Beiträge von K'had Sajuuk

    Ich persönlich kann jetzt eher wenig zur Kampagne sagen. Hab da seit sicher einem nicht mehr rein geschaut. Aber bei skirmish hab ich bis zu letzt viel Spaß, war auch Bock schwer ab und an auch etwas Glück bei der Startposition.


    Wenn du da akut trotzdem Lust drauf hast und eine Einschätzung haben möchtest. Sag noch mal Bescheid, dann leg ich Battletech erstmal wieder bei Seite.


    Was ich aber schon vor ab sagen kann vor Ultimat Admiral hatte ich schon Naval Action (vom selben Entwickler nämlich Game Labs) seit der Pre-Alpha in der Entwicklung begleitet. Und ich kann sagen das über denn ganzen Prozeß hinweg Versprechen gebrochen wurden. Entscheidungen gegen 80% der gesamten Community und 95% der Urgestein entschieden und implementiert wurden.

    Ich bin mir sicher das man als Außenstehender schwer Entscheidungen nachvollziehen kann und es sicher auch gute Gründe gibt das eine oder andere zu machen. Auch ist es sicher Kontraproduktiv bei einem Entwicklungsprozess von an Anfang dabei zu sein wenn man am Ende unvoreingenommen ins Gameplay starten möchte.

    Ich für mein Teil bin nach dem Wipe zum full Release nicht noch mal ins Game gestarten. Aber es ist bei weitem kein schlechtes Spiel.


    Was ich sagen möchte, kann gut möglich sein das es auch hier genauso ist und viele jetzt Ihren Unmut Luft machen. Ich für meinen Teil habe aus der Erfahrung von Naval Action explizit auf die Betaphase mit der Kampagne verzichtet um am Game nach Release diesmal noch Spaß zu haben.


    Grundsätzlich ist das oft sehr unterschiedlich. Interpretiert halt jeder und vor allem auch von Gegend zu Gegend anders. Grundsätzlich bin ich ein großer Freund von Hering Matjes oder Bismarck egal. Aber zum Beispiel ist der Bismarck mir hier in Hamburg in 75% viel zu sauer wirklich kein Genuß, wo hingegen wenn ich einen in Berlin esse perfekt abgeschmeckt ist und da fast überall. Ganz anders mit dem Matjes den konnte ich nie essen ( Erfahrungen wie bei dir ) Nach Jahren Hier in Hamburg doch nochmal gegessen, super lecker. Du verstehst was ich meine es ist schwer generelle Aussagen über Gerichte zu treffen und da haben wir noch nicht mal das Fass von den unterschiedlichen Geschmäckern auf gemacht :D .


    Grundsätzlich ist zusagen das Fisch essen sich in nichts von denn Problematiken der übrigen Nahrungsmittel abhebt. Heute Fisch essen kann man nicht mehr mit Fsich essen von vor 1-2 Generationen vergleichen. Ist einfach so muss man akzeptieren. Grundsätzlich sage ich für meinen Teil das ich zum Beispiel lieber seltener esse aber dafür hauptsächlich Wildfang als Zuchtfisch. Schon bevor ich auf die Zuchtumstände aufmerksam geworden bin, habe ich festgestellt das Zuchtfisch weit aus weniger Spaß macht mit Ihm zu kochen und man einen deutlichen Geschmacksunterschied merkt. Was aber nicht heißt das ich nicht mir nicht auch mal eine Appeldose aufmache.


    Ich verstehe das man auch schnell an Grenzen kommt wenn man wiederholt Erfahrungen wie du mit deinem Matjes machst. Von daher ist es eher ratsam sich nicht Hop die Hop mal eben ein Fischbrötchen zu schnappen kann halt schief gehen. Ein gut gemeinter Tipp schau mal bei Fiedlers Fischmarkt rein die versenden Ihren Fisch zu dir nach Hause. Da brauch du gar keine bedecken haben der ist aller erste Sahne. Wird auch immer gerne als Geschenk zu Weihnachten verwendet, ist immer eine Freude. Ich sag mal da versucht man mal durch Stück für Stück halt immer mal wieder. Auch bekannte Sachen sind nochmal was ganz anderes. Aber wenn dir da dann was nicht schmeckt dann weist du auch das es nicht deins is. Und man muss sich nicht Gedanken machen mhh schmeckt das immer so komisch ect.


