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Gelesen aus der habe ich Der letzte Wunsch. Erster Band der Geralt-Saga
Und da es viele kleine mehr oder weniger Kurzstorys sind kann man das gut lesen auch der Zeitlich gestresste arbeitende Mensch
, also jeden Abend eine Quest und gut ist. Hehe oder man sagt sich dann noch nur noch die eine Quest dann schnell schlafen und wenn die Quest durch ist dann noch schnell dienächste usw. 
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Filusi derjenige war ich 
Freue mich schon gewaltig auf das game wenn es so gut rüberkommt wie die bücher dann bekomme ich einen orgasmus 
Zu Gerald:
Die Hexer sind in den Romanen fahrende Kammerjäger für Monster, die als Kinder bei den Hexern aufgenommen worden sind und dort eine hässliche ausbildung machen musten (z.B. wurden Ihnen alle arten von Giften gegeben solange bis sie ein natürliche imunität (mutation) dagegen entwickelt haben oder gestorben sind).
Die Hexer bekämpfen die Monster mit 2 Mitteln einmal das sie über etwas Magie (im buch als Zeichen beschrieben ) verfügen und mit hilfe von Tränken die für normale Menschen Tötlich sind Ihre Fähigkeiten deutlich steigern.
Als waffe benutzt Gerald nur seine beiden schwerter eins aus Silber (für Monster) und eins aus Metoriteneisen (für bestimmte Monster und im Notfall auch für menschen).
In den bücher werden viele kleine zum teil sehr lustige Storys erzählt (die man so bestimmt als Quest wiederfinden wird) zu einer großen Story vereint.
Gut und Böse gibt es nicht (sieht man ja schon an den Hexern selber die brutal selektieren) sonder vielmehr viele schattierungen von grau.
Besonders gerne nimmt dann der Autor die Märchen der gebrüder Grimm auf den Arm (z.B. schneewitchen und die sieben zwerge).
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Ich bin auch da 