Profilierung in den Tod schickt, wenn man Müttern und Vätern der eigenen Kinder beraubt!? Ich steigere mich wieder zu sehr rein. Sorry...

    Dass in Deutschland immer wieder der Mythos aufgestellt wird, dass Putin dann einen Grund braucht Atomwaffen einzusetzen. Das ist echt typisch Deutsch. Schön an die Regeln halten. Demonstrieren gehen in den 80er brav nach der Arbeit. Demonstrieren gehen wenn man es vorher auch ordnungsgemäß angemeldet hat. Nach Zeitplan fein aufs Töpfchen gehen.


    Putin braucht keinen Grund für den Einsatz von Atomwaffen. Er hat auch keinen rationalen Grund in die Ukraine einzumarschieren. Er macht das , was nach seiner Logik die beste Wahl ist.


    Wenn man die Propaganda derart aufbaut, dass Nazis in Kiew die Regierung stellen, wäre nicht allein das schon Grund genug eine Bombe drauf zu werfen? Spätestens jetzt, weil die Nazis sogar von der Nato unterstützt werden?


    Deswegen sollten wir endlich die Panzer liefern, damit der Spinner nicht noch mehr Menschen auf beiden Seiten vernichten kann.

    Mmh, ich fand die Serie ganz gut. Mich hat sie prima unterhalten und das Finale der 4. Staffel fand ich im Grunde auch ganz gut.


    Allerdings sind mir die Nazis in einigen Details zu „amerikanisch“ gedacht und auch schon fast verharmlost. Da wäre aus meiner Sicht noch mehr gegangen.

    verstehe mich nicht falsch, die Serie hat mich auch gut unterhalten aber da wäre mehr drin gewesen.

    Da ich keine Muße habe, für die Serie "The Man In The High Castle" einen extra Thread zu eröffnen, möchte euch meine Gedanken mitteilen zur 1-3 Staffel. In der 4. Staffel bin ich zur Hälfte angekommen und muss mich leider dem Ende hin durchquälen. Die 4. Staffel ist das Finale der Serie.


    Worum geht es? Grob gefasst hat Nazi-Deutschland mit seinen Verbündeten, darunter auch Japan den zweiten Weltkrieg 1947 gewonnen. Ebenfalls wurde in diesem Weltkrieg, die USA von Deutschland und Japan eingenommen und in zwei Teile geteilt plus eine neutrale Zone zwischen den beiden Teilen eingerichtet. Die Ostküste gehört den Nazis und die Westküste dem Japanischen Kaiserreich. Die Serie beginnt in den 60er. Hitler ist noch an der Macht und in Japan der Kaiser. Die Deutschen sind den Japaner technologisch weit voraus und besitzen die Wasserstoffbombe, die die Japaner nicht haben.


    Daran angeknüpft dreht sich auch eine der Handlungen in der ersten Staffel. Ebenso geht es um den Widerstand in den USA der immer größer wird, weil kuriose Film-Bänder im Umlauf sind. Ein weiterer Strang porträtiert einen aufstrebenden amerikanischen Offizier, John Smith welcher im Krieg noch auf Seiten der Amis stand. John und seine Familie spiegeln die "perfekte" Nazi-Familie in den USA wider.


    Wer die Vorlage nicht kennt, dem sei gesagt, am Ende der ersten Staffel hat die Serie einen kleinen Twist, der sich während der Staffel immer wieder angedeutet hat. Man schwankt als Zuschauer immer wieder, ob es nur fiktive Propaganda ist oder doch das, was man(Spoiler, deswegen nur "man") vermutet. Gerade diese Komponente verleiht dem ganzen eine gewisse Mysterie-Komponente und hat mich animiert am Ball zu bleiben. Denn eines vorab, die erste Staffel ist sehr langsam und bietet kaum Action. Mitunter ist es auch interessant zu beobachten wie beide Besatzer die "andersdenkenden" Menschen bestrafen bzw. hinrichten. Man erhält "schöne" Bilder von der USA, wie es wohl wäre unter Nazi-Deutschland unterjocht zu werden. Die technologische Überlegenheit der Nazis gegenüber dem eigentlichen Verbündeten Japan wird öfters im Detail gezeigt. Teilweise wären sie sogar unserer USA aus den 60er überlegen gewesen. Und tatsächlich befürchtet ein hochrangiger Offiziere der Deutschen, dass es zu einem Atom-Erstschlag durch die Deutschen kommen könnte und versucht dies zu verhindern, indem er Baupläne der Wasserstoffbombe dem Kaiserreich übergeben will. Das ist in etwa die Story der ersten Staffel ohne böse zu spoilern.