    Zwecks Thema wo soll man Anfangen:


    - du sagtest ja schon das du den Fischtheken Standard auch schon gegessen hast mal was anderes


    So für das Brot ( auf jeden Fall Körnerbrot )


    > Garved-Lachs (und bitte nicht englisch aussprechen) super lecker einfach probieren.

    > geräucherte Forelle (aber die hast du sicher auch schon mal gegessen denke ich)

    > geräucherte Makrele ist oft ziemlich fettig aber lecker vom Fleich

    > geräucherter Aal, ganz wichtig nur Filet wenn man einen ganzen nimmt sind die ultra fettig ich glaube der fettigste Fisch denn ich kenn aber als Filet super perfekter zarter Aalgeschmack super gut für den Anfang ( ich meine natürlich für den Anfang vom Aal essen)

    > mein Lieblings Mitbringsel aus Dänemark Kurry Sild, ist Hering in Currysauce eingelegt. Super lecker mit ner Spreewälder Gurke dazu. Kurry Sild gibt es auch hier (also Hamburg, Berlin keine Ahnung) auch zu kaufen nicht ganz so geil wie das original aber auch lecker


    zur Zubereitung in der Küche oder im Restaurant


    > Pannfisch ist (für mich) Kabeljaufilet in Senfsauce und Bratkartoffeln super easy super lecker

    > Forelle gefüllt mit Möhren Zwiebeln Petersilie oder Rosmarin (je nach Vorliebe) gedünstet in Alufolie, Beilagen nach belieben gerne noch Zitrone beim servieren drüber

    > Scholle (am besten Maischolle) aber am Anfang besser im Restaurant kann Zu Hause für den Anfang etwas knifflig sein aber auch super Fisch.

    > Miesmuscheln am besten im Restaurant ist einfach am besten, man muss sich einfach nur einmal überwinden und kosten, es wird sicher Leute geben denen sie einfach nicht schmecken. Ich für meinen Teil habe sie auch Jahrzehnte nicht gegessen weil es mir irgendwie eklig war einfach von der Vorstellung und Opik her aber sie sind fester im Fleisch als man denkt und ich habe mich dann wirklich geärgert das ich sie nicht schon viel eher probiert habe.


    für Sashimi oder Sushi hätte ich abseits von Lachs und Thunfisch auch noch ein paar Vorschläge, wenn gewünscht frag gerne nochmal nach. Aber die benötigen auch etwas Vorbereitung und da muss man dann wenn man nicht gerade in Hamburg lebt auch erstmal ran kommen (aber ich glaube in Berlin gibt es auch ein Frischeparadies).


    Und bitte versuche nochmal Matjes wenn man den richtigen erwischt ist er wirklich nicht so Salzig als würde man der Kuh den Salzstein weglutschen. Und dann weis man auch er wie schmecken kann und kann sich dann über denn Schund aufregen der ein da angedreht wurde 😅 .

    Jup das ist gelebter Alltag auf jeden Fall, es hat sich auch gezeigt das eine 3 Intervallgabe pro Tag von Insulin in Bezug zu einer 2 Intervallgabe schon einen Unterschied zur Gewichtszunahme macht.

    Anyway. Insulin senkt also den Blutzucker, bewirkt aber gleichzeitig eine Zunahme der Insulinresitenz. Das Problem ist jetzt, dass Insulin die Glucose ja nicht weg zaubert, sondern auch deren katabole Verwertung auslöst. Heißt, Insulin hemmt den Abbau von Fetten (Lipolyse) und fördert den Aufbau von Glykogen (Mehrfachzucker, Speicherfrom im Körper) sowie die Synthese von Fett (Lipogenese). Die dadruch bedingte Gewichtszunahme wiederum senkt die Insulinsensibilität etc. pp.


    Daher versucht man Medikamente die die Insulinfreisetzung steigern (insulinotrope Wirkung) und erst recht die direkte Gabe von Insulin bei Typ 2 Diabetikern solange wie möglich hinauszuzögern. Äußerdem gibt es dabei eben noch die Gefahr der Hypoglykämie unter diesen Therapien.


    Insulin ist nicht der Grund der Insulinresistenz, Stoffwechselstörungen der Zellen lassen das Insulin ineffizienter werden. Was eben dazu führt das die Feedback Mechanismen für die Bauchspeicheldrüse nicht mehr greifen.

    Die Gabe von Insulin wird deswegen ja der regulären Verwertung des Patienten angepasst und führt daher nicht zu einer Gewichtszunahme per se.


    Die Problematik liegt an der Grundursache zumindest zumeist beim Diabetes II. Die Gründe das die Zellen durch das Überangebot von Glucose, spricht übermäßiger Zuckerkonsum nicht mehr ansprechen, hört ja (in aller Regel) nicht bei der Diagnosestellung auf. Wenn dann noch ein Überangebot von Glucose auf eine übermäßige Insulingabe in Intervall (im Anfang der Therapie, wo der Patient noch unerfahren mit der Gabe ist) trifft kommt natürlich direkt noch mehr auf die Hüfte.


    Insulintrope Medikamente werden auch nicht primär zur Vermeidung von Gewichtszunahme bei Diabetes verschrieben sondern einfach um die therapeutischen Mittel von Niederschwellig zu Reserve zu verwenden.


    Wenn direkt bei beginn der Therapie eine Lebenswandel vollzogen wird und dazu noch eine virtuoser Umgang mit der Insulingabe erfolgt, wird eine Gewichtszunahme ausbleiben.

    Das liegt im direkten nicht am Insulin. Sondern an Begleitumständen der Insulintherapie in den ersten Jahren. Danach ist es abhängig wie konsequent der Deliquent ähh Patienten ist.


    Gründe sind in der Regel:


    - anfängliche Probleme bei der Dosierung daher oft Konsum von Zuckerprodukten um der Hypoglykämie entgegen zu wirken

    - noch unkonsequent Einhaltung von Ernährungsplänen daher Probleme beim Essverhalten

    - dazu kommt auch oft eine Vermeidung von körperlicher Aktivität, da befürchtet wird in eine Hypoglykämie zu rutschen



    Das Insulin Hormon besitzt zwar auch eine anabole Wirkung. Ist aber bei konsequenter Einhaltung der drei Faktoren routiniert Insulingabe, Bewegung und Ernährung nicht von Relevanz.

    Und die in der Regel 4-6 kg Gewichtszunahme sind nach 1-2 Jahren wieder weg.


    :confused:

    Interessant. Was ist 1968/69 passiert, dass sich der Öl-Verbrauch dort dauerhaft schlagartig verdoppelt hat?

    Das Fordistische Konsummodell schlug voll durch.


    Zuvor wurde die Effiktivität der Massenproduktion wie sie Henry Ford etablierte, dadurch ausgebremst das die Erzeugung der für die Produktion Notwendigen Energie den weitaus größten Kostenanteil ausmachte. Öl war zwar in dem USA vorhanden aber die Qualität und Menge bei weitem nicht ausreichend. Daher macht es am Gesamtgewinn wenig aus als Ford seinen Arbeitern plötzlich das doppelte an Lohn zahlte. Für die Areitsmoral aber schon.


    In den '60 wurde die Ölproduktion im Nahen Osten dann so richtig en vogue was an der Qualität und denn vorhanden Mengen lag. Produktionssteigerungen von 300% Ende der' 60 in Bezug auf Anfang der '60.

    Mit günstigen Konzession viel der Kostenanteil der Energie bei der Produktion in die Nähe der Nulllinie.

    Alles war plötzlich möglich für den Arbeiter Reisen, Möbel, Kleidung, Autos aber auch Nahrung.

    Nunja Xi Jinping's Erfolg mag in eine Schwäche münden. Doch es ist ein Resultat der Schwäche der Eliten Chinas.