    Hier entsteht etwas Spoiler-Gefahr


    Viel mehr möchte ich gar nicht schreiben. Man muss Zeit, Bock und insbesondere Geduld haben für das Thema. Die Serie ist nicht komplex, die Intrigen die gesponnen werden, haben zwar den ein oder anderen Twist aber sind keine, die die Serie verbessert haben. Staffel 4 wirkt bisher wie ein vorzeitiges Ende, weil der Produzent das ganze enden lassen musste. Ich glaube einige Handlungsstränge hätten in der 4. Staffel noch erzählt werden müssen bevor eine 5. Staffel, die es nie geben wird, das ganze zu einem würdigen Ende bringt. So wirkt es am Ende nicht zu Ende gedacht.

    Ansonsten würd ich mal so oder so nen weiteren Lüfter vorne einbauen - das pure Base 600 ist vorne ja etwas restriktiert was den Airflow betrifft. Man sollte aber auch mal nachfragen, was "voll aufdreht" bedeutet. 100%? Dann liegt vielleicht ein Treiberfehler vor oder die GPU spinnt rum. Oder einfach nur sehr laut? Dann kriegt sie whs zu wenig Frischluft.

    Ich kenne das Base 600 nicht im Detail aber generell sind die Bequiet Base Gehäuse eher auf Dämmung als auf Airflow getrimmt. Also ein Lüfter mehr rein, für mehr Airflow ist immer gut. Aber wenn die Grafikkarte eine schlechte Custom-Variante ist, dann wird das im Sinne der Laustärke nicht viel bringen. Auf Nvidia Seite, sind die Asus-TUF Modelle in Sachen Lautstärke selbst unter Last enorm leise. Wer das Nonplus-Ultra haben will kommt an der Asus Noctua Edition nicht vorbei - 3070/3080.

    Also eine Wasserkühlung nur für die CPU, wird dein System unter Last auch nicht leiser machen. Denn der größte Geräuschpegel entsteht meiner Erfahrung nach fast immer bei der GPU. Konsequenterweise müsstest du dann auch eine Wasserkühlung für die GPU kaufen.


    Meines Erachtens, macht mein erster Vorschlag am meisten Sinn, nämlich ein Gehäuse mit breiter Front kaufen und sehr gutem Airflow. Da ist das Torrent mit zwei 180mm Lüfter in der Front das Non-Plus-Ultra. Die Lüfter auf 5V laufen lassen und die Geräuschkulisse sollte bedeutend besser sein als mit einem schallgedämmten Gehäuse.

    Zu Punkt 5, das wir digital in der Steinzeit leben ist ja leider nihts neues. Dafür hatten wir ja Digitalflasche Scheuer, der konnte das Wort nichtmal unfallfrei erklären als man mit ihm direkt sprach. Aber das ist was anderes.

    Was ich meine, es ginge falls man es den Arbeitgebern aufhalst mit der Bedingung, nur Einkommen unter, NUR ein Beispiel, 3000 Euro Brutto, sollen 700 Euro überwiesen bekommen. Die hocken doch eh auf allen Daten von uns. Und den bezahlten Betrag holen die Arbeitgeber sich zuerst vom Staat als Vorschuss, da Sie genau wissen wieviel Sie auszahlen.

    Eine Familie mit nur einem Einkommen, würde in deinem Beispiel direkt wieder zu kurz kommen. Und jemand mit einem Einkommen unter 3000 Euro Brutto ist nicht zwangsweise arm. Der könnte durch Kapitalerträge oder ähnliches ein Jahreseinkommen haben jenseits von gut und böse. Ein Selbstständiger sieht das erst nach ein paar Monaten das Geld, der könnte sich dann auch nochmal so arm rechnen, dass er noch mehr bekommt als ihm eigentlich nach deiner Rechnung zusteht. Wahrscheinlich gibt es noch zig Variationen, die es nicht so einfach machen, das Geld "gerecht" zu verteilen.


    Verstehe mich nicht falsch, Geld verteilen mit der Gießkanne halte ich auch für falsch aber momentan scheint mir nur eine Deckelung der Energiepreise für ein bestimmtes Kontingent an Strom/Gas sinnvoll. Also pro Privatperson 1500kWh Strom und 4000kWh Gas im Jahr, das sind ca. die Durchschnittsverbrauchswerte einer Person. Das finanziert durch die Übergewinne. Und die Unternehmen auch nicht vergessen gerade die kleinen aber wie das aussehen muss... keine Ahnung.

    In seinem Lebenslauf hat er zumindest Rechtswissenschaft studiert, Wirtschaft sehe ich jetzt nicht. Aber egal, war mir nicht bewusst, dass er Jurist ist/war.


    5. Das hört sich logisch an aber wer sagte nochmal, das sei ein Ding der Unmöglichkeit, weil das ganze allein schon daran scheitert, dass der Staat maximal 100.000 Überweisungen bewältigen kann pro Tag!? Und allein die Prüfung der Berechtigten ist wahrscheinlich der viel größere Aufwand. Und das glaube ich sofort. Wir sind so weit weg von der Digitalisierung des Staates wie die Entfernung zwischen Erde und Sonne.


    Welche linksorientierte Parteien? FDP? SPD unter Scholz oder die SPD aus den letzten 16 Jahren Merkel? Also bitte... Und bei Grün stelle ich mir auch mittlerweile die Frage was die so treiben. Habeck der sich die Gasumlage von Energiekonzernen schreiben lässt. Ein Hofreiter der lautstark für schweres Gerät ist. Ich bin nicht sicher ob die Grünen sich damit eine gefallen tun. Also ich sehe nichts linkorientiertes.


    Und die Linke ist sowieso fernab von Realpolitik. Und bevor jemand hier jemand was falsches interpretiert, die AFD ist für mich keine Partei sondern eine brauner destruktiver Kackhaufen.


    Als Scholz die Zeitenwende betonte (er hat sie doch nicht eingeläutet, habe ich mir zuletzt sagen lassen), dachte ich wirklich Deutschland positioniert sich endlich in der EU(Europa) als der Leuchtturm der er eigentlich sein müsste. Und wenn die SPD gegen Waffenlieferung ist, mit all ihren Konsequenzen, dann ist das eine Meinung die wir akzeptieren müssen aber das seit Monaten herumgeeiere ist nicht mehr zu ertragen. Also entweder liefert mein gar keine Waffen, nicht einmal ein Messer oder liefert alles an konventionellen Waffen die zu entbehren sind. Was da zwischen gibt es nicht, zumindest nicht nach den Argumenten die die SPD andauernd bringt.


    Damit das ganze hier auch zum Thema passt, ich warte seit Monaten darauf, dass die Koalition endlich das Paket verabschiedet, welche Grüne Energie den Push gibt, den sie eigentlich bräuchte, damit wir unsere Ziele 2030 halbwegs erreichen. 100Mrd für Rüstung aus dem Hut gezaubert aber kein Geld für grüne Energie. Dezentralisiert endlich die Energiebeschaffung, beteiligt die Bewohner dran, wie Mogges auch schon zu Hauf schrieb und dann ist es auch nicht mehr ganz so schlimm, wenn an den Strom-Börsen das Kwh für 1,30 statt 30 Cent verkauft wird.


    Das sind aber nur mittelfristige Lösungen. Aus meiner Warte gibt es keinen anderen Weg, als die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen und ihre Übergewinne drastisch zu reduzieren. Wie das im Ende aussieht, also gesetzlich ist mir ziemlich Schnuppe.

    Zum Thema Übergewinn/Zufallsgeweinn. Ich war ein großer Befürworter dieser Thematik darf aber nun auch gestehen das ich wohl falsch lag. Unter anderem das Gespräch mit Lanz/Merz hat mir aufgezeigt das es rein gesetzlich ja gar nicht mal geht, da ein Staat die Gewinne nicht abschöpfen darf sondern nur steuern darauf erheben, welche ja hoffentlich auch eingetrieben werden. War ergo mein Fehler den ich auch gerne zugebe, hier hatte @ John vollkommen recht.

    Ach ist Merz jetzt Jurist? Sorry, aber deine mittlerweile fast schon subtile Werbung für CDU/CSU wird immer offensichtlicher. Deine Parteikollegen machen eine super Figur in der Opposition, ich hoffe da bleiben sich auch die nächsten 20 Jahre.


    Was ist denn der Vorschlag von Merz? Wie will er denn die Leute die mit 1400 Euro nach Hause gehen helfen und mit welchen Geldern?


    Vielleicht sollten wir mal eine Grundsatzdiskussion eröffnen, warum Energie, welche nach heutigen Maßstäben ein "Grundnahrungsmittel" ist, warum das privatisiert ist?

    Wie ist denn eigentlich "The 100"? Ist das nur zwischenmenschlicher Psychokram und Beziehungsknatsch oder hat das ne gute Story?

    Ein Teenie-Drama der ganz "besonderen" Art. Kannst du dir eigentlich sparen. 18 Jährige spielen Krieg gegeneinander auf der verseuchten Erde.

    Ich selber habe auch nie das Buch gelesen aber ein Kumpel von mir war begeistert davon. Für ihn war ganz besonders, dass die Physik einen großen Stellenwert im Buch hat, im Bezug auf Flugverhalten oder die physischen Unterschiede zwischen den Menschen auf den verschiedenen Systemen(Mars, Erde, Gürtel). Seine Begeisterung war auch der Grund, warum ich anfing mich für die Serie zumindest zu interessieren, ich glaube zur selben Zeit hatte ich auch mit Stellaris angefangen.


    Ich finde das waren auch immer die starken Momente in der Serie. Sachen, über die ich mir nie so Gedanken gemacht habe, wenn ich Star Trek oder ähnliches gesehen habe, werden hier sehr schön dargestellt. Insbesondere die Szene mit dem Raumschiff und dem Piloten, der einen Rekord aufstellen will und wie er zu Tode kommt. Abseits solcher Spielerein, war aber auch das Aufkeimen eines Krieges zwischen Mars und Erde sehr spannend inszeniert. Aber ich glaube die 4. Staffel, also die die sich größtenteils auf diesem Planeten abspielt, wo permanent alles im Blaustich war, hat mich extrem genervt. Und dann auch wieder irgendwelche Saboteure oder zwischenmenschliche Probleme, die man schon x-fach gesehen hat, ließen mich dann aussteigen.


    Und über dieses Molekül und diese Zombie/Supersoldaten sind wir, glaube ich alle einer Meinung. Bin gar nicht sicher ob das im Buch auch sich so entwickelt. Würde mich tatsächlich interessieren, ob der Schwachsinn auch in ähnlicher Weise im Buch abgehandelt wurde.


    Staffel 1-3 waren für mich sehenswert.

    Ich hoffe ich kann den auch in der Schule zeigen, wie den aus den Siebzigern.


    Hat der ne Altersbegrenzung?

    Netflix-Start (DE): 28. Oktober 2022
    Laufzeit: 148 Min.
    FSK: noch unbekannt
    Im Verleih von Netflix