    Du hast doch auch gepostet wie Hu Jintao raus eskortiert wurde. Er selbst und viele andere wurden vor einiger Zeit bei einem Steuerflucht Leak aufgedeckt, das sie immense Mengen Geld in Briefkasten Firmen gesteckt haben. Hu Jintao war sowieso für seine pro Westliche aber sehr undurchsichtige Führung bekannt.

    Am Ende wird sich Xi Jinping als einziger herrausgearbeitet haben, der China nicht an den Westen verkauft.


    China muss nur ⅓ seiner Bevölkerung auf einem Kulturellen Niveau wie dem Westen bringen/halten um innovativ und kulturell mithalten zu können. Dann haben die aber immer noch fast eine Milliarde die sie wie Dreck benutzen können um die für Produktion auszubeuten. (ein Traum für westliche Ökonomen)

    Genau das Flo es wird für uns langfristig in die Hose gehen.

    Aber das ist die klassische Entwicklung, früher haben wir aus einer Position gehandelt aus der man bestimmen konnte (frag mal Bewohner von Länder in Südamerika, Afrika und Osteuropa). Und Investoren kamen aus einem Land was uns erklärt hat wie Wirtschaft zu funktionieren hat und uns Kultur vergleichbar war.

    Mit dem Auftauchen eines Investors der kulturell und Innovative aus unserer Sicht nicht so weit ist wie wir selbst, entsteht ein Gefühl des ausgenutzt werdens.

    Etwas polemisch formulieren entwickeln wir uns zu Ländern der vormaligen Dritten Welt, nur dadurch das wir das Tempo nicht mit halten können. Das ist zwar etwas übertrieben aber es zeigt die Tendenz auf die ich meine.


    Ja John genau das, aber ohne einen solchen Plan und der egalisierung der deutschen Häfen, würde am Ende Deutschland die Produkte und Rohstoffe die es sowieso aus China benötigt aus chinesischen Häfen in Rotterdam und Antwerpen und Genua dann noch aufwendig über Land zu den Industrien transportieren.

    Macht für mich noch weniger Sinn

    Ich möchte hier gerne mal aufklären um welche Größe Verhältnisse es hier geht, bei der Diskussion über den Einstieg von Cosco in Hamburg.


    Es gibt vier Terminalanlagen für Containerschiffen mit insgesamt fast 80 Containerbrücken. Cosco will 30% des kleinsten der vier Terminals erlangen, dieser ist Tollerort.

    Tollerort hat 12 Containerbrücken und 4 Anleger. Nimmt man den Gesamte Hamburger Hafen mit Facht-, Schüttgut-, Müll-, Flüssig- und Kreuzfahrt Geschäft international und national sind es etwa 290 Anleger.


    Da jeder der vier Terminals einzelne Tochtergesellschaft der HHLA (Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft) sind, haben die einzelnen Terminals keine Einflussmöglichkeit auf die anderen.


    Das ist die strukturelle Grundlage. Man muss aber auch sagen das gerade bei den Deutschen Reedern und Hafengesellschaften viele alte selbstüberzeugte Charaktere vorhanden sind. Weshalb es bis heute eben noch kein Chinesische Anteile an deutschen Frachthäfen existieren. Es gab lange den Grundsatz "Entweder nach unseren Regel oder gar nicht", selbst noch in der Zeit als das Asiengeschäft in Europa eingebrochen ist. Nur so es gab einmal noch ein HHLA Terminal in Lübeck welches nur Asienfracht verarbeitet hat, 2009 abgewickelt.


    Wirklich alle größeren Häfen in Europa haben in der Zeit der Krise mit Konzessionen in Form von priorisierter Abfertigung und Anteilsverkäufen an Cosco ect. ihre Grundbilanz wieder auf status quo gebracht.


    Rotterdam

    Antwerpen

    Piräus

    Le Havre

    Bilbao

    Genua

    Valencia

    Marseille

    ect.



    In Hamburg ist es grundsätzlich das minimale von einer Minimalbeteiligung. Ein Vergleich mit Piräos ist ab jeder Vergleichbarkeit. Und wenn fast 50% der Schiffsfracht weltweit aus oder über Chinesische Häfen und Reederei läuft (rein kernländisch ohne Beteiligungen), dann ist es selbst für die sturen Norddeutschen nur noch eine Frage mit machen oder abgehängt werden.


    Ich persönlich sehe die Intentionen des Vorhabens von Cosco und der chinesischen Staatsführung genau so wie sie hier dargestellt werden. Ich finde nur das die Möglichkeiten der Einflussnahme als sehr gering auf den Hamburg Hafen und der deutschen Frachtabfertigung. Und im Vergleich zu europäischen Partnern selbst mit der Beteiligung am Container Terminal Tollerort (CTT) noch als am geringsten.

    Es benötigt eine klare Strategie was China angeht um dem entgegen zu treten, von Deutschland von der Europäischen Union von der westlichen Wirschaftsgemeinschaft. Mit gegenseitiger Unterstützung und Verlässlichkeit in Bezug auf Zielsätzung.

    Allein beim Fall Piräus und der restlichen Häfen Griechenland , sieht man das sich für Bankrotte Häfen in Europa keinen europäische Käufer findet, mal abgesehen von Russland. Nur die USA, China und eben Russland.


    Meine Meinung ist, ohne genereller Strategie um der neuen Seidenstraße und der chinesischen Ambition zu begegnen ist es völlig Nonsens sich der gegen Globale Wirtschaftsentwicklungen zu stellen.

    K'had Sajuuk (Btw: Es ist mit der Forensoftware auf dem Smartphone nicht möglich den Namen mit dieser Zeichenkombination als Hinweis aufzurufen.)

    Also bei mir Android 10, Sony Xperia XZ 3 funktioniert das wunderbar.


    K'had Sajuuk


    Bei deiner Job's Schleuder, bei denen immer alles anders als bei allen anderen laufen muss, ist wahrscheinlich die Tastenkodierung vom Oberstrich irgendwie anders. Oder du benutzt den falschen ʼ ' ` und der sieht Darstellungstechnisch einfach ähnlich bis gleich aus. Das Problem hab ich bei manchen Zeichen bei Keepass da beschränke ich mich nun auch nur noch auf Nummer Zahlen und Unterstrichen.


    (und im Umweltthread geht sowas nur unter das sollte schon im richtigen Thread thematisiert werden, ist das den so schwer 😜)

    Für das 1,5 Grad Ziel haben wir jetzt noch eine Reserve von 400 Gigatonnen (Milliarden Tonnen), dieser Wert ist die 50/50 Schwelle für 1,5 Grad. Haben wir diese 400 Gigatonnen verbraucht ist es eher wahrscheinlich das 1,5 Grad mehr Eintritt als nicht.


    Nur zur Ergänzung 1,7Grad wären 700 Gigatonnen und 2,0 Grad 1150 Gigatonnen.


    Weltweiter Durchschnitt 4,5 Tonnen Jahr/Person.

    Industrielle Staaten 14t bis 8t Jahr/Person

    Schwellenländer 8t bis 4t Jahr/Person

    Afrika 1t Jahr/Person


    Einwohner Europa 445 Millionen x 10t Jahr/Person = 4,45 Gigatonnen pro Jahr


    Einwohner Afrika 1,25 Milliarden x 1t Jahr/Person = 1,25 Gigatonnen pro Jahr


    4,45 / 1,25 = 3,56

    1,25 x 3,56 = 4,45


    In Afrika könnten also 4,45 Millionen Menschen leben bis sie auf dem output Niveau von Europa wären.


    Die Rechnungen und Zeiten welche uns bleiben sind in der Regel in der breiten Masse bekannt.


    Das ist ja aber nur die Countdownrechnung bis die Temperaturen nicht mehr zu halten ist. Die Frage ist doch, was ist die natürliche CO2 Kompensation. Nach der sich zu richten ist damit der Anstieg gestoppt wird.

    Und da ist der Richtwert 2,5 bis 3,5 Gigatonnen welche durch denn größten natürlichen CO2 Entnahme Prozeß pro Jahr gewonnen werden.


    Nimmt man den Wert aus Afrika als min. für das menschliche Leben an also 0,75 bis 1,25 t Jahr/Person und einen gemittelten Wert von 3 Gigatonnen ergibt sich eine max. Weltbevölkerung 2,8 bis 4,6 Milliarden.

    Um eine Ausgeglichenheit von Ausstoß und Aufnahme zu erhalten. Alles was man darüber hinaus an mehr Bevölkerung oder mehr Komfort haben möchte oder kann muss dann über Wissenschaftliche Errungenschaften generiert werden. Aber wie zu sehen ist müssten wir zur jetzigen Zeit schon doppelt bis dreifach so viel CO2 entziehen wie über natürlich Wege geschafft wird, um 8 Milliarden Menschen auf dem Komfortniveau von Afrika zu haben.


    Ich geben jeden recht wenn es heißt Zahlen sind keine Realität, wir befinden uns hier aber in so großen Maßstäben das etwaige Sondereffekte wirklich nicht ins Gewicht fallen.


    Damit ist für mich die Erkenntnis das eine überproportional Bevölkerungsentwicklung in Afrika nicht der Entscheidende Punkt in der Temperatur zunahme ist (Stand jetzt). Es aber im Kontext der gesamt Bevölkerung für einen Ausgeglichene CO2 Gesamtmenge in der Atmosphäre ein sehr wichtiges Thema werden wird. Doch wie gehabt nicht für Afrika allein sondern viel mehr für die gesamte Welt.

    Mhh hab gerade nochmal geschaut, in der Alpha gab es nämlich die Möglichkeit den Speicherstand zu wipen. Geht jetzt aber nicht mehr jedenfalls finde ich es nicht.


    Wenn du aber wirklich nicht mehr weiter kommst weil du nicht weißt was zu tun ist nimm die Seite das ist die "offizielle" Community Wiki da findest du alles was du brauchst um weiter zu kommen die kannst de dann auch mit dem Browser übersetzen.


    https://www.homeworldsource.net/?page=intro


    Und falls es zu viel Infos sind und du nichts findest vielleicht kann ich ja helfen hab den Prolog jetzt schon 3 mal durch, es ist möglich das ich dir weiter helfen kann.


    Haha also Team Cronana 😂 es gibt kein oben oder unten im Weltraum. Jup war mir auch vollkommen Wurst wie rum, ist halt nur extrem lustig wie sich Leute da reinsteigern.


    Jup es fällt mir auch immer schwer die Vorliebe der jungen Gamergeneration zu akzeptieren. Doch die mechanic des Treibstoffverbrauchs aus der 1 ist heute für casual Gamer totales no go. Aufgrund von Komfortgamplay fliegen heutzutage so viele geile Mechaniken aus Spielen welche diese massiv aufwerten würde, das macht mich immer öfter irgendwie traurig. Aber herrje ist halt der Zahn der Zeit.

    Aber das man da nicht alleine ist zeigt mir das der Siedler 4 Multiplayer Server jeden Abend voll ist. Ein Spiel was über 20 Jahre alt ist ultra geil was die Community da auf die Beine stellt.

    Es ist wieder viel Zeit vergangen, zur PAX gab es wieder neue Infos, zu dem hab ich das Mobile Game jetzt doch ziemlich ausgiebig gespielt.


    Erstmal vielleicht zum Mobile Game, es ist technisch und grafisch wirklich auf einem sehr schönen Stand. Ist dementsprechend auch anspruchsvolle mein 3,5 Jahre altes Handy der Flaggschiff Klasse kann es nur auf niedrig Qualität bei ca. 25 - 30 fps halten. Ist aber auch noch Beta somit wahrscheinlich noch wenig Leistungstechnisch angepaßt.

    Das Handling ist aber sehr gut, auch das Homeworld typische Mikromanagement wurde zwar in den Möglichkeiten eines ~ 6 Zoll Bildschirm umgesetzt aber es ist spürbar.

    Woran muss noch gefeilt werden, das Tutorial ist sehr ausbaufähig es lässt ein ziemlich früh alleine. Bald danach kommen dann Progress Aufgaben wo man aus ca. 100 Raumhäfen genau nur bei einem ein Item kaufen kann was man zu Fortfahren benötigt und es wird einem kein Hinweis gegeben wo das sein könnte. Und das zieht sich dann durch. Auch Handlungs Technisch muss da noch was kommen zur Zeit beginnt der Grind noch recht früh, aber es ist zu sagen das es noch eine Beta-Version ist schauen wir mal wie sich das noch entwickelt.



    Für Homeworld 3 wurde auf der PAX die Collectors Edition präsentiert, welche schon recht geil ist. Aber seht selbst.


    https%3A%2F%2Fplayfig.s3.amazonaws.com%2FCampaignMediaItem%2Fimage%2Fcampaign_media_item%2F2022%2F04%2F19%2Fed08419a-67b1-4a4a-8c8e-9b41d20e08b3?ixlib=rails-2.1.4&auto=format%2Ccompress&s=1705ae960d6b1356bd7c5b0a3621b00b


    Zu dem gab es in dem Zuge noch eine Dev.-News in dem man noch ein paar Infos herauslesen konnte.

    Hauptthema war die ewige Diskussion seit Vorstellung der Khar-Kushan dem neuen Mutterschiff wie rum es orientiert sein sollte. Ob Banane oder Croissant 😂.


    https%3A%2F%2Fplayfig.s3.amazonaws.com%2FCampaignMediaItem%2Fimage%2Fcampaign_media_item%2F2022%2F04%2F21%2F59425b1d-525d-44c3-adb0-b547ac23126e?ixlib=rails-2.1.4&auto=format%2Ccompress&s=2df26aba0be3124f834c8dd84fba6552


    Witziger Weise gab es laut Entwickler schon seit Beginn der Designentwicklung eine Mechanik die jede Diskussion obsolet gemacht hätte. Witzig war es auf jeden Fall die Grabenkämpfe zu verfolgen.



    In der Ankündigung das die Collectors Edition den Year One Pass dazu bekommen. Zeigt das es ebenso die etablierte Praxis der Saison Passes für seine Addons benutzen wird (gut eigentlich ist das wenig überraschend). Interessant war an der Ankündigung das die Inhalte grob angerissen wurden "Eine Sammlung von Inhalten, die das Gameplay des Koop-Modus, des PvE-Roguelite-Modus und des kompetitiven PvP von Homeworld 3 erweitern."

    Das es eine PvP geben wird ist jetzt nicht wirklich erstaunlich.

    Doch ein Koop-Modus und ein Roguelite für den Singlemodus ist schon richtig cool.


    Ich würde sagen es nimmt Form an und die Aussicht gefällt. Soweit so gut, bleibt cool Spacecowboys.

    Ich glaube wir drehen uns im Kreis.

    Du möchtest nicht annehmen das die Forderung in dem Post der Politiker nicht darauf abzielt weiter Russisches Öl zu verarbeiten, sondern eine Lösung mit dem zukünftigen Öl aus Vorderasien fürs PCK zu finden.

    Und ich will nicht annehmen das die Mitarbeiter welche Jahrzehnte im PCK gearbeitet haben für den Tod und das Leid der ukrainischen Menschen verantwortlich sind.


    Wie gehabt lassen wir den Ouroboros, Ouroboros sein.

    Das rechnet sich doch gar nicht.

    Der Seeweg ist 10% länger wenn man nach Rostock anstatt nach Wilhelmshaven fährt.


    Gut muss man selber wissen wie man das einordnet wenn wegen 10% mehr Transportkosten eine ganze Region über die Klippe geschubst wird.


    Aber sich darüber zu echauffieren das sich gewählte Vertreter der Bevölkerung für Ihre Wählerschaft einsetzen, ist meiner Meinung nach echt drüber.

    Und nur mal ein wink mit dem Zaunspfahl, wenn es keine Kommunal Politiker gibt die sich für Ihre Wählerschaft interessieren, wird in Folge dessen meist ganz weit außen gewählt. Und ich wette ein Monatslohn drauf das das in Schwedt nicht die Linke ist